New Zealand
Thames-Coromandel District

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504 travelers at this place:

  • Day265

    Coromandel

    March 3 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Zuerst geht es vollbepackt zur Autovermietung, um unser erstaunlich preisgünstiges Schmuckstück für die nächsten Wochen abzuholen. Die gute Nachricht: Falls uns ein kleines Missgeschick passieren sollte, wird das wohl kaum auffallen. Zudem ist das Auto angenehm groß, sodass unsere Rucksäcke ohne Probleme Platz finden. Die schlechte Nachricht: Die Mittelkonsole ist komplett auf japanisch und wir verstehen leider nichts. Ansonsten fühlen wir uns unabhängig voneinander an ein "Opa-Auto" erinnert, vielleicht wegen des Holzdekors und den Polstersitzen. Super lustig!👨🏼‍🦳🚗

    Naja, fahren tut es jedenfalls und so setzen wir uns Richtung Coromandel-Halbinsel in Bewegung. Nachdem wir die Stadt und die größeren Straßen hinter uns gelassen haben, erinnern wir uns wieder daran, dass die neuseeländischen Straßen gerne mal sehr kurvenreich an der Küste oder durch die hügelige Landschaft führen. Ein Paradies für Hobby-Rennfahrer und Motorradfahrer, von denen wir auch einige zu sehen bekommen.

    An der Westküste der Halbinsel kommen wir durch einige hübsche Orte direkt am Wasser. In der Nähe des Ortes Coromandel betätigen wir uns schließlich auch ein wenig zu Fuß und erklimmen einen Aussichtspunkt, der einen schönen Blick auf die unter uns liegende Bucht eröffnet. Natürlich erst, nachdem wir fälschlicherweise eine Viertelstunde einen verlassenen Pfad in den Regenwald Neuseelands eingeschlagen haben... Mal im Ernst, es ist erstaunlich geräuschvoll und unheimlich hier. Nur zu gut, dass es von der Tierwelt her das komplette Gegenteil zu Australien 🕷🐍 ist und wir somit nicht viel zu befürchten haben. Und auch größere Raubkatzen 🐆oder Bären 🐻 sollten hier zum Glück eher nicht vorkommen.

    Letztlich landen wir auf der Ostseite der Halbinsel in Whitianga, was größer ist als wir erwartet hatten. Wir buchen direkt eine zusätzliche Nacht in einem schönen Hostel im WG-Stil und machen uns morgen auf zur weiteren Erkundung der Gegend.
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  • Day100

    Spätsommer an traumhaften Kiwistränden

    April 7 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Herbst wird von Tag zu Tag spürbarer: die Tage werden kürzer, die Temperatur kühler und das Wetter windiger und regnerischer. Es wird langsam Zeit für uns Neuseeland zu verlassen und unsere Reise weiter Richtung Osten fortzusetzen. Aber bevor es soweit ist, möchten wir die kommenden Tage nochmal die schönsten Strände Neuseelands erkunden, um dieses wunderschöne Land auch in der Erinnerung zu behalten, die es in vollem Umfang verdient. Für das Wochenende ist Sonnenschein angesagt und so beschließen wir spontan, nochmal weit in den Norden Neuseelands auf die Halbinsel „Coromandel Peninsula“ zu fahren. Ganz bewusst suchen wir uns eine abgelegene Unterkunft (eine kleine Hütte auf dem Grundstück einer Kiwi-Familie) abseits von allen hochangepriesenen Sehenswürdigkeiten, um in den verbleibenden Tagen nochmal die Schönheit Neuseelands ganz in Ruhe genießen zu können. Wir werden nicht enttäuscht. Bereits unsere Hinfahrt ist ein echtes Erlebnis: Eine schmale kurvige knapp 40 km lange Küstenstraße, die oft nur wenige Meter neben dem Meer entlang läuft, unterbrochen von steilen Abschnitte über die hohe Hügellandschaft, die uns einzigartige Panoramen verschafft. Wir sind beide heilfroh, inzwischen mit einem wendigen Kleinwagen und Automatikschaltung unterwegs zu sein anstatt einen steifen Campervan mit manueller Schaltung durch die engen Kurven zu manövrieren zu müssen. Nach Kurve 347 haben wir dann auch langsam mit dem Zählen aufgehört 😉

