New Zealand
Canterbury

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Travelers at this place
  • Day14

    Hike to Hooker Valley glacier lake

    May 13 in New Zealand ⋅ 🌧 12 °C

    After a short night's sleep in Tekapo, we drove back to the Mount Cook National Park to get one proper hike in before we make our way to Christchurch. The one thing still on our bucket list was a glacier like with floating icebergs in it. We saw Hooker lake from a distance yesterday and noticed some floating ice in it, so that was our target for today, the two-hour Hooker Valley track taking us to Hooker Lake. The walk was beautiful taking us past lots of interesting views and plants, and the path was really beautifully organised with timber supports for the gravel walkways and boardwalks (like the ones in south Belgium) but with chicken wire on them to avoid them getting slippery. A few beautiful suspension bridges allowed us to weave over the river where we had to.

    The glacier lake was very cool, you can see the glacier itself in the distance as well as floating blocks of snow and ice. They are not all white but change colour dependent on if there was a volcano eruption or forest fire that year and sometimes they also have gravel in them if that was dragged down as the snow and ice broke off. Because there was a bit of frost overnight there were sheets of ice on the lake which the wind pushed towards the shore making a beautiful sounds as if little pieces of glass where breaking all around you.

    After our walk we our longest drive so far to do, all the way from Mount Cook to Christchurch, almost a five hour drive. We got a little bit delayed because there were sheep being herded over a bridge (see video) which was quite fun to watch and very New Zealand. We arrived around 8pm at Jack's, one of Aaron's best paramedic friends who is kindly letting us stay in his bachelor's pad in central Christchurch. Aaron and Jack has a lot of catching up to do, so we opened a bottle of (New Zealand) wine and chatted until early in the morning.

    Na een korte nachtrust in Tekapo reden we terug naar het Mount Cook National Park voor een serieuzere wandeling voordat we de trip verderzetten richting Christchurch. Het enige dat nog op onze bucketlist stond, was een gletsjer met drijvende ijsbergen. We zagen gisteren Hooker Lake vanop afstand en zagen er wat drijvend ijs in, dus dat was ons doel voor vandaag; de twee uur durende Hooker Valley-track die ons naar Hooker Lake brengt. De wandeling was prachtig en bracht ons langs veel interessante uitzichten en planten, en het pad was echt prachtig georganiseerd met houten steunen voor de grindpaden en plankjes (zoals die in de Hoge Venen) maar met kippengaas erop om te voorkomen dat ze glad worden. Een paar mooie hangbruggen lieten ons toe om over de rivier te weven waar we moesten.

    Het gletsjermeer was erg cool, je kunt de gletsjer zelf in de verte zien, evenals drijvende blokken sneeuw en ijs. Ze zijn niet allemaal wit, maar de lagen veranderen van kleur afhankelijk van of er dat jaar een vulkaanuitbarsting of bosbrand was en soms hebben ze ook grind als dat naar beneden werd gesleept toen de sneeuw en het ijs afbraken. Omdat het 's nachts een beetje heeft gevroren, lagen er ijsplaten op het meer die de wind naar de kust duwde en een prachtig geluid maakte alsof er overal om je heen kleine stukjes glas breken.

    Na onze wandeling hebben we onze langste rit tot nu toe moeten doen, helemaal van Mount Cook naar Christchurch, bijna vijf uur rijden. We liepen een beetje vertraging op omdat de weg afgesloten was terwijl een paar honderd schapen over een brug wereden geleid door boeren en herdershonden (zie video). We kwamen rond 20.00 uur aan bij Jack's, een van Aaron's beste ambulanciervrienden die ons onderdak biedt in het centrum van Christchurch. Aaron en Jack hebben veel bij te kletsen, dus hebben we een fles (Nieuw-Zeelandse) wijn opengetrokken en tot in de vroege uurtjes gebabbeld.
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    Kristien Dierckx

    Supermooi!

    Jos Dierckx

    Knap Jan.Ik wist niet dat NZ zo mooi was !

    Lut De jaegher

    Topfoto’s! Wat een schoonheid!

