• Motorradtouren
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Slowenien

Slowenien ist ein Staat in Mitteleuropa mit rund zwei Millionen Einwohnern, der im Westen an Italien und das Mittelmeer, im Norden an Österreich, im Osten an Ungarn und im Süden an Kroatien grenzt. Meer informatie
  • Het begin van de reis
    20 juni 2026
  • Furkajoch

    20 juni, Oostenrijk ⋅ ☀️ 17 °C

    Noch ist das Furkajoch so etwas wie ein Geheimtipp unter Motorradfahrern. Die gut 23 Kilometer lange Straße zwischen Damüls und Laterns im österreichischen Bundesland Vorarlberg hatte lange Zeit nur Bedeutung für die Einheimischen. Dementsprechend schlicht war sie angelegt. Auf manchen Passagen war nicht einmal Asphalt verbaut worden. Dies änderte sich allerdings vor einigen Jahren. Nunmehr zeigt sich die Straße zwar immer noch schmal – stellenweise passen keine zwei Pkw hier aneinander vorbei. Mit dem Motorrad bietet das aber Fahrfreude pur.
    Unter der Woche ist diese Strecke Extraklasse. An Sommerwochenenden kann es im wahrsten Sinne des Wortes eng zugehen auf dem schmalen Asphaltband. Am Scheitel bieten sich tolle Ausblicke und eine beliebte Einkehr: Zum Charly.
    Das Furkajoch sollte übrigens nicht mit dem fast namengleichen Furkpass verwechselt werden, denn dieser befindet sich in der Schweiz.
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  • Timmelsjoch

    20 juni, Italië ⋅ ☁️ 16 °C

    Seit der Saisoneröffnung 2010 ist die 1955 – 1959 erbaute Timmelsjoch zu Recht als „Erlebnisstraße“ zu bezeichnen. Zahlreiche Kunstobjekte zieren den Wegesrand im Verlauf der Mautstraße. Mit dem Motorradmuseum an der Mautstation gab es ab 2016 eine weitere Attraktion. Im Januar 2021 brannte der Bau mitsamt seinen kostbaren Ausstellungsstücken allerdings bis auf die Grundmauern nieder. Nur wenige Exponate konnten gerettet werden.
    Die engagierten Betreiber haben aber den Wiederaufbau des Museums forciert und erhielten dafür zahlreiche Angebote für Ausstellungs-Motorräder aus aller Welt. Aktuell ist das Museum wieder geöffnet. Auf 4.500 m2, um 2.000 m2 größer als zuvor, werden in der neuen Motorraderlebniswelt einzigartige Unikate ausgestellt – ein Besuch, der sich nicht nur für Motorrad- und Oldtimer-Fans lohnt.
    Während sich die mautpflichtige Seite der 49 Kilometer langen Strecke in Österreich in perfektem, aber fast schon zu gut ausgebautem Zustand zeigt, sind die mautfreien Serpentinen an der italienischen Südrampe oftmals eine Herausforderung.
    Neben der Wintersperre ist die Mautstraße auch im Sommer zwischen 20 und 7 Uhr gesperrt. In Kombination mit Jaufenpass und Kühtai ergibt das Timmelsjoch eine beliebte Motorradrunde. Dabei kann es bezüglich der Höhenangaben zu Verwirrung kommen, denn sowohl auf dem Aufkleber der Alpenstraße, als auch am Rasthaus an der Passhöhe sind 2.509 Meter vermerkt. Das bezieht sich jedoch auf Angaben aus dem 19. Jahrhundert, die bei Planung und Realisierung der Straße vorlagen. Nach heutigem Vermessungsstand ist der höchste Punkt der Straße auf 2.474 Metern anzusetzen.
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  • Jaufenpass

    20 juni, Oostenrijk ⋅ ⛅ 21 °C

    Die 39 kurvenreichen Kilometer des Jaufens mit seinen 20 Kehren sind vor allem in Verbindung mit dem „Großen Bruder“ Timmelsjoch zu Bikerehren gekommen. Fahrerisch wie landschaftlich ist er ein echter Leckerbissen. Der Zustand der beliebten Strecke ist recht gut, nach dem Winter sind aber immer wieder Frostaufbrüche und Fahrbahnabsenkungen zu beobachten, deren Behebung sich durchaus bis in den Sommer ziehen kann.
    Tipp: Einkehr in den Gasthof an der vierten Kehre kurz hinter St. Leonhard mit Sonnenterrasse direkt am Kurvenscheitel, von der aus sich das Treiben der Kollegen wunderbar beobachten lässt.
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  • Hotel Rosskopf Sterzing

    20–21 jun., Italië ⋅ ⛅ 27 °C

    Das Nachtessen hat uns geschmeckt.

    Sterzing (italienisch Vipiteno) ist eine Stadt und eine italienische Gemeinde mit 7000 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) im Wipptal in Südtirol. Zur Gemeinde Sterzing zählen neben dem engeren Stadtgebiet die Fraktionen Ried, Thuins und Tschöfs. Aufgrund der Lage zwischen den alpinen Übergängen Jaufen- und Brennerpass sowie dem Penser Joch ist Sterzing seit alters her eine wichtige Handelsstadt. Die Stadt ist heute als Hauptort der Bezirksgemeinschaft Wipptal, Einkaufsstadt, lokales Tourismus- und Wirtschaftszentrum sowie Standort eines Krankenhauses von Bedeutung.Meer informatie

