New Zealand
Otago

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565 travelers at this place:

  • Day34

    Von Oamaru nach Dunedin

    August 28 in New Zealand

    Mein Morgen begann ganz schön aufregend! Ich packte meine Sachen in dem bis jetzt schönsten und gemütlichsten Hostel meiner Reise schnell zusammen, frühstückte und ging zur Bibliothek, da heute der Zeitraum für die Schulbewerbungen begann. Nachdem ich $42 für einen Expressbrief an die Landesschulbehörde los wurde, gönnte ich mir auf die Aufregung einen Kaffe und machte mich auf den Weg nach Dunedin. Für den Weg habe ich mir im Vorhinein vier Stopps rausgeguckt, die ich abklappern wollte.
    Seit heute bin ich wieder allein unterwegs. Gestern habe ich Nina zum Bus gebracht, weil sie weiter nach Queenstown wollte und meine Route nach Dunedin weiterging. Das war komisch! Voll schade, dass unser gemeinsamer Trip jetzt vorbei ist... Und das gute Wetter hat heute auch eine Pause eingelegt! Es war bewölkt, windig, regnerisch und kalt. Ganz schön ungemütlich. Also klapperte ich alle Stationen relativ schnell ab.

    Mein erster Halt waren die Moareki Boulders. Neben dem Parkplatz war ein Reh-Gehege und erstmal beobachtete ich die Rehe, die mich nur arrogant von der Seite anstarrten :D Dann ging ich an den Strand, um die Steine zu sehen. Die Steine sind rund und haben alle ein Muster, wie ein Schildkrötenpanzer. Als lägen dort Riesenschildis herum. Das sah schon cool aus. Ich weiß nicht, was das für ein Material war, denn ein paar Steine waren auseinander gebrochen und dann sahen sie nicht mehr wirklich aus wie Steine. Als seien sie hohl von innen. Kann ich irgendwie schlecht beschreiben!

    Ich fuhr weiter zum Shag Point. Eine Landspitze, an der Seelöwen und vielleicht Pinguine zu sehen sein sollten. Wieder lagen die Seelöwen faul auf den Steinen herum. Ich frage mich echt, wie die auf die Klippen kommen! Pinguine ließen sich leider nicht blicken...

    Stopp drei war ein kleiner Weg an der Küste entlang: Huriawa Historical Site hieß der Ort. Dort war es echt schön! Wäre das Wetter besser gewesen wäre ich dort auf jeden Fall länger geblieben. Aber es war kalt, also stratzte ich den Weg entlang und flüchtete wieder ins Auto.

    Auf dem Weg zum letzten Halt entdeckte ich ein Schild: Cheese Factory. Natürlich bog ich ab und fand die älteste Käse Fabrik Neuseelands! Mega cool :) Das machte mich glücklich! Ich konnte verschiedene Käsesorten probieren. Das machte mich noch glücklicher :D Am Ende kaufte ich einen super leckeren Käse, unterhielt mich ein bisschen mit der Käsefrau, die auch mal Lehrerin war und fuhr weiter.

    Um den letzten Stopp zu erreichen musste ich eine ziemlich kurvige Straße, die weit bergauf führte nehmen. Irgendwie war es gruselig da oben und die Wolken hingen in den Bäumen. Als ich am Parkplatz ankam stieg ich aus. Ich wollte eine Steinformation anschauen, die sich The Organ Pipes nennt. Um dorthin zu gelangen geht man einen etwas steilen, steinigen, 40 minütigen Wanderweg. Ich entschied mich natürlich wegen des nicht optimalen Wetters und nicht, weil ich es gruselig fand, gegen den Weg. Wenn in den nächsten Tagen das Wetter besser ist und die Wolken nicht mehr in den Bergen hängen, fahre ich nochmal hin. Die Aussicht dort sah nämlich super aus und eigentlich will ich die Steine echt gern sehen.

    Zwanzig Minuten später kam ich beim Hostel an. Das Hostel ist nicht besonders gemütlich und das Zimmer ein bisschen stinkig. Aber es gibt unten einen riesigen Billardraum. Ich hab vorhin mit ein paar Leuten gespielt und sogar einmal gewonnen.
    Die Stadt sieht auf den ersten Blick echt schön aus. Ich bin gespannt mir morgen alles anzugucken :)
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  • Day273

    Wandern - mit und auf Sue

    October 16 in New Zealand

    Der Empfang auf der Südinsel fällt ungewollt regnerisch aus. Die schöne jedoch im Kart langsame Sue und mich - schnell im Kart dafür ... hm - zieht es sofort in die Region Marlborough, was sehr wenig mit Zigaretten und sehr viel mehr mit Wein zu tun hat. Was gibt es Schöneres, als sich bei schlechtem Wetter in einen gemütlichen Weinkeller zu verziehen und sich durch das Sortiment zu probieren? Genau, die selbe Aktivität bei schönem Wetter. Egal. Das Leben geht weiter und das dank einigen Tastings auch überaus fröhlich.

