New Zealand
Bay of Plenty

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542 travelers at this place:

  • Day72

    Aenno 2.0: Schaf-/Kuh-Mum & Nurse

    October 5 in New Zealand

    Was für ein Vormittag! Wieder hab ich völlig neue und aufregende Dinge erlebt. Das hab ich nun wirklich nicht erwartet...
    Um 7:45 Uhr fuhren Craig, Emma, Boss und ich zur Kuhweide und dem Stall. Emma, Boss und ich standen hinten auf der Ladefläche! Voll cooli. Wir schauten alle drei (der Hund auch) über das Fahrerhaus nach vorne. Ich und meine Gang :D

    Im Stall angekommen drückte Emma mir eine Flasche in die Hand und Poppy und Winter warteten schon aufgeregt auf ihre Flasche. Ich fütterte Winter.
    Danach war es meine Aufgabe die Milch für die Babykälber anzurühren. Ich fühlte mich wie eine Kuh- und Schafmami. Also fütterte ich die Kälbchen mit der Cafeteria. So nennt sich der Tank mit den ganzen Nuckeln dran, aus dem die Kälbchen ihre Milch trinken. Es gibt verschiedene Kälbchen: die ganz Jungen bekommen Milch von Nursey-Cows, das sind nicht die Mütter der Kälbchen, sondern Kühe, die immer Milch produzieren und alle Kälber füttern. Die nächst älteren bekommen zweimal am Tag Milch, sie stehen auf der Weide direkt neben dem Stall. Wieder ältere bekommen nur noch einmal am Tag Milch und Trockenfutter. Dann nur noch Trockenfutter und Heu und dann Gras. Das sie da nicht den Überblick verlieren. Ich musste immer warmes Wasser mit drei Schaufeln Milchpuder in einem Eimer mischen und umrühren. Ich verlor schon den Überblick, wenn ich Eimer zählen sollte. 5 für die, sechs für die.. und so weiter.
    Craig kam immer zwischendurch die Eimer abholen und sagte: „hey Mate, you doin good Mate!“ Er hat einen richtigen neuseeländischen Akzent.

    Irgendwann meinte er, dass er eine Kuh von der Weide holen müsste, weil sie ein Baby erwartete und schon über die Zeit sei und deshalb seine Hilfe brauche. Also sollte ich heute auch noch eine Geburt sehen. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Craig wühlte in der Kuh rum und knotete Stricke an die Vorderbeine des Kälbchens. Die Kuh war unerwartet ruhig dabei! Er zog an den Seilen, aber schaffte es nicht alleine, also holte er seinen Vater dazu und sie zogen mit Hilfe eines Flaschenzugs das Kalb aus der Kuh. Irgendwann flatschte es einfach auf den Boden. Das arme Ding war ganz erschöpft und Craig merkte, dass etwas nicht mit ihm stimmte: Magen und Darm hingen mit der Nabelschnur aus dem Bauch heraus! Er sprach dem Baby gut zu, deckte es mit Handtüchern zu und rief den Tierarzt an. Ich fragte ihn, ob das hart für ihn sei, wenn so etwas passiert oder ob man sich daran gewöhnt. Er sagte, dass es jeden Mal hart ist und er sich Sorgen macht. Auch sei es jedes Mal hart, wenn seine Kühe zum Schlachter gefahren werden. Er versuche die Kühe bis zu diesem einen schlimmen Tag so gut zu versorgen, wie er kann. So eine Antwort habe ich irgendwie nicht erwartet. Die Familie scheint wirklich lieb mit den Tieren umzugehen. Auch der Opa redete der Mamakuh gut zu und lobte sie, wie tapfer sie war.

    Der Tierarzt traf ein und legte mit einer Assistentin los. Das Kälbchen bekam eine Spritze, damit es einschlief. Ich holte warmen Wasser und goss es über die Innereien, damit der Arzt sie säubern konnte. Danach half ich das Kälbchen festzuhalten, damit es auf dem Rücken lag und der Arzt Magen und Darm wieder in den Bauch stopfen konnte. Ich beobachtete alles ganz genau und hätte nicht gedacht, dass ich so eine OP so gut sehen kann. Der Bauch musste etwas mehr aufgeschnitten werden und dann wurde am Ende alles wieder zu genäht, ein Loch in die Haut geschnitten, damit aus einem Schlauch die Wundflüssigkeit ablaufen kann, und das ganze gesäubert und desinfiziert. Ich hielt die ganze Zeit die Vorderbeine, streichelte dem Armen manchmal über den Kopf, sprach ihm gut zu und prüfte, ob er noch atmete. Kurz bevor alles fertig war fing ich kurz fast an zu heulen, weil das doch irgendwie ganz schön aufregend für mich war.

