New Zealand
Lowburn

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Travelers at this place
    • Day5

      Cromwell

      February 2 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

      Part of the town was flooded to make Lake Dunstan when the Clyde Dam was opened. Lots of locals were moved and the town centre was demolished to prevent debris going into the turbines. Before this all happened locals got together and moved some of the old buildings to higher ground. Two bridges are under the lake -one where the photos were taken and another complete with a car on it roughly where we're staying. The weather is very warm, even the wind, and there hasn't been much rain. Had a soak in their lovely spa pools this afternoon. Will use Lowburn as a base for the next three days. Karins tailbone is slowly healing - still hope to do the Dunstan trail together next week.Read more

    • Day50

      Lowburn, Mt Cook, Lake Tekapo

      December 10, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

      Tag 33:
      Der Tag beginnt wieder einmal mit Regen. Doch davon lassen wir uns nicht mehr beirren. Noch kurz Volltanken, dann kann die Reise auch schon weiter gehen. Unser erster Stopp ist Cannibal Bay (keine Angst, der Name tönt schlimmer als es ist). Dieser weitere sehr schöne und abgelegene Strand ist bekannt, um Seelöwen zu beobachten. Leider haben wir keine gesehen. Nach ein paar Schritten im Sand und ein paar Schnappschüssen, sitzen wir deshalb wieder im Auto. Das kleine Dörfchen Kaka Point soll ebenfalls sehenswert sein, also nichts wie hin. Der Nugget Point, unweit vom Dörfchen entfernt, beeindruckt uns wiedermals mit seiner Schönheit. Der kleine Leuchtturm sieht man bereits von weitem. Der Spaziergang dorthin ist kurz und führt auf einem Hügel der Küste entlang. Von dort hat man eine gute Aussicht auf die Klippen, auf welchen die Seehunde verweilen. Vom Leuchtturm aus, hat man einen super Blick auf die „Nuggets“. Das sind Felsbrocken die vor der Küste aus dem Meer ragen. Nach einer Kaffeepause in Kaka Point geht es bereits mit dem Auto weiter. Heute haben wir eine längere Autostrecke vor uns. Die Fahrt führt über Balclutha nach Milton, weiter nach Lawrence und Roxburgh, via Alexandra nach Cromwell. Unser heutiger Schlafplatz ist ein gratis Parkplatz direkt am Lake Dunstan in der Ortschaft Lowburn unweit von Cromwell entfernt. Das Wetter ist leider noch nicht viel besser, dafür sind wir dem Mount Cook, unser nächstes Ziel, ein grosses Stück näher gekommen.

      ⛽️💧☕️🌲🚌🌂

      Tag 34:
      Das Wasser ist schon wieder aufgebraucht und die Essensvorräte neigen sich dem Ende zu. Der kurze Einkauf in Cromwell ist deshalb unvermeidbar. Im Städtchen gibt es eine Stunde gratis Wlan, welches wir uns sicherlich nicht entgehen lassen. Das Wetter ist leider immernoch gleich schlecht, wie am Tag vorher. Ist uns heute aber egal, da wir keine grossen Pläne haben. Die Fahrt führt über den Lindis Pass nach Omarama. Auf dem Pass machen wir einen kleinen Stopp, um ein paar Fotos zu machen. Prompt werden wir von einem anderen Wohnwagen zugeparkt. Zum Glück müssen wir nicht lange warten, bis die Besitzer weiter fahren. Kurz vor der nächsten Stadt, Twizel, entdecken wir auf der rechten Seite eine Lachszucht. Unser Magen knurrt etwas, der ideale Zeitpunkt eine Essenspause einzulegen. In der High Country Salmon Farm kann man in einem Aussenbecken den Fischen beim schwimmen zusehen und sie auch füttern. Wir kaufen uns einen kleinen Snack (Lachsbagel und einen Salat) und ebenfalls noch eine Leckerei für den Znacht. Die Fahrt führt am riesigen und hellblaugefärbten Lake Pukaki entlang. Die Aussicht ist, wie hier so oft, atemberaubend. Die Bergzüge, mit ihren schneebedeckten Gipfeln, sind bereits von weitem zusehen. In Mount Cook Village angekommen, besuchen wir das örtliche Informationszentrum und Museum, um uns über die möglichen Aktiväten hier zu informieren. Übernachten werden wir auf einem DOC (anerkannte Campingmöglichkeit) mit direkter Sicht in die Berge. An besagtem Ort kommen auch plötzlich viele kleine Gäste zum Vorschein. Auf diesem Parkplatz wimmelt es von Hasenpärchen mit ihren Jungen. Ein wirklich süsser Anblick. Als es dunkel wurde, konnte man ebenfalls das wunderschöne Sternenmeer am Himmel begutachten. Hier können wir bestimmt gut schlafen.