    Kaum auf der Südinsel, sehen wir - abgesehen von ein paar Vögeln und den hunderten toten Opossums auf den Strassen - während einer Taxiboot-Fahrt mit Sightseeing-Komponente endlich die ersten Tiere in Neuseelands freier Wildbahn. Süsse Fell-Robben. Na das sind mal Gebärmaschinen. Drei oder vier Tage nach der Geburt um Weihnachten sind die speckigen Fellknäuel bereits wieder schwanger, weiss der Taxiboot-Fahrer zu erzählen. Nicht ganz, sagt das Internet. Aber fast. Im Schnitt lässt sich das Weibchen sechs bis acht Tage nach der Geburt erneut beglücken. Allerdings besitzen die Robben eine nützliche Gabe genannt "delayed implantation", wonach das befruchtete Ei erst Monate später in den Uterus implantiert wird und das Schwangerschafts- und Geburts-Timing somit "always on point" sind. Ok, genug Discovery Channel. Trotzdem, lustige Natur.

    Da wir gemäss Excel letzten Monat in Hawaii und Australien massiv über Budget gereist sind und auch das Auenland richtig teuer ist, sind wir wieder vermehrt zu Fuss unterwegs. Ausserdem ist Neuseeland - wie Sue - ganz einfach viel zu schön, um nicht darauf zu wandern. „Your body is a Wanderland!“ sang schon John Mayer. Oder war das „Wonderland“? Egal. Leider haben aber auch wir verwöhnten "walking on the sunny side of life"-Kiddies nicht immer Glück mit dem Wetter, wie das Vergleichsfoto vom doofen "Spiegelsee" zeigt. Solche Enttäuschungen bleiben aber die Ausnahme und die Natur steht hier in voller Blüte. Logisch, ist ja auch Frühling hier. Viele wunderschön an Seen gelegene Skigebiete sind nun Adventure- und Wanderparadiese und man findet neben der Schönheit der Natur auch allerlei Lustiges. Während das Tipi auf der Fiescheralp die Decke mit duzenden BHs verhangen hat, findet sich in Cardrona nahe Queenstown gar ein ganzer "Bra Fence". Also ein endlos langer Zaun mit hunderten wenn nicht tausenden BHs. Als völlig normaler und durchschnittlich fürsorglicher Mensch, schiessen mir natürlich sofort all die Brüste durch den Kopf, die seither völlig ungehalten durch die Welt hoppeln. Tausende. Schrecklich.

    Und wie sieht so ein Wandertag bei uns eigentlich konkret aus? Also die schöne Sue, die läuft den ganzen Tag. Bergauf, bergab und gerade aus. Und ich? Ja ich laufe lediglich den halben Tag und warte die andere Hälfte. Wobei das Verhältnis so sicher nicht ganz stimmt. Ist wohl eher vierzig/sechzig. Nicht, dass Sporty-Sue nicht fit wäre, im Gegenteil. Liegt wohl einfach an meinen überdurchschnittlich langen Beinen. So gesehen, macht Sue im Schnitt mehr an einem durchschnittlichen Wandertag. Irgendwie. Egal, nach über zwölfhundert Höhenmetern stehen wir beide wie verdiente Sieger auf dem Gipfel und machen uns über das mühsam mitgeschleppte und umso überdurchschnittlichere Zmittag her - ein opulentes „Chalts Plättli“ und eine phänomenale Flasche Pinot Gris aus hiesiger Produktion. Herrlich. Und als zusätzliche Belohnung gibt es am Abend auch noch Chnoblibrot und Pizza vom Kurier. Also für Sue. Für mich gibt es lecker Reis mit scharfem Blumenkohl vom heimischen Herd. Bin ja auch nur den halben Tag gelaufen.
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  • Day36

    The Organ Pipes und Nicoles Creek

    August 30 in New Zealand

    Heute bin ich richtig stolz auf mich! Ich hab ein paar Situationen gemeistert, die mir sonst mega Angst machen!