    Das Kälbchen wurde auf Heu zur Mutter gelegt. Ich taufte es Ennomän und es wachte wieder auf. Die Mutter kam zum Baby und leckte es sauber und lutschte die Ohren ab. Das Baby hob den Kopf und sah ganz gut aus. Der 84jährige Opa hatte die ganze Zeit mit seinem Fischerhut daneben gesessen und war zwischenzeitlich eingeknickt. Er brachte mich zurück zum Haus. :)

    Dort wusch ich erstmal 5 mal meine Hände, weil ich den ganzen Kuh-Gebärmutterschleim an meinen Händen hatte...
    Jetzt sitze ich auf der Terrasse in der Sonne. Der Garten und die Aussicht hier ist wirklich schön! Im Garten kann man sich Zitronen, Orangen und Avocados pflücken.
    Ich bin echt froh, dass ich noch einmal Woofen in meinen Reiseplan eingeschoben habe!

    Um 16 Uhr startete meine zweite Schicht. Ich hätte nicht mit gemusst, aber ich wollte nochmal nach Ennomän schauen und hatte Emma gesagt, dass ich mich um ihre Lämmchen kümmere wenn sie am Wochenende bei ihrer Tante ist. Also rührte ich wieder 7 Eimer Milch an, scheuchte mit Craig und Boss eine Herde Kälber auf die richtige Weide, rannte hinter Winter und Polly her um sie einzufangen und in das Nachtgehege zu bringen, was garnicht so einfach war und fütterte Ennomän mit der Flasche. Der Arme lag immernoch auf dem Heuhaufen und atmete schwer. Hoffentlich schafft er es bis morgen...
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  • Day73

    Waihi Beach

    October 6 in New Zealand

    Beim Frühstück habe ich eine super Sicht auf die aufgehende Sonne und das Meer. Echt schön! Darum fällts auch garnicht so schwer, früh aufzustehen.
    Beim Stall lief ich erstmal los um nach Ennomän zu schauen. Das Kälbchen hat die Nacht nicht überlebt. Das war ein komisches Gefühl es da so liegen zu sehen nach allem, was es durchgemacht hatte... ich hatte richtig Gänsehaut.
    Zum Glück war ich schnell abgelenkt, da alle anderen Kälber ihre Milch brauchten. Ich rührte wieder 18 riesige Eimer Milch an. Langsam hab ich eine eigene Technik, um so schnell wie möglich zu sein. Würde jetzt noch das warme Wasser nicht Gefühlt tröpfchenweise aus dem Schlauch kommen, würde ich wahrscheinlich den Kälbchenersatzmutter Rekord im Kälbchen füttern erhalten. Ich beobachtete, wie Craig mit der Cafeteria an seinen Jeep und Boss hinten auf der Ladefläche auf eine der Kälberweiden fuhr. Als die Kälber fertig mit trinken waren, fuhr er mit der Cafeteria weg, die gierigen Kälber rannten hinterher und Boss bellte wie wild hinten auf der Ladefläche um die Kälber zum Stoppen zu bringen. Das sah witzig aus.

    Nach einer Stunde war die Arbeit für mich heute getan und ich hatte frei. Also fuhr ich zu einem schönen Strand: Waihi Beach. Ich schlief kurz ein. Dann machte ich einen längeren Spaziergang der vom Strand ab ging, über einen bewaldeten Hügel an der Küste entlang zur nächsten Bucht. Nach 45 Minuten kam ich an der Orokawa Bay an. Dort war es richtig schön. Die Bucht war von Klippen eingerahmt, Bäume mit langen Stämmen, die gerade so über dem Boden entlangwuchsen standen am Strand und hatten dunkelgrüne Blätter und kleine weiße Blüten. Ich saß ein bisschen an diesem Strand und machte mich dann wieder auf den Rückweg, denn wieder stand da etwas, dass man auf Ebbe achten musste, um zurück an den anderen Strand zu kommen. Die Flut war noch lange nicht wieder komplett da als ich zurück zum Waihi Beach kam. Aber dort war es auch schön, also sonnte ich mich noch ein bisschen, bevor ich wieder in den Ort fuhr. Auf der Suche nach Postkarten fand ich ein richtig schönes Kaffee das Secret Garden hieß. Man saß in einem Garten hinterm Haus zwischen Palmen. Es gab verschiedene Pavillons mit Sitzsäcken und kleinen Tischen. Voll gemütlich.
    Irgendwie beschäftigte mich Ennomän aber doch mehr als ich dachte und immer wieder zwischendurch ploppte das in meinem Kopf..

    Wieder zurück auf der Farm putzte ich das Auto gründlich, weil ich es ja bald zurück geben muss. Maree fragte mich, ob ich bei einer Freundin von ihr Babysitten könnte, damit die vier zusammen essen gehen könnten. Da ich hier ja nie große Pläne für den Abend habe, sagte ich zu.
    Die drei Kinder Alby (6), Zara (8) und Isla (10) waren richtig süß. Wir aßen Burger, die drei schauten ihren Film zu Ende und gingen nacheinander ins Bett. Die beiden kleinen ohne Murren. Isla und ich lasen noch ein Buch zusammen. Als ich wieder in der Stube saß und mir den Fernseher anmachte, sah ich einen