    Die nächsten Tage erwarten uns dann leere traumhafte weite Strände, jeder einzelne mit seinem eigenen einzigartigen Charme. Wir stürzen uns nochmal in die Wellen des pazifischen Ozeans, sonnen uns im feinen Sand und wandern kilometerweit durch die endlosen Buchten. Abends machen wir es uns dann in unserer kleinen schönen Hütte gemütlich, verwöhnen unsere Mägen mit einem leckeren BBQ und lauschen den Vogelstimmen der Nacht. Ansonsten herrscht hier nur Ruhe und Stille, nicht ein Auto oder Flugzeug ist zu hören, in der Ferne lediglich das rhythmische Schlagen der brechenden Wellen. Einfach herrlich. Neuseeland könnten wir kaum besser in Erinnerung behalten... 😀
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  • Day51

    Coromandel, der Urlaub im Urlaub

    January 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute sind wir wie gewohnt gegen halb acht aufgewacht - mit absolut tollem Sonnenscheinwetter, wie passend! 😍☀️
    Denn heute habe ich für uns einen top Tagesplan, welcher den Besuch zweier neuseeländischer Traumstrände impliziert: zuerst möchte ich gerne eine kleine Wanderung unternehmen zur Must-See-Touristenattraktion, der "Cathedral Cove" - eine riesige, natürlich geformte Höhle im Felsen. Und danach soll es an den "Hot-Water-Beach" gehen. Hier gilt es, gemäß der Bezeichnung, an einem bestimmten Strandabschnitt nach heißem Wasser zu Graben - mit etwas Buddelaufwand kann man quasi im einen eigenen warm-temparierten Pool direkt am Meer baden und abchillen. Ja wo hat man sowas schon? - etwas Wellnessfeeling am Strand. Die Besonderheit dabei ist, dass es diesen Grabespaß allerdings nur bei "Low-Tide" gibt, also bei Ebbe, da dann durch den Rückgang des Wassers genau der Teil des Strandes freigelegt wird, an dem die berüchtigten Stellen mit heißem Wasser im Sand liegen. Der Campingplatz hat dafür extra eine Tafel angebracht, welche über die Rhythmik der Gezeiten an den kommenden Tagen informiert. Und diese wollte ich dann auch nach dem Frühstück anschauen.

    Während Evelin nach dem Aufstehen natürlich wieder auf den Spielplatz gegangen ist, habe ich erstmal, wie bisher jeden Morgen hier auf der Nordinsel, das Camperzelt abgebaut, die Betten gemacht, und heute mal darüber hinaus auch unsere eigenhändig gewaschene Wäsche von gestern zum Trocknen an diverse Stellen im Auto gelegt: auf die vordere Ablage, übers Lenkrad, die Armlehnen, die Sitze.. und natürlich kamen auch wieder unsere drei gehamsterten Kleiderbügel zum Einsatz. Danach habe ich auf Wunsch den Haferbrei für unser Frühstück zubereitet und für mich einen Kaffee dazu. Gegessen haben wir dann wie einige andere Camper bei brutzelndem Sonnenschein auf der großzügigen Terrasse am kleinen runden Tisch. Neben uns nutzt man den Barbecue-Grill, um Spiegeleier und Bacon anzubraten. In solchen Momenten kommt Dank der Anderen sogar etwas Gruppenfeeling auf, und ich finde so ein Frühstück in Gesellschaft zur Abwechslung auch mal ganz angenehm 🤗

    Nachdem wir dann als nahezu letzter fertig waren, checke ich die Gezeiten-Zeiten von heute und schmiede in Absprache mit der Rezeptionistin den heutigen Tagesplan: Ca. 10 Minuten Fahrt vom Campingplatz bis zum Parkplatz der Cathedral Cove, dort dann 45 Minuten auf der hügeligen Strecke hinunter laufen - dann das ganze wieder zurück, vom Parkplatz erneut 10 Minuten Weiterfahren zum Hot-Water-Beach - hier sollten wir dann gegen 13 Uhr zum ideal getimeten Buddelvergnügen sein. Das klingt etwas stressig, ist aber machbar, auch wenn es gerade schon 10 Uhr war... Also los!

