New Zealand
Canterbury

Here you’ll find travel reports about Canterbury. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.

640 travelers at this place:

  • Day84

    Lake Pukaki

    December 12 in New Zealand

    Dieser See ist wohl mit das schönste, was ich je gesehen habe!! Die Farbe des Wassers 😍 einfach nur traumhaft schön!

    Wir suchten uns einen kleinen abgelegenen Spot und machten es uns gemütlich. Jan hat es sich natürlich nicht nehmen lassen und ging nackt baden. Es war wohl das kälteste Wasser in dem er je war...
    Wir kochten dort noch bevor es zur Free Campsite 🏕 ging. Diese war auch süß. Am Lake Paoke gelegen mit vielen kleinen Entchen 🐥🐥
    Read more

  • Day86

    Tekapo - Timaru - Akaroa ...

    December 14 in New Zealand

    Nach einer weiteren Nacht auf ner Freecampsite ging es vorm Frühstück weiter nach Timaru. Dort holten wir uns einen Kaffee, machten es uns am Carolina Bay / Hafen gemütlich und frühstückten ausgiebig bevor es weiter ging.
    Schnell noch mal eingekauft und los geht’s Richtung Norden... die Fahrt zog sich heute und nach 3 Stunden kommen wir endlich in Akaroa an.
    Die Banks Peninsula ist eine bergige Halbinsel südöstlich von Christchurch und unser Ziel für die letzten zwei Campertage.
    Wir genießen den Nachmittag auf der Campsite, planen Australien ein bisschen und quatschen mit unseren Nachbarn bis spät in den Abend 🙈
    Read more

  • Day53

    Hanmer Springs, Kaikoura, Amberley

    December 13 in New Zealand

    Tag 36:
    Wir wollen heute in das 350 Kilometer entfernte Hanmer Springs fahren. Wir durchqueren quasi den ganzen Distrikt Canterbury und fahren an unserem Reiseende Christchurch vorbei. Ursprünglich planten wir unterwegs eine zusätzliche Übernachtung ein, jedoch ist das Wetter wieder so schlecht, dass es sich für einen früheren Stopp nicht lohnt. Auf dem Weg füllen wir unsere vermeintlich fast leere Gasflasche auf. Wir erfahren aber von dem Mann, der das Gas auftankte, dass die Flasche noch beinahe voll ist. Voller Erstaunen und einer Gratisfüllung gehts dem Ziel entgegen. Der Grund, dass wir in Hanmer Springs Halt machen, sind die Hot Pools, die es in der Ortschaft gibt. Dazu aber Morgen. Am Abend geniessen wir im Camper, bei unaufhörlichem Regen, unseren Znacht mit Wein.

    Tag 37:
    Um 10:00 Uhr treten wir in die Hot Pool Anlage ein. Es ist ein Thermalbad mit verschieden warmen bzw. heissen Becken (28-43° Celsius). Wir können vor dem Weihnachtsstress noch etwas entspannen. Nach 2 Stunden fühlen wir uns durchgegart und hungrig. Verpflegt und abfahrbereit geht es heute in die Küstenstadt Kaikoura. Dort wollen wir uns die grossen Säugetiere der Meere anschauen gehen. Zuerst aber noch ein wenig Autofahren. Für die Nacht finden wir ein stilles Plätzchen direkt am Meer. Nach einem Verdauungsspaziergang am Abend, gehts auch schon wieder ab ins Bettchen.

