• Tag 15 - Westport - St.Arnaud

    21 de dezembro de 2024, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 10 °C

    Back to Saint Arnaud 🚗🚗

    Das Wetter in den Bergen ist so regnerisch, dass Christian seine Route ändern muss. Zu viel Regen in der Nacht und am Morgen für eine Passüberquerung. 🌧😯🫢
    Also entschied Christian am Morgen für sich, den Waiau Pass nicht zu laufen und stattdessen zurück nach Saint Arnaud zuwandern. Eine Nacht schläft er noch in der Sabine Hut am Lake Rotoroa und am Sonntag kommt er dann in Saint Arnaud an 🥰🥰.
    Bis das Wetter so gut wird, dass er die Passüberquerung laufen könnte, würde mindestens bis Montag oder Dienstag dauern!😯😯

    Aber nun von vorne. Ich stand ganz gemütlich auf, genoss die Sonne auf der Terrasse und verliess das Hostel gegen 10:00 Uhr. Nachdem ich die Planänderung von Christian gelesen hatte, war mein nächstes Ziel für heute Saint Arnaud. 😊🚗

    Bevor ich startete fuhr ich mit dem Flitzer nochmal an die Küste von Westport, um ein wenig die Seele baumeln zu lassen. 🫠🫠 Die Sonne im Gesicht tat gut und mein Kaffee an der Küste schmeckte doppelt so gut! ☺️☺️ Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte ich mich wieder hinters Steuer und steuerte den Supermarkt an. Nachdem ich die Gemüseeinkäufe erledigt hatte, startete ich in Richtung Saint Arnaud.

    Nach gut einer Stunde legte ich einen Zwischenstopp in Murchison ein. Hier gab's ne kleine Pommes und etwas zu trinken für mich. Mittlerweile hatte der Regen wieder eingesetzt. 🌧🌧 Nützt ja nix, aber ich musste noch eine gute dreiviertel Stunde nach Saint Arnaud mit dem Auto fahren. 🚗🫢

    Gegen 15:00 Uhr erreichte ich Saint Arnaud und beschloss mich in die Backpackers Alpin Lodge einzuquartieren. Nachdem ich den Wetterbericht geprüft hatte, war mir das doch alles zu viel Regen in der kommenden Nacht für eine Nacht auf dem Campingplatz am Ufer des Sees 😯😯.

    Nachdem ich eingecheckt hatte, traf ich Veerle wieder.😇😇 Sie ist die Belgierin, die ich auf dem Campingplatz in Havelock kennengelernt hatte. Das ist mittlerweile schon zwei Wochen her. Kurze Zeit später begrüßte mich Fabian. Fabian ist der Schweizer, den ich ebenfalls vor zwei Wochen am Hafen von Picton kennenlernte, bevor er auf dem Queen Charlotte Track startete. 😀😀

    Als ich auf mein Zimmer ging, ging eine ander Tür auf und Colin trat in den Flur. Mit einer Umarmung begrüßten wir uns und Colin fragte gleich nach Christian. Ihm erzählte ich dann die Planänderung und er sagte selbst, das das Wetter erst am Montag bzw. Dienstag besser wird. 😯🫢 Während meines Gespräches mit Colin ging hinter mir eine weitere Tür auf und das Paar (wo ich die Sachen mitnehmen sollte), die mit den Fahrrädern unterwegs sind, begrüßten mich ebnfalls mit einem freundlichen "Hallo" 🤗. Mit einem "see you later" verabschiedete ich mich von Colin und ging weiter zu meinem Zimmer. Hier stand Rachel vor mir. Rachel kennen wir schon vom ersten Tag des Trails. Die Umarmung war herzlich und wir hatten uns viel zu erzählen. 🤩🤩

    So viel Smalltalk auf englischer Sprache bin ich gar nicht gewohnt, aber so vergingen die letzten Stunden wie im Fluge. Mit Veerle hatte ich die meiste Zeit gesprochen und kochte mir währenddessen auch mein Abendbrot. Mittlerweile ist es halb neun, der Footprint ist geschrieben, als Entwurf gespeichert und wird morgen nochmal Korrektur gelesen. 😃😃

    Wegänderungen bzw. Teile des Trails aufgrund des Wetters erst gar nicht laufen zu können, gehören hier in Neuseeland dazu🤷‍♀️. Auf der Nordinsel erging uns das mit dem Tongariro Crossing (der Schicksalsberg aus Herr der Ringe 😉) genauso. 🌧🫢 Hierher mussten wir ein paar Tage, bei besserem Wetter, zurückkehren 🤗🤗.

    Also, bis bald Nicole 🪅
    Leia mais