    Fix die ganze Wäsche etwas zusammengeräumt, auf geht die Fahrt. Nach kurzer Zeit waren wir bereits am kostenpflichtigen Parkplatz, allerdings war für mich nicht ganz ersichtlich wo wir hier parken können/sollen, und wir sind nochmal etwas bergab gerollt zu einer privaten Einfahrt, bei der man für 10 NZ$ sein Auto aufs Grundstück stellen darf, was wir dann auch getan haben. Die Mutti, welche grade mit ihren Kids im Garten war, nahm von Evi das Bargeld entgegen und wir liefen los. Mit der Info im Hinterkopf, dass der Weg 'einer' Strecke zum abgelegenen Strand über 45 Minuten dauert, und dass bei hügelreicher Strecke.. habe ich mich dazu entschieden, gleich am Anfang Evelin bei den bergaufwärts-Abschnitten auf dem Rucksack zu tragen, so spart sie eventuell noch die Kraft für das Bestreiten des Rückweges 😰🙈 Das war für Evelin natürlich total bequem, für mich allerdings umso anstrengender und ich erntete respektvolle Blicke von den uns entgegen kommenden Besuchern 😅💪 Amüsanter Weise beschwerte sich Evelin nach nicht mal fünf Minuten Laufen bereits über den Weg und wie lange wir denn noch brauchen. Na ein Glück gibt es hier einige Schilder, welche verraten, das es 'ab jetzt' nur noch 35 Minuten bis zur Felsenhöhle sind 😅 Als wir dann noch einige Stufen am Ende dieser anstrengenden bergauf, bergab Wanderung auf geteertem Weg hinab zum Strand gegangen sind, wollte ich wirklich nicht an den ganzen Weg zurück denken. 😥😣

    Doch nun hieß es erstmal Ankommen, Ausruhen und vor allem Genießen! Denn der Anblick von diesem abgelegenen Strand ist trotz der ganzen Touristen und Badebesucher wirklich traumhaft schööön! Feiner heller Sandstrand, der mich so weich wie er ist an Puderzucker erinnert, hohe Klippen aus hellem, beigefarbenden Gestein, oben am Felsrand hängen die Wurzeln der darüber liegenden Bäume herrunter oder ragen etwas darüber. Die Wellen im klarem hellblau-türkisem Wasser schlagen hoch bis zu einem Meter, das Wasser hat angenehme 20 Grad, es windet nicht! Der blaue Himmel ist wolkenlos und die Sonne bruzelt bei Temperaturen von über 30 Grad. Schnell steht für mich fest, dass ich hier bestimmt nicht nur kurz bleibe und mich diesen Berg nach nur einer halben Stunde Aufenthalt schon wieder hochrackere!😅 Hier ist's so schön wie im Katalog, hier bleiben wir jetzt, den ganzen Tag, Basta! 😄 Das wilde Buddeln wird also auf morgen verschoben.. und wir bleiben einfach noch eine weitere Nacht auf dem Campingplatz der uns sowieso sehr gefällt. Tja, so schnell, spontan und einfach kann man als Alleinreisende eben die Pläne umwerfen - wenn der Strand hier nunmal so umwerfend schön ist 😄🏖️🌞👒👙👌

