Dithmarscher Deern auf Weltreise Message
  • Day109

    Zodiac Tour Tag 2

    July 31 in Canada ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Morgen startete mit heißem Kakao in der Hängematte mit Blick auf die Natur, besser gehts nicht! Nach einem mega leckeren Frühstück haben wir uns dann wieder auf den Weg gemacht. In einer Bucht konnten wir durchs Fernglas zwei Schwarzbären sehen. Weiter ging es dann zum Haida Dorf T‘aanuu. Dort hat uns Watchwoman Joey durch das ehemalige Dorf geführt und uns die Überreste gezeigt, und auch das Massengrab, wo die Pocken-Toten begraben sind.
    Wir haben uns im Tidentümpel noch einige Tiere angeschaut, wie zum Beispiel Seeigel und Seesterne. Im Meer haben wir jede Menge Quallen gefunden und auch Seegras probiert (schmeckt wir salziger Spinat).
    Auf dem Rückweg hat Camillo mir noch erklärt, wie man ein Zodiac fährt und ich habe entspannt hinten auf der Sitzbank die Fahrt genießen können.
    Am Nachmittag waren wir dann wieder am Moresby Camp, haben das Equipment abgelegt und sind zurück nach Sandspit gefahren.
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    Freia Paulsen

    Cooler Ausflug👌🏼😍

    Nane Paulsen

    Ja, war mega cool! 😄

    Kerstin Jahn

    Krass!! 😃

    Nane Paulsen

    Hätte ruhig etwas mehr Wellengang sein können für mich😄

    supi! [Lisa]

     
  • Day108

    Zodiac Tour Tag 1

    July 30 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Melissa hat für mich einen Platz auf der 2-Tages-Zodiac-Tour organisiert bei der Firma, für die Jamie arbeitet: Moresby Explorers (kurz Morex). Als Freundin der Familie musste ich nur 250$ anstatt über 1000$ bezahlen, Essen inklusive.
    Um 7:30 wurde ich von unserem Guide Camillo zu Hause abgeholt. Wir haben dann noch die restlichen acht Teilnehmer eingesammelt, dann ging es über eine Schotterstraße zu „Moresby Camp“, wo die Touren Richtung Süden starten. Das untere Drittel von Haida Gwaii wird als Nationalpark geschützt (Gwaii Haanas NP). Nachdem wir alle eingekleidet waren, wurde das Zodiac zu Wasser gelassen und die Tour ging los.
    Zuerst haben wir uns von Wasser aus ein ehemaliges Logging Dorf angeschaut, wo noch die Reste der Zugbrücke zu sehen ist. Dort haben früher die Arbeiter der Holzfällindustrie gelebt und gearbeitet. Damals gab es noch keine Richtlinien für die Fällung von Bäumen. Heute ist es im Nationalpark komplett verboten und im restlichen Wald stark reguliert. Man sieht aber aus der Ferne die ehemaligen gefällten Gebiete, wo jetzt „Second Growth Forest“ wächst. Die Haida haben für den Schutz des „Old Growth“ (ursprünglicher Urwald) protestiert, wodurch der Nationalpark überhaupt entstanden ist.
    Weiter ging es dann zu unserem ersten Stop am … Creek, wo man heute noch Überreste von der Holzfällindustrie findet. Die Maschinen aus den 1920er Jahren wurden circa nach dem Zweiten Weltkrieg einfach zurückgelassen, da es günstiger war, als sie woanders hinzubringen. Damals wurde vor allem Cedar gefällt, ein sehr vielseitiger Baum, der von den Haida auch als Lebensbaum bezeichnet wird. Denn sie stellen alles aus Cedar her: Krippen, Häuser, Kanus, Koch- und Jagdutensilien, Totempfähle, Stoffe, Schnüre und vieles mehr. Auch für die Industrie war er sehr gut geeignet. Auf den Stümpfen wachsen jetzt neue Bäume, vor allem Hemlock und Spruce, denn Cedar bietet viele Nährstoffe zum Wachstum für neue Pflanzen. Das ist auch die Philosophie der Haida: nichts konservieren, sondern alles der Natur zurückgeben, sodass Neues entstehen kann.
    Anschließend sind wir dann nach Kuuna gefahren, einem aufgegebenen Haida Dorf, wo nun nur noch ein Watchman lebt. Das Watchmen Programm wird von den Haida geführt, um die ehemaligen Dörfer vor Vandalismus zu schützen und Besuchern die Haida Kultur näherzubringen. Insgesamt gibt es 5 Watchmen-Stätten im Gwaii Haanas Nationalpark. In dem Dorf Kuuna haben über 200 Haida gelebt, durch die Pocken ist jedoch 95% der Haida gestorben, 100 Jahre nachdem die Europäer angekommen waren. Damals wurden viele Dörfer aufgegeben. Heute gibt es zwei Reservate auf der Nordinsel, wo der Großteil der Haida lebt. Man konnte aber noch einige der Pfähle, aus denen die Häuser und Totempfähle gebaut wurden, erkennen. Cedar hat nämlich eine selbstkonservierende Eigenschaft, weshalb viele Konstruktionen lange erhalten bleiben. Bei einigen Stücken kann man anhand der Technik und des Stils sogar sehen, ob sie vor oder nach dem „Kontakt“ (mit den Europäern, circa 1780) entstanden sind.
    Danach sind wir mit dem Zodiac weiter zum Anna Inlet, wo wir uns einen Old Growth Forest angeschaut haben. Dadurch, dass die Europäer Wild nach Haida Gwaii gebracht haben, ist der Wald allerdings nicht mehr wie früher: alle Büsche und kleinen Bäume werden sofort von den Rehen gefressen, wodurch sehr viel Freifläche zwischen den Bäumen ist.
    Gegen 18 Uhr sind wir dann bei der Float Lodge angekommen, wo wir unsere Nacht verbringen würden. Dort gab es zwar keine Dusche, aber Trinkwasser vom Wasserfall und einen wunderschönen Ausblick. Wir haben eine Suppe als Appetizer bekommen. Ich habe mir dann eines der SUP Boards genommen und bin ein bisschen gepaddelt. Dann gab es ein mega leckeres Abendessen mit Dessert. Wir haben noch etwas am Tisch gesessen und über alles mögliche geredet. Dann ging es zu Bett, ich hatte sogar mein eigenes Zimmer. 😊
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    Freia Paulsen

