New Zealand
Otago

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642 travelers at this place:

  • Day52

    Day 52/72: the wettest day ever

    Yesterday in New Zealand

    Today was so unbelievably rainy. We started the day at Fox Glacier, and drove through the rain until we got to the town on Haast. Haast is scarcely more than a small village but with a few cafés where we could get some lunch. We then decided to drive on through the torrential downpour. The sights along the way were absolutely beautiful, the water pouring off the edge of huge mountains looming ominously grey in the low cloud hanging over them. The rivers running under the bridges we were driving on were already pushing at their banks, and flowing down the roads.

    We stopped for a walk at a walk called Roaring Billy Falls. We walked through a thick green forest to reach a space of flat rocks before a river bed. It was a short wade across what seemed to be the overflowing puddle of the river to get to stand under a huge waterfall, which was indeed roaring. We skimmed stones for maybe 15 minutes in the pouring rain, then turned to wade back across the water only to find that it had risen somewhat, and the water was flowing past us quite quickly and already up to above our knees. This left us slightly worried about what would have happened if we'd been skimming rocks for any longer, and whether we would have had to swim back.

    Our next stop was 'Fantail Falls'; a normally very delicate waterfall, very famous and a only short walk from the road. Unfortunately, due to the sheer amount of water falling from the sky, the waterfall was just a solid waterfall, not much fantailing going on at all.

    We then stopped at the Blue Pools. The Blue Pools are a half an hour walk away through a forest to what are supposed to be crystal blue pools. Unfortunately again, due to the rain, the blue pools were actually just a muddy river. Feeling slightly put out, but laughing at quite how soaking we were from the rain, we headed on to find a campsite.

    We have stopped for the night at Lake Hawea, a beautiful lake with mountains all around. We are parked right on the side of the lake, and it finally stopped raining this evening long enough for us to cook dinner and go for a short swim. Apparently tomorrow is going to be even rainier than today, the lady at the campsite informed us, and wasn't terribly amused when we asked if that was even possible. It is in New Zealand apparently.
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  • Day6

    15-12 Omakau

    December 15 in New Zealand

    Niet zo vroeg weg als ik wilde, de eerste camping is over 27 km. Die daarna over 84. Ligt eraan hoe lekker het fietst.
    Prachtig fietspad, max 1% stijging, maar wel continue, prachtige rotsen en bloemen (hoera, geen fluitekruit!), maar wel "schelpenpaadje" maar dan met grint. Fietst o.k. maar schiet niet op. En dan dat stemmetje die vindt dat ik na 27 km. niet mag stoppen "het is pas half 12". Ja, en? Wordt het dus 6 uur voordat we bij de volgende camping zijn en ik krijg nu al pijn in mijn nek. Jemig wat vermoeiend. Maar: ik ben gestopt.
    Om Stemmetje tevreden te houden ben ik nog naar Ophir gefietst (6 km totaal, vlak). Héél erg hartstikke leuk. Veel "oude" gebouwen, helaas ziet zo'n dorp er in zijn totaal toch niet uit (vind ik). In Omakau vond ik de pub wel mooi, maar niet om er te zitten. Hebben ze een bottlestore! Hoera! Zit ik voor de tent met een Tuï (bier). Rot hoor.
    2 dollar bespaard door koud te douchen.
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  • Day4

    13-12 Alexandra: gorge trail

    December 13 in New Zealand

    Wat gisteren ook niet fijn was bedacht ik, is dat de brem plaats heeft gemaakt voor fluitekruit (?). Wát een ranzige geur zeg. Dan is af en toe een vleugje wilde roos echt een tractatie. Mag ik m'n brem terug?
    Vanochtend "bijna zomer" in beeld gebracht (vorig jaar was het gras al verdord) en de snoepjes die ik gekocht had (ook voor het handige zakje).
    Om 11 uur ri gorge. Ik doe er drie kwartier over om er te komen. Leuk fietspaddertje, Shaky bridge en tsja, interessante informatieborden. Ik fiets 6 km. de gorge in, tot "the narrows", vind ik niet zo specta, maar wel best. Let op het bordje "falling rocks, niet stoppen" terwijl ik vlak daarna moet lopen van ze. Moet ik van een rijdende fiets jumpen?😲
    Daarna boekje en spelletje. Ik heb te veel chips gegeten en nu nog niet zo'n trek in alle lekkere dingen die ik heb gekocht voor het avondeten. Sukkel.
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  • Day7

