New Zealand
Aparima River

Discover travel destinations of travelers writing a travel journal on FindPenguins.
Add to bucket listRemove from bucket list
Travelers at this place
    • Day70

      Beachwalk Riverton

      January 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Der Campingplatz lag an der einzigen größeren Straße und alle Wanderer Zelte direkt an dieser angrenzend. Ich schlief zwar mit Ohrpopps, aber richtig prall war das nicht.
      Morgens war ich platt und chillte noch im Aufenthaltsbereich auf dem Sofa bis neun Uhr herum.
      Als ich aus Colac Bay heraus zum Strand stiefelte, traf ich noch die Surf Familie aus Auckland, die in einem kleinen Bus mit vier Kindern und sechs Boards Urlaub machen. Das Foto vom Strand, als vier aufgereiht wie die Daltons in die Wellen spazieren, ist mir leider misslungen.

      Die vier Kilometer Strand waren öde, irgendwie kam ich nicht in Schwung. Jede Gruppe NoBos führte zu ausführlichen Gequatsche und als ich gegen 11:30 Uhr Pause machte und meine Zeltsachen trocknete, hatte ich 5 Kilometer insgesamt geschafft. Ich beschloss in Richardson einen halben Tag Pause zu machen, machte einen kurzen Ausflug zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf Stewart Island und wanderte zu einem B&B. Sue hatte zwar seit zwei Jahren keine Gäste mehr aufgenommen, hatte aber Mitleid, wahrscheinlich weil ich so runtergerockt aussah, und bot mir ein Zimmer an. Ich aß Fischsuppe zu Mittag, ging Einkaufen und machte mich frisch, gegen Abend wollte Jonathan einlaufen und wir zielen auf ein Burger plus Bier mit abschließendem Lagavulin.
      Read more

    • Day284

      Strände und Riverton

      January 22 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

      Am Morgen bin ich nach dem Aufstehen direkt im Meer baden gewesen. Nach der Erfrischung war ich auf jeden Fall wach!🥶
      Danach bin ich weiter die Südküste entlang gefahren und habe an mehreren Stränden und Buchten gehalten. Dabei hat es zwar geregnet, aber die Wellen waren echt cool, wirklich super zum Surfen! Und überall ist das Meer so türkis!
      Am Mittag bin ich dann in Riverton angekommen. Dort habe ich mich bei der Bibliothek ins Wöan eingeloggt und ein bisschen Recherche und Planung betrieben. Außerdem habe ich endlich Wasser zum Geschirrspülen gefunden. Am Nachmittag kam dann die Sonne raus und ich habe zu Fuß sein bisschen das Städtchen erkundet. Es liegt direkt am Meer und einem Fluss und war früher mal ein wichtiger Hafen zur Walfangzeit. Ich habe sogar ein paar ältere Gebäude entdeckt, was hier eine Seltenheit ist.
      Auch am Abend gab es noch einen Spaziergang und eine Yogaeinheit am Wasser.
      Read more

      Traveler

      Hallo Nane, habe gerade deine Reiseberichte und die unglaublich schönen Bilder gelesen und mir angeschaut. Und wie man gesehen hat, hattest du auch mit deiner Freundin Ja nine eine traumhafte Zeit. Bestimmt muss man sich erst mal wieder an das allein sein gewöhnen, aber es sind ja soviel ju geht Menschen "" on the road "" , so dass es nicht schwer fällt sich auszutauschen, Spaß zu haben u d wenn es passt, vielleicht auch gemeinsam ein Stück zu reisen. Bleib gesund und vorsichtig!!! Schicke dir ein dickes Bußgeld aus dem kühlen Norden.