  • Würzjochpass

    21 juni, Italië ⋅ ☁️ 17 °C

    Schütteljochpassstrasse

    Drei verschiedene Wege führen von Westen zum Würzjoch hinauf. Der eigentliche Pass nimmt seinen Ausgang in Klausen bzw. Villnöß über das Kofeljoch zur Passhöhe, über dessen Daten ebenfalls Uneinigkeit herrscht. Die Beschilderung weist 1. 987 Meter aus, GPS-Geräte geben 2.003 oder gar 2.009 Höhenmeter an. Die reizvollere Anfahrt beginnt bereits in Brixen, führt am Monte Telegrafo vorbei und trifft vor dem Koflerjoch auf die Hauptstrecke.
    Ganz in die Einsamkeit der Berge lockt die Zufahrt über Lüsen und ein malerisches Hochtal. Der schmale Forstweg weist aber einige Holzbrücken auf, die bei Feuchtigkeit rutschig sein können. Die Straße ist an mancher Stelle auch recht eng und noch dazu schwierig einzusehen. Hier muss besonders auf Gegenverkehr geachtet werden. Allerdings wurde in jüngster Zeit einiges Holz geschlagen, was zwar die Sicht verbessert, das Asphaltband aber nicht breiter macht.
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  • Cortina d‘Ampezzo

    21 juni, Italië ⋅ ☁️ 27 °C

    Der Valparolapass ist ein Pass in den Dolomiten in den italienischen Alpen. Er liegt in der Provinz Belluno (Venetien) nahe der Grenze zu Südtirol auf einer Höhe von 2168 m s.l.m. Der Valparolapass vermittelt einen Übergang vom nordseitig gelegenen Gadertal bzw. dessen südöstlichen Teilast, dem St.-Kassian-Tal, Richtung Süden nach Fodom.

    Südlich des Sattelpunktes, an welchem das Rifugio Passo Valparola steht, befindet sich etwas tiefer der Valparolasee. Die Straße steigt südseitig noch bis zu ihrem Scheitelpunkt von 2192 m s.l.m. an, wo sich ein Parkplatz sowie ein Museum befinden, um dann zum nur wenige Kilometer südöstlich liegenden Falzaregopass hinab zu führen.
    Der Valparolapass ist Teil der Wasserscheide zwischen den Flusssystemen der Etsch und des Piave.

    Der Passo di Falzàrego ist ein 2105 m s.l.m. hoher Gebirgspass in der italienischen Provinz Belluno.
    Der Pass verbindet sowohl das Fodom als auch das untere Cordevole-Tal mit Cortina d’Ampezzo im Valle del Boite sowie (über den Valparolapass) mit Abtei (Südtirol).
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  • Hotel Kranjska Gora

    21–22 jun., Slovenië ⋅ ☁️ 26 °C

    Alle angekommen

    Kranjska Gora ist ein alpiner Ferienort im Nordwesten Sloweniens, unweit der Berge und Gletscherseen des Nationalparks Triglav. Zu den Sehenswürdigkeiten im Ort gehört das im 17. Jahrhundert erbaute Liznjek-Haus, in dem historische Möbel und Werkzeuge ausgestellt sind. In westlicher Richtung erreicht man das Naturreservat Zelenci, das Schutzraum für Brutvögel bietet. Südlich davon liegt das Wintersportzentrum Nordic Center Planica. Die hölzerne Russische Kapelle nahe dem Vršič-Pass wurde während des 1. Weltkriegs von Gefangenen erbaut.Meer informatie

  • Bled

    22 juni, Slovenië ⋅ ☀️ 26 °C

    30 Sekunden Fotohalt

    Bled, ein slowenischer Luftkurort, liegt an den Ausläufern der Julischen Alpen, am gleichnamigen Gletschersee. Auf einem Felsen mit Blick auf den See befindet sich die Burg von Bled aus dem 11. Jahrhundert, die heute ein Museum, eine Kapelle und eine Druckerpresse beherbergt. Auf einer Insel im Bleder See liegt die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt mit ihrer steilen Treppe und dem Glockenturm.Meer informatie

  • Hotel Piramida Maribor

    22–23 jun., Slovenië ⋅ ☁️ 29 °C

    Maribor ist eine slowenische Stadt inmitten der hügeligen Weinregion an der Drau. Am Glavni Trg, dem Hauptplatz der Altstadt, steht das Rathaus im Renaissancestil aus dem Jahre 1515. Am nahe gelegenen Platz Grajski Trg befindet sich die Burg von Maribor aus dem 15. Jahrhundert mit einer Ritterhalle mit Fresken und dem Regionalmuseum von Maribor mit umfangreichen Ausstellungen regionaler Artefakte. Im Südwesten liegt das prominente Skigebiet Maribor Pohorje.Meer informatie

  • Hotel Slon Ljubljana

    23–24 jun., Slovenië ⋅ ☁️ 32 °C

    Ljubljana ist die Hauptstadt und größte Stadt Sloweniens. Die Universitätsstadt ist für ihre Grünflächen bekannt, darunter der weitläufige Tivoli-Park. Die Ufer des Flusses Ljubljanica, der sich durch die Stadt windet und die Altstadt vom modernen Geschäftszentrum trennt, werden von Cafés mit Außenterrassen gesäumt. Ljubljana verfügt über zahlreiche Museen, so auch das Nationalmuseum von Slowenien mit seinen historischen Ausstellungen sowie das Museum für Moderne Kunst mit slowenischen Gemälden und Skulpturen aus dem 20. Jahrhundert.Meer informatie

  • Drachenbrücke

    23 juni, Slovenië ⋅ ☁️ 29 °C

    Die Drachenbrücke (slowenisch Zmajski most) ist eine der zahlreichen Brücken über die Ljubljanica im Zentrum von Ljubljana (Laibach) in Slowenien, wo sie auf dem Weg vom Bahnhof zum Schlossberg die Straßen Resljeva cesta und Kopitarjeva ulica verbindet.Meer informatie