    Nach dem Frühstück fuhren Clement, ein verrückter Franzose den ich im Hostel kennengelernt hab, und ich zum Startpunkt des Organ Pipe Tracks. Ich hab mich ja schon vorgestern nicht alleine getraut dort hochzusteigen. Zum Glück hatte ich heute einen Begleiter für den Weg. Das Wetter spielte heute auch mit und wir machten uns an den Aufstieg.
    Der erste Teil des Weges war ähnlich wie die anderen Wege, die durch Waldgebiet führten. Es war matschig, ein bisschen rutschig und ging erstmal wieder nur bergauf. Nach ca 30 Minuten standen wir vor einem Berg aus riesigen Steinen und ein Wegweiser zeigte auf den Haufen und sagte uns, dass das unser Weg zu den Organ Pipes sei! Wäre ich alleine gewesen, hätte der Ausflug hier für mich geendet. Zu zweit kletterten wir auf den Steinen entlang. Wir trafen zwei Mädels mit ihrer Mutter, die uns abgekämpft entgegen kamen. (Dass sie ihre Mutter dabei hatten machte mir wieder Mut, dass ich das auch schaffen kann)
    Wir kletterten also weiter. Die Abstände wurden kurz bevor wir oben waren immer größer und ich klammerte mich an den Steinen fest. Das war ein krasses Gefühl, als ich endlich oben auf den Organ Pipes saß! Eine Mischung aus Panik, Höhenangst und Erleichterung und Stolz, dass man das geschafft hat! Ich hatte wackelige Knie und bewegte mich erstmal nicht mehr vom Fleck...
    Nach einer Pause gingen wir weiter durch den Busch. Clement wollte auf den nächsten kleinen Hügel, um eine bessere Sicht auf die andere Seite des Berges zu haben. Also liefen wir durch den Wald. Hier gab es nur noch Trampelpfade und die Pflanzen wuchsen über den Weg, also mussten wir gebückt gehen. So stelle ich es mir vor, wenn irgendwo steht: Sie mussten sich einen Weg durch das Dickicht schlagen! :D Am Ende wurden wir wirklich mit einer tollen Aussicht über das Meer und Dunedin belohnt!
    Den Rückweg, die Steine wieder runter, meisterte ich größtenteils auf dem Hintern und auf allen Vieren. Unten angekommen merkte ich meine Beine und meine Arme! Und ich war einfach nur froh, wieder heile beim Auto angekommen zu sein!

    Nach einer kleinen Snack-Pause machten wir uns auf den Weg zum zweiten Adventure-Punkt den ich rausgesucht hatte: Nicoles Creek Park.
    Dort gab es einen Wasserfall und man sollte Glühwürmchen sehen können.
    Der Weg war mal wieder matschig. Nach 10 Minuten war der Weg zu Ende und man stand in einem Flussbett oder eher Bachbett zwischen zwei hohen Felswänden, wie eine Schlucht. Ich dachte: Das sieht interessant aus, toll gesehen zu haben, lass uns wieder zurückgehen. Clement dachte: cool, dass sieht aufregend aus, der Weg geht bestimmt im Flussbett weiter. :D Also gingen wir weiter, hüpften über Steine, kletterten über umgefallene Bäume immer weiter Fluss/Bach-aufwärts. Irgendwann war es mir doch zu gruselig und wir drehten um und gingen zurück zum Weg. Einen 20 minütigen Aufstieg später kamen wir beim Wasserfall an. Es war echt schön dort. Die Bäume wuchsen über der Schlucht hinweg und irgendwie war das wieder eine Natur, wie ich sie vorher noch nicht gesehen habe. Überall wucherten Farne und die Steine waren mit Moos bewachsen. Wie so ein verwunschener Märchenort.
    Vom Wasserfall wäre ich einfach umgedreht und den gleichen Weg zurück gelaufen. Aber ich war ja mit einem verrückten Franzosen unterwegs, der am Flussbett entlang einen Trampelpfad fand. Mal wieder. Also folgte ich ihm und wieder hüpften wir über Steine, überquerten den Bach, kletterten über umgefallene Bäume. Diesmal Bach-abwärts. Ich heulte irgendwann nur noch rum, weil ich nicht mehr über glitschige Steine hüpfen wollte. :D Zum Glück erkannten wir irgendwann die Stelle wieder, an der wir schon vorher waren. Kurz danach waren wir zurück auf dem Weg und ich wieder heilfroh, als wir am Auto ankamen! Glühwürmchen sahen wir leider nicht. Erst wenn es dunkel wird kann man sie beobachten. Aber so lange wollten wir nicht warten.

    Im Nachhinein bin ich wirklich froh das heute alles erlebt zu haben! Das war ein toller Tag und ich war richtig mutig! Jetzt liege ich nach einem Bier in eine Rocker Kneipe zufrieden im Betti und bin super kaputt.
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  • Day35

    Street Art im Regen

    August 29 in New Zealand

    Heute morgen regnete es als ich aufwachte. Ich stand in Ruhe auf und machte mich über das vom Hostel bereitgestellte Frühstück her. Toast mit Marmelade und Cornflakes gab es. Zum Glück war ich ja gestern in der Käse Fabrik und konnte das Frühstück ein bisschen aufpeppen!

    Gegen halb 11 spazierte ich los in Richtung Informationszentrum. Ich hatte von einer Street Art Tour gehört, für die man sich dort die Karte holen konnte. Ich fragte auch gleich noch nach dem besten Pinguinbeobachtungsspot. Mal schauen ob ich da übermorgen erfolgreich bin.