      Traveler

      Liebe grüße Ilse

      Traveler

      Danke dir Ilse! Ja man trifft hier überall Reisende und ist eigentlich nirgendwo alleine :)

       
    • Day11

      NYD

      January 1, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 17 °C

      Everyone slept in until about 11am in Riverton. We had some toast and tea for breakfast before heading off. It was a rainy three hour drive back to Dunedin. Mike’s Dad’s wife kindly fed us dinner. She made Gooseberry Crumble for dessert. It was my first time having gooseberries and they were tart but tasty. Mike had the job of sorting through his old stuff and found some interesting old treasures like a comic book he wrote and his dad’s passport from 1982. We watched the Big Bang Theory and movies on tv until bed. Happy 2020 everyone!Read more

    • Day109

      Riverton

      February 16, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

      An meinen Fish&Chips zum Abendbrot muss gestern irgendwas schlecht gewesen sein, jedenfalls beförderte mein Körper etwa 4h später alles wieder raus durch alle zur Verfügung stehenden Öffnungen 😳 Als ich leer war, gings mir besser...
      Heute früh war ich ganz schön breit, beschloß aber trotzdem weiterzulaufen, da heute nur 12km bis Riverton anstanden.

      Ebbe war heute 13.30h,also brauchte ich vor 10h eh nicht los. Zyklon Ueti hatte heute Nacht etwas Regen gebracht und heute Vormittag war es sehr windig, regnete aber nicht mehr 😃 Also alles halb so schlimm.

      Der Weg ging am Ufer der Colac Bay entlang, dann etwas am Steilufer auf und ab und zum Schluß über einen Aussichtspunkt nach Riverton. Meine Beine waren etwas matschig, aber ich habs überlebt.

      Im Holidaypark habe ich mir ein Zimmer gegönnt mit eigener Dusche. Dann gingen Sebastian und ich in den Ort, wo wir Ralph, unseren Österreicher, trafen. Er war zum Einkaufen hierher getrampt. Sein Gangbild sah nicht gut aus: er hat wegen seines schweren Rucksacks eine Zerrung im rechten Bein und die Knie spinnen. Vermutlich wird er aufhören. Und auch von Michael aus Stockholm gab es unerfreuliche Neuigkeiten : bei seinem 50km Gewaltmarsch von Walter Peak bis zum Camp hat er sich einen Belastungsbruch im Fuss zugezogen. Wahrscheinlich kann er auch nicht weiter laufen...

      Aus dem Supermarkt habe ich mir ein paar frische Sachen und ein Eis geholt. Dem Magen geht es schon wieder besser 😉
      Read more

      Traveler

      Eis geht immer 😉

      2/16/20Reply
      Traveler

      Schön, dass Du das gut überstanden hast. Was sind denn das für grüne Steine?

      2/16/20Reply
      ChrisWanderLust

      Keine Ahnung. Die schauen bei Ebbe aus dem Sand...

      2/16/20Reply
      6 more comments
       
    • Day46

      3-12 Riverton

      December 3, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

      Het onweer van gisteren levert vandaag mooie dampen!
      Geen spectaculaire dag, maar ik ben happy. Nog iets warmer dan gisteren, het asfalt zweet soms teer en dat klinkt alsof je op bubbeltjes plastic rijdt. Ik heb mijn schouders en nek ingesmeerd met zonnebrand. Klein stukje vergeten. Auw.
      Grappig al die mensen (inclusief ikzelf) die steentjes uit grind vissen, omdat iemand een bord heeft neer gezet: gemstone beach. Ik hurry met de tent opzetten, zodat ik nog wat plakspul op die lijntjes kan smeren, hopelijk droogt het dan nog voor het onweer. Nu (19.45) wel wat wolken, maar het zou mij niet verbazen als er niets gebeurt😀.
      Read more

      Traveler

      Inderdaad mooie dampen!😄

      12/3/18Reply
      Traveler

      Zeeeee

      12/3/18Reply
      Traveler

      Gemstone beach was leuk, we hebben nog een doosje vol hier. 😃 E.

