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Weltreise AIDA

133 Tage rund um die Welt, mit den Höhepunkten Ost- und Westküste USA, Mittelamerika, Panamakanal, Hawaii, Japan, Südostasien, Inseln im indischen Ozean und südliches Afrika. Read more
  • Von Hongkong durch die Hainan Straße

    January 28 in China ⋅ ☀️ 21 °C

    Nachdem wir uns gestern Abend noch die Lichtshow am Hafen angesehen haben, ging es um 22 Uhr durch den Victoria Habour wieder aufs offene Meer.
    Heute fahren wir durch die Hainan Straße, die als Inlandsgewässer Chinas gilt, mit speziellen Durchfahrtsregeln für ausländischen Schiffe.
    Man darf sie zum Beispiel nur bei Tageslicht durchfahren, nicht schneller als 10 Knoten und der Kapitän muss die ganze Zeit auf der Brücke sein. Offiziell ist auch das Fotografieren untersagt. 😏
    Hainan wird auch als das Hawaii Chinas bezeichnet. Dort soll deshalb die größte Touristeninsel der Welt gebaut werden.
    Noch eine Besonderheit zum Autoverkehr in Hongkong. Neben den verschiedenen Fahrtrichtungen haben Fahrzeuge oft drei Nummerschilder, für Hongkong, Macau und China,
    Das hat z.B. den seltsamen Nebeneffekt, das bei der Fahrt nach Macau erst Linksverkehr ist, auf der großen Brücke Rechtsverkehr und in Macau wieder Linksverkehr.
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  • In Vietnam angekommen

    January 29 in Vietnam ⋅ ⛅ 18 °C

    Im frühen Morgengrauen erschienen auf einmal die ersten Berge der Halong Bucht vor unserem Balkon.
    Kurzfristig wurde unser Anlegehafen noch geändert, wir sollten erst in Cai Lan anlegen, nun sind wir doch an der langen Pier des Halong International Cruise Ports gelandet.
    Wir haben wieder die interessantere Anlegeseite des Schiffes erwischt, mit Blick auf die große Brücke, Seilbahn und Riesenrad. Und rechts beginnen gleich die Kalksteinfelsen der Halong Bucht, wohin auch unser erster Ausflug geht.
    Empfangen wurden wir mit Musik und Tanz von einer einheimischen Drachentanzgruppe.
    Wir liegen hier jetzt anderthalb Tage.
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  • Halong Bucht

    January 29 in Vietnam ⋅ ⛅ 19 °C

    Heute wieder mal ein Weltnaturerbe, Ausflug in die Halongbucht.
    Bei etwas diesigem Wetter ging es schon früh gleich nach dem Anlegen los. Wir gingen zu Fuß zum Ausflugsschiff die lange Pier entlang und auf dem Boot war es am Anfang auch ganz schön frisch.
    Unser erstes Ziel war eine riesige Höhle, man musste aber 300 Stufen hoch bis zum Eingang. In der Höhle dann auch runter und rauf und am Ende wieder 300 Stufen zum Schiff runter.
    Als nächstes hatten wir dann eine Ruderbootfahrt durch eine schmale Felseneinfahrt auf einen ruhigen See, an dessen Ufer sich eine Menge Affen tummelten.
    Der dritte Stopp war eine kleine Insel mit einem Strand und einem Aussichtspunkt (wieder jeweils 425 Stufen). Oben angekommen wurde man dann aber mit sehr schönen Aussichten belohnt. Unten stand ein eigentlich nicht in die Gegend passendes Denkmal von dem Kosmonauten German Titow. Er besuchte 1962 die Insel mit Ho Chi Minh, deshalb wurde die Insel dann nach ihm benannt.
    Nach einem reichhaltigen Mittagessen während der Rückfahrt ging es dann noch zu einem lokalen Markt. Ich habe mir lieber die Umgebung angesehen, die auch sehr interessant war.
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  • Han Gai