      🛍🐟🥗🐰🍣✨

      Tag 35:
      Der Tag könnte nicht schöner beginnen, mit warmen Sonnenstrahlen werden wir geweckt. Unserer heutigen Wanderung steht also nichts im Weg. Die ca. drei stündige Strecke führt zum Lake Hooker, von wo aus man einen super Ausblick auf den Mount Cook (bei den Maoris Aoraki genannt) hat. Der Mount Cook ist mit seinen 3754 Metern der höchste Berg in Neuseeland. Im gleich benannten Nationalpark findet man 19 über 3000 Meter hohe Berge. Gemäss der Maori-Legende erhielt der Mount Cook (Aoraki) seinen Namen durch folgende Geschichte: Aoraki und seine drei Brüder waren Söhne des Himmelsvaters Rakinui. Auf einer Seereise kenterte ihr Kanu an einem Riff, und als sich die Brüder retten wollten, wurden sie vom eisigen Südwind in Felsen verwandelt.
      Nach der Rückkehr zu unserem Camper gönnten wir uns in Mount Cook Village einen Kaffe und einen kleinen Lunch. Wo wir auch den Unterschied zwischen „Wedges“ (Kartoffelschnitze) und „Veggies“ (Gemüse) herausgefunden haben😂. Anschliessend machten wir noch einen kleinen Abstecher ins Tasman Valley. Nach einem kurzen Blick auf die Blue Lakes (welche leider nicht mehr blau sondern eher grün sind) und den Tasman Glacier Lake, konnte es auch schon weiter gehen. Auf der Rückfahrt zur Hauptstrasse flog plötzlich eine undefinierbare gelbe Wolke in unser Sichtfeld. Was könnte das wohl sein? Leider haben wir zu spät realisiert, um was es sich handelt. Der Bienenschwarm ist nun nur noch halb so gross, wie vorhin. Die Hälfte davon hat sich auf unserer Windschutzscheibe verewigt. Noch ein letzter Blick auf den Mount Cook und die schöne Berglandschaft. Auf der Fahrt in Richtung der Stadt Twizel entdecken wir auf der rechten Seite eine Lavendelfarm, dies ist sicherlich einen Stopp wert. Einen kurzen Besuch im Shop und auch das Lavendeleis muss von uns probiert werden. Ebenfalls habe ich heute endlich den passenden Traktor für mich gefunden (auch mein T-Shirt passt am heutigen Tag dazu). Die Reise führte uns am Lake Pukaki entlang in die Stadt Lake Tekapo. Auf einem Campingplatz werden wir heute übernachten. Mit einer feinen Flasche Wein, lassen wir den Abend ausklingen.