    Echt prachtig! [Bart Dierckx]

     
  • Day18

    Tekapo

    February 15 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Definitely a lazy day. Drove up from Alexandra over the Lindis Pass into the McKenzie basin to Lake Pukaki then on to Tekapo. We're staying at the NZMCA Park in Tekapo. It's right on the lake and surrounded by trees. As you can imagine it's pretty full. We got about 1.30pm and were lucky to get a spot.
    As you can see, we've taken the tourist photos of Mt.Cook across Lake Pukaki, the monument to the collie sheep dog and the Church of the Good Shepherd. When I was last here the church was left open and you could take the classic shot across Lake Tekapo through the altar window. You can't anymore.
    We were going to slip into the lake for a swim but Karin found it a bit nippy so we slipped into a glass of wine instead!
    Karin's keen to come back next year to cycle the Alps To Ocean trail. It starts at Mt.Cook or Tekapo and finishes at Oamaru. Planning starts as soon as we get home.
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    Lolol your terrible Muriel!! [Linda]

    2/19/22Reply

    Tekapo is stunning loved it there [Linda]

    2/19/22Reply
     
  • Day357

    Delfine in Akaroa

    July 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 12 °C

    Sonntags geht es für uns nach Akaroa, eine Halbinsel bei Christchurch.
    Wir haben ein riesen Glück mit dem Wetter und die Sonne scheint herrlich!

    Auf 11Uhr haben Josie und ich einen Dolphin Nature Cruise gebucht. Die Webseite versprach eine 95%tige Garantie, dass man Delfine sieht. Falls nicht, bekommt man sogar einen Teil seines Gelds zurück!
    Gerade so rechtzeitig kommen wir schließlich am Hafen an und schon geht die Fahrt los. Wir fahren durch die wunderschönen Innenbucht von Akaroa.
    Danach fahren wir aufs offene Meer hinaus und schon bald entdecken wir die ersten Delfine, welche spielerisch neben dem Boot herschwimmen und darunter hindurchtauchen. Die Delfine werden sogar angezogen von dem Motor des Bootes!
    Sobald wir anhalten, verlieren die Delfine das Interesse, kommen dann aber wieder während wir fahren.
    Auf ein paar Steinen sehen wir außerdem auch einige Seerobben, welche sich in der Sonne entspannen.
    Wir fahren auch ganz nah an die steilen Klippen heran und unser Captain erklärt uns, wie die Vulkanhalbinsel entstand.
    Auf der Rückfahrt ist es dann aber aufgrund des Windes trotz der Sonne ziemlich kalt und so müssen wir uns nach der Bootstour erstmal auf einer Parkbank in der Sonne wieder richtig aufwärmen. Die Sonne tut soo gut!

    Anschließend bummeln wir gemeinsam mit Eileen noch durch die Straßen Akaroas.
    Da die ersten Siedler hier Franzosen waren, ist diese Stadt auch als die französische Stadt Neuseelands bekannt. Tatsächlich haben die Straßen einen leichten französischen Touch. Die Läden hingegen sind entgegen meiner Hoffnungen absolut nicht wie die vielen kleinen süßen Läden, welche man aus Frankreich kennt.
    Wir essen noch ein mäßig gutes Eis und laufen noch zu einem kleinen Wasserfall.

    Auf dem Rückweg nehmen wir dann die etwas längere Scenicroute und genießen eine wunderschöne Aussicht über den Akaroa Harbour!

    Abends sind wir dann bei Traudel zum Essen eingeladen. Sie bekocht uns mit einer leckeren Knöpflesuppe und Pfannkuchen. (Typische Schwäbisch!) Zum Nachtisch gibt es noch einen leckeren Pfannkuchen mit Puderzucker, wie früher!

    Ein schönes letztes Wochenende mit meiner neuseeländischen Familie! Ich freue mich bereits auf das nächste Wiedersehen und bin gespannt, wann das sein wird!!

    Morgen geht es für mich dann zurück nach Whangarei, während Josie noch eine weitere Woche den Rest der Südinsel bereisen wird.
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  • Day356

    Christchurch und Familienbesuch

    July 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 9 °C

    Samstags geht es für uns nach Christchurch. Wir laufen noch einmal schnell durch das viktorianische Städtchen Oamaru, welches uns wirklich positiv überrascht! Schade, dass wir hier nicht länger bleiben können.
    Anschließend machen wir uns direkt auf die 3 1/2stündige Fahrt nach Christchurch. Das Wetter ist richtig gut und als wir gegen 1 Uhr pünktlich in Christchurch ankommen, können wir sogar erstmals im T-shirt herumlaufen.

