New Zealand
Bay of Plenty

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1,268 travelers at this place
  • Day511

    Hallo...

    February 21 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    ... vom anderem Ende der Welt. Ja, ich bin noch immer in Neuseeland und es ist viel passiert :)

    • ich bin seit fast 1,5 Jahren in Neuseeland und ich war noch nie so lange in einem anderem Land als Deutschland
    • es ist über ein Jahr her, dass wir ganz Neuseeland durchquert haben
    • der Lockdown hat vor einem Jahr begonnen
    • ich hatte die Möglichkeit in einem Thairestaurant zu arbeiten 🇹🇭
    - nach mehr als einem Jahr wohne ich nun in der Nordinsel und
    • ich lebe am Meer 🌊
    • und konnte live erleben, was es heißt, nach einem starken Erdeben eine ernsthafte Tsunamiwarnung zu bekommen 🌊
    • habe Hobbiton besucht
    • ich habe viel über „einfache“ und doch wichtige Jobs in der Articultur gelernt und verstehe das „Früchte-Business“ nun um einiges besser - ist schon sehr fasziniert was eigentlich alles passiert bevor wir die Frucht kaufen 🥝🍎🍑🍒

    Tatsächlich arbeite ich aktuell in einem Kiwi Frucht Labour (kleiner hint am Rande- hier wird immer von der Kiwi Frucht gesprochen- wenn man nur von „Kiwi“ spricht, spricht man von den Neuseeländern :))
    In dem Labor wird die Frucht getestet und aktuell die Freigabe zum Pflücken erteilt. Neben Gewicht, wird der Druck, die Farbe, der Zuckeranteil, der Wasseranteil und die Seed Qualität getestet. Die Jobs sind teilweise anstrengend aber die Erfahrung sind fürs Leben.

    Zuvor habe wir den Sommer in vollen Zügen genossen, viele Wanderung gemacht und eine Vulkan (Mt Taranaki) bestiegen. Die Hikes waren ziemlich herausfordernd, aber es hat sich mehr als gelohnt. Außerdem hatten wir die Möglichkeit ein Konzert zu besuchen, was etwas komisch war, wenn man die Situation weltweit sieht.

    Ja ich genieße das Leben in vollen Zügen aber vermisse doch auch die Heimat sehr!

    Happy Eastern an euch alle 🐰
    & und bis ganz bald
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    Andrea Zollner

    Hallo liebe Kerstin, es ist wirklich wunderschön und unglaublich was du alles erlebst, super Bilder, pass gut auf dich auf und ich freue mich auf das Wiedersehen. Alles Liebe 💕 😘 🍀

    4/5/21Reply
    Karin Fiedler

    Liebe Kerstin, schön daß es dir gut geht und danke für die tollen Bilder. Es ist einmalig was du da erlebst. Wir freuen uns aber auch auf ein Wiedersehen und schicken dir liebe Grüße aus der Heimat 🥨💖😘😘