      ☀️🎒🕶🐝🥔🚜
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      Traveler

      Dä isch ja richtig cool 😎

      12/10/18Reply
      Traveler

      Gseht mega us😍

      12/12/18Reply
       
    • Day134

      Queenstown

      March 7, 2019 in New Zealand ⋅ ☁️ 19 °C

      We vetrekken na op ons gemakje te ontbijten richting Queenstown. De rit er naartoe was iets langer dan aanvankelijk gepland. We hielden een kleine plaspauze onderweg en kwamen tegen de middag aan. Vooraleer we een parkingplek gevonden hadden was Steven al goed op de zenuwen van al het verkeer en de drukte. Geef hem maar de natuur en grindwegen om te rijden. Maar gelukkig had Tat had een leuk plekje gevonden om te lunchen. Een wijnbar waar je vele wijnen kon proeven en een kaasplank kon eten. Het was een leuk concept. Je kon kiezen uit een proevertje, half of vol glas. We namen een kaasplank en enkele proevertjes.

      Na de lekkere lunch, was het tijd om een wandeling te maken. Deze ging naar een uitkijkpunt zodat je de stad met het meer en de bergen op de achtergrond kon zien. Maar het regende al de hele dag dus hebben maar een deel van de wandeling gedaan voor we het opgaven. Het moeilijkste deel was eigenlijk de weg naar de wandeling. Die ging zo steil omhoog dat het een echte kuitenbijter was. Maar bon na de wandeling, keerden we terug naar het stadscentrum en dronken we een koffie/warme chocomelk om op te warmen. Ook een ijsje werd er bij gegeten want we zaten in een kremerie. En het was heel lekker. Op de terugweg naar de auto stopten we nog in een gezellig shopje dat gevestigd is in het oudste gebouw van Queenstown.

      Dan was het tijd om een camping op te zoeken en na een uurtje rijden parkeerden we ons aan een meer. Er waren al veel andere mensen maar er was nog plaats genoeg voor ons. We genoten van onze warme camper en na het eten keken we een filmpje terwijl de regendruppels op het dak kletterden.
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      Traveler

      Serieus plankske 😁

      3/7/19Reply
      Traveler

      Wouden de kabouters niet op de foto?

      3/7/19Reply
      Traveler

      Steven zijn tassen ?

      3/7/19Reply
      16 more comments
       
    • Day67

      Queenstown & Wanaka

      November 28, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 0 °C

      Und dann ging es nach Queenstown - die Actionstadt, absoluter Touristen Magnet. Ich muss sagen auf Queenstown war ich wirklich gespannt! Wenn man von Neuseeland spricht sind es schließlich Auckland, Christchurch und Queenstown über die man redet.. schön gelegen war die Stadt auf jeden Fall! Umgeben von Bergen an einem See. Wirklich schön. Aber das Gefühl war dann dort doch irgendwie nicht so toll.. mir kam die Stadt eher Geldgierig vor.. kein Freedom Campingplatz in nächster Nähe, frei Parken war auch nicht erlaubt und die Geschäfte alle teuer.. (oder waren wir mittlerweile einfach verwöhnt?!). Wir entschlossen uns aber dem Ruf der Stadt nach zu gehen und etwas Action zu erleben: das Tandem Paragliden war gebucht! Leider klappte es im ersten Anlauf nicht, denn das Wetter spielte nicht mit. Aber am nächsten Tag konnten wir dann los legen! Mit einem Bus fuhren wir die Berge hinauf, wo wir unsere Piloten trafen. Ich durfte mit einem Österreicher starten. Es war ein wirklich unglaubliches Gefühl, einfach so über den Rand des Berges zu laufen und zu fliegen! Dazu hatte ich unglaubliches Glück, weil wir eine „thermische Blase“ so erklärte es mir der Pilot erwischten und wirklich hoch fliegen konnten. Sogar selbst steuern durfte ich in der Luft! Im Landeanflug wurden dann Tricks gemacht, Loopings und Spiralen! Das ist wie Achterbahn fahren😍🌪 eine aufregende und unvergessliche Erfahrung! Natürlich muss man in Queenstown auch den sagenhaften Fergburger probieren (jeder mit dem man über Neuseeland spricht erwähnt diese Burgerbude). Wir waren da eher skeptisch und befürchteten etwas enttäuscht zu sein - aber nein! Das war wirklich der leckerste Burger den ich gegessen habe🤤🍔 außerdem besuchten wir eine Eisbar. Wie der Name schon sagt war dort alles aus Eis, von derTheke über die Stühle bis hin zu den Trinkbechern! Lang konnte man als Frostbeule dort nicht aushalten, aber sehenswert war es! 🥶 mein Fazit zu Queenstown, eine schöne Stadt mit definitiv viel zu erleben, aber nicht gut für den Geldbeutel..

