New Zealand
Motuopuhi Island (Rat Island)

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113 travelers at this place
  • Day142

    Neuseeland Roadtrip Teil 12

    March 17, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Wieder ans Meer! Diesmal nach Tauranga/Bay of Plenty. Der Name ist Programm! Am Papamoa Beach hab ich dann mal einen relaxten Nachmittag eingelegt. Sonne, Meer, nix machen! Zum campen bin ich dann zu den Mc Leann Falls gefahren. Zu den Wasserfällen gehört ein großer Park mit Campingplätzen und vielen Wanderungen. Ich wollte auch eine kurze Wanderung machen, hab mich aber mal wieder grandios verlaufen und kenn jetzt fast den ganzen Park. Hier gibt es auch einen "Glühwürmchen Track"🤗, also bin ich in der Dunkelheit mit meiner Hirnbirn nochmal los. Und tatsächlich kann man es auf dem ganzen Weg am Fluß entlang leuchten sehen! Sooo schön und besonders! Als i-Tüpfelchen gab es dann noch einen wunderbaren Sternenhimmel zu bewundern. Am nächsten Tag bin ich zum Mount Maunganui gefahren. Ein kleiner Hügel, der aber direkt an der Küste liegt und so hat man von oben einen tollen Ausblick auf die "Bay of Plenty". Die Wanderung war jetzt nicht so anstrengend, aber ich hab mich trotzdem belohnt mit Fish and Chips am Hafen von Tauranga und damit es sich lohnt noch zwei Kugeln Eis hinterher😁! Das schöne Spätsommerwetter muss natürlich ausgenutzt werden! In meinem Fall am Wahihi Beach. Das es schön war, muss ich euch nicht mehr erzählen. Ich bin dann noch ein gutes Stück gefahren und kurz vor Auckland auf einem tristen "free campground" geblieben. Das Wetter am nächsten Morgen passte auch dazu: Nebel... mein Plan erst mal meine Wäsche zu waschen und gemütlich zu frühstücken ging nur so halb auf. Ich bin in einem ganz freaky Vorort von Auckland gelandet. Und wenn der erste Mensch, dem man begegnet sich erst mal ins T-Shirt rotz und der zweite einen um Geld anbettelt weiß man: hier bleib ich nicht lange!! Aber da lief die Waschmaschine schon und das Frühstück war dann doch richtig gut! Um aus dem Tag noch was rauszuholen hab ich spontan entschieden an die Westküste von Auckland zu fahren, wo es auch tolle Strände geben soll. Daran grenzt auch ein großer Nationalpark: Waitakere Ranges Regional Park. Man kann viel wandern und zum Beispiel die riesigen Kauri-Bäume bewundern. Die erste Nacht wollte ich am Whatipu Beach verbringen. Die Dame im Visitor Center hat mich noch gewarnt, dass die Straße schwierig zu fahren sei und am Ende ca 10km Kiesweg. Hab ich natürlich ignoriert.... bin ich ja jetzt schon gewohnt hier. Ja...dachte ich! Ich war so froh, als ich endlich auf dem Campingplatz gelandet bin (und "the Hoff" erst recht)! Aber dafür gab es einen atemberaubend schönen Strand mit glitzernd, schwarzem Sand. Und fast für mich alleine! Sind nicht viele so blöd und quälen sich die Stecke entlang. Ich hab hier eine kleine Wanderung zu Höhlen entlang der Küste gemacht. Gigantisch! Und als Tageshighlight hab ich dann mein Handy geschrettert (Sorry, Janice✌). Kofferraumdeckel auf I-Phone...I-Phone hat verloren. Zum Glück hab ich mein altes noch mitgenommen, denn eigentlich passiert mir sowas nicht. Aber das arme Ding hat es nicht einfach gehabt mit mir. Im Able Tasman gebadet, danach ging die Taschenlampe schon nicht mehr. Dann hab ich es einmal auf den Boden gedonnert und der Bildschirm hat einen Riss bekommen. Und nun dieses bittere Ende... Ich hab dann erst mal den halben Tag im WLAN des Visitor Centers verbracht und mein altes Handy wieder mit allem Wichtigen ausgestattet. Da merkt man erst mal wie abhängig man mittlerweile von dem Teil ist, vor allem auf Reisen. Ich war dann wieder etwas beruhigt, als ich das meiste wieder parat hatte und bin an den nächsten Strand gefahren nach Piha. Hier wurde wohl der Film "das Piano" gedreht, den ich mir jetzt natürlich mal anschauen muss! Keine schlechte Wahl als Kulisse, aber die Fotos sprechen für sich. Ich bin gerade am überlegen hier ein paar Tage zu bleiben und zu entspannen. Außerdem ist das Thema Corona hier natürlich auch angekommen! (Ich seh schon alle mit den Augen rollen 😄) Im denke ich kann noch problemlos auf die Fijis fliegen, aber für Chile hab ich gerade Bedenken. Wenn ich dann irgendwo in Quarantäne sitzt hab ich viel Zeit über irgendetwas zu schreiben 😉. Wir werden sehen was die nächsten Wochen bringen. Solange drück ich die Daumen, dass sich bald alles wieder normalisiert daheim.
    p.s. meine Fotos sind gerade noch irgendwo verschollen und ich hoffe ich kann sie bald wieder mit meinen ausgeprägten technischen skills herzaubern (Danke Mätzi für den Versuch das übers Telefon zu regeln). Solange gibt es halt nur welche der letzten zwei Tage 😕
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    Regina Pröbstl