    👌🏼😍

     
  • Day107

    Ausflüge Moresby Island

    July 29 in Canada ⋅ ⛅ 20 °C

    Sowohl mit, als auch ohne Bertie, Melissa und Jamie habe ich viele Ausflüge auf Moresby Island gemacht:
    Wir sind öfter am Strand gewesen, da dies die heißeste Woche des Jahres war bei bis zu 25 Grad. Der Strand ist nur 100m vom Haus entfernt, allerdings relativ felsig im Wasser. Auf einer Holzplattform haben wir uns dann gesonnt. Meist sind Freunde der Familie mit dabei: zum Beispiel Flavien (besitzt ein Gästehaus in Sandspit) mit seiner Workawayerin Amelie (aus Kiel), Jess (Französisch Kanadierin, die als Kayakguide arbeitet) und zwei Familien mit Babys.
    Die haben wir dann auch am Dienstag in Gray Bay wiedergetroffen, wo wir einen ganzen Tag am Sandstrand verbracht haben. Der Pazifik wurde durch die Ebbe erwärmt, sodass man gut schwimmen konnte.
    Am Mittwoch Nachmittag war ich den Dovertrail wandern, der 3km durch Old Growth Forest führt.
    Außerdem habe ich Freitag mit Jess zusammen Flavien geholfen, sein Segelboot vom Hafen nach Alliford Bay zu bringen. Am Anfang war der Wind etwas flau, aber die zweite Hälfte konnten wir segeln. 🤗
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    Freia Paulsen

    Traumhaft 😍

    Nane Paulsen

    Jaaa🤗

    Kerstin Jahn

    Egal, so toll, was Du alles erlebst und wie viele interessante Menschen Du kennenlernen darfst 😃