    Tag 38:
    Heute Morgen haben wir einen lässigen Programmpunkt. Es geht ab auf den welligen Südpazifik, um Walfische anzuschauen. Whalewatching ist hier in Kaikoura das grosse Business. Ob mit Boot oder in Helikoptern, hier gehts überall um Wale. Wir verbringen beinahe 2 1/2 Stunden auf dem Wasser und werden mehr als nur belohnt. Wir dürfen das Ultimative erleben. Kaum sind wir 6 Kilometer von der Küste entfernt, taucht ein riesiger Spermwhale (Pottwal) vor uns auf. Tiaki wurde er getauft. Er beherrscht momentan dieses Gebiet vor Kaikoura. Sein Name 'Tiaki' bedeutet auf Maori 'The Guardian', der Beschützer. Er ist gerade mal so gross wie unser Schiff auf dem wir gerade den Wellen trotzen. Heute hiess es nämlich: Grosse Gefahr für Seasickness! Also haben wir vorbeugend schonmal eine Tablette eingeworfen. Der Sprecher auf dem Boot erzählt, dass der Wal jeweils 2 Stunden unter Wasser bleiben kann. Und nun holt er dafür Luft. Aber zu unserem Glück taucht Tiaki nur für die Echolotung seiner Beute ab, dass heisst, in wenigen Minuten kommt er wieder an die Oberfläche, um dann bis zu 2000 Metern in die Tiefe zu seinem Zmittag zu schwimmen. Anscheinend essen diese Tiere ziemlich grosse Fische. Also Haifische, Riesenkraken, etc. Die Crew sucht Tiaki mittels Mikrophon unter Wasser. Und eine Dreiviertelstunde später, taucht er wieder vor uns auf. Nach 10 Minuten Luft holen, nimmt er endgültig Anlauf für seinen Tauchgang. Dies sieht man, wenn er am Schluss seine riesige Flosse aus dem Wasser hebt, um so zu Beschleunigen. Vergleichbar mit einem 500 PS starken Motor, hören wir über die Lautsprecher. Nun ists vorbei und wir fahren Richtung Festland zurück. "I got a surprise for you", sagt der eine durch das Mikro, "we have Orcas arround here". Woow! Schnell dahin, unser Boot fährt mit 60 Kilometer pro Stunde den Killerwalen entgegen. 3 Orcas und ein Baby-Orca erspähen wir vom Deck aus. Wir waren höchst zufrieden. Ach ja, Albatrosse haben wir auch noch einige gesehen, aber für uns waren die mehr als zweitrangig.
    In Amberley hat Miriam eine Übernachtungsmöglichkeit entdeckt. Christchurch rückt wieder näher.
    Read more

  • Day194

    Christchurch

    December 14 in New Zealand

    Yesterday was uneventful. After taking another nap and getting my bed set up, I went to the nearest Irish pub. They had a two-man band playing, who were pretty good.

    I didn't get out of bed until almost 11! This two-hour time.difference is worse than when I went to Peru. I feel like it's two hours earlier.

    Anyway, I just mailed myself a box of hash shirts and Hard Rock Cafe pins to cut down on the luggage. Only just over two kilos (4.5 pounds), but every little bit helps.

    Now, I'm having lunch (breakfast) before heading back to the hostel. I'm beat. Remind me NOT to arrive anywhere at midnight again. It's exhausting.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
    Read more

  • Day195

    Willowbank Wildlife Reserve

    December 15 in New Zealand

    Last night I saw the movie Bohemian Rhapsody. It was okay. I thought the beginning went too fast. The band just got together, then they're touring the US. The actor who portrayed Freddy was great in the musical sequences, but his face was pretty devoid of emotion. Maybe Freddy was that way, so maybe it's accurate, but the facial nuances were really needed to support a script that left so much unsaid.

    How better the welcome myself to New Zealand than to go see kiwis (the bird not the fruit)!?! There are some other endemic species here as well, a couple of birds and a really ancient type of what looks like a lizard but is not actually a lizard. More like a tiny dinosaur.

    Kiwis are nocturnal, so the video and two pics (the photos have been lightened) we're under red light conditions. One pic is with it's snout down a feeding cup, the other with his snout pointing forward. My hand on the statue shows size. Adorable!

    I've also had great fun with the almost tame eels, hand-feeding them raw meat and even slightly lifting them out of the water. They're slimy tubes of solid muscle. The ducks, geese, and swans are also very tame, not so much to pet but definitely to hand feed. The wallabies are also very friendly, gently eating out of your hand. The hefty hogs, sonorous sheep, and greedy goats are not so gentle. Lol. And there's a small herd of small deer. I'm in heaven.

    So long [for now] and thanks for all the KIWIS. ✌️
    Read more

  • Day193

    I made it to New Zealand!

    December 13 in New Zealand

    24 hours ago, I was in Hobart waiting for my flight. Now, I'm in Christchurch waiting to check into my hostel.

