New Zealand
Southland District

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399 travelers at this place:

  • Day38

    Am Tiefpunkt angekommen.

    September 1 in New Zealand

    Gestern Abend war ich so kaputt, dass ich einfach nichts mehr geschafft hab. Ich hab mich einfach nur ins Bett gelegt und es war schon eine Qual aufzustehen, um mir etwas zu essen zu machen! :D
    Also kommt heute ein nachträglicher Bericht über meinen gestrigen Tag.

    Um 6 Uhr klingelte mein Wecker und ich taumelte in die Dusche, packte meine Sachen, frühstückte schnell und checkte aus. Um 8 Uhr saß ich im Auto und startete den für den Tag geplanten Roadtrip. Mein Ziel war Te Anau, an der Westküste der Südinsel. Eigentlich nur 300km, eine 3,5 stündige Fahrt, wenn man den geraden Weg nimmt. Ich wollte aber gerne die „Southern Scenic Route“ abfahren, die an der Küste entlang führte und den südlichsten Punkt der Südinsel mit einbeschloss. Ich rechnete vorher alles durch und kam mit meinen eingeplanten Stopps auf 17 Uhr am Zielpunkt zu sein.

    Ich düste los zum ersten Ziel: Porpoise Bay und Curio Bay, zwei schöne Buchten, die nebeneinander liegen. Die Fahrt war wirklich schön! Erst fuhr ich durch verschiedene kleine Orte, dann an weiten grüne Wiesen vorbei, auf denen kleine Lämmer und Kälber herum hüpften. Dann wurde es hügeliger und ich fuhr zwischen und über große grüne Hügel, überquerte Flüsse auf „one lane bridges“. Das ist hier echt nicht selten, dass Brücken nur einspurig sind und eine Seite warten muss! Als ich das erst mal an so eine Brücke kam, musste ich eine halbe Vollbremsung machen, weil ich es so spät realisierte. Nach ca. 3 Stunden kam ich bei den Buchten an. Der Strand war ziemlich verlassen und sah richtig schön aus. Nur ein paar Surfer paddelten in den Wellen herum. Von einem kleinen Aussichtspunkt aus beobachtete ich, wie die Wellen gegen die Felsen klatschten. Auf einer Bank wollte ich meine geschmierten Brote futtern. Nach ca zwei Minuten setzte ich mich doch lieber ins Auto und aß sie dort, weil ein paar riesige Möwen immer kleinere Kreise um mich und meine Brotdose flogen :D

    Ich fuhr weiter zu meinem nächsten Ziel: Slope Point. Die südlichste Spitze der Südinsel.
    Bis dorthin war es nur ein kurzer schöner Weg, der aber lustig unterbrochen wurde: Auto kam mir entgegen, aus der eine Frau winkte und mir Zeichen gab, dass ich langsamer fahren soll. Ich überlegte, ob hinter der nächsten Kurve vielleicht ein Blitzer sei. Ich fuhr langsam um die Kurve und hielt an, weil mir eine Herde Schafe entgegen getrottet kam :D Dahinter kam der Hirte mit seinen vier Hunden angefahren. Alle vier saßen auf einem Quad und hatten ein Auge auf die Herde.
    Am Slope Point wars richtig schön. Voll ruhig! Die Sonne schien und ich musste über eine große grüne Weide zur Küste laufen. Am südlichsten Punkt stand ein gelber Wegweiser. Das war irgendwie ein richtig cooles Gefühl! Ich hatte es nach ganz unten, zum Tiefpunkt geschafft! Das musste ich kurz mit einer kleinen Tanzeinlage feiern :D

