New Zealand
Coromandel Aerodrome

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Travelers at this place
    • Day15

      Coromandel Peninsula

      January 23 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Heading south our next stop is the Coromandel Peninsula, just across the Firth of Thames from Auckland.
      We start our tour of the peninsula with a visit to an old gold mine. There was a large Gold Rush in New Zealand in the late 1800s, Early Gold Rushers, seeing the riches coming from the South Island tried panning for gold in the rivers on the peninsula but had no success at all. Unlike the South Island, the North has never been through an Ice age so the gold is all still traped within quartz. Once they broke the quartz they could extract the gold and silver using Mercury and Cyinade, a very dangerous job. To break the quartz they needed heavy machinery called a battery, a group of volunteers at the mine we visited have rebuilt one that can be used today! Very noisy and impressive. None of the mines are still open today but it used to be the main activity in the area with some 800 batteries in operation, so loud the noise could be heard across the Firth in Auckland some 60km away. As every gold rush some miners were more lucky than others and it must have been a crazy place to live when the 8000 habitant town had 120 pubs and nearly as many brothels.

      Next day and we started with a little walk in the Forest of Coromandel situated at the heart of the peninsula. It is a forest set on the slopes of very steep little hills which gives us nice views between the trees. The king of trees here is named Kauri. It was plentiful in the late 1800 but after much logging surprisingly it is now rare to see an old tree. We manage to see a few and they are indeed beautiful. After the walk we continued north along the coastline which gives us amazing views on the Firth of Thames.

      After a good night sleep we went to check out a miniature railway experience we had heard about. It is incredible, a man in the late 1980s decided to build a miniture railway by himself to get to the top of the hill of his property. It took him 30 years to build! As he was an artist it is all very quirky and fun and a very good experience! Back on four wheels we headed towards the east coast with a quick stop at a few beaches on the way before the main event of Cathedral Cove, a set of large natural features created by water and wind carving the rocks. The biggest is similar to the Hole In the Rock except a lot closer to shore, at low tide it is possible to walk through it, it's essential a huge passage under limestone rock, with trees growing on top. Definitely worth the hour walk out to see it.

      Just down the road from the Cove is Hot Water beach, another natural phenomenon caused by hot spring located just under the surface of the sand and accessible at low tide. Lots of locals and tourists turn up with shovels to dig holes in the sand and bath in the warm waters. You have to pick your spot carefully though, too close to the centre of the springs and the water is too hot, near boiling, too far away and it's just cold sea water. Luckily for us we found an abandoned hole which was just right for us.

      The Coromandel Peninsula has been a lot of fun to explore, lots of natural beauty, geological wonders and an interesting history, a perfect place to spend a few action busy days.
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      Traveler

      future job?

      Traveler

      definitely not! too hot, dirty and dangerous for us. give me a nice clean, air conditioned office any day! 🤣

      Traveler

      🤣

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    • Day18

      Waiomu Kauri Grove und Waiau Falls

      January 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Heute morgen sind wir vom Regen wach geworden obwohl der vergangene Tag so sonnig geendet hatte. Daher haben wir unsere Pläne umgeschmissen und haben den Ausflugsplan für den nächsten Tag vorgezogen😁. Aber zuerst musste eine Werkstatt gefunden werden, da dem lieben Daniel beim Wenden auf der Avocadofarm ein kleines Maleur passiert ist. In Whitianga sind wir dann nach Empfehlung von diversen Handwerkern auf einen Laden gestoßen, der Daniel dann mit allen nötigen Werkzeugen und dem notwendigen Ersatzteil ausgestattet hat. Im der Zwischenzeit ist der Rest von uns auf Shoppingtour gegangen😁
      Danach haben wir dann das eigentliche Ausflugsprogramm gestartet. Es gibt hier eine seeehr schöne "Straße" mit grandiosem Ausblick und zwei kleinen Wanderpfaden, wovon einer zu den Kauribäumen führt. Das sind einige der zuletzt verblieben Baumriesen in Neuseeland. Sie können bis zu 4000 Jahre alt werden. Das Areal wird extrem geschützt mit Schuhputzschleuse, damit man keine Samen eingeschleppt, welche die Bäume gefährden könnten. Sehr beeindruckend wie diese Bäume aus allen anderen hervorragen... Danach sind wir noch zu einem Wasserfall gefahren, der in einem kleinen Badepool mündete. Das Marthalein hat sich sogar getraut in dem eiskalten Wasser zu baden. Danach sind wir an einer Art Schweinehof vorbei gekommen, die zwei "Aussteiger" betreiben. War etwas spooky. Die Schweine wurden von einem großen Hund gehütet, der da für Ordnung gesorgt hat😁
      Den Abend haben wir dann gemütlich auf dem Zeltplatz ausklingen lassen nachdem uns unsere liebe Zeltplatznachbarin angeboten hatte, doch in ihrem bereits aufgestellten und überdachten Pavillon mit Essbereich Platz zu nehmen. So süße Leute hier, egal wohin man schaut❤
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      Traveler

