New Zealand
Thames-Coromandel District

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377 travelers at this place:

  • Day27

    Cathedral Cove

    December 15 in New Zealand

    Heute morgen sind wir nach dem Frühstück direkt von Tairua zum Cathedral Cove gefahren, was unteranderem ein Drehort von Narnia ist.
    Dort haben wir dann den halben Tag verbracht, sind von einer kleinen Klippe gesprungen, haben uns den Ort angeschaut und etwas gechillt. Danach sind wir wieder ca. 1 Stunde zum Auto gelaufen, da man nicht in der Nähe von dem Wanderweg parken darf. Dort haben wir dann festgestellt, dass wir einen Strafzettel wegen Falschparken bekommen haben.
    Von Cathedral Cove aus sind wir dann wieder in ein YHA Hostel in Whitangi gefahren wo wir die Nacht in einem 12 Bett Zimmer verbringen. Das Hostel hat eine perfekte Lage und liegt wirklich direkt am Strand mit einem unglaublichen Ausblick. Im Hostel haben wir wieder richtig coole Leute kennengelernt, zusammen gekocht und waren abends noch unten am Strand und auf ein Bier in einem Pub mit Livemusik.
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  • Day29

    Donut Island in Whangamata

    December 17 in New Zealand

    Heute morgen haben wir erstmal unser Hostel um 2 Nächte verlängert, weil es einfach super sauber mit perfekter Lage ist. Danach haben alle ihre Sachen gepackt, denn es Stand eine 1 1/2 stündige Fahrt nach Whangamata an.
    Dort angekommen um 12 Uhr haben wir uns erstmal zwei 2- Mann Kayaks ausgeliehen, welche für uns um 13 Uhr an den Strand gebracht werden.
    In der Zeit waren wir dann noch lecker Fish and Chips essen.
    Danach sind wir mit den Kanus zur Donut Island und an einen Privaten Strand gefahren. Die Tour ging etwa zwei Stunden.

    Die Insel war meiner Meinung nach bisher der beeindruckendster Ort den ich in meinem Leben gesehen habe 😍😍😍

    Gegen 17 Uhr sind wir dann wieder von Whangamata in Richtung unser Hostel gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir noch ein paar coole Lookouts abgefahren.
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  • Day28

    Hot Water Beach

    December 16 in New Zealand

    Nachdem wir heute ausgeschlafen hatten, gab es erstmal Rühreier zum frühstück. Danach haben wir uns kostenlos Kayaks vom Hostel ausgeliehen welches direkt am Meer ist und sind 2 Stunden bei strahlendem Himmel das Meer hinaus gefahren.
    Als wir wieder zurück am Hostel waren haben wir uns kurz frisch gemacht, Karten gespielt und sind gegen 17 Uhr an den Hot Water Beach gefahren, welcher ca. 45 min vom Hostel entfernt liegt. Am Hostel Hostel haben wir uns schon eine Schaufel ausgeliehen um unseren eigenen Natur Whirlpool zu bauen.
    Der Strand trägt seinen Namen, der übersetzt „Heißwasser-Strand“ bedeutet, wegen des Austrittes von Thermalwasser an einem eng begrenzten Abschnitt des Sandstrandes. Etwa 2 km unter der Erdoberfläche befinden sich 170 °C heiße Gesteinsschichten, was die Reste eines Vulkans sind. Kaltes Grundwasser sickert in das Gestein, an seiner Stelle steigt Heißwasser durch Risse im Gestein nach oben. Und somit kann man sich seinen eigenen Pool bauen, wenn man ca. 30-50cm tief gräbt.
    Wir haben Glück gehabt und gleich eine Super stelle gefunden die nicht zu Heiß und auch nicht zu kalt war. In Summe haben wir dann 2 1/2 Stunden in unserem „Pool“ gelegen und haben uns von da den Sonnenuntergang angeschaut.
    Abends im Hostel angekommen haben wir uns noch Burger gemacht und mit anderen Backpackern gequatscht.
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  • Day30