    I landed in NZ at about 00:45 this morning and "slept" at the airport (with about 35 other backpackers) until the shuttle service began operating at 07:00. I was able to grab a sim card in the duty free shop and found an ATM and breakfast after I dropped my bags at the hostel. So far, so good.

    So long [for now] and thanks for all the fish. ✌️
    Read more

  • Day279

    Nichts für schlaffe Nieren

    October 22 in New Zealand

    Nachdem wir zwei Tage total toll gespart haben und viel gelaufen sind, buchen wir uns in Queenstown spontan einen wilden und feuchten Ritt mit einem knallbunten Jet Boat. Das kennen wir beide noch nicht. Das Resultat ist nicht ganz so viel Adrenalin, wie aufgrund der achthundert irgendwas PS erhofft, aber dank einer kurzen Fluss-Sequenz und den 360-Grad-Drehungen durchaus sein Geld wert. Wobei wir - also ich - schon ähnliche Manöver mit einem gemieteten Sportboot ohne Jet-Antrieb auf dem Luganersee gefahren sind. Funktioniert ohne Jet-Antrieb aber nicht. Wir flogen alle quer durchs Schiff und rissen Stühle aus der Verankerung. War nicht ganz so lustig. Dafür teurer. Gelacht haben wir trotzdem. Nachdem wir die blutende Nase unter Kontrolle gebracht hatten. Ok, genug Vergangenheit. Trotzdem, schöne alte Zeit.

    Da uns nach Wanaka auch Queenstown und Umgebung wirklich gut gefällt, bleiben wir einfach etwas länger. Man hat ja Zeit. Ausserdem wollen wir irgendwie noch auf einen anständigen Adrenalin-Pegel kommen, ist schliesslich die selbsternannte Adventure-Hochburg hier. Mitfahren im Jet Boat hat bekanntlich nicht ganz gereicht, aber vielleicht schafft es ja die Sommer-Rodelbahn mit kurvenreicher Panorama-Strecke. Natürlich kommt dieser unmotorisierte Spass für Gross und Klein nicht an Drift-Karts heran, aber wir sind für den Moment ausreichend adrenalisiert und zufrieden. Nicht zuletzt, weil der Plan ja auch noch weitere Wein-Tastings vorsieht. Allerdings schmerzen meine Nieren seit einigen Tagen. Auch etwas Neues. Wie Jet Boat fahren. Einfach weniger lustig. Wir fahren trotzdem an die Ostküste und kommen nur ganz knappe zwei Stunden zu spät zum Nationalpark. Leider erspähen wir auch am nächsten Morgen keine der kleinsten Pinguine der Welt. Wohl einfach zu klein. Schade. Die unzähligen Hasen inklusive putzigem Nachwuchs sind aber auch süss. An den kleinen Häschen haben wirklich alle Freude. Sue, ich und das halbe Duzend Falken.

    Das ausgesuchte Ostsee-Camping hat es wirklich in sich. Besser gesagt die olle Schrulle an der Rezeption, die hat schon einiges in sich - sprich intus. Meine Fresse, die labert vielleicht komisch. Zum Glück macht Sue das mit dem Check-In, ich laufe davon. Brauche nicht noch mehr, das mir an die Nieren geht. Zwei Stunden später klopft ein unnötig mühsamer Mensch an unserem Fenster. Wir würden mit unserem Camper-Van auf „ihrem“ Platz stehen. Da haben wirs. Die volle Olle hat wie erwartet keinen Plan und ich nun überflüssige Diskussionen. Mir egal, wir stehen ganz gut wo wir stehen und ich muss jetzt meine Nieren pflegen. Mit Pinot. „Get lost!“

    In Kurow finden wir es dann, das wohl beste Weingut der Welt. Pasquale. Was ein Name. Ein umfangreiches Tasting und eine Flasche zum Käsebrett später, geht es den Nieren bereits etwas besser. Aber gut ist anders. Nicht, dass ich krank wäre - schon gar nicht statistisch gesehen -, eher irgendwie unter Beschuss. Nachdem weder Pinot Noir noch Pinot Gris mein Leiden zu beenden wussten, bleibt mir nur noch der medizinische Joker. Merlot. Darauf schwören ja auch die locker flockigen Tessiner. Doch auch Merlot scheint nicht die Lösung zu sein. Und ich bin pissed. Zwei weitere Tage mit leicht erhöhter Grumpiness und ein heisses Bad später ist es dann aber irgendwie überstanden. Was auch immer meine Nieren in die Mangel genommen hat, ist wieder verschwunden und hoffentlich kläglich zu Grunde gegangen. Verdammter Kiwi-Scheiss.