    Ich startete meine Tour in der Innenstadt mit einem Bild von Ed Sheeran. Die Street Art Tour beinhaltete 32 riesige Bilder an Häuserwänden, die von Künstlern aus aller Welt gemalt wurden. Die Bilder sind überall in der Stadt verteilt. So sah ich viele verschiedene Ecken und Hinterhöfe der Stadt, die ich sonst garnicht gesehen hatte. Zwischendurch rannte ich ein bisschen verpeilt mit meiner Karte durch die Gegend bis ich das nächste Bild fand. Die meisten Bilder waren echt cool! Die unterschiedlichsten Dinge waren auf diesen riesigen Bildern zu sehen. Das gefällt mir richtig gut hier. Auf dem Weg entdeckte ich einen riesigen Second-Hand Shop! Davon gibt es soo viele in Neuseeland. Das macht richtig Spaß dadurch zu stöbern! Der heute war eine große zweistöckige Halle! Ich bin echt begeistert :D gäbe es die so in Deutschland, würde ich nur noch dort einkaufen!
    Ich beendete meine Kunst-Tour in einem warmen kleinen Café und wärmte mich erst einmal auf. Der Kaffee war bitter, aber das war mir egal. Vom Regen hatte ich nasse Füße und mir war ganz schön kalt, also Hauptsache der Kaffee war warm!

    Danach setzte ich meine Stadt-Tour fort. Dunedin ist insgesamt eine schöne Stadt. Irgendwie ganz anders als alle anderen Städte, die ich bis jetzt gesehen habe. Es ist die 7. größte Stadt Neuseelands und sehr schottisch beeinflusst. Sieht man auch find ich. Ich spazierte zum historischen Bahnhof der Stadt. Ein richtig schönes Gebäude. Auch innen sehr sehenswert. Der Boden war komplett mit Mosaiksteinen besetzt. Im Anschluss schlenderte ich wieder Richtung Innenstadt. Das Zentrum wird durch einen großen Kreisel eingegrenzt, der Octagon genannt wird, weil glaub ich 8 Straßen davon abgehen. Ich schaute in süße Geschäfte mit tollen, ausgefallenen Klamotten und lief die Einkaufsstraße entlang. Immer mit Kapuze und Schal um den Kopf, weil es einfach nicht aufhörte zu regnen.
    Um mich aufzuwärmen machte ich einen Abstecher in die Art-Galery und das Otago Museum. Solche Ausstellungen sind hier größtenteils kostenlos. Voll cool.
    Dunedin (Danieden gesprochen) ist eine Studentenstadt und hat eine große Uni. Also schlenderte ich noch durch ein Uni Gebäude. Danach war ich einfach nur kaputt, mir war kalt und ich hatte Hunger. Also ging ich schnell zurück ins Hostel. Das war ein schöner Tag, trotz Regen.
    Morgen soll das Wetter besser werden. :)
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  • Day45

    Roys Peak

    September 8 in New Zealand

    Oh Mändy, war das ein anstrengender und schöner Tag!
    Heute morgen bin ich extra früh aufgestanden, weil ich eine sechsstündige Wanderung vor mir hatte. Bis zum Startpunkt der Wanderstrecke musste ich ein bisschen mehr als eine Stunde fahren. Der erste Teil des Weges war identisch mit dem Weg zum Skigebiet zwei Tage früher. Er schlängelte sich zwischen den Bergen hindurch und ich sah auf der Rückfahrt vom Snowboarden einen schönen Aussichtspunkt, der sehr hoch gelegen und direkt an der Straße lag. Dort wollte ich mir heute morgen den Sonnenaufgang anschauen. Um 6:45 Uhr stand ich auf dem Aussichtspunkt und beobachtete, wie sich der Himmel über den Bergen rosa und gelb färbte. Das war echt richtig schön. Es war nur genauso super kalt da oben. -2 Grad! Ich hatte mein Frühstück dabei und setzte mich auf einen Stein, um es dort zu essen. Lange hielt ich es jedoch nicht aus und ich flüchtete ins Auto und aß dort zu Ende.

    Eine Stunde später war ich in Wanaka. Eine kleine Stadt, die direkt neben dem Berg Roys Peak, den ich heute besteigen wollte, liegt. Ich kaufte mir noch einen Kaffee und füllte meine Flasche auf und fuhr zum Wanderweg.
    Man startete sofort mit dem Anstieg. Es ging stetig hoch und es war an manchen Stellen ganz schön steil. Ich fing sofort an zu schnaufen, sobald ich um die erste Kurve gelaufen war. Irgendwann gewöhnte man sich ein bisschen an die Steigung und lief einfach vor sich hin. Nach ca einer Stunde jedoch brauchte ich jedoch regelmäßig kleine Pausen. Die Spitze des Berges sah immer garnicht so weit weg aus und zwischendurch schickte ich Fredi Bilder mit meinem Ziel. Auf den Fotos sah der Weg so überhaupt nicht schlimm aus! :D oh man und ich war halb am abkrepeln. Unterwegs beobachtete ich komische Vögel ohne Flügel und mit etwas Hornähnlichem am Kopf und ein paar kleine Spinnen und Eidechsen kreuzten meinen Weg. Immer wieder kamen mir breit grinsende Menschen entgegen, die glücklich aussahen, schon beim Abstieg zu sein.