      Was für ein Baum😶

      1/15/20Reply
       
    • Day20

      Weiter Richtung Süden

      March 14, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Nach einer entspannten Nacht im Van sind wir morgens weiter in Richtung Süden aufgebrochen.
      Vom Campingplatz bis zur nächsten asphaltierten Straße waren es ca. 15km, die wir auch nur mit maximal 30km/h entlang kriechen konnten. Als das nächste Dorf endlich erreicht war, startete die eigentlich Tour nach einer kleinen Kaffeepause.
      Einen richtiges Ziel hatten wir wie immer nicht. nur eine grobe Richtung in die wir fahren wollten.
      Auf unserer Route sind wir auf zwei bei Maps eingezeichnete Touristen Attraktionen gestoßen
      Zuerst hielten wir bei einem kleinen aber richtig idyllischem Wasserfall. Den Waiau Falls. Trotz Nordsee vergleichbarer Wassertemperatur haben wir uns eine Erfrischung nicht nehmen lassen.

      Weiter ging es in Coromandel mit einer Bimmelbahn quer durch den "Urwald". Diese 3 KM Eisenbahnstrecke wurde von einer einzigen Person über 21 Jahre hinweg errichtet (1971) und wird jetzt von der Familie als Touristenattraktion betrieben.
      So endete der Tag wieder mal an einem an der Küste liegenden Campingplatz.

      An dem Abend bekamen wir von anderen Campern noch den Tipp unbedingt den '"Hot Water Beach" zu besuchen. Wir hatten uns schon vorher überlegt dort hin zu fahren: waren uns aber jetzt sicher, dass sich der Trip auch lohnen wird.
      Am Hot Water Beach gibt es das Phänomen, dass an bestimmten Stellen des Standes Thermalwasser unterhalb des Strandes verläuft.
      Dazu muss man lediglich 30-50cm tief in den Sand buddeln.
      Füllt sich das gebuddelte Loch dann mit Thermalwasser hat man seinen eigenen SPA-Bereich direkt am Strand 😅. Aber Vorsicht! Teilweise war das Wasser soo heiß, dass man nicht drin stehen konnte. Die Thermalquellen an sich können bis zu 170°C heiß werden. Wenn wir schätzen müssten, hatte das Wasser bei unserem loch (30-50cm tief) schon eine Temperatur von ca 50-60 Grad.
      Ansonsten haben wir den Tag nur am Strand verbracht und ordentlich Sonne getankt.
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      Traveler

      Es freut mich, dass ihr eure Tage geniesst. Alles OK bei uns ( natuerlich bis auf die Einreisebeschraenkungen ).

      3/15/20Reply
      Traveler

      Ja wir hatten gerade nochmal Glück mit der Einreise... viele Backpacker aus Deutschland die jetzt fliegen, machen sich große Sorgen.

      3/15/20Reply
      Traveler

      Bevor ihr Touristenattraktionen bei Google Maps sucht, schaut doch mal in den fetten Guide von Ber und mir rein 😉

      3/17/20Reply
       
    • Day5

      Ausblick auf Coromandel Town

      December 28, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Die Orte Whitianga und Tairua sind sehr schön und gefallen uns besonders.
      Kleine, hübsche Ferienorte direkt am Wasser,
      unbedingt merken und beim nächsten Mal vorbuchen.

      Auf der nachmittaglichen Suche nach einer Unterkunft müssen wir schnell feststellen, dass in dieser Woche fast ganz Neuseeland Urlaub im eigenen Land macht und alles voll ist...

      Noch ahnen wir nicht, dass unsere heutige Schlafmöglichkeit weniger Platz als der Sitz im Flieger bieten wird...
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      Traveler