    Unsere Neuseeland Rundreise endet in Christchurch mit Footprint #100. Krass, schon 279 Tage unterwegs. Wir haben auf den beiden Inseln insgesamt 3‘780 km zurückgelegt und dabei ordentlich Diesel verbrannt. Der voluminöse drei Liter Turbo-Diesel war stets einer der Schnellsten, hatte aber auch entsprechend Durst. Eigentlich total gegen die tolle Umwelt und nicht wirklich Öko und Tesla und so. Wir haben uns dafür „re-usable coffee cups“ besorgt. Total der Ausgleich eben. Die ersten Billig-Exemplare aus Plastik sind aber bereits nach wenigen Tagen undicht und daher ebenso schnell im Müll. Schade. Der zweite Becher ist doppelt so teuer und aus Biomasse und Silikon hergestellt. Der hält auch nur ein paar Tage. Verdammt. Muss eben doch bald wieder ein Tesla her. Na denn.

    Der letzte Camping-Platz hier ist echt Premium. Als Top10-Member haben wir nicht nur unbegrenzt Wifi, nein, wir kriegen auch dreissig Minuten Private-Spa mit Whirlpool geschenkt. Jaja. Und als ob das nicht schon der Wahnsinn wäre, finden wir im Leftover-Kühlschrank auch noch eine grössere Menge Bier. Jemand hatte Bier übrig?! Total kranker Scheiss. Wie sich aber zeigt, haben auch andere das Frei-Bier entdeckt, womit sich dessen Bestand schnell reduziert. In erster Linie dank mir. Logisch. „Wa hesch, hesch“! Beim anschliessenden letzten Kochen auf der Insel kommt es dann zu einem weiteren mehr oder weniger spektakulären Novum. Dank einem ungewöhnlich ungeschickten Quesadilla-Wendemanöver meinerseits, ergiesst sich eine nicht unbeträchtliche Menge flüssiger Butter über den Herd, der in der Folge spontan, unaufgefordert und unnötig dramatisch Feuer fängt. Scheiss Herd. Oder ist das Frei-Bier Schuld? Ich weiss es nicht.

    So, genug Kiwis und zurück zu den Aussies. Nächster Stop ist Melbourne, bevor wir am 3.11. zu meinem lieben Freund Thorsten nach Singapur reisen, von wo wir bereits am 7.11. auf die Philippinen fliegen werden. Allerdings nur für ein paar Tage, denn am 16.11. wollen wir ja den lieben Miro zum Geburtstag überraschen, den er klamm heimlich in Taiwan feiern wird. Falls Du das liest, mache natürlich nur Spass. Sind den ganzen November in Indien und machen Jagd auf bengalische Tiger. Und Chicken-Biryani.
    Read more

  • Day10

    Die Nacht im Flieger war sehr schlaflos und ich habe glaube nur ein oder zwei Stunden geschlafen, Evi ca. sechs. Ich war eigentlich total müde. Aber der Gedanke, ja und auch gleichzeitig die Tatsache "du fliegst gerade nach Neuseeland" verleiteten mich zum Grinsen 😁🙌

    Wir blickten aus dem Fenster. Es waren nur noch eineinhalb Stunden Flug vor uns bis zur ersten Landung in Auckland. Die Ortszeit ist eigentlich gegen Mittag, und trotzdem ist es dunkel wenn wir rausblicken? Ein Hoch auf die moderne Technik, welche die Fenster automatisch nachtecht abdunkeln. Ich habe mir noch mal bewusst gemacht, wie viel Glück ich hatte den Flieger nicht verpasst zu haben. DAS würde mir nicht noch einmal passieren! #puh😌

    Wir blickten erneut aus dem Fenster, denn diese wurden gerade auf echt-tageslicht umgestellt: Sonnenschein, blauer Himmel, weiße Schäfchenwolken und weiter darunter das Meer. Achjaaa.. es ist immer wieder so wunderschön von oben hinab auf die Wolken in schönster Formation blicken zu können und eben nicht wie üblich von der Erde von unten. Und dann war es endlich soweit. Wir sehen das Nordkap Neuseelands, den Ninety-Mile-Beach und die ersten schönen Landschaften von Neuseeland, von oben bei tollen Sonnenschein! Und viele Schafe, und sogar vereinzelt auch Pferde. Oh mann ist das schön.. und gegen 13:30 Uhr neuseeländischer Zeit landeten wir dann tatsächlich.