    4/6/21Reply
     
  • Day44

    Vor der Kundgebung des lockdowns

    March 20, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Zur besseren zeitlichen Einordnung habe ich den Footprint als „vor der Kundgebung des lockdowns” betitelt, obwohl es warscheinlich sehr viel schönere Beschreibungen gäbe. Wir waren unter anderem in Tauranga am Strand frühstücken und danach auf dem Mount Maunganui. Auch die Einkaufsstraßen Taurangas haben uns sehr gut gefallen! Am nächsten Tag ging es dann zu dem Hot water Beach. Dort kann man sich ein Loch am Strand bauen und hat dann seinen eigenen kleinen Whirlpool. Die Realität sah etwas anders aus. Franzi und ich waren zu geizig uns eine Schaufel für 10nzd zu leihen und haben fleißig mit den Händen gebuddelt, nur um festzustellen, dass das im Loch aufsteigende Wasser eiskalt war.
    Etwas überbewertet ist der Strand also auf jeden Fall...
    Anschließend ging es weiter zu Cathedral Cove in Waikato, ein Strand mit einer großen Felshöhle, durch die man das Meer beobachten kann. Am Abend haben wir Glühwürmchen caves gesehen, für den Weg zu den „bekannten” caves war es leider schon zu dunkel, aber Nähe der Straße gab es zwei kleinere Tropfstein Höhlen mit ein paar Glühwürmchen an der Decke, die wie ein Sternenhimmel geleuchtet haben.
    Der darauf folgende Tag lief nicht wirklich nach Plan. In Hamilton wollten wir shoppen gehen, mussten aber feststellen, dass Sonntag war und alles zu hatte... Als Plan B fuhren wir zu einem Museum, welches leider aufgrund von Covid-19 geschlossen hatte. Plan C war in ein schönes Schwimmbad zu gehen (die sind hier sehr günstig im Vergleich zu denen in Köln- um die 2/3 €), leider war auch dieses geschlossen aufgrund von Covid-19.
    Wir sind dann in ein Café gegangen und haben doch noch ein Schwimmbad mit einem Becken gefunden, welches offen hatte und wo wir fast die einzigen Gäste waren. Auf einem freien Campground lernten wir zwei Mädchen aus Bremen kennen mit denen wir uns abgesprochen haben, um ein paar Infos über eine mögliche Rückreise herauszubekommen. Die beiden fuhren am nächsten Tag zum Flughafen und wir zum deutschen Konsulat. Das Konsulat hatte bis zu einem unbestimmten Zeitpunkt geschlossen und in den Flughafen kommt man nur mit Ticket. Auskunft haben wir also leider alle nicht bekommen...
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    Hans-Georg Weller

    was für ein schönes Stilleben! Ulla+Georg

    3/27/20Reply

    Sehr schönes atmosphärisches Photo LGeorg

    3/28/20Reply

    Unforgetable time für Euch 2

    3/28/20Reply
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  • Day42

    Rafting

    March 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Wir haben einen weiteren Tag in Taupo verbraucht und dort nochmals die hot Pools und den coolsten McDonald’s der Welt angeguckt. Dort kann man in einem ehemaligen Flugzeug essen- ziemlich lustig!
    Einen Tag danach sind wir in Rotorua die Okere falls runtergeraftet. Für mich war das eindeutig ein Highlight, denn das Team war sehr locker drauf und der Fluss wunderschön. Der höchste Wasserfall den wir runter „gefahren“ sind betrug 7m. Bilder habe ich hiervon leider nicht, wer aber einen Eindruck gewinnen möchte, kann mal auf der Website vorbeischauen. https://www.kaitiaki.co.nz
    Am Abend hatten wir dann noch einen wunderschönen Sonnenuntergang an einem See. Oft machen wir abends und morgens die Klappe unseres Autos auf, um vom Bett aus eine schöne Sicht zu haben.
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    Michi Völler

    Haha, das sieht ja lustig aus! Schöne Wimpel. Lasst ihr das auch beim Fahren dran? ;-)

    3/21/20Reply

    Tolle Idee mit dem Flugzeug ✈️

    3/22/20Reply

    Was für Wassermassen beeindruckend

    3/22/20Reply
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  • Day223

    Mount Maunganui bei Sonnenaufgang

    March 14, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

    Auch heute heißt es für uns wieder FRÜH AUFSTEHEN!
    Unser Plan für diesen Morgen ist es, den bekannten Mount Maunganui in Tauranga zum Sonnenaufgang zu besteigen. Um 5:30 stehen wir hierfür auf und fahren direkt zum Fuße des kleinen Berges.
    Beim Parkplatz stellen wir dann fest, dass ich meine Wanderschuhe am Campingplatz liegen gelassen habe…

    Der Aufstieg dauert normalerweise circa 40min. Dank Max' Tempo Vorgabe schaffen wir es in 20min und haben damit noch genug Zeit um den wunderschönen Sonnenaufgang über der aufwachenden Hafenstadt zu genießen. Dazu gibt es Kaffee aus der, extra hierfür gekauften Thermoskanne und ein paar restliche Pfannkuchen vom Vorabend. Was ein Frühstück!