     
  • Day106

    Workaway Haida Gwaii

    July 28 in Canada ⋅ ☀️ 20 °C

    Mein Workaway verbringe ich bei Bertie (7 Jahre alt) und ihren Eltern Melissa (Planerin für Museumsausstellungen) und Jamie (Zodiac Tour Guide). Ich passe hauptsächlich auf Bertie auf und helfe etwas im Haushalt. Ich habe endlich mein eigenes Zimmer, was super entspannt ist, und Melissa backt regelmäßig super leckeres Sauerteigbrot. Es ist fast wie Urlaub.😄
    Die Familie lebt in Sandspit, dem einzigen Dorf auf der Südinsel Moresby Island. Es hat etwas über 200 Einwohner, ein Postamt, einen Supermarkt, einen Secondhandladen und eine Schule. Außerdem ist hier der Hauptflughafen von Haida Gwaii, täglich landet und startet ein Flugzeug von/nach Vancouver. Im Dorf kennt jeder jeden und ich fühle mich fast wie zu Hause. 😄
    Die Familie teilt sich mit zwei anderen Familien vier Ziegen. Dadurch gibt es immer frische Ziegenmilch und selbstgemachten Ziegenkäse. Sie haben auch einen Gemüsegarten und im ganzen Dorf kann man an jeder Ecke verschiedenste Beeren pflücken, vor allem zu dieser Zeit. Es sind nur 100m zum Strand und auch Wanderwege sind um die Ecke. Die drei haben auch ein eigenes Zodiac, womit sie regelmäßig Lachs fischen gehen. Manchmal Jagd Jamie auch Rehe, viel von dem Essen wird also selbst erzeugt, denn der Supermarkt ist relativ teuer.
    Bertie ist super gut erzogen und daher ist die Arbeit echt entspannt. Oft gehen wir irgendwo Beeren sammeln, Inlineskaten oder spielen Karten. Ihre Lieblingsshow auf Netflix ist „Is ist cake?“, wo eine Jury raten muss, ob Kuchen, die wie Alltagsgegenstände aussehen, Kuchen sind oder nicht. 😅
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  • Day100

    Fähre nach Haida Gwaii

    July 22 in Canada ⋅ ⛅ 17 °C

    Nachdem ich aus dem Hostel ausgecheckt hatte, habe ich die Gelegenheit genutzt und war bei Walmart noch kurz günstig einkaufen. Per Anhalter bin ich dann zum Fährterminal gefahren. Die Fähre ist mit einer Stunde Verspätung aus Prince Rupert gestartet, wir sind aber trotzdem pünktlich in Skidegate auf Haida Gwaii angekommen. Die Fahrt hat 6:30 Stunden gedauert und war wieder wunderschön, auch dank des traumhaften Wetters.
    Haida Gwaii liegt 80km westlich vom Festland und besteht aus über 200 Inseln. Die Hauptinseln heißen Graham Island (Norden) und Moresby Island (Süden). Die Inselgruppe wurde 2009 von dem Kolonialnamen Queen Charlotte Islands in Haida Gwaii umbenannt, um der dortigen First Nations Gruppe der Haida Respekt zu zeigen. Circa die Hälfte der knapp 5000 Einwohner gehören zu den Haida.
    Von Skidegate auf der Nordinsel musste ich dann noch 20min mit einer anderen Fähre nach Alliford Bay auf die Südinsel. Dort haben mich Jamie und Bertie abgeholt. Die nächste Woche werde ich mein Workaway bei ihrer Familie verbringen: Papa Jamie, Mama Melissa, Tochter Bertie (7J.) und die Katze Basket.
    Bertie hat mir direkt das Haus gezeigt, dann gab es Abendbrot mit mega leckeren selbsgebackenem Brot, dazu Wurst und Käse, ich hab mich wie zu Hause gefühlt. 😄
    Nach zwei sehr kurzen Nächten gehts dann heute früh zu Bett!
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    Freia Paulsen

