New Zealand
Thames-Coromandel District

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789 travelers at this place
  • Day214

    Lange Fahrt

    March 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Auf dem Weg von Cape reinga in den Süden haben wir leider erfahren müssen, dass unser ursprünglicher Flug am 16.04. Schon gecancelt wurde, deshalb war für uns klar, dass wir in kurzer Zeit noch viel sehen wollten, da wir leider eher nach Hause müssen.
    Somit sind wir eine lange Nachtfahrt von Cape Reinga bis zum Hot Water Beach gefahren.
    Dort sind wir gegen 3 Uhr nachts angekommen und sind todmüde in unserem Camper eingeschlafen.
    Am nächsten Tag sind wir relativ früh auf unseren nächsten Campingplatz gefahren. Der war frei und direkt am Wasser.
    Vorher waren wir kurz einkaufen und haben tatsächlich krombacher gefunden. Das wurde natürlich direkt gekauft.
    Am nächsten Morgen konnten wir dann losfahren um die restlichen Punkte auf der Liste abzuklappern.
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  • Day91

    Cathedral Cove

    February 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Wir denken hier braucht es keine weiteren Worte!😍

    Ausser das es bemerkenswert ist, das diesen doch etwas antrengenden Zustieg sogar ein paar Asiaten schaffen.🤭
    In der Bucht neben der Cove war wieder alles wie gewohnt, obwohl wir uns auch dort den 2km langen Strand mit min.20 Personen teilen mussten! 😏😂

    A&C
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  • Day71

    Geez... Look at these trees!

    November 12, 2019 in New Zealand ⋅ 🌙 13 °C

    Wuii heute sind wir in Neuseeland angekommen - also so richtig richtig, mit Herz und Seele 😍 Nach den ersten 3 Tagen in Auckland, die wir mehr oder weniger zum Rumgammeln und Regenerieren genutzt hatten, fuhren wir heute weiter Richtung Süden - zum Coromandel National Park im Nordosten der Nordinsel! 🚙💨💨 Endlich aus der Stadt raus, endlich ins "richtige" Neuseeland wie es im Bilderbuch (bzw. Instagram xD) steht 😍👏

    Und wir wurden nicht enttäuscht. Wie wunderschön ist die Natur hier bitte 😭❤️ Es ist ziemlich unglaublich, aber die ganzen Bilder die man so sieht online übertreiben kein bisschen, wir fuhren fast 4 Stunden und jeder Blick aus dem Fenster hätte eine Postkarte werden können - ewig weite Strände voller Felsen (ähnlich Arcadia in den USA), im Pazifik lauter kleine grün bewachsene Inseln, an den Straßenseiten riesige verknöcherte Bäume und eine Vegetation zwischen Mediterran und Dschungel 😍🙌🏞️

    Wir machten eine Pause für unseren Mittagssnack, da fiel Marias Blick plötzlich auf das hintere rechte Rad unseres Autos - und ihr stockte der Atem: Wir hatten einen Platten!! 😱😱 Zumindest so gut wie. Das Rad war superflach. Wir waren etwas geschockt und überlegten, was wir tun könnten. Wir hatten in einer Art Industriegebiet gehalten und entschieden, einfach mal bei der nächsten Werkstatt-mäßigen Garage zu halten. Dort zeigten sie uns auch direkt superfrundlich (und im neuseeländischen Dialekt, den wir bisher (noch?) echt schwer verstehen 😅) den Weg zur nächsten Michelin-Werkstatt - zum Glück nur ein paar Meter weiter 🙏

    Dort ging auch alles unkomplizierter als gedacht vonstatten. Unser Held und Mechaniker, namentlich Jacob, nahm unseren Reifen ab, fand den Übeltäter - Ein fetter Nagel steckte im Reifen 😳😳😳 - nahm ihn raus, packte einen Flicken drauf (echt wie beim Fahrrad xD), pumpte wieder auf und schon konnten wir weiterfahren 😎 Wir hatten Glück im Unglück: Jacob meinte, der Nagel wäre nur Millimeter vom Schlauch entfernt gewesen - wären wir noch etwas weiter gefahren, hätte der Reifen platzen können 😳😱😫 Gott sei Dank war es Maria aufgefallen 🙏