      Dann mal gute Nacht. Oder besser gesagt guten Morgen

      12/29/22Reply
      Traveler

      wenn Reisis eine Reise machen 😅

      12/29/22Reply
      Traveler

      So wird der Roadtrip zum Roadtrip! Heute Abend lachen wir schon darüber. 😆

      12/29/22Reply
       
    • Day8

      12-9 Coromandel

      September 12, 2018 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

      Krijg ik toch een mega snappper vanochtend. Zomaar. Jim ging toch nog meer vissen. Mijn plan was de 309 weg, maar voordat ik bij de splitsing kwam, had ik al ettelijke kilometers 8-10 % gehad en toen had ik niet zo'n zin meer. Het is nog erger dan de Eifel; nog minder hoog, en nog steiler. Pffft.
      Dus ik rijd door tot Coromandel, zie er nog tegenop dat ik dan de houten huisjes moet bezienswaardigen. Maar het dorp is maar 1 straat, zo klaar!😉
      Dan nog 3 km naar de camping, want vanaf daar is er een leuke Kauri wandeling.
      Maar eerst wassen, want de zon schijnt. Dan nog een uurtje luieren. Helaas is de WiFi nog slechter dan in Zuid Amerika en lukt footprinten dus niet zo goed.
      Dan de wandeling. Hartstikke mooi. Bij heel veel bomen staan bordjes met namen behalve bij de Kauri. Ik ga er maar vanuit dat die hele grote dikke hem is.
      Ik bak mijn snapper in de keuken. Best gelukt gelukkig. En wat een mooie zonsondergang weer. En wat een mooie maan (dat je de donkere kant ook kunt zien). En net als in Peru kan je hier de Melkweg ook zien als het niet helemaal donker is. Gaaf.
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      Traveler

      Balen van dat Wifi. Je had wel een mobiel abonnement? Als je genoeg data hebt, kan je daar ook foto's mee doen. Dat kost per dag niet zoveel MB's. Anders misschien abonnement upgraden? Ik betaal graag mee want mis de foto's 😃 Liefs, E.

      9/12/18Reply
      Traveler

      Het gaat niet om het geld maar gedoe: mijn foto's gaan naar de tablet. NZ simkaart zit in gouden telefoin, apps komen op andere telefoon. Footprints het makkelijkst via tablet, anders moeten alle foto's via bluetooth naar telefoon. Misschien kan de sim wel in mijn tablet.... En ik vind het stom: waarom in Peru wel, en hier niet? Nu in koffietentje: prima!

      9/12/18Reply
      Traveler

      Heeft jouw telefoon (die met de simkaart) een zogenaamde Hotspot functie? Daarmee maak je je eigen Wifi waar het tablet dan op kan. Data loopt via telefoon. Let wel op dat je alle automatische updates van de tablet + automatische synchronisatie van gegevens uitzet anders kan het nog wel eens veel dataverkeer opleveren. Succes 😘

      9/12/18Reply
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    • Day39

      Letzten Tage NZ: Coromandel

      January 2 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      Halbinsel gegenüber von Auckland: genauso bergig wie das ganze Land. Von wegen entspannte 50km fahren, Berg und Talfahrten auf engsten Straßen. Gegenverkehr: Wohnwagen, Schiffe - oder Klohäusschen aufm Hänger👩‍✈️. Wanderung und Radttour: Tauri- Bäume (vorher artig die Schuhe desinfizieren👍) und Goldmine.Read more

    • Day6

      Auckland --> Coromandel

      November 5, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      Nach einem turbulenten Nachtflug sind wir gestern Nachmittag in Auckland angekommen. Wir waren dann richtig müde und haben es nur noch geschafft, in den Hafen zu laufen, etwas zu essen und ins Bett zu fallen. Da uns der kurze Eindruck von Auckland nicht so gut gefallen hat, sind wir heute Morgen direkt in Richtung Coromandel Town gefahren. Die Straße führte eine ganze Zeit lang direkt am Meer vorbei. Die Aussicht war echt super. Unterwegs haben wir einige Stopps eingelegt und kurze Wanderungen durch die Wälder gemacht. Es gibt hier sogar einen Creek (kleiner Flusslauf), der nach uns benannt wurde 💪. Wir haben auch Kauri-Bäume gesehen. Kauris sind sehr seltene, uralte Bäume, die es nur in Neuseeland gibt. Um die Bäume vor einem Pilzbefall zu schützen, soll man sich vor dem Betreten von Kauri-Wäldern die Schuhe desinfizieren.Read more

    • Day19

      Coromandel Peninsula

      September 19, 2016 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

      Da der Tag mit dem Besuch der Cathedral Cave noch nicht zuende war, machten wir noch einen Schlenker zu den Waiau Falls, die versteckt im Wald lagen. Auf dem Wg dorthin kamen wir an ein Schild mit der Aufschrift " Langsam fahren, Schweine kreuzen die Strasse". Tatsächlich befanden sich dahinter freilaufende Schweine, die gemütlich in den Tag lebten. Direkt nachdem Aussteigen kamen sofort alle Schweine (76) angelaufen, egal ob groß oder klein. Nach einem kleinen Plausch mit dem Besitzer ging es wieder weiter Richtung Süden. 🐷🐽

      Wir wollten euch auch noch ein paar Eindrücke von unserem heutigen Roadtrip zeigen und dabei kam uns nur eine Frage in den Kopf:
      Wie kann ein Stückchen Erde nur so unfassbar grün sein?! 🌿🍃

      P.S.: Das Gras wurde hinterher nicht mehr bearbeitet 😌
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      kirasopa

      Die Natur ist ja genau mein Ding, erobert Sie weiter

      9/19/16Reply
      Katinka Kugelrund

      76 Schweine......habt ihr auch keins vergessen zu zählen?

      9/19/16Reply
      Katinka Kugelrund

      Grüner gehts nicht! En grünes Paradies am anderen Ende der Erde!