    Was für schöne Bilder gestern und heute 😍

     
  • Day99

    Inside Passage

    July 21 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute bin ich um 4:30 aufgestanden. Echt nicht meine Zeit, aber was tut man nicht alles fürs Reisen.😅 Um 5:15 hat mich ein Pärchen aus dem Hostel mitgenommen zum Fährterminal von Port Hardy. Dort mussten wir nach dem Check-In noch einige Zeit warten, bis wir aufs Schiff fahren konnten (das übrigens in Flensburg gebaut wurde😄). Das Schiff ist ein Mix aus Fähre und Kreuzfahrtschiff: man kann sich eine Kabine buchen, oder einfach im Restaurant oder der Lounge sitzen. Die Fahrt ging dann um 7:30 endlich los. Da es zwischendurch Probleme mit dem Motor gab, sind wir mit 1h Verspätung um 00:45 in Prince Rupert angekommen, ganz an der nördlichen Spitze von BC‘s Küste und dem nördlichsten Punkt meiner Reise. Die Route ging dabei die meiste Zeit zwischen den Coastal Mountains und einigen Inseln entlang, sodass wir kaum auf dem offenen Pazifik waren, sondern meistens auf beiden Seiten den Blick auf die bergigen bewaldeten Inseln genießen konnten. Mittags gab es einen Zwischenstopp in Bella Bella, einer kleinen Hafenstadt. Ich hatte vorher ein paar Filme heruntergeladen, sodass mir nicht langweilig wurde, außerdem haben wir vom Sonnendeck aus zwei Orcas gesehen.🤗🐳
    Nachts hat mich das Pärchen dann noch zu meinem Hostel gefahren, wo ich todmüde ins Bett gefallen bin. Am nächsten Morgen habe ich dort das erste Mal in meinem Leben mit einem Telefon mit Wählscheibe telefoniert. 😄
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    Kerstin Jahn

    Ein Erlebnis fürs Leben 📞😃

    Nane Paulsen

    Ohja!😊

    atemberaubend [Lisa]

    Nane Paulsen

    Ja😊

     
  • Day98

    Hwy 19 nach Port Hardy

    July 20 in Canada ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute hieß es dann Abschiednehmen von der Community. Es war eine einzigartige Erfahrung für mich und die Menschen sind mir in diesen zwei Wochen sehr ans Herz gewachsen. Aber es zieht mich auch weiter, denn ich möchte gerne den Norden von BC sehen. Leider werde ich Danas 90er-Jahre-Geburtstags-Karaoke-Party verpassen, aber irgendwas verpasst man in einer Community immer…
    Kai hat angeboten mich nach Port Hardy ganz im Norden von Vancouver Island zu fahren, damit ich von dort die Fähre nach Prince Rupert nehmen kann. Da es im Norden der Insel keinen ÖPNV gibt, nehme ich dieses großzügige Angebot dankend an, einfach super lieb!🤗
    Mit der Fähre ging es erst von Vesuvius auf Salt Spring Island nach Crofton auf Vancouver Island. Von dort sind wir an der Küste entlang auf dem Highway 19 ganz in den Norden nach Port Hardy gefahren. Auf dem Weg gab es Burger bei A&W, endlich habe ich auch dieses kanadische Must-Have ausprobiert, deutlich besser als McDonalds und nach zwei Wochen super leckerem veganen Essen kann man sich auch mal sowas gönnen.
    Nach über 5h Fahrt und Stau sind wir abends beim Hostel angekommen. Wir haben noch zusammen Abendessen gegessen, dann haben wir uns verabschiedet. Ich bin noch zwei Paramedics begegnet, die gerade Essen holen waren, und habe von ihnen erfahren, dass man in BC mal einen Tag auf einen RTW mitfahren kann. Das kommt also noch auf meine ToDo Liste für Kanada!
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    Eine wunderschöne Fahrt , wir haben sie auch noch lebhaft in Erinnerung, die Natur ist schon einzigartig und die Fahrt auf der Fähre auch. Genieße es [Marita]

    Nane Paulsen

    Werde ich. Jetzt muss ich erstmal wach werden😅 4:30 aufstehen ist nicht so meine Zeit…

    Ilse Muhl

    Hallo Nane, was für schöne Bilder und Kommentare.