    Irgendwann meldete sich meine rechte Hacke. Schon beim Snowboarden hatte etwas dort gescheuert und eine kleine Blase hinterlassen. Ich hatte diese jedoch vergessen. Jetzt meldete sie sich besonders dolle zurück. Ich zog den Schuh aus und begutachtete die Blase. Ein nettes Pärchen fragte ob alles in Ordnung sei und schenkte mir ein paar Pflaster. Es tat trotzdem sooo weh! Aber ich konnte nach so viel Anstrengung nicht einfach umdrehen. Also lief ich weiter. Immer mit kleinen Pausen.

    Nach etwa drei Stunden kam ich am Lookout Point an, an dem alle DAS Foto schießen. Ich stellte mich natürlich auch in die kleine Fotoschlange, beauftrage jemanden ein Foto von mir zu schießen und machte eine Futterpause. Ich hatte nun noch 1,2 km vor mir und eine halbe Stunde Weg. Nach weiteren 45 Minuten mit Foto- und Verschnaufpausen, kam ich endlich oben an. Der Weg war ein bisschen gruselig, da dort oben Schnee lag und man einen ganz schön steilen Teil hoch musste und an eine Kante entlanggehen musste. Ich machte eine klägliche Siegerpose oben und alle, die schon vor mir angekommen waren, mussten ein bisschen lachen. (Ich überholte aber auch die eine oder andere Person, obwohl ich so langsam war!) Jetzt saß ich da oben ein bisschen und schaute alles ganz genau an! Das war echt ein gutes Gefühl, da oben zu sitzen und über alles hinwegblicken zu können und diese Anstrengung ausgehalten zu haben: ich hatte 8km und 1.228 Höhenmeter und 3,5 Stunden Schlängelweg hinter mir. Ich hatte einen Schneeberg, die ich sonst nur von unten gesehen und bewundert hatte, bestiegen!
    Es graute mir ein bisschen vor dem Abstieg! Der erste Teil war wieder verschneit und rutschig. Dann kam ich wieder auf den normalen Weg und konnte schneller gehen. Trotzdem brauchte ich auch für den Rückweg 2,5 Stunden. Die Blase merkte ich zum Glück nicht mehr so sehr beim runtergehen. Irgendwann meldeten sich aber die Knie ein bisschen und fühlten sich schon angeschwollen an. Zwischendurch joggte ein kurze Strecken bergab, weil das irgendwie eine kleine Entlastung für die Knie war. Unterwegs machte ich noch eine kleine Pause und las Beavs Reisebericht :) Das war schön. Aber wieder dachte ich nur: verrückt, dass wir grad in so unterschiedlichen Welten unterwegs sind!

    Ich war so froh als ich endlich beim Auto ankam, meine blöden scheuernden Socken ausziehen und in meine Schlappen schlüpfen konnte!!! Auf der Fahrt zum Hostel kämpften meine Beinmuskeln mit Gaspedal und Bremse, aber ich bin heile angekommen. Nachdem ich noch ein bisschen am Lake Hawea saß, machte ich mir Abendbrot. Jetzt sitze ich am Feuer, bevor ich gleich früh ins Betti gehe!
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  • Day68

    Wanaka

    November 13, 2016 in New Zealand

    Hed a very relaxing Sunday in Wanaka, very pretty plice. Went oot on da lake in Kayaks ta a peerie island and did some walking. How random is da tree?

    Dis is where we wir dstreen. You can see on da map how far away it is fae Kaikoura whar da earthquake hit and we still felt it- not dat we kent it wis dat at da time. It is awful, hearts go oot ta fok dat are affected 💙. We are noo glued ta da news and taking advice dat is given.Read more

  • Day37

    Found the Penguin!

    August 31 in New Zealand

    Der nächste Punkt auf meiner Wunschliste kann abgehakt werden: Ich habe heute einen Pinguin watscheln gesehen!!! Der war soooo süß. Das sah einfach nur witzig aus!

