New Zealand
Little Omaha Bay

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Travelers at this place
    • Day41

      Roadtrip Day 1

      September 14, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 15 °C

      Am Freitag Abend wurde in unserer Au Pair Social Gruppe dann ziemlich kurzfristig entschieden, dass wir übers Wochenende auf unseren ersten richtigen Roadtrip gehen. Wir stellten fest, dass die Strecke doch länger als erwartet war, das heißt um 9 Uhr Abends wurde entschieden, dass wir uns alle am nächsten Tag um 7 Uhr morgens in Whangarei treffen. Für Lene und mich bedeutet das um 6:30 losfahren. Da ich noch duschen und packen musste bedeutete das für mich 5:30 Aufstehen (an einem Samstag!!).

      Das frühe Aufstehen stellt sich aber als garnicht so schlimm heraus. Tatsächlich ist es echt toll so früh in den Tag zu starten und ich nehme mir vor das jetzt öfter zu tun (werde ich vermutlich aber nicht...)

      Mit etwa einer halben Stunde Verspätung fahren wir schließlich in Whangarei mit zwei Autos und insgesamt 6 Personen los. Es hieß unser erster Stopp wäre Manghai Heads, weshalb wir natürlich an den Strand fahren und erstmal Vitamin D tanken. Es stellt sich aber heraus, dass das mit dem Stopp nur als Orientierung auf der Karte gemeint war. Die anderen sind bereits weiter gefahren. Naja auch nicht schlimm, haben wir dieses wunderschönen Strand auch schon gesehen!
      Wir treffen uns schließlich in Leigh, trinken einen Kaffee und buchen noch unsere Unterkunft für den Abend. Anschließend machen wir uns dann gemeinsam auf den Weg zum Manaka Market, ein wöchentlicher großer Markt mit Ständen aus aller Welt. Der Markt lohnt sich auf jeden Fall, es macht Spaß durch die vielen kleinen süßen Ständchen zu schlendern. Wir begegnen sogar europäischem Brot, chinesischen Dumblings, Schweizer Schokolade und einer neuseeländischen Country Musicband.
      Bei einem Gemüsestand kaufen wir etwas Auswahl an Gemüse und freuen uns schon richtig auf selbstgemachtes Ofengemüse zum Abendessen.
      Auf dem Weg zum Auto besorgen wir uns noch ein französisches Baguette (für $6!!) und einen Süßkartoffel-Kokosnuss-Hummus als Lunch. Beides hat einfach nur soo lecker geschmeckt!! (Ja ich vermiss das deutsche Brot!)
      Frisch gestärkt machen wir uns dann auf zu unserem ersten Walk im Tawharanui Regional Park, welcher uns durch Dschungelähnliches Gebiet führt und anschließend über eine wunderschöne Hochebene zurückführt. Ich kann einfach nicht genug von dieser Aussicht bekommen!!

      Als wir wieder fast bei den Autos sind machen wir noch einen Abstecher zum Strand wo ich zufälligerweise meine deutsche Freundin Leonie treffe, welche auch als Au Pair in Neuseeland gerade ist. Neuseeland ist eben doch klein ;)

      Eigentlich wollten wir anschließend noch ein paar weitere Beaches besuchen, doch als wir uns ins Auto setzen fängt es an zu regnen und wir entscheiden uns doch dagegen und fahren direkt zu unserer Unterkunft. Dort müssen wir leider feststellen, dass wir garkeine Küche haben und unser Traum vom Ofengemüse zerplatzt leider. Stattdessen bestellen wir uns indisches Essen, wobei der Lieferboy mein Essen erstmal vergisst, dann aber 10min später glücklicherweise bringt.

      Wir verbringen eine gemütlichen Abend mit Essen, etwas Alkohol (Alkohol ist auch echt teuer hier!) und viel Spaß, fallen aber ziemlich früh, ziemlich müde ins Bett.
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    • Day58

      Learning about Kauri history

      January 3, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

      Checkout was at 10, we had a relaxed morning with a shower on the farm. Before leaving we had a look at a part of their land which had the smallest chapel of New Zealand, some chickens that thought we were there to feed them, and some other funny objects they had no space for anymore in their shed exhibition.

      Next stop was the Kauri museum, but not before we had to return at some point because we realised we had forgotten food that was still in the fridge. When we finally got to the museum, we used a discount card we received from the car rental company, so the entrance price wasn't too bad. We read good reviews about the museum and they turned out to be correct. It was a huge museum with too much information to take in about kauri trees, gum, and New Zealand history. It was very interesting to learn about the value of the Kauri tree and its gum in the past and how they build dams that they would open once the water was high enough to move these huge heavy trees from the forest to the coast.

