New Zealand
Thames-Coromandel District

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328 travelers at this place:

  • Day71

    Cathedral Cove & Hot Water Beach

    October 4 in New Zealand

    Müde im Paradies könnte auch die Überschrift des heutigen Tages lauten. Mal wieder viel zu früh klingelte heute morgen um 4:55 Uhr der Wecker. Unsere kleine Reisegruppe hatte sich zwei Sehenswürdigkeiten herausgesucht, die beide Ebbe erforderten. Also hatte ich als Guide der Gruppe natürlich die Gezeiten studiert. Zwei Stunden vor und nach Ebbe war es möglich, die Cathedral Cove und den Hot Water Beach zu besuchen. Halb 6 war Abfahrt und die müde Reisegruppe rollte mit zwei Autos vom dunklen Schotterparkplatz in die Nacht hinein. Es war stockdunkel und man konnte die Sterne sehen. Die Straße war gruselig: kurvig, schotterig und durch den Busch. Zum Glück hatte ich Maria und Eva im Auto, die mich gut unterhielten. Als es heller wurde, war die Fahrt richtig schön. Überall um uns herum Nebel auf den Feldern und der Himmel färbte sich rot :)
    Um viertel vor 7 kamen wir an der Cathedral Cove an. Dachten wir. Die Sonne ging grad über dem Meer auf und ich lief zum Geländer des Ausgucks, um Fotos zu machen. Und vergaß in meiner Euphorie das Auto abzuschließen, wie wir später merkten. Erstmal fanden wir jedoch ein Schild, dass uns sagte, dass wir 45 Minuten bis zur Cathedral Cove laufen müssen. Damit hatte keiner gerechnet und alle waren begeistert. Vor allem, weil wir ja noch während der Ebbe den nächsten Stopp erreichen mussten.
    Wir liefen 45 Minuten Hügel auf und ab und Treppen runter. Ich merkte meine Beine noch von gestern...
    Der Strand mit der Cathedral Cove, ein vom Wasser in den Felsen gewaschener Tunnel, war soo schön! Richtig paradiesisch und traumhaft. Vor allem, weil die noch nicht ganz so hochstehende Sonne ein so schönes Licht machte. Wir schauten uns um, machten Bilder und schauten einer Entenfamilie mit 9 Babys beim morgendlichen Spaziergang zu.
    Wir quälten uns den Weg zurück. Alex prüfte noch einmal die Zeiten der Ebbe, da es noch nicht so richtig nach Ebbe aussah. Ich hatte die ein Zeitfenster von 5-9 (Ebbe um 7:05 Uhr) errechnet, in denen die beiden Attraktionen zu erreichen waren. Alex fand folgende Ebbezeit: 8:49 Uhr. Ein Zeitfenster von 7-11 Uhr also. Ich hatte nicht für den 4. Oktober sondern 4. September geschaut und deshalb die frühe Aufsteh- und Abfahrtszeit angesetzt! :D Zum Glück wurde mir der Guide-Titel nicht aberkannt, da wir als Bonus den Sonnenaufgang dazubekommen und die 45 Minuten Weg wieder drin hatten...
    Am Auto kamen wir verschwitzt an und merkten alle, wie müde wir alle waren. Das Auto war wie gesagt offen, zum Glück aber noch alles drinnen!

    Dieses erschöpfte Gefühl wurde beim zweiten Stopp noch verstärkt. Am Hot Water Beach war schon richtig was los. Also liehen wir uns einen Spaten aus, suchten uns eine gute Stelle am heißen Stream und fingen an uns ein Loch zu graben. Die Zusammensetzung von heißem Thermalwasser und kaltem Meerwasser musste stimmen, damit man sich nicht den hinteren verbrannte. Voll verrückt. Also hockten wir da in unserer warmen Grube und schauten aufs Meer und genossen die Sonne. Jetzt überkam mich die Müdigkeit richtig. Ich fühlte mich so als hätte ich einen Kater von einer viel zu langen Nacht...