    Zum Lunch sind wir bei Bob und Amy eingeladen. Mila und Lewis sind schon wieder so groß geworden, seit ich die beiden das letzte Mal an Weihnachten gesehen habe!

    Nachmittags nutzen Josie und ich das unglaublich gute Wetter für einen Ausflug zur Christchurch Gondola. Seitdem ich weiß, dass man hier auch mit dem Auto hochfahren kann, geben wir natürlich kein Geld für die überteuerte Gondelfahrt aus, sondern parken unser Auto etwas unterhalb und laufen dann das letzte Stück bis zur Spitze. Ich liebe die Aussicht dort oben einfach!

    Anschließend fahren wir noch in die Stadt und ich gebe Josie eine Schnelltour durch Christchurch.
    Danach fahren wir dann zu Eileen, wo wir für die nächsten beiden Tage wohnen werden.

    Abends sind wir dann mit Bob, Amy, Eileen und Traudel zum Essen bei einem Italiener verabredet.
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  • Day38

    Hammer Springs!!!

    March 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Jetzt ist erstmal genug mit Salzwasser 🌊 Wir wollen in die Berge 🏔 , zu den heißen Quellen.

    In der letzten Nacht war es ziemlich frisch in Frosty und wir fahren 2 Stunden südwestlich ins Wintersportparadies Hanmer Springs 🥶 Auf einem Freedom Camping nahe der Stadt schlagen wir unser Lager auf, wie auch mehrere andere Camper 🚙 Das Abendessen genießen wir noch in der untergehenden Sonne und werden jäh von aggressiven Sandflies vertrieben. Wir machen also wieder unser mobiles Büro in Frosty auf 👨‍💻 👩‍💻

    Die Nachrichten von Corona beschäftigen uns mittlerweile einige Stunden am Tag, genauso wie die persönliche Berichterstattung von Freunden und Familie. Unser Flug nach Australien Anfang Mai wird morgens nun auch storniert und wir erhalten einen Gutschein dafür 🎫 Glück im Unglück, da wir eh vorhatten, diesen Flug verfallen zu lassen und von Auckland aus zu fliegen ✈️

    Wir gehen zur Selbstquarantäne in die Wälder und stoßen erst wieder auf Zivilisation am 42m-hohen Wasserfall ⛰ Eher ein Rinnsal, aber trotzdem schön.

    Nach einigen Stunden Wandern, folgen wir den unzähligen Handtuch-behangegenen Touris in Hanmer Springs ins Thermalbad und entspannen dort für eine Weile 🧖‍♀️ 🧖‍♂️ Etliche Wasserbecken und freiem Himmel, unterschiedlich warm bzw. schwefelig. Für den Kick zwischendurch sind die Wasserrutschen auf dem Gelände genau das Richtige. 🎢Und die 10 Bademeister auf ca. 40 Gäste lassen die Sicherheit förmlich greifen, nicht nur weil jeder Handlauf alle 10min desinfiziert wird. 😷 Wir treffen hier, wie auch auf dem Freedom Camping-Platz Deutsche, mit denen wir über, ja genau, Corona reden. Fassungslosigkeit, Verschwörungstheorien, wie auch neueste Nachrichten kursieren. 😑 Wir lassen uns die Laune -noch- nicht vermiesen. Denn es gibt nicht mal eine Minute Wartezeit an einer der Rutschen und wenn man die Reifenrutsche rückwärts runterfährt, denkt man zumindest kurz mal nicht an den bevorstehenden Weltuntergang 🤗

    Am nächsten Tag fahren wir weiter nach Christchurch, von dem uns berichtet wurde, dass es nach dem schweren Erdbeben vor ca. 10 Jahren nicht mehr das ist, was es mal war 🏚Zudem soll es sogar richtig hässlich sein und nicht lange zum verweilen einladen. Da wir Christchurch auch vorher nicht kannten, sind wir gespannt 🤔
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    Salupi

    Schön wieder etwas von Euch zu hören/lesen. Ich beneide Euch. Genießt die Zeit - hier ist es echt etwas surreal.