    Aber von vorne: Clement und ich sind heute morgen losgefahren, um die Halbinsel Peninsula, neben Dunedin zu erkunden. Wir steuerten den Allan Beach an, einen Strand, an dem man Seelöwen sehen können sollte. Nach 20 Minuten Fahrt standen wir vor einem Schild: „Road Closed. Authorised Vehicles only.“ also ungefähr so wie Anlieger frei. Geschlossen wegen Bauarbeiten. Clement beschloss, dass wir ein Anliegen hatten und fuhr weiter. Zum Glück waren wir heute mit seinem Van unterwegs, denn die Straße war nicht befestigt und wirklich nicht in bestem Zustand!
    Der Strand war richtig weit, der Sand weiß und von hohen Klippen eingegrenzt. Es war a****kalt, der Wind pustete uns um die Ohren, es nieselte und die Wellen waren wirklich groß. Wir liefen an den Dünen entlang und entdeckten weiter hinten etwas im seichten Wasser. Erst dachten wir einen Hund zu sehen. Dann sahen wir dass das, was dort herumhüpfte ein ein fetter, schwarzer Seelöwe war! Und der fette schwarze Seelöwenmann (haben wir vermutet) jagte eine kleinere graue Seelöwenfrau. Beide hüpften abwechselnd und schlitterten durch das seichte Wasser. Das sah richtig witzig aus!
    Als wir um eine Ecke liefen, entdeckten wir ein anderes Seelöwenpärchen das am Strand lag und richtig süß kuschelte!
    Clement entdeckte den fetten schwarzen Seelöwen im Priel und ging dichter dran. Der Seelöwe wurde neugierig und kam in seine Richtung geschwommen. Er kroch halb aus dem Wasser, schaute Clement an und brüllte ihn an. Der verrückte blieb einfach da stehen!! Ich bekam richtig Panik, wartete bis der Seelöwe wieder im Wasser war und lief ein Stück weg und in meiner Panik durch eine Pfütze, sodass meine Schuhe danach ein bisschen nass waren... Der Seelöwe war schon längst wieder weg. Meine Knie zitterten aber immernoch als Clement (der verrückte Franzose!!!) irgendwann zu mir kam. Nach diesem Abenteuer und weil wir völlig durchgefroren waren, machten wir erstmal eine Pause in einem Cafe um uns aufzuwärmen.

    Den nächsten Stopp machten wir am Sandfly Bay. Den wollte ich unbedingt sehen und auch die Frau in der Information empfiehl mir diesen, um möglicherweise Pinguine zu sehen. Der Parkplatz war ziemlich weit oben auf einer Düne, also hatten wir eine wunderbare Sicht über den Strand und die umliegenden Berge und Dünen. Um zum Strand zu gelangen führte der Weg eine sehr steile Düne hinunter und uns graute es schon da, dass wir später den sandigen Weg wieder hochsteigen müssten! An diesem Strand lagen bestimmt 20 fette und zum Glück faule Seelöwen im Sand und schliefen. Eine Gruppe aktiver Seelöwen war weiter hinten am Strand zu sehen. Ich und ein paar andere Leute beobachteten sie aus sicherer Entfernung. Nur eine Person am Strand traute sich natürlich wieder mal dicht dran. :D Einfach nur verrückt!

    Als wir uns gerade auf den Rückweg machen wollten, entdeckten wir eine watschelnde Figur im Wasser! Ein Pinguin! Der Pinguin sah so witzig und süß aus. Und ich war einfach nur glücklich und aufgeregt, weil ich mir so dolle gewünscht habe einen Pinguin in der Wildnis zu sehen! Wir standen im Sturm und beobachteten ihn noch eine Weile, bis uns viel zu kalt war und wir uns an den Aufstieg machten, um wieder zum Auto zu kommen. Super anstrengend.

    Und ich liege mal wieder super platt und müde im Betti. Morgen gehts weiter über die südlichste Spitze nach Te Anau. :)
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  • Day43

