New Zealand
Christchurch City

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736 travelers at this place:

  • Day6

    Ali and Jill

    December 18, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Arrived in Christchurch and fabulous reunion with Ali and Jill. Great to be back visting again. Went for a walk around Christchurch. Walked past these sweet peas and had food at C1 Espresso cafe where food is delivered to your table through pneumatic tubes!

  • Day33

    11-1 Aardbeving, vooral voor Edo

    January 11 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

    80% van het centrum was stuk (foto's 1+3). Foto 4 is 3 maar dan nu. Als je bedenkt dat we in Utrecht al 20 jaar bezig zijn, terwijl we dáár van te voren over nagedacht hadden.....
    Door bijverschijnselen van de aardbeving, was de Avon smaller, ondieper en het land er omheen lager. De bruggen over de Avon waren een harmonica, (foto 2) omdat de oevers dus naar elkaar toegekomen waren. Dan heb je dus een probleem. Inmiddels ligt daar een stadspromenade, hartstikke mooi. (5)
    52% van de wegen was stuk, de riolering naar de haaien en water was er ook niet. Dat zijn dingen die je dus ook moet oplossen. En dan nog bedenken: hoe gaan we het nu doen. (6,7+8)
    Ze bouwen zich 3 slagen in de rondte, als ik nu zie wat er is en de foto's hoe het was: wauw. Ik snap niet waar ze het geld vandaan halen. Wel een hoog "Hoog Catharijne" gehalte. (9+10). En ja, er zijn nog veel lege plekken. Maar zeker geen 80% meer.
    By de by: een hele wijk is opgekocht door de Gemeente omdat de grond door de aardbeving vloeibaar werd en de hele handel is ingeklonken en instabiel is geworden. 30 tot 50 cm verschil met eerst. Onvoorstelbaar.
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  • Day131

    2 Monate bei den Kiwis / Impression

    February 26 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Meine Zeit in Neuseeland geht zu Ende. Am 28.2. fliege ich nach San Francisco.
    Mit dem Wetter hatte ich wirklich Glück. Den Regenschirm habe ich nur die letzten paar Tage gebraucht. Eigentlich wollte ich 6 Tage in Akaroa verbringen, schwimmen und wandern, da das Backpacker aber "obergruusig" war, kaltes Wetter und Sturm angesagt wurde und das Internet nicht funktionierte, kehrte ich nach 3 Tagen nach Christchurch zurück.
    Nachdem alleinreisende Frauen von den Backpackerunterkünften geschwärmt haben, habe ich die auch ausprobiert. Der Vorteil ist, dass sie meistens viel zentraler im Ort sind als die AirB&Bs. Man trifft entweder junge Leute oder grauhaarige. Dafür kann man sich in den AirB&B mit ortsansässigen Leuten unterhalten. Insgesamt habe ich in NZ in 17 verschiedenen Betten geschlafen.
    Was ich rückblickend anders machen würde: 2 oder mehr Nächte auf dem Mt.Cook/Aoraki verbringen für Sternenbeobachtung und eine Nacht auf einem Boot beim Milford Sound.
    Und hier meine Neuseeland-Leseliste:
    Joscha Remus, Gebrauchsanweisung für Neuseeland.
    Witi Ihimaera, Pounamu, Poumamu.
    Keri Hulme, Steinfisch. (schwierig!)
    Alan Duff, Once Were Warriors. (brutal!)
    Janet Frame, An Angel at my Table.(Für mich die eindrücklichste Biografie, die ich gelesen habe!).
    Die letzten beiden Bücher wurden verfilmt.
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  • Day142

    Bye Bye Neuseeland

    February 25 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Und nun mit das wichtigste:
    Ich habe verdammt viel für mich selbst mitgenommen, das ich versuchen werde umzusetzen!😊
    Außerdem ist mir noch einmal mehr bewusst geworden, wie toll es ist eine Familie zuhause zu haben und zu wissen, dass man immer wieder zurückkehren kann und mit offenen Armen empfangen wird.❤

    Ich freue mich auf euch alle, aber jetzt geht es erstmal weiter für uns ins nächste Abenteuer, dass in Sydney startet.🌏❤

    Hier noch weitere Highlights für mich.😊
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  • Day71

    Auf zu neuen Ufern

    March 9 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Jetzt bin ich auch mal dran ;-) !