      9/19/16Reply
      7 more comments
       
    • Day105

      Kurvige Angelegenheit

      January 10, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Von Tauranga gings gestern weiter nach Coromandel. Der Weg dorthin ist extrem kurvig und wir mussten eine Zwischenstopp in Whitianga einlegen und konnten erst weiter, als mein Wohlbefinden wieder besser war. Der Weg nach Coromandel war schrecklich, eine Kurve nach der anderen. Leider waren alle Campingplätze in Coromandel voll und wir mussten nochmals 40 Minuten, wieder nur Kurven, nach Thames fahren. Ich brauchte viel Chips und Ruhe, bis es mir wieder besser ging.
      Der heutige Tag startete früh, sehr früh für unsere Verhältnisse. Um 5 Uhr klingelte der Wecker, um 20 nach 5 waren wir bereits auf dem Weg nach Stony Bay. Vor uns lagen 2.5 Stunden Weg, viel davon nur auf Gravel Roads. Von dort aus ging es zu Fuss dem Coastal Way entlang zum Fletcher Bay. Leider haben wir ganz am Anfang den falschen Einstieg genommen und wanderten die ersten paar Kilometer auf der Mountainbike-Strecke. Es ging ziemlich stark bergauf, dafür wurden wir oben mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Der Coastal Way, laut Ausschreibung eine leichte Wanderung, war am Ende doch anstrengender als angenommen. Nach 18 Kilometer waren wir wieder zurück beim Auto und hatten wieder 2.5 Stunden Autofahrt vor uns.
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    • Day11

      52 Kilometer und 499 Höhenmeter später

      November 4, 2022 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

      Was für ein Tag. Ich sitze gerade mit einem leckeren Hazy Double IPA in Coromandel auf einem Aussichtshügel und genieße die letzten Sonnenstrahlen und den Sonnenuntergang und lasse den Tag Revue passieren.. Nachdem ich noch ein Frühstück mit meinen neuen Freunden genossen hatte ging es ab aufs Rad. Immer die Küste Richtung Norden entlang, vorbei an traumhaft schönen Stränden zur linken und Regenwald mit ein paar Mini Dörfchen zur rechten Seite, mal auf mal ab. Zwischendurch gab es immer wieder ein paar Pinienbäume. Alles duftet und blüht so schön. Ich bleibe so oft stehen, mache Fotos und genieße die Aussicht, es ist einfach traumhaft. Nach ca. 25 km mache ich eine kleine Essenspause am Strand, stecke meine Füße ins Wasser und quatsche mit einer älteren Dame. Ich Stärke meine Kräfte, denn jetzt geht es zwei Berge hinauf. Ok, es sind keine Berge wie bei uns, aber zwei mal ca. 220 Höhenmeter und das mit gut 30 kg Rad u d Gepäck. Aber hey, der erste Berg ging wirklich gut und oben angekommen wurde ich mit einer der schönsten Aussichten auf viele kleine Inselchen und Buchten belohnt. Auch ein paar Schafe fehlen natürlich nicht hier oben. Das war die Anstrengung definitiv wert. Noch kurz ein paar Fotos machen, bevor es eine atemberaubende Abfahrt nach unten geht, wieder hin zum Meer. Nur um gleich wieder 200 Höhenmeter nach oben zu strampeln. Der zweite Anstieg war dann schon etwas anstrengender. Nicht weil es steiler war, nein, einfach weil es der zweite war. Aber auch den habe ich gemeistert und so habe ich mir oben meine Jacke übergezogen und bin wieder Richtung Meer runtergerollt. Das macht Spaß! Und ich bin nun endlich an meinem Tagesziel angekommen und habe mich am Ortsrand auf einem super schönen Campingplatz eingebucht. Tide Water Motel und Tourist Park. Schnell eine warme Dusche, die war der Hammer und dann ab, eine "kleine" Portion Fish and Chips essen, etwas durch den Ort schlendern um dann zum Sonnenuntergang auf diesen tollen Aussichtshügel zu dürfen. Nach vorne wunderschöne Buchten und Inseln, hinter mir diese unglaublich grünen Berge. Was für ein Leben...Read more

      Traveler

      Wow 😍😍

      11/5/22Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Coromandel Aerodrome, Aérodrôme de Coromandel, CMV, NZCX

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