    Wir fuhren etwas geschockt aber erleichtert weiter und kamen auf immer engere, kurvigere und steinige Straßen, da überholte uns ziemlich schnell ein anderes Auto - Klong! Klong! Mehrere kleine Steinchen spritzen zu Seite... Steinschlag 😳😭🙈 2 kleine Cracks schmücken jetzt unsere Frontscheibe 🤦‍♀️ Ahh was ist hier los, alles am 1. richtigen Roadtrip-Tag. Wir hoffen, sowas ist in der Vollkasko mit abgesichert und fuhren erstmal weiter...

    Wir ließen uns nicht den Tag vermiesen und genossen die traumhafte Aussicht. An den Seiten tauchten immer wieder riesige (!!!) alte, knorrige Bäume auf - und bei einigen MUSSTE ich einfach aussteigen, alter Schwede, sooo unheimlich beeindruckend 😯😯 Einer wuchs so waagerecht und war so riesig, daß man wie auf einem breiten Pfad auf dem Stamm herumspazieren konnte 🤯 Endlich mal RICHTIGE Bäume zum beklettern haha - Ich glaube, Neuseeland ist wie für mich geschaffen 🤩😁🎉

    Nachdem die Vegetation sich gefühlt alle 5min komplett um 180 Grad gedreht hatte, kamen wir am Waiau Kauri Grove an und verbrachten dort den restlichen Nachmittag, die größten Bäume Neuseelands zu entdecken: Die riesigen, weltbekannten Kauri Trees! 😯 Doch schon die Wege waren beeindruckend: Unnormal riesige Farnblätter (größer als wir selbst!), richtige Farn-Bäume, hohe Palmen, dicke Lianen, Bäume voll cooler Musterungen, niedliche Bachläufe, kleine Wasserfälle - wie waren ganz unerwartet im tiefsten Dschungel gelandet 😍🙏

    Nun wissen wir übrigens auch, warum bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen so penibel auf den Dreck unter unseren Schuhen geachtet wurde: Die Kauri Trees sind von einem zerstörerischen Virus bedroht, der sich über Erreger aus fremder Erde überträgt! Deshalb stehen vor jedem Waldweg Schuhputz- und sogar Desinfektionssprays, die jede/r Besucher/in benutzen soll 😯

    Nachdem wir noch eine Weile an einem Wasserfall mitten im Dschungel entspannt hatten, ging es wieder die Küstenstraße zurück und in Richtung unserer neuen AirBnB-Unterkunft. Auf dem Weg entdeckten wir ein paar niedliche Pinguine an einem Meeresarm und ich machte einige Videos, dann wollten wir weiter... - Autoschlüssel weg 😬🤯🙈 Er war mir beim Filmen irgendwo aus der Jackentasche gefallen. Ahhh. (immer diese offenen Jackentaschen 🙈 siehe Marias Handy-Drop...). Zum Glück fanden wir ihn nach ca. 10min wieder 🙏 Bzw Maria fand ihn. Und ist und bleibt ab jetzt Schlüsselbeauftragte 😅🙏 #notrustanymore

    Gegen Abend trafen wir in unserer Unterkunft ein, ein extremst niedliches kleines Hobbit-Häuschen der Bewohnerin Sue, eine ältere, superliebe Dame, die uns herzlich begrüßte und uns unser Gästezimmer zeigte. Unser Zimmer und das gesamte Häuschen sind supersüß und stylisch eingerichtet, wir sind total verzückt und glücklich 😍
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    Susan Lilie

    Das ist doch bestimmt ein Ent 😱

    11/12/19Reply
    Juju

    Ja, ein ganz lieber und gemütlicher 😍😍

    11/12/19Reply
    Jeanine Müller

    Hihi :) Kleines Kletteräffchen :)

