New Zealand
Thames-Coromandel District

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Travelers at this place
    • Day 23

      Vor Betreten des Waldes: Schuhe abtreten

      February 18 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      Pauanui ist - wie gestern geschrieben - nicht nur ein schöner Ost, sondern hat auch einen schönen Strand. Vor allem schön leer. Das genießen wir heute Vormittag für ein paar Stunden, bevor wir zu unserem heutigen Walk, dem Collins Drive Loop in Broken Hills aufbrechen. Irgendwas mit alten Goldgräberminen und Kauribäumen stand in der Beschreibung, als wir auf der Suche nach einer einfachen Wanderung in unserer Nähe waren.

      Am Startpunkt der Wanderung heißt es erst einmal: bitte Schuhe säubern, damit in den Kauriwald kein sogenanntes Phytophthora agathidicida Pathogen getragen wird, welches die Bäume offenbar dermaßen stark angreift, dass diese absterben. Aha. Machen wir natürlich pflichtschuldigst: Schuhe einmal über die im Boden eingelassene Bürste bewegen und dann über den ebenfalls von unten kommenden Sprühmechanismus desinfizieren lassen.

      Danach geht's dann erst einmal den Wald hoch. Und zwar steil. Steiler als gedacht. Und länger als gedacht. Was vor allem den weiblichen Teil der Reisegruppe heute echt schlaucht. Oben wartet dann zwar ein durchaus angemessener Ausblick, allerdings braucht es auch ne längere Pause, um Ankes Gesichtsfarbe wieder einigermassen zu normalisieren.

      Der Abstieg macht mehr Spaß, zumal auf halber Strecke 500 Meter durch einen alten Minenweg führen. In weiten Teilen nicht mal mannshoch und stockdunkel ist er. Es braucht eine Taschenlampe (bzw. die Leuchtfunktion des iPhones), um durchzulaufen. Dennoch machen wir das Licht ab und an aus, um die an der Decke und den Wänden hängenden Glühwürmchen zu bewundern. Anders als in unseren Breitengraden sind die neuseeländischen Glühwürmchen keine Käfer, sondern Langhornmücken, von denen sowohl die Larven als auch die Insekten biolumineszent sind. In einigen Höhlen in Neuseeland hängen die Larven an langen Fäden zu Tausenden von der Decke. Hier sind es vergleichsweise wenig, beeindruckt sind wir trotzdem.

      Bis zum Ausgangspunkt zurück passieren wir noch drei Höhlen, laufen durch einen beeindruckenden Farnwald und putzen beim Verlassen des Waldes nochmal unsere Schuhe. Alles etwas anders als gedacht, aber in Summe bekommt auch dieser Tag das Prädikat "wertvoll".
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    • Day 5

      Coromandel Forest Park

      February 5 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

      Üse Start i Tag heimer hüt mitemne Sprung is Meer gfiret und mit 4 Kanne guetem Kafi us dr Bialetti (fairheitshalber isch si aber o winzig). När simer ufene chlini Waldwanderig im Coromandel, wo mir e 900 Jahr alte Baum hei gse. Aschliessend simer zum Hot Water Beach, wo mer iz au pfüsele.Read more

    • Day 25

      On the road again

      February 20 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

      Und das wars dann auch schon wieder mit unserem schönen Haus im noch schöneren Pauanui. Heute müssen wir wieder auf die Straße, etwa 400km geht es gen Norden. Auckland, die mit Abstand größte Stadt des Landes*, lassen wir dabei erst einmal links liegen (und eigentlich rechts auch, denn die Autobahn führt uns mitten durch die Stadt). Stattdessen sehen wir unterwegs im Parry Kauri Park den Wald vor lauter Bäumen nicht und planschen am Piroa Wasserfall, bevor wir am frühen Abend in Paihia ankommen. Von dort dann morgen mehr.