    Danach ging es weiter nach Invercargill. Bis jetzt war ja mal alles harmlos am Tag. Doch dann sagte mir mein Navi ich solle auf eine Schotterstraße abbiegen. Ich war ein bisschen verwundert, aber auch das Scienic Route-Schild wies diesen Weg an. Also fuhr ich in die Schotterstraße. In den Kurven Rutsche man ein bisschen auf den Schotter rum und mir wurde schon ein bisschen mulmig. Plötzlich änderten sich Straßenbelag und Umgebung und ich fuhr auf einer Straße, die wie Lehm aussah und in Schlangenlinien bergauf ging in ein Urwaldgebiet hinein. Zwischenzeitlich kroch ich da mit 30 km/h um die Kurven und ich dachte vor jeder Kurve ‚gleich ist bestimmt die Straße zu Ende und ich muss umdrehen.‘ irgendwann endete der Urwald und ich kam in einen Ort. Ich war so froh!!! Die Straße war auch wieder normal.
    Ab hier lief wieder alles normal. Ich fuhr durch Wetland, ich weiß nicht wie man diese Landschaft in Deutschland nennt, Google-Übersetzer sagt Feuchtgebiete :D. Auf jeden Fall gab es dort viele Flüsse und Wassergräser und feuchte Wiesen. Sah schön aus!
    Um 14.30 Uhr kam ich endlich in Invercargill an, einer unspektakulären Stadt. Vielleicht ist sie spektakulär, wenn man länger dort bleibt. Ich setzte mich in einen Park auf eine Bank und lauschte der Musik eines Mannes mit Karomütze. Er spielte auf Gitarre und Mundharmonika „You raise me up“. Ich war schon da völlig fertig von der Fahrt und merkte, dass ich Hunger hatte und Power brauchte. Also kaufe ich mir einen großen Kaffee und ein dickes Stück Schokoladenkuchen. Als ich merkte, dass immernoch mindesten zwei Stunden Fahrt vor mir lagen, cancelte ich meinen letzten Halt der Fahrt und machte mich auf den direkten Weg nach Te Anau.

    Das letzte Stück war echt nochmal sehr schön! Je weiter ich an die Westküste kam, desto mehr waren wieder schneebedeckte Berggipfel in der Ferne zu sehen. :) Zum Glück gab es viel zu sehen, denn ich wurde immer müder und hatte keine Lust mehr auf die Fahrerei!
    Um 18 Uhr kam ich dann endlich an. Ich hatte das Gefühl, an allen Orten nur vorbeigehetzt zu sein. Nach 10 Stunden auf der Straße mit kurzen Stopps war ich einfach nur kaputt, wollte mit niemandem mehr reden und einfach nur ins Bett!

    Heute habe ich mir mal einen Tag Pause gegönnt. Ich hab den Tag im Aufenthaltsraum des Hostels verbracht und gegessen, gelesen, geschrieben, gemalt und den See auf der anderen Straßenseite beobachtet. Es stürmt und regnet den ganzen Tag. Also der perfekte Tag, um nicht das Haus zu verlassen. Das richtig gut heute mal nichts zu tun!
    Aber ich freue mich schon auf morgen: ich habe eine Tagestour zum Milford Sound mit Bus und Bootstour gebucht! :))
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  • Day40

    Milford Sound

    September 3 in New Zealand

    Es ist mir glaub ich noch keinen Tag so schwer gefallen nur 6 Fotos für meinen Bericht auszusuchen wie heute. Und die sechs Fotos zeigen irgendwie nicht so richtig was ich heute gesehen habe...

    Milford Sound war der Ort über den immer alle gesprochen und von dem alle immer begeistert waren, egal wie viel sie von Neuseeland schon gesehen haben. Jetzt verstehe ich auf jeden Fall warum! Ich hab heute eine Bus- und Bootstour dahin gemacht und das war einfach nur gigantisch und schön und beeindruckend und irgendwie auch ein bisschen beängstigend.

    Um halb 8 wurde ich heute morgen vom Jucy Cruise Tour Bus am Hostel abgeholt. Ein Fahrer, der auch aus Herr der Ringe stammen könnte, öffnete mir die Tür und wir starteten die Tour mit ca. 15 Leuten.
    Erst fuhren wir am großen Lake Te Anau vorbei und machten einen kurzen Fotostopp an einer Stelle, an der man einen tollen Blick über See und Berge hatte. Wir fuhren durch Waldgebiet und durch mit braunen Gräsern bedeckte Täler, die sich weit hinzogen und von schneebedeckten Bergen umringt waren. Immer begleitet von den interessanten Kommentaren des Fahrers. Von denen verstand ich ca 80% aufgrund eines ausprägten Kiwi-Akzents :D
    Nach einem weiteren Fotostopp in einem Tal, war der nächste Halt die Mirror Lakes: Kleine Seen, die so spiegelglatt waren, dass sich die Berge super klar darin spiegelten!
    Bei jedem Stopp war ich gefühlt die letzte die aus dem Bus ausstieg bis ich Jacke, Mütze und Schal gerichtet hatte und die letzte, die auch wieder einstieg. Es stresste mich ein bisschen, immer darauf achten zu müssen, dass der Bus nicht ohne mich weiterfuhr, weil immer nur kurze Fotopausen eingeplant waren. Aber der Weg war wirklich super schön und ich froh, dass ich nicht selber fahren, sondern einfach nur aus dem Fenster gucken konnte.
    Die Berge waren so gewaltig! Wir fuhren laut Busfahrer über eine der gefährlichsten Straßen der Welt, wegen Stein- und Schneelawinen, die im Winter mal von den riesigen Bergen auf die Straße krachen. Aber die Straßenüberwachungsleute haben das wohl gut im Griff, sagte er. Muss er ja wissen, dachte ich! :D Neben der Straße gingen die Felsen wirklich 1000 Meter steil in die Höhe. Überall waren Gletscher zu sehen und riesige Steinbrocken, die schon früher heruntergeknallt sein mussten und Bäume unter sich begruben.

