New Zealand
Southland

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Travelers at this place
  • Day10

    Fjords in Milford Sounds

    May 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Today was another amazing day where we visited another one of the sounds (technically they are fjords but they were misnamed sounds hundreds of years ago so it was just left at that). Today Milford Sounds, the most famous of all was on the list. It was quite a drive from Te Anau to Milford, which lead us through beautiful scenery from flat to very mountainous lands and even through a man-made 1,2km long tunnel which is very old and used to not even have any lights in side. We met some Kia's -also known as the clowns of New Zealand- which we very interested in us and the car (they like to pick at things) on the way.

    The cruise was again absolutely amazing, going past waterfalls of hundreds of metres high, which are directly fed with glacier or mountain water as well as seeing more seals and beautiful sights. The weather was again amazing, starting the trip in high clouds which make for quite a dramatic scene and evolving to a more blue sky for beautiful photo's.

    After the cruise we spent some time in the rainforest nearby looking at all the plants and fungi. It is so interesting to see a forest with moss and other foliage on trees everywhere, it makes for an incredibly varied scenery. We left Aaron's parents around 3pm to drive towards Lake Marian where we had planned a hike up the mountain to the lake which is at an elevation of 695m which is fed by purely glacier water. At the start of the hike we went past the river starting from the lake which was a bright blue and almost cyan colour because of the glacier water. The hike was on rough terrain and we got to the lake about an hour before sunset. The views were absolutely stunning, a combination of the reflection of the afternoon sun with a light drizzle, it really took our breath away. We left a bit too late so by the time we were halfway down we needed a bit of support from the torches on our phone but we made it down safely and then drove back to Te Anau.

    Vandaag was weer een geweldige dag waarop we nog een van de sounds (sunds) hebben bezocht (technisch gezien zijn het fjorden, maar die waren honderden jaren geleden verkeerd benoemd, dus daar bleef het bij). Vandaag stond Milford Sounds, de beroemdste van allemaal, op de lijst. Het was een behoorlijke rit van Te Anau naar Milford, die ons door prachtige landschappen leidde van vlak tot zeer bergachtig land en zelfs door een kunstmatige 1,2 km lange tunnel die erg oud is en waar vroeger zelfs geen lichten waren. Onderweg kwamen we een aantal Kia's -ook wel bekend als de clowns van Nieuw-Zeeland- tegen die ons en de auto (ze pikken graag dingen) erg interessant vonden.

    De cruise was weer absoluut geweldig, langs watervallen van honderden meters hoog, die direct worden gevoed met gletsjer- of bergwater en ook om meer zeehonden en prachtige bezienswaardigheden te zien. Het weer was ons opnieuw gunstig gezind, de trip begon in hoge wolken die voor een behoorlijk dramatisch tafereel zorgen en evolueerde naar een meer blauwe lucht voor prachtige foto's.

    Na de cruise hebben we wat tijd doorgebracht in het regenwoud in de buurt, kijkend naar alle planten en schimmels. Het is zo interessant om overal een bos met mos en ander gebladerte aan bomen te zien, het zorgt voor een ongelooflijk gevarieerd landschap. We verlieten Aaron's ouders rond 3 uur 's middags om richting Lake Marian te rijden, waar we een wandeling op de berg hadden gepland naar het meer dat op een hoogte van 695 meter ligt en wordt gevoed door puur gletsjerwater. Aan het begin van de wandeling gingen we langs de rivier die begon bij het meer dat door het gletsjerwater helderblauw en bijna cyaankleurig was. De wandeling was over ruw terrein en we kwamen ongeveer een uur voor zonsondergang bij het meer aan. De uitzichten waren absoluut adembenemend, een combinatie van de reflectie van de middagzon met een lichte motregen, het was echt adembenemend. We vertrokken iets te laat, dus tegen de tijd dat we halverwege waren hadden we wat steun van de fakkels op onze telefoon nodig, maar we kwamen veilig beneden en reden toen terug naar Te Anau.
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    Kristien Dierckx

    Echt prachtig!

    5/9/22Reply

    Zo mooi! Wat moet dat in het echt zijn! [Bart Dierckx]

    5/11/22Reply
    Jos Dierckx

    Ge hebt een zeer goed foto-toestel ! Vaberg.