    11/13/19Reply
    24 more comments
     
  • Day20

    Weiter Richtung Süden

    March 14, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Nach einer entspannten Nacht im Van sind wir morgens weiter in Richtung Süden aufgebrochen.
    Vom Campingplatz bis zur nächsten asphaltierten Straße waren es ca. 15km, die wir auch nur mit maximal 30km/h entlang kriechen konnten. Als das nächste Dorf endlich erreicht war, startete die eigentlich Tour nach einer kleinen Kaffeepause.
    Einen richtiges Ziel hatten wir wie immer nicht. nur eine grobe Richtung in die wir fahren wollten.
    Auf unserer Route sind wir auf zwei bei Maps eingezeichnete Touristen Attraktionen gestoßen
    Zuerst hielten wir bei einem kleinen aber richtig idyllischem Wasserfall. Den Waiau Falls. Trotz Nordsee vergleichbarer Wassertemperatur haben wir uns eine Erfrischung nicht nehmen lassen.

    Weiter ging es in Coromandel mit einer Bimmelbahn quer durch den "Urwald". Diese 3 KM Eisenbahnstrecke wurde von einer einzigen Person über 21 Jahre hinweg errichtet (1971) und wird jetzt von der Familie als Touristenattraktion betrieben.
    So endete der Tag wieder mal an einem an der Küste liegenden Campingplatz.

    An dem Abend bekamen wir von anderen Campern noch den Tipp unbedingt den '"Hot Water Beach" zu besuchen. Wir hatten uns schon vorher überlegt dort hin zu fahren: waren uns aber jetzt sicher, dass sich der Trip auch lohnen wird.
    Am Hot Water Beach gibt es das Phänomen, dass an bestimmten Stellen des Standes Thermalwasser unterhalb des Strandes verläuft.
    Dazu muss man lediglich 30-50cm tief in den Sand buddeln.
    Füllt sich das gebuddelte Loch dann mit Thermalwasser hat man seinen eigenen SPA-Bereich direkt am Strand 😅. Aber Vorsicht! Teilweise war das Wasser soo heiß, dass man nicht drin stehen konnte. Die Thermalquellen an sich können bis zu 170°C heiß werden. Wenn wir schätzen müssten, hatte das Wasser bei unserem loch (30-50cm tief) schon eine Temperatur von ca 50-60 Grad.
    Ansonsten haben wir den Tag nur am Strand verbracht und ordentlich Sonne getankt.
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    Klaus Heinicke

    Es freut mich, dass ihr eure Tage geniesst. Alles OK bei uns ( natuerlich bis auf die Einreisebeschraenkungen ).

    3/15/20Reply
    Daniel Sonntag

    Ja wir hatten gerade nochmal Glück mit der Einreise... viele Backpacker aus Deutschland die jetzt fliegen, machen sich große Sorgen.

    3/15/20Reply
    Henry Dürkop

    Bevor ihr Touristenattraktionen bei Google Maps sucht, schaut doch mal in den fetten Guide von Ber und mir rein 😉

    3/17/20Reply
     
  • Day109

    Kajaken und Surfen

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach dem netten Essen gestern Abend im Restaurant Flat White in Waihi hatten wir noch telefonisch einen Stellplatz in Whangamata gebucht und fuhren dann im Dunkeln dorthin. Wir wollten alle gerne noch duschen. Auf dem Campingplatz angekommen, stellten wir fest ,dass man fürs Duschen auch noch mal extra zahlen sollte. Wir hatten aber nur noch einen Dollar und niemand war mehr wach, der noch wechseln konnte. Also beschlossen wir gemeinsam zu duschen. Die Duschzeit betrug 7 Minuten. Wir drei Frauen teilten uns eine Dusche und schafften es sogar mit Haarwäsche 😜🤣
    Der liebe Daniel musste leider kalt duschen. (freiwillig!)
    Im Camper beschlossen wir dann den Platz zu verlassen, da er überhaupt nicht schön war. Wir suchten uns einen kostenfreien Platz und gingen schlafen.
    Am nächsten Morgen gegen 07:00 Uhr klopfte es an unserer Tür und eine nette Frau vom Ordnungsamt teilte uns mit, dass wir hier auf keinen Fall stehen dürften. Sie meinte, wir hätten jetzt zwei Optionen, entweder 200 $ zahlen und den Platz umgehend verlassen, oder keine 200 $ zahlen und sofort den Platz verlassen🤭