      *Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version des Footprints wurde Auckland fälschlicher Weise als Hauptstadt Neuseelands bezeichnet.
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    • Day 25

      Tairua

      February 18 in New Zealand ⋅ ☁️ 25 °C

      Da har vi kommet til siste overnatting i telt på New Zealand.
      Vi rømte jo fra kuene i dag tidlig og kjørte over et fjellpass over til vestsiden av denne Coromandel-halvøya. Her har vi funnet en by-camping. Midt i sentrum, men hyggelig. Campingplass-eieren er en veldig søt dame som holder ting i orden og hjelper oss med alt mulig. Hun har sagt at hun kan overta alle campingsakene våre nå når vi skal fly over til Australia om 2 dager. Flotters

      Hva skal vi si om road trip på New Zealand? Vi har jo vært heldig med været; stort sett sol hver dag, kanskje noen dråper regn da vi landet, pluss en regnfylt natt et sted midt på, men ellers blå himmel og godt vær.
      Da er dette virkelig ikke vanskelig..
      Men alt handler vel om hvem man er sammen med og at begge legger godvilje til. Surpompen og dronninga må bli igjen hjemme, man må finne gull i gråstein og tenke utfordringer og ikke problemer. Tror vi har klart det sånn ca 😉

      I går kveld opplevde vi campingplass på sitt beste. Noen sportsfiskere fra Danmark hadde fanget mye fisk og flere familier på den lille campingen fikk lov til å sette seg ned ved et langbord og forsyne seg. Her ble det en fin blanding av både New Zealandere, dansker og to nordmenn (oss). Vi kom i snakk med en dame fra New Zealand som var helt herlig. Hun var alene og skulle campe i seks dager i området. Hun hadde aldri teltet før, så natt til i dag ble hennes første. I dag tidlig ved frokosten fortalte hun at hun hadde sovet litt av og på, så vi spurte om hun ville ha overmadrassen vår. Hun jublet av glede, og hun tok med glede i mot campingbordet vårt også..
      Nå er vi i Auckland og skal levere leiebilen. En natt på hotell her og i morgen tidlig flyr vi til Sydney.
      Alt vel med han og henne❤️
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    • Day 6

      Coromandel- Hahei-Beach

      February 8 in New Zealand ⋅ 🌙 18 °C

      Unseren - zum Glück großen- Mietwagen haben wir in Auckland übernommen. Wir sind dann mit kurzem Stopp in einem riesigen Supermarkt nach Hahei- Beach auf der Halbinsel Coromandel gefahren.
      In einem sehr urigen Gartencafe mit tollen Pies, Kuchen, Schnickschnack und Büchern haben wir draussen gesessen. Endlich wieder mal ein leckeres Scone mit clotted Cream und Erdbeer- Marmelade gegesen:)
      Das Haus, das Gitta für uns gebucht hat liegt fast direkt am Meer. Wir sind nachmittags gleich ins Wasser und hatten Spaß mit den großen Wellen. Markus hatte rote Pappnasen und Luftschlangen dabei so dass wir auch Fotos mit Kölle Alaaf- Grüße nach Hause schicken konnten. Alles bei sonnigen 27 Grad. Leider soll es die nächsten Tage was regnen. Mal sehen, ob das stimmt.
      Auf unserer Terrasse hat Henning für uns dann Lamm gegrillt und wir haben beim Rauschen des Meeres, Grillenzirpen und sternenklsren Himmel schön draußen gesessen. Bisschen steckt uns der Jetlag noch in den Knochen und wir waren relativ früh müde. Bin leider nach vier Stunden wieder wach geworden, aber so habe ich Zeit zum schreiben. Morgen woĺlen wir zur Cathedral Cove und dem Hot- Water- Beach, die beide wohl ein "Must" sind.
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    • Day 13–15

      Highlight in Whitianga: Hot Water Beach

      February 6 in New Zealand ⋅ ☀️ 25 °C

      Als nächstes ging es nach Coromandel, die Ferienregion der Neuseeländer. Da die Sommerferien (Mitte Dezember bis Ende Januar) bereits vorbei sind, hat es jedoch nicht zu viele Leute. Unsere Unterkunft befindet sich in der Ortschaft Whitianga.

      Gestern haben wir eine Wanderung zum Cathedral Cove Lookout gemacht. Auf dem Weg begegneten uns Schafe. Leider ist ein Schäfchen so erschrocken, dass es in den Stromzaun sprang und hängen blieb. Das war kein schöner Anblick wie das Tierchen immer wieder einen Stromstoss bekam. Glücklicherweise eilte ein Bauer zu Hilfe, welcher das Schaf befreien konnte. Nebst den Schafen, sahen wir auch viele Kühe und sogar wilde Truthühner. 1920 bis 1950 wurden diese übrigens aus Mexiko über Grossbritannien eingeschleppt.
      Zum Abschluss des Ausfluges, gab es wieder mal eine verdiente Abkühlung diesmal am Hahei Beach.