    Zurück am Auto entscheiden wir uns kurzfristig dazu noch ein schnelles morgendliches Bad im Meer zu nehmen.
    Anschließend fahren wir zurück zum Campingplatz, wo meine Schuhe glücklicherweise noch genau an der gleichen Stelle liegen.
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  • Day142

    Neuseeland Roadtrip Teil 12

    March 17, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

    Wieder ans Meer! Diesmal nach Tauranga/Bay of Plenty. Der Name ist Programm! Am Papamoa Beach hab ich dann mal einen relaxten Nachmittag eingelegt. Sonne, Meer, nix machen! Zum campen bin ich dann zu den Mc Leann Falls gefahren. Zu den Wasserfällen gehört ein großer Park mit Campingplätzen und vielen Wanderungen. Ich wollte auch eine kurze Wanderung machen, hab mich aber mal wieder grandios verlaufen und kenn jetzt fast den ganzen Park. Hier gibt es auch einen "Glühwürmchen Track"🤗, also bin ich in der Dunkelheit mit meiner Hirnbirn nochmal los. Und tatsächlich kann man es auf dem ganzen Weg am Fluß entlang leuchten sehen! Sooo schön und besonders! Als i-Tüpfelchen gab es dann noch einen wunderbaren Sternenhimmel zu bewundern. Am nächsten Tag bin ich zum Mount Maunganui gefahren. Ein kleiner Hügel, der aber direkt an der Küste liegt und so hat man von oben einen tollen Ausblick auf die "Bay of Plenty". Die Wanderung war jetzt nicht so anstrengend, aber ich hab mich trotzdem belohnt mit Fish and Chips am Hafen von Tauranga und damit es sich lohnt noch zwei Kugeln Eis hinterher😁! Das schöne Spätsommerwetter muss natürlich ausgenutzt werden! In meinem Fall am Wahihi Beach. Das es schön war, muss ich euch nicht mehr erzählen. Ich bin dann noch ein gutes Stück gefahren und kurz vor Auckland auf einem tristen "free campground" geblieben. Das Wetter am nächsten Morgen passte auch dazu: Nebel... mein Plan erst mal meine Wäsche zu waschen und gemütlich zu frühstücken ging nur so halb auf. Ich bin in einem ganz freaky Vorort von Auckland gelandet. Und wenn der erste Mensch, dem man begegnet sich erst mal ins T-Shirt rotz und der zweite einen um Geld anbettelt weiß man: hier bleib ich nicht lange!! Aber da lief die Waschmaschine schon und das Frühstück war dann doch richtig gut! Um aus dem Tag noch was rauszuholen hab ich spontan entschieden an die Westküste von Auckland zu fahren, wo es auch tolle Strände geben soll. Daran grenzt auch ein großer Nationalpark: Waitakere Ranges Regional Park. Man kann viel wandern und zum Beispiel die riesigen Kauri-Bäume bewundern. Die erste Nacht wollte ich am Whatipu Beach verbringen. Die Dame im Visitor Center hat mich noch gewarnt, dass die Straße schwierig zu fahren sei und am Ende ca 10km Kiesweg. Hab ich natürlich ignoriert.... bin ich ja jetzt schon gewohnt hier. Ja...dachte ich! Ich war so froh, als ich endlich auf dem Campingplatz gelandet bin (und "the Hoff" erst recht)! Aber dafür gab es einen atemberaubend schönen Strand mit glitzernd, schwarzem Sand. Und fast für mich alleine! Sind nicht viele so blöd und quälen sich die Stecke entlang. Ich hab hier eine kleine Wanderung zu Höhlen entlang der Küste gemacht. Gigantisch! Und als Tageshighlight hab ich dann mein Handy geschrettert (Sorry, Janice✌). Kofferraumdeckel auf I-Phone...I-Phone hat verloren. Zum Glück hab ich mein altes noch mitgenommen, denn eigentlich passiert mir sowas nicht. Aber das arme Ding hat es nicht einfach gehabt mit mir. Im Able Tasman gebadet, danach ging die Taschenlampe schon nicht mehr. Dann hab ich es einmal auf den Boden gedonnert und der Bildschirm hat einen Riss bekommen. Und nun dieses bittere Ende... Ich hab dann erst mal den halben Tag im WLAN des Visitor Centers verbracht und mein altes Handy wieder mit allem Wichtigen ausgestattet. Da merkt man erst mal wie abhängig man mittlerweile von dem Teil ist, vor allem auf Reisen. Ich war dann wieder etwas beruhigt, als ich das meiste wieder parat hatte und bin an den nächsten Strand gefahren nach Piha. Hier wurde wohl der Film "das Piano" gedreht, den ich mir jetzt natürlich mal anschauen muss! Keine schlechte Wahl als Kulisse, aber die Fotos sprechen für sich. Ich bin gerade am überlegen hier ein paar Tage zu bleiben und zu entspannen. Außerdem ist das Thema Corona hier natürlich auch angekommen! (Ich seh schon alle mit den Augen rollen 😄) Im denke ich kann noch problemlos auf die Fijis fliegen, aber für Chile hab ich gerade Bedenken. Wenn ich dann irgendwo in Quarantäne sitzt hab ich viel Zeit über irgendetwas zu schreiben 😉. Wir werden sehen was die nächsten Wochen bringen. Solange drück ich die Daumen, dass sich bald alles wieder normalisiert daheim.
    p.s. meine Fotos sind gerade noch irgendwo verschollen und ich hoffe ich kann sie bald wieder mit meinen ausgeprägten technischen skills herzaubern (Danke Mätzi für den Versuch das übers Telefon zu regeln). Solange gibt es halt nur welche der letzten zwei Tage 😕
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    Regina Pröbstl