    Wir fanden am Hafen noch einen Platz für die nächsten zwei Stunden und haben bei einem kleinen süßen Foodtruck ganz entspannt gefrühstückt.
    Für mittags hatten wir uns für eine Kajak Tour zur "Donut Insel" angemeldet. Daniel wollte in der Zwischenzeit bei Marthas Surfkurs zuschauen. So ein lieber Papa 😍

    Unsere kleine Kajak Tour war richtig toll. Maja, Bine und ich waren die einzigen Teilnehmer. Wir konnten ins Innere einer kleinen Insel paddeln, das war total cool. Danach waren wir noch auf der Nachbarinsel. Die hatte einen Strand und wir gingen baden.
    Nach der Tour waren wir sehr gespannt wie es Martha im Surfkurs gefallen hatte.
    Sie war total begeistert und hat uns gleich gezeigt, was sie alles gelernt hat. Echt super!
    Unser nächster Stop war ein Campingplatz Nähe Coocks Beach.
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    Anne Helten-Apel

    Wow wie cool 👍🏻

    1/16/20Reply
     
  • Day131

    Cathedral Cove

    March 3, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

    Vom Strand Hahei führte uns ein 60 Minütiger Fussweg oben am Kliff entlang und dann hinunter in die Bucht zur Cathedral Cove. Unten angelangt erblickt man sofort den riesigen bogenförmigen Höhlendurchgang in einem weissen Felsvorsprung, der zwei abgeschiedene Buchten miteinander verbindet. Direkt am Strand von Cathedral Cove vorgelagert befindet sich ein grosser, hoch aufragender Felsen aus Bimsstein und Brekzien. Seine Form haben ihm über die Jahrhunderte Wind und Wasser gegeben: Heute sieht er aus wie ein Bug eines grossen Schiffes, das in die Bucht einläuft. Den restlichen Tag verbrachten wir im/um das Dorf Hahei und auf dem Campingplatz.Read more

  • Day38

    Beeindruckende Architektur

    October 5, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Nett hier. Hab mir Kathedralen zwar etwas anders vorgestellt, aber ich bin kein Fachmann. So ein bisschen bekannt kommt mir diese Cathedral Cove aber schon vor. Frauchen, wurde hier Narnia gedreht? - AegonRead more

  • Day17

    Whangamata, Whenuakura (Donutinsel)

    January 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute Morgen haben wir eine freundliche Aufforderung von der örtlichen Councilbeamtin erhalten, doch bitte unseren Campingplatz zu räumen, da es an der Stelle wohl nicht erlaubt wäre mit einem Campingmobil zu stehen. Sie hat dabei aber die ganze Zeit sehr nett gesprochen und gelacht. Der arme Daniel musste dann um halb acht umparken🙄
    Wir standen dann direkt am Hafen von Whangamata und haben dort direkt auch lecker Frühstück an einem Foodtruck bekommen. Danach ging es auf zur Paddeltour rund um Whenuakura (Donutinsel). Das war eine von drei kleineren, vorgelagerten Inseln welche vulkanischen Ursprungs sind. Die Insel ist jedoch mit Kajaks und Standups im Inneren befahrbar. Man fährt von der Wasserseite aus in eine Höhle und plötzlich ist man in einer anderen Welt. Die Decke der Höhle ist vor einiger Zeit zusammen gebrochen und von Innen hat man daher freie Sicht in den Himmel. Es ist wie ein kleines Atoll mit Bäumen und Strand und allem. Wirklich toll. Man darf das Boot aber nicht verlassen. Auf einer anderen Insel haben wir dann einen kleinen Badestopp eingelegt und das türkisblaue Meer genossen. Martha hat in der Zwischenzeit einen Surfkurs besucht. Wir sind dann natürlich auch gleich zuschauen gegangen als unsere Tour zuende war.
    Hat sie wirklich super gemacht.
    Heute schlafen wir auf einem Campingplatz in der Nähe von unserem nächsten Ausflugsziel, damit der Weg morgen nicht mehr so weit ist😊
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  • Day71

