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- Day 1
- Saturday, December 7, 2024 at 3:00 AM
- ⛅ 15 °C
- Altitude: 19 m
New ZealandWellington Port41°17’25” S 174°46’43” E
Reiseplanung ab Picton

*Mach Pläne und du bringst das Leben zum lachen* 🥲
Ein paar Tage zuvor habe ich schon die Übernachtung in Picton gebucht. Da hier der Campingplatz teurer ist, wie die Nacht im Hostel, habe ich mich für das Hostel entschieden - im 4 Bett Zimmer 😅😅.
Hostel gebucht und nun noch schnell den Intercity Bus von Picton nach Havelock und zurück gebucht.
Wenn alles nach Plan läuft , kommt Christian am 10.12.2024 vom Queen Charlotte Track in Havelock an. Hier werden wir dann noch zusammen die restliche Verpflegung für die Richmond Ranges einkaufen und den Tag zusammen ausklingen lassen. Mein Bus geht am 11.12. zurück nach Picton, wo ich dann ebenfalls noch eine Nacht bleiben werde. Am 12.12. nehme ich mein Auto in Empfang und starte meine Roadtour 🤗🤗.
Aktuell überlege ich noch, am Sonntag nach Blenheim zu fahren. Das ist auch ein kleiner süßer Ort und gehört zu Picton. Aber das überlege ich mir noch.
So, dass war's erstmal an Planung für die nächsten 5 Tage .😅😅
Bis Bald, Nicole 🪅Read more
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- Day 1
- Saturday, December 7, 2024 at 7:30 AM
- ☁️ 23 °C
- Altitude: 14 m
New ZealandPicton Port41°17’34” S 174°0’21” E
Tag 1. Ankunft in Picton

Heute morgen ging um viertel nach fünf der Wecker, denn heute geht es weiter auf die Südinsel per Fähre. Mit einem lachenden Auge und mit einem weinenden Auge, denn nun beginnen unsere eigenen Abenteuer für die kommenden Wochen! 🥲😊
Im Hostel haben wir ein kleines Frühstück zu uns genommen, bevor wir gegen halb sieben zum Bahnhof liefen, um uns vom Shuttlebus der Fähre abholen zu lassen. Lange Rede kurze Sinn, der Shuttelbus kommt erst um halb acht 😅😅 70 Minuten vor der Abfahrt aus dem Hafen, stand auch genauso in der Email drin. Irgendwo hatten wir uns mit der Uhrzeit vertan 😅😅
Pünktlich um halb acht fuhren wir mit dem Shuttlebus zum Fähranleger, checkten ein und gute zwanzig Minuten später ging es auch schon auf die Fähre.🙂🙂 Wenig später verlassen wir den Hafen von Wellington und auf ging es über die Cookstraße nach Picton. Zu der Cookstraße (so heißt die Wasserstraße) habe ich noch einen kleinen Wikipedia Ausschnitt angefügt.
Christian sass ein bisschen wie auf heißen Kohlen da, als die Fähre anlegte. Sein Wassertaxi, welches ihn zum Startpunkt vom Queen Charlotte Track bringt, ging um 13:30 Uhr Richtung Ship Cove. Haben wir aber alles ganz entspannt geschafft. Um 12:45 Uhr waren wir bei dem Wassertaxi und es blieb anschließend noch Zeit für einen Snack. 😃😃
Nun kam die Stunde des "Abschieds". Oh mein Gott, ich kann ja so etwas ganz ganz schlecht🥲🥲 Aber es waren nur 4 Tränen die mir die Wangen nach unten gelaufen sind 😭🤭. Nach einem weiteren festen Drücker, stieg Christian ins Wassertaxi und auf ging seine Reise 🙃🙃. Ich machte mich in der Zeit auf zum Hostel, checkte ein und das nächste Ziel war der Supermarkt. Für heute und morgen musste ich ja schließlich auch etwas zu essen haben 😊😊. Nun sitze ich im Innenhof des Hostels und tippe schon mal den Footprint. Heute ist es auch extrem warm, sodass ich nicht mehr vor die Tür gehe🥵🥵.
Mein Zimmer teile ich mir mit einem Japaner. Zum Glück, kein junger Haufen in dem Zimmer 🤣🤣🤣. Generell sind die ersten Stunden in dem Hostel sehr ruhig und gemütlich!
Morgen werde ich mich dann mal um meine Tourenplanung kümmern. 🚗😃
Jetzt koche ich aber erstmal, denn so langsam bekomme ich Hunger.
Bis bald, Nicole 🪅Read more
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- Day 2
- Sunday, December 8, 2024 at 9:00 AM
- ☁️ 17 °C
- Altitude: 137 m
New ZealandMoikarurangi Bay41°15’34” S 174°2’12” E
Bob's Bay - Snout Track - QC Viewpoint

Tag 2
QC steht für Queen Charlotte , passt ausgeschrieben nicht in die Überschrift.😅😅
Für heute morgen hatte ich mir keinen Wecker gestellt und so ging ich erst nach 08:00 Uhr in die Küche zum frühstücken. Da das Wetter heute echt mies aussah und so auch gemeldet war, macht ich mich gegen kurz vor neun auf den Weg zum Queen Charlotte (QC) Viewpoint.
Der Weg ist ein richtiger Wanderweg mit Beschilderung😅😅. So lief ich gemütlich Richtung meines ersten Ziels - dem Bob Bays. Es war ein kleiner Strandabschnitt mit Sitzgelegenheiten und einer Toilette. Wenn das Wetter schön ist, ist hier bestimmt auch mehr los als heute morgen 🤭🤭.
Kurze Rast auf der Bank und weiterging es in Richtung Aussichtspunkt. Das Wetter ist mittlerweile rau geworden und der Wind nimmt immer mehr zu. Von Bobs Bay schlängelte ich mich weiter nach oben, sodass ich an einer Straße raus kam. Ein kurzes Stück an der Straße entlang kam ich an einem Parkplatz an. Von hier aus waren es noch gute 40 Minuten bis zu dem Aussichtspunkt.🤗🤗
Ich traf auch auf mehrere Wanderer, Jogger und Mountainbiker. Total ungewohnt, das mir jemand auf einem Wanderweg begegnet 😁😯. Nach einer halben Stunde erreichte ich mein Ziel. Was eine Aussicht auf den Queen Charlotte Sound und die ganzen anderen Buchten 🤩🤩. Ich setzte mich auch hier auf die Bank, naschte meinen Riegel und hab die Seele ein bisschen baumeln lassen ☺️☺️.
So langsam machte ich mich auf den Rückweg, denn das Wetter wurde noch schlechter und die ersten Regentropfen kamen auch schon bei mir an. 🌧 Nach einer guten Stunde war ich wieder in Picton und gönnte mir meinen ersten Kaffee für heute. ☺️ Zurück im Hostel gab's erstmal ein Ei und Toastbrot dazu.
Nach einer Ruhepause nutzt ich die ausgeruhte Stimmung in meinem Kopf, um meine Route mit dem Auto zu planen. Am 12.12. werde ich nach Blenheim fahren, mir die Stadt anschauen und dann Richtung Havelock hochfahren. Kurz vor Havelock liegt mein Campingplatz an dem ich übernachten werde. Am 13.12. werde ich dann nach Nelson starten und wahrscheinlich gleich weiter zum Abel Tasman Nationalpark fahren. Schlafen werde ich hier ein wenig außerhalb des Örtchens Riwaka.☺️☺️
Funfact am Rande: Hier im Hostel sind junge, französische Mitbürgerinnen und ich sag euch, die quatschen in einer Tour ohne Luft zu holen! Dazu in einer Lautstärke wo man denkt "halt doch einfach den Schnabel "😅😅 Finde diese Sprache auf Dauer echt nervig.🤐
Nun ist es mittlerweile halb sechs, es regnet sei Stunden immer mal wieder und ich werde mir gleich mein Abendessen kochen - Nudeln mit Tomatenmark, Gemüse und evtl. gibt's ein Ei oben drüber 🤗🤗.
Bis Bald und morgen aus Havelock,
Nicole 🪅Read more
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- Day 3
- Monday, December 9, 2024 at 5:28 PM
- ☀️ 22 °C
- Altitude: 10 m
New ZealandHavelock41°16’43” S 173°46’5” E
Tag 3 - Picton - Havelock