    January 30 in Vietnam ⋅ ☁️ 19 °C

    Die letzte Nacht war durch zwei Ereignisse geprägt.
    Erst kam ein Partyboot mit total lauter Musik vorbei und dann legte morgens die Westerdam der Holland America Line neben uns an, die wie AIDA auch zum Carnival Konzern gehört.
    Heute war nur ein halber Tag bis zur Ausfahrt und so haben wir den kurzen AIDA Ausflug Panoramafahrt und Hon Gai Market gemacht.
    Hon Gai liegt auf der anderen Wasserseite, war früher eine eigenständige Stadt und ist heute ein Stadtteil von Halong.
    Eigentlich waren nur kurze Fotostopps angekündigt, aber wir haben einen wunderschönen Spaziergang auf einer Promenade zwischen Palmen gemacht.
    Auf der einen Seite schöne Gebäude aus der Kolonialzeit und dazwischen immer wieder noble Villen, eigentlich gar nicht sozialistisch. 😏
    Auf der anderen Seite die Kalksteinfelsen der Halongbucht mit den typischen Fischerbooten dazwischen.
    Am Ende der Promenade war ein futuristisches Messezentrum und das Kohlemuseum, 70 Prozent der Kohle für Vietnam kommen von hier.
    Das Einkaufszentrum bestand dann aus drei Teilen, dem Fischmarkt, einem lokalen großen Markt und einem Luxuseinkaufszentrum. Hier hat man gut die Entwicklung der letzten 30 Jahre gesehen, von einem kleinem Fischerort zu einer Großstadt mit über 250.000 Einwohnern.
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  • Hoi An und Marmorberge

    January 31 in Vietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Nach dem Anlegen in Da Nang in Mittelvietnam ging es gleich zu einem ganztägigen Ausflug los.
    Unser erstes Ziel waren die Marmorberge, mit Höhlen und Tempeln oben. Bequemerweise gab es diesmal einen Aufzug.
    Danach fuhren wir in die Weltkulturerbestadt Hoi An.
    Nach einem guten Mittagessen ging es in die Altstadt, mit alten Häusern, Tempeln, engen Gassen und Straßen, schön an einem Fluss gelegen. Nachdem uns einige Sehenswürdigkeiten gezeigt wurden, hatten wir zwei Stunden Freizeit zur eigenen Verfügung.
    Auf der Rückfahrt hatten wir noch einen kurzen Stopp in einem riesigen Geschäft für Marmorstatuen und alles Mögliche, was man aus Marmor und ähnlichen Gesteinen herstellen kann.
    Der letzte Halt war dann an der Drachenbrücke in Da Nang, dazu später mehr.
    Es wird jetzt auch immer wärmer, in Da Nang 25 Grad, in Hoi An schon über 30 Grad und in Saigon werden fast 35 Grad erwartet.
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  • Die Drachenbrücke

    January 31 in Vietnam ⋅ ☀️ 24 °C

    Unser letzter Stopp beim Ausflug war die Drachenbrücke in Da Nang. Sie ist 666 m lang und wiegt etwa 9000 Tonnen.
    Daneben ist auch die Liebesbrücke mit Herzen und tausenden von Schlössern, von wo man einen schönen Blick auf die Drachenbrücke hat.
    Wir erlebten die Brücke bei Sonnenuntergang, sehr interessant ist es auch abends, wenn der Drache zwei Minuten Feuer und drei Minuten Wasser speit.
    Wir wollten erst nochmal abends dorthin, aber das wurde nach unserem Ausflug zu knapp, so das wir einige Impressionen von Mitreisenden angefügt haben.
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  • Ankunft im Süden Vietnams