    Hello , my name is..., I am from China, I am from Taiwan and I am from Japan. Ich bin doch in Neuseeland oder? Denke ich mir innerlich...doch gefühlt sind nur Asiaten um mich herum , also nicht nur gefühlt sondern es ist so!

    Aber erstens einen Gang zurück!
    Ich hatte mich dazu entschieden einen Sprachkurs für zwei Wochen in Christchurch zu machen. Ich möchte einfach noch besser kommunizieren und ich möchte noch mehr Kontakt zu anderen Leuten haben und auch herausfinden wie es sich anfühlt alleine unterwegs zu sein. Was macht das mit einem selbst.

    Also hatte ich für Sonntag einen Wagen von Queenstown nach Christchurch gemietet,den ich dann am Flughafen dort abgeben sollte. Eine lange Fahrt, ungefähr 5-6 Stunden, aber eine tolle Landschaft die mich begleitet. Es ist natürlich ungewohnt alleine zu fahren und es ist nach einer gewissen Zeit natürlich auch anstrengend.Trotz alle dem, hat sich die Fahrt gelohnt. Einsame Straßen mit Blick auf Berge , grüne Wiesen und Schafe. Vorbei am Lake Tekapo, der mit seinem fantastischen türkisblau es garnicht zu lässt, dass man nicht anhält! Nur leider hab ich nicht ganz so viel Zeit wie Jens, denn ich muss das Auto schließlich zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder abgeben. Dennoch lasse ich mir eine kleine Pause dort nicht entgehen!

    Nun bin ich angekommen. Momentan bin ich noch in einer Unterkunft, die in der Nähe vom Englisch College liegt und ich bequem zum Unterricht gehen kann.Mein Zimmer ist ein Wintergarten, der zu einem gewöhnlichen Zimmer umfunktioniert wurde. Natürlich ist es in den nächsten Tagen so heiß, das ich einfach nur Abends wieder in diese Unterkunft will, da es tagsüber leider absolut nicht wegen der Hitze auszuhalten ist. Der Wintergarten gehört zu einem Haus, welches einer malaysischen Frau gehört. In diesem Haus wohnen momentan noch zwei andere Studenten. Eine aus Japan und eine aus Malaysa. Wir sind sozusagen eine vierer Frauen WG.Der Wintergarten ist nur mein Schlafquatier und im Haus hab ich Zugang zum Bad und zur Küche.
    Was soll ich sagen, es ist ganz gut und die anderen Frauen sind wirklich super nett, dennoch habe ich mir für die zweite Woche eine andere Unterkunft gesucht, in der ich mich vielleicht noch ein Quäntchen wohler fühle!
    Erst vor ein paar Tagen haben wir im English College über Feng Shui geredet und das man sich den Platz im Raum aussuchen sollte an dem sich wohl fühlt.
    Es ist okay mit der Unterkunft aber wirklich wohl fühlen tu ich mich nicht. Also das Feng Shui passt nicht so ...;-)

    Bei mir heißt es momentan wieder ein bisschen mehr Alltag! Jeden Tag früh aufstehen und jeden Tag um die gleiche Zeit Unterricht.Ich muss sagen so ein bisschen Regelmässigkeit fühlt sich nicht so schlecht an. Dennoch habe ich genügend Zeit um auch das zu machen was ich möchte.

    Die erste Woche vergeht ziemlich schnell. Geprägt ist sie unterem von vielen neuen Leuten, die ich kennen gelernt habe und den ersten Eindrücken von Christchurch unter anderem Botanischer Garten, ein kleiner Street Art Walk, von der Schule organisiertes Fussballspiel ( zwei Frauen unter anderem ich und ansonsten Männer gefühlt 15 Asiaten, ein Brasilianer und ein Kolumbianer) und eine Wanderung entlang des Taylors Mistake.
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  • Day13

