Nicole Tanner

Joined October 2018Living in: Zürich, Schweiz
  • Day10

    Myvatn bis Snæfellsnes

    September 3 in Iceland ⋅ ☀️ 7 °C

    Nach drei Nächten in der Myvatn-Region verlassen wir die Gegend Richtung Halbinsel Snæfellsnes. Auf dem Weg dorthin übernachten wir in der Gegend um Hvammstangi. Es gibt ausser unendlichen Moor- und Wiesenlandschaften, hübsche Fjörde. In einem davon haben wir von weitem Seehunde beobachten können. Unser Guesthouse, eine Islandpferdehof, liegt jedenfalls ziemlich abgelegen. Abgesehen von Reiten und Lachse fischen, kann man nicht viel machen.

    Islandpferde gehören zu den Kleinpferden/Ponys. Sie sind sehr robust und wetterhart, heisst, sie können problemlos im Freien überwintern. Isländer, wie man ihnen auch sagt, kommen in Island nur reinrassig vor. Es dürfen weder andere Rassen eingeführt noch Isländer, welche einmal Island verlassen haben, zurückgeführt werden. Speziell ist bei dieser Rasse, dass sie neben Schritt, Trab und Galopp noch die Gangarten Tölt und/oder Pass beherrschen.

    Die Weiterfahrt nach Snæfellsnes war herrlich - bestes Wetter und traumhafte Landschaften. Wir haben in einem modernen Hotel, bestehend aus mehreren 3er-Zimmer-Hütten eingecheckt und sogleich die Küstenlandschaft erkundet (und/oder ein kühles Bier getrunken). Zum Znacht gab's teure Fish'n'Chips
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  • Day7

    Canyons und Vulkane

    August 31 in Iceland ⋅ ☁️ 5 °C

    Die Reise führt uns von der Südküste weiter Richtung Norden. Wir fahren entlang an der Ostküste und stellen allmählich fest, wie sich die Landschaft verändert. Es wird karger und vulkanischer. Ebenso verhält es sich mit dem Wetter...von sonnig wirds neblig und regnerisch. Die Fjörde an der Küste können wir nicht so wirklich geniessen.

    Auf dem Weg zur Myvatn-Region passieeren wir den Canyon resp. Fluss Jökulsa à Fjöllum. Dort befinden sich zwei der schönsten Wasserfälle:

    Dettifoss: Dieser ist rund 44m hoch und durch die Kombination aus Fallhöhe und Volumen knapp vor dem Rheinfall.

    Selfoss: Mit nur gerade 10m Fallhöhe scheint er mickrig zu sein. Doch er ist sowas wie der Niagarafall von Europa...

    Myvatn bedeutet "Mückensee". Das Gebiet um den See ist flach und vulkanisch geprägt. Es ist ein Vogelparadies. Derzeit versammeln sich Hunderte Wildgänse.

    Wir haben heisse Quellen, brodelnde Löcher und inaktive Vulkane besucht. Die Landschaften sind farblich einzigartig, karg und weit.
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  • Day3

    Gletscher

    August 27 in Iceland ⋅ 🌧 9 °C

    11% von Islands Fläche wird durch Gletscher bedeckt. Der Vatnajökull ist der grösste von ganz Europa und ist teilweise bis zu 1000m dick. Darunter befinden sich Dutzende teils aktive Vulkane.

    Wir haben zudem den schwarzen Strand, Reynisfjara besucht.

    Viel mehr gibt es nicht zu berichten. :-)

  • Day2

    Geysire und Wasserfälle

    August 26 in Iceland ⋅ 🌧 12 °C

    Wir sind unterwegs auf der Strasse 35 bei Reykholt. Dort haben wir in einem abgelegenen Guesthouse übernachtet. Das einzige Restaurant in der Nähe liegt 7 Fahrminuten von der Unterkunft.

    Während wechselhaftem Wetter - stark windig und regnerisch, besuchen wir zuerst den Geysir und danach den Gulfoss. Wir sind in kurzer Zeit total durchnässt und müssen auf Kameras und Natels achten.

    Island liegt auf der nordamerikanischen und eurasischen Platte, weshalb es rund 30 Vulkansysteme gibt. Zudem ist es geothermisch interessant: Die Erdwärme wird für die Beheizung von Gewächshäusern genutzt. Ebenso kann der Wasserreichtum zur Bewässerung genutzt werden. Eine Anlage aus 4 Gewächshäusern - so wurde uns erzählt, erzeugt pro Tag 1 Tonne Tomaten! Dazu sind nicht mal Pestizide nötig, weil das Umgebungsklima keine Schädlinge aufkommen lässt. Für die Bestäubung werden rund 700 Hummeln eingesetzt. Spannend!
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  • Day0

    Reykjavik

    August 24 in Iceland ⋅ ⛅ 11 °C

    Angekommen in Islands Hauptstadt holen wir als erstes unseren fahrbaren Untersatz, Mitsubishi, und fahren Richtung Hotel. Es ist bereits spät am Abend und die Restaurants haben längst geschlossen. Daher bestellen wir Pizza auf unser Zimmer.

    Am Sonntag unternehmen wir erstmals einen Städtebummel. Das Wetter ist grau und nass, weshalb wir schnell an die Wärme fliehen müssen (Kaffee's und Kleiderläden...).

    Am späteren Nachmittag geht's auf nach... ja genau, wohin eigentlich? Wir finden das Ort weder im Navi, noch wissen wir eine genaue Adresse oder den richtigen Namen vom Guesthouse. Zum Glück hilft uns eine nette Dame von Europcar.

    Reykjavik ist die nördlichste Hauptstadt der Welt und zählt knapp 129'000 Einwohner, was etwa 35% der ganzen isländischen Bevölkerung entspricht. Sie wurde erst 1786 zur Stadt ernannt.
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