    2 more comments
     
  • Day97

    Ausflüge Salt Spring Island

    July 19 in Canada ⋅ ☀️ 19 °C

    Da hier viele ein Auto haben und regelmäßig nach Ganges (der Hauptort auf Salt Spring Island) fahren, kann man eigentlich täglich einen Ausflug auf der Insel machen.
    Am Anfang war ich mit Sarah und Heidi im Reservat wandern (Siehe anderer Beitrag).
    Ein paar Mal waren wir mit ein paar Leuten in Ganges, unter anderem zum Samstagsmarkt, wo viele Künstler und Farmer ihre Waren verkaufen.
    Mit unserer Worktrader-Gruppe sind wir auch auf dem zweiten Grundstück von der Aloha Community gewesen. Auf dem Grundstück liegt der Spirit Lake, wo wir öfter baden waren.
    Außerdem waren wir am Sunset Beach den Sonnenuntergang gucken und am Secret Beach haben wir ein Sushi-Picknick gemacht.
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    Freia Paulsen

    Wie schön😍 Da möchte man dich gleich reinspringen

    Nane Paulsen

    Haben wir auch gemacht😊

     
  • Day97

    Freizeit auf der Farm

    July 19 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

    Nach dem Worktrade und am Wochenende haben wir jede Menge Freizeit. Neben Ausflügen auf Salt Spring Island haben wir auch vieles auf der Farm gemacht. Dazu gehören natürlich auch die mega leckeren Mahlzeiten (wie Montags Tacos und Samstags Pizza). Außerdem habe ich gelernt, wie man Sauerteigbrot backt. Abends gibt es oft Lagerfeuer. Manchmal sitzt man auch einfach nur mit ein paar Leuten zusammen und macht Kunst. Mit Sebastien hab ich in der letzten Woche ein Projekt gestartet: Wir wollen einen Pfahl mit ganz vielen bunten Schildern machen, die auf die verschiedenen Gebäude auf der Farm zeigen. Dafür habe ich die Holzschilder zurecht gesägt und Seb hat den Baumstamm vorbereitet. Dann haben wir die Schilder bemalt. Das Endergebnis werde ich wohl leider nicht mehr live sehen.
    Alexia, die Hairstylistin auf der Farm, hat mir außerdem eine neue Frisur gemacht.
    Wer will, kann auf jeden Fall viel Neues lernen und alles ausprobieren. Oft gibt es Themenabende, wie Men/Women Circle, Voice Empowerment, Dance Circle, Yogastunde, Movienight und so weiter…
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    Freia Paulsen

    Cool😄

    starke Rückansicht [Lisa]

    Nane Paulsen

    😄

     
  • Day97

    Arbeit auf der Aloha Farm

    July 19 in Canada ⋅ ☀️ 21 °C

    Auf der Farm sind wir momentan sechs Worktrader (Wir arbeiten für Unterkunft und Verpflegung, der Rest der Leute hier zahlt Miete) und Lou, die seit 4 Jahren in der Community lebt und unsere Arbeit koordiniert. Die Arbeit beginnt morgens um 8:30 und geht bis 12:30, und danach noch eine Stunde von 13:30 bis 14:30. Dabei sind wir meistens draußen im Garten, im Laufe des Vormittags wechseln wir dann oft in den Schatten, da es zu heiß wird. Dabei arbeiten sowohl in Teams zusammen, als auch alleine bei manchen Aufgaben. Einmal waren wir auch auf dem zweiten Grundstück der Farm, das oben auf dem Berg liegt und wo auch der Spirit Lake ist.

    Di 5.7. Wege zwischen dem Gemüse präparieren, Rasen mähen, Feuerholz stapeln
    Mi 6.7. Rasen mähen, Obstgarten Unkraut jäten, Feuerholz stapeln
    Do 7.7. Knoblauch und Heidelbeeren Unkraut jäten, Feuerholz stapeln
    Fr 8.7. Küken ins Draußengehege umsiedeln, Gelände aufräumen, Unkraut jäten
    Mo 11.7. Kartoffeln Unkraut jäten, Apfelbäume stutzen, Feuerholz stapeln
    Di 12.7. Kürbis Unkraut jäten, Feuerholz stapeln, Kimchi herstellen
    Mi 13.7. Garten wässern, Bäume häckseln
    Do 14.7. Tomaten Unkraut jäten, Rindenmulch auf Wegen verteilen, Büsche stutzen, Feuerholz stapeln
    Fr 15.7. Garten wässern, Garage aufräumen, Unkraut jäten Wege
    Mo 18.7. Restmüll wegbringen, Trecker fahren, Feuerholz stapeln
    Di 19.7. Unkraut jäten, Wässern, Feuerholz stapeln
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