    5/12/22Reply
     
  • Day354

    Bluff und Catlins Forest Park

    July 23, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 6 °C

    Heute geht es für uns früh los, denn bei uns steht einiges auf dem Plan.
    Nach unserem Frühstücksporridge fahren wir bereits gegen halb 9 los und lassen den kleinen Ort Te Anau hinter uns.
    Der Highway führt uns immer höher und schon bald zeigt uns das Autothermometer eine Temperatur von 0°C an. Um uns wird es immer weißer und schließlich fahren wir durch eine Winterlandschaft, wie sie im Bilderbuche steht. Wir packen noch die Weihnachtsmusik aus und der Vibe ist perfekt. Das Winterwonderland um uns herum versetzt uns in Hochstimmung, denn was wäre ein Winterurlaub ohne richtigen Schnee?

    Irgendwann wird es dann aber auch wieder wärmer und wir verlassen die beruhigende Winterlandschaft. In Invercargill erleben wir dann noch den typischen deutschen Schnee: Schneeregen, der zwar kurz liegenbleibt, dann aber schnell von Regen abgelöst wird.
    Beim Aussteigen bemerken wir aber, dass es hier unten schon nochmal ein Stückchen kälter als in Te Anau ist.

    Unser erstes Ziel an diesem Tag ist Bluff. In dem kleinen Ort, ganz im Süden der Südinsel gibt es eigentlich nicht viel außer einem fotogenen gelben Wegweiser mit Abstandsangaben zu diversen Städten. Natürlich machen wir hier, am sogenannten Sterling Point, auch das typische Touribild :)
    Vorher begeben wir uns aber noch auf den Bluff Hill um eine tolle Aussicht über das umliegende Meer zu haben. Hier entscheiden wir uns dazu einen 25minütigen Walk zu einem Aussichtspunkt zu machen, da wir davon ausgehen, dass dieser den bekannten gelben Wegweiser darstellt. Am Aussichtspunkt angelangt müssen wir dann aber feststellen, dass dieser bekannte Wegweiser woanders steht und wir uns einfach nur an einem normalen Aussichtspunkt befinden. Also dürfen wir den ganzen Weg wieder hinauflaufen... Der Walk war zwar ungeplant aber hat sich trotzdem gelohnt! Das Wetter ist mäßig. Es ist super windig und kalt!! Trotzdem haben wir Glück und ab und zu zeigt sich sogar die Sonne.
    Zum Aufwärmen setzten wir uns anschließend in ein Café mit super Aussicht über das Meer und trinken eine sehr gute heiße Schokolade.

    Und weiter geht es in Richtung des Caitlins Forest Parks. Der nächste Stopp hier ist die Curio Bay. Wir haben tatsächlich Glück und die Sonne kommt raus!! Es bietet sich uns ein wunderschönes Wellenspiel, welchem wir ewig zuschauen könnten. Die Sonnenstrahlen steigern unsere Laune außerdem um ein zehnfaches. Es ist das erste Mal in unserem Urlaub, dass sich die Sonne länger als nur für ein paar Minuten zeigt.

    Es ist bereits relativ spät und so müssen wir einige Stopps auf dem Weg auslassen, stoppen dann aber noch bei den Matai Falls und den Purakanui Falls.

    Im Hostel gibt es noch Nudeln mit Tomatensoße und Gemüse zum Abendessen. Das Hostel ist leider eher mäßig, aber für eine Nacht ist es schon in Ordnung. Auch hier ist nicht viel los.
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  • Day353

    Milford Sound

    July 22, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 8 °C

    Das erste was wir nach dem Aufwachen heute checken: Ist die Straße zum Milford Sound offen?
    Glücklicherweise hat es über Nacht nicht viel geschneit in den Bergen und nur das letzte Stück der Straße ist bis 9:30 gesperrt.
    Wie geplant machen wir uns also nach einem leckeren Porridge gegen halb 9 auf den Weg. (Porridge ist einfach DAS Frühstück auf Reisen!)
    Am Auto müssen wir erstmal feststellen, dass es über Nacht wohl doch kälter war als wir dachten und dürfen erstmal die Scheiben frei kratzen. Hierfür dienen mein Büchereiausweis und Josie's Organspendeausweis.
    Anschließend gehen wir noch Tanken und leihen uns hier auf Empfehlung der Tankwartin noch Schneeketten für den Tag aus (besser wir haben welche dabei und brauchen sie nicht als dass wir am Ende welche brauchen aber keine dabei haben)