    😍

    3/18/20Reply
    Janice Trummer

    Also bei mir musst du dich da nicht entschuldigen, du hattest ja den Ärger!!!! Ich bin froh, das du dein altes dabei hast und wir weiterhin von dir hören! Es ist einfach immer schön und spannend bei deinen Reisen dabei zusein! Und du hast Apple damit gezeigt was das iPhone alles nicht kann! Vielleicht lernen sie ja draus

    3/18/20Reply
    Sabine Zafuta

    Momentan bist du bestimmt am besseren Platz, hoffe es bleibt so, hier ist es tatsächlich eine ernste Situation, die wir nach Möglichkeit zu Hause absitzen und hoffen, dass es nicht viel schlimmer wird

    3/20/20Reply
    Anna Ferchl-Bergmann

    Ganz deiner Meinung Sabine 👍

    3/21/20Reply
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  • Day11

    Settling in to 'The Mount'

    January 17, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    3 days in our place in Mount Maunganui. Checking things out, getting set up for life over the next 2 months. Our 'home' is very comfy... whew 🙃! You never know for sure when you book it online from halfway across the world. Nice outdoor patio (yes..to enjoy the warm weather...with apologies for those back home in the snow right now ❄️). Located on a bit of a busy strip so not the quietest, but not too bad. About 10 minute drive to Mount Maunganui town with more than enough restaurants, shops...and cruise ship customers (ok to be a bit distant from that scene...pros and cons).

    Signed on to a golf course ⛳ 5 minutes away...one round in, next one tomorrow.

    Signed on to a gym 2 minutes away, or a 13 minute walk. Extremely well-equipped. First workout today--some super fit dudes 🏋️‍♀️...and dames!
    Cozy coffee shops ☕ not in abundance for our after-gym tradition. The big mall across the street filled in today, but a couple of bikes (which we have a bead on) will solve that for next time.

    Save the best for last...the beach 🌊!!
    A 2 minute stroll from right beside our place. More amazing than we could ever imagine. Sandy, long, super for walking, fun to watch the surfers 🏄and boogie boarders. Amazing 😲.

    Settling in...think we'll be okay 😁 🙏
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    Looks great! You are missing all the snow and hurricane force winds at home!

    1/18/20Reply

    That was from Darshi

    1/18/20Reply

    I wanna retire 'n' go boogie-boarding!!