    16-12 Ranfurly

    December 16 in New Zealand

    Stemmetje heeft zijn excuses aangeboden. Goed besluit gisteren zeg, ik was pas tegen vieren op de camping. Ben inderdaad 10 keer afgestapt voor een foto van de gorge, wetende dat dat toch eigenlijk nooit lukt, heb op een bankje naar de gorge zitten kijken, heb een wandelingetje gemaakt naar de goudmijn en heb de langstlopende winkel van Nieuw Zeeland bezienswaardigd. Maar dat zijn nou net de dingen die ik leuk vind aan fietsen. Mijn kont is ook bijna stuk. Mijn nek niet, ik heb lucht uit mijn voorband laten lopen, dat hielp.
    Blij dat ik die valk al had gezien, hij zit ook in de gorge, niente, alleen die buizerd weer. Maar er blijken ook maar 3000 broedparen te zijn las ik ergens!
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  • Day28

    Ein Sonnen-Tag am See: Lake Wanaka

    December 14 in New Zealand

    Heute sind wir erneut bei schönem Wetter aufgewacht - das Leben ist gleich viiiel schöner mit Sonne am Himmel 😁🙌 Und mit Kaninchen vor der Auto-Türe.🐇

    Außerdem spielt mir der Wettergott damit super in die Karten, denn es ist bestens geeignet, um die noch immer klamme Wäsche mit Wärme und leichtem Lüftchen zu trocknen - auf natürlichem Wege quasi, ganz ohne Geld, aber garantiert trocken eben noch dazu 😅 Naja, und so fing ich an all unsere Wäsche überall auf unserem Stellplatz zu verteilen. 'Ne Wäscheleine hab' ich nicht, aber 'nen paar von Evi getinkerten Wäscheklammern kommen nun zum Einsatz, und auch die drei von mir gehamsterten Kleiderbügel meiner zusammengestellten Startausrüstung bei der Autoabholung. Unser Mini-Gehorte zahlt sich also doch irgendwann aus - jetzt demnach 😄 Die Wäsche wird also zum Schnelltrocknen-Durchgang aufgehangen - hauptsächlich im Geäst der Bäume, auf den Nadelflächen, und im und an und auf dem Auto. Sie hing einfach überall 😄 Und es sah aus, als würde eine Mutter verzweifelt versuchen all ihre Wäsche trocken zu bekommen 🙈 Alles halb so wild, nurmehr amüsant, schließlich ging es ja auch den anderen so mit dem teilstrocknenden Wäschetrockner🤷 Am Ende vom Lied habe ich, nach mehrmaligen Umplatzierungen, tatsächlich innerhalb der nächsten drei Morgen-Sonne-Brutzel-Stunden alles trocken bekommen. 🎉🙌

    Unterdessen haben wir heute ausgiebig gefrühstückt mit Bananen-Ei-Pancakes und Bananen-Quark dazu, geditscht mit Apfel. Kaffee, Milch und vor allem: Sooooonneeeeee! 👌🌅 Mit tollstem Blick auf etwas See und ethlichen Schneebergspitzen.

    Danach machten wir uns auf in die Stadt Wanaka - ich wollte unbedingt dieses Wetter nutzen, am besten zum Baden. Die Gegend eignet sich zwar auch super fürs Fahrrad fahren und ausleihen, aber so richtig überzeugt war ich nicht, dass dass bei dem Schotter, wenn auch auf ebenerdiger Piste, dass richtige ist für einen entspannten oder eher mekkerfreien Tag mit meiner Muffl-Evi. Abgesehen davon wollte sie auf Nachfrage sowieso lieber wieder auf dem Spielplatz und Baden. Und ich denke im Nachhinein war das auch die richtige Entscheidung. Nach 10 Minuten Autofahrt von unserem Outlet Campingplatz waren wir am Strand vom Lake Wanaka. Und dann flezten wir uns auch direkt hin, mitten in der Sonne. Eigentlich wollte ich ja wirklich schwimmen gehen, aber das Wasser ist wirklich noch Recht kalt, vor allem wenn man diesen großen Temperatur-Unterschied spürt danke dieser Brutzel-Brutzel-Sonne, ☀️ Und so vergeht auch eine gute Stunde da - mit zutraulichem Entenspiel, rumtinkern, sich um Teddy's wohl kümmern, und zuschauen bei all dem Wassersport hier: Flying Boards, Kajaking, Tretboot fahren, Parasailing, .. hier gibt's viel zum Zuschauen. Zum Selbermachen hatten wir zumindest heute keine Lust xD