    4/16/20Reply
    Katharina Schönebeck

    😍😍

    4/20/20Reply
    Katharina Schönebeck

    😂😂

    4/20/20Reply
    3 more comments
     
  • Day221

    Neuseeland 10.0

    March 24, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 13 °C

    Covid! so heißt mein neues Abenteuer. Die Situation kippt von einem Tag auf den anderen.
    In Neuseeland war bis zu diesem Morgen noch alles in Ordnung. Nur ein paar Covid Fälle im Norden sonst alles wunderbar...und trotzdem beschließt die Regierung von "Alert Level 2" innerhalb von 48h auf "Alert Level 4" zu gehen. Höhste Stufe. Danach mindestens 4 Wochen absoluter Lockdown.

    Etwas überrumpelt von der Situation gehe ich erstmal Lebensmittel einkaufen um für die nächste Woche sicher was zu Essen zu haben. Die Unruhe der Menschen ist nicht zu übersehen, die Läden füllen sich mit Hamsterern und die Verkäufer desinfizieren panisch die Kassenbereiche.

    Ich beschließen entgegen dem Rat von Eurocampers, wo ich den Van gemietet habe, nicht in der Pampa zu bleiben sondern so schnell es geht in die Nähe eines internationalen Flughafens zu fahren. 500km später bin ich wieder in Christchurch am selben Strand und übernachte erst einmal hier.

    Am nächsten Morgen macht das Ordnungsamt alle öffentlichen Campingplätze dicht, Informationen darüber was erlaubt ist und was nicht gibt es immer noch nicht. und mir wird irgendwie klar, dass ich nicht weiter reisen kann und kurz darauf macht Neuseeland dicht, in 24h sind Reisen jeglicher Art nicht mehr erlaubt, alle werden dazu aufgefordert sich in den nächsten 24h an einen Ort zu begeben wo man die nächsten 4 Wochen bleiben kann.

    Am Abend sitze ich auf meinen Bett storniere meinen Flug und die Unterkünfte auf Fidschi und kann noch nicht so richtig begreifen, dass alles so abrupt sein Ende findet. Vor 2 Tagen war doch noch alles OK und nun gibt es nicht mal mehr eine Möglichkeit nach Europa zu kommen.

    Ich gebe meinen Van so schnell es geht wieder ab und wünsche meinem kleinen Feivel alles Gute...möge keine Mausefalle Dein Ende sein! TOI TOI TOI!
    Ich finde glücklicher Weise über AirBnB noch eine recht günstige Unterkunft bei John und Joy.
    2 1/2 Wochen dauert es bis ich einen Flug in einer Lufthansa Maschine der Bundesregierung bekomme.
    2 1/2 Wochen die als Abschluss nicht besser hätten sein können.
    Und so verbindet die Situation Menschen die sich sonst nie kennengelernt hätten, Pascal aus Frankreich und Nico aus Deutschland haben ebenfalls ein Zimmer im selben Haushalt ergattert und warten wie ich auf eine Möglichkeit irgendwie nach Hause zu kommen. So vertreiben wir uns die Zeit mit Tischtennis, Geschichten und leckerem koreanischem Essen das Joy für uns kocht.

    Nico und ich haben den selben Flug nach Deutschland zugewiesen bekommen. Wir verabschieden uns noch schnell von Joy und stehen um kurz vor 5 Uhr Morgens in einer langen Reihe von Urlaubern die zurück nach Deutschland wollen. Die Situation ist surreal der Flughafen ist menschenleer nur unser Flug startet an diesem Tag.
    Kleiner Zwischenstopp in Bangkok. Hier dürfen wir aufstehen, aber nicht die Maschine verlassen...es wird kurz getankt, aufgeräumt und Essen verladen. Finaler Stop Frankfurt nach 23h Flug.