    So viel unterschiedliche Landschaft

    November 29, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Meine Nacht war heute wahnsinnig kurz, denn ich war in Gedanken beschäftigt. Es ließ mir keine Ruhe, das es doof ist sich ohne Internet auch bei niemanden melden zu können und ich will nicht das sich irgendwer unnötig sorgt in Deutschland. Und ich bin recht nervös, wenn ich an das morgen anstehende Erklimmen dieser matschigen, schottrigen Bergpiste denke.. ich habe vllt vier Stunden geschlafen.. Evi war tatsächlich auch schon gegen 6:30 Uhr wach, in Aufregung und Sorge, dass ja keiner ihre Muschelsammlung, aufgetürmt vor unserem Van, weggesammelt hat. Ein Blick aus dem Fenster - alles safe. Evi ist erleichtert und glücklich, und will gerne sofort raus. Wir ziehen uns fix an - Tür auf, Katze von gestern ist ich noch da und ist direkt davor - und Evi setzt ihr Muschel-Sammeln eifrig fort. Zu schön ist dieser Anblick auf die Meeresbucht "Pingeons Bay" - allerdings ohne sichtbare Pinguine: die Sonne scheint heute, die Berge vor uns sind wunderbar sichtbar - so ganz ohne Wolken und Nebel - man hört und sieht auch die Schafe, bis hoch auf dem Bergspitzen stehend, Vögel stürzen ins Wasser, ganz steil, zum Fischfang, das Wasser plätschert leicht vor uns - echt idyllisch hier.

    Zum Frühstück gibt's dann Haferflocken mit Milch und Apfel, allerdings ist Evi doch noch recht knülle und müde, ihr ist kalt, und so richtig im Tag angekommen ist sie wohl noch nicht. Doch dann wird sie ganz fix vollends erweckt: von einem Babyhasen, der in 15 Meter Entfernung Luftlinie zwischen den Bäumen rumhoppelt. Evi und die Katze stürmen dahin. Eine Weile ist Evi damit beschäftigt, einerseits den Hasen vor der Katze zu beschützen, und anderseits sich selbst hartnäckig auf den Babyhasen zu stürzen - erfolgreich! Mit gekonntem Griff, und geübt Dank der heimischen Haustierbabyhasen, packte die das Häschen und freute sich sehr. Erstrecht, nachdem wir erst gestern einen dramatischen Plausch mit Papa hatten, da bis zu unserer Rückkehr alle Haustierbabyhasen weggegeben sein werden.

    Nachdem wir uns ausgiebig mit dem Häschen, ethlichen weitern Muscheln beschäftigt hatten, habe ich noch fix in der Außen-Wasserhahn-Anlage gespült, wir haben kurz den Spielplatz genutzt und dann ging's los, den Berg bezwingen. Obwohl das Auto zumeist sehr mühsam sich hochkämpfte, wieder vorbei an all den Schafen, und den steilen Abhängen, an dieser einspurigen, steilen Schotterstraße, mit teilsdrehenden Rädern, und ich betete bitte nur nicht stehen zu bleiben, kamen wir tatsächlich oben an. Belohnt wurden wir mit gaaanz toller Aussicht auf unsere "Pingeons Bay"! #puh

    Weiter ging's es zum Hafenstädtchen Akaroa, nur eine halbe Stunde von hier entfernt. Und wieder ging es eine Wald-/Schotterpiste bergab, diesmal nur etwas geübter, sicherer und schneller, mit Sonnenschein, und wahnsinnig toller Aussicht auf saftig grüne Wiesen auf den Bergen, und herab auf die Meeresbucht. Ich kam mir vor wie bei Heidi in den Bergen, mit Blick auf eine tolle französische Hafenstadt.

    Mein Ziel dort war hauptsächlich die Bibliothek mit kostenlosem WLAN, um mich Zuhause mal zu melden, und natürlich am Hafen langzulaufen. So nutzen wir die Zeit erstmal für einen Videoanruf, und zum Bilder malen in der Kinderbücher- Ecke. Dabei hatten wir einen schönen Ausblick aus dem Fenster über die Stadt.