    😍

    3/18/20Reply
    Janice Trummer

    Also bei mir musst du dich da nicht entschuldigen, du hattest ja den Ärger!!!! Ich bin froh, das du dein altes dabei hast und wir weiterhin von dir hören! Es ist einfach immer schön und spannend bei deinen Reisen dabei zusein! Und du hast Apple damit gezeigt was das iPhone alles nicht kann! Vielleicht lernen sie ja draus

    3/18/20Reply
    Sabine Zafuta

    Momentan bist du bestimmt am besseren Platz, hoffe es bleibt so, hier ist es tatsächlich eine ernste Situation, die wir nach Möglichkeit zu Hause absitzen und hoffen, dass es nicht viel schlimmer wird

    3/20/20Reply
    Anna Ferchl-Bergmann

    Ganz deiner Meinung Sabine 👍

    3/21/20Reply
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  • Day222

    Secret Spot: Omanawa Falls

    March 13, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Anschließend gehen wir noch einmal Einkaufen in Rotorua und fahren schließlich zu dem Secret Spot Neuseelands: die Omanawa Falls
    Sie gelten als die schönsten Wasserfälle im Land, der Weg zu diesen wurde aber bereits vor mehreren Jahren, aufgrund von Einsturzgefahr des Tunnels, geschlossen. Inzwischen haben Backpacker aber wieder einen, nicht ganz legalen und auch nicht ganz sicheren Weg zum Fuß der Wasserfälle geschaffen. Im Internet findet man exakte Beschreibungen, wie man welche Absperrung umgeht. Zuerst springt man über die erste Absperrung und läuft den noch recht gut vorhandenen Weg bis zu einem kleinen Aussichtspunkt. Hier muss man dann an einem Stein hinaufklettern, durch den Wald über den Berg und schließlich über Leitern hinunter zu den Wasserfällen klettern.
    Ein sehr abenteuerlicher Weg, was den Spot noch besonderer macht.
    Wir sind aber bei weitem nicht die Einzigen, die diesen Secret Spot kennen. Wir begegnen vielen anderen Backpackern und auch Einheimischen.
    Aber keine Frage, der Weg lohnt sich!! Wir haben auch Glück mit dem Wetter und die Sonne zaubert einen wunderschönen Regenbogen, direkt hinter den Wasserfall.
    Unten angekommen springen wir dann natürlich direkt in das glasklare Wasser. Es ist zwar kalt aber wärmer als die Blue Pools, in welchen Leni und ich an Weihnachten baden waren.
    Wir schwimmen bis hinüber zu dem Wasserfall, welcher einfach nur paradiesisch die Klippe hinunterfällt. Wir fühlen uns wirklich wie im Paradies. Dieser Ort rutscht hiermit bis hoch auf die Top 3 meiner Lieblingsorte in Neuseeland.