    Nach dem Badespaß tranken wir noch alle gemeinsam einen Kaffe in einem schönen Kaffee neben einer Gärtnerei. Der nette Gärtner mit Strohhut schenkte uns leckere Grapefruits vom Baum. Voll nett. Danach verabschiedeten wir uns von Apolline und Alex, die nach Auckland weiter führen. Ich nahm Maria und Eva mit. Es war schön so müde nicht alleine Auto fahren zu müssen. Die beiden erzählten über ihre Abizeit und klärten mich darüber auf, wie und welche Bauchtaschen man als modisches Accessoire trägt und was die Form der Bauchtasche über dich aussagt. Meine Bauchtasche ist Flach. Wenn man Flache Bauchtaschen um den Hals gehängt trägt ist man glaub ich ein Gangster. Das geht mit meiner nicht. Wäre meine dicker, müsste ich sie über eine Schulter tragen, um ein Hipster zu sein. Um den Bauch tragen ist nicht cool. Meine geht nicht um den Hals und ist flach. Also wenn ich sie über die Schulter trage bin ich wohl ein Remix aus Gangster und Hipster. Oder ich bin einfach nicht cool, weil ich sie meistens um den Bauch trage. :D Das ungefähr spielte sich danach in meinem Kopf ab. Das war wirklich lustig mit den Beiden und schön sie im Auto gehabt zu haben.

    In Katikati ließ ich die beiden raus und sie trampten weiter. Ich musste hier bleiben, weil ich mir für die nächsten fünf Tage eine Farm zum Wwoofen rausgesucht habe, auf der ich Kälber füttern soll. Nach der Fahrt war ich so kaputt, dass ich nicht in der Lage war mit neuen Menschen zu kommunizieren, also suchte ich mir einen Parkplatz, kurbelte meinen Sitz nach hinten und machte einen Mittagsschlaf. Ich muss wirklich fertig ausgesehen haben. Zum Glück kam dort niemand vorbei...

    Bei der Familie angekommen ging es auch direkt erstmal mit Maree und Craig und ihrer Tochter Emma zum Kälbchen füttern. Emma schleppte mich überall mit hin. Wir holten ihre zwei Lämmchen, Poppy und Winter, ab, machten ihnen Leinen an und gingen mit den beiden spazieren! Voll süß. Wir liefen über eine Weide mit mindestens 20 Kälbchen, die uns neugierig zuschauten. Irgendwann kam der Hund der Familie, Boss, dazu und jagte die Kälbchen zur Futterstelle. Boss Vater, Chef, kümmerte sich um die Kühe.
    Maree erzählte mir, dass sie sehr viel Land besitzen. 127 Kälber laufen auf den Weiden herum und müssen gefüttert werden. Nochmal so viele Kühe gibts hier und Schafe laufen auch noch auf der Weide rum. Die Familie ist super nett und ich bin gespannt auf die nächsten Tage. Emma hat mir heute Abend schon die Haare schön gemacht.
    Jetzt hab ich grad noch mit Fredi geskyped und gehe mit schöner Friese ins Bett. Morgen um 8 warten Kälber auf ihr Futter...
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  • Day69

    Roadtrip nach Coromandel

    October 2 in New Zealand

    Heute ging die Reise in Begleitung von Apolline und Alex weiter Richtung Coromandel weiter. Ich war der Reiseführer, weil ich wieder einige Stopps für die Fahrt eingeplant hatte. Wieder sehr ungewohnt für mich, dass mich jemand als organisiert betitelt und ich den Plan für den Tag mache :D

    Den ersten Stopp machten wir an einem schönen Wasserfall, den Owharoa Falls.
    Zweiter Stopp war Karangahake Gorge, ein altes Goldminen Gebiet. Schon die Straße dahin war schön. Durch bewaldete Berge immer an einem Fluss entlang. Wir entschieden uns für einen Weg, der über mehrere kleine wackelige Hängebrücken führte. Irgendwann folgte der Weg alten Schienen, auf denen früher die Wagen fuhren. Ich fühlte mich wie in einem Film und musste natürlich in einen der Wagen klettern. Der war ganz schön wackelig. Zum Glück rollte er nicht einfach weg. Richtiger Touri.