    Wir trotten noch etwas an der Promenade entlang, beklettern große Bäume und spazieren zum großen Spielplatz - groß und toll, wie so oft :) Dann war die Sonne weg, und wir hatten gegen 14Uhr Mittagshunger. Direkt am See gibt's dazu einiges zur Auswahl, und wir entschieden uns für eine kleine Platte zum Selbst- Zusammenstellen von Hähnchen, Erbsen, Reis, Gurke, Krautsalat und co, einen Seefisch-Wrap von Subways und einem nobelen Nachtisch-Eis für 7NZ$ für unsere zwei Kugeln. Alles für super-lecker befunden! Allerdings besticht auch diesmal das - dennoch gesunde - Fastfood wieder mit günstigem Preis 😆

    Als es dann noch anfing zu regnen, schlenderten wir noch ein wenig durch die Läden, und ich holte mir wieder bei der Touristen-Information "i-site" einige Ideen für die weitere Reise. Schließlich möchte ich ja noch Glühwürmchen sehen.. Wahle, Delfine! Kajak fahren, Reiten... Aber alles nach einander, und es ist ja noch viel Zeit 😊👌

    Danach ging es auf zum Campingplatz. Dank Evi's wachsamen Kennerblick haben wir einen Platz ganz in der Nähe gefunden - sie hat das Zelt-Camper-Zeichen auf einem Schild gesehen - und ich hatte einen anderen Platz in weiteren 30 Minuten Entfernung anvisiert, weil dieser mir gar nicht angezeigt wurde. Jaja, Evi entwickelt sich von Tag zu Tag zu einer immer besseren Travel-Buddy-Line 👌

    Und so waren wir nach 10 Minuten an einem tollen DOC-Platz dirket am wieder bläulich schimmernden Fluss, samt Sonne und Aussicht auf die weißen Bergspitzen. Toll 👌😊 Hier stehen überall große Nadelbäume, und wir platzieren uns weit vorne am Wasser unter einen von ihnen. Wir füttern hier die großartig zutraulichen Enten, die bis auf 10 cm an uns rankommen, und beobachten die sechs großen und miteinander spielenden Hunde anderer Camper, und bauen ein Boot unter den Bäumen - alle sind glücklich und entspannt - so sollte Urlaub sein 🙌 Am Abend fängt es schließlich an zu regnen - diesmal ist es aber ganz idyllisch. Nach kurzem Videotelefonie-Anruf und etwas Kartenzockerei, schläft Evi mit offener Heckklappe mit leisem Regen und Flussgeplätscher ein. Jaja... So schön kann das Camperleben sein 😍😇
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  • Day8

    17-12 Middlemarch

    December 17 in New Zealand

    Zo, dat waren andere 60 km dan die van gisteren! Nu vooral beetje naar beneden met wind achter. Het wegdek was ook gemiddeld lekkerder. Blij dat ik de rail trail deze kant uit fiets. De leegte is indrukwekkend en sjees ik lekker door, maar het begin vond ik mooier, en toen moest ik klimmen. Ze hebben hier zelfs hun eigen wolk! De Taieri Pet. Is er nu niet, levert mega rukwinden op zei het infobord. Daar heb ik er 1 van gehad. Oeps.
    De dag (nou ja nacht) begon trouwens goed met een possum. Die had ik alleen nog maar plat op de weg gezien. Wat een lawaai!
    Bij aankomst in Middlemarch lijkt het alsof ik pas vrijdag met de trein kan. Dat zeg ik in de pub, volgens haar kan het wel, vanuit Pukerangi. Pfjoeh, klopt! Het schijnt morgen vanaf 15.00 te gaan storthozen, zorgen dat ik dan al op het station ben. Het was ook al twee dagen mooi.
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  • Day5