    1/18/20Reply
    6 more comments
     
  • Day76

    Gisborne > Opotiki > Tauranga

    March 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Guten Morgen Welt! Gisborne ist die erste Stadt auf der Welt, die den Sonnenaufgang zu sehen bekommt. Und wir hätten ihn auch gesehen, wären nicht die dicken Wolken davor gewesen. :-)
    Und wegen diesen haben wir uns entschieden, nicht die lange Tour über das East Cape nach Tauranga zu fahren, sondern durch die Mitte. Es gab wieder Hügel ohne Ende, Strand mit Blick auf White Island und sogar einen Besuch auf dem Polizeirevier. Was wir dort wohl gemacht haben?Read more

    Gabi Wohlgefahrt

    Zu schnell gefahren? 😱😂

    3/11/20Reply
    giovanina perdigiorno

    Den Tuev nachholen? Einen Hitchhiker abliefern? Kleber aufkleben?

    3/11/20Reply
    Eva van Happy

    Zu schnell gefahren wäre sogar realistisch. :) Und einen Aufkleber kleben eine echt gute Idee. Tatsächlich haben wir auf der Straße ein Handy gefunden und es ordnungsgemäß bei der Polizei abgegeben.

    3/12/20Reply
    Luisa R.

    Schönes Muster

    3/14/20Reply
     
  • Day125

    Coloc à Tauranga

    May 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 18 °C

    Notre airbnb est une chambre dans une grande maison partagée. Une dizaine de personnes à l'étage et 2 chambres pour 4 personnes au rez-de-chaussée.
    Parmi les occupants de l'étage, des tchèques qui bossent dans les kiwis et en ont de grandes quantités gratuitement ainsi que des avocats ramassés dans les plantations. Nous profitons de ces produits.
    La cuisine a l'étage est toute équipée donc session pain + brioche puis une seconde session pain pendant la semaine.
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  • Day219

    Kiwi Housesitting Professionals

    September 15, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Mit einigen Plänen und guten Vorsätzen verabschieden wir uns im Yoga-Retreat und suchen uns 1-2 schöne Stellen, um auf dem Weg dorthin zu übernachten 🚙 Freedom Camping ist wieder angesagt. Und das nicht nur für uns, sondern für zahlreiche Neuseeländer, die mit ihren Wohnmobilen die Straßen bevölkern 🚍 Es sind schon spürbar weniger Touris von außerhalb unterwegs, was die Reise, Camping-Plätze und auch Touri-Spots angenehmer macht 😌 So wenig Touris in Neuseeland, wie auch in vielen anderen Ländern der Welt, gab es sicherlich in den letzten Jahrzehnten nicht mehr und wird es auch zukünftig nicht mehr geben 😷 Einstellige Temperaturen in der Nacht, lassen uns immer noch auf den baldigen Frühling hoffen 🥶 Wir campen in Thames, am Ansatz der Coromandel-Halbinsel, mit ihren unzähligen Stränden, Freedom Campings etc. Wir haben Lust zu wandern und stapfen bei strahlendem Sonnenschein die Küste/ Strände entlang 🏝 Unser regelmäßiger Versuch auf ein Segelboot zu kommen, scheitert erneut, da Eric (Catamaran in Whangarei) doch eher Singles und auch ein wenig jüngere Leute auf seinem Boot hätte ☹️ Doppelte Diskriminierung! 😡 Wir rackern unseren Frust beim Schwimmen auf einer gebuchten Bahn (Corona-bedingt) wieder ab. Unter freiem Himmel und bei strahlendem Sonnenschein merken wir am Abend, dass wir Farbe bekommen haben im Schwimmbecken 🏊🏻‍♂️ 🏊🏻‍♀️ 🌞 Der Ort Thames hat viele kleine Cafés, Shops und Second-Hand-Läden, in denen wir fleißig rumstöbern 🛍 Kurz bevor wir bei unserem ersten Housesitting anreisen wollen, bekommen wir die Nachricht, dass es krankheitsbedingt um einen Tag verschoben wird. Nicht schlimm, weil wir echt tolle Strände und Wanderwege und Wasserfälle entdecken 🥾 Die kalten/ unbequemen Nächte lassen uns dann aber doch zu der Zeit in den geschlossenen 4 Wänden hinsehnen.