Mit 4 Menschen in einem Zimmer zu schlafen ist doch noch mal eine andere Herausforderung. Am Morgen gab es keine frische Luft mehr im Zimmer und das Fenster konnte man nur einen Spalt öffnen 🤭😅. Auch heute bin ich irgendwann nach acht Uhr in die Küche gegangen und habe mir mein Frühstück zubereitet. Toast mit Marmelade und Nutella. Nicht gesund, schmeckt aber. 😅
Um halb zehn checkte ich aus und machte mich auf zum Hafen, denn ich wollte noch einen Flatwhite Kaffee trinken, bevor ich mich an die Uferpromenade setzte, um mir die Zeit zu vertreiben. Im Café selbst unterhielt ich mich mit einem Einheimischen, der mir erzählte, das viele junge deutsche hier her kommen und hier arbeiten. Er selbst paddelt die Küste am Queen Charlotte Sound nach oben und schlägt an den Zeltplätzen dann sein Zelt auf.☺️☺️ Er hat mir auch erklärt, dass wenn drei große Kreuzfahrtschiff hier vor Picton anlegen, das ca 6000 Touristen auf einmal in Picton aufschlagen😲😲. Für das Geschäft wäre das natürlich super, aber für die Idylle in der kleinen Hafenstadt ist das natürlich nix😶.
Nachdem Kaffee setzte ich mich an die Promenade und lernte Fabian kennen. Fabian kommt aus der Schweiz (schätze ich mal) und startet heute den Te Araroa Trail. ☺️ Nach einer guten halben Stunde verabschiedeten wir uns, denn er musste sein Handy noch aufladen und ich musste so langsam aber sicher Richtung Bushaltestelle laufen. 😁
Um 13:00 Uhr kam dann mein Bus und mit mir stiegen noch 20 weitere Menschen ein. Darunter auch Sarah aus Berlin. Sie ist erst seit 2 Wochen in Neuseeland und fragte mich während der Fahrt, ob ich denn auch Heimweh gehabt hätte. 🥲🥲 Klar, antwortet ich ihr grade raus, aber das sich das mit der Zeit legt und das Heimweh dann nicht mehr so schlimm ist.🥰🥰 Sie ist hier in Neuseeland um zu arbeiten. Das Reisen und erkunden des Landes steht bei ihr an zweiter Stelle.
Ich verabschiedete mich nach einer guten Stunde Busfahrt von Sarah und wünschte ihr eine gute Zeit hier in Neuseeland. Schnell noch auf google.maps geschaut wo denn mein Holiday Park ist und 10 Minuten später stand ich auch schon an der Rezeption ☺️.
Am Zeltplatz angekommen lernte ich auch schon Levinja kennen. Sie kommt aus der Nähe von Frankfurt und ist mit dem Bike unterwegs. Ihr Ursprungsplan, durch Neuseeland zu wandern musste sie aufgegeben, denn ihr Hüfte machte das schwere Gepäck nicht mit.😯😯 Nun strampelt sie mit dem Rad und Biketaschen durch Neuseeland. Selbst sie kann nicht einfach drauf losfahren. Sie muss immer prüfen, welche Art Straße auf ihrem Weg liegt☺️☺️. Mit einem 40 Kilogramm Fahrrad und Taschegepäck, kommt man auch nicht jeden Hügel nach oben.😉
Des weiteren lernte ich noch eine Frau aus Belgien kennen. Auch sie hat den Te Araroa beendet und wandert hier auf der Südinsel nur die kleinen Touren. Für sie geht es morgen weiter nach Nelson. Sie hatte mich auch eingeladen mit ins Restaurant zu gehen, allerdings habe ich noch so viel Essen übrig, das ich das erstmal essen wollte. 🙃 Ich werde morgen noch in Havelock bleiben, denn Christian wird morgen hier eintreffen. 🤗🤩🥰 Für mich geht es am Mittwoch (11.12.2024) zurück nach Picton.
So, nun geht's ab unter die Dusche und dann ab ins neue Zelt. Schon schlimm, wenn man so viel Platz im Zelt hat. Da sieht es grade aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen 😅😅
Bis bald, Nicole 🪅🪅Read more
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- Day 4
- Tuesday, December 10, 2024 at 7:07 AM
- ☁️ 13 °C
- Altitude: 11 m
New ZealandHavelock41°16’43” S 173°46’4” E
Tag 4 - Havelock

Um kurz vor sieben krabbelte ich aus meinem Zelt und ging erstmal eine kleine Runde am Hafen spazieren. Herrlich, diese Ruhe am Morgen ☺️.
Anschließend gab es ein ausgiebiges Frühstück mit Croissants die mit Pudding und Marmelade gefüllt waren.
Christian kommt heute in Havelock an und ich freute mich riesig auf seine Ankunft🤗🥰🤗. Doch bis dahin musste ich mir noch ein bisschen die Beine vertreten. Mein kleiner Rucksack war gepackt und los ging es Richtung Ortskern. Groß ist dieser Ort nicht, aber immerhin konnte ich cachen, ein Minimuseum besuchen und anschließend gönnt ich mir noch einen Kaffee. Einen völlig verrückten und faulen Vogel traf ich auch noch - siehe Video😅😅.
Zurück am Zeltplatz, plante ich meinen Weg zum Abel Tasman Nationalpark. Hier werde ich auf jeden Fall wieder ein Stück wandern gehen. 😁😁 Route geplant, Block zugeklappt und nun gab es noch einen kleinen Snack.
Um kurz vor zwölf kam Christian in Havelock an und es gab eine dicke, fette liebevolle Umarmung! 🥰🥰 Da ich ja wusste, dass Christian hunger hatte, hab ich ihm ebenfalls zwei dieser Croissants gekauft. Diesen waren dann auch ganz schnell in seinem Bauch verschwunden. Zelt aufgebaut, Tasche gepackt und nun machten wir noch die restlichen Einkäufe, die Christian für die nächsten Tage brauchte. Danach gab's für Christian den ersten Kaffee seit 3 Tagen und für mich gab es denn zweiten Kaffee des Tages 🤗🤗.
Am Abend gingen wir dann noch Burger essen. Wohl gemerkt der schlechteste Burger seitdem wir hier in Neuseeland sind. Die Burgeepatties waren einfach so durchgebraten, dass sie fast schon zäh wirkten. Lag vielleicht auch daran, dass man in einem Muschelrestaurant keinen Burger essen sollte 😅😅. Die Bedienung fragt uns auch, ob alles okay gewesen wäre, was wir verneinten. Weiter nachgefragt wurde nicht, dafür wurde sich entschuldigt 😲😲.
Zurück am Zeltplatz, wurden noch alle Elektrogeräte aufgeladen und gegen halb neun lagen wir dann im Zelt. 😊😊
Gute Nacht von uns beiden und bis bald, Nicole & Christian 🪅🪅Read more
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- Day 5
- Wednesday, December 11, 2024 at 10:36 AM
- ☁️ 22 °C
- Altitude: 15 m
New ZealandPicton Port41°17’30” S 174°0’22” E
Tag 5 - Havelock - Picton (Plantag)

Früh ging für uns heute morgen wieder der Wecker. Christian wollte die erste Etappe hitchhiken, sodass er quasi schon am "ersten Tag" mit den Bergen anfangen kann.😊😊 . Zumindestens so halb, auf jeden Fall hat er so einen Tag gewonnen, da die erste Etappe 20 Kilometer waren und diese auch fast nur an der Straße vorbei gingen.
Nachdem alles gepackt war, Christian seinen ultraschweren Rucksack (allerdings doch leichter als gedacht, trotzdem schwer 🤭😉) auf dem Rücken hatte ging es zum Cafe, denn ein gutes Frühstück muss ja schließlich sein. 😃😃 Mein Rucksack war auch wieder "schwer" aber ich hatte ja auch die Überbleibsel an Essen an Board 😅😅. Gegen kurz nach sieben verabschiedeten wir uns wieder 🥲🫶😭und Christian stellte sich an die Straße und hielten den Daumen raus. Eine gute halbe Stunde später war er samt Gepäck weg. Puh, dachte ich nur, das hat ja schon einmal gut geklappt. 😀
Während dessen schrieb ich Nicola an. Sie war ja schließlich auch noch in Havelock und fragte sie nach einem Kaffee. Für acht Uhr waren wir verabredet. Sie wollte heute nur bis zum Campsite hitchhiken und dann auch nicht mehr weiter. Sie hat noch zu viel Zeit übrig, um sich auf dem Trail zu stressen. Von daher nimmt sie heute den geschenkte Zeroday 😃. Wir quatschen lange und so war es ruck zuck halb elf, bevor wir uns ebenfalls herzlichst voneinander verabschiedeten🤩 und ich zur Bushaltestelle ging. Um elf Uhr kam mein Bus und somit verließ ich Havelock ebenfalls.
In Havelock angekommen, suchte ich erstmal den Waschsalon auf, kaufte Waschmittel und checkte im Hotel ein. Alle Klamotten im Stoffbeutel ging ich zurück in den Waschsalon, füttere die Maschine mit 4 $ und schon legte die Maschine los 🧺😀. 40 Minuten dauerte der Waschgang und ich ging somit zurück zum Hostel. Nun schnappte ich mir meinen Block und fing an zu planen.
Zwei deutsche Mädels, die ihre letzten 4 Tage auf der Südinsel planten, quatschte ich auch einfach an. So erfuhr ich, daß sie am 16.12.2024 nach Tasmanien fliegen und Silvester in Melbourne verbringen werden. Meine Wäsche holte ich nach guten 40 Minuten ebenfalls ab und hing sie auf. Nach gut einer Stunde war alles wieder trocken und frisch 😅😅.
Meine Planung habe ich für heute ebenfalls abgeschlossen und lege nun für den Rest des Tages die Füße hoch. Bin auch ganz schön müde, die letzte Nacht war nicht so erholsam. Gegenüber unseres Campingplatzes gab's ne Privatparty, die sich bis weit nach Mitternacht zog.😶😶
Noch eine Geschichte, die ich total vergessen habe, zu erzählen. Dazu zählen dann auch die letzten beiden Bilder in der Bilderreihe. Wir waren gestern Abend noch Burger essen und danach packte ich mir den gelben Beutel und wir verließen das Restaurant. Ich habe aber mittlerweile einen kleinen 20 Liter Tagesrucksack, wo all meine Wertsachen drin sind und den habe ich natürlich stehen gelassen! Weil Macht der Gewohnheit, wenn wir zusammen unterwegs sind, haben wir einen Beutel dabei und keine zwei 🤭🤭. Als mir das nach einer guten halben Stunde wieder einfiel, lief ich zurück zum Restaurant und zum Glück stand mein Rucksack samt Inhalt noch da 😉🫠. Glück gehabt.
Bis Bald, Nicole 🪅Read more
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- Day 6
- Thursday, December 12, 2024 at 8:50 AM
- ☁️ 17 °C
- Altitude: 9 m
New ZealandMaitai River41°16’17” S 173°16’49” E
Tag 6 - Auto abholen und auf nach Nelson