    Wir betreten nun zum ersten Mal neuseeländischen Boden. Der Eingang des Flugsteges zum Flughafen ist mit einem Maori-Stil aufgemacht und mit deren Ureinwohner Sound musikalisch unterlegt. Der weitere Fußweg ist hochmodern gestaltet samt großen Bildern von der neuseeländischen Landschaft - toll. Das fördert die Vorfreude um so mehr!

    Ich freute mich einerseits angekommen und auf dem Boden zu sein, andererseits hatte ich großen Respekt, war um ehrlich zu sein etwas ängstlich gestimmt was die Einreise betrifft. Denn es gibt strenge Einreisebedingungen für Neuseeland und wer die Angaben zu eingeführtem Gepäck sowie Essen,Trinken, Medizin nicht korrekt macht, wird mit hohem Geldstrafen i.H.v. bis zu 400 NZ$ büßen müssen. Hier wird eben alles mögliche geprüft, was in das Land mit dir als Person einreißt. Und tatsächlich, ich wurde wirklich streng geprüft und irgendwie hatte ich Bammel davor, aufgrund Übersetzungsfehler vllt doch versehentlich irgendwelche falschen Angaben gemacht zu haben. So sind wir durch die erste Schleuse, ich war aufgeregt und ich hatte feuchte Hände, mit sehr netten Zoll-Personal durchgekommen. Meine Einreiseangaben wurden abgesegnet, lediglich ein paar Bordmenü-Reste entsorgt. Etwas weiter wurde noch mal mittels eines Hundes an meinen Gepäck geschnüffelt und ich wurde zum Gepäck ausräumen aufgefordert. Ich wurde tatsächlich gefragt, was in den leeren Brotbüchsen drin war und wie lange das her ist. Zum Glück war alles in Ordnung und ich konnte guten Gewissens offiziell nach NewZealand mit Evelin einreisen.🇳🇿👋

    Ich habe das Gepäck abgeholt und wollte diesmal natürlich überpünktlich sein, um meinen Weiterflug gegen 16 Uhr mit absoluter Garantie und unter vollster Entspannung wahrnehmen zu können. Dazu mussten wir vom International Airport zum Domnestic Airport etwa einen Kilometer rüber laufen, "immer entlang der grünen Linie", so sagte man mir. Evelin hatte es sich unterdessen gemütlich gemacht auf unserem Gepäck und ist eingeschlafen. Ich finde es hier so so toll im Vergleich zu Thailand. Ich liebe sofort wieder die Modernität, die Übersichtlichkeit, die wenigen Menschenmassen - vor allem kaum Japaner, Chinesen, Thailänder oder was auch immer - und sehr viele freundliche Menschen, die sich über  die schlafende Evelin amüsierten.

    Als sie dann wieder aufgewacht war, haben wir unsere Wartezeit mit Kartenspielen vertrieben. Und mehr als ausreichend habe ich mich schließlich um die Gegend, die erneute Sicherheitskontrolle gekümmert und wir saßen über eineinhalb Stunden vor Flugstart vor dem Gate Nummer 33. Reguläre Boarding-Zeit war 15:40 Uhr. Gegen 15:20 Uhr ging es allerdings schon los. Als wir dann ziemlich am Ende dran waren und unsere Bordkarten an den Automaten hielten, leuchtet dieser bei uns ROT, statt wie bei all den anderen grün!! WAS ist denn jetzt schon wieder???? Wir waren am richtigen Gate?? Aber.. es war noch ein Flug zu früh und uns würde erst die nächste Maschine ab 15:40 Uhr gehören, sagte mir die Stewadess 😆☝️