    Da das so ja gar nicht geplant war, müssen wir jetzt schauen wie lange wir mit 2 Liter Wasser, ein paar Cashewnüssen, zwei Möhrchen und einem Apfel hier durchhalten, denn einen Verkaufsstand gibt's hier unten nicht. Ich habe natürlich alles für Evi gelassen. Denn diesen Berg kraksel ich so schnell nicht mal eben hoch, um was zu essen aus dem Auto zu holen. Ich habe nicht mal ein Handtuch mit, nur ein dünnes Strandtuch, welches meine Promi-Evi in Thailand geschenkt bekommen hatte. Aber hauptsache Badeanzüge und vor allem die Sonnencreme ist dabei! Und so tappeln wir auch gleich durch den riesigen und imponierenden ca. 100 Meter breiten Felsdurchgang und platzieren uns zwischen die anderen Strandbesucher mit unseren paar Sachen. Das Wasser ist zumindest für mich so einladend, dass ich direkt ins Wasser gehe, während Evi am Strand vergnügt an den Wellen hin und her rennt. Ich bin so überzeugt vom idyllischen Wellengang im klaren blauen Wasser, dass ich Evelin recht widerwillig mit ins Wasser nehme, um sie vom Badespaß, auch inklusive ein paar Wellen, zu überzeugen. Leider leider ging das etwas schief 😅🙈 Um die nicht ganz so großen und für Evi angsteinflößenden Wellen zu meiden, gehe ich extra mit ihr etwas weiter raus, damit der Wellengang etwas sachter ist, ich war ca. brusttief mit ihr im Arm. Und als ich so konzentriert darauf war ihr das Baden auch mit ein paar Wellen schmackhaft zu reden, bahnte sich hinter uns unauffällig eine etwas größere Welle an. Allerdings schaltete mein Gehirn nicht schnell genug, und ich bin zu spät Richtung Strand losgelaufen, und als wir dann zumindest taillientief aus dem Wasser raus waren, zog sich das Wasser an meinen Füßen sehr stark ins Meer zurück, sodass ich nicht wirklich voran kam. Najaaaaaa.. und dann hielt ich Evelin eben ordentlich fest, nicht nur über- sondern erstrecht auch unter Wasser, als uns beide die besagte Welle von hinten übermannte🙈🌊 Somit gingen wir zusammen unfreiwillig für etwa fünf Sekunden auf Tauchgang.. und Evelin fluchte und mekkerte kurz darauf wie verrückt 😅 Zurecht... #SchandeübermeinHaupt.. das war sehr kontraproduktiv. Evi: "Ich habe dir gesagt ich will nicht ins Wasser! Ich gehe nie wieder in die Wellen!!" 😠👿🙅 .. und nach nicht mal fünf Minuten nach dem dramatischen Unglück sagte sie mit leichter Schulter:
    "Da haben wir wenigstens für Papa was zum Erzählen."😅🤦🤭

    Um etwas Abstand zum "Unfallort" zu Schaffen, wechseln wir den Strand rüber auf die andere Seite der Höhle und platzieren uns zum Bleiben im Schatten unter den riesigen wunderschön rot blühenden Neuseeland-Weihnachtsbäumen, wir bauen wieder Sandburgen, ich chille in der Sonne zum Bräunen, wir beobachten die vielen Seemöven am Strand inklusive drei kleiner Babyvögel, wir gehen auf kurze Entdeckungstour in eine weiter kleine Höhle im Felsen, Evelin geht zumindest heute erstmal zur Abkühlung nicht nochmal ins Meerwasser, dafür spielt sie ausgiebig im Wasserloch: an der Felswand rangt ein großes Wurzelgeflecht geschätzte zwölf Meter tief zu uns herab, und an dieser tropft oder eher plätschert ein kleiner Wasserfall herunter - es klingt nicht nur so idyllisch, das war es tatsächlich auch! Hier haben wir den Tag bis knapp 17 Uhr genossen.. bis wir dann etwas widerwillig den Rückweg angegangen sind. Juhu.. es ging laaange und ordentlich bergauf.. Ich trage Evi natürlich wieder, denn schon nach den ersten 10 Stufen sagte sie: "Ich kann nicht mehr." - Jipppi, es folgen ja nur noch 45 Minuten aufwärts... Ganz zum Schluss ist sie schließlich noch den Restberg hoch selbst gelaufen und ich habe sie an der Hand gezogen. "Evi, komm schon, nicht Meckern. Wir müssen uns jetzt gegenseitig anfeuern!" "Dann sing doch nochmal ein Lied?" "Ne, ich brauche die Kraft und vor allem die Luft zum Atmen!!"

    Aber wie so viele andere Auf-und Abstiege, schaffen wir diesen natürlich auch und oben angekommen gönne ich Evi erstmal ein Eis. Beim bezahlen stelle ich fest, dass ich kein Portemonnaie dabei habe. Also lasse ich mein Handy und auch Evelin da, und renne fix runter und hole das Auto binnen von 10 Minuten. Ziemlich knülle und vor allem hungrig fahren wir zum Campingplatz und dort zaubere ich in der ordentlichen Küche ein ordentliches Sattmacher-Essen: Nudeln mit Käse-Sahne Soße, als Beilage gibt's Rote Bete und Möhrchen. Die Sahne dazu hatte ich heute morgen zufällig von Abreisenden geschenkt bekommen. Und damit mir zumindest Evi nicht vom Fleisch fällt, gibt's dieses deftige Mahl mal heute. 😋👌