    14-12 Alexandra: Clyde

    December 14 in New Zealand

    Blauwe lucht! Om 11 uur fiets ik weer op mijn relaxetje naar de brug voor de River Track naar Clyde. Lekker, ff niet afbreken, 's middags geen plekje voor de tent hoeven zoeken. Ik fiets nu door de stad om wat tijd te sparen. Het pad naar Clyde is leuk, het begint met een goede grap, veel wilgen, krijg toch vaag een Maarsseveen gevoel, totdat je dan die rivier en die rotsen weer ziet.
    Clyde is ook leuk, lekker gelunched. Die donkere wolken negeer ik ff, ik heb mijn regenpak niet bij me.
    De terugweg gaat veel sneller, via de Otago Rail Trail. Leuk om hem vanaf Clyde te fietsen, dan ben ik vandaag al een beetje begonnen. Leuker dan andersom. Ik bezichtig ook de oude cottage in Alexandra. Voor de tent spatten, negeren, toch wel nat, heb je net alles binnen, brand je de tent weer uit. En dat dan nog een keer. Ach ja, het is een hobby😕
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  • Day28

    Warm, Wasser, Wäsche, Wanaka

    December 14 in New Zealand

    Der Hahn kräht, pünktlich früh 7 Uhr, direkt vor unserem Auto. Also wirklich unmittelbar davor, uns trennt quasi nur die Heckklappe 😄 Leider ist es bewölkt, und ich denke mir jedesmal: Was hat man schon von all den Bergen, wenn die Wolken deren beeindruckende Größe verdeckt? Aaaber es gibt ja zum Glück hier ein schnelles Wetter, und wenig später kommt auch die Sonne wieder raus. Evi's Laune ist trotzdem nicht die beste, sehr mekkerlich, und das gleich am Morge, jippi xD Naja, wir fahren gegen 10 Uhr los wieder zurück in Richtung Queenstown - heute wollen wir da zumindest den ersten Teil des Tages verbringen. Ansonsten strebe ich heute einen größeren Campingplatz am nahegelegenen See Wanaka an, um nun endlich mal Wäsche zu Waschen, was wirklich allerhöchste Zeit ist 😆

    In Queenstown wurde erstmal für eine Papa-Videotelefonie die Bibliothek besucht. Diesmal die bisher schlechteste wie ich finde. Schlechtes WLAN, mit Parkgebühren, klein und unspektakulär - vor allem für diese belebte und gehypte Stadt. So richtig wusste ich nicht was genau ich hier machen soll, von all den aufregenden Angeboten Jetski bis Bungeejump und Rundflug wollte ich nicht profitieren - zumindest nicht mit Evelin. Und so bin ich einfach mal diese hügelige, bergige Stadt wieder ganz steile Straßen hinauf gefahren, und habe einen super Ausblick gehabt auf das sonnige Queenstown mit Bergen und Seen 😍 Danach sind wir zu einem Spielplatz am See gefahren. Die Sonne schien, sie brennt so schön, da chillt man gerne und gut auf einem gut bekletterbarem großen Baum am See, und waren mit den Beinen sogar im Wasser. Es war so schön und ruhig in unserer Ecke, man hörte nur die Enten schnattern und die Kinder aus der Ferne vom Schwimmbereich, und dann? Ein wahnsinnig lautes Flugzeug, was direkt über unserem Köpfen startet. Man haben wir uns erschreckt!😄 Man wie spektakulär! Und es sollte nicht das letzte sein, das wir sichten aus nächster Nähe - gerade mal geschätzte 300 Meter über uns✈️ Nachdem wir auch den Queenstown-Spielplatz bespielt hatten - nagut, ich habe mich auf der Bank gesonnt derweil - und dann die Wolken aufzogen, fuhren wir los um einzukaufen, denn ich hatte mal Appetit auf Fisch, und mit einer ordentlichen Küche auf dem angestrebten großen Campingplatz lässt sich das ja gut umsetzen. Diesmal probieren wir den Laden "Countdown" der mit niedrigen Preisen wirbt 😁 Und wird für gut befunden! :) Passender Weise fängt es unterdessen draußen an zu regnen. Nachdem wir uns einen Bananen-Blaubeerkuchen gegönnt haben, fuhren wir dann los Richtung Wanaka. Die Strecke dorthin sah auf der App so geradlinig aus auf dem ersten Blick, beim fahren ist dann aber das komplette Gegenteil der Fall gewesen: wir fahren über eine steile Serpentinen-Tour, entlang an einigen Felshängen samt runtergekommenem Geröll, hinauf bis an die Bergspitzen, haben unterwegs - trotz Regentropfen über uns - eine wahnsinns weite und wunderschöne Aussicht auf die Gegend hier. Es sind einfach überall Berge. Berge Berge Berge. Danach fahren wir wieder in der Bergspalte entlang, bei sehr karger Vegetation ohne Busch und Baum, nur Wiese und kleinen flachen Büschchen, und mit dollem Regen. Die Strecke weitet sich, das Wetter bessert sich, Lupinen und viele weitere Berge zieren die Aussicht, wir befahren die Stadt, vorbei an einem schicken Neubau-Gebiet, dann doch wieder auf rüttliger Schotterpiste bis zum Outlet Campground, die Sonne scheint - nach etwas über einer Stunde Fahrt samt Zwischen-Staunen-Stopps sind wir am Ziel 😍☀️👌 Mit schmalem Blick auf den See, einem Platz inmitten einem kleinen Nadel-Bäumchenwald, inklusive viiiieler Hasen, die Evi gleich zu Beginn beschäftigen. Wir machen uns trotzdem erstmal runter zum See, genießen dort etwas die Aussicht und das Wasser an den Füßen.