    Naja mit kurzem Schreck setzten wir uns wieder erleichtert hin und vertrieben uns entspannt weiterhin die Zeit mit verschiedenen kostenlosen Neuseeland-Prospekten. Ich wunderte mich ein wenig später, dass es so kurz vor unserem Abflug so ruhig und recht menschenleer hier ist. Aber das Flugzeug stand immerhin schon eine Weile da. ..und dann realisierte ich, dass es bereits 15:40 Uhr war und MAL WIEDER genau UNSERE Flugnummer schon MEHRFACH durchgerufen wurde.. NZ555. Die Fünfen habe ich auf Englisch nebenbei sogar mit Evelin geübt 🤦🤦🤦🤦 "Last Call", diesmal sogar NAMENTLICH "Michele Anding and Evelin Anding". Das kann doch nicht wahr sein??? Ich war doch hier richtig am Gate 33??? Ganz panisch schnappte ich hoch und rannte "Los Evi!!!".. und ich rief in die Halle "Here I am! THIS IS ME!!!".. Doch wohin?? Ich suchte panisch nach Personal und wusste überhaupt nicht wohin.. weil ich ja nicht mal wusste dass ich überhaupt falsch war?! Zum Glück stand da nach den ersten 30 Metern eine Mitarbeiterin, die mich zum Gate 29 verwies.. man empfing uns dort ganz freundlich, beruhigte mich und sagte mir, dass es eine Änderung gab.. Wieso nur habe ich das nicht mitbekommen?!.. Aaaaaaaber naja. Wir haben es -mal wieder irgendwie geschafft. 🤦🤷😩✊

    Es war ein ausgesprochen nettes Personal, wir bekamen dann extra bessere Sitzplätze. Sie wussten, dass wir einen langen Flug bereits hinter uns hatten und wollten, dass wir uns, erstrecht mit diesem Stress, einfach wohlfühlen und schließlich alles gut ist.

    In der Luft gab es dann den nächsten tollen Ausblick, vor allem auf das Meer und wir haben aufgeregt nach Walen und Delfinen geschaut. Evi: "Das alles gibt es hier, außer Kranichfeld, das gibt's hier nicht"😄 Anstoßen mit Kaffee, den hatte ich dringend nötig, und Milch für Evi. Und UNO zocken. Die eineinhalb Stunden Flug vergingen schnell. Dann die erneute Landung. Endlich in Christchurch - nach all dem Trubel endlich ankommen. Das Gepäck haben wir auch zum vorerst letzten mal alles beisammen. Wir sehen die ersten großen, bunt geschmückten Weihnachtsbäume, draußen sogar mit buntem Blumenbeet davor.😄 Es bewölkt bei ca. 14 °C.

    Und wie kommen wir nun zur Unterkunft in 4km Entfernung? Im Vergleich mit Taxi und Bus war das Abholen lassen durch die Zimmervermieterin Aline die günstigste Variante für 15 NZ$. Und so tat sie es auch gegen 18:30 Uhr. Nach 10 Minuten dlwaren wir dann da, am total schönem großen Haus und in wunderschöner Wohngegend. Das Zimmer ist klasse, wir fühlen uns wie zuhause und dürfen uns auch entsprechend hier verhalten. Der elf Jahre alte golden Retriever Rocky erweichte sofort unser Herz. Hier lebt das Ehepaar aus Holland, welches seit 13 Jahren hier in Neuseeland ist.

    Evi hatte hunger und fragte erneut nach Brot mit Leberwurst. Es gab am Ende dunkleres Toast mit echter Butter und Salami und Möhren und Apfel - so hatte ich Evi die ganze letzte Woche nicht essen sehen! Und dazu gab es englischen Kinderkanal und leckeren Tee. Evi war glücklich, ich war mehr als glücklich und allen voran knülle. Endlich ankommen in Neuseeland.
    Read more

You might also know this place by the following names:

Canterbury, Кентърбъри, Kanterburio, Región de Canterbury, Canterbury ringkond, Canterbury eskualdea, ناحیه کانتربوری, קנטרברי, カンタベリー地方, კენტერბერის რეგიონი, 캔터베리 지방, Waitaha, Кантербери, Wilayah Canterbury, Canterbury på New Zealand, Кентербери, 坎特伯雷區

Join us:

FindPenguins for iOS FindPenguins for Android

Sign up now