    Es ist kühl in Frankfurt, keine bekannten Gesichter, keiner der auf mich wartet und sich freut das ich wieder da bin und obwohl ich mir meine Rückkehr ganz anders vorgestellt habe bin ich trotzdem viel mehr glücklich als traurig über die vergangenen 8 Monate, den schönen Orten und interessanten Menschen die ich kennen lernen durfte und der vielleicht wichtigsten Lektion des Lebens "Nichts ist Gewiss"!
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    osch bekannt

    hoi hoi razvan: das ging ja wirklich schnell bei dir... jetzt hier mal quara für 2 wochen oder? gruß osch

    4/22/20Reply
    Razvan Dumitru

    8 Monate sind ja auch nicht schlecht :-)..so sieht’s aus ja!:-)

    4/22/20Reply
     
  • Day196

    Neuseeland 1.0

    February 28, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 24 °C

    Neue Abenteuer warten. In den nächsten 5 1/2 Wochen wollen Feivel und ich Neuseelands schönste Orte erkunden. Feivel ist ein kleiner untermotorisierter Campervan der, außer zu wenig PS, alles hat was man sich als Camper wünschen kann. Waschbecken, Kocher, Bett, genug Stauraum für Gepäck und Vorräte und nicht zuletzt der wichtigste Part, eine mobile Toilette. Seit einigen Jahren darf man in Neuseeland nur noch mit "self contained" Camper überall anhalten und übernachten. Sprich ohne Waschbecken und mobile Toilette darf nur auf Campingplätzen geschlafen werden....quasi Abenteuer light!

    Die ersten Stunden auf der falschen Straßenseite fühlen sich echt komisch an, ich komme mir vor wie ein notorischer Geisterfahrer und bei jedem Abbiegen klingt immer das gleiche Mantra in meinem Kopf "links bleiben, bloß links bleiben!!!". Es fühlt sich an wie die ersten Fahrstunden....alles ist neu in meinen Kopf.
    Nach 2 Tagen läuft's und ich kann die Freiheit in vollen Zügen genießen. Neuseeland ohne Camper zu erkunden macht so viel Sinn wie Spätzle ohne Soß, nur so lassen sich schöne, einsame und eindrucksvolle Orte besuchen.

    Das Freedom Camping wird in Neuseeland groß geschrieben und so hat man die Qual der Wahl bei den freien Campingflächen an Stränden, Seen oder auf Parkplätzen alles möglich.

    Meine Karte bei Google hat einige Pins aufzuweisen, eine Sammlung der klassischen Sehenswürdigkeiten so habe ich quasi schon mal eine Idee in welche Richtung ich fahren will....den Rest lass ich auf mich zukommen. Der Sommer geht langsam zu Ende und ab und an kündigt sich der kühle Herbst mit kälteren Nächten an, eine Heizung gibt es nicht also Decke über den Kopf ziehen und weiter träumen. Tagsüber erwarten mich fast immer 20 Grad und Sonne satt.

    In einer dieser kalten Nächte, als ich gerade meine Decke über den Kopf ziehen will ist da auf ein Mal dieses Rascheln, nicht das es das erste Mal wäre das ich sowas höre, oft schleichen Nachts Opossums um den Van und suchen was Essbares, aber nein dieses Geräusch ist ganz deutlich IM Van. Ich mache das Licht an und erschrecke eine kleine Maus die sich über meine Kekse her macht und in Windeseile unter dem Vordersitz verschwindet.

    Erfolglos versuche ich den Kleinen mit selbstgebauten Fallen zu fangen und gebe nach 2 Nächten auf der Lauer auf. Ich beschließe er darf bleiben...und die Insel mit mir erkunden. Feivel, so taufe ich an diesem Tag Maus und Van, erfreut sich jede Nacht an kleine Snacks und scheißt mir dafür regelmäßig auf den Tisch. Wenn das nicht Liebe ist?!....

    Neuseeland hat ca. 70% der Landfläche Deutschland's und hat gefühlt 1000 Mal mehr Sehenswürdigkeiten. Berge, Gletscher, Fjörde, Strände, Bergseen,, Höhlen und vieles mehr gibt es zu entdecken und als wäre das nicht schon genug ist jeder Flecken in jeglicher Hinsicht malerisch, einzigartig und macht es einen schwer weiter zu fahren. Als Tourist sich alles anschauen zu wollen grenzt an ein Ding der Unmöglichkeit obwohl vieles relativ gesehen sehr nach bei einander liegt. Heute surfen an der Küste und morgen wandern am Gletscher?! Kein Problem.