    Danach kann es dann aber wirklich losgehen! Wir begeben uns auf die Straße zum Milford Sound. In der Ferne ziehen sogar die Wolken etwas auf! Wir wagen es tatsächlich auf gutes Wetter an diesem Tag zu hoffen!
    Der erste Stopp lässt nicht lange auf sich warten: Ein kleiner Walk durch den typisch neuseeländischen Beech-Wald führt uns zum Lake Mistletoe. Im Hintergrund zeigen sich uns die beeindruckenden Berge mit weißen Hüten! Wir sind in Hochstimmung und bereits komplett begeistert von der atemberaubenden Landschaft.
    Der nächste Stopp sind die Mirror Lakes, welche ihrem Namen wirklich gerecht werden. Hier zeigt sich sogar die Sonne und so sehen wir wunderschöne Spiegelungen der Berge in dem ruhigen Wasser!
    Am Anfang halten wir noch bei so gut wie jedem Aussichtspunkt an, um ein schönes Foto zu knipsen. Irgendwann stellen wir dann aber fest, dass wir in diesem Tempo nicht weitermachen können, wenn wir noch pünktlich zu unserem Cruise kommen wollen, und lassen dann auch einige Stopps aus.
    Weiter oben sind aber sowieso einige Stopps gesperrt und so kommen wir schon bald zum bekannten Homner Tunnel, wo ein Schild uns unsere Wartezeit von 7min anzeigt. Hier liegt nun auch etwas Schnee am Straßenrand:)

    Auf 13:15 haben wir heute einen Milford Nature Cruise gebucht, welchen ich von meinen Gasteltern zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Pünktlich kommen wir in dem kleinen Ort Milford Sound an und stellen erstmal erfreut fest, dass das Parken (welches normalerweise 10 Dollar pro Stunde kostet) zur Zeit kostenlos ist.

    Mit uns sind circa 40 andere Menschen an Bord des mittelgroßen Schiffs. Irgendwie gibt es dann doch noch einige Touristen in Neuseeland.
    Anfangs regnet es nicht und so können wir die spektakuläre Lanschaft des Milforssounds in vollen Zügen in uns aufnehmen.
    Durch den vielen Regen der letzten Tage haben sich hier sehr viele Wasserfälle gebildet und unser Kapitän fährt uns teilweise ganz nah an diese heran und fährt einmal sogar unter einen der Wasserfälle durch.
    Delfine oder Wale sehen wir heute leider nicht, dafür aber eine Robbe beim Kampf mit einem Oktopus.
    Auf dem Rückweg fängt es dann aber leider an zu regnen, weshalb es uns dann doch auch ins Innere des Schiffs verschlägt. Trotzdem zieht uns die beeindruckende Natur dann doch immer wieder hinaus in den Regen. Unsere Kathmandu-Jacken halten uns hierbei trocken. (Wirklich mindestens jeder zweite in Neuseeland besitzt eine Kathmandujacke!!)

    Wir können es bestätigen der Milford Sound ist wirklich einfach ein einzigartiges, atemberaubendes Stückchen unberührter Natur. Ich verstehe warum es als achtes Weltwunder bezeichnet wird!

    Nach der Bootsfahrt begeben wir uns schnell auf den Rückweg denn die einzige Verbindungsstraße zurück in die Zivilisation schließt um 16:30. Für heute Nacht ist starker Schneefall auf der Straße angesagt, weshalb diese am nächsten Tag höchstwahrscheinlich auch geschlossen bleiben wird. Wir hatten also echt Glück mit dem Wetter!
    Die Heimfahrt verläuft ohne Große Probleme. Am obersten Punkt schneeregnet es zwar leicht, aber die Straßen sind frei.
    Im Hostel gibt es noch leckere Tortellini mit Tomatensoße und dann machen wir uns ans Bilder aussortieren und bearbeiten.
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  • Day352