    Danach haben wir zusammen auf dem Spielplatz abgechillt.. und sind ziemlich kaputt vom anstrengendem Laufen und dem vielen Dösen zwischen dem Ab- und Aufstieg ins Bett gefallen. 😅
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  • Day12

    Hahei Beach

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Die Coromandel lässt uns nicht los... unzählige Buchten, Kauriwälder, Hügel und Weite, die einmaligen schönen Küstenstrassen... Wetterextreme von kühlen 15 Grad über Regen in den Wäldern und heute 35 Grad am Meer...wir bleiben in dieser Gegend etwas länger als "geplant" ...

  • Day90

    Coromandel

    December 8, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    1er jour dans notre maison ambulante !!! 
    Prise en main pas évidente : conduire un gros truc de 6m de long, rouler à gauche, boîte de vitesse à gauche toussa toussa, ça fait vraiment bizarre les premiers km, il faut revoir tous nos réflexes mais c'est trop cool d’avoir la maison sur le dos !

    Nous trouvons notre premier lieu de campement le long d'une jolie plage sauvages, aux allures de Bretagne. 
    Le lendemain nous faisons une splendide balade qui longe la côte de plage en plage pour atteindre la fameuse Cathedrale Cove. Je dis fameuse parce que c'est le lieu du tournage du Monde De Narnia pour ceux qui l'ont vu (nous non, hehe). Bref, c'est une belle arche dans la roche sur la plage. 

    Grand soleil aujourd'hui, on se croirait dans les calanques de Cassis a certains moments !

    On vous embrasse!
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  • Day13

    Onemana

    December 9, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Unvergessliche Tage reihen sich aneinander....und wir finden immer einen schönen Platz für die Nacht! Den hier wieder zufällig über einen Umweg, da der angepeilte schon besetzt war... langsam beginnt hier die Saison und die Freedom Camping Plätze werden rarer... diese sind kostenlos und ausnahmslos die schönsten.Read more

  • Day12

    Damm Sticky

    February 21 in New Zealand ⋅ 🌧 22 °C

    Van Coroglen naar Hahei. Slechts 24 Km. Slecht geslapen dus rot humeur. Het heeft geregend en ik had de tent niet dicht gedaan. Humeur beneden het vriespunt. Slaapzak nat, matje nat.
    Karin maar vertelt dat ze mij even met rust moet laten.
    Alles dus nat ingepakt en om 10:00 op de fiets. Geen fijne weg. Gelukkig maar weinig kilometers. Iets voor 12 rijden we Hahei binnen, komen we onderweg naar de camping de duikshop tegen. Gelijk informeren of we kunnen boeken. Dat kan alleen is niet zeker of er gedoken kan worden i.v.m. de zeegang. Een uitloper van een huricane kan roet in het eten gooien. Morgen ff checken om 9 uur. Tot morgen.
    Ingecheckt bij de camping voor 2 nachten.
    De natte spullen in de zon te drogen gelegd en de ketting van m'n fiets gaan schoonmaken. Ondanks dat hij nu redelijk schakelt zint mij de kromme derailleur niet. Ik leen de baco van Karin en sloop de derailleur er af, buig met behulp van de baco de kooi wat rechter. Maar helaas hij blijft schreef t.o.v. de cassette.
    Nou zit er ook wel veel speling op de as waar mee je hem aan het frame schroeft. Versleten!
    Na 15 jaar toch maar een frisse bestellen thuis.
    Karin heeft suikers tekort dus ook een kort lontje.
    Nadat we bij het veel te kleine winkeltje veel te duur hebben ingekocht. Eten we een boterham.
    We besluiten langs het strand naar Cathedral Cove te wandelen. Karin zet er flink de pas in. Ik heb ff genoeg van haar humeur en laat haar maar lopen. Dan is het te ver lopen op 2 boterhammen en besluit ze op de fiets te gaan. Het lijkt mij beter dat ze dat ff alleen doet.
    Nou ben ik toch ook wel geïnteresseerd in die cove en besluit 10 min later om ook te gaan kijken. Bijna op de top bij de parkeerplaats kom ik haar al tegen.
    Nog te ver lopen. Zij suist naar beneden ik kruip nog even een paar meter omhoog. Wel een mooi uitzicht bij de parkeerplaats.
    Op de camping is haar humeur bijna weer de oude en de mijne ook.
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  • Day14

