New Zealand
Bushbury

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Travelers at this place
    • Mar9

      Wwoofing Allandale

      March 9, 2021 in New Zealand ⋅ ☀️ 13 °C

      For the last week we were wwoofing in Allandale, near Christchurch, with Denise and Reg. They've got a lovely house with an awesome garden as well as 10 chooks, 5 ducks, 5 sheep, a cat named Jona and a super cute dog named Blue. Our first task every morning was to feed the chickens and sheep which we really enjoyed. After that we helped around the garden or took Blue for walks before heading out to climb some more in the Port Hills area around Christchurch. On Friday evening Denise and Reg took us to their favourite burger place in the city and on Saturday we had a barbecue together with their friend Jan.
      We've had a lovely time with Denise and Reg!
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      Traveler

      Super Übersetzung 10 chooks = 10 Koteletts ;-)

      3/17/21Reply
      Traveler

      Chooks sind Hühner 😁

      3/17/21Reply
      Traveler

      Ja oder auch Brathähnchen.

      3/18/21Reply
       
    • Day17

      Au 91 Huntsbury avenue 8022 Christchurch

      January 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Vous referez bien une partie de Blokus ? 😂

      Nous restons au final 3 semaines chez Ursula.
      10 premiers jours uniquement de workaway puis 10 autres jours à alterner bénévolat, workaway, spectacles au festival, visites/découverte de Christchurch et environs..

      Tahnee, française de 28 ans aussi en PVT, nous a rejoint une semaine. De bons moments passés !
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    • Apr27

      Wwoofing Allandale Again

      April 27, 2021 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

      A few pictures from our second visit to Allandale. We were wwoofing with Denise and Reg again for about ten days. We helped them lots around their place, had many cuddles with Blue 🐕, Jona 🐈, Frank 🐓 and Frieda 🐔 and had amazing dinners, as usual. It's always really nice to stay with Denise and Reg.Read more

    • Day1

      The start...

      December 9, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      We've spent the first week in Christchurch at the lovely family Tregurtha. First we just planned to stay for one night but then they invited us to stay longer... A perfect start to our New Zealand adventure :)

      It took us a bit longer than expected to get our new "home", a camper van. But in the end we were happy to get the Mitsubishi L300. Hopefully it will get us around the islands safely. Besides that we explored Christchurch a bit and checked what the local supermarkets have to offer. It's a bit more pricey than in Germany, especially for fruits and vegetables, but not as much as expected.

      We don't really have a plan yet, just that we'll be heading South first and see what is there to do.
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      Traveler

      Is the center of Christchurch still a ghost town, especially in the night there is nobody?

      1/4/18Reply
      Mates on tour

      Not exactly a ghost town but not too many people on streets, even in rush hours... At night we weren't in the city center :)

      1/7/18Reply
       
    • Day172

      TEIL 1

      March 5, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

      Ich hab grade den Eintrag von dem laptop vom Franzosen abfotografiert den ich vor ein paar tagen geschrieben hab, ich Übertrage den jetzt einfach mal so, auch wenn er sich ein bisschen mit dem vorherigem überschneidet;

      long time no writing i guess
      Das lag vor allem daran dass ich kein WLAN hatte und meine Abende eher social verbringen musste (ach komm wer braucht schon schlaf - Alex und ich wahrscheinlich)
      Jetzt grade schreibe ich von bens laptop und komme so gar nicht mit der französischen Tastatur klar. Falls es also keine Satzzeichen gibt, Sätze keinen Sinn ergeben und Buchstaben vertauscht sind, ist das nicht meine schuld sondern die der Franzosen. Aufgrund des kack wlans kann ich leider gar nicht checken wann ich das letzte mal geupdatet habe, aber hier folgt eine kleine Auflistung meiner Highlights:
      ☆.。.:*・°☆.。.:*・°☆
      - el puto, daniello, dani, Quelle purer Freude und glücklichkeit. Ich habe noch nie einen Menschen getroffen der von seiner ganzen Erscheinung her so wotzig ist ( 35 Jahre, Argentinier, sieht aus wie ein Braunbär und haut Sprüche raus wie kein anderer)
      - der roadtrip mit dani, benni-boy, cody und Alex, der dank meines navigationstalents, leeren tanks, meinen fahrkünsten (ja ich bin gefahren sogar mit fettem Anhänger hinten dran) und einer badeeinlage von ben und dani fast in die Hose gegangen wäre, dann aber doch mit schönem zusammen sitzen am Strand seinen Höhepunkt gefunden hat. (Manchmal ist es echt komisch dass man mit so vielen fremden unterwegs ist, die von überall auf der Welt kommen und man trotzdem, oder grade deswegen, voll glücklich ist)
      - das essen hier ist beschte
      - Alex verdient sich seinen eigenen unterpunkt (ich vermisse meinen homie jetzt schon). Beste Gespräche, und die lustigsten Sachen seit langem, auch wenn ich kaum gepennt hab (ich hab die Nacht aufm Sofa gepennt und ein weiteres Erdbeben verpennt)
      - dieses Wochenende!!! Samstag waren wir in Hanmer Springs, da war ich ja mit Carl und Kevin schonmal. In die hot pools bin ich also nicht nochmal sondern war mit Sabrina und Lisa wandern - war janz nett aber nicht der Burner. Abends wollten wir dann ein bisschen die City unsicher machen (guter Grund mich zu schminken und auszusehen wie ein Mensch) und sind in eine Art Club mit live Musik gegangen. So an sich auch voll cool, Lara, dani, Alex und ich waren auch voll Party begeistert drauf und ready to get wasted. Der Rest hatte aber um 2 kein Bock mehr und wir sind home gefahren ( dank Hudy eine sehr sehr abenteuerliche fahrt. Und oh gosh ich wurde am abend öfters für meine trinkschnelligkeit gelobt, und habe einen neuen um die 50 Jahre alten Freund gefunden
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    • Day33