    Cathedral Cove

    February 12, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Seid gestern bin ich mit dem Stray Bus unterwegs.
    Eigentlich wollte ich nur ein Busticket kaufen um einmal rund um Neuseeland zu kommen und bekam stattdessen gleich eine 18 Köpfige Reisegruppe gratis dazu 🙈
    NUR Frauen!!! Zwischen 20 und 35 🙈🙈
    Mal sehen wie so die nächsten drei Wochen werden 😅

    Heute Morgen machte ich mich alleine auf den Weg zur Cathedral Cove, einem Bogen aus weißen Felsen.
    Der Weg dorthin war allein schon wunderschön und mit ca. 1 Stunde auch gut zu erreichen.

    Dort angekommen war es allerdings garnicht Mal soo einfach ein Bild zu machen ohne das eine andere Person mit drauf ist...

    Ich hätte dort stundenlang bleiben können, so traumhaft schön war es dort!
    Allerdings wurden es immer mehr Menschen und so machte ich mich dann doch lieber wieder auf den Rückweg!

    Dort machte ich noch einen Stopp in einer sehr schönen Bucht um ein wenig zu lesen.

    Unterwegs begegneten mir riesige Ziegen und einige Wachteln, oder Buschhühner (gibt's sowas? 😁🤔)
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    Petra Loehr

    Traumhafte Landschaft, kriegst echt tolle Sachen zu sehen.

    2/13/20Reply
    Meike K.

    Einfach nur schön😍 Hab weiterhin eine tolle Zeit.

    2/14/20Reply
     
  • Day90

    Gisborne bis Tapu

    March 12, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    Die Sonne kam und blieb auch.
    Wir hatten eine tolle Fahrt entlang dem Coast Highway bis nach Opotiki. Hier schlugen wir unser nachtlager auf.
    Die letzten Camper-Tage müssen geplant werden.
    Von Opotiki ging es dann nochmals etwas ins Landesinnere nach Rotorua. Hier gibt es einiges zu sehen. Wir gönnten uns ein Bad im Polynesian Spa und übernachteten mit toller Aussicht direkt am See.
    Rotorua ist für seine Vulkanischen-Aktivitäten bekannt. Für uns ging es also früh morgens zum Wai O Tapu Park. Hier konnte man sehen wie diese heissen Wassermassen aus dem Boden sprudeln. Der wohl grösste Minuspunkt in Rotorua ist der Gestank von Schwefel bzw. faulen Eiern welcher in der Luft liegt.....
    Nun ging es aber wieder zurück zur Küste. Wir verbrachten zwei weitere Nächte bei Tauranga. Die kleinen Orte rund um Tauranga sind für ihr Strandfeeling zu beneiden. Von hier aus starteten wir dann auch Richtung Coromandel-Halbinsel. Eine tolle Strasse am Meer entlang durch kleine Dörfer.
    In einem solchen kleinen Dorf namens Tapu nächtigen wir. Ein Campingplatz direkt am Meer mit bester Aussicht auf das kühle Nass.
    Nun nähern wir uns aber Auckland und somit auch dem Ende von unserem Camping-Abenteuer. Eigentlich schade, wir hatten tolle Tage an wunderbaren Plätzen mit echtem Camperfeeling.
    Es geht also Richtung Auckland zu unserem letzten Stop in Neuseeland.
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You might also know this place by the following names:

Thames-Coromandel District, Thames-Coromandel-Distrikt, District de Thames-Coromandel, Distretto di Thames-Coromandel, Темс-Коромандел, Daerah Thames-Coromandel, Thames-Coromandel, ضلع ٹیمز-کورومنڈل