Ich sollte die Footprints nicht zu früh hochladen, denn gestern lernte ich Katrin noch kennen. Sie lebt in der Schweiz und ist 6 Wochen mit dem Auto in Neuseeland unterwegs. Wir haben viel gequatscht und einen Miniabendspaziergang gemacht. 😊😊
Die vergangene Nacht war wieder nicht so erholsam wie gewünscht. Ein Reisender kam irgendwann nach 23:00 Uhr an und schlief über mir. Das Problem an der ganzen Sache war, daß das Etagenbett so quietschte als er sich hineinlegte, das ich schlagartig wieder wach war 🤭. So ging das noch ein weiteres Mal, denn der gute Mensch musste ja auch noch auf Toilette und wäre das alles noch nicht genug, klingelte sein Wecker schon um 06:00 Uhr! 😲😲
Naja was solls. Also nutzte ich die Zeit und plante wieder ein bisschen an meiner Route, sodass ich heute schon nach Nelson fahren werde und nicht wie geplant, noch eine Nacht vor Havelock auf dem Campingplatz schlafen werde.🤗 Morgen geht's dann hoch zum Abel Tasman Nationalpark. So mein Plan! Nun, werde ich noch fertig packen und mich so langsam auf zum Café machen, denn einen guten Kaffee gab's heute auch noch nicht.😊😊
Im Café lernte ich bei meinem ersten Besuch (vergangenes Wochenende) in Picton schon Magda kennen. Sie lebt im Hostel "The Villa" und arbeitet im Café "Le Cafe". Im Hostel wohne ich ebenfalls und im Cafe wo sie arbeitet trinke ich regelmäßig meinen Cafe 😀.
Magda bleibt ca. 1 Jahr in Neuseeland und macht hier ein Work & Travel. Wenn ich am 06.01.2025 das Auto zurück nach Picton bringe, werden wir uns wiedersehen, denn hier in Picton bleibt Magda bis Februar.
Endlich waren es 14:00 Uhr und ich konnte mein bei Europcar Auto abholen. Den Papierkram erledigt und ich bekam den Schlüssel. Naja, jetzt musste ich erst noch die Kratzer und Steinschläge per Email melden, da der Mitarbeiter nach mir das Büro abgeschlossen hat. Kurze Zeit später kam ein andere Mann, der aber sehr unhöflich und wenig hilfsbereit war. Der sagte ich soll das alles per Email schicken. Gesagt getan und ungefähr 5 Mails versendet, da ja nicht alle Bilder in eine Email passen😲😜. Zum Glück kam noch eine Frau von Europcar vorbei und die erklärte mir das das alles halb so wild ist und durch die schlechten Straßen hier in Neuseeland auch nicht ausbleibt.
Nach einer guten 2 stündigen Autofahrt erreichte ich Nelson. Das war anstrengender als 10 Stunden wandern😅😅. Im Holidaypark eingecheckt, Zelt aufgebaut, kleines Abendbrot gegessen und nun liege ich im Zelt. Freue mich, wenn ich bald wieder wandern kann. Dieses planen und bis es dann los geht ist ja dann doch nix für mich 😅😅
Bis Bald, Nicole 🪅🪅Read more
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- Day 7
- Friday, December 13, 2024 at 1:04 PM
- ☀️ 23 °C
- Altitude: 11 m
New ZealandKaiteriteri Inlet41°2’13” S 173°0’60” E
Tag 7 - Nelson - Marahau

Ich sitze nun am Strand, esse meinen Müsliriegel und dachte, nun kannst du auch anfangen, deinen Footprint für heute zu schreiben.😊
Dadurch das ich mit dem Auto unterwegs bin, muss ich ja morgens auch nicht so wahnsinnig früh los. Gestartet bin ich heute daher weit nach acht Uhr. Das erste Ziel war ein Supermarkt, denn meine Lebensmittel hatten sich doch drastisch reduziert 😅😅 Einkaufstasche ins Auto verladen und weiter ging meine Fahrt nach Motueka. Hier wollte ich meinen zweiten Kaffee für heute trinken.
In Motueka angekommen fuhr ich jedoch erstmal zum Strand und entdeckte ich das Schiffswrack von Janie Seddon, welches ich auf google.maps gesehen hatte, aber eigentlich nicht besichtigen wollte😅. Wenn man sich in einem Land nicht auskennt, kann das schon einmal so passieren. 😉 Seine Geschichte habe ich euch aus Wikipedia angehangen.
Aus meinem zweiten Kaffee wurde im übrigen nix, da mir die Cafés hier im Ort einfach nicht zugesagt haben. Zurück zum Auto und mein nächstes Ziel im Navi eingegeben. Auf geht's zum Splitt Apple Rock😉. Oh mein Gott, ich bin so froh darüber das ich ein kleines Auto habe. Diese Küstenstraße ist so schmal, dass es mit zwei Autos tatsächlich echt eng wird.😯😱 Die fahren auf dieser Küstenstraße auch mit den dicken Campervans durch😅. Nach guten 20 Minuten erreicht ich den Parkbereich für das Auto und ging den letzten Kilometer zu Fuß zum Strand.
Am Strand vom Splitt Apple Rock angekommen war ich fasziniert, wie toll es hier unten doch ist. Hier sollen auch Pinguine leben. Leider habe ich heute keinen davon gesehen. Dafür gab's tolle Bilder von der ganzen Umgebung. Die Geschichte des Splitt Apple Rock habe ich ebenfalls mit eingefügt.🙃 Ich denke ich verweilen hier noch ein wenig und mache mich dann auf zu meinem Campingplatz. Denn ich muss ja planen, wie meine Tage nachdem Abel Tasman Nationalpark weitergehen. Das habe ich nämlich irgendwie noch nicht gemacht 🤭🤭
Ankunft in Marahau. Heute ist es unglaublich heiß und ich hatte keine Lust mehr durch die Sonne zu laufen. Also entschied ich mich dafür, heute schon im Abel Tasman Nationalpark zu übernachten. Gesagt getan. Um 15:00 Uhr kam ich in Marahau an. 😃😃 Eigentlich wollte ich die Planung machen, aber zum einen ist es viel zu warm und zum zweiten hat so ein junger Mann gespült. Das war so laut, dass ich gedacht habe, der baut eine neue Küche ein. 😅😅 Also den kleinen Rucksack gepackt und noch eine Stunde am Strand verbracht 🫠
Der Ort ist wirklich ein Seelendorf, aber was hier an Tourismusattraktionen angeboten wird ist echt der Wahnsinn!!! 😯 Kajak fahren, mit dem Wassertaxi zum Abel Tasman Coast Walk und noch vieles mehr.
Heute habe ich eine Damen aus Isreal auf meiner Durchreise "kennengelernt". Sie ist mit dem Camper hier unterwegs und hat den Abel Tasman National Park heute verlassen und fährt Richtung Nelson.
Ich werde mir heute Abend wieder Nudeln mit Gemüse zu zubereiten. Das einzige was sich bei den Temperaturen bis zum Campingplatz hält.😊😊
Bis Bald, Nicole 🪅🪅Read more
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- Day 8
- Saturday, December 14, 2024 at 12:32 PM
- ☀️ 24 °C
- Altitude: 12 m
New ZealandMarahau Stream40°59’45” S 173°0’19” E
Tag 8 - Abel Tasman NP - OceanView HP

Leider kann ich den Text von gestern nicht mehr 1 zu 1 wiedergeben. 😯😯
Ich habe hier ein wenig durcheinander rein gebracht, sodass ich einen Footprint jetzt überschrieben habe, obwohl das gar nicht gewollt war.
Daher nochmal die kurz Fassung zu gestern. 🫠🫠
Meine erste Pause machte ich am Apple Tree Bay. Zu diesem Zeitpunkt war Christian am Höchtenpunkt in den Richmond Ranges, dem Mt Rintoul, angekommen und gönnte sich seine 4 Stückchen Nougat. 🥰🥰 Bis zu meiner ersten Pause hatte ich schon eine tolle und entspannte Wanderung hinter mir. Den hier auf dem Abel Tasman Great Walk ist einfach alles ausgeschildert! 🙂🙂
Nun machte ich mich weiter zum Yellow Point. Denn das sollte das Ziel meiner heutigen Wanderung sein. Dort angekommen, erlebte ich wieder den neuseeländischen Flair eines Weges. Nicht vorhanden, aber erahnbar 😅😅. Hier habe ich auch meinen (vermutlich) ersten Pinguin gesehen! Leider kann ich mit meinem Handy kein besseres Bild machen, aber immerhin 🙂🙂
Meine nächste Pause legt ich dann am Akersten Bay ein und mein zweites Brötchen war dann wohlverdient.
Der Rückweg ging ziemlich zügig, da meine Bilder nun alle im Kasten waren und ich einfach nur gehen musste. 🙃🙃 Tat auch gut, einfach mal den Gedanken nachzuhängen ohne ständig auf irgendetwas achten zu müssen. Nach guten 2 Stunden war ich wieder am Ausgang des Abel Tasman NP und gönnte mir noch eine Pommes und einen O-Saft im angrenzenden Café. 🤗🤗. Gewandert bin ich heute knappe 20 Kilometer! Dafür bin ich auch ganz schön platt gewesen.🫠🫠
Gut gestärkt ging es zu meinem heutigen Campsite. Dem Ocean View Holiday Park. Ich muss sagen, dass das der komischste Campingplatz der letzten Tage war. Hier überlegte ich auch das erste Mal wieder weiterzufahren. Ich entschied mich zu bleiben und nach und nach kamen auch noch weitere Camper dazu. Wohlgefühlt habe ich mich trotzdem nicht. Eigentlich so richtig das erste Mal nicht hier in Neuseeland.😶😶
Ich machte das Beste daraus und suchte meine Ruhe. Hier ein bisschen Smalltalk und dort ein bisschen Smalltalk, mehr war's es dann auch nicht.
Nun esse ich noch eine Kleinigkeit und verkrieche mich in mein Zelt. 🤭😉
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- Day 9
- Sunday, December 15, 2024 at 12:45 PM
- ☁️ 23 °C
- Altitude: 8 m
New ZealandTahunanui Beach41°17’7” S 173°14’13” E
Tag 9 - OceanView HP - Nelson