    Die Schienen führten in einen dunklen Tunnel in den Berg hinein. Also gingen wir in den Berg. Zum Glück war ich nicht alleine. Ich wäre auf jeden Fall wieder umgedreht. In bestimmten Abständen kamen auf der rechten Seite Löcher, durch die das Tageslicht ein bisschen hereinströmte und man unten den Fluss sehen konnte. Sonst war es einfach nur Stock dunkel. Apolline und Alex machten ihre Handytaschenlampen an. Ich war richtig froh, dass ich in der Mitte laufen durfte. Wieder ein kleines Abenteuer erlebt. Als wir wieder aus dem Berg herauskamen war ich froh und der restliche Weg verlief am Fluss bei Tageslicht entlang. Echt ein cooler Weg.

    Danach machten wir nur noch halt an einem Lookout und fuhren dann über eine wunderschöne Küstenstraße nach Coromandel zu unserer Unterkunft. Jetzt sitzen wir noch ein bisschen in einem Kaffee, warten auf zwei Mädels, die noch zu unserer Gruppe dazustoßen werden und dann bereite ich alles für morgen vor. Alex und ich haben einen großen Walk für morgen geplant. Die anderen drei sind zu faul und machen einen entspannten Tag in der Unterkunft.
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  • Day217

    Coromandel Peninsula

    April 11, 2017 in New Zealand

    Yesterday we left the "Thermal Explorer Highway" that ran from Taupo up to Rotorua and beyond and we joined the "Pacific Coast Highway", that runs along the East coast of the North Island. They love naming their roads here! We drove up to the Coromandel Peninsula.

    We spent a very enjoyable day on the Coromandel Peninsula today. We started off with a walk along a coastal path leading to a couple of lovely bays. We visited Gemstone Bay, a rocky bay that can be good for snorkelling if you hit it at the right time (we didn't!) and Stingray Bay (1st photo), a lovely sandy little cove where we all went for a paddle and checked out the rockpools. Unfortunately, we were not able to walk all the way along to Cathedral Bay, which has an apparently spectacular rock arch formation, as a landslide during the recent floods in Northern NZ has closed the track temporarily.

    After chip butties for lunch, we visited Hot Water Beach. This was a great place where, if you visit within 2 hours of low tiide (we timed our visit right for this one!), on a certain part of the beach you can dig into the sand to create your own hot water pool. We did it - and yes, the wtaer really was warm... another demonstration of NZ's extensive geothermal activity. We spent a fun couple of hours here, until the tide came in, bringing considerably colder water and destroying our pool... Later we visited a "winery" but when we got there the tastings were mostly of locally made fruit liquers - it actually made a nice change from grape wine tasting and some of the liquers were very drinkable. We stayed there to enjoy some wood-fired pizza for dinner in the gardens, washed down with a glass of their own cider, made from apples and their local feijoa fruit. The weather feels hotter and more humid today and another storm is apparently on the way, this time from the Pacific Islands. We may end up hitting the museums of Auckland a day earlier than planned if the forecast is right....
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  • Day125

    Mangakahia Lagoon

    January 14, 2017 in New Zealand

    Eine kleine Lagoone vor dem wunderschönen New Chum Beach. Man muss erstmal einen 40 minütigen Track durch die Lagoone und durch den Wald.
    Bevor wir jedoch losgehen konnten, hatten wir noch ein kleines bzw. sehr großes Problem.
    Zu unserem Auto haben wir nur einen Schlüssel bekommen und diesen braucht man um den Kofferraum aufzuschließen. Und anderes bekommt man den Kofferraum auch nicht auf!
    Und es kam, wie es kommen musste... der Schlüssel lag im Kofferraum und der Kofferraum war zu!
    Mit vereinten Kräften mussten wir die Rückbank nach vorne biegen und so viel Zeug aus dem Kofferraum wie möglich durch dieses kleine Loch rauszuholen. Schlussendlich hat es Steffen dann mit seinen langen Armen geschafft den Schlüssel wieder zu bekommen 😍
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  • Day70