    February 2 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute haben wir nach einem schönen Sonnenaufgang in Phu My am Fluss Thi Vai angelegt.
    Etwa 15 km landeinwärts liegt der Hafen zwischen Industrie und Mangroven.
    Phu My ist ein Industriehafen weit außerhalb Saigons ohne touristische Infrastruktur, so das fast alle Passagiere einen Ausflug gemacht haben.
    Auch für uns ging es zum Tagesausflug nach Ho Chi Minh Stadt, das ehemalige Saigon. Die Einheimischen benutzen hauptsächlich noch immer diesen Namen und nicht den offiziellen.
    Die Fahrt nach Saigon dauert je nach Verkehrsaufkommen 1,5-2,5 Stunden.
    Was von Anfang an auffällt, ist die riesige Anzahl an Motorrollern, dem Hauptverkehrsmittel in Vietnam.
    Unser erstes Ziel war Chinatown mit Markt und Tempel, wo es gerade eine Drachenparade gab. Alles stand schon im Zeichen des chinesischen Neujahrsfestes, das auf den Neumond zwischen dem 21. Januar und 21. Februar fällt, dieses Jahr am 17. Februar.
    Danach besuchten wir den Wiedervereinigungspalast, der früher Präsidentenpalast war.
    Oben repräsentative Räume, unten Bunkeranlagen.
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  • Saigon nachmittags

    February 2 in Vietnam ⋅ ☁️ 33 °C

    Nach dem Mittagessen war dann ein Stadtrundgang mit der Kirche Notre Dame, dem historischen Hauptpostamt, Rathaus und Opernhaus und historischen Hotels aus der Zeit des Vietnamkrieges.
    Da war einerseits das Hotel für die ausländischen Journalisten (REX Hotel) und ein anderes (Caravelle) für die der USA. Sie bekamen unterschiedliche Informationen, die Amerikaner natürlich geschönte.
    Und dann eines der Häuser, von dessen Dach die letzten US-Bürger und vietnamesische Flüchtlinge am 29. und 30. April vor den anrückenden Truppen Nordvietnams per Hubschrauber evakuiert wurden.
    Zum Abschluss ging es noch auf das Saigon Skydeck in der 49. Etage des Bitexco Financial Towers (262 m).
    Man sieht, dass Saigon inzwischen über 9 Millionen Einwohner hat.
    Wir kamen rechtzeitig zur Ausschiffung wieder an, um noch den Sonnenuntergang vom Balkon aus zu beobachten.
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  • Im Südchinesischen Meer

    February 3 in Vietnam ⋅ ⛅ 28 °C

    Heute können wir uns nochmal etwas ausruhen, bevor wieder fünf intensive Tage in Südostasien anstehen.
    Wir fahren jetzt durch die Straße von Singapur, bevor danach die Straße von Malakka kommt, zwei der am meisten befahrenen Seefahrtswege der Welt, was man auch gut sehen kann.
    Die letzte Ausfahrt in Vietnam war ein totaler Kontrast, auf der einen Seite der dunkle unbeleuchtete Mangrovenwald, auf der anderen Seite der auch abends geschäftige große Hafen.
    Am Seetag gab es wieder interessante Vorträge über die nächsten Ziele und speziell über Singapur.
    Sehr aufschlussreich, wie man mit Disziplin, strengen Gesetzen und Weitsicht aus einem "Moloch" ein hochentwickeltes, sauberes, sicheres und absolut sehenswertes Land machen kann.
    In Singapur kreuzen sich nun auch die beiden Routen unserer Weltreisen, aber es betrifft nur drei Städte, bis es dann Richtung Südafrika geht.
    In der Prime Time waren dann auch wieder der Kapitän und der erste nautische Offizier zu Gast, um über den weiteren Verlauf zu informieren.
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  • Einfahrt in Singapur

    February 4 in Singapore ⋅ ⛅ 28 °C

    Nun also seit langer Zeit mal wieder ein Ort, in dem wir schon waren.
    Um es aber nicht zu langweilig zu machen, legten wir diesmal an einem ganz anderen Kreuzfahrtterminal an.
    Es ist das Singapure Cruise Center, was bei der Insel Sentosa liegt.
    Daher mussten wir beim Einlaufen um eine Unmenge von Schiffen herum fahren, die vor einem der größten Häfen der Welt auf Ladung warteten.
    Wir haben auch erfahren, dass z.B. Japan viele Container hier zwischenlagert, da die Gebühren deutlich geringer als in Japan sind.
    Auch dadurch hat Singapur 2025 einen Höchstwert an Containerumschlag erreicht, knapp 45 Millionen.
    Die nächsten Tage haben wir volles Programm, so dass die Berichte vermutlich etwas zeitversetzt kommen.
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  • Singapur