      When we were ready to leave again we discovered that it had rained in the meantime, so our far too dirty car got a free wash and looked reasonably dirty now. We drove further with the goal of sleeping somewhere close to Goat Island, where we wanted to snorkel the next day. This turned out tricky again as we didn't find 75NZD (45€) an acceptable price for a campsite. We ended up in Whangateau were we spend 46NZD and were positively surprised by all the new facilities they had. And we were lucky too, as they had exactly one spot left. We cooked the usual pasta dinner, had a late evening walk to the local graveyard, and did some more research about where we were going next.
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    • Day11

      Leigh, Goat Island

      January 26, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 23 °C

      Nach einem geplanten Kurzstop bei Mc Donalds auf einen Morgen-Kaffee haben wir unseren Aufenthalt mit freiem WLAN dort doch etwas ausarten lassen und uns noch ein paar Playlists gedownloadet sowie die Neuseeland Karten herunter geladen, dass wir auch offline ein Navi zur Verfügung haben. Anschließend ging es weiter nach Leigh, einem Schnorchelort, der uns von Nico empfohlen wurde. Nachdem wir uns jeder mit Taucherbrille und Schnorchel ausgestattet haben, ging es auf in die Unterwasserwelt. Leider waren wir nicht so ganz begeistert. Wir hatten uns die Landschaft etwas bunter vorgestellt. Dennoch war es auch so faszinierend. Wir haben viele und vor allem große Fische gesehen. Die Landschaft wäre mit einem Wald zu vergleichen. Nach unserem ersten Schnorchelgang haben wir uns gesonnt und sind dafür vielleicht 500 Meter den Strand entlang gelaufen. Hier waren neben zwei, drei anderen Leuten keine Menschenseele mehr. Die Leute sind komisch, dass sie sich alle am gleichen Punkt sammeln und zu faul sind, ein paar Schritte zu gehen. Naja, gut für uns. 😁 Gegen Nachmittag sind wir weiter zum Campingplatz Stillwater Motor Camp bei Auckland gefahren. Ein super cooler Campingplatz direkt an einer Bucht mit tollem Hafen, lieben Besitzern uuuund einem großen Trampolin! Nach dem Trampolin- und Federballspielen sind wir glücklich und zufrieden ins Bett gefallen. Unser Guido-Mobil ist wirklich sehr bequem. 🥰Read more

    • Day74

      Tauchgang Nr. 5 in Leigh

      February 9, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 26 °C

      Heute geht es tauchen im ersten Marine Reserve Neuseelands! Hier soll es die meisten Lebewesen entlang der Küste geben, da das Gebiet strengen Regulatorien unterliegt.
      So oder so freuen wir uns, unsere erst kürzlich erworbenen Tauchskills weiter zu festigen.

      Das Wasser ist wesentlich kühler als in Indonesien. Daher bekommen wir mit 7mm im Vergleich unfassbar dicke Neoprenanzüge. Dementsprechend schwer kommt man auch in die Anzüge rein und ist gleich durch den Kampf mit dem Anzug aufgewärmt 😅 Wir benötigen auch wesentlich mehr Gewicht, da die Anzüge mehr Auftrieb haben. In voller Montur bewegen wir uns in slow motion über den Strand ins Wasser.

      Die Unterwasserwelt besteht im wesentlichen aus Kelp (lange orange-braune Seealgen) und Snappern (Fischart die durchaus zutraulich und ca. 70cm groß war). Die Farbenvielfalt ist, im Vergleich zu Indonesien eher gering. Dafür ist die Strömung teilweise relativ stark und kostet viel Kraft.

      Auf dem weiteren Weg hat Anni einen sehr schönen Strand (Mangawhai Head Beach) gefunden, den wir bei den angenehmen Temperaturen entlangspazieren.
      Wir laufen ca. 2 km am Strand entlang bis wir umdrehen und wieder Richtung Auto laufen. Der Strand hat aber noch viele weitere Kilometer zu bieten. Am Strand gibt es außerdem eine Dünenrutsche, die mit Bodyboards heruntergerutscht wird.
      Zurück am Auto wollen wir dieses aufschließen, doch... Der Autoschlüssel ist weg! Och nein... Er muss irgendwann, irgendwo, irgendwie aus Annis kleiner Hosentasche gefallen sein... Wir laufen also den ganzen Strand nochmal ab, doch das Wasser ist bereits gestiegen. Wir probieren zu erahnen, ob der Schlüssel eher ins Meer gezogen wird, vergraben wird oder doch an Land gespült wird... Anni motiviert ein paar Leute die Augen offen zu halten...
      Und siehe da: Eine Frau findet den Schlüssel mit dem grünen Beschriftungsplastik, das laut ihrer Aussage aussah wie eine Alge.
      Puh Schwein gehabt 😅😁
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    • Day30

      Fahrt nach Matakana

      March 9, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      Die Fahrt nach Norden geht weiter. Da es keine direkte Fährverbindung gibt mussten wir den Bogen über Auckland fahren (inkl. Stau und Regen). Kurzer Abstecher nach Puhoi (erste Siedler aus Böhmen die sich dort Ende des 19Jh. niedergelassen haben) mit uriger Kneipe. Abendspaziergang am Omaha Beach und Übernachtung in Matakana von wo es morgen weiter geht nach Pahia.Read more

      Traveler

      Eine bar - ähnelt eimer bar in schottland

      3/9/19Reply
      Traveler

      Sieht sehr gut aus.