    Danach ging es an die Promenade und Evi sammelte natürlich gleich wieder Steine und Muscheln. Wir gönnten uns zum Mittag erstmals die hier landestypischen "fish and chips" - nur erstmal ohne fish, also nur die Pommes, und die Schnecken laut Evi so wie in Kranichfeld xD und es gab für Evi noch tolle neue "Kiwi"-Ohringe. Wenig später genossen wir die Sonne noch ein einem Spielplatz an der Promenade bis wir schließlich aufbrachen, zu einem 90 Minuten entfernten kostenlosen Campingplatz am See. Evelin schlief schnell ein. Und damit verpasste sie leider eine waaaaaahnsinnig schöne Aussicht auf die allerschönsten Berge, von der Sonne bestrahlt so wahnsinnig saftig grün, mit so vielen Schafen auf all den Berghängen. Ich bin aus dem Staunen nicht rausgekommen und in solchen Momenten ist's nicht immer ganz einfach alleiniger Fahrer zu sein, und nicht mal stattdessen als Beifahrer die Aussicht genießen zu können. Evi ist mittlerweile wieder wach, und staunt genauso begeistert mit mir mit. Und so verlassen wir diese Halbinsel - sie ist wunderschön und auf alle Fälle ein Besuch Wert! Toller Auftakt 😊

    Auf der weitern Fahrstrecke versuche ich mit Evi Liederkompromisse zu finden, ebenso wie Kompromisse in der Lautstärke-Regulierung. Ich werde fast taub, so laut will sie es haben. Wir hören Lady Gaga und Elsa hoch und runter, Evi hinterfragt die einzelnen Worte der englischen Texte immer öfter und singt mit, oder beklagt sich über mein mitsingen😄 und so vergeht auch die Zeit, die Berge werden hinter uns immer weiter, und wir sind längst im Flachland und fahren der Sonne entgegen. Mit lauter Musik und runtergelassenen Fenstern. Mit 100km/h auf den Ladestraßen neuseelands - natürlich auf dem linken Seite. Jaja, daran habe ich mich schon gewöhnt, nur der Scheibenwischer geht zum blinken noch öfters mal an.

    Zum See fahren wir zunächst einen Umweg, Dank einer aufgrund von Überflutung gesperrten Straße. Das Land wird immer eintöniger. Flachland wie in Brandenburg, nur mit zig tausend Kühen darauf. Vielen hohen, ordentlich gerade geschnittenen Hecken. Und Palmen hier und da. Schließlich kommen wir an an unserem See. Es ist wahnsinnig stürmisch, der See tobt bei Sonnenschein.

    Ich wundere mich, wie schnell man hier durch so verschiedene Landschaften kommt, inklusive so unterschiedlicher "Bewindung" - vorhin noch am windstillem Ufer im Bergenland und nun im stürmischen Flach-Öd-Land. 😅 Evi lässt sich vom Wind nicht abhalten und richtet sich unter einem Baum direkt neben unserem Campervan, mit hängenden und beblättertem Geäst, häuslich ein. Hier gibt's nichts weiter als ein Toilettenhäuschen in der Mitte des Geländes. Hier sind viele große Nadelbäume. Zum Abendbrot gibt's 'ne Stulle. Heute geht's früher ins Bett. Ich bin müde, Evi will UNO zocken, aber ich kann heute mal als Erste nicht mehr. Wir sehen noch den sehr goldenen Sonnenuntergang zwischen dem Geäst zu und ich schlafe noch vor Evi ein.
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  • Day11

    Jetlag, Klappe die zweite

    November 27, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Da wir eine so verdammt lange, kräftezehrende, teils sehr hektische und viel zu spektakuläre Anreise von Bangkok bis nach Christchurch hatten, mit viel zu wenig Schlaf in unbequemer Haltung, haben wir erstmal 12 Stunden durchgeschlafen! ..denkste. 0:30 Uhr, nach gerade mal zwei Stunden Schlaf für mich, war Evi wach. Sie hatte hunger, war schlagartig sehr wach und wünschte sich den Morgen mit Tageslicht herbei. Ich war hingegen.. voll im Arsch! ..um es auf den Punkt zu bringen. Meine Augen brennen, mein Kreislauf spielt verrückt und mir ist etwas schwindelig. Ich will einfach nur schlafen. Aber Evi hat hunger. So gebe ich ihr mal wieder die vorbereiteten Marmeladenbrote. Gegessen hat sie kaum was, und ich habe stattdessen Hunger bekommen und den Rest aufgemampft. 😄🤷 Mit der Reise von Thailand nach Neuseeland haben wir erneut an der Zeituhr gedreht und spulen hier noch einmal sechs Stunden mehr vor. Im Vergleich zu Deutschland sind es also nun 12 Stunden Zeitunterschied, wir sind Vorreiter🙋