    Bei der Ankunft in Papamoa, nahe Tauranga, strahlt die Sonne und genauso Laura und Dave. Die Beiden begrüßen uns, zeigen uns Haus und Hund und sind dann auch schon weg 🙋🏼‍♀️🙋🏼‍♂️ Sie bleiben aber auch nur einen Tag weg, wodurch wir gar nicht groß auspacken müssen. Waschen, Essen kochen, mit dem Hund an den Strand etc. füllen aber auch den Tag aus. Wenn Tiki, der Hund, von der Leine gelassen wird, rennt er wie ein Irrer und macht einen Sprint nach dem anderen 🐶 Sehr witzig anzusehen, auch wie die Zunge bei jeder Runde ein wenig länger wird 🐕 Sehr gut erzogener Hund und wir können entspannt auch selbst spazieren 🚶‍♂️🚶🏼‍♀️ Am nächsten Tag sind Laura und Dave schon wieder da, heilfroh, dass alles so gut geklappt hat und freuen sich auf unsere nächsten beiden Housesittings bei den beiden, die im Oktober und November folgen 🤩

    Am selben Tag haben uns die Eigentümer des nächsten Housesittings, Katie und Elliot (und Tochter), schon einen Tag vorher zu sich nach Tauranga zum Grillen eingeladen 🙋🏼‍♀️🙋🏻‍♂️👶🏼 Hier werden wir eine Woche verbringen. Zunächst gibt es aber die volle Dröhnung einer Patchworkfamilie. Es kommen noch Katies Schwester 👱🏻‍♀️ und Sohn 👦🏼, ihr Mann und seine Zwillinge 👨‍👧‍👧plus ein lauter, großer Hund (Mischung Labrador/ Rottweiler = 41kg) 🐕‍🦺 Wir fühlen uns ziemlich fehl am Platze 🤯 geben uns aber mehr und mehr dem Treiben hin, auch dank des Weins 🍷 und freuen uns auf die Zeit in der kommenden Woche 😅 Am Abend wird gekocht und Salat vorbereitet 🥗 Für uns gibt es leckeren Hirsesalat, Kartoffeln, Falafel, Paprika, gebackenes Gemüse etc.Katie hat ihren Mann extra beauftragt einen glutenfreien und veganen Salat für uns zuzubereiten, da sie Spätschicht im Rettungsdienst hatte 💓 Die Allgemeinheit bekommt Würstchen und Steaks 🥩 Wir können noch nicht ganz zuordnen, zu wem, welches schreiende Kind gehört, aber es scheint allen ganz gut zu gehen 🤪

    Am nächsten Tag drehen wir alle gemeinsam eine große Runde am Strand und sind inmitten vieler Leute, die morgens ihren Hund am Strand Gassi führen bzw. Sport treiben 🏝 Zurück zu Hause packt die Familie, inkl. Oma und der 2 anderen Kinder von Elliot, die sonst bei der Mutter leben, für den Urlaub 🧳 Stress kommt auf, als die Hotelbuchung noch nicht bestätigt ist, aber das klärt sich dann auch 😄 Kurz später sind alle los, es kehrt Ruhe ein und wir schnaufen durch 😌 Zeus, der Hund, tut das auch, freut sich aber auch über Kraul-Einheiten, Spielereien und vor allem Käse 🧀!!! Auch wenn er sonst nicht wirklich hört, kann er die Befehle von den Lippen ablesen, sobald Käse im Spiel ist 🤩 Wir entscheiden uns ihn beim Abendspaziergang aber doch an der Leine zu führen 🐕‍🦺 Wir entwickeln die Routine, vormittags an den Strand zu gehen, dann Zeit am Rechner und zum Kochen und Backen zu nehmen und fühlen uns in unserem temporären Zuhause ganz wohl 🥰 Die Sonne tut ihr übriges ☀️ Parallel kümmern wir uns eifrig um unsere Ferienwohnung an der Nordsee mit mal mehr mal weniger erfreulichen Themen, die teilweise auch viel Zeit verschlingen 🤨 Wir telefonieren in dieser Woche viel mit Freunden und kümmern uns um Themen am Computer 👩‍💻 , machen regelmäßig Yoga 🧘🏼‍♂️ und haben zeitlich ausgedehnte Mahlzeiten 🍱 Die Woche geht dadurch schneller um als gedacht ⏰ Da die Hausherren erst spät abends wiederkommen, fahren wir schon am später Nachmittag los in Richtung unseres nächsten Housesittings 🚙 Wir haben zuvor noch geputzt, Rhabarbarkuchen für die Familie (uns für uns glutenfrei) gebacken 🥧, unser Auto geputzt 🧼 und die Sachen gepackt 🧳 Katie und Elliott sind mehr als begeistert von uns und wir haben unsere erste Bewertung im Housesitting -Portal 🥳 Es geht doch nichts über Bewertungen.

