New Zealand
Waikato

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660 travelers at this place:

  • Day27

    Cathedral Cove

    December 15 in New Zealand

    Heute morgen sind wir nach dem Frühstück direkt von Tairua zum Cathedral Cove gefahren, was unteranderem ein Drehort von Narnia ist.
    Dort haben wir dann den halben Tag verbracht, sind von einer kleinen Klippe gesprungen, haben uns den Ort angeschaut und etwas gechillt. Danach sind wir wieder ca. 1 Stunde zum Auto gelaufen, da man nicht in der Nähe von dem Wanderweg parken darf. Dort haben wir dann festgestellt, dass wir einen Strafzettel wegen Falschparken bekommen haben.
    Von Cathedral Cove aus sind wir dann wieder in ein YHA Hostel in Whitangi gefahren wo wir die Nacht in einem 12 Bett Zimmer verbringen. Das Hostel hat eine perfekte Lage und liegt wirklich direkt am Strand mit einem unglaublichen Ausblick. Im Hostel haben wir wieder richtig coole Leute kennengelernt, zusammen gekocht und waren abends noch unten am Strand und auf ein Bier in einem Pub mit Livemusik.
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  • Day28

    Hot Water Beach

    December 16 in New Zealand

    Nachdem wir heute ausgeschlafen hatten, gab es erstmal Rühreier zum frühstück. Danach haben wir uns kostenlos Kayaks vom Hostel ausgeliehen welches direkt am Meer ist und sind 2 Stunden bei strahlendem Himmel das Meer hinaus gefahren.
    Als wir wieder zurück am Hostel waren haben wir uns kurz frisch gemacht, Karten gespielt und sind gegen 17 Uhr an den Hot Water Beach gefahren, welcher ca. 45 min vom Hostel entfernt liegt. Am Hostel Hostel haben wir uns schon eine Schaufel ausgeliehen um unseren eigenen Natur Whirlpool zu bauen.
    Der Strand trägt seinen Namen, der übersetzt „Heißwasser-Strand“ bedeutet, wegen des Austrittes von Thermalwasser an einem eng begrenzten Abschnitt des Sandstrandes. Etwa 2 km unter der Erdoberfläche befinden sich 170 °C heiße Gesteinsschichten, was die Reste eines Vulkans sind. Kaltes Grundwasser sickert in das Gestein, an seiner Stelle steigt Heißwasser durch Risse im Gestein nach oben. Und somit kann man sich seinen eigenen Pool bauen, wenn man ca. 30-50cm tief gräbt.
    Wir haben Glück gehabt und gleich eine Super stelle gefunden die nicht zu Heiß und auch nicht zu kalt war. In Summe haben wir dann 2 1/2 Stunden in unserem „Pool“ gelegen und haben uns von da den Sonnenuntergang angeschaut.
    Abends im Hostel angekommen haben wir uns noch Burger gemacht und mit anderen Backpackern gequatscht.
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  • Day29

    Donut Island in Whangamata

    Yesterday in New Zealand

    Heute morgen haben wir erstmal unser Hostel um 2 Nächte verlängert, weil es einfach super sauber mit perfekter Lage ist. Danach haben alle ihre Sachen gepackt, denn es Stand eine 1 1/2 stündige Fahrt nach Whangamata an.
    Dort angekommen um 12 Uhr haben wir uns erstmal zwei 2- Mann Kayaks ausgeliehen, welche für uns um 13 Uhr an den Strand gebracht werden.
    In der Zeit waren wir dann noch lecker Fish and Chips essen.
    Danach sind wir mit den Kanus zur Donut Island und an einen Privaten Strand gefahren. Die Tour ging etwa zwei Stunden.

    Die Insel war meiner Meinung nach bisher der beeindruckendster Ort den ich in meinem Leben gesehen habe 😍😍😍

    Gegen 17 Uhr sind wir dann wieder von Whangamata in Richtung unser Hostel gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir noch ein paar coole Lookouts abgefahren.
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  • Day26

    Auckland -> Tairua

    December 14 in New Zealand

    Da Michi heute morgen um 10 Uhr noch einen Termin bei der Bank hatte, haben wir es recht ruhig angehen lassen und haben gefrühstückt und in aller Ruhe das Auto geladen. Gegen 13 Uhr sind wir dann von auckland nach Tairua gefahren war in Coromandel ist. Das waren ca. 150km zum Beach House Backpackers Hostel. Dort angekommen sind wir erstmal eingecheckt und haben unser Zimmer bezogen was einfach nur extrem klein war. Abends haben wir dann noch gekocht und Billiard gespielt.
    Heute stand auch nur die Fahrt von A nach B auf dem Plan.
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  • Day86

    Wai-O-Tapu

    December 16 in New Zealand

    Heute sind wir nach Turangi gefahren. Auf dem Weg waren wir noch im Wai-O-Tapu Thermal Wonderland. Das ist ein geothermisches Gebiet, indem sich heiße Quellen, kollabierte Krater, durch Mineralien rot, gelb und grün gefärbte heiße Teiche und Schlammteiche, aus denen Gase aufsteigen befinden.
    Als erstes sind wir morgens beim Geysir Lady Knox gewesen. Der wird immer morgens um 10:15 mit ökologischer Seife ausgelöst (durch einen Zufall wurde herausgefunden, dass Seife ihn auslöst). Es war eine sehr touristische Show, aber trotzdem ganz cool anzusehen.
    Danach haben wir den Rundweg durch das thermische Gebiet gemacht. Durch die Gase hat es überall ganz schön nach Schwefel gestunken und überall kam Dampf aus dem Boden. Außerdem gab es jede Menge Seen und Tümpel, die teilweise richtig bunt waren und geblubbert haben. Besonders beeindruckend war der Champagne Pool, der 74 grad heiß und voller Dampf ist.
    Danach sind wir noch kurz durch Taupo gefahren. Der Lake Taupo ist ein riesiger Kratersee, als der Vulkan vor tausenden von Jahren ausgebrochen ist, hat man die Rauchwolke bis nach Rom gesehen.
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  • Day103