      12/3/18Reply
      4 more comments
       
    • Day83

      Amen am A*** der Welt

      May 2, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Wie im vorherigen Eintrag angedeutet, erschließt sich mit der Zeit auch der Grund, warum die Italiener zuerst nicht mit allen anderen im Haus schlafen möchten, sondern ihren Campervan bevorzugen 🧐 Die Beiden wären, hätten sie es sich aussuchen können, nicht noch einmal hergekommen. Sie finden, dass Helen eine Lügnerin ist… 🤥 Das erstaunt uns doch sehr und wir wollen wissen warum. Nach den Erzählungen der Beiden, hat Helen gegen Marc eine einstweilige Verfügung am Laufen. Dennoch nimmt sie seine Dienste rund um das Haus in Anspruch und als Dank bekommt er Mahlzeiten und den morgendlichen Kaffee 🏠 Wie gut, dass Jessy nicht davor zurückscheut indiskret nachzuhaken… Helen ist ehrlich und erzählt uns die Geschichte, weshalb es soweit kam. Kurzum, Marc hatte öfter mal ein bis zwei Drinks zu viel und wurde einmal handgreiflich, was natürlich gar nicht geht 😤 Helen wurde verständlicherweise daraufhin tätig und hat ihn angezeigt 👩🏻‍⚖️Trotz allem, sind sie heute wieder Freunde und solange es für die beiden stimmt, soll es uns ziemlich Lachs sein. Anders für die Italiener, die sich mit Anlauf in jedes Drama stürzen 🙄 Neben den eben genannten Umständen, geht es vorrangig um das eintönige Essen, was wir so gar nicht bestätigen können. Helen kocht hervorragend und gibt sich viel Mühe, vor allem den glutenfreien, vegetarischen und veganen Vorlieben gerecht zu werden 👩🏻‍🍳 Pizza und Pasta stand halt eher selten auf der Speisekarte, was sich die beiden dann separat zubereitet haben 🍕 🍝 Zugegeben, Helen ist nicht die Beste in Sachen klarer Kommunikation und das sorgte für den nächsten Ärger, wenn es um Arbeitsanweisungen geht. Aber mal ehrlich: First World Problems 😡 Sie lässt uns viel Freiheit und fragt uns ebenfalls, was wir gerne wann machen möchten. Kurzum, die beiden sind nicht gerne hier und auch Helens Laune sinkt merklich mit den beiden ☹️

      Erleichtert, dass der Streit und das nervige Gezicke der Italiener mit Helen nach der Abfahrt der Beiden ein Ende hat, verbringen wir noch eine Woche in trauter Dreisamkeit (alle 3 zusammen) auf der Kälberfarm 🧍🏻‍♀️🧍🏼‍♀️🧍🏼‍♂️ Das italienische Pärchen ist dem Ruf des Geldes gefolgt und arbeitet nun im größten Weinanbaugebiet Neuseelands 🍷 🍇 Wir haben mehr Ruhe, teilen das Bad nur noch zu dritt und das Beste: Helen ist wie verwandelt und genießt sichtlich die Zeit mit uns und wir auch mit ihr 😊
      Wir sprechen nun erstmals über ihren jetzigen Freund, von dem Marc erstmal nichts wissen soll 🤫, Sie vertraut uns Informationen über ihren operierten Rücken an, der ihr ca. 10 Jahre kontinuierliche Schmerzen bereitet hatte bis er abermals operiert wurde (für alle lesenden Doktoren oder die es einmal werden möchten: Sie hat Skoliose) 😣

      Bei den Nachbarn Brenda und Ernest helfen wir noch weiter beim Haus-Ertüchtigen 🏡 Sie wollen bald verkaufen und in ein neues Haus umziehen. So wird das Grundstück, Wohnhaus, Schuppen etc. nochmal auf Vordermann gebracht... 🧼 📦 Wir dachten es wäre viel Zeug und Unordnung bei Helen, aber das toppt es um Längen bzw. Schrottberge 😱 Wir verstehen uns trotzdem gut mit den Beiden und Hund Darcy mag uns auch. Nur wir ihn nicht, wenn er mal wieder ein kleines Kaninchen reißt 🐇 😫 Beim Hämmern, Sägen und Bohren sprechen wir nochmal über die Idee, für ein paar Tage zu Brendas Schwester, Leah, zu fahren. Ein Tapetenwechsel tut gut und die sagenumwobene Hecke, die geschnitten werden soll, wartet auf uns und wir freuen uns einen anderen Teil Neuseelands zu sehen 🗺

      Leah scheint locker drauf zu sein und will uns sobald wie möglich bei sich haben, gibt uns Tipps für die Route gen Süden und lockt uns mit Angel- und Surfmöglichkeiten in Riverton 🎣 🏄‍♂️ Angeln vom Strand ist noch nicht so unser Ding und Surf-Ausrüstung haben wir auch nicht, aber freuen uns trotzdem drauf 😊