    Anschließend fahren wir dann noch weiter nach Tauranga, wo wir auf Anhieb einen freien Platz für die Nacht im Park finden.
    Zum Abendessen gibt es heute Pfannkuchen mit Spinat und Käse, wobei die ersten Pfannkuchen alle eher als Kaiserschmarrn bezeichnet werden müssen, da der Teig in unserer unbeschichteten Pfanne klebt.
    Irgendwann kommen wir dann auf die Idee unsere Nachbarn nach einer beschichteten Pfanne zu fragen und damit machen wir die Pfannkuchen wie bei Oma Zuhause:)
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  • Day222

    Redwoods Forest

    March 13, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

    Nachdem wir gestern wieder so früh aufstehen mussten schlafen wir heute wieder aus. Bis wir unseren Porridge gegessen haben und vollständig wach sind ist der halbe Tag dann auch schon wieder rum.

    Unsere erste Station heute ist der Redwood Forest direkt neben Rotorua.
    Nachdem wir festgestellt haben, dass man für den Walk 10m über dem Boden leider doch zahlen muss, entscheiden wir uns dafür eine kleine, kostenlose Runde auf dem Wald Boden zu gehen.
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  • Day64

    Tauranga: alors là je dis bravo!

    March 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Tauranga (NZ), alors là je dis bravo

    Non, je ne dis pas bravo à l'organisation des excursions car de ce côté ça reste constant: nul. Aujourd'hui, l'accompagnateur dans le car n'avait pas le programme et ne savait donc pas ce que nous devions faire (véridique!). Tout juste savait-il où nous allions par le chauffeur... Néanmoins à la décharge du sus-nommé accompagnateur, c'est le réceptif qui est en cause, pas lui qui n'en pouvait mais. Les passagers lui ont quand même fourni un programme. Je n'en dirait pas plus...

    Surtout qu'après, top de chez top. D'abord dans un ancien centre de cures thermales, qui fonctionne d'ailleurs encore, et qui est situé dans un immense complexe à l'anglaise, avec joueurs de croquet, de boules assymétriques, de criquet... au milieu de source chaudes. Nous avons été conviés à prendre une collation au bord du bain bleu (en fait la piscine de l'établissement avec un carrelage bleu. Je vous assure que c'est vrai!) et c'était cependant fort agréable.

    Puis direction le clou du spectacle: les geysers. Dans un immense parc, tout au long du chemin, nous croisons des geysers, des petits et des grands, des vivants et d'autres très décédés qui ne donnent plus que quelques fumeroles. Ce secteur est hyper volcanique et c'est pourquoi l'eau bouillante et la fumée, chauffées par le magma relativement proche, s'infiltrent dans les roches, des nappes souterraines jusqu'à nous et nos appareils photos. Par ailleurs, des traces très visibles de souffre confirment l'odeur âcre qui pénétre dans nos narines. Personnellement ce n'est pas grâve, je ne sents rien!

    Enfin, avant de remonter sur le bateau, nous avons marché un moment le long de la plage de la baie jusqu'à retrouver, à environ 200 m vers l'intérieur, une autre plage, côté océan cette fois-ci. Donc deux plages pour le prix d'une, c'est une affaire.

    Alors il me reste à évoquer les maisons construites dans ce petit paradis balnéaire: là aussi, ça sent l'ISF! Sur plusieurs kilomètres s'alignent des maisons plus belles les une que les autre.

    Départ dans un quart d'heure. Demain, Napier, toujours en NZ.
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    oberti annie

    Ah.....la Nouvelle Zélande...le pays de mes rêves!

    3/8/20Reply
    oberti annie

    Ici on vit au rythme de l'évolution du virus, on se salue de loin, on croise peu de monde au marché , des écoles ferment , des manifestations sont annulées dans certaines communes. Pour le moment les Yvelines ne sont pas touchées mais l'ambiance n'est pas légère.