      3/9/19Reply
      Traveler

      Ist nicht elstorf⚽️😩

      3/9/19Reply
       
    • Day3

      Tawharanui Regional Park

      February 28, 2019 in New Zealand

      Endlich aus Auckland raus und das erste mal auf der linken Straßenseite Auto fahren. Das machte selbst unseren Papa's etwas zu schaffen, vor allem mit den großen Campern die sie gemietet hatten. 🚙🚙🚙 So ging es mit einer Kollone von drei Campervans, auf den Weg nach Cape Rainga⛰️
      Unser erster Halt war am Long Bay Regional Park. Danach hielten wir, etwas abseits unserer Wege, im wunderschönen Tawharanui Regional Park. Wie im Paradies, konnten wir das erste Mal im Pazifik mit unseren Eltern baden gehen und es waren sogar ALLE im Wasser 😍🏖️ Unser erstes selbstgekochtes Abendessen und unsere erste Übernachtung auf einem Campingplatz (mit sehr vielen Enten🦆🦆) war auf dem Rukaka Beach Holiday Park. Ein wirklich schöner Start in das Camperleben😎
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    • Day133

      Tawharanui Regionalpark

      February 11, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Von Auckland geht es mit dem Camper in den Norden zum Tawharanui Regionalpark, den uns Leanne empfohlen hat.

      Es erwarten einen viele schöne Vögel, die man nachts hört. Der Park liegt direkt am Meer, sodass man die Wellen auch hören kann. Wundervoll! 😊 Sehr entspannt und kaum was los!

      Der Pukeko, Paradise Duck, Möwen und auch ein wunderschöner bunter Papagei schaut direkt bei unserem Camper vorbei. 😍 Mega schön.

      Das Campen kostet hier pro Person 15 Dollar (ca. 9 Euro) Dafür bekommt man den tollen riesigen Nationalpark, also eine wunderbare Flora und Fauna. Der Eingang wird durch ein Tor geschützt, damit keine Katzen, Hunde, Ratten etc. reinkommen und somit die Vögel geschützt sind, was hier sehr wichtig ist.

      Auf dem Weg halten wir am Wenderholm Regionalpark und einem schönen kleinen Vintagedorf namens Matakana sowie am rauen Strand Mangawhai Heads, wo viele surfen und wir direkt die kalte Außendusche mit Blick aufs Meer nutzen um uns zu erfrischen. 😉
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    • Day73

      Wir erkunden die Strände des Nordens

      February 8, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

      Leider kein Insidertip mehr, aber wunderschön aufgezogen ist der Farmermarkt in Matakana. Hier werden in kleinen Holzhäusern allerlei lokal erzeugte Leckereien verkauft. Kommt man ganz früh am Morgen, teilt man sich den Markt und den kleinen Fluss, der direkt am Markt entlang fließt nur mit ein paar Einheimischen. Wir besorgen uns Brot, Schokocroissants und Brötchen und ziehen uns an den Flussabschnitt zurück, an dem wir unser Auto geparkt haben. Wir frühstücken ausgiebig unter der dortigen Pergola und beobachten die vielen Autofahrer auf der verzweifelten Suche nach einem Parkplatz.

      Wieder unterwegs gelangen wir auf die Halbinsel Omaha. Hie scheinen nur besser Betuchte ihre Ferienwohnungen mit Fuhrpark, Boot, Jetskies etc. zu haben. Wir unternehmen einen Spaziergang am Strand von Omaha und genießen die Sonne.
      Christian hätte gerne einen Halbtages-Angelausflug gemacht, er war jedoch von dem Preis für 2.000 Dollar und Angeln sind selbst mitzubringen etwas abgeschreckt. Verständlich...

      Unser Nachtquartier schlagen wir am Matheson Bay bei Leigh auf, denn am nächsten Morgen soll es früh losgehen. Die Lage ist direkt am Strand und perfekt für eine Abkühlung.
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      Ich hoffe das ihr auch noch, wie die zwei, in vielen vielen Jahren so durch Welt reist

      2/16/20Reply
      Traveler

      😉 Danke

      2/16/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Little Omaha Bay

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