    Ich schlängle mich also die ersten 1-2 Wochen mit den Feivel's die Ostküste herunter. Ab und an gönne ich mir einen Tag mit Nichtstun aber sonst bin ich schwer beschäftigt mit schönen Wanderungen, atemberaubenden Aussichtspunkten, Erkundung von Höhlen und versuche jeden Abend die schönsten Campingstellen zu erreichen., oft sind es einfach kleine Buchten am Strand oder kleinen malerischen Bergseen. Abendessen bei Sonnenuntergang und den Morgentee im Schein der Morgensonne. Wunderbar!

    Am südlichsten Punkt angekommen fahre ich wieder an der Westküste gen Norden den Bergen entgegen. Vor einigen Tagen hatte ich noch täglich Sand zwischen den Zehen den Geruch von Salzwasser in der Nase. Das ändert sich recht schnell und ich tausche meine Flip-Flops gegen Wanderstiefel und Strände gegen idyllische Bergpanoramen.
    Mount Cook, der höchste Berg Neuseelands ist überall zu sehen egal an welcher Ecke man gerade ist. Der Sonnenuntergang taucht jeden Abend die Bergketten in weiches orangenes Abendlicht bevor die Sterne am Himmel in voller Pracht funkeln. Schöner geht einschlafen gar nicht!

    Neuseeland ist der perfekte Ort um den Rest der Welt zu vergessen, zumindest stimmt das in 99,9% der Fälle. Nach mehr als 4 Wochen und 2500 gefahrenen Kilometer ist die Welt Morgens nicht mehr die selbe wie Abends....und obwohl oft keinen Empfang habe, mehren sich die negativen Nachrichten und Covid wird Gesprächsthema Nr. 1 auf allen Campingplätzen. Japan schließt zu dieser Zeit alle seinen Sehenswürdigkeiten und so beschließe ich meine Pläne für Japan auf Eis zu legen und meinen Flug zu stornieren. Ich bin recht froh in Neuseeland zu sein und beschließe die Miete meines Campers um fast 2 Wochen zu verlängern, die darauffolgenden 3 Wochen auf den Fidschi's auszuharren und dann zu sehen wie sich die Situation entwickelt. In mehr als zwei Monat, so hoffe ich, entspannt sich das sicher alles und ich kann weiter gen Asien reisen....
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    Marc Lützig

    Wie bei Herr der Ringe...

    4/15/20Reply
    Marc Lützig

    Sehr schön! 👍

    4/15/20Reply
    Sonja Meckel

    Die Farbe des Wassers, einfach traumhaft

    5/1/20Reply
    Sonja Meckel

    Was für eine tolle Landschaft

    5/1/20Reply
     
  • Day222

    Fahrt nach Christchurch...

    April 9, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Das Warten hatte nun endlich ein Ende. Nach dem Frühstück ging es los Richtung Christchurch.
    Als erstes stoppten nochmals kurz am See zum Abchiedsfoto. Als wir gerade vom Auto wegliefen, kam schon ein Auto angefahren und die Frau, die dann ausstieg, fragte gleich nach, was wir denn da machten. Da wir dann erklärten, dass wir auf dem Weg zum Flughafen sind, war das dann okay. Und kaum eine halbe Stunde gefahren, kamen wir schon in die erste Polizeikontrolle. Auch hier konnten wir weiter fahren, nachdem wir unsere Flugbestätigung gezeigt hatten.
    Auf der Fahrt ging es wieder vorbei an den Seen und durch die schöne Berglandschaft. Leider gab es auch einige Opfer unserer Fahrt. Die Vögel hier sind leider nicht so schlau und so haben wir leider einige Spatzen erwischt. Und dann kam schon auch Kontrolle Nr. 3. Ein in die andere Richtung fahrendes Polizeiauto sah uns und wendete mit Blaulicht und fuhr zu uns. Hier haben wir es wieder kurz erklärt und dann durften wir auch schon weiter. Er hat am Ende nett gewinkt und uns eine sichere Reise gewünscht. Am „Pukaki“ See und „Tekapu“ See haben wir kurze Pausen gemacht. Später haben wir bei einem Aussichtspunkt eine kurze Pause und Brotzeit gemacht. Und da kam auch schon Kontrolle 4. Zuerst fuhr das Polizeiauto erst vorbei, aber es kehrte zurück. Und mal wieder alles gut. Und dann kam auch noch eine „besorgte Bürgerin“. Wir erklärten ihr alles und redeten dann auch noch kurz mit ihr. Sie war sehr nett, entschuldigte sich und wünschte auch eine gute Reise.
    In Christchurch fuhren wir dann zum Motel, gaben das Auto zurück und liefen die 11 km durch die Stadt zurück.
    Am Abend machten wir unser Gepäck dann noch bereit für den Flug und schauten nebenher Fernsehen. Es kamen verschiedene Shows, die alle einen sehr amerikanischen Eindruck gemacht haben. Es gibt auch extra einen Sender für Maoris, hier haben wir kurz eine Kochsendung angeschaut. Die anschließende Sendung war dann allerdings nichts mehr für uns, die Leute haben ständig zwischen Englisch und der Maori Sprache gewechselt. Auf jedem Sender kamen außerdem bei den Werbepausen Covid-19 Warnungen und Hinweise wie man sich während des Lockdowns zu verhalten hat.