    February 4 in Singapore ⋅ ☁️ 31 °C

    Unser Aufenthalt begann mit einer Stadtrundfahrt mit Besichtigung des Orchideengartens im Botanische Garten.
    Dann gings durch das ehemalige britische Viertel mit der Hauptgeschäftsstraße, der Orchard Road zum Wahrzeichen Singapurs, dem Merlion, einer wasserspeienden Kreatur aus Fisch und Löwe.
    Danach durch Little India in die Arabische Straße mit der Moschee am Ende.
    Die Rückfahrt erfolgte dann durch das für das Neujahrsfest schon festlich geschmückte Chinatown.
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  • Singapur am Abend

    February 4 in Singapore ⋅ ☁️ 27 °C

    Nach unserer Stadtrundfahrt haben wir noch schnell was gegessen und sind dann mit der Metro zur Marina Bay gefahren.
    Dort gibt es jeden Abend zweimal zwei große Lichtshows, einmal in den Giant Trees und auf der anderen Seite des Hotels die Spectra, die Marina Sands Bay Show.
    Da wir etwas knapp mit der Zeit waren, sind wir gleich zum Event Plaza, um uns gute Plätze zu sichern. Das war auch eine gute Idee, 15 Minuten vorher gab's schon kaum mehr Plätze in der ersten Reihe.
    Nach der Show haben wir dann noch eine Runde um den See gemacht, um die beleuchteten Sehenswürdigkeiten aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.
    Mit etwas Mühe haben wir dann auch noch eine Metrostation gefunden (obwohl es viele gibt) und waren dann um 23 Uhr wieder am Schiff.
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  • Mandai Wildlife Reserve

    February 5 in Singapore ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute waren den ganzen Tag Tiere angesagt. Wir hatten Kombitickets für die 5 Teile des großen Komplexes im Norden Singapurs, ziemlich weit vom Schiff entfernt.
    Er besteht aus 5 verschiedenen Tierparks: Singapure Zoo, River Wounders, Night Safari, Bird Paradies und Rainforest Wild Asia.
    Wir haben allerdings nur die ersten Drei geschafft, damit waren wir schon 10 Stunden unterwegs.
    Sowohl im Zoo als auch bei der Night Safari konnte man eine Runde mit einer Bahn fahren, um sich einen Überblick zu verschaffen. Bei der Safari haben wir das aber erst am Ende gemacht, als es nicht mehr ganz so voll war. Dadurch war es bei den sogenannten Trials am Anfang aber schön leer.
    Die River Wounders haben wir am Nachmittag gemacht, da sind die Tiere nach Flusslandschaften (Nil, Amazonas, Kongo, Ganges usw.) geordnet, zusätzlich sind dann dort auch noch die Pandas.
    Da überall überdachten Wege sind, haben uns auch ein paar Schauer am Nachmittag nicht gestört.
    Eigentlich wollten wir erst mit dem Taxi fahren, haben es dann aber doch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht, was sehr gut funktionierte.
    Am Ende waren wir allerdings auch erst um 23 Uhr wieder auf dem Schiff, so dass wir froh sind, dass es morgen etwas geruhsamer zugehen wird.
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  • Sentosa Island