Ich sags euch, Planung ist das halbe Leben. Nur blöd wenn man keinen mehr hat😅😅 Nicht schlimm, denn ich bin ja flexibel. Deswegen entschied ich mich dafür, heute zurück nach Nelson zu fahren. Wäsche waschen und die neue Planung ausarbeiten🙃🙃.
Natürlich geht hier nix über meinen Flat White Kaffee und einen süßen Muffin. Also legte ich noch einen Stopp in Motueka ein. 😊 Frisch gestärkt ging es weiter nach Richmond, das ist ein Stadtteil von Nelson. An der Richmond Mall angekommen, wurde ich mal wieder von Weihnachsstimmung erschlagen 😲😲😅😅. Einen neuen Reisebuddy habe ich ebenfalls gefunden. Den musste ich einfach mitnehmen😉. Darf ich vorstellen: Kiwi 🥰. Er ist klein, plüschig und auch nicht zu schwer, falls ich mir doch nochmal überlegen sollte, auf den Trail zurück zukehren!
Ich musste mir heute ein scharfes Messer kaufen, denn mit dem Hikermesser aus Plastik kann man nicht wirklich schneiden 😅😅. Die Einkäufe waren nun verstaut und weiter ging es zum Holiday Park Tahuna Beach. Hier war ich vor ein paar Tagen schon einmal gewesen. Ich durfte auch wieder den gleichen Platz beziehen und packte schnell die Wäsche zusammen, damit die Waschmaschine los legen konnte. An den Zeltaufbau war eh nicht zu denken, denn es ist extrem windig heute. 🌬🏖 Also packte ich meinen Rucksack und spazierte ein wenig am Strand entlang. Nach guter 1 Stunde war ich zurück und konnte die Wäsche aufhängen. 😊😊
Es nützt ja nix, aber ich muss mir ja noch Gedanken um meine nächste Route machen. Ab zur Küche und mich dort erstmal mit Block, Stift und Karte ausgebreitet. 😅 Schneller als gedacht stand meine Route fest. Ich werde das auch alles per Screenshot festhalten, wenn ich an den Etappen angekommen bin. Nun musste ich ja noch das Zelt aufbauen. Ist im Wind gar nicht so einfach, dennoch stand das Zelt nach kurzer Zeit und ich konnte mich lang machen 🙂🙂.
Zum Abendessen gibt es ein Tütengericht. Ich wollte die einfach mal testen, ob man die nicht nur mit Wasser machen kann, anstatt mit Milch und Butter. Was soll ich sagen, ja klappt auch ohne Milch und Butter 🤭🤭
Das war's für heute und bis bald, Nicole 🪅
P.S. Christian ist an der "Top Wairoa Hut" heute angekommen. Einen Ausschnitt habe ich auch hier angehangen. 🤗Read more
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- Day 10
- Monday, December 16, 2024 at 12:23 PM
- ☁️ 15 °C
- Altitude: 619 m
New ZealandKerr Bay41°48’22” S 172°50’52” E
Tag 10 - Nelson - Saint Arnaud

Stehe nun in dem kleinen Örtchen Wakefield und habe hier meinen zweiten Kaffee getrunken. ☺️
Es hat eben auf dem Weg von Nelson hier her so geschüttet, dass ich zum einen von einem schweren Doge RAM bedrängt wurde und anschließend links ran fahren musste! Das war doch eine ganz neue Erfahrung.🫣🫣 Völlig "gestresst" suchte ich nach einem Café und fand eins hier in dem kleinen Örtchen Wakefield. Der Kaffee im Cafe "The Villa" tat gut und mittlerweile hat der Regen nachgelassen. 🫠 Dank meines Großeinkaufs in Nelson, musste ich im Cafe nichts essen, sondern machte mir ein Käsebrötchen im Kofferraum. Gut gestärkt geht es nun weiter Richtung Saint Arnaud.😀
In dem Café habe ich ein deutsches Paar getroffen. Die beiden sind mit den Fahrrädern in Neuseeland unterwegs. Sie wollen heute auch runter nach Saint Arnaud fahren, vielleicht sehe ich die beiden später wieder. Seitdem ich vom Trail runter gegangen bin, komme ich nur schwer mit Menschen in Kontakt. Auf den Campingplätzen ist man meist anonym. Das Empfinden haben die beiden auch. Bevor jeder wieder seine Wege ging, wurde ich gefragt, ob ich noch Gepäck von den beiden mitnehmen könnte. Das habe ich mit einem "wenn es nochmal so schüttet, weiß ich nicht wie weit ich fahren werde" abgelehnt. Ich wollte nicht die Verantwortung für andere Menschens Gepäck übernehmen 🫢🫢
Nun bin ich in St. Arnaud angekommen. Also, am Campsite gibt es keinen Strom, weshalb ich jetzt das Backpacker hier im Ort angeschrieben habe. Denke Christian ist bestimmt froh, wenn er wieder in einem Bett schlafen kann und ein wenig mehr Luxus genießen kann😉😀. Ich werde heute Nacht am Campsite schlafen, für eine Nacht ist das in Ordnung.
Die Tatsache das ich hier kaum soziale Kontakte knüpfe, macht mir doch etwas zu schaffen 🤔 Daher war ich froh, dass auf dem Campingplatz für heute ein deutsches Ehepaar anzutreffen war. Mandy und Michael kommen aus den Erzgebirge und machen ihr Sabbatjahr hier in Neuseeland. Sie empfinden das hier auch recht schwierig Kontakt zu knüpfen und daher quatschen wir eine gefühlte Ewigkeit, bis der Hunger uns ins Shelter lockte! Nun waren es immerhin schon halb sieben, unseren gemeinsamen Kaffee gab es gegen vier Uhr. 😁😉
Zusammen gab es Abendbrot und wir erzählten munter weiter . Das Wetter hatte heute dafür keine Lust mehr und zog mit Regen und Wind über den Campingplatz hinweg! 😶🌫️😶🌫️
Das deutsche Paar, welches ich im Café The Village getroffen habe, ist eben auch auf dem Campingplatz angekommen. Ihr Zelt können sie noch nicht aufbauen. 🌧🌧
Ich habe mich mittlerweile auch ins Zelt verkrochen und werde wohl heute nur mit einer Katzenwäsche ins Bett gehen. 😉
Bis Bald, Nicole 🪅🪅
P.S. Christian ist nun auch an seiner Hütte "Porters Creek Hut" angekommen 🥰🥰Read more
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- Day 11
- Tuesday, December 17, 2024 at 12:23 PM
- ☀️ 14 °C
- Altitude: 613 m
New ZealandKerr Bay41°48’25” S 172°50’48” E
Tag 11 - Saint Arnaud mit Überraschung ❤

Was eine kalt und stürmische Nacht. 😶🌫️🌬 Gefühlt war ich alle zwei Stunden wach, da ich dachte, gleich hänge ich mit dem Zelt in den Baumkronen 🫢😅.
Zum Glück ist nix passiert und gegen halb acht krabbelte ich aus meinem Zelt und ging mit meinen Frühstück ins Shelter. Erstmal einen Topf voller Tee gekocht. Die Nacht waren es um die 6 Grad und demnach am Morgen auch noch ganz schön kalt 😱😱.
Michael, Mandy und ich quatschen dann auch wieder lange und gegen elf hatte ich meinen Kofferraum wieder vollgestopft und verließ den Campingplatz. Ich parkte am Lake Rotoiti , denn eigentlich wollte ich noch 2 Stunden wandern gehen. Ehrlicherweise muss ich sagen, das ich nach gut 1 Stunde die Muße verloren hatte und ich mich somit auf den Rückweg machte. 😯🫠 Nun sitze ich schon zwei Stunden am See und plane die nächsten Tage / Wochen so grob durch. Dazu gab's dann noch ein paar Seiten aus meinem aktuellem Krimibuch. 😃😃
Lange hänge ich den Gesprächen mit Mandy und Michael noch nach. Seit ich "alleine" unterwegs bin, waren das die ersten beiden Menschen, mit den ich mich tiefgründiger austauschen konnte. Es ist eben auch spannend, wenn andere Menschen von ihren Reisen, Eindrücken und Erkenntnissen erzählen.🙃☺️
Nun habe ich in der Alpine Lodge in der Backpackersunterkunft in Saint Arnaud eingecheckt und warte geduldig auf 15:30 Uhr! Denn heute kommt Christian hier in Saint Arnaud an und darauf freue ich mich ganz ganz doll!!! 🥰🥰🥰 Er bat um ein Zimmer, Dusche, Strom und ein Restaurant. Hier ist das alles vorhanden. Vorsorglich habe ich ihm an der Rezeption noch eine weitere Duschmünze geholt😅🥰. Im Zimmer hatte ich ihm dann noch ein kleines Wellnessset zusammen gestellt😉
Gleich mache ich mich auf den Weg um ihn dort abzuholen, wo er die Richmond Ranges nach 7 Tagen verlässt! 🥳🥳🤗🤗 Wir bleiben nun bis Donnerstag in Saint Arnaud. Wäsche ist schon gewaschen, eine Pizza gab es zum Abendessen und als Nachtisch musste eine kleine Käseplatte herhalten. 😇😇
Nun werden wir uns Bilder anschauen, Geschichte austauschen und natürlich die Footprints aktualisieren 🫠🫠
Bis Bald, Nicole 🪅Read more
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- Day 12
- Wednesday, December 18, 2024 at 2:15 PM
- ☀️ 19 °C
- Altitude: 633 m
New ZealandBlack Valley41°48’9” S 172°50’50” E
Tag 12 - Zeroday in Saint Arnaud