    Leider konnten wir nicht mal ein Drittel von Neuseeland abhaken, da uns das liebe „Corona Virus“ dazwischen gekommen ist. Doch bis zu unserer Quarantäne konnten wir die atemberaubende Landschaft Neuseelands genießen. Und man muss auch sagen, dass zu jeder Tageszeit oder Wetterlage unterschiedliche Eindrücke existieren, was es sehr spannend macht. Die Leute sind auch extrem nett,ä und herzlicher als in den USA. Der Rest, was Essen, Lifestyle und so weiter angeht ist jedoch sehr amerikanisch geprägt.
    Gerne würden wir wieder kommen und auch den Rest von Neuseeland erkunden. Überraschenderweise ist das Land selbst gar nicht so teuer, wie wir gedacht hatten. Man muss halt nur hin kommen, ans andere Ende der Welt...
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    Kathrin Wsg

    Habt einen guten Rückflug und passt auf euch auf... Bis ganz bald zurück Zuhause 😘

    4/9/20Reply
    Dominik Horvat

    Danke! 😊

    4/9/20Reply
    Jasmine Bargehr

    Wünsch euch eine gute Heimreise 🙂🛫

    4/9/20Reply
     
  • Day208

    Kaikoura

    March 22, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Après une journée sur la route pour rejoindre la côte Est, nous décidons de nous arrêter à Kaikoura.

    Véritable sanctuaire pour les otaries, la ballade côtière nous offrira encore une fois de quoi nous détendre pendant quelques heures !

    Plus de place pour le ferry de mardi, on obtient des tickets pour celui de Mercredi soir.

    On valide une coloc avec Fanny et Willy près de Auckland (2 copains actuellement sur l'île du nord) : on sent le confinement arriver et on ne veut pas se faire avoir car le van n'est pas envisageable (douche, WC... Les campings commencent déjà à fermer).

    Le gouvernement français insiste sur notre retour en nous envoyant des mails mais notre agence de voyage ne nous trouve pas de solution, les vols sont à des prix exorbitants et les escales sont de plus en plus difficiles (beaucoup de gens paient leurs billets et voient leurs vols annulés avant ou après le départ... Se retrouvant donc bloqués en NZ ou aux aéroports de transit sans savoir s'ils seront remboursés).
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  • Day59

    Bye bye Auto

    March 19, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 16 °C

    Nun haben wir also unser Auto, nicht mal 5 Stunden nachdem wir es zum Verkauf ins Internet gestellt haben, an einen Mann verkauft, der uns im 21 Uhr angeschrieben hat, dass er jetzt dringend ein Auto braucht und Bargeld hat. 😂

    War dann aber zum Glück nicht so schlimm, wie es klingt. Der Mann war super freundlich (hat uns sogar ein Taxi organisiert) und wollte seinem Mitbewohner helfen, dessen Auto kaputt gegangen ist, und der dringend weiter musste. 🙂
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You might also know this place by the following names:

Canterbury, Кентърбъри, Kanterburio, Región de Canterbury, Canterbury ringkond, Canterbury eskualdea, ناحیه کانتربوری, קנטרברי, カンタベリー地方, კენტერბერის რეგიონი, 캔터베리 지방, Waitaha, Кантербери, Wilayah Canterbury, Canterbury på New Zealand, Кентербери, 坎特伯雷區