    February 6 in Singapore ⋅ ☁️ 28 °C

    Nach den beiden letzten anstrengenden Tagen haben wir es heute etwas ruhiger angehen lassen.
    Wir haben uns den Mount Faber und die Insel Sentosa vorgenommen, beides in der Nähe des Schiffes und gut mit der Seilbahn zu erreichen.
    Mit einem günstigen Round Trip Ticket war auch alles abgedeckt.
    Zuerst ging es von der Harbourfrontstation am Schiff zum Mount Faber hinauf. Dort oben sind ruhige und schöne Wanderwege mit dem Highlight Henderson Wave. Dies ist eine breite wellenförmige Promenade, die zwei Parks verbindet und 36 m hoch über eine Straße geht.
    Dann ging es mit der Seilbahn nach Sentosa, wobei wir über unser Schiff schwebten.
    Sentosa ist eine Insel mit vielen Freizeitmöglichkeiten, schönen Promenaden und Stränden. Dort durfte man zur Zeit aber nicht baden, weil Krokodile gesichtet wurden.
    Auf der Insel kann man in eine andere Seilbahn umsteigen, mit der wir zum Fort Siloso fuhren.
    Dort sind wir dann über einen Skyway zu den alten Befestigungsanlagen der Briten gegangen, die sehr interessant als Freilichtmuseum gestaltet sind.
    Danach ging es dann mit der Seilbahn auf die andere Seite der Insel, wo die Freizeiteinrichtungen liegen, wie z.B. die Universal Studios und Madame Tussauds.
    Nach der Rückfahrt zum Festland waren wir noch im größten Einkaufszentrum Singapurs, Vivo City, mit einer riesigen Dachterasse.
    Um 18 Uhr verließen wir dann den Hafen, mit vielen neuen Eindrücken.
    Singapur ist so vielschichtig, sauber, sicher und interessant, immer eine Reise wert.
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  • Kuala Lumpur

    February 7 in Malaysia ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute früh haben wir nach schönem Sonnenaufgang in Port Kelang angelegt. Da dort nicht viel los ist, fahren fast alle nach Kuala Lumpur.
    Nachdem wir dort vor drei Jahren einige Sehenswürdigkeiten besucht haben, waren diesmal die Aussichtstürme dran.
    Ich habe zum Glück rechtzeitig ein Kombiticket für die Petronas Tower und den KL Tower besorgt, der Petronas Tower war für heute bereits ausgebucht.
    Man fährt erstmal zur Verbindung in der 49. Etage hoch und danach zur Aussichtsplattform in der 83. Etage. Danach geht es in die 86. Etage mit Cafés und Shop.
    Die ganze Gegend war zum Teil schon abgesperrt, da abends der Moto GP direkt an den Türmen stattfand, wozu auch viel Prominenz erwartet wurde.
    Dann sind wir zum KL Tower gegangen, was sich als schwieriger als erwartet erwies. Einerseits liegt er recht hoch, außerdem gibt es keinen direkten Weg und ziemlich warm war es auch.
    Eigentlich wollten wir noch nach Chinatown, aber da die Zeit etwas knapp wurde, haben wir uns nach einer kleinen Stärkung wieder auf den Weg zu unserem AIDA Treffpunkt gemacht.
    Die Rückfahrt zum Schiff war durch einige Staus dann auch etwas langwierig.
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  • Penang

    February 8 in Malaysia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute früh sind wir in Georgetown auf der Insel Penang angekommen.
    Diese Gegend hat die für Malaysia typische Mischung aus Moslems, Chinesen, Malayen, Inder und anderen Nationalitäten und damit auch Tempel, Moscheen, Pagoden und Kirchen der damit verbundenen Reliogionen.
    Unser Ausflug "Fabelhafte Aussicht und größter Tempel Malaysias" vereinte dann auch dies alles.
    Zuerst ging es mit der Standseilbahn auf den Penang Hill mit schönen Aussichten auf Penang, aber auch mit einem Hindutempel und einer Moschee.
    Dann ging es zu dem riesigen Tempelkomplex Kek-Lok-Si, mit vielen Tempeln, Pagoden und Stufen.
    Ich war wohl als Einziger bis ganz oben auf die höchste Pagode. 😉
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  • Georgetown

    February 8 in Malaysia ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach der Rückfahrt zum Schiff habe ich noch einen Rundgang durch die Stadt gemacht, deren Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe ist, mit vielen Gebäuden aus der Kolonialzeit und ganz spezieller Streetart.
    Außerdem gibt es eine schöne Promenade am Ufer, von wo man auch unser Schiff sehen konnte.
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  • Inselhopping mit Speedboot