    An einem Fluss mit 99% klarem und sauberen Wasser hielten wir erneut und tranken das super kalte Wasser. Danach kribbelte meine Hand von der Kälte. Auf dem Parkplatz liefen zwei Kea-Vögel herum und störten sich garnicht an den ganzen Touris die direkt neben ihnen standen und Fotos machten.
    Ein besonders großer Berg versperrte beim Bau der Straße den Weg und es gab keinen anderen Weg, als einen langen, dunklen Tunnel durch den Berg zu bauen. Homer Tunnel heißt er. Auf der anderen Seite erwartete uns ein toller Ausblick! Eine kurvige Straße schlängelte sich über eine lange Strecke ihren Weg ins Tal! Wir waren sooo hoch und die Berge um uns rum noch höher! Verrückt! Sowas habe ich wirklich noch nie gesehen. Mal wieder :D

    Irgendwann kamen wir am wunderschönen Milford Sound an. Die Sonne schien, aber es war super kalt.
    Nachdem wir unsere Lunchbox in Empfang genommen hatten, begaben wir uns auf das Boot. Ich stellte mich draußen ganz vorne hin, um die beste Sicht zu haben. Das war schön, da mit dem Boot zwischen den Bergen herumzufahren.
    Wir passierten die zweitgrößte aus dem Meer ragende Klippe der Welt, sahen kleine Pinguine und Robben und fuhren an kleinen Wasserfällen, deren Wassertropfen das Licht reflektierte und Regenbogen an die Felswände malte und an grossen Wasserfällen, die und nass spritzten vorbei. Toll, toll, toll.
    Auf dem Boot lernte ich ein Pärchen (Sofia aus Stuttgart und Max aus Texas) kennen. Die beiden waren echt witzig!

    Wieder im Bus hielten wir an zwei Wasserfällen: Falls Creek, der größte permanente Wasserfall und den Chasm Falls. Das war irgendwie kein Wasserfall wie man ihn sich vorstellt. Das Wasser donnerte zwischen riesigen ausgehöhlten Steinen in die Tiefe.

    Zurück im Hostel, gegen 16.30 Uhr, entschied ich mich das gute Wetter noch auszunutzen und in den Vogelpark von Te Anau - Punanga Manu o Te Anau, zu gehen. Hier konnte man seltene Takahe, Kakas und andere Vögel beobachten.

    Jetzt liege ich, nachdem ich ein Süppchen gegessen und noch mit Fredi geskyped hab zufrieden im Betti. Gute Nacht :)
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  • Day197

    North on the Southern Scenic Route

    March 22, 2017 in New Zealand

    This morning we visited Queens Park in Invercargill, where Solana enjoyed the aviaries and small animal enclosures - but rain stopped play when we reached the play park area! We headed back onto the Southern Scenic Route, this time driving North from Invercargill. We stopped on a headland near the town of Riverton for a picnic lunch - but the weather was still a bit wild (wet, windy & chilly), so we made it a "car picnic". Whilst there, we saw the amazing sight of a very large flock of seabirds (black petrels we think) feeding on what must have been an even larger shoal of fish just beneath the surface. There were many hundreds of birds feeding and more kept arriving the whole time we were there, so that in the end there must have been a couple of thousand birds, making shallow dives into the water to feed - fascinating to watch. As we drove away, we also saw a spoonbill feeding in the estuary. Clearly our lunchtime coincided well with that of the birdlife today! Our next stop was at Gemstone Beach, where we had a windy but mostly dry walk - although we didn't find any gemstones. We stayed in a cabin on campsite/holiday park - cheaper than a hotel/motel but still with en suite plus kettle & toaster. It was ideal for us and I think we'll be staying in more places like this. Best of all the site had a "kangaroo jumper" - like a giant trampoline, that we all enjoyed bouncing on before dinner!.We enjoyed a tasty dinner in a nearby restaurant, before an evening walk down by Te Anau Lake.Read more