      Den Tag der Anreise darf Philipp gestalten, da wir unser „Mein Tag / Dein Tag“-Arrangement mal wieder aufleben lassen wollen 👩‍❤️‍👨 Schon ein mulmiges Gefühl nach Wochen der Quarantäne unerlaubterweise die Region zu verlassen Soll uns aber nicht aufhalten 🦸🏼‍♀️🦸🏼‍♂️ Wir schauen uns bei menschenleeren Straßen Touri-Attraktionen an und laufen durch das, wie ausgestorben wirkende, Dunedin 🏢 Die University of Otago in Dunedin ist übrigens die älteste in Neuseeland (1869 gegründet) 👩‍🎓

      Vorher halten wir in verlassenen Buchten, Felsformationen und an einsamen Stränden und genießen die Natur 🏞 Nur die Pinguine und Seehunde wollen sich nicht blicken lassen 🐧 😢 Es wird langsam dunkel und ein Blick auf die Uhr verrät, dass wir zu spät zu Leahs Abendessen kommen, in dieser Familie “Tea” (nicht “Dinner”) genannt 😏 Im Auto gibts also Dosenbohnen, Reiscracker und Möhren. Ganz wie in den alten Tagen als wir noch in Frosty genächtigt haben 🚙

      Leah empfängt uns überschwänglich mit einer Umarmung 👵🏻 In Covid19-Zeiten ein wahrer Vertrauensbeweis für eine 71-jährige. Sie wirkt sehr herzlich, hat aber ein arschkaltes Haus 🥶
      Bei Anreise ist die Temperatur bei ca. 13 Grad. Das lässt die Laune nach dem langen Tag nicht steigen, aber Müdigkeit sieht und unter den drei Decken schlafen wir auf der gefühlt 50 Jahre alten und durchgelegenen Matratze ganz ok 😬 Wir finden am nächsten Tag glücklicherweise den Schalter der Fußbodenheizung in unserem Zimmer. Leah denkt bis zu unserer Abreise, dass wir, wie sie, im ungeheizten Raum schlafen. Leah beheizt in ihrem 2-geschossigen großen Haus, nur das Wohnzimmer im Erdgeschoss und das spärlich 😐

      Seit ihr Mann, Bob, vor 10 Jahren gestorben ist und sie vor wenigen Jahren in Rente gegangen ist, hält sie das Geld streng beisammen. Sie spart vor allem für große Reisen 💰 Mindestens 1 Mal im Jahr gönnt sie sich eine 4-6 wöchige Fernreise und hat dadurch schon alle Kontinente gesehen 🌎 Zuletzt war sie auf einer Antarktis-Expedition ❄️ Sie zeigt uns Bilder und wir entwickeln mit ihr einen Draht über die Reisegeschichten.

      Der Draht reißt aber in den folgenden Tagen schnell wieder ab, als wir merken, wie knauserig sie mit dem Essen ist und einen Scheiß auf Jessys Gluten-Intoleranz gibt 🤢 Leah zählt Philipps Toast-Scheiben und die verwendeten Eier im Omelett und “hat es nicht nötig, glutenfreies Kochen zu lernen”, Originalzitat von Leah. 🤬 Wie bei “Der Schuh des Manitu” ist damit der Klappstuhl ausgegraben: wir sitzen es aus und sparen ganz und gar nicht am Essen, soweit das überhaupt möglich ist 😤 Weiterhin wird die schon bereits erwähnte Heizung, aber auch die Nutzung des Internets bewacht und rationiert 😦

      Leah zeigt sich, neben dem Knausern, allerdings äußerst dankbar für das Schneiden der wirklich monströsen Hecke 🌳 Die Neuseeländer haben generell einen Hang zu übergroßen Hecken, was wir nun verstehen, denn diese sind unabdingbar gegen den ständigen Wind an den Küsten 💨 Wir brauchen für die ca. 100m lange und 4m hohe Hecke einige Tage, zupfen noch Unkraut, zeigen ihr wie “Zoom” funktioniert und erledigen kleinere Reparaturarbeiten 👷🏼‍♂️👩🏼‍🌾 Jeden Nachmittag ziehen wir los und erkunden die Umgebung, was den Aufenthalt sehr kurzweilig macht. Wir gehen Wandern in alten Goldminen-Gegenden🚶🏼‍♀️🚶🏼, besuchen Invercargill (“Windy City” ist eine Verharmlosung” 🌬 ) und schauen uns mal wieder Strände an, wovon es hier etliche gibt 🏝 So haben wir mit dem Ort Bluff auch den südlichsten Punkt Neuseelands gesehen 🧭