    Wildes Neuseeland

    March 13 in New Zealand

    Was gibts neues?
    Ich bin in den letzten 6 Tagen über 1600 km gefahren, hab das Northland hinter mir gelassen, einen Zyklon überlebt 💪🤗 und jetzt richtung süden unterwegs. Der Tornado drehte gestern zwischen Auckland und Coromandel ( wo ich natürlich war ) wieder raus auf dem Pazifik. Leute, ich hab echt gedacht die Kuh fliegt gleich 🐄🌪 Windgeschwindigkeiten bis 100 kmh und Niederschlag 25l / m2.
    Heute war wieder zum glück nach 3 tagen Regen der erste richtig Sonnige Tag 🌝
    Wahrscheinlich schreib ich heute deswegen wieder mal 🤗
    Aber wirklich, an den Campingplätzen schauts meist echt mau aus mit Wi-Fi.
    War heute an zahlreichen Beaches, wie wie Jackson Port, fletcher bay, Cathedral cove, Hot water beach und so weiter. Diese Highlights sind eingebettet zwischen einer Bilderbuchlandschaft und nach jeden Berg oder Pass kommt schon das nächste Woooww 😃
    Die Farben sind hier so intensiv das man beim Autofahren fast einen Colorflash bekommt 😍
    Morgen gehts zu Gandalf und seinen Gefährten 😄
    Man darf gespannt sein...😎✌
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  • Day76

    Cathedral Cove - Hot Water Beach

    March 16 in New Zealand

    Zunächst sind wir am Morgen noch kurz am Strand von Tairu entlang spaziert und einen kleinen Hügel mit Aussicht auf die Bucht hoch gelaufen vor es weiter in Richtung Norden ging.
    Heute Stand ein weiteres Highlight der Nordinsel auf dem Programm. Der Besuch des Cathedral Cove 😊. Vorab haben wir noch geschaut wann Ebbe ist, damit wir auch bis zum Cathedral Cove kommen, ein riesiger Fels, der eine Höhle bzw. Durchgang hat der aussieht wie eine Kathedrale.
    Vom Dorf Hahei ist es ein knapp einstündiger Fußmarsch zum Fels. Zuerst ein kleines Stück am Strand, dann musste ein Fels überquert werden, vor man endlich hinabsteigen kann zum eigentlichen Ziel. Dort angekommen bietet sich ein toller Anblick! Sowohl der Cathedral Cove als auch der Strand 🏝, die umliegenden Felsen und auch die im Meer liegenden kleinen Inseln bieten einen tolle Ansicht und laden zum Verweilen ein 😍😍😍.
    Als wir zurück am Camper waren sind wir noch zum in der Nähe liegenden Hot Water Beach gefahren.
    Hier sind die meisten Besucher mit einem Spaten unterwegs 🙈😂, denn hier kann man sich bei Ebbe sein eigenes Spa bauen. Man muss nur direkt am tollen Sandstrand anfangen sich ein Loch zu buddeln 😉 denn wenn man an der richtigen Stelle gräbt stößt man auf eine der Unterirdischen heißen Quellen und man hat seinen eigenen Hot Water Pool 😊.
    Da wir erst zum Ende der Ebbe bzw mit zunehmender Flut dort waren, haben wir einfach mal ohne Spaten geschaut was so los ist. Wir hatten Glück und fanden einem verlassen Pool. Wir mussten nur etwas mit den Füßen graben und schon strömte heißes Wasser herein 😊 nach einer halben Stunde war das Vergnügen dann vorbei und die Flut zerstörte das schöne Plätzchen 😬.
    Am späten Nachmittag sind wir dann noch weiter bis Coromandal, ein kleines Fischerdorf, gefahren.
    Nachdem ich mir dann dort noch ordentlich den Zeh aufgeschlagen habe, ging’s noch in ne Bar auf 2 Betäubungsgetränke 😁.
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  • Day29

    Cathedral Cove

    December 26, 2016 in New Zealand

    Nachdem wir die Westküste der Coromandel Halbinsel hochgefahren sind, fahren wir die Ostküste wieder runter.