      Wanaka dagegen gefiel mir viel besser, die Sonne schien & man konnte schön spazieren entlang der Promenade. Ein süßes Städtchen mit schönen Geschäften. Wir machten eine Wanderung, den Royes Peak hoch mit einer wahnsinnig schönen Aussicht! Und jetzt Füße hoch & die Sonne genießen ☀️
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    • Jan23

      Cromwell

      January 23, 2021 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      We drove from Arrowtown to Cromwell to see our friends Philipp and Nenna for the day. We got some beer and took them to the river. Afterwards we all briefly saw our friend Bastian and then got curry. While we waited for our food we had a look at possibly Cromwells only attraction, the big fruit sculpture.Read more

    • Day23

      Das Wiedersehen

      March 7, 2017 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

      Nun sollte es nicht mehr lange dauern (noch eine Übernachtung) bis wir die andere Reisegruppe "Weltenbummler " in Queenstown treffen sollten 👨‍👩‍👧😊😊.
      Vom Gletscher aus fuhren wir über Wanaka nach Cromwell einem Ort ca. 80 km vor den Toren von Queenstown wo wir an einem See übernachten wollten. Den Tipp hatten wir von unserer Tochter bekommen 😊. Also wunderten wir uns nicht als sie anrief und nach dem Campingplatz ⛺️ fragte. Nur als sie meinte das wir den Camper falsch herum einparken, wurde uns klar das sie hier sein musste 😍🤗😁😁.
      Da hatten sich die beiden ein Auto gemietet und sind uns entgegen gekommen.💪
      Das Wiedersehen war natürlich groß nach 6 Monaten, trotz Whats App und FaceTime.
      Wir hatten uns alle natürlich viel zu erzählen und für die beiden war es dann die erste Nacht im Camper.
      Am anderen Morgen ging es dann gemeinsam nach Queenstown. Die Kinder 👦🏻👱🏼‍♀️zeigten uns dann Ihre Lieblings Stadt 🌃hier in NZ, wo sie auch Weihnachten und Silvester verbrachten. Mehr dazu dann nächstes mal😊
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    • Day5

      Stop over in Cromwell

      April 25, 2011 in New Zealand ⋅ ☀️ 11 °C

      Day 4: weather forecast, blue skies.

      As usual we got up early, well reasonably early to have some breaky, pack some snacks for the route, check out of the motel and on the move again. What was the plan today? drive all the way to Queenstown stopping over in Cromwell to have a bbq with my dear friend Lucho, which I hadn't seen since the time we were worked together in Peru.

      Just leaving Twizel there is another Salmon farm, it could have been another option for the bbq but we decided to keep going. 20 minutes later after a series of curves we arrived to the first town, Omarama. We were supposed to check the big Merino here but I think locals already ate it as there was no sign of the statue. Continuing along SH 8 the hills start to get closer to the sides and the road starts to get steeper, signs the we are approaching Lindis pass. There was a lot of traffic on the other direction, I guess it was the last day of the Easter Break in NZ and people were coming back home after spending sometime in Queenstown or thereabouts.

      Lindis pass was an easy drive however it has lots of curves and slow traffic especially when we caught up again with a couple of cars from the 50's, yes the same ones that got me running the day before in Mt Cook. Lake Dunstan awaits at the end of the pass, to our luck one of the cars took the right turn to Wanaka so it didn't take me long to overtake the other one. The lake has a beautiful blue colour and apparently is a good spot for fishing.

      Cromwell sits at the end of the lake, there SH 8 continues towards Dunedin, to the right over a bridge the entrance to the town and the connection to SH 6 to Queenstown. It took us two hours to get here from Twizel.