    Die folgende Nacht im Camper ist sehr stürmisch. Im kleinen Ort wo wir übernachten stapfen wir noch an der Teenie-Disko des Dorfes vorbei, um zu merken, dass wir älter geworden sind... 😒 Morgens statten wir Mariette in Auckland einen Besuch ab 🙋🏻‍♀️ Bei ihr werden wir ein paar Wochen später auf 3 Hunde aufpassen 🐕‍🦺🐶🐶 Wir lernen dabei ihren Partner, ihre Kinder und ihre “Babies” kennen 👨‍👩‍👧‍👦 Die Familie ist vor wenigen Monaten aus Johannesburg, Südafrika hergezogen 🇿🇦 Die Geschichten von Kriminalität, Raubüberfällen und hochsicherheitstrakt-ähnlichen Privathäusern lassen einen erschaudern 😱 Im strömenden Regen geht es weiter zum nächsten Yoga-Retreat, wo wir aber für eine Woche zum Housesitting bleiben ☔️

    Nicola, Glenn und ihre Tochter warten schon auf uns, haben dann aber doch noch einige Sachen zu packen und wir werden parallel rumgeführt 👨‍👩‍👧 Hund Possum 🐶 eine Katze 🐱 und 2 Meerschweine 🐹🐹 freuen sich auf viel Zuwendung und wir freuen uns auf den Yoga-Raum, die Infrarot-Sauna, den Obst- und Gemüsegarten und die ländliche Ruhe 🤗 Als die Familie sich sortiert hat (Nicola noch mit Hangover 🥴) erkunden wir unser temporäres Zuhause und knöpfen uns zunächst den Kühlschrank vor 🧼 Der ist ziemlich vernachlässigt, wie auch viele andere Ecken in dem Haus. Wir waren am Vorabend groß einkaufen und haben zentnerweise Obst, Gemüse, Gewürze, Nüsse, Mehl etc. dabei, um kulinarisch durchzudrehen 👩🏼‍🍳🧑🏼‍🍳 Wir merken schnell, dass Possum es sehr schätzt, wenn sein Bauch gekrault wird. Die Flöhe scheinen das aber nicht so zu mögen und verziehen sich hüpfend 😜 In den kommen Tagen holen wir bestimmt 10 Flöhe aus dem kleinen Energiebündel raus uns beenden den Flohwalzer 🙃 Wir gehen auch mit Possum morgens an den Strand und abends noch in der Nachbarschaft Gassi. Sie ist sehr verspielt und verschmust, beißt aber jeden anderen Hund, der ihr zu nahe kommt 😳 Strandspaziergänge sind immer kritisch mit ihr, weil sie auch mal mehr mal weniger hört 😑