      Christchurch Tag 1

      November 1, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 6 °C

      Am Morgen, bzw. nach dem Frühstück wurden vom Hotel, Jucy Snooze zum Vermieter Jucy gefahren. Dort erhielten wir unser neues Wohnmobil mit dem wir bis 30.11. unterwegs sein werden.
      In der Nähe ist gleich das internationale Antarctic Centre, eine Art Museum. Das sahen wir uns an und waren sozusagen auf den Spuren von Scott und Amundsen unterwegs. Gegenüber hat die USA ihren Antarctic Stützpunkt.
      Nach einer Stärkung beim Mexikaner mussten wir für die nächsten Tage Lebensmittel (und Getränke 🍷🍺) besorgen.
      Gut gerüstet fuhren wir noch etwas durch die Stadt bevor wir unseren Stellplatz für die Nacht aufsuchten.
      Dort angekommen spazierten wir noch durch einen angrenzenden Park.
      Noch bei Tageslicht verstauten wir die eingekauften Sachen und packten die Rucksäcke aus. Als frühere Tetris Spieler könnten wir alles irgendwie in dem doch wesentlich kleineren Camper einordnen. 🤪
      Nun hatten wir Hunger und bereiteten uns leckere Pfannkuchen 🥞 zu.
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    • Day138

      Was macht man an einem sonnigen Regentag

      February 13, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      Für den ganzen Montag war Regen angesagt, darum entschieden wir uns, etwas später nach Christchurch zu fahren, um dort in einem Café mit gutem WLAN etwas zu arbeiten (Flüge und Mietautos buchen). Auf der Hinfahrt regnete es auch recht stark, aber je näher wir kamen und je später es wurde, umso schöner wurde das Wetter. Schon bald hatten wir wolkenlosen Himmel und angenehme Temperaturen.
      Wie so oft..: Die einzige Wetterregel, welche in Neuseeland funktioniert, ist die, dass es keine gibt und man jeden Tag und zu jeder Zeit mit allen "vier Jahreszeiten" rechnen muss.
      Darum passten wir das Programm an und bummelten durch Christchurch. Leider ist alles immer noch eine grosse Baustelle nach dem Erdbeben vor 6 Jahren. Speziell die Kathedrale ist immer noch im gleichen zerstörten Zustand. Ansonsten hat die Stadt aber ein gewisses Flair, ein paar coole Ecken und super Graffities/Streetart.
      Übernachtet haben wir am Rande eines Parks am Strassenrand. Freedom Camping ist in Christchurch fast überall möglich und das mussten wir ausnutzen.
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    • Day187

      20.03; ICH BIN IMMERNOCH AUF DER FARM

      March 20, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

      Nach dem letzten sentimentalen Eintrag ist dann doch noch so einiges passiert.
      Um eins vorher klarzustellen: ich bin viel zu spontan. Also wirklich viiieeel zu spontan.