      Now we need to find out where Lucho lived and also whether he was there, I knew he had spent the long weekend over in Dunedin. As suspected he was still on his way so we decided to explore the town. A few signs showed the way to the old cromwell town, a sort of recreation of the old mining towns, a resemblance to a far west town, good spot for some photos and to visit art galleries and restaurants.

      Lucho finally arrived and we got the long awaited BBQ with his family. Time flew really quick so after thanking and promising another catch up this time in Gold Coast we were on the road again, this time on SH6 on our way to Queenstown.

      It only takes 45 minutes from Cromwell to Queenstown, the road is a typical gorge drive where the hill sits on one side and the river on the other. After passing the detour to Arrowtown we arrived in Queenstown, Another 15 minutes to get across the city centre and we finally made it to the hotel, it was 6pm. Just a quick glance to town gave us an idea what to expect for the next two days

      We stayed at the Lomond Lodge apartments, we found the room rather small with basic kitchenette facilities but no sink, there was a share oven and cook top outside our room. The motel location is ideal, just around the corner from the Gondola and within walking distance to the centre Shotover st, the vertebral spine of Queenstown. There is only 4 car parks in front of the motel and on street parking is nearly impossible, fortunately we were given and access key to an undercover car park across the road, we were going to save petrol here.
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    • Day62

      45. Breitengrad

      May 11, 2016 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Heute ging es zurück nach Queenstown. Startpunkt meiner Neuseeland-Reise ✌. Kleiner Zwischenstopp am 45. Breitengrad! So weit südlich war ich noch nie ✊. Nur ganz wenige Länder von Südamerika liegen noch weiter südlich und natürlich der Südpol 😊.

      @Pauline: Du warst schon weiter südlich, wenn ich mich nicht irre 😄.
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      Pauline Sand

      ja :) ushuaia ist die südlichste stadt hehe

      5/19/16Reply
       
    • Day158

      Lowburn Overnight, Neuseeland

      February 1, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

      Mit einer ganzen Menge an nasser Wäsche kommen wir auf dem Campground an. Wind und Sonne trocknen die Kleidungsstücke aller innerhalb weniger Stunden. Bis auf meine Jacke, die macht wie immer was sie will. Lotte geht es nicht gut und zieht sich ins Innere von Fanna zurück, also komme ich noch nicht mal an meine Klamotten unterm Bett. Fröstelnd beginne ich zu kochen - Pasta mit Guacomole und Gemüse - bis ich mir irgendwann DEN Pulli ausleihe. Ich serviere Lotte das Essen, kümmere mich um den Abwasch und beginne zu lesen. Denn plötzlich sind alle absolut gegen soziale Interaktion, sodass außer mir jeder mit einem Buch oder, Lotte sei es verziehen, der Genesung beschäftigt ist. Bevor die Jungs sich dann doch noch los reißen und ins Innere von Fanna setzen, löse ich ein Puzzle auf Lottes iPad.Read more

    • Day46

      They say it's like BC...

      February 26, 2019 in New Zealand

      ...and we do see the similarities. We're back in rail trail country... Central Otago...known for their Pinot noir. Has 170 vineyards...similar to Okanagan... mountains, big lakes, vineyards on the hills, fruit orchards.

      Cromwell... crossroads of the region and the NZ town farthest from the sea.  Locals say it's also the fastest growing.   

      Walk the 4 barrel wine trail...3 5 hours the brochure says. We did it in a blistering 6.5 hours...ok, so we took our time. What are holidays for?  A good little marketing gig, the trail itself could use some work...like move the highway section, signage thru the campground, climbing over fences.  But that's not what took the time. Lots of chatting with the cellar door folk and fellow winos 😋. The last vineyard will be a subdivision in a few years... progress they say...🤔.

      More cute towns on the way here...gold mining history...got that down!  And another great beach right outside Dunedin!
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    You might also know this place by the following names:

    Lowburn

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