      Abends versuchen wir höflichst noch einen Moment neben ihr im Wohnzimmer zu sitzen. Nach maximal einer Stunde dröhnt der Kopf jedoch zu sehr, da sie den Fernseher auf (gefühlt) maximale Lautstärke gedreht hat 📺 Zudem läuft das schlimmste Trash-TV. Sie guckt kaum hin, sondern strickt im Akkord 🧶 und versucht sich mit uns nebst TV zu unterhalten 🗣🦻🏻

      Die ersten Tage hat Leah noch einen leeren Kühlschrank, weil nur 1 Mal die Woche für sie (in Corona-Zeiten) eingekauft wird 🛍 Wir sollen aber auch nicht für sie einkaufen gehen, da sie Angst hat, dass wir zuviel ausgeben 💆🏼‍♂️
      Essenstechnisch wird unsere “Wir-essen-weniger-tierische-Produkte-Philosophie” auf eine harte Probe gestellt: Alles Essen ist entweder Käse, Wurst, Ei, Toastbrot und bloß kein Gemüse oder Obst. Achso, und “glutenfrei” ist selbst nach 5-maligem Erklären unverständlich 🤦🏼‍♀️

      Leah ist übrigens Priesterin ✝️ und war vorher 30 Jahre Lehrerin 👩🏻‍🏫 Sie zeigt sich in vielen Aspekten sehr fröhlich, weltoffen, kritisch und interessiert. In einigen Themen ist sie aber dermaßen engstirnig und besserwisserisch, dass man die Spannung in der Luft manchmal hätte schneiden können 😳 Zuletzt werden wir belehrt nach dem Essen Danke zu sagen, obwohl wir dies generell immer vorher machen. Vielleicht war sie aber auch nur eingeschnappt, dass wir nicht zu Beginn des Abendessens mit ihr gebetet haben 🙏 Wenn wir nicht vorher schon ein Plätzchen in der Hölle sicher hatten, dann wohl jetzt 🤷🏼‍♀️🤷🏼‍♂️

      Schlussendlich bittet uns Leah, zufällig kurz nachdem die Hecke fertig geschnitten war, sie bald wieder zu verlassen, weil das Essen ja auch nicht bis zur nächsten Lieferung reichen würde (Ende des Zitats von Leah). Wir nehmen es mit Humor… 😆 Kommentarlos, aber heftig augenrollend, nehmen wir das hin und freuen uns schon wieder auf Helen, die Kälber, Ziegen und Katzen 🙋🏻‍♀️ 🐄 🐐 🐈 Helen ernennt uns zu ihrer Familie und kann es auch kaum erwarten, wieder Leute in ihrem Haus zu haben 😊

      Auf der Rückreise nehmen wir eine andere Route und brechen schon sehr früh auf. Leah freut es: so fressen wir ihr ein Frühstück weniger weg 😂 Wir fahren also entlang des Fjordland-Nationalparks, ähnlich beeindruckend wie in Norwegen (nur auf der anderen Seite der Welt). Wir frühstücken in Te Anau mit Regenbogen über den Bergen und fahren die Devil’s Staircase (kurvige, schmale Landstraße) nach Queenstown 🏔 Queenstown beherbergt gerade unzählige gestrandete Backpacker und Camper, die auf Jobs hoffen und ist gerade sehr herbstlich gefärbt 🍂 Danach folgen weitere kurvige Straßen, Berge und viele leere Kuhweiden. Stundenlang ziehen wir daran vorbei und kaum ein Auto oder Lebenszeichen hier 🛣 Langsam werden die Berge kleiner und die Sonne hat sich auch schon verabschiedet 🌄 Der Tank ist leer gefahren und wird für umgerechnet 90 Cent je Liter wieder gefüllt 🤑 So macht der Roadtrip Spaß.