    Jessy bekommt eines Nachmittags einen Anruf mit der Nachricht, dass sie zu einem Vipassana, 10-tägiges Schweigeseminar, in der Nähe zugelassen wurde 🧘🏼‍♀️ Eine große Überraschung, weil der Beginn schon einen Tag später ist und Philipp bisher noch nichts von der Bewerbung wusste 🤔 Nach kurzer Grundsatzdebatte laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Wir telefonieren auch mit ihrem Arbeitgeber und stimmen uns mit den aktuellen und nächsten Hauseigentümern des Housesittings ab ✌🏻 Einen Teil der Aufregung, läuft Jessy noch mal am Strand beim Jogging ab 🏃🏼‍♀️ Philipp lässt Possum flitzen, die sichtlich erschöpft danach im Auto sitzt, genauso wie Jessy heiß 🥵 Dann steigt die Aufregung wieder an, als wir die letzten Dinge klären. Jessy hat weder Handy 📱 noch Buch 📖 noch andere persönliche Gegenstände. Sie darf nicht mit anderen Leuten sprechen 🗣 nicht mal denen in die Augen schauen 👀 Sie darf auch keinen Sport machen 🤯 Jeder Tag startet 4.30 Uhr mit Meditation. Es folgen Pausen für die Mahlzeiten und weitere Meditationen bis 21 Uhr abends. Dann ist Schlafenszeit. Das halten nicht alle Teilnehmer 10 Tage durch. Jessy ist aber guter Dinge 💪🏻 und Philipp sehr gespannt, von ihren Erlebnissen. Nach knapp 8 Monaten 24/7 zusammen 👩‍❤️‍💋‍👨, heißt es nun für 10 Tage Abschied zu nehmen 👋
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  • Day34

    Out and About

    February 9, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Sunday bike ride 🚴 from our place into Tauranga.  City is on a very large bay, and beside the huge Waikareao estuary - 9 km walk/bike path all around.  Great boardwalks, info signs - lots of use.

    Of course, had to refresh after that arduous effort... 😁

    Then say goodnight to our beach...
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  • Day103

    Algen- und Schwefelgeruch

    January 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute machten wir uns auf nach Rotorua. Auf dem Weg in die Stadt, welche für die heissen Quellen bekannt ist, stoppten wir an den Huka Falls. Diese Wasserfälle sind ganz in der Nähe von Taupo.
    Immer wieder fuhren wir an Thermalbad-Wegweiser vorbei. Es war heute aber definitiv zu warm für Wasser aus heissen Quellen.
    Kurz vor Rotorua besuchten wir das Maoridorf Whakarewarewa. Es war eindrücklich und spannend zu sehen, wie die Ureinwohner von Neuseeland heute leben und wie sie ihre Traditionen immer noch ausüben. Der Besuch an der Show, an welcher traditionelle Musik und Tänze aufgeführt wurden, durfte nicht fehlen. In diesem Dorf hat es zudem viele heisse Quellen, die einen nicht so angenehmen Schwefelgeruch verbreiten. Wegen dieses Geruchs, der auch über ganz Rotorua liegt, entscheiden wir uns, die Nacht irgendwo anders zu verbringen. Wir fanden ein schönes Plätzchen in einem Park in der Hafenstadt Tauranga. Der Schein trügte jedoch, das Meer verbeitete einen fast unaushaltbaren Algengestank. Weil es doch schon relativ spät war, blieben wir trotz Gestank dort und hatten eine angenehme und ruhige Nacht.
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  • Day129

    Let's go ... again !

    May 17, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    N'ayant finalement pas pu travailler dans les kiwis, le niveau 2 permettant les voyages étant en vigueur depuis 3 jours et la fin de l'automne amenant encore de douces températures et des belles couleurs, nous nous remettons en route pour visiter l'île du nord pendant au moins un mois.
    Projet qui était le nôtre presque 2 mois auparavant.
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  • Day132

    Tauranga - Mt Maunganui & Kaiate Falls

    May 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    We woke up about 8.30 had breakfast and left about 10am. Arrived at Tuaranga for a hike up to Mt Maunganui. We had 360 degree views over the Bay of Plenty. The walk was definitely worth it and it was a beautiful sunny day. We then walked down to Mt Maunganui beach. We stopped in a cafe for lunch. On the way back we stopped off at Kaiate Falls to do the hike to the waterfall. It was very impressive surrounded by forests. On the drive back to Taupo the sat nav took us up some bumpy windy roads. But it meant we catched the sunset over the hills.Read more

  • Day13

    Fish & Chips vom feinsten

    March 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Mittags in Tauranga. Dass es die 4. größte Stadt ist, bemerkt man erst, wenn man über die Brücke dem Ort nach Süden verlässt.
    Am Hafen im Fresh Fish Market die besten „Pommes mit Backfisch“ aller Zeiten gegessen.
    Info: Fotoausstellung noch hinzufügen
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Motuopuhi Island (Rat Island)