    Zurück am Campingplatz steht nun die geplante Hausarbeit an: Mama kocht, den Fisch mit Kartoffeln, Mischgemüse und aufgeschnittener Tomate und Gurke, kramt die Wäsche zusammen, setzt hoffnungsvoll die Wäsche an, Evi geht auf Hasenjagd und deckt unterdessen den Tisch ganz liebevoll, verziert mit Steinen-Bildern.

    Das Essen schmeckt wunderbar, Evelin ist so super drauf und so lieb. "Das ist das allerbeste Essen, das müssen wir unbedingt noch einmal machen!" #Juhu so machten Campen Spaß 😁😇🙌

    Und nun? Die Wäsche. Maschine aus, Wäsche besichtigen: also ich bin der Meinung insgesamt ist sie samt neuer und auch noch ein paar alten Flecken dennoch sauberer als vorher. Vor allem riecht sie zumindest nach gewaschen. Und etwas feucht ist sie auch. Nach 40 Minuten Color-Waschgang mit allem was zu Waschen war für 3 NZ$ .. ganz okay. 😄 Versuchen wir es gleich im Anschluss auch mit dem Trockner zum selben Preis. Unterdessen wird das Geschirr abgewaschen. Und dann? Der Trockner ist fertig. Und die Wäsche ist warm... Und feucht. Also nichts davon ist trocken. Vllt etwas trockener, aber vor allem: warm.. Heey 😅🎉 Naja.. es ist schon spät, ich lege alles zusammen, die kleinen Sachen hänge ich schonmal sporadisch im Auto auf, übern Lenker und den Sitzen.. und morgen überlege ich mir das weitere Vorgehen xD
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  • Day76

    Otago Peninsula vs Housesitting

    December 16 in New Zealand

    Nora:
    In Dunedin angekommen starten wir den Tag mit einem leckeren Frühstück im Café. Danach gehts erstmal auf Schuhsuche- bisher aber erfolglos. Also entscheiden wir uns auf die Halbinsel Otago zu fahren zum Royal Albatross Centre, wo man die einzige auf dem Festland lebende Kolonie von Königsalbstrossen findet. Wir haben aber weniger Glück und bekommen keinen zu Gesicht. Aber ein paar Robben tollen im Wasser herum und die Möwen scheinen gerade Brutzeit zu haben. Den letzten Abend, bevor es für Max dann weiter in den Norden geht, gehen wir noch lecker Essen.

    Inga: Ab heute heißt es für mich Hunde (Stella und Luna), Hühner, Hase und Pferd versorgen und ein wenig die letzten Wochen Revue passieren lassen. Die Sonne scheint und nach dem ersten Spaziergang mit den Hunden mach ich mich auf zum Strand. Danach geht es zum Yoga und abends mit Stella zum Pferd.
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  • Day77

    Dunedin

    December 17 in New Zealand

    Nora:
    Ein letztes Frühstück auf dem Campingplatz und dann gehts ins Hostel in Dunedin für die nächsten 2 Nächte. Bei strahlendem Sonnenschein lasse ich es ganz entspannt angehen- Buch lesen im botanischen Garten und dann auf zur steilsten Straße der Welt.

You might also know this place by the following names:

Otago, Отаго, Otago eskualdea, אוטגו, オタゴ地方, ოტაგოს რეგიონი, 오타고 지방, Ōtākou, Wilayah Otago, 奥塔哥大区

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