    New Chums Beach

    Yesterday in New Zealand

    Heute haben wir es ganz gemütlich angehen lassen und sind erst um 12 Uhr die 35 km von unserem Hostel in Whitangi zum New Chums Beach gefahren, welcher auf der Top 20 Liste de schönsten Strände auf der ganzen Welt aufgelistet ist. Die Tour dahin hat sich definitiv gelohnt!
    Dort angekommen mussten wir noch einen 20-30 minütigen walk an den Strand machen welcher etwas anspruchsvoller war, vorallem mit Flip Flops.
    Am Strand haben wir dann den ganzen Tag verbracht da er einfach unfassbar schön war mit super Wellen von 6-7 Metern.
    Direkt am Strand war noch ein Weg wo man nach oben klettern musste um an einen 360 Grad Lookout zu kommen, wie man auch an den Bildern sehen kann.
    Man konnte sich direkt an die Klippe setzten und den Ausblick genießen.
    Außerdem waren wir heute zu 5. Unterwegs da wir jemanden im Hostel getroffen haben der uns heute begleitet hat.
    Gegen 17 Uhr sind wir dann vom Strand aus zurück zum Hostel gefahren und waren mit Ben einkaufen.
    Ben ist von Beruf Koch und hat uns ein richtig gutes Abendessen aufgetischt.
    Den Abend haben wir dann mit ihm und 2 anderen deutschen die wir schon vor 2 Wochen getroffen haben und uns heute am Strand zufällig über den weg gelaufen sind verbracht.
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  • Day26

    Auckland -> Tairua

    December 14 in New Zealand

    Da Michi heute morgen um 10 Uhr noch einen Termin bei der Bank hatte, haben wir es recht ruhig angehen lassen und haben gefrühstückt und in aller Ruhe das Auto geladen. Gegen 13 Uhr sind wir dann von auckland nach Tairua gefahren war in Coromandel ist. Das waren ca. 150km zum Beach House Backpackers Hostel. Dort angekommen sind wir erstmal eingecheckt und haben unser Zimmer bezogen was einfach nur extrem klein war. Abends haben wir dann noch gekocht und Billiard gespielt.
    Heute stand auch nur die Fahrt von A nach B auf dem Plan.
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  • Day103

    Strand Strand Strand

    December 16 in New Zealand

    Mit frisch gewaschener Wäsche ging es weiter Richtung Süden - im nächsten Ort (Omapere) gab es einen schönen Aussichtspunkt, von dem aus man das Meer und die angrenzende Sandwüste sehen konnte. Danach ging es in den Waipoua Wald, wo wir die riesen Kauri Bäume bestaunen konnten. Die Bäume sind ca 2000 Jahre alt und der Größte hat einen Stammdurchmesser von 4,4m. Um die Natur nicht aus dem Takt zu bringen muss man seine Schuhe fleißig putzen, um keine anderen Pflanzenreste mit in den Wald zu bringen. Nach einem sehr starken Regenguss kam die Sonne pünktlich zu unserem Linner bzw Dunch (Mittag und Abendbrot) wieder raus. Wir suchten uns einen schönen Rastplatz und kochten. Sehr zur Belustigung aller Vorbeifahrender, denn wir wurden regelmäßig durch Hupen und Winken gegrüßt. Den Abend verbrachten wir am Muriwai Beach, wo es einen sehr schönen Sonnenuntergang zu sehen gab. Danach freuten wir uns auf eine ruhige Nacht neben dem Meer - aber nichts ist. Schon beim Einschlafen hatten wir mit Mücken zu kämpfen, zwer drei Mücken sind ja schnell erlegt; aber um es kurz zu machen erlegten wir insgesamt bestimtm 25 Mücken und wurden trotzdem noch komplett zerstochen. Keiner weiß wie so viele Mücken in unser Auto kommen konnten. Ich sehe jetzt aus, als hätte ich die Masern (weil meine komplette linke Gesichtshälfte zerstochen ist). Komischerweise sieht es eher nach Sandfly Stichen aus, als nach Mückenstichen. Hoffentlich wird diese Nacht besser. Weniger erholt wollten wir den Tag am Strand verbringen, uns allerdings unterwegs erst noch einen Sonnenschirm kaufen. Leider ist es Sonntag und in dem Surf Laden in Pahia sind Sonnenschirme wohl nicht so gefragt, also krallten wir uns das letzte Stück schatten und genossen die wunderbaren Wellen (auch wenn sie noch ein bisschen größer hätten sein können.
    Auf dem Weg zur Coromandel Halbinsel (die wir in den nächsten Tagen erkunden werden) machten wir Stopp bei einem Fish & Chips Restaurant. Lotti und ich haben nämlich mit unserem Roadtrip eine längst überfällige Diät angefangen, nachdem wir es uns in Südamerika ein bisschen zu gut gehen haben. Kein Grund zur Sorge - wir essen trotzdem genug. Aber so dürfen wir uns jeden Sonntag eine Belohnung aussuchen. Nächste Woche wird es dann wohl der Geburtstagskuchen :)
    Heute übernachten wir auf einem wirklich kleinen Parkplatz in Thames, damit wir morgen die Erkundungstour der Coromandel Halbinsel beginnen können.
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  • Day11