    Queenstown

    September 6 in New Zealand

    Als ich heute Morgen aufwachte, fühlte ich jeden einzelnen Muskel meines Körpers! Mein ganzer Körper tat nach gestern einfach nur weh und mein Knie war dunkelblau! Ich quälte mich aus dem Bett und setzte machte mir erstmal einen Kaffee, um ein bisschen in die Gänge zu kommen. Zu frühstücken hatte ich irgendwie nicht mehr viel, also machte ich mich auf und schlenderte ein bisschen durch Queenstown und kaufte ein.
    Wieder im Hostel machte ich mir ein leckeres Frühstück. Danach musste ich erstmal wieder ins Bett, weil ich noch immer so kaputt war. Ich plante ein bisschen den Verlauf der nächsten Tage. Als die Putzkolonne kam raffte ich mich wieder auf und marschierte los in Richtung Stadt. Unterwegs überlegte ich, dass es doch cool wäre bei dem schönen Wetter zu einem Aussichtspunkt zu gehen. Also drehte ich um, ging ins Hostel und wechselte meine Klamotten. Google Maps sagte mir danach den Weg an. Nach 15 Minuten Weg und dem ersten kleinen Aufstieg kam ich an einer Karte mit den Wanderwegen vorbei und merkte, dass ich Google Maps mir den Weg falsch angesagt hatte. Toll! Da meine Beine schon bei dem ersten kleinen Anstieg streikten, entschied ich mich dazu den Plan zu canceln und wieder zurück zum Hostel zu gehen. Die an der Rezeption dachten glaub ich ich bin ein bisschen durcheinander. Ich wechselte wieder die Sachen, machte mir einen Kaffee und setzte mich in die Sonne vors Hostel. Elisabeth und Clement kamen dazu und wir entschieden zu einem Cookie Store zu laufen. Ich kaufte mit eine Kugel Cookie Dough (Keksteig) und einen Cookie. Wir gingen zum Seeufer und aßen unseren Süßkram. Danach war uns allen ein bisschen übel :D Elisabeth ging wieder ins Hostel, Clement holte sich ein Bier und ich ging in einen großen Garten um noch einen Spaziergang zu machen. Dort war es echt schön! Es gab riesige Bäume dort, schöne Blumen und man hatte eine tolle Sicht auf den See und Queenstown. Ich beobachtete Gruppen beim Frisbee-Golf, einem sehr beliebten Zeitvertreib oder Sport?! hier und einen Vogel, der ein schönes Muster auf dem Bauch hatte und der sich blitzschnell Würmer aus dem Boden pickte. Auf dem Rückweg fand ich eine Reifenschaukel am Ufer und schaukelte ein bisschen vor mich hin und beobachtete, wie es immer dunkler wurde. Der Spaziergang tat echt gut. Nur total übermüdet und kaputt bin ich irgendwie immernoch.
    Jetzt liege ich wieder in meinem spacigen Hostelbett mit Gardine, eigenem Lichtschalter und eigener Lüftung :) Voll cool. Hier kann man es aushalten.
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  • Day44

    Glenorchy und Arrowtown

    September 7 in New Zealand

    Juhuu wieder einen schönen Tag erlebt, nachdem ich ja gestern irgendwie nicht so richtig in den Gang gekommen bin!

    Nachdem ich heute Morgen von einem Videoanruf von Momme und Jamailo geweckt wurde, skypte ich noch mit Marco und frühstückte dann gemeinsam mit Fredi (auch über Video). Der Tag fing also schonmal sehr gut an für mich :)

    Danach traf ich mich mit Elisabeth und wir machten uns mit dem Auto auf den Weg nach Glenorchy, einem kleinen Ort am Ende des Lake Wakatipu, an dem auch Queenstown liegt. Alle sprachen über den tollen Weg dorthin und den süßen kleinen Ort, also wollten wir den natürlich auch sehen!

    Der Weg war wirklich super schön! Wir fuhren die ganze Zeit am See entlang, der von Bergen umgeben liegt. Unterwegs hatten wir einige Stopps eingeplant. Den ersten Stopp machten wir am Moke Lake. Um diesen spiegelglatten See zu erreichen fuhren wir zwischen Kuh- und Schafweiden entlang. Der See war wirklich spiegelblank. Der Spiegeleffekt war hier noch krasser, als bei den Mirrorlakes auf dem Weg zum Milford Sound! Vielleicht auch, weil er größer und somit auch die Spiegelfläche größer war. Irgendwann kamen ein paar Enten angeschwommen und zerstörten den Spiegeleffekt mit ihren kleinen Wellen. Also fuhren wir weiter zum nächsten Stopp.
    Die Straße am See entlang war super kurvig und ich war mal wieder froh nicht der Beifahrer zu sein!

    Den zweiten Stopp machten wir an der Bob‘s Cove. Dort ragt eine kleine Landzunge, wie eine Halbinsel in den riesigen See. Das Wasser ist super klar. Der Lake Wakatipu ist zu 99,9% sauber, also könnte man theoretisch daraus trinken. Und er ist super kalt. Ich hab gelesen, dass es deshalb Pflicht ist, eine Schwimmweste zu tragen, weil man sonst an einem Kälteschock sterben könnte. Auf jeden Fall war es schön an der Bob‘s Cove! Wir hielten an einem weiteren Aussichtspunkt, dem Bennet‘s Bluff Lookout und kamen dann in Glenorchy an. Schnell fanden wir die berühmten Bäume im Wasser. Denn: Glenorchy besteht aus nur ca. 3 Straßen mit ein paar Cafés und Giftshops. Wir fragten uns ein bisschen, warum man da unbedingt hinfahren muss :D Aber der Weg dorthin war wirklich schön und sehenswert.

    Wir machten es uns vor einem Café im Sitzsack gemütlich und tranken einen Kaffe. Der Kaffe war süß! Die Frau hatte einfach Zucker in den Kaffe getan. Mag ich ja garnicht! Getrunken hab ich ihn trotzdem. (beruhigt aber nicht :D) Schön war es da in der Sonne und der Laden war auch süß. So wie der Kaffe.
    Nachdem wir noch einen Giftshop durchstöbert hatten, fuhren wir zurück. Es war noch nicht so spät, deshalb machten wir noch einen Abstecher nach Arrowtown, einer alten Goldminen-Stadt. An einem kleinen Fluss sahen wir Kindern zu die Gold schöpften. Im Ort schauten wir die alten Häuser an, durchstöberten wieder ein paar Souvenirläden und gönnten uns eine dicke fette Eistüte mit leckerer Waffel.