Bis um kurz nach acht haben wir beide in den Federn gelegen und Frühstück gab's erst um halb zehn 🤭🤭. Christian war nach 7 Tagen in den Bergen mit heftigen An- und Abstigen einfach müde. ☺️☺️
Nachdem Frühstück ging es erstmal zum DOC (Departement of Conservation) Besucherzentrum, um ein paar Informationen über die kommende Etappe für Christian einzuholen. Es gibt also keine Unwetterwarnung, dafür aber von allem ein bisschen - Regen, Wind und Sonne😊😊. Noch einen kurzer Abstecher zum See und anschließend zurück in das Hostel. Hier planten wir nun die kommende Sektion für Christian. Weg- und Essensplanung für die kommenden 5 Tage inklusive 1 - 2 Tage Reserve. Was wir zu viel an Essen dabei haben, hat Nicole sich eingepackt. 🤗🤗.
Bei unserem zweiten Kaffee für heute schreibt Christian weiter an seinen Footprints und Nicole plant ihre nächsten Tage weiter. Die Screenshot dazu, habe ich euch mit eingefügt. Wenn alles nach nach unserem Plan klappt, hole ich Christian am 23.12.2024 am Boyle Campsite ab und wir fahren nach Hamner Springs um dort auch die Weihnachtstage gemeinsam zu verbringen ❤️🥰.
Zum Abendessen gab es dann wieder einen Pott Nudeln mit Tomatensauce, Karotten und Zwiebeln☺️. Nun lassen wir den Abend noch ausklingen, denn morgen geht's wieder getrennt durch Neuseeland. 🥲🥲
Bis Bald, Nicole 🪅Read more
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- Day 13
- Thursday, December 19, 2024 at 4:07 PM
- ☁️ 21 °C
- Altitude: 8 m
New ZealandWestport41°45’36” S 171°36’24” E
Tag 13 - St. Arnaud - Westport

Heute heißt es wieder "Abschied nehmen". 🥲🥲 Wir haben noch zusammen gefrühstückt und ich habe Christian noch bis zum Weganfang des Trails begleitet 😊. Gegen viertel nach sieben marschierte Christian wieder los und ich ging nochmal zurück ins Hostel, um ein wenig die Füße hochzulegen.
Nach einem leckeren Flat White checkte ich aus und machte mich auf den Weg. Mein erstes Ziel für heute:
* der Kawatiri Histric Railway Walk.
Die Geschichte zu diesem Walk, hab ich als Bild mit eingefügt.
Nach einer guten halben Stunde erreichte ich wieder mein Auto und peilt das nächste Ziel für heute an:
* Maruia Falls
Ein Wasserfall, der ebenfalls einen Abstecher wert war. Hier machte ich dann auch gleich meine Mittagspause! 😊😊 Nun ging es weiter zum vorletzten Ziel für heute:
* the old Ghost rd
Hier rüber hatte ich viel gelesen und war natürlich neugierig. Also war der Weg nach Westport perfekt um dort anzuhalten und wandern zu gehen.🤗🤗
Die Geschichte zu diesem Wanderweg hab ich ebenfalls als Bild mit eingefügt.
Ich bin ja kein rauf und runter auf einem Wanderweg mehr gewöhnt, sodass ich doch ganz schön ausser Puste war, als ich die kleine Runde von ~ 5 Kilometern beendet hatte. 😅
Nun geht es aber zum letzten Ziel für heute, auf nach Westport. Von St. Arnaud nach Westport sind es nur gute 160 Kilometer, aber da hier der Highway eher eine besser Landstraße ist, dauert die Fahrt eben bis hierher.😅😅 Mit meinen Zwischenstopps und Wanderungen habe ich in Summe fast 6 Stunden bis hier her gebraucht. 😲😲
Der Campingplatz ist klein und gemütlich sodass ich erstmal bis Samstag hier bleibe und mir die Gegend hier anschauen werde 🤗. Am Sonntag werde ich dann für Weihnachten einkaufen - das kann ja was werden 😅😅.
Christian ist auch gut in seiner Hütte angekommen für heute. 🥰
Nun gibt es Abendbrot und ich sage mal gute Nacht für heute und bis bald, Nicole 🪅Read more
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- Day 14
- Friday, December 20, 2024 at 6:09 PM
- 🌧 16 °C
- Altitude: 12 m
New ZealandWestport41°45’12” S 171°36’11” E
Tag 14 - Regentag in Westport

Noch eine Geschichte von gestern:
Als ich gestern durch ein Örtchen fuhr, stand dort eine Vielzahl an Polizeiautos. Nun gut dachte ich, legste mal alles zurecht, wird ne "Fahrzeugkontrolle" sein🫢. Von wegen, die haben auf Alkohol kontrolliert und ich musste bis 5 zählen. Der Atemtest war natürlich negativ 🤭🤭 Dennoch eine Erfahrung, die mich schmunzeln lässt 😅😅.
Heute war's ein regnerischer Tag. Auf dem Campingplatz fühlte ich mich ebenfalls nicht wohl. Gegenüber von mir stand ein Van, der voller Müll war und der Besitzer sich mit Jacky Cola aus Flaschen den Tag um die Ohren schlug! 😯😯 Die ganze Nacht war ich mit einem Ohr wach und hatte auch mein Minischloß von innen ans Zelt gemacht. Das war mir nicht geheuer und so beschloss ich am Morgen auszuchecken und in ein Hostel zu gehen. 🫣😇
Bevor ich den Campingplatz verlasse, lerne ich noch einen Mann aus Thüringen kennen. Er war zuerst in Nepal, war jetzt für 25 Tage in Neuseeland und reist am 26.12.2024 weiter nach Chile, bevor es für ihn Ende Januar wieder nach Deutschland geht. 😇😇
Zuerst musste ich aber noch tanken, da ich meine Route umplanen werde. Hier an der Westküste soll das Wetter bis mindestens Dienstag schlecht bleiben. Also breche ich morgen schon nach Hanmer Springs auf. Dort soll das Wetter besser sein und auch der Ort soll schöner sein.
Ich ging in den Tankstellenshop und fragte den Mann, ob den Premium 95 das ist was mein Auto braucht. Er sagte ja und ging mit mir zur Zapfsäule und tankte für mich . 🤭🤭 Nette Menschen die Kiwis! Bis heute habe ich 365 Kilometer zurück gelegt, habe knappe 20 Liter getankt und 63,50$ bezahlt. So Punkt eins auf der Todo Liste für heute erledigt. 🙃🙃
Da ich heute noch keinen Kaffee hatte, suchte ich mir ein Café in der Stadt und bestellte mir einen Flat White Kaffee und gönnte mir dazu einen Blaubeermuffin🤗🤗. Eine Kiwi Dame fragte mich, ob ich einen tollen Tag heute habe und so kamen wir ins Gespräch. 🙃🙃 Der Smalltalk erweiterte sich durch einen Neuseeländer, der am Nachbartisch von mir saß. Ich unterhielt mich lange mit dem Mann, der vor 6 Jahren von Australien hierher gezogen ist und davor 7 Monate in Deutschland lebte. Er erzählte mir ein bisschen aus seinem Leben hier in Neuseeland. Er bestätigt genau das, was wir hier in Neuseeland kennengelernt haben. Die Entwicklung des Landes ist sehr langsam, man hat wenige Perspektiven und das die Menschen hier trotzdem glücklich sind. 🙃🙃
Nun ging es zum Hostel! Hier buchte ich mein Bett für die Nacht und lernte Julia aus München an der Rezeption kennen.☺️☺️ Sie ist seit März 2024 unterwegs und war unter anderem in Taiwan, Nepal, China, war nochmal zu Besuch in Deutschland und bleibt nun bis Mitte Februar in Neuseeland. Wir tauschten uns über die Reisen, das Leben in Deutschland und über alle möglichen Dinge aus. Gingen eine Runde im Regen spazieren und kochten zusammen. Das tat gut, nachdem komischen Aufenthalt auf dem Campingplatz! 🤔🤔 Das Geld hat mir der Campingplatz im übrigen zurück überwiesen.
Am späteren Tag zog Ronja (aus Stuttgart) noch bei uns ein. Sie hat ein Jahr in Deutschland gearbeitet um sich den Trip nach Australien und Neuseeland zu ermöglichen. Sie reist durch Neuseeland mit dem Kiwi Bus. Auch ein Busunternehmen welches aber eher die Hopp on - Hopp off Variante bevorzugt. Wenn ich das richtig verstanden habe, kann sie sich zwischen 1 Tag, 3 Tage oder 5 Tage Aufenthalt entscheiden. Ist aber quasi an den Bus und die Route gebunden. 😊😊
Viel mehr ist hier heute nicht passiert und somit sage ich gute Nacht für heute , Nicole 🪅🪅
P.S. Christian ist gut an seinem Etappenziel angekommen 🥰🥰Read more
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- Day 15
- Saturday, December 21, 2024 at 1:55 AM
- ☁️ 10 °C
- Altitude: 640 m
New ZealandBlack Valley41°48’2” S 172°50’54” E
Tag 15 - Westport - St.Arnaud