    3/8/20Reply
     
  • Day84

    Zurück auf der Nordinsel

    March 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Nun war es für uns bereits die zweite Fährüberfahrt mit der Interislander. Auch diese war wieder sehr schön, obwohl das Wetter nicht ganz mitspielen wollte. Kurz vor Wellington begrüssten uns dann sogar ein paar Delphine. Nur doof das Ilona genau in diesem Moment das stille Örtchen aufsuchte und dies somit verpasste...
    Was uns leider nicht begrüsste war die Sonne. entsprechend wenig Lust hatten wir auf Sightseeing zum Glück waren wir ja schon in Wellington.

    Wir wollen Sonne!

    Somit auf hinters Steuer und ab Richtung Napier.
    Diese Strecke war aber etwas weit und wir parkten auf einer riiiiiiiiesigem total leeren und auch noch kostenlosen Campingplatz.
    Hier bleiben wir, direkt am Fluss inmitten von Bergen und sattem grün. Nur kurze Zeit später nähern sich einige Autos. Die Dorf-"Jugend" kommt. Eine Gruppe älterer Damen alle min. 70 Jahre alt mit Klapstuhl und Verpflegung für zehn Jahre bewaffnet parken genau neben uns.
    Schluss mit schönem ruhigen Platz.....
    Jedoch sehr unterhaltsam und lustig war es, RTL 2 könnte mit diesen medels sicher eine neue Serie starten.

    Am nächsten Tag ging es dann aber definitiv nach Napier. Erneut ein super Schlafplatz direkt am Meer. Napier selbst ist Traumhaft, wäre doch entlich kein Regen mehr. Die ganze Stadt erscheint im ArtDecoStil und Luca war schon etwas enttäuscht, viel dies etwas ins Wasser. Naja dann eben Alternativprogramm Irish Pub, was solls.

    Siehe da, am Morgen wurde es trocken. Eine erneute Stadtbesichtigung bevor es weiter geht. Im Norden soll es richtig sonnig sein, da wollen wir hin. Wir entscheiden uns für eine Übernachtung in Gisborne bevor es zum Pacific-Coast-Highway geht. Wer hätte es gedacht, abseits der Touristen genau an diesem Highway werden wir mit der Sonne belohnt.

    Für uns hat es sich gelohnt, bis zum nächsten Footprint könnte es etwas dauern denn wir geniessen nun die Sonne.
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  • Day129

    Wai-O-Tapu

    March 1, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

    Von Castlepoint fuhren wir weiter Richtung Norden nach Napier und am nächsten Tag von Napier nach Rotorua. Auf dem Weg nach Rotorua befand sich das bekannte „Wai-O-Tapu Thermal Wonderland“, ein 18km2 geothermisch aktives Gebiet. In der Maori Sprache bedeutet Wai-O-Tapu „heilliges Wasser“. Hier befinden sich Krater, heisse Quellen, durch Minerale gefärbte heisse und kalte Teiche, Tümpel sowie Schlammteiche, aus denen Gase vulkanischen Ursprungs aufsteigen und an der Oberfläche als Schlammblase zerplatzen. Das Geothermalgebiet zählt zu den grössten Neuseelands. Im Redwood Forest roch es deutlich besser als im geothermischen Gebiet. Der Redwood Forest ist ein Wald aus eingebürgerten Küstenmammutbäumen. Der 700 Meter lange Weg führte uns über Hängebrücken durch die Baumkronen der Mammutbäume. Anschliessend gings vom inneren des Landes nach Tauranga ans Meer, wo Morgen der Mount Maunganui bestiegen wird.Read more

You might also know this place by the following names:

Bay of Plenty, Бей ъф Пленти, Bay of Plenty eskualdea, Baie de l'Abondance, Bay of Plenty Region, ביי אוף פלנטי, ベイ・オブ・プレンティ地方, ბეი-ოვ-პლენტის რეგიონი, 베이오브플렌티 지방, Te Moana-a-Toi, Залив Пленти, Wilayah Bay of Plenty, Bay of Plenty Tōa-khu, Бей-оф-Пленти, Бей оф Пленті, بے آف پلینٹی علاقہ, 普伦蒂湾大区