    Strand Strand Strand

    December 16 in New Zealand

    Mit frisch gewaschener Wäsche ging es weiter Richtung Süden - im nächsten Ort (Omapere) gab es einen schönen Aussichtspunkt, von dem aus man das Meer und die angrenzende Sandwüste sehen konnte. Danach ging es in den Waipoua Wald, wo wir die riesen Kauri Bäume bestaunen konnten. Die Bäume sind ca 2000 Jahre alt und der Größte hat einen Stammdurchmesser von 4,4m. Um die Natur nicht aus dem Takt zu bringen muss man seine Schuhe fleißig putzen, um keine anderen Pflanzenreste mit in den Wald zu bringen. Nach einem sehr starken Regenguss kam die Sonne pünktlich zu unserem Linner bzw Dunch (Mittag und Abendbrot) wieder raus. Wir suchten uns einen schönen Rastplatz und kochten. Sehr zur Belustigung aller Vorbeifahrender, denn wir wurden regelmäßig durch Hupen und Winken gegrüßt. Den Abend verbrachten wir am Muriwai Beach, wo es einen sehr schönen Sonnenuntergang zu sehen gab. Danach freuten wir uns auf eine ruhige Nacht neben dem Meer - aber nichts ist. Schon beim Einschlafen hatten wir mit Mücken zu kämpfen, zwer drei Mücken sind ja schnell erlegt; aber um es kurz zu machen erlegten wir insgesamt bestimtm 25 Mücken und wurden trotzdem noch komplett zerstochen. Keiner weiß wie so viele Mücken in unser Auto kommen konnten. Ich sehe jetzt aus, als hätte ich die Masern (weil meine komplette linke Gesichtshälfte zerstochen ist). Komischerweise sieht es eher nach Sandfly Stichen aus, als nach Mückenstichen. Hoffentlich wird diese Nacht besser. Weniger erholt wollten wir den Tag am Strand verbringen, uns allerdings unterwegs erst noch einen Sonnenschirm kaufen. Leider ist es Sonntag und in dem Surf Laden in Pahia sind Sonnenschirme wohl nicht so gefragt, also krallten wir uns das letzte Stück schatten und genossen die wunderbaren Wellen (auch wenn sie noch ein bisschen größer hätten sein können.
    Auf dem Weg zur Coromandel Halbinsel (die wir in den nächsten Tagen erkunden werden) machten wir Stopp bei einem Fish & Chips Restaurant. Lotti und ich haben nämlich mit unserem Roadtrip eine längst überfällige Diät angefangen, nachdem wir es uns in Südamerika ein bisschen zu gut gehen haben. Kein Grund zur Sorge - wir essen trotzdem genug. Aber so dürfen wir uns jeden Sonntag eine Belohnung aussuchen. Nächste Woche wird es dann wohl der Geburtstagskuchen :)
    Heute übernachten wir auf einem wirklich kleinen Parkplatz in Thames, damit wir morgen die Erkundungstour der Coromandel Halbinsel beginnen können.
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  • Day38

    Day 38/72: Raglan

    December 4 in New Zealand

    Our day started with thunder and lightening over the campsite! Tom decided to go for a beach run in the rain, and when he got back we both went for a swim in the sea, approximately 10m from our campervan. The water was cold, and the rain didn't do much to warm us, but the black sand beach and the hills surrounding the water was spectacular.

    We had breakfast in our campervan, and headed to the village of Raglan to wander around the shops and contemplate how we could get either surfboards or skateboards back on the plane to the UK.

    We got pulled pork sandwiches for lunch and then headed to one of the world famous surfing beaches and sat in our camper van and watched the surfers while eating. The waves were consistently big and incredible to watch.

    After a walk down onto the beach to play some tictactoe on the sand, we sat in our campervan and played a few games of cards while we waited for our surfing lesson. The lesson was great! The waves were big, and we are both improving a lot, and eager to get back in the water. It hurts a lot less to fall off a surf board than a wakeboard (at least on small waves anyway)! The instructor was absolutely great, but bizarre: very much a surfer dude.

    We drove to a pub and had a ridiculous amount of food for dinner, our eyes were somewhat bigger than our stomachs, and we got an early night.
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  • Day4

    Blue Springs

    October 31 in New Zealand

    The water of the Blue Springs is so clean that it's used as drinking water and you can see to the bottom of the river. We just wanted to do the 15 minute walk before we were going to our night accommodation... but then the scenery was soooo beautiful and we did 20 minutes of the 1 1/2 walk, too 😍 This day was just amazing 😄😍Read more

  • Day5

    Pukeatua, Neuseeland

    November 1 in New Zealand

    Rainy, rainy, rainy...
    Theresa and I went to the cinema in the morning. We couldn't do anything else because of the rain. We watched Bohemian Rhapsody ... best movie in a long time 😄😍

    We slept at a friends house last night (and this night, too). The family was soooo nice and helped us a lot. They gave us umbrellas, lunch boxes, fresh lemons (from their garden) and the best thing ever: CHOCOLATE CAKE!!! 😍

    Karla (our host-mom) took us to a sanctuary mountain. She showed us the local bush and the local birds. We learned a lot 🤓
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You might also know this place by the following names:

Waikato

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