      Heute stand der Hot Water Beach auf dem Plan. Dieser liegt in der Nähe von vulkanisch aktiven Gebieten und die Erdwärme wird durch unterirdische heisse Gesteinsformationen erzeugt. Das Wasser versickert und erwärmt sich im Boden. Wenn das Meer bei Ebbe den Sand freilegt, können eigene Thermalbäder gegraben werden. Das Wasser wird bis zu 64 Grad Celsius heiss, so dass wir aufpassen mussten, dass wir uns nicht verbrennen. Durch die Wellen schwappt manchmal Meerwasser in die gegrabenen Hotpots und macht die Temperatur damit angenehm. Als die Flut langsam wieder einsetzte, wurden die Pools überflutet. Also stürzten wir uns ins Meer. Mit dem Bodyboard konnten wir herrlich Wellenreiten, so dass wir gar nicht mehr aufhören wollten. Nach einer Stunde im Pool und 3 Stunden im Meer gingen wir erschöpft aber glücklich zurück nach Whitianga.
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    • Day 24

      Otautu bay

      February 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 23 °C

      En uforglemmelig middag.
      I går ettermiddag ble vi hentet av Warwick i en gummibåt ved stranda "vår" og ble fraktet ut til en seilbåt.
      Han kalte meg Maragret, da jeg ble hjulpet om bord.. hehe. Jeg sa at jeg het Elisabeth.. Han trodde sikkert at jeg tok igjen, for jeg kalte han lenge Maveric....
      På båten hadde de disket opp med treretters. Wow! Hovedrett: selvfisket snapper.
      Praten gikk lett helt til midnatt og vi tok farvel.
      Hæ... er det mulig? Hva skjedde her?
      Vi vil også være sånn med fremmede.
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    • Day 23

      Colville Coromandel

      February 16 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      Da har vi kommet oss helt ut på Coromandel. Dette er en halvøy og vi kan faktisk se over til Auckland. Vi hadde tenkt oss til en ganske spesiell camp, men det viste seg at campen var stengt, så vi måtte finne et annet sted for natten. Vi havnet på en camp som heter Otautu Bay farm. Uten wifi eller annen dekning. Ikke noe luksuscamp akkurat, men en fin bukt å bade i. I dag har vi trent på stranda (les rask gange 40 minutter) så et bad i sjøen før dusj.

      Nå er vi på en kafé 3 km unna. Wifi. Fint.

      I dag kom vi i snakk med noen New Zealendere som har ankret opp med en seilbåt i bukta. De har invitert oss på middag i båten deres etterpå.. vi takker ja.
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    • Day 25

      Avvenning med heftig gråt

      February 18 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

      Vi har bodd 3 netter på en bondegård-camp og har storkost oss. Bading, gåturer ,snorkling, gode måltider, samtaler med fremmede, godt, varmt vær og godt, varmt sjøvann. Vi hadde tenkt å bli her en siste 4.natt, men i går ettermiddag kom det en stor bøling kuer med kalver tilbake til farmen. 100vis! Hyggelig nok det, men i går begynte også den store adskillelsen. Kalvene skal avvennes fra mor og den store gråten kom FRA ALLE DE SMÅ!
      Takkskaruha! Lydtette telt finnes ikke og etter en natt med ørepropper og stor frustrasjon, har vi pakket og rømt til en rasteplass. Her har vi spist frokost i fred og ro...

      Hvor neste natt blir, vet vi ikke ennå..
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    • Day 15

      Côte est du Coromandel

      March 22, 2023 in New Zealand

      Ça va être une journée plage !
      Un premier arrêt à une petite plage sympa, juste pour tremper les pieds et prendre un tit brunch. Ensuite on va au lieu bien touristique du coin: Hot water beach. Il faut creuser à marée basse pour se faire son petit bain chaud (qui peut être très très chaud, l'eau peut monter jusqu'à 64 degrés 🥵). Je vous avoue qu'on n'a pas eu la motivation de la faire quand on a vu tout se joli monde 😅.

      On repart pour notre Free camp dans la ville de Whangamata, une ville calme d'après les dires d'un commerçant mais qui était animée cette semaine par un évènement qui rassemblait toutes les veilles voitures américaines, de quoi nous occuper pour la soirée.
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    You might also know this place by the following names:

    Thames-Coromandel District, Thames-Coromandel-Distrikt, District de Thames-Coromandel, Distretto di Thames-Coromandel, Темс-Коромандел, Daerah Thames-Coromandel, Thames-Coromandel, ضلع ٹیمز-کورومنڈل

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