    Erster Stop war die Cathedral Cove, eine imposante Grotte in der Nähe von Hahei. Dorthin gelangen wir über einen längeren Weg, der schön an der Küste verlief :) an der grotte angekommen, bestaunten wir diese und dann entspannten wir dort noch ein wenig am Strand :)

    Nicht weit entfernt haben wir nun unser Nachtlager auf einem Campingplatz aufgeschlagen 😊Read more

  • Day3

    Coromandel - Halbinsel

    November 1, 2017 in New Zealand

    Hey Dudes,

    mittlerweile haben meine temporäre Großfamilie und ich unsere beiden grünen Häuschen, Mama und Papa nennen sie „Camper“, entgegengenommen und erkunden nun damit Neuseeland.

    Mit so einem Wohnmobil sind wir ja bereits in Australien durch die Lande gezogen. Fetzt schon.
    Sie sind relativ klein, bieten wenig Stauraum für mein Spielzeug, aber sind doch sehr gemütlich und bequem. Zur Nacht bauen wir uns im Innenraum ein Bettchen und schwups hab ich eine Krabbelwiese und später mein riesiges Bett.
    Leider ist es nur so riesig, bis Mama und Papa auch dazukommen. Beide essen abends mit meinen Freunden Tina und Christopher (ich nennen beide nun nur noch T+C) um auch so gut mit ihnen befreundet zu sein wie ich. Aussichtslos.

    Nun sind wir also auf der Halbinsel im Nordosten der Insel. Eine wirklich malerische Landschaft bot sich uns heute als wir auf einer Küstenstraße fuhren um von dort dann eine tolle Wanderung zu machen.
    Zwischendrin trafen wir wuschelige, niedliche und hüpfende Sheepys (Schafe) und riesige Kühe und Bullen an denen wir respektvoll vorbeigingen.
    Nunja wir waren ja auf deren Terrain ohne zu fragen.

    An einigen Abschnitten der Küste dachte ich Pinguine zu sehen, was sich aber im Nachhinein als Vogel herausstellte, die nahezu identisch aussehen.
    Nunja also war es nichts mit „FindPenguins“.

    Die Landschaft hier ist atemberaubend abwechslungsreich. Gefühlt sehen wir alle paar meter andere Baumarten-, formen und -Farben.

    Eine weitere Wanderung führte uns zum Cathedral Cove, einer imposanten Gesteinsformation am Strand bzw. im Meer.

    Nun machen wir uns an der Ostküste auf den Weg Richtung Rotuora südwärts.

    Bleibt gesund,
    euer Matti

    #sheepysfetzen 🐑
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  • Day123

    Port Jackson Road

    January 12, 2017 in New Zealand

    Heute sind wir von Coromandel Town aus Port Jackson Road entlang gefahren. Eine stark geschwungene Schotterstraße direkt am Meer entlang. Sehr anstrengend...
    Wir haben dann einen kleinen Zwischenstopp zum Schwimmen gemacht🌊 es waren sehr viele Sandtaler im Wasser und so musste Julia von Tim und Steffen von Franzi getragen werden, weil es zu ekelig war auf die Tiere zu treten. Sandtaler sind muschelartige, flache Meeresbewohner mit kurzen Tentakeln...Read more

  • Day10

    Auenland

    February 22, 2017 in New Zealand

    So wie im Film sieht es hier wirklich aus😃. Die Natur ist hier überwältigend, manchmal kommt es mir vor als wäre ich zu Hause im Harz und fahre durchs Bodetal. Wenn da nicht zwischen den ganzen Kiefern und Fichten Meter hohe Palmen 🌴 und Farne wachsen würden. Unsere Tour führt uns weiter nach (💯 km Serpentinen hoch und runter 😬 Aber die Aussicht entschädigte uns dafür) der Coromandel Halbinsel über Tauranga bis ins Landes innere zum Lake TaupoRead more

You might also know this place by the following names:

Thames-Coromandel District, Thames-Coromandel-Distrikt, District de Thames-Coromandel, Distretto di Thames-Coromandel, Темс-Коромандел, Daerah Thames-Coromandel, Thames-Coromandel, ضلع ٹیمز-کورومنڈل

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