    Naja, so müde ich auch war, musste ich mich dennoch meiner Aufgabe als Mama nachgehen und mein hellwaches Kind beschäftigen - wir spielen UNO 🎉🎊🃏 .. für die ganze nächste Stunde. Zum Glück ist Evi doch alsbald wieder müde geworden und wir schliefen gegen halb drei wieder.. bis sage und schreibe 11 Uhr!!🎊🎉 - wie göttlich! Und so haben wir ganz allmählich unseren Tag in Christchurch beginnen lassen. Zum "Frühstück" gab es warmen Kakao für Evi, heißen Kaffee mit Milch für Muddi und dunkles Toastbrot mit echter Butter und Nutella und Apfel für uns beide. Evi schnurbste allerdings doch erstmal nur Apfel und trank den Kakao. Das Nutellabrot mit zusätzlichem Salamibrot musste erst später dran glauben, als wir mit KidsTV auf der großzügigen Couch chillten.

    Ansonsten verlief der weitere Tag sehr unspektakulär. Ich hatte überlegt in die Stadt zum größten Spielplatz der Südhalbkugel, dem "Margaret Mahy Playground" zu fahren, aber mit Bus fahren und laufen hätten wir pro Tour eine Stunde gebraucht, und das bei kälterem Regenwetter. Diese Idee wird also auf morgen verschoben, wenn ich das Auto habe - hoffentlich 🙈✊ Ich hoffe echt das alles so klappt, bitte mal nichts schief geht und ich.. mich gut zurechtfinde mit 1. Linksverkehr, 2. am Steuer auf der rechten Seite, 3. im Campervan, 4. in Neuseeland. #WirdSchon😅

    Wir zockten viele aufreibende UNO-Runden, bauten Buden in der Stube, bastelnden mit all unseren Neuseeland-Flyern✂️ Kümmerten uns um Hund Rocky, und Evi ritt vielmals auf dem Riesenstoffelefanten und betüdelte ihre Kuscheltierkinder. Außerdem erschufen wir Armband und Halskette aus Stoffresten, denn Aline war selbst den halben Tag mit ihrem Hobbie, dem Sticken beschäftigt, und Evi war damit natürlich gleich angesteckt und wollte auch mit den Nähutensilien händeln.

    Übrigens: ich habe Evi's Ausreiseschriebsel für Thailand gefunden, und auch den Abholbeleg für unseren Travelbag - ist mir beides rausflatternd auf den Füßen gelandet, als ich all unsere Unterlagen mal sortiert habe. Beides hatte ich eigentlich so weggelegt, dass ich es zur Weiterreise ab Bangkok 1000prozentig wiederfinde, weil's ja wichtig ist.. hat ja gut geklappt, wenn man im entscheidenden Moment dann doch nicht weiß wo es liegt. 😄 #AchMichele #DuTalentierteWeglegerin #"WoIstNur?"..

    Abendbrot gab es dann gegen 18 Uhr. Aline hatte für uns alle ein schönes Essen nach unserem Wunsch gekocht: Es gab Kartoffeln mit Soße, Hähnchenschenkeln und Kaisergemüse. Mir und vor allem auch Evelin hat's super geschmeckt: "Endlich ordentliches Essen!", äußerte Evi ganz glücklich und spachtelte rein.🍴

    Kurz darauf habe ich von Aline eine kleine Kostenaufstellung bekommen für den "Service" hier.. ganze 115 NZ$ waren - zusätzlich zu den Übernachtungskosten i.H.v. 30€ pro Nacht - zu zahlen fürs Essen, und die Fahrdienste. Huihuihui, den Preis allen voran fürs Essen fand ich echt übertrieben teuer, für das bisschen was wir gegessen haben.. wohl erster Vorgeschmack auf neuseeländische Preise. Vllt verhandel ich morgen nochmal nach. Bezahlt habe ich allerdings erstmal. Für das Geld hätte ich uns wohl auch ein Hotel leisten können, statt Airb'nb.