    Lake Wakatipu, Manapouri und Te Anau

    July 21, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 8 °C

    Nach einem schnellen Frühstück im Hotel und dem ersten Kaffee aus unseren neuen Kaffeebechern geht es für uns dann weiter in Richtung Süden. Entlang am Lake Wakatipu fahren wir in Richtung Te Anau. Auf dem Weg stoppen wir an einigen Aussichtspunkten und fangen ein paar richtig schöne Bilder ein!!
    Außerdem fahren wir noch ein Weilchen hinter einem Haus her, welches von mindestens. 3 weiteren Autos eskortiert wird. Das Schild "HOUSE AHEAD" sieht man auch nicht allzu oft auf der Straße.

    Nachdem wir den Lake Wakatipu passiert haben, fahren wir dann weitere 2h durchs Nichts. Die ganze Zeit über befindet sich kein einziges Auto hinter uns. Die Landschaft sieht auch nicht so atemberaubend aus. Die vereinzelten Fotostopps die an der Straße angeschrieben sind, empfinden wir nicht als sehr fotogen.
    Unser nächstes Ziel für den Tag ist dann der Lake Manapouri. Die Berge welche den See umrunden verstecken sich hier leider hinter Wolken. Wir können uns aber sehr gut die einzigartige Atmosphäre des Sees bei Sonnenschein vorstellen. Selbst bei dem trüben Wetter lädt uns der See zum Baden ein. Dafür ist es uns dann aber doch etwas zu kalt.
    Wir laufen ein bisschen Strand entlang und sobald wir dann wieder im Auto sitzen fängt es an zu regnen. Perfektes Timing ;)

    Wir fahren weiter in den kleinen Ort Te Anau. Vorher machen wir noch einen kurzen Stopp im Bird Sanctuary Zentrum von Te Anau. Hier werden kranke native Vögel aufgepeppelt. Ein ganz netter Stopp, viel zu sehen gibt es dann aber auch nicht.

    In Te Anau checken wir ins Hostel ein und laufen dann ein bisschen durch das kleine Städtchen, welches allerdings wie ausgestorben wirkt. Auch in unserem Hostel ist nicht allzu viel los.
    In einem Souvenirshop kommen wir noch mit der Verkäuferin ins Gespräch, welche erzählt, dass die Straße zum Milford Sound über Nacht einiges an Schnee erwartet und bei Schnee schnell gesperrt wird. Das drückt unsere Vorfreude auf den morgigen Ausflug zum Milford Sound ein bisschen. Die Frau im Infocenter meint dann aber, dass wir uns nicht allzu viel Panik machen sollen und die Straße eigentlich schon meistens befahrbar ist. Hoffentlich hält das Wetter morgen!!

    Das Wetter lädt leider nicht zu mehr Action an diesem Tag ein und so verbringen wir den Rest des Nachmittags mit Lesen vor dem (Fake-)Kamin im Hostel.
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  • Day202

    Zum Milford Sound...