    February 9 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute war Tendern angesagt, wir lagen vor Palong Beach in Thailand und mussten dann zu unserem Ausflug auf die andere Seite der Insel Phuket fahren.
    Von der Boat Laguna ging es dann mit 750 PS zur James Bond Insel.
    Wir hatten zuerst Plätze am Bug mit schöner Aussicht, aber nach 5 Minuten mussten wir dann ins Boot rein, weil der Wellengang zu stark war und wir ziemlich durchgestampft wurden.
    Nach dem Besuch der James Bond Insel mit dem markanten Felsen ging es dann zum Mittagsbufett in einem riesigen Restaurant auf Pfeilern.
    Danach fuhren wir wieder mit dem Speedboot auf eine andere Insel mit schönem Sandstrand, der nur mit Booten erreichbar ist.
    Das Bad war zwar mit knapp 30 Grad nicht so erfrischend, aber der schattige Platz unter Palmen war ganz angenehm.
    Auf der Rückfahrt habe ich wieder als Einziger am Bug gesessen und dem Wind und den Wellen getrotzt.
    Mit der Rückfahrt (und Stau) zum Schiff ging ein sehr schöner Ausflug zu Ende.
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  • Andamanen und Nikobaren

    February 10 in India ⋅ ☁️ 29 °C

    Das wird manchem sicher recht kryptisch vorkommen, aber heute fahren wir zwischen diese beiden Inselgruppen hindurch, bei der Fahrt von der Andamanensee in den Golf von Bengalen.
    Die Inseln gehören zu Indien, obwohl sie etwa 1200 km vom Festland entfernt liegen, und viel dichter an Myanmar (200 km) und Thailand liegen.
    Sie wurden vor der Unabhängigkeit Indiens auf Grund ihrer Abgeschiedenheit als Sträflingskolonie für Mitglieder der indischen Unabhängigkeitsbewegung genutzt.
    Auf den Andamanen gibt es eine Insel (North Sentinal Island), die keiner betreten darf. Sie ist die Heimat des isoliertesten Volkes der Welt (Sentilenesen), die jeglichen Kontakt zur Außenwelt strikt und gewaltsam ablehnen.
    Weitere sehr interessante Informationen auch hier:
    https://m.bild.de/ratgeber/2018/ratgeber/north-…
    So kommen wir auf unserer Weltreise sogar durch Indien, was man gar nicht so auf dem Schirm hat. 😏
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  • Seetage

    February 11, Golf von Bengalen ⋅ 🌬 28 °C

    Jetzt beginnt langsam die Erholung, mehr Seetage als Hafentage. 😉
    An den Seetagen gibt es immer ein vielfältiges Programm, habe mal das Programm von heute angehängt.
    Gestern war z. B. auch wieder eine Küchen- und Bar-Aktion auf dem Pooldeck, "Malaysia Breeze und Ceylon Mango Sour". Ganz Mutige konnten auch essbare Insekten kosten. 😏
    Wir haben uns wieder interessante Vorträge angehört, unser neuer Lektor, Michael Cornély macht das ganz hervorragend.
    Abends gab es z. B. den Vortrag "von Sindbad und Zheng He - die Seefahrer der Araber und Asiaten".
    Da hat man viel Neues erfahren, aus Zeiten, als die Europäer noch gar nicht weltweit aktiv waren.
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  • Shangri La Resort