    Gegen 19:30 Uhr haben wir dann eine Videotelefonie via WhatsApp mit Papa gestartet - der war grad am fertigmachen für die Arbeit zum Dienstagmorgen, während bei uns Dienstagabend ist. Nicht nur Evelin hinterfragt die Zeitverschiebung immer wieder, auch ich muss mich daran erst gewöhnen. Verwirrend ist es vor allem dann, wenn in Deutschland Abend ist und bei uns hingegen Früh, und damit sogar ein Datums- und ein Wochentags-Unterschied ist. 🤪 Wir werden uns schon dran gewöhnen in den nächsten sieben Wochen. SIEBEN WOCHEN - lange Zeit😄 Das lohnt hier sicher in Neuseeland 😊🙌

    Am weiteren Abend haben wir uns - entsprechend der hohen Kosten hier - eine Stunde Wellness mit Duschen und Baden samt Tauchbrillen-Tauchgang gegönnt 😁 🧖🚿🛀🏊👩‍👧✨

    So haben wir denke ich den vorerst länger ausbleibenden Luxus optimal ausgenutzt und genossen, denn ab morgen heißt es: Schlafen im Campervan und Badnutzung jeglicher Art ausschließlich auf Campingplätzen☝️🏕️🚙
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  • Day12

    Das ist also Neuseeland!

    November 28, 2018 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    Und schon nach kurzer Fahrt schlief Evi ein. Wir fuhren vorbei an hübschen Wohnsiedlungen mit Palmen und bunten Frühlingsblumen. Kurz danach fuhr ich zum ersten Mal mit 100 km/h über einem neuseeländischen Highway. Das ist noch immer ein komisches Gefühl, dass ich das wirklich grad mache. Und in eben so kurzer Zeit war ich schon in einer tollen Gegend mit toller Aussicht und kam mit vor wie in den Bergen von Österreich, oder samt See in Italien am Lago Maggiore, oder doch gleich am Meer. Riesengroße Berge türmten sich direkt um uns auf. Und ich sah ethliche Tiere, Pferde und Kühe, aber allen voran zig hunderte Schafe. Ich würde behaupten ich habe jetzt schon fast alle der ganzen 40 Millionen der in ganz Neuseeland lebenden gesehen zu haben 😄 Evelin war mittlerweile wieder wach. Nachdem ich gerade an einem schönen Aussichtspunkt gestoppt habe um selber etwas zu dösen, wurde sie wieder wach und "Mama und schlafen?" kommt ihr nicht in die Tüte. Wir fuhren also weiter, und Evelin kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Sie war so begeistert, dass wir Papas Kamera rausholten und mehrfach zum fotografieren anhielten. Trotz Wolken und Nieselwetter sah alles so unglaublich beeindruckt und schön aus! Allerdings wurde die Straße für mich auch immer heikler. In steiler Serpentine, mit recht spektakulären Abhängen, beklommen wir die Berge, bis wir tatsächlich selber in den Wolken waren. Und dann sagte mein Navi ich soll links abbiegen. Dies tat ich auch. Und ich dachte es wäre ein schlechter Scherz und ich hatte kurz überlegt umzudrehen.  Denn ab jetzt sollte es diesen Berg, genauso steil wieder bergab gehen. Auf Schotterpiste. Einspurig. Links und rechts war hohes Gras. DAS ist also Neuseeland. Dazu hatte ich vor gerade mal drei Stunden ein Video gesehen. Vorhin bin ich noch schön auf dem Spielplatz rumgehüpft. Oh Mann. Naja.. gaaaanz langsam rollten wir den Berg hinunter. Umdrehen hätte ich nicht können. Und ans wieder hoch fahren morgen möchte ich jetzt auch noch nicht denken. .. und zack, stehen da die ersten zwei Schafe auf der Fahrbahn. Evi freut sich. Wenig später hoppeln die Hasen vor uns her. Wir können tolle Blumen pflücken, vom offenem Fenster aus. Uns stehen noch 6 km bis zum Campingplatz bevor, und ich wünschte mir lieber mal eben bis nach München bei Bad Berka zu fahren als hier entlang 😆🤦 Die Straße wurde dann aber tatsächlich wieder etwas besser. Hier gibt's zwischendurch sogar mehrere Wohnhäuser xD