Back to Saint Arnaud 🚗🚗
Das Wetter in den Bergen ist so regnerisch, dass Christian seine Route ändern muss. Zu viel Regen in der Nacht und am Morgen für eine Passüberquerung. 🌧😯🫢
Also entschied Christian am Morgen für sich, den Waiau Pass nicht zu laufen und stattdessen zurück nach Saint Arnaud zuwandern. Eine Nacht schläft er noch in der Sabine Hut am Lake Rotoroa und am Sonntag kommt er dann in Saint Arnaud an 🥰🥰.
Bis das Wetter so gut wird, dass er die Passüberquerung laufen könnte, würde mindestens bis Montag oder Dienstag dauern!😯😯
Aber nun von vorne. Ich stand ganz gemütlich auf, genoss die Sonne auf der Terrasse und verliess das Hostel gegen 10:00 Uhr. Nachdem ich die Planänderung von Christian gelesen hatte, war mein nächstes Ziel für heute Saint Arnaud. 😊🚗
Bevor ich startete fuhr ich mit dem Flitzer nochmal an die Küste von Westport, um ein wenig die Seele baumeln zu lassen. 🫠🫠 Die Sonne im Gesicht tat gut und mein Kaffee an der Küste schmeckte doppelt so gut! ☺️☺️ Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte ich mich wieder hinters Steuer und steuerte den Supermarkt an. Nachdem ich die Gemüseeinkäufe erledigt hatte, startete ich in Richtung Saint Arnaud.
Nach gut einer Stunde legte ich einen Zwischenstopp in Murchison ein. Hier gab's ne kleine Pommes und etwas zu trinken für mich. Mittlerweile hatte der Regen wieder eingesetzt. 🌧🌧 Nützt ja nix, aber ich musste noch eine gute dreiviertel Stunde nach Saint Arnaud mit dem Auto fahren. 🚗🫢
Gegen 15:00 Uhr erreichte ich Saint Arnaud und beschloss mich in die Backpackers Alpin Lodge einzuquartieren. Nachdem ich den Wetterbericht geprüft hatte, war mir das doch alles zu viel Regen in der kommenden Nacht für eine Nacht auf dem Campingplatz am Ufer des Sees 😯😯.
Nachdem ich eingecheckt hatte, traf ich Veerle wieder.😇😇 Sie ist die Belgierin, die ich auf dem Campingplatz in Havelock kennengelernt hatte. Das ist mittlerweile schon zwei Wochen her. Kurze Zeit später begrüßte mich Fabian. Fabian ist der Schweizer, den ich ebenfalls vor zwei Wochen am Hafen von Picton kennenlernte, bevor er auf dem Queen Charlotte Track startete. 😀😀
Als ich auf mein Zimmer ging, ging eine ander Tür auf und Colin trat in den Flur. Mit einer Umarmung begrüßten wir uns und Colin fragte gleich nach Christian. Ihm erzählte ich dann die Planänderung und er sagte selbst, das das Wetter erst am Montag bzw. Dienstag besser wird. 😯🫢 Während meines Gespräches mit Colin ging hinter mir eine weitere Tür auf und das Paar (wo ich die Sachen mitnehmen sollte), die mit den Fahrrädern unterwegs sind, begrüßten mich ebnfalls mit einem freundlichen "Hallo" 🤗. Mit einem "see you later" verabschiedete ich mich von Colin und ging weiter zu meinem Zimmer. Hier stand Rachel vor mir. Rachel kennen wir schon vom ersten Tag des Trails. Die Umarmung war herzlich und wir hatten uns viel zu erzählen. 🤩🤩
So viel Smalltalk auf englischer Sprache bin ich gar nicht gewohnt, aber so vergingen die letzten Stunden wie im Fluge. Mit Veerle hatte ich die meiste Zeit gesprochen und kochte mir währenddessen auch mein Abendbrot. Mittlerweile ist es halb neun, der Footprint ist geschrieben, als Entwurf gespeichert und wird morgen nochmal Korrektur gelesen. 😃😃
Wegänderungen bzw. Teile des Trails aufgrund des Wetters erst gar nicht laufen zu können, gehören hier in Neuseeland dazu🤷♀️. Auf der Nordinsel erging uns das mit dem Tongariro Crossing (der Schicksalsberg aus Herr der Ringe 😉) genauso. 🌧🫢 Hierher mussten wir ein paar Tage, bei besserem Wetter, zurückkehren 🤗🤗.
Also, bis bald Nicole 🪅Read more
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- Day 16
- Sunday, December 22, 2024 at 5:24 AM
- ☁️ 9 °C
- Altitude: 636 m
New ZealandBlack Valley41°48’4” S 172°50’54” E
Tag 16 - Saint Arnaud - Christchurch

So ist es eben, wenn man mit Hikern in einem Zimmer schläft. Rachel hat gegen 05:00 Uhr ihre 7 Sachen zusammen gepackt und machte sich auf den Weg. Für mich war damit die Nacht auch vorbei, denn wirklich einschlafen konnte ich nicht mehr. 😯😯
Also stand ich gegen 06:00 Uhr auf ging in den Gemeinschaftsraum um die Zeit sinnvoll für die weitere Planung zu nutzen ☺️☺️. Der gemütliche Kaffee und meinen Pott Tee konnte ich ohne Trubel genießen, da der erste Schwung an Hikern schon weg war und die nächsten noch in den Federn lagen.😋😋 Gegen 07:00 Uhr wurde dem Hostel wieder Leben eingehaucht und die nächsten Hiker standen auf der Matte. Wieder ein wenig Smalltalk gehalten. Dieses Mal war der Hiker aus Münster 🤭🤭. Gegen neun verließ ich dann endgültig die Alpine Lodge in Saint Arnaud. Ich denke, das wir nach Saint Arnaud kein 3. Mal zurückkehren werden.🤭🤭
Ich machte mich auf den Weg zum Lake Rotoroa, da Christian dort mit dem Wassertaxi ankam. Das hatte er sich gestern von der Sabine Hut aus organisiert 🤗🤗. Als ich dort ankam, hatte er noch 2 Franzosen, Thomas und Cecilia, im Gepäck. Ganz wichtig, wir haben uns erstmal ganz feste gedrückt und uns gefreut endlich wieder vereint zu sein! 🥰🥰
Cecilia hatte sich den Fuß verknackst und somit war für uns klar, dass wir die beiden dort nicht stehen lassen konnten! Bis zum nächsten Highway waren es 11 Kilometer und das mit einem "kaputten" Fuß zulaufen - unmöglich. 🫣🫣
Wir beschlossen kurzerhand heute nach Christchurch zu fahren! Es war ein langer Weg und Cecilia und Thomas wollten nach Hanmers Springs. Kurzerhand war die Routenplanung fertig und wir 4 hockten in dem kleinen Auto. Ich hatte dabei noch den bequemsten Sitz, denn ich musste fahren 😅😅.
Einen kurzen Kaffeestopp in Murchison musste noch sein. Thomas und Cecilia luden uns zum Kaffee und Kuchen ein.☺️☺️ Für die beiden war es das Mindeste, uns ein zweites Frühstück auszugeben! Frisch gestärkt ging die Fahrt weiter nach Hanmers Springs. Die Landschaft gefällt mir immer besser, je näher wir Richtung Hanmers Springs kamen 🤗🤗. Ein kurzer Stopp am Viewpoint St James Walkway machten wir ebenfalls. Hier konnten wir erahnen, wo der TA seinen Weg fortsetzen würde. 😃
In Hanmers Springs angekommen, verabschiedeten wir uns und Cecilia und Thomas bedankten sich 1000 mal für die Mitfahrgelegenheit! Natürlich durfte das Abschiedsfoto nicht fehlen. 🤗🤗
Nun fuhren wir weiter bis Christchurch. Gegen 16:00 Uhr erreichten wir unser Motel mitten in der City. Das gönnen wir uns jetzt einfach mal und bleiben bis zum 26.12.2024 hier in Christchurch. 🎄🤗🥰
Nach einer anstrengenden und langen Fahrt, sage ich (wir) gute Nacht für heute und bis bald, Nicole 🪅Read more
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- Day 17
- Monday, December 23, 2024 at 6:19 PM
- ⛅ 20 °C
- Altitude: 32 m
New ZealandCathedral Square43°31’58” S 172°38’32” E
Tag 17 - Christchurch