    Lekker bezig

    February 23 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Helaass ging ook vanochtend de duik niet door. We vertrekken dus weer duikloos New Zealand, maar we gaan de schade inhalen in Oud Zeeland. Vandaag dus een relatief rustige dag, 33 Km. Van Hahei naar Kuaotunu. Onze eerste stop maken we op Cooks Beach. Lekker ff zwemmen in de baai, met lunch. Als we bij de Ferry Landing aankomen in Flaxmill Bay staat de ferry op het punt te vertrekken. De fietsen kunnen we zo op het dek parkeren. De overtocht duurt maar kort, nog geen 5 min.
    Bootschappen gedaan in Whitianga en verder naar Kuaotunu. Er komt nog een pittig stukje maar waar?
    Het is een pittig stukje van 2 Km a 10% schat ik maar. Daarna een lange afdaling 59 Km/h Heerlijk.
    Half vier op de camping. Lekker dagje niet te veel gedoe. Bevalt ons beiden.
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  • Day16

    Toetje

    February 25 in New Zealand ⋅ 🌙 19 °C

    Nou ja ik dacht dat we alles wel zo'n beetje gehad hadden.
    Vanaf de camping een heerlijk wandeling gemaakt door het regenwoud van ern half uur.
    De baai bij eb bewondert. Het vlot waar wij vanmiddag op gezont hebben ligt droog. Naar beestjes gekeken in de poeltjes.
    Als we willen koken bieden de buren vers gevangen snapper en mosselen aan. Daar zeggen wij natuulijk geen nee tegen. Karin gaat nog een fles wijn halen. Vis moet tenslotte zwemmen.
    Ik steek de Barbie aan en grill de snaper de mosselen en de zalm.
    Heerlijk, wat een dag en wat een afsluiting van onze reis. Als toetje een prachtige zon's ondergang.
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  • Day13

    To Dive or not to Dive

    February 22 in New Zealand ⋅ 🌧 22 °C

    Weer vroeg wakker dus.
    Ik hoor Karin naar de wc gaan. Als ze terug komt vraag ik of ze de tent droog heeft gehouden want het heeft geregent vannacht. Gelukkig had ik de tent dicht vannacht. Je tablet lag nog buiten zegt ze wil je die nu hebben? Nee hé.... Ja doe maar. Gelukkig nix aan de hand hij doet het nog. Getuige de text alhier.
    Om 7 uur er uit want we moeten om 9 uur bij de duikshop zijn. Daar aangekomen horen we het slechte nieuws "To choppy" . Morgen nog een laatste kans. Wel dan maar één duik, we gaan het meemaken.
    Dan maar een flat wihte met iets er bij. Naast zit ons zit een Nederlands stel dat een huis geruild heeft. Lekker voordelig als je d huizen prijzen hier ziet. Kopen kan ook 1.400.000 $ dan heb je wel iets leuks aan het strand, met 2 slaapkamers en 3 badkamers.
    Weer te duur ingekocht bij dat winkeltje. 27$ voor vier dingen in je mandje.
    Half 12 weer op de camping, wat te doen? Lunchen? Is wat vroeg. Wandelen naar Cathedral Cove dan maar vandaag. Lekker langs het strand gebanjert. Op de blote voeten een heuvel op. Dan via een geasfalteerd pad naar de cove. In ganze mars want er willen nog een paar hondert man/vrouw naar het Cathedral. Best vermoeiend en net zolang als aangegeven wat uitzonderlijk is.
    De cove is groter dan zo op de foto's te zien is. We gaan in het zand zitten en eten onze lunch op. Toch blij dat we hem gezien hebben zegt Karin. We moesten vanmorgen zin maken.
    Om 14:30 weer op de basis. En nu lekker de administratie doen voor het weer gaat regenen.
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You might also know this place by the following names:

Thames-Coromandel District, Thames-Coromandel-Distrikt, District de Thames-Coromandel, Distretto di Thames-Coromandel, Темс-Коромандел, Daerah Thames-Coromandel, Thames-Coromandel, ضلع ٹیمز-کورومنڈل

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