    Und da ist er nun, unser erster Campingplatz. Direkt an einer Meeresbucht. Mit gaaaanz hohen Bergen um uns herum. Mit gaaanz vielen Schafen obendrauf. Man hört Wasser rauschen, Vögel zwitschern und die Schafe bläken.  Hier stehen nur ein paar Wohnanhänger rum. Menschen sehen wir im ersten Moment keine. Evi findets "richtig geil hier". Das äußert sie mehrfach sehr euphorisch!!😄 Sie freut sich über eine Katzenfreundin, und sammelt wie verrückt in Gummistiefeln Muscheln und Steine zusammen. Unterdessen räume ich den Campervan auf und sortiere alles, um etwas Ordnung zu schaffen. Gegen 20 Uhr bereite ich auf Evi's Wunsch zum ersten Mal mit der Campingausrüstung Essen zu: Kartoffeln, sporadisch mit Milch zu Brei zerdrückt, und Erben dazu. Evi schmeckts.ir auch. Sie freut sich riesig auch über unsere Liegewiese im Campervan. Sie ist wirklich total aufgeregt und glücklich, und vor allem wiedermal ausgeglichen - mittlerweile. Zum Einschlafen zocken wir noch drei Runden UNO und lassen zusammen diesen Tag Revue passieren.

    Das war ein Tag vieler erster Male. Halleluja, ich bin selbst gespannt wie das noch weiter geht. Aber die ersten Schritte mit großen Hürden sind gemacht und ich freue mich, mit großem Respekt, auf alles was kommt!☺️😊
    #WeWillRockYouNewZealand🙌
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  • Day109

    TranzAlpine & Aoraki/Mount Cook

    February 4 in New Zealand ⋅ ☀️ 28 °C

    Gestern mit dem Zug, "einer der weltbesten Zugfahrten", von Greymouth nach Christchurch quer durch die Südinsel 5 Stunden durch die Alpen gefahren. Diese Fahrt ist wirklich sehr schön.
    Heute lange im Bus gesessen. Ich habe einen Tagesausflug zum Aoraki gemacht. Auch dieser Gletscher ist kräftig am Schmelzen.
    Und dann sieht man in den Feldern diese weissen und braunen resp. schwarzen Punkte: Endlich weiss ich, wo das viele neuseeländische Lammfleisch genau herkommt! Da die Sache mit dem Lammfleisch aber nicht mehr so einträglich ist (jetzt es gibt nur noch 30 Mio. Schafe) hat man auf Milchwirtschaft resp. auf Rinder umgestellt - Betriebe bis zu 50000 Stück.
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  • Day142

    Man soll gehen, wenn es am schönsten ist

    February 25 in New Zealand ⋅ ⛅ 12 °C

    Es ist soweit und heute werden wir Neuseeland verlassen und uns in ein anderes Abenteuer stürzen.🌏
    Ich kann gar nicht beschreiben wie dankbar ich bin, dass ich diese Reise machen kann. Ich hatte in den vergangen 4 Monaten, die wohl beste Zeit meines bisherigem kurzen Lebens.😊❤
    Neuseeland ist ein Land mit unfassbar sympathischen, herzensguten und offenen Menschen. Davon möchte ich mir auf jeden Fall eine dicke Scheibe abschneiden, denn schon ein Lächeln kann manchen Leuten den Tag verschönern.😊
    Neuseeland ist außerdem ein Land, bestückt mit unfassbarer Natur!! Von Bergketten bis hin zu Geysiren und Schafsweiden ist alles dabei. Wenn ich mir die Bilder ansehe, dann kann ich immer noch nicht glauben, was ich alles mit eigenen Auge sehen durfte.😍🌄🏞🌏
    Neuseeland ist ein Land das mir neue Freundschaften bescherrt hat, an denen ich ein Leben lang festhalten möchte.😊 Ich hätte nie erwartet, dass ich 19.000Km weit reisen muss, um so wundervolle Menschen kennenzulernen!
    Ich habe aber nicht nur neue Freundschaften dazu gewonnen, ich habe auch alte noch mehr gefestigt! Wenn man so weit weg ist, dann wird einem erst bewusst, wer sich wirklich um dein Wohl sorgt.😊❤

    Auf den Fotos seht ihr, die für mich schönsten Ereignisse Neuseelands.😊
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Christchurch City

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