      Ich hab mir ein auto gekauft. Kein kleines schnuggeliges sondern ne fette gurke. Ein 8-Sitzer, die sitze kann man umklappen und taaada! Ein richtig fettes Bett kommt zum Vorschein. Ceryl hat alles getestet, geguckt (und mir heute sogar die Schiebetür repariert, die man vorher nicht öffnen konnte) und meinte heute dass er sogar ein bisschen neidisch ist, weil ich so einen dicken schnapper gemacht hab. Mein Schmuckstück hat nämlich “nur” (es ist trotzdem sehr viel Geld was ich jetzt nicht mehr zur Verfügung habe) 1900$ gekostet. ICH LIEBE SIE SO DOLLE !!!
      Heute war dann die erste richtige testfahrt, wir sind nach akaroa gefahren und da ging es up and down and up and down, aber es hat alles perfekt geklappt.
      In akaroa selbst war eher weniger los, wir haben Sabrina getroffen und ihr goodbye gesagt (Hudy frudy ist auch schon auf der Nordinsel, ich bleibe als einzige deutsche zurück) und chips gegessen. Dann haben wir uns dazu entschieden zum Lewis waterfall zu fahren….. Ben als eher schlechter co-driver hat mich aber auf eine sehr merkwürdige roadgeführt. Es ging wieder up and down and up and down, ich musste in 1.gang, dann wieder in 2. Gang, dann wieder in 1. Gang schalten, die Straße wurde enger und enger, keine Menschenseele in Sicht, dann kam auch noch gravel dazu und es ging immer höher. Schilder wie “ not suitable for campervans” hielten uns kaum davon ab immer weiter zu fahren (ceryl ist dann irgendwann gefahren weil gravel road richtig steil bergab eher weniger vergnügend ist) aber my fofoune (so heißt mein baby) hat tolle Arbeit geleistet. Vorbei an Kühen und Schafen sind wir irgendwann in einer verlassenen Bad gelandet. Von oben dachten wir Delfine im Wasser zusehen, leider mussten wir dann aber feststellen das es nur Steine sind… Aber doch, da bewegte sich sicher was im Wasser. Wir also, ich fehlerhafter weise wieder nur in Flipflops (ich habe neue als Abschiedsgeschenk gekriegt, weil meine anderen ja im Sumpf stecken geblieben sind), den steilen, grasigen Abhang hinab und tatsächlich! 4 Robben die sich spielend im Wasser tummeln, so geil und super nah an uns dran! Die bay war so so schön, vor uns der offene Ozean (man konnte wirklich nicht erkennen wo der Ozean aufhört und der Himmel beginnt, ich habe noch nie etwas so riesengroßes wahrgenommen wie den Ozean ehrlich, der hatte gefühlt zu allen seiten kein Ende), Steine an der Küste, die Robben und unten ein Strand. Nach dem Robben angucken mussten wir aber erstmal den steilen Hügel wieder hoch, für mich, ja ich bin selbst schuld habe zu wenig getrunken und keine Mütze aufgehabt, keine gute Idee. Mir wurde so schwindelig ich konnte nicht mehr gucken, alles war super bright und weiß und mir war unglaublich schwindelig. Ganz schlimm, aber nachdem ceryl mein Helfer in der not mir Wasser gebracht hat ging es wieder :D
      Danach sind wir runter zum Strand und haben Pinguine gesehen, so cool alles.
      Morgen muss ich meine Versicherung noch machen und Dienstag geht es dann los. Also wirklich. Ich mache mich geneinsam mit den Franzosen auf den weg Richtung dunedin. Genauere Details folgen morgen, jetzt wird erstmal gepennert.
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    • Day5

      Finally in Christchurch...

      January 14, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

      Nous débutons par 10 jours de workaway chez Ursula, une allemande installée à Christchurch depuis 15 ans. Elle nous a même récupérés à l'aéroport.
      Maison à Huntsbury, sur les hauteurs de la ville, d'où la vue est magnifiqueRead more

    • Day18

      Cashmere Hills

      January 1, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

      Giunti a Lyttelton, prendiamo il tunnel per Christchurch e poi proseguiamo lungo Centaurus Road, costeggiando i piedi delle colline e attraversando il sobborgo di Cashmere, uno dei più esclusivi della città... nonché mia sede di lavoro ai tempi dello stage alla Camera di Commercio!
      Saliamo dunque sulla collina all'inizio di Colombo Street per giungere al noto lookout sulla città. Ci sono venuta infinite volte durante i miei soggiorni a Christchurch, ma soprattutto è stato il primo posto in assoluto che ho visto della città: Bill mi ci portò subito dopo il mio arrivo... ormai ben 12 anni fa!
      Percorrendo un sentiero nascosto dietro ad un edificio storico si arriva ad un belvedere da cui si può ammirare l'intera città dalle spiagge lungo il Pacifico ad est fino alle Southern Alps ad ovest. La vista su Christchurch è come sempre spettacolare e dà una chiara idea delle dimensioni della città. Peccato solo che le montagne siano coperte dalla foschia...
      Dopo aver scattato qualche foto, abbandoniamo il lookout per salire ancora fino al Dryers Pass ed al mio amato "Sign of the Kiwi". Mi attende una bella (e davvero insperata) sorpresa: il locale ha riaperto! Dopo il terremoto era purtroppo stato ridotto in rovine...
      Continuiamo a salire sulla collina lasciando il passo alla nostra destra. Un mio amico mi portò sulla cima una sera e il panorama mi conquistò. Da allora ci sono tornata più volte, ma l'emozione resta sempre la stessa: Christchurch da un lato e le acque turchesi della Diamond Bay dall'altro, il tutto reso ancora più magico dalle luci rossastre del tramonto.
      È una vista che non può lasciare indifferenti e mi lascia un po' di malinconia...
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    You might also know this place by the following names:

    Bushbury

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