    Zurück im Hostel packte ich meine Sachen zusammen und ins Auto. Morgen fahre ich super früh los, um eine längere Wanderung zu machen. Elisabeth und ich haben zusammen Abendbrot gegessen und gleich treffen wir uns noch ein letztes Mal mit Clement in der Bar oben, um mich zu verabschieden. Elisabeth treffe ich am Sonntag wieder und wir verbringen nochmal 2 Nächte zusammen, bevor sie zurück nach Belgien fliegt. :)
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  • Day42

    Snowboarden im September

    September 5 in New Zealand

    Ein ereignisreicher Tag geht zu Ende.
    Gestern bin ich nach einer schönen Fahrt von Te Anau an meinem nächsten Reiseziel angekommen: Queenstown. Eine Adventure-Stadt. Wo man langgeht und hinschaut, kann man die extremsten Extremsport-Dinge buchen. Hier traf ich Clement (den verrückten Franzosen) wieder. Wir hatten uns schon in Dunedin verabredet, uns in Queenstown wiederzutreffen. Nach einem Riesen-Burger bei FergBurger, einem muss in Queenstown (sagt mein Reiseführer) und mit vollem Bauch begaben wir uns in diverse Adventure-Informationszentren, um den besten Preis für ein Snowboard-Abenteuer zu finden. Am Ende entschieden wir uns dafür, am nächsten Tag (heute) mit Clements Auto in ein nahegelegenes Skigebiet zu fahren. Danach tranken wir noch ein Bier in der Bar des Hostels. Später kam Elisabeth dazu, ein Mädchen aus Belgien, das ich morgens im Hostel in Te Anau kennengelernt hatte. Sie entschied kurzfristig das gleiche Snowboard-Abenteuer zu buchen. :) Also verabredeten wir uns für den nächsten Morgen, um gemeinsam zum Skigebiet zu fahren.

    Früh um 7 Uhr starteten wir unseren Trip. Schon der Weg zum Skigebiet war super schön! Überall Berge und hinter uns im Tal Queenstown. Wir hörten frabzösische HipHop-Musik und waren alles super drauf und aufgeregt. Nach einer Stunde Fahrt kamen wir auf dem Parkplatz an, ich schlüpfte in meinen gelben Superanzug und in meine Schuhe, das Board wurde untergeschnallt und los ging es. Ein bisschen schnell für meine Verhältnisse, ich hatte nicht genug Zeit, um mich auf dieses Abenteuer seelisch und moralisch vorzubereiten :D also stand ich da auf der Piste, wie ein großer gelber Haufen Unglück und hatte erstmal mega Schiss :D Clement und Elisabeth mussten ständig auf mich warten, weil ich super langsam war und natürlich erstmal hinfiel. Clement nahm sich aber die ersten beiden Abfahrten Zeit, mir alles in Ruhe nochmal zu erklären, voll lieb! Es klappte immer besser und die beiden waren zum Glück nicht genervt, sondern freuten sich jedes Mal, wenn ich ein bisschen besser wurde. Ich dachte erst echt: ach du Scheiße, das soll ich den ganzen Tag aushalten, ich hatte das spaßiger in Erinnerung. Aber ab der dritten Abfahrt hatte ich richtig Spaß und düste (nur gefühlt, ich war immernoch super langsam!) die Pisten hinunter. Die beiden fuhren schwerere Strecken und ich die leichteren und immer machten wir unten einen Treffpunkt aus und fuhren gemeinsam mit dem Lift wieder hoch. Perfekto also :)

    An einem besonders hohen Punkt auf dem Berg machten wir bei einer besonders schönen Aussicht über die Alpen Mittagspause, futterten unsere Brote und freuten uns über das perfekte Wetter und den tollen Tag!
    Nach einem Kaffee im Sitzsack im Schnee ging es weiter, wieder zwei Stunden rauf und runter! Das hat so viel Spaß gemacht!
    Am Ende saßen wir völlig platt und müde und zufrieden im Auto zurück nach Queenstown. Die Fahrt von den Bergen herunter war wieder super schön! Nach einem Bier in der Bar des Hostels trennten wir uns für eine Dusche und Abendbrot und verabredeten uns für später, um gemeinsam loszuziehen.

    Wir setzten uns mit einer Flasche Wein ans Seeufer und waren danach noch in einer Cowboy-Bar, tranken Bier und spielten Billard. Das macht echt Spaß mit den beiden :)
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You might also know this place by the following names:

Otago, Отаго, Otago eskualdea, אוטגו, オタゴ地方, ოტაგოს რეგიონი, 오타고 지방, Ōtākou, Wilayah Otago, 奥塔哥大区

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