    16-9 Whangamata

    September 16 in New Zealand

    O.k. deze weg was wel een beetje druk, maar ik ben maar 1 keer aso ingehaald. Ik wilde eigenlijk in 1 keer naar Waihi, maar dat was erg aan de max kilometers. Maar ik had een lekker windje in de rug. Alleen bleef het niet vlak natuurlijk. Gelukkig keek ik met de lunch ook even naar campings. Alleen voor campers in Waihi. Dus ben ik gestopt in Whangamata. Best ook wel een beetje moe in mijn benen. Blijkt ook 750 hoogtemeters geweest te zijn (inderdaad 3 heuvels van dik 200 en dan nog al het andere gewiebel). Ik ga nog even aan strand zitten. Helemaal in een deuk om Midas. Omdat het toch wel fris is: retour. Zit ik net in mijn tent: regen. Haha. Maar goed dat ik niet nog onderweg was naar Waihi. De mevrouw van de camping zei dat dat ook heel erg klimmen was. Goed besluit dus.Read more

  • Day8

    13-9 Whitianga

    September 13 in New Zealand

    Na een extra koffie in een kroeg met super WiFi, alsnog om kwart voor 9 onderweg. Het is koud en bewolkt. Gelukkig is de "vlakke" 309road helemaal niet vlak en trap ik me het apezuur. Hoe kwam die mevrouw daar nou bij? Naar beneden zijn er zelfs haarspeltbochten! Maar naar boven heb ik het niet meer koud. Onderweg is waterworld nog dicht. Wat op de parkeerplaats mij enthousiast moet maken doet dat niet, dus door naar Waiau Falls. Lief. En vlak daarna Kauri Grove. Gaaf. Van alle 10-12%tjes loop ik maar een klein stukje en dat is omdat de gravelweg daar echt even te gravel werd. Bij mijn lunch kom ik achter de vogel die dat geweldige geluid maakt: bellbird. (die tuutjes in de video niet dat schelle gekwetter).
    Vervolgens word ik naar Whitianga geblazen. Doe buiten het dorp boodschappen (opbergdoosjes en een nieuw hemdje voor bijna niets!). Ik ben hartstikke moe van bijna geen kilometers en 2 miniwandelingetjes, en zit alweer in de zon, al waait het best wel. Ook alvast de glassbottom boot van morgen geboekt. Dat vind ik het ingewikkeldst van in mijn eentje reizen: kiezen. Eigenlijk een luxe probleem! 🤔
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  • Day7

    12-9 Coromandel

    September 12 in New Zealand

    Krijg ik toch een mega snappper vanochtend. Zomaar. Jim ging toch nog meer vissen. Mijn plan was de 309 weg, maar voordat ik bij de splitsing kwam, had ik al ettelijke kilometers 8-10 % gehad en toen had ik niet zo'n zin meer. Het is nog erger dan de Eifel; nog minder hoog, en nog steiler. Pffft.
    Dus ik rijd door tot Coromandel, zie er nog tegenop dat ik dan de houten huisjes moet bezienswaardigen. Maar het dorp is maar 1 straat, zo klaar!😉
    Dan nog 3 km naar de camping, want vanaf daar is er een leuke Kauri wandeling.
    Maar eerst wassen, want de zon schijnt. Dan nog een uurtje luieren. Helaas is de WiFi nog slechter dan in Zuid Amerika en lukt footprinten dus niet zo goed.
    Dan de wandeling. Hartstikke mooi. Bij heel veel bomen staan bordjes met namen behalve bij de Kauri. Ik ga er maar vanuit dat die hele grote dikke hem is.
    Ik bak mijn snapper in de keuken. Best gelukt gelukkig. En wat een mooie zonsondergang weer. En wat een mooie maan (dat je de donkere kant ook kunt zien). En net als in Peru kan je hier de Melkweg ook zien als het niet helemaal donker is. Gaaf.
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You might also know this place by the following names:

Thames-Coromandel District, Thames-Coromandel-Distrikt, District de Thames-Coromandel, Distretto di Thames-Coromandel, Темс-Коромандел, Daerah Thames-Coromandel, Thames-Coromandel, ضلع ٹیمز-کورومنڈل

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