Zerotage in Christchurch ☺️☺️
Ausschlafen und in Ruhe in den Tag starten, dass was unser Plan für heute. 😀 Anschließend ging es in die Stadt, um noch ein paar Besorgungen zumachen und um uns ein leckeres Mittagessen zu gönnen😊😊.
Um kurz nach Mittag machten wir uns auf zum Willowbank Wildlife Reserve. Hier werden Kiwis "groß" gezogen bzw. man kann sie hier sehen! Da die Chance relativ gering ist, dass wir einen Kiwi in der Wildnis sehen, nutzen wir heute die Chance. Die kleinen Tierchen sind nachtaktiv und waren im ersten Moment in ihrem dunklen Gehege nicht zu sehen. 🫢🫢 Plötzlich ein rascheln an einem Wassernapf und wir sahen unsere ersten Kiwi 🥰🥰. Gehört hatten wir ihn ja schon, auf einem Campingplatz auf der Nordinsel. Nach guten 2 Stunden verließen wir das Willowbank Reserve und fuhren zurück ins Hotel.
Lange ausspannen konnten wir nicht, denn Dave kündigte sich an uns abzuholen. Dave wohnt in Christchurch und ihn kennen wir seitdem ersten Tag auf dem Trail. 🤗🤗 Aus dem kurzen Besuch wurde ein langer Nachmittag mit anschließendem Abendessen. Hier lernten wir auch David & Marlin kennen. Die beiden kommen aus Frankreich. Er ist Bäcker und hat uns erstmal leckere Pfannkuchen gezaubert. Später holte Dave noch zwei weitere Hiker ab - es waren Sarah (Amerikanerin) und Jörek (Japaner). Christian und ich hatten uns heute noch darüber unterhalten, ob er Sarah und Jörek nochmal getroffen hat.☺️☺️ Der Trail verliert einfach niemanden. 😅😅
David hat sich dann in die Küche gestellt und hat für uns alle gekocht. Es gab Cordon bleu mit Kartoffelpüree, Salat und Gemüse. Zum Dessert gab es dann noch einen karamelisierten Pfannkuchen.☺️🤗
Mittlerweile sind es kurz nach neun und Daves Frau hat uns dann ins Hotel gefahren.🚗😊
Wir legen nun noch ein bisschen die Füße hoch und wünschen euch einen schönen heiligen Abend 🎄🎄
Nicole & Christian 🪅🪅
P.S. Der heilige Abend wird hier nicht gefeiert. In Neuseeland ist der erste Weihnachtstag der Tag, an dem Weihnachten gefeiert wird 🎄🤗.Read more
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- Day 18
- Tuesday, December 24, 2024 at 12:48 PM
- ☁️ 21 °C
- Altitude: 13 m
New ZealandChrist Church Cathedral43°31’51” S 172°38’11” E
Tag 18 - Christchurch

Tag zwei in Christchurch! 🤗🤗
Heute gab's erst um zehn Uhr Frühstück für uns, das gestrige Abendessen hat echt lange nachgewirkt 🫠🫠 Wobei es seit 3 Monaten das beste und reichhaltigste Essen war, was wir gegessen haben. Daher freuen wir uns auf den 1. Weihnachtsfeiertag. Hier gibt's morgen ein leckeres Mittagessen mit einer großen Familie. 6 TA Hiker, Dave mit seiner Frau, Daves 95 jährigen Mama und seine Schwester. 🎄🤗
Nach dem Frühstück ging's erstmal wieder zurück zur Planung. Christian widmet sich seiner Tour und ich plante den nächsten Monat mit dem Auto.
Nach guten 2 Stunden war alles niedergeschrieben und wir gingen erstmal einen Kaffee trinken.🤗🤗
Unser nächster Stopp war der Supermarkt und die Tankstelle. Nach dem das auch alles erledigt war, machten wir noch einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Vorbei am Viktoria Park, durch eine kleine Gasse, die voll mit Bars & Restaurants ist und zur Christchurch Cathedral. Diese wurde von dem verheerenden Erdbeben von 2011 massiv beschädigt. Der Wiederaufbau begann im Jahre 2017 und soll bis 2027 abgeschlossen sein🫢. Die kleine Geschichte im Anhang, beschreibt die Situation bis zum Start des Wiederaufbaus.
Viel mehr ist bei uns heute nicht passiert, denn faul sein gehört auch dazu und schließlich ist ja auch Weihnachten 🎅🤗🎄
Bis bald und frohe Weihnachten aus Christchurch, Nicole & Christian 🎄🪅🪅Read more
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- Day 19
- Wednesday, December 25, 2024 at 3:32 PM
- ☁️ 21 °C
- Altitude: 13 m
New ZealandChrist Church Cathedral43°31’51” S 172°38’11” E
Tag 19 - Weihnachten in Christchurch

Weihnachten bei Dave & Jo🎄🎅
Um elf Uhr fuhren wir zu Dave & Jo. Mit einer Flasche Wein im Gepäck drückten wir auf die Klingel und Dave öffnete uns freudig die Türe. 🤗🤗
Das Haus war schon voll. Seine 95 jährige Mama, seine Schwester Chrissi mit Mann, die Tochter mit ihrem Freund / Mann und die 4 TA Hiker waren schon da. Das Wohnzimmer war liebevoll hergerichtet und es duftete nach gutem Essen. 🤤🤤
Um kurz nach zwölf war das Essen fertig und angerichtet - meine Güte war das viel Nahrung. Es gab Lamm, Geflügel, Schinken, Kartoffeln, Gemüse aus dem Ofen (Möhren, rote Beete, Süßkartoffel), Bohnen, Erbsen, Bratensoße, Kartoffeln mit Käse überbacken, gebratene Kartoffeln und natürlich auch noch jede Menge Nachtisch 😁😁. Die Auswahl an Nachtisch zwischen Pudding, einer Art Tiramisu, einem Browniekuchen, Gingerröllchen gefüllt mit Sahne und Obst war einfach riesig. 🙃🙃
Nachdem Essen wurde erstmal alles gespült, das Essen im Kühlschrank verstaut und wer möchte, hat noch einen Kaffee getrunken 🙂🙂.
Gegen 15:00 Uhr machten wir uns auf den Weg, denn ich konnte keinen Smalltalk mehr führen und Christian war einfach vollgefuttert 😅😅. Mit einem lachenden und weinenden Auge wurde wir von Dave verabschiedtet. Ihn werden wir wohl so schnell nicht wiedersehen. 🥲🤭
Allerdings wollten wir uns noch mit Lukas treffen, denn ihn hatten wir auch schon seit Mitte November nicht mehr gesehen. 🤗🤗 Wir verabredeten uns mit Lukas im botanischen Garten und drehten gemeinsam unsere letzte Runde hier in Neuseeland. Lukas fliegt am 18. Januar wieder zurück nach Deutschland.🥲🥲 Wir tauschten unsere Erfahrungen und Geschichten der letzten Wochen aus und machten noch ein Abschiedsfoto. Tschüß machts gut und schon ging jeder seiner Wege🫠🫠.
So, hier heißt es jetzt Rucksack packen, Füße hoch legen und den Tag in Ruhe ausklingen lassen. ☺️☺️
Liebe Grüße und bis bald,
Nicole & Christian 🪅🪅Read more
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- Day 20
- Thursday, December 26, 2024 at 5:54 PM
- 🌧 14 °C
- Altitude: 297 m
New ZealandMethven43°37’60” S 171°38’50” E
Tag 20 - Christchurch - Methven

Regentag! Hier auf der Südinsel haben wir schon mehr Regentage als in der gesamten Zeit auf der Nordsinel gehabt 🌧🫣.
Bevor wir von Christchurch los sind, gab's noch einen Kaffee in strandnähe und noch ein bisschen Sightseeing außerhalb von Christchurch. Für heute war das Wetter tatsächlich sehr schlecht gemeldet! 🫢🫢 Nach etwas mehr als einer Stunde und endlosen Regens, kamen wir in Methven an. Nicht schön der Ort, aber von hier aus bringe ich Christian morgen wieder zum Trail. Ich selbst werde an der Küste entlang fahren und den ein oder anderen Track laufen. 🤗🤗
Ich hoffe natürlich auf besseres Wetter bzw. zumindestens auf trockenes Wetter. 😀
In unserer Unterkunft haben wir auch Mark, den Australier, wieder getroffen. Mit dabei eine Holländerin. Den Namen haben wir wieder vergessen 😅😅. Der Plan von den beiden ist es, in 5 Tagen von Methven nach Lake Tekapo zu laufen. Sportlich, wie wir finden. Ich habe den Ausschnitt der Strecke mit angehangen.
Ansonsten haben wir nun zu Abendbrot gegessen und sitzen gemütlich im "Wohnzimmer" unserer Unterkunft auf der Couch und warten, dass es aufhört zu regnen! ☺️☺️
Bis bald, Nicole & Christian🪅🪅Read more
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- Day 21
- Friday, December 27, 2024 at 2:14 PM
- ☁️ 16 °C
- Altitude: 310 m
New ZealandMethven43°37’57” S 171°38’50” E
Tag 21 Methven

Christian habe ich heute morgen gegen sieben wieder zum Trail gebracht bzw musste ich mich knappe 24 Kilometer vor dem Startpunkt geschlagen geben. Die Gravelroad war nicht so gut, als das wir das mit dem kleinen Flitzer hätten fahren können.🥲 Wie sagt man so schön, es gibt immer einen Lichtblick am Horizont. 🤭🤭 Kurz nachdem wir anhielten, kam ein SUV vorbei und hielten auch prompt an und fragten ob alles okay ist. Wir beantworteten die Frage mit Ja und im gleichen Atemzug stellte Christian die Frage, ob sie zum Startpunkt des Lake Emily Tracks fahren würden. Oh Himmel sei dank, die beiden Damen hatten das Ziel zum Startpunkt zu fahren. Christian packte seine 7 Sachen zusammen, noch schnell ein "bis bald❤️" und schon fuhren sie davon. Der Te Araroa ist kein zusammenhängender Trail an sich, sondern wurde aus schon bestehenden Tracks und Trails zusammengesetzt.
Währenddessen machte ich mich auf den Weg nach Ashburton. Da es wieder mal regnete wollte ich mir in der Stadt ein bisschen die Füße vertreten🤭🤭. Gefallen hat mir die Stadt allerdings nicht. Ist wieder eine Stadt, die eher an "Industrie" als an Stadt erinnert. Der Aufbau gleicht in etwa dem von Mülheim-Kärlich. 😁😁
Gute 2 Stunden war ich beschäftigt, bevor ich mich auf den Weg zurück nach Methven machte. Hier sind die Unterkünfte nun mal am günstigsten, von daher die beste Option für die nächsten beiden Tage 🙃🙃.
Der Regen hat doch mal eine Pause gemacht und ich habe mir die Beine in Methven vertreten. Dabei bin ich durch eine kleine Parkanlage gelaufen, konnte einen Cache finden und bin trocken wieder zurück in meine Unterkunft gelaufen 🙃🙃.
Christian ist für heute ebenfalls gut in der Comyns Hut angekommen 🥰🥰.
Gleich gibt's noch Abendbrot und dann ist für mich der Tag auch schon rum.
Bis Bald, Nicole 🪅
P.S. Christians Footprints werden etwas dauern, da er wieder in den Bergen unterwegs ist. ☺️Read more
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- Day 22
- Saturday, December 28, 2024 at 1:53 PM
- ☀️ 23 °C
- Altitude: 311 m
New ZealandMethven43°37’56” S 171°38’51” E
Tag 22 - Methven im Sonnenschein