      Auf zu Part II. auf der Kälberfarm! 🤗
      Read more

    • Day29

      Lookout Riverton

      November 23, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Angekommen und kurze Rast gemacht. Bei dem Sonnenschein fällt es leicht die Akkus wieder aufzuladen. Danach ein rascher Lauf zu dem Aussichtspunkt Riverton.
      Toller Blick über die Küste, sogar bis Stewart Island.Read more

    • Day383

      Riverton

      October 30, 2015 in New Zealand ⋅ ☀️ 9 °C

      V Rivertonu, ktere je pry jednim z nejstarsich osidleni na Zelandu, jsme se "vloupali" do tovarny, kde sympaticky deda opracovaval Paua musle. Obchod uz zavrel a chce jit do duchodu, ale zakaznici pry neprestavaji posilat objednavky. Tak pracuje dal. Ale ze byl patek, bude koncit o pul 1, zaprahne za auto campervan, nalozi manzelku a pujdou lovit whitebait ;-). To a spoustu dalsich veci nam popovidal, vcetne toho, ze vetsina paua vyrobku se dnes bohuzel zpracovava v Cine. Neprekvapive :-(.
      Kdyz nas konecne propustil ze zajeti, zajeli jsme fo More's Reserve, podivali se na Riverton z vysky a prosli se po pobrezi, kde nas uspesne chladil ledovy vitr z Antarktidy. Brrrr.
      Read more

    • Day208

      Farmarbeit am Südlichsten Punkt

      April 2, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

      Wir haben uns erneut auf dem Weg in den Süden gemacht. Warum erneut? Tja, anfangs wussten wir noch nicht ob wir es zeitlich schaffen, zu Kathryn und Freddie, die eine kleine Farm und Gästehäuser betreiben, zu fahren. Diesen Kontakt hat uns meine Freundin Kim empfohlen, da sie vor einem Jahr hier auf gewooft hat und total begeistert war. Da wir nun unsere Reise durch Neuseeland verlängert haben, haben wir noch 1-2 Wochen Puffer und kriegen das mit dem Woofen locker unter. Zum Glück, denn das war die beste Entscheidung, die wir treffen hätten können.

      Wir sind beim größten Regenwetter angekommen und wurden von Freddie, Kathryn und den süßen Hunden begrüßt. Da es bereits spät nachmittag war, mussten wir heute nichts mehr arbeiten und haben es uns in der Lodge, wo ein Zimmer frei war bequem gemacht. Wir hatten eigentlich damit gerechnet im Van zu schlafen und jetzt haben wir ein Gästehaus mit warmer Dusche, eine richtige Toilette, einem bequemen Bett, eine Küche, Kühlschrank, WLAN, TV, Radio usw. Tja, das sind alles Dinge, die man dann trotzdem nach einer gewissen Zeit des Campens vermisst 😁 wir essen mit Freddie und Kathrin noch zu Abend und lernen uns etwas kennen.

      Am nächsten Tag genießen Hannes und ich das leckere Frühstück an einem Tisch. Heute gibt's Bagels😍
      Dann geht's los mit dem Hausputz. Wir putzen alle Fenster, Staubsaugen, Boden wischen, Betten frisch überziehen, Lampen putzen, Spielen zwischendurch mit den Hunden usw. Wir sind abends richtig K. O aber es total glücklich, weil es uns richtig Spaß gemacht hat.

      Morgen ist steht dann Hecken schneiden bei Freddie's Haus, das er vermietet, an.
      Read more

    • Day210

      Farmstay #2

      April 4, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

      Heute steht das Reinigen der Villa auf dem Plan. Wir putzen den Eingangsbereich und bringen alles auf Vordermann, da heute neue Gäste anreisen. Danach ist kuscheln mit der Hündin Molly, reinigen der Paddocks, füttern der Pferde und kochen angesagt. Hannes bereitet heute Hähnchen mit Rosmarin Kartoffeln zu. Dazu gibt es leckeren Wein. Wir genießen den Abend und hören spannende Geschichten von Kathryn und Freddie, die selber viel herum gereist sind. Sie erzählen und einiges über das Leben hier in Neuseeland 😍Read more

    You might also know this place by the following names:

    Aparima River

    Join us:

    FindPenguins for iOSFindPenguins for Android