    February 12 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute früh sind wir in Hambantota in Sri Lanka angekommen. Nach den Zerstörungen 2004 durch den Tsunami haben die Chinesen hier einen riesigen Hafen ausgebaut.
    Es scheint besonders ein Umschlagplatz für Autos zu sein, was wir heute früh beim Blick vom Balkon auch gut sehen konnten.
    Da es ein reiner Industriehafen ohne Infrastruktur ist, haben wir uns heute für einen Ausflug in ein Luxusresort entschieden, nur 15 Minuten vom Schiff entfernt. Wir waren allerdings nicht die Einzigen, die diese Idee hatten, so wurden die Liegen unter dem Sonnenschutz schnell knapp.
    Zum Glück ist es heute etwas bewölkt, so dass es auszuhalten war.
    Auf dem Gelände gibt es auch das Artisan Village zur Erhaltung traditioneller srilankischer Handwerkskunst.
    Nach dem Mittagessen (ein gutes Buffet) sind wir dann auf eine Hängeschaukel umgezogen mit schönem Blick über das Resort aufs Meer und Klaviermusik im Hintergrund.
    Die angekündigten Gewitter haben uns bis jetzt auch verschont.
    Man hört hier übrigens noch erstaunlich viel Russisch. 😏
    So sind wir einigermaßen gut ausgeruht vor der morgigen Tour ins Innere Sri Lankas zur alten Königsstadt Kandy.
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  • Kandy

    February 13 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 25 °C

    Nachdem wir heute früh in Colombo angekommen sind, ging unser Ausflug ins Innere Sri Lankas.
    Unser Ziel war die alte Königsstadt Kandy mit dem Zahntempel, mal wieder einem UNESCO Welterbe.
    Es war klar, dass wir dafür eine recht lange Busfahrt (3,5 Stunden) auf uns nehmen mussten.
    Aber man hat unterwegs viel von Land und Leuten gesehen und eine Menge Tuk Tuks, den dreirädrigen Autorikschas, von denen es mehr als eine Million in Sri Lanka gibt.
    Unser Zwischenstopp war der Susanta Spice & Herbal Garden mit verschiedensten Kräutern und Gewürzen.
    Es wurde ausführlich erklärt, was gegen welche Krankheiten hilft. Am Ende hat man einen Zettel mit 30 Punkten bekommen, anhand dessen man die passenden Sachen kaufen konnte.
    Nach einer etwas staureichen Fahrt kamen wir dann am Zahntempel an.
    Er hat seinen Namen nach dem oberen linken Backenzahn von Buddha, der dort als Reliquie verwahrt wird.
    Nach dem Mittagessen sollte es dann noch in den Botanischen Garten Kandys gehen, was aber auf Grund der Verkehrsstaus ausfallen musste.
    Übrigens sind alle Straßenschilder dreisprachig, Singhalesisch, Tamil und Englisch.
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  • Durch die Lakkadivensee

    February 13 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Auf der Fahrt von Colombo zu den Malediven durchquert man die Lakkadivensee. Habe ich vorher noch nie was von gehört.
    Die Lakkadiven sind ein Archipel von 36 Koralleninseln, die zu Indien gehören, ein Tropenparadies wie aus dem Bilderbuch.
    Nach einem schönen Sonnenuntergang haben wir am Abend Colombo verlassen. Im Dunkeln ist der Lotustower besonders schön, wenn er in den verschiedensten Farben leuchtet.
    Abends war dann noch die White Party auf dem Pooldeck.
    Am Seetag gab es dann einen interessanten Vortrag über die Malediven, einem streng islamischen Land, ganz im Gegensatz zu den Seychellen, die zu 90 Prozent christlich sind.
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  • Malediven

    February 15 on the Maldives ⋅ ☁️ 27 °C

    Heute früh sind wir nun auf dem Malediven angekommen, das hundertste Land, das ich besuche. 😏
    Es ist auch das letzte Mal, dass wir Tendern. Die Hauptstadt Male ist ein völlig zugebautes Atoll, so dass man sinnvollerweise einen Ausflug in eines der vielen Resorts auf den 36 ringförmigen Atollen mit über 1000 Koralleninseln macht.
    Das kann man recht günstig bekommen, mit Liegen, Essen, Getränken, WLAN usw. inklusive.
    Wir haben das Aadaran Prestige Vadoo gebucht, nur 15 Minuten mit dem Speedboot entfernt.
    Wir hatten die Auswahl zwischen Süßwasserpool, Lagune und Korallenriff zum Schnorcheln, wo es wirklich viele bunte Fische gab.
    Das Mittagessen in Buffetform war auch sehr gut und das Wetter etwas besser als erwartet.
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