Ui, der Regen hatte sich verzogen und die Wolken weichten der Sonne ☺️☺️ Nach einem langen Frühstück, packte ich meinen kleinen Rucksack und machte mich auf zu meiner Wanderung. Der Weg führte einmal rund um Methven. Gestartet bin ich auf einem Waldpfad, den ich nach ca. 4 Kilometern verlassen habe um dann weiter an einem wunderschönen Fluss zu wandern. 😀 Das Bergpanorama war ein Traum 🤩🤩!!!
Gute 10 Kilometer war die Runde lang. Bei strahlendem Sonnenschein und guten 15 Grad mehr als gestern kam ich nach ca. 2 Stunden wieder im Dorf an. Nun gab's noch einen Kaffee und einen leckeren Muffin für mich.😊
Auf dem Weg entdeckte ich auch immer wieder Wegweiser des Te Araroa Trails. Das orange Dreieck ist das Zeichen des TA's. Ich vermute mal, das der Ort Methven ebenfalls mal Teil des Trails war. Mittlerweile wissen wir, dass hier jedes Jahr viele Verhandlungen mit den Besitzern der Landflächen neu geführt werden müssen, damit die nächsten Hiker ebenfalls den Weg laufen können. Sollte die Genehmigung der Landbesitzer allerdings nicht erteilt werden, muss der Trail umgeleitet werden. Meistens bedeutet das dann, dass die Hiker über die Straße laufen müssen! 🫣😱
Auf der Südinsel verläuft der Trail "noch" relativ wenig an der Straße entlang. Was auch gut so ist. 🥳🥳
Der Wetterumschwung von gestrigen 15 Grad zu heutigen gefühlten 30 Grad bekommt mir gar nicht. Seitdem ich von meiner Wanderung zurück bin, plagen mich Kopfschmerzen und Müdigkeit. 🫠🫨 Deshalb gibt's gleich noch Abendbrot und dann ist für heute auch Feierabend ☺️☺️
Bis bald, liebe Grüße
Nicole 🪅
P.S. Christian hat seine Hütte für heute ebenfalls erreicht🥰🥰Read more
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- Day 23
- Sunday, December 29, 2024 at 6:09 PM
- ☁️ 18 °C
- Altitude: 381 m
New ZealandMount Somers43°42’15” S 171°24’3” E
Tag 23 - Methven - Mount Somers

Gestern war das Wetter noch so schön gewesen und heute sollte schon wieder der nächste Regen einsetzen 😪😪.
Christian schrieb mir gestern Nachmittag per inreach das er den Trail an einer Abzweigung heute verlässt und in Ashburton Lakes runter kommen wird. Da ich Christian's Nachricht zwischen den Zeilen gelesen hatte, kümmerte ich mich um einen Zeltplatz und plante den Weg nach Ashburton Lakes. Gute 40 Minuten sollte die Fahrt von Methven nach Ashburton Lakes dauern. Zum Glück alles asphaltierte Straße. 🫠🫠
Kurzer Funfact am Rande dazu: Also zum Mietwagen habe ich 3 unterschiedliche Nutzungsbedingungen erhalten, eine abweichende Aussage von dem Mitarbeiter in der Mietstation und letzten Endes auch eine abweichende Antwort von der Kundenbetreuung was das Thema Gravelroad hier in Neuseeland angeht 🤣🤣🤣 Da sag noch mal wer, in Deutschland ist alles kompliziert 😅😅.
Gegen neun erreichte ich Ashburton Lakes, parkte den kleinen Flitzer am Straßenrand und marschierte in die Richtung, von der Christian kommen sollte. Wow, was eine schöne Gegend! Genauso hatte ich mir die Südinsel vorgestellt 🤩🤩. Nach guten 3 Kilometern sah ich Christian in der Ferne auf mich zukommen. In der Zwischenzeit haben mindestens 3 Fahrzeuge neben mir angehalten und haben gefragt, ob bei mir alles in Ordnung ist. Das ist hier total faszinierend, welches menschliches Interesse die Kiwis haben!
Voller Freude gab's ne dicke und liebevolle Umarmung als Christian und ich uns wieder in die Arme schließen konnten 🥰🥰.
Christian hatte viel zu erzählen und war tatsächlich und im wahrsten Sinne des Wortes körperlich am Ende 🥹🥹. Auf dem Weg wurden wir von einer Kiwi Dame gebeten uns ins nächste Paddock zu stellen, da gleich eine Horde Jungbullen hier vorbei kommt. Das lassen wir uns kein zweites Mal sagen, denn Christian hatte den grellgrünen Regenschutz noch über dem Ruclsack und solche Farben mögen die Bullen gar nicht! 🤨🤨
Die letzten Meter zum Auto waren geschafft. Rucksack eingeladen, Christian hockte auf dem Beifahrersitz und ich lenkte das Auto zurück nach Mount Somers.😊😊 Natürlich gab's erstmal einen Kaffee, bevor wir dann noch zum Fluss Rangitata fuhren. Ich wollte mir das Flussbett mal anschauen, denn weiter oben in den Bergen, kann man diesen nicht durchqueren. Zum einen ist der Fluss 7 Kilometer breit und wenn es oberhalb dieses Flusses regnet, steigt der Fluss wahnsinnig schnell an, sodass es "lebensgefährlich" werden kann! 😱😱 2022 musste wohl ein Wanderer per Helikopter gerettet werden, nachdem ihm genau das o.g. passiert ist. Zum Glück hatte er einen Notfallgerät dabei!😇😇
Mittlerweile ist es Abend und wir liegen im Zelt. Es regnet wieder und wir hören dem Regen gespannt zu 🙃
Bis bald,
Nicole & Christian 🪅🪅Read more
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- Day 24
- Monday, December 30, 2024 at 6:50 PM
- 🌧 15 °C
- Altitude: 18 m
New ZealandChristchurch43°31’14” S 172°38’20” E
Tag 90 und Tag 24 - die Fusion

Tag 24 von Nicoles Road Trip ist gleich Tag 90 bei Christian.
Wir werden nun wieder einen gemeinsamen Footprint in der Reise 'Ocean Roads' weiterführen und die Reise 'Te Araroa Trail - Südinsel' ruhen lassen 🥹🥲.
Der Tag:
Wie soll es im Moment auch anders sein. Heute morgen hat der Regen wieder eingesetzt. Also mussten wir nachdem Frühstück das Zelt nass einpacken. 🫨🫨
Im Frühstücksraum trafen wir auf zwei deutsche Mädels. Eine davon lebt nun seit 8 Monaten in Hamilton (NZ) und hat ein bisschen aus dem Nähkästchen erzählt.
Sie selbst hat einen Master im sozialpädagogischen Bereich und hat hier nur schwierig einen Job bekommen 🤔🤔. Bei ihrer Wohnungssuche sah es ebenso düster aus.
Das, was wir am erschreckensten fanden, war die Regelung darüber, dass man für einen Rettungsdienst bezahlen "muss", wenn man ihn anfordert.
Wenn man 'vulnerable' ist (oder sich so einschätzt), kann man den Rettungsdienst auch als Jahresabo zahlen - 170NZ$.😱😱. Ebenso kosten 15 Minuten Arztgespräch 150NZ$, Blutabnahme 160NZ$.
Gleichzeitig ist man im ersten halben Jahr der Anstellung im Arbeitsverhältnis nicht krankenversichert und im ersten Arbeitsjahr steht einem auch kein bezahlter Urlaub zu.
Das schilderte sie uns aus ihrem erlebten hier in Neuseeland.😯😯
Da es nur geschüttet hat, konnten wir heute auch nicht so viel machen. Also haben wir die Autofahrt nach Christchurch ein bisschen in die Länge gezogen und sind über die kleinen Städte und Dörfer gefahren. 🚗🚗 Eine Straße war aber dann doch zu viel für Nicole, denn diese war sehr schmal und kurvenreich. Das Autofahren hier in Neuseeland ist extrem anstrengend, da die Straßen meist schmal, eng und kurvenreich sind. Wenn man also schon 2 Stunden gefahren ist, hat man irgendwann auch einfach die Nase voll🫢🫢.
Also wendete Nicole das Auto in 20 Zügen und wir fuhren über die "normale" Landstraße nach Christchurch 🤗😊.
Gegen 14:00 Uhr checkten wir ein und machten es uns gemütlich. Draußen stürmt es regelrecht und der Regentanz ist für heute auch noch nicht vorbei. 🌧☔️💃.
Mit einem spartanischem Abendessen und faulen auf dem Bett, neigt sich der graue Tag gen Ende.
Bis bald zum letzten Footprint 2024,
Nicole und Christian 🪅🪅Read more
TravelerIch wünsche dir bei deiner Tour super viel Spaß 😊
TravelerViel, viel Spaß wünschen wir Dir