    March 20, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 10 °C

    Da die Wettervorhersage vorerst nur noch für diesen Tag schönes Wetter angab, entschlossen wir direkt morgens zum „Milford Sound“, dem bekanntesten Fjord in Neuseeland, aufzubrechen. Wir hatten im voraus eine Bootstour gebucht und hatten auch Glück, da die Straße dorthin bis zum Vortag aufgrund von Wasserschäden gesperrt war. Auf dem Weg haben wir noch kurz bei einer alten Hängebrücke ( „Clifden Suspension Brigde“, und über 100 Jahre alt) angehalten, mit einer sehr coolen Konstruktion. In Te Anau, von wo die Straße zum Milford Sound weggeht, haben wir dann beim Visitor Center kurz gestoppt. Dies war allerdings ein wenig komisch, da es aufgrund der Corona Epidemie halb geschlossen war. Auf dem Weg haben wir dann an der Straße noch bei ein paar Aussichtspunkten angehalten, unter anderem an den „Mirror Lakes“, wo sich die Berge schön im Wasser spiegeln. Leider hatten wir mal wieder kein Glück mit Tieren. Wir wollten eigentlich noch Keas sehen, eine vom aussterben bedrohte Papageienart, doch das wurde allerdings nichts...
    Am Milford Sound angekommen, startete nach kurzer Wartezeit unsere Bootstour. Wir sahen Wasserfälle, Robben und viele tolle Berge. Die Erklärungen des Kapitäns waren leider aufgrund der Lautsprecher und seines Dialektes sehr schwer zu verstehen.
    Übernachtet haben wir auf einem schönen Campingplatz in dem Tal, welches zum Milford Sound führt. Zum Glück waren wir die ersten, die in der Küche dort angefingen zu kochen, denn kurz nach uns kam eine Gruppe Asiaten, welche zeitweise alle verfügbaren Herdplatten blockierten und ihr Zeug später nicht zur Seite räumten. Später kamen auch noch ein paar nervige Israelis, die auf die Idee kamen in der wirklich kleinen Küche (wo wir noch am Tisch saßen), mehrere fritierte Gerichte zu kochen, so dass am Ende alle nach Fett gestunken haben. Und mal wieder, manche haben es einfach nicht so mit Denken und Rücksichtnahme...
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    Dorien Van den Broeck

    Nice pictures! We're jealous! So you are still travelling? How are you ? xx Dennis and Dorien (Belgium)

    3/25/20Reply
    Dominik Horvat

    Hey! Thank you! The nature here is really nice. Yes are still traveling and we are fine. 😊 We are staying right now in Wanaka at a nice campground for now... But unfortunately there is a lockdown here in New Zealand from Midnight on. And this lockdown means you are not allowed to leave the place you are now for at least one month. So we decided to leave New Zealand and applied for the Programm by the German Gouvernement to be flown out, because there are no regular flights anymore...

    3/25/20Reply
    Dominik Horvat

    Greetings and see you then in Europe 😉

    3/25/20Reply
    Dorien Van den Broeck

    Ok! Good idea! But it's nice to see that you and Marko still have a great time. When are you leaving? This is my e-mail: vandenbroeckdorien@gmail.com, because i can't found you on social media :(. Stay save! xxx Dorien

    3/31/20Reply
     
  • Day201

    Weiter entlang der Südküste...

    March 19, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    An diesem Tag ging es dann noch weiter nach Süden. Genauer gesagt an den südlichsten Punkt der Südinsel, dem „Slope Point“.
    Danach fuhren wir dann noch zum „Waipapa Point“ Leuchtturm und dann nach Invercargill, der südlichsten Stadt in Neuseeland. Da es dort nicht wirklich viel zu sehen gab, außer einem alten Wasserturm und einer kleinen Innenstadt, gingen wir dann einfach nur einkaufen. Auf dem Campingplatz am Tag zuvor hatte uns ein Angestellter erzählt, dass wir den Ort auslassen sollten, da auch die Rolling Stones in den 70ern ein Konzert dort gegeben hatten und diesen Ort als „biggest shithole on earth“ bezeichnet hatten...
    Danach fuhren wir dann noch ein gutes Stück weiter im Regen nach Westen und übernachteten auf einem gratis Campingplatz direkt am Strand. Das war vermutlich einer der schönsten Plätze der Reise. Es gab auch einen schönen Sonnenuntergang dort! Es war jedoch sehr windig, glücklicherweise konnten wir jedoch im Schutz einiger Büsche parken und somit wurden wir nicht weg geweht 😉 Nett war auch, dass eine Neuseeländerin, die dort das Klo putzte, zu uns sagte: „Schön euch hier zu haben“, nachdem wir uns ein wenig mit ihr unterhalten hatten. So nett sind einfach die Neuseeländer! 😊
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  • Day200

    Weiter nach Süden...