  • Day196

    Southern Scenic Route

    March 21, 2017 in New Zealand

    Yesterday we spent the day in Dunedin, stocking up on cheap travel stuff & a few warmer clothes (thanks to June for the tip about Warehouse) and groceries (thanks to Wendy for the tip about Pak n Save!). We also visited the Otago Settlers Museum and the botanical gardens, spending an enjoyable hour or two in each. We are now entering the 2nd half of our “big adventure” – and hoping that the 2nd half will be as enjoyable as the first half has been....

    This morning, the time came to leave the comfort and hospitality of June & Dave and head out on our own again. Thank you so much again to June & Dave for a really lovely few days, with our spacious en suite room, full board, free WiFi and kids toys, great company and our own personal and knowledgeable tour guides – easily the best “hotel” we’ve stayed in on our trip so far!

    We set off on the Southern Scenic Route – as the name suggests, this is a longer but more scenic road, following the coast South and West from Dunedin. The weather today was significantly cooler, about 12C, and breezy at times. Our first stop was Kaka Point, where we had a delicious picnic of sushi, bread & cheese, with a view. A bit further on we saw a sea lion lounging around on the beach – great to see. We did short walks at Nugget Point and Roaring Bay – one to a penguin hide but there were no penguins to be seen (a bit early for them, as they don’t usually head up to land until later in the afternoon). The roads were mostly good but a few were gravel tracks, including one 14km detour on a gravel road – we’re working our rental car hard! Along the way we encountered a farmer moving her sheep – there were dozens of them all over the road but she told us to just “keep left, keep driving, they’ll move”! We couldn’t drive on for laughing at the sight of at least 200 sheep all around the car – it was like passing through a sea of sheep, with all their faces looking up at us as they passed by! We did a short walk to Purakaunui waterfall, through some native forest (which looks like the kind of vegetation you imagine was widespread when the dinosaurs were roaming the Earth). In the early evening we visited Curio Bay and we managed to reach there around low tide, so we got to see the amazing petrified forest on the beach – dozens of tree trunks, all fossilised in the rocks – amazing to see. Whilst there, we were also lucky enough to see a yellow-eyed penguin coming ashore for the night – we saw it waddling all the way across the rocks – a magical sight. We finally reached Invercargill around 7:30pm, ate tasty fish & chips (which seem to be a pretty cheap and tasty meal here, so I’m sure it won’t be the first time we eat f n cs), then spent the night in a motel on the edge of town.
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  • Day198

    Milford Sound

    March 23, 2017 in New Zealand

    Today we drove from Te Anau to Milford Sound, stopping at various viewpoints and short walks along the way to enjoy the scenery. Amongst the most scenic stops were the Mirror Lakes (1st photo) and “The Chasm” where a waterfall has burst its way through the surrounding rocks, leaving weird rock shapes in its wake. Arriving at Milford Sound and during our 2.5hr boat cruise through the fjord, the scenery was breathtaking. It is called a “Sound” but it is actually a fjord (they just didn’t have that word in the language when it was first discovered!). It was very much like some of the Southern Norwegian fjords and there were a number of waterfalls along the sides of the fjord. Laura and Solana ventured out on deck when the boat was taken close to one of the waterfalls and they got quite wet! We all enjoyed the boat trip and we got to see some native plants and more seals in addition to the great scenery. We also got to go to the Underwater Discovery Centre – a floating marine platform where you can see some of the marine life in the fjord. It is effectively a reverse aquarium – we are in the “tank”, whilst the marine life is free to go wherever it wants in the sea. We got to see some rare black coral (which actually looks white when alive, black when dead), that usually grows at depths of a few hundred metres but grows much closer to the surface in the fjord. We also saw some fish (mostly wrasse), tubeworms and giant mussels and clams – all without getting wet! We drove back in the evening, so it was a long day – but worth it.

