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Trentino-Südtirol

Jubiläumsreise 🔟
Die 10 Reise die wir unternehmen.
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  • 旅行の開始
    2025年6月21日
  • Ricken

    2025年6月21日, スイス ⋅ ☀️ 20 °C

    Alle da ….

    Der Rickenpass verbindet das Toggenburg im Kanton St. Gallen mit der Linthebene zwischen Zürich- und Walensee. Während im Sommer Jakobspilger und andere Wanderer den Ricken überqueren, ist die Gegend im Winter ein beliebtes Loipenrevier.

    Die Passhöhe liegt auf knapp 800 m ü. M. Bereits im 8. Jahrhundert bestand nachweislich Verkehr über den Ricken. Grundbesitze des Klosters St. Gallen um Uznach und die Verbindung zu Rapperswil und der Innerschweiz erforderten damals eine Verbindung. Erst 1788 wurde indes eine durchgehende Fuhrwerkstrasse von Wattwil bis Uznach fertig gestellt.
    Heute existiert nebst der klassischen Passstrasse von Wattwil via das Dorf Ricken (Gemeinde Wattwil) nach Kaltbrunn auch eine Strasse von Rapperswil-Jona direkt auf den Rickenpass. Unter dem Ricken hindurch führt zudem der 8604 m lange einspurige Ricken-Eisenbahntunnel der Schweizerischen Bundesbahnen, einer der längeren SBB-Tunnels.
    Über den Ricken pilgern auch Wanderer auf dem so genannten «Schwabenweg», einem wichtigen Ast des Jakobswegs. Und ebenfalls via Ricken, allerdings auf der Toggenburger Seite bleibend, führt der Toggenburger Höhenweg, ausgehend von Wildhaus bis nach Wil.
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  • Albulapass

    2025年6月21日, スイス ⋅ ⛅ 15 °C

    Albulapass
    Bereits in prähistorischer Zeit existierte an der Albula ein bescheidener Saumweg. Auch die Römer benutzten diese Route um im Norden Korn und Wein gegen Käse, Honig, Bienenwachs und Felle zu tauschen. Im Mittelalter stand der Pass unter der Herrschaft der Churer Bischöfe, die sich mit den Wegzöllen eine gute Einnahmequelle sicherten. Sie hatten andererseits auch Interesse daran, den Saumpfad gut zu unterhalten, ja sogar auszubauen. 1695 wurde in der Albulaschlucht zum allerersten Mal mit Schiesspulver ein Tunnel herausgesprengt, der den direkten Zugang zum Talboden von Bergün ermöglichte. Die Strasse, befahrbar für die Postkutschen, wurde erst 1864-1866 auf 4.20 m ausgebaut. Bis 180 Pferde und 50 Fahrknechte waren damals während des Sommers eingesetzt. Eine Reise von Chur nach St. Moritz dauerte 14 Stunden. Sie war aber immer noch kürzer als die Julierroute. Ein Postbote war auch im Winter auf dieser Strecke unterwegs. Der Postmeister von Bergün schrieb dazu: «Es war allemal eine lange Nacht, Stunde um Stunde im Schritt bergauf zu fahren…». Mit der Eröffnung der Albulabahnstrecke am 1. Juli 1903 flachte die Bedeutung des Albulapasses merklich ab. Dank der zum Teil heute noch bestehenden Engpässen im Strassenverlauf ist dieser Pass für gemächliche Fahrten prädestiniert.もっと詳しく

  • La Punt Mittagspause

    2025年6月21日, スイス ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach dem Mittagessen geht es weiter zum Berninapass.

    Der Berninapass bildet - gestützt auf zahlreiche Funde wie steinzeitliche Menhire mit rätselhaften Ritzzeichnungen etc. - eine jahrtausendalte Verbindung zwischen dem Oberengadin und dem Puschlav bis ins Veltlin. Der Berninapass war, im Gegensatz zu Splügen oder Septimer, nie eine alpenquerende Transitroute, die eine europäische Bedeutung erlangt hätte. Erst die politische Entwicklung zu Beginn der Neuzeit (Anfangs des 16. Jh) förderte die Bedeutung. Die drei Bünde eroberten 1512 das Veltlin. Der Berninapass wurde zum direkten «Zubringer». Die Republik Venedig wurde zum direkten Grenznachbarn.
    Der ständige französische Kurierdienst zwischen Lyon und Venedig führte über die Pässe Albula, Bernina und Aprica, dies um 1550 herum. Eigentlich bestanden zwei Wege (Ost und West) über den Pass. Der eine führte ins Val Laguné, der andere in den Talkessel von Cavaglia. Die bevorzugte Route änderte je nach Jahreszeit, Schneelage, Zustand des Weges. Nach schweren Lawinenunglücken im 18. Jh wurde die Benutzung der Westroute im Winter verboten. Gestützt auf diese Erfahrungen wurde 1842 der Ausbau der Ostroute in Angriff genommen und 1865 abgeschlossen. Die bis heute mehrmals verbreiterte Strasse wird seit 1965 ganzjährig offengehalten.
    Der Berninapass ist einer der höchsten ganzjährig offenen Pässe der Alpen. Seit 1910 - ab 1913 auch im Winter - überquert die elektrisch betriebene weltberühmte Berninabahn den Pass. Die Linienführung, folgt vorwiegend aus touristischen Überlegungen, der oben genannten Westroute. Den Strom bezieht die Bahn aus dem südlich der Passhöhe gelegenen Stausee «Lago Bianco».
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  • Gaviapass

    2025年6月22日, イタリア ⋅ ☀️ 20 °C

    Der Gaviapass (italienisch Passo di Gavia) ist ein Gebirgspass in den italienischen Alpen. Er verbindet die Provinzen Sondrio im Norden und Brescia im Süden und trennt die Sobretta-Gavia-Gruppe im Westen vom Hauptkamm der Ortler-Alpen im Osten.

    Am Sonntag war das Chaos am Pass Velorennfahrer, Autos und Motorradfahrer.
    Die Strassen sind sehr sehr eng.

    https://youtu.be/DaDKVnUFc5g?si=vodQBrngFalft27x

    https://youtu.be/6lBRpPmzQ6c?si=PjxedaLZPfUEZD4d
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