    March 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

    Nach dem aufstehen sind wir dann nochmals zum Cathedral Beach gefahren. Im Gegensatz zum Vortag sind wir aber bis ganz runter ans Wasser gelaufen. Um an den Strand zu kommen musste man durch einen (von Menschen gemachten) Tunnel bis nach unten gehen. So früh am Morgen war kaum was los und es war sehr schön. Anschließend ging es weiter zum Nugget Point. Dieser hat seinen Namen von dem Felsen, die vor dem Leuchtturm im Wasser liegen. Eine tolle Aussicht mit superschönem Wasser. 😊
    Danach ging es in die Region „The Catlins“ mit viel Regenwald und einigen Wasserfällen. Der erste Wasserfall war der „Purakaunui“ Wasserfall, den man nach einer kurzen Wanderung durch den Regenwald erreichte. Anschließend ging es zum „Florence Hill Lookout“ mit Blick auf einen langen schönen Strand.
    Dann wollten wir zu den „Cathedral Caves“, einer Höhle direkt am Strand. Bei der Zufahrtsstraße standen wir jedoch erstmal vor einem verschlossenen Tor. Es waren aber auch ein paar andere Fahrzeuge da, und ein Schild, auf dem stand, wann die Zufahrt möglich ist, da die Höhle nur bei Ebbe begehbar ist. Und wir hatten Glück und mussten nur 10 min warten. Auf dem Parkplatz mussten wir erstmal 10$ Eintritt bezahlen, da es sich um ein Privatgrundstück handelt. Ansonsten sind alle Nationalparks & Co. in Neuseeland generell kostenlos. Nach der Wanderung zum Strand waren wir glücklicherweise eine der ersten, die sich in die Höhle gewagt haben. Man musste die Schuhe ausziehen, da die Wellen noch in die Höhle geschwapt sind. Aber gerade das hat das Erlebnis noch viel besser gemacht. Domi wollte beim Zurückgehen nett sein und ist für die weiteren Touristen zur Seite gegangen, aber ist dummerweise in ein Wasserloch gehüpft, so dass seine Hose fast komplett nass war. Beim Parkplatz hat uns die Frau, die die Parktickets verkauft darauf angesprochen und war ganz froh dass es uns nichts ausgemacht hat nass zu werden. Es gibt wohl auch Leute, die sich darüber aufregen. Sie fand uns wohl ganz nett und hat uns mit "I love you, I hope you'll come back!" verabschiedet.
    Danach sind wir zum „McLean“ Wasserfall gefahren, dieser war sogar noch schöner als der erste. 😊
    Unser Nachtlager haben wir dann bei der „Curio Bay“ auf einem Campingplatz aufgeschlagen. Das tolle daran ist, dass direkt daneben ein Strand ist, an dem Pinguine wohnen. Allerdings haben die Pinguine hier die Eigenheit, dass sie den ganzen Tag im Meer sind zum Fischen und erst nach Dämmerung an Land gehen. Wir konnten zwar einen Pinguin sehen, aber es war bereits sehr dunkel und man hat eigentlich nur seinen weißen Bauch und seine Umrisse gesehen. Toll ist, dass dort auch „Aufpasser“ gibt, damit die Touristen den Pinguinen nicht zu nahe kommen, auch sehr gerne Infos über die Tiere und die Landschaft geben. Leider ist es manchmal ganz schön schwierig den neuseeländischen Dialekt zu verstehen. Aber nett sind die Neuseeländer trotzdem immer. 😊
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    Katja Mlinarič

    Wie schön

    3/25/20Reply
    Bettina Horvat

    👍

    3/25/20Reply
    Bettina Horvat

    Auch so ein tolles Bild!

    3/25/20Reply
     
  • Day198

    Te Anau & Milford Sound

    March 12, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Après ces quelques jours passés en excellente compagnie, on reprend la route à deux direction Te Anau et Milford Sound 👫

    Depuis Te Anau et son lac, la route de Milford Sound est une attraction en elle même et permet de rejoindre les quais d'embarquement pour la croisière d'1h30 dans le fiord 🤩

    Malheureusement pour nous, les recentes intempéries ont condamné la dernière portion de cette route et seuls des convois de bus sont autorisés version package transport+bateau... Évidemment, le prix n'est pas le même mais après longue hésitation et discussions avec Quentin et ses colocs : on décide d'y aller quand même !

    Notre 1ere journée à Te Anau :
    Trouver un tour auprès d'une agence pour le lendemain et comparer les prix ✔️
    Faire une partie de cette merveilleuse route par nous même avec quelques arrêts : ballade au lac Mistletoe, photo dans la Eglinton Valley et aperçu du Mirror Lake 🤩
    Dormir en bord de lac pour clore la journée en beauté 👌

    2eme journée :
    Prendre le bus direction Milford Sound 🚌
    S'arrêter de nouveau dans la Eglinton Valley (pas le même charme qu'hier puisque, convoi oblige, tous les bus s'arrêtent en même temps !) et au Mirror Lake (pour le coup les conditions sont bien meilleures et on apprecie l'arrêt !) 👍
    Faire la croisière dans le fiord, s'émerveiller devant les cascades et la beauté du site, voir des otaries se dorer la pillule sur un rocher

    3eme jour :
    Faire la 1ere partie de la Kepler Track, 30kms AR dans la forêt verdoyante avec sa mousse et ses fougères, on adore !!! 🍃🌿
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    Maryline Le Bastard

    C’est très beau 🤩🤩🤩

    3/18/20Reply
    Maryline Le Bastard

    😍

    3/18/20Reply
    Maryline Le Bastard

    😍

    3/18/20Reply
    5 more comments
     
  • Day67

    Milford Sound Fiord

    March 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Jour de contraste. Après la plage Art Déco de Napier et les belles avenues de Wellington, nous avons franchi le détroit de Cook et fait route au sud en longeant les côtes ouest de l'ile sud de la NZ. Contrairement à l'ile nord, ici c'est pelé et froid, on se croirait en Norvège.

    En milieu d'après midi, nous sommes arrivés à l'entrée d'un fiord, le Milford Sound, l'un des plus remarquable de la région de par la hauteur des montagnes qui l'entourent. Environ 1.200 m pour le plus haut sommet.

    Le bateau a pénétré lentement dans cette faille entre deux montagnes et a avancé lentement sur environ 5 km. Le fiord dans sa totalité fait une quinzaine de kilomètres mais n'est plus navigable à partir du minuscule village de Sound City quand même doté d'un petit port et d'un aérodrôme où les pilotes sont bien téméraires d'atterrir en slalomant entre les paroies.

    Sitôt sortis, nous prenons le cap d'Hobart où nous arriverons dans deux jours. Sans oublier de jeter un oeil sur Harrison Cove, un observatoire sous-marin amarré à l'entrée du fiord.

    Pour le reste, c'est comme d'habitude lorsque nous sommes en mer.
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    oberti annie

    Vous avez bien de la chance de voir ces paysages; Profitez, profitez! Ici on vit de plus en plus sous la menace du virus. Deux cas à Marly. L'Italie est confinée du Nord au Sud. Les hopitaux y sont débordés. Macron nous annonce un passage "en stade 3" on s'attend à tout....les rayons des super marchés se vident.

    3/11/20Reply
    Dominique Weber

    Profitez... même des excursions nulles! Ici la folie a gagné le pays. L’Argentine et le Chili mettent les français en quarantaine à l’arrivee, mon voyage dans le désert d’Atacama vient de prendre fin. 😥 les radios ne parlent que de cela toute la journée! Pourtant aucune ne fait toutes les heures les décomptes des morts de la grippe ou à la fin du week end le décompte des morts de la route..,

    3/12/20Reply
     
  • Day87

    Milford Sound

    February 28, 2020 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Da Milford Sound durch die Überschwemmungen nicht über die Straße erreichbar ist, die Straße wurde weggeschwemmt, nahmen wir heute die Fähre.

    Es war ein verdammt verregneter Tag!!!!
    Aber um all die schönen Wasserfälle sehen zu können das perfekte Wetter...

    Denn: Es gibt hier NUR 3 permanente Wasserfälle!!!!!!!!!! 😳😳😳
    All die anderen, über hunderte von Wasserfällen, gibt es nur durch den Regen!!!
    Einfach UNGLAUBLICH!

    Ich sah mir die Wasserfälle gemütlich von Innen an während Hilary und Chelsea dauernd raus rannten und wirklich komplett nass wurden. 😄🙈
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You might also know this place by the following names:

Southland, Саутланд, Southland eskualdea, סאותלנד, サウスランド地方, საუთლენდის რეგიონი, 사우스랜드 지방, Murihiku, Саутленд, Wilayah Southland, Southland på New Zealand, 南地大区

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