    A few days ago, we heard the very sad news that Laura’s Dad, Barrie, has finally lost his long battle with cancer. He was comfortable, peaceful and was with his wife Joyce and Laura’s sister Jackie. Although not unexpected, it is still difficult news to hear, especially when we’re so far away from home. He has been in our thoughts a lot as we’ve been travelling around, and will continue to be so....
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  • Day137

    Milford Sound

    January 19 in New Zealand

    Op weg naar Milford Sound zaten we de hele rit met onze mond open rond ons te kijken. We spendeerden eens een extra centje om een boottocht te maken in het bekendste fjord van NZ en beklaagden het ons zeker niet. Wat een landschap! Een inham omgeven door gigantische groene bergen en tientallen watervallen die van op een grote hoogte af de kliffen tuimelen. We maakten ook een mooie wandeling in een nabijgelegen vallei. Helaas geen zicht bovenaan door de wolken, maar de omgeving onderweg was al meer dan de moeite!Read more

  • Day84

    Erstmal booaahh und nochmal booaahh...

    Weiss gar nicht eben wie ich das in worte beschreiben soll.
    Hab schon wirklich viel gesehen, aber ich bin aus den Socken.
    Nicht umsonst wird der Milford von vielen als eines der 8. Weltwunder bezeichnet.
    Selbst mit Wasserfälle, dachte ich, bin ich durch für die nächsten Hundert Jahre. Aber das hier hat mich echt umgehauen. Bestimmt 1000 oder mehr wasserfälle, die hier von den Bergen herunterkommen. So was hab ich noch nie gesehen 👀👀
    In Neuseeland Fjordland regnet es wohlbemerkt mindestens jeden 2. Tag. ( heute ist Tag 2 🌦☔) Nicht mal das konnte meine gute Laune bendigen 😁😁😁
    Neuseeland hat sich heute schon wieder mal von einer anderen umwerfenden Seite gezeigt 👈 Amazing NZ 😍
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  • Day28

    Ingen rast - ingen ro

    February 5, 2017 in New Zealand

    Uppe med tuppen, 7:15 buss med riktning Fiordland National Park och Milford Sound. På vägen dit (5 timmar) säger vi till varandra att vi behöver en paus för nu har vi alla en känsla av overload, vi har sett och upplevt så in i helsike mycket så nu går det inte att ta in så mycket mer.
    Så fel vi hade! Ut med båt i Milford Sound som är en "fjord" och det hittills mest fantastiska vi sett. Klippväggar upp till 1 800 meter höga störtar lodrätt ner i havet som är 300 meter djupt. Mängder av vattenfall, det högsta drygt 180 meter, och så lite sälar och delfiner som extra krydda. Vi har använt ordet magiskt men nu tar orden slut, - det här är obegripligt vackert och skräckinjagande på samma gång. Extremt otillgängligt och kräver mycket ansträngning men en underbar och nästan osannolik upplevelse.
    Vi hade bokat flyg (litet plan med 4 platser) för hemresan men de låga molnen tillät ingen flygning, - in i bussen och 4 timmar hem. Trötta men lyckliga åt vi en sen middag. Nu ska vi sova gott och länge!
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  • Day7

    Schafseskalation

    November 5, 2017 in New Zealand

    Heute (03.11.2017) war ein recht entspannter Tag bei uns. Wir haben gemütlich in der Sonne vor unserem Camper gefrühstückt. Anschließend sind wir nach Dunedin in die Stadt gefahren. Diese war recht unspektakulär. Wir haben dann einen Freund von der amelie getroffen :) er ist auch aus Darmstadt und reist hier für 4 Monate durch Neuseeland! Wir haben viel erzählt, gewisse Punkte ausgetauscht und gegessen. Am späten Abend haben wir entschieden noch an den Strand von gestern zu fahren, da Niki noch keine Pinguine gesehen hat. Es war ein ganz anderes Erlebnis in der Nacht. Am Strand war kein Mensch und wir 3 sind entlang gestampft. Echt ein tolles Gefühl. Auf dem Rückweg hat der Mond so hell geschienen, dass man das Gefühl hatte jemand macht gerade Licht an und man seinen eigenen Schatten sah.
    Am nächsten morgen haben wir zu dritt gefrühstückt. Essen ist hier in Neuseeland wirklich super teuer. Wir sind jetzt also auf Reis und Bohnen aus der Dose umgestiegen. In Neuseeland ist ja auch die steilste Straße der Welt, da waren wir heute. Kleines workout da hoch,aber echt interessant. Niki wollte unbedingt versuchen mit seinem Camper hoch zu fahren und hat es tatsächlich geschafft :) sein Bus ist nicht mehr der Neuste, mit dem kann man es probieren.
    Die Hot water Pools am st Clairs Beach waren leider ein Flop. Es gab nur ein kleines Schwimmbecken, was einfach mit Salzwasser gefüllt war. Also sind wir dann nochmal "billig" einkaufen gegangen und haben uns von Niki verabschiedet.
    Die purakaunui falls waren echt ganz süß. Der weg und das Wetter wie im Dschungel :) aber es war kein großer Wanderweg.
    Der Tunnel Beach Walkway war einfach traumhaft. Die Aussicht und die Felsen, dir verschieden Farben, Blumen, die Luft... einfach wunderschön. Aber der Rückweg wieder ein Training für Beine, po, Herz und Lunge 😂 immer erst warm einpacken mit Fleece Mütze etc. um auf dem Rückweg nach und nach alles auszuziehen.
    Wir wollten eigentlich morgen am Te Anau die erste Tour machen und vorher die Nacht in der Mitte der Strecke verbringen, das war aber nix, wir sind 2,5 Stunden gefahren um dann in einem Ort anzukommen der echt unbelebt aussah und kaum Häuser da standen. Wir sind mehrmals die Straße auf und ab gefahren aber haben den Campingplatz einfach nicht gesehen. Nach längerem suchen haben wir ein verfallenes Haus mit einigen als Matrose verkleideten betrunkenen Männern gefunden. Das war er, der Campingplatz. Auf dem Platz stand 1 Auto und die Polizei dabei... wir haben beide verwirrt Hin geschaut, bis wir gemerkt haben, wir fahren grade auf der falschen Straßenseite an den Polizisten vorbei 😂
    Wir hatten beide ein super komisches Gefühl und wollten weiter zu dem nächsten, der Tank wurde immer leerer, wir hatten Mega den Hunger nach 3h Autofahrt und wollten einfach nur ankommen. Leider Fehlanzeige! Beide Campingplätze die uns angezeigt wurden haben beide nicht mehr existiert 😩 der nächste war nochmal 1h entfernt. Also mussten wir zügig weiter. Es war echt ein komisches aber auch tolles Gefühl, ewig weit durch "nichts" zu fahren, kein Mensch, kein Auto, kein Haus.. einfach nichts. Nur Berge und ab und zu Tiere zu sehen. Während dem fahren gab es dann gefrorene Nudeln, da wir es nicht mehr ausgehalten haben. Die Kühlbox kühlt also echt gut 😆 lecker war anders, aber egal.
    Wildunfälle gibt es hier keine, aber Schafsunfälle 😂 auf dem hektischen weg musste ich eine Mega krasse Vollbremsung hinlegen weil einfach ein Schaf auf unserer Straße stand.. ohne weg zu laufen.. es stand einfach da und schaut uns an, wir schauen es an und nach gefühlt 1 Minute hat es sich mal von der Straße bewegt 😆 sehr geil !
    Der nächste morgen war ganz schön, gemütlich gefrühstückt. Auch hier wieder ein Experiment in der Küche auf dem Campingplatz unsere misslungenen pancakes aus einer Fertigmischung ( hier sieht man wieder selbstgemacht ist besser ) 😂 wir standen 2 Stunden für dieses Kunstwerk in der Küche. Ein deutscher neben uns auch angefangen pancakes zu backen. Er hatte ein eindeutig besseres Ergebnis 😊
    Heute regnet es leider nur :( und wir nutzen den Tag mal zum entspannen und planen, lesen und Tee trinken. Es ist eisig kalt momentan und echt eklig mit dem ganzen Regen und den Sachen im Camper. In der Lounge sind allerdings viele viele deutsche die den Tag genauso nutzen wie wir. Also ist heute spielen, lesen planen und Bier trinken angesagt 😊
    Morgen gehts mit dem Boot zum doubtful sound 😍
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  • Day69

    Milford Sound

    December 30, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir gestern den Doubtful Sound bei Bilderbuch-Wetter erlebt haben, hatten wir heute im Milford Sound weniger Glück. Es hat den ganzen Tag in Strömen geregnet, was für die Region hier aber äußerst typisch ist.

    Und auch so hatte der Sound seine ganz eigene Faszination. Im Laufe des Tages haben sich unzählige Wasserfälle (über 1.000) gebildet und die ganze Region hatte etwas Mystisches. Auch wenn wir am Ende des Tages völlig durchnässt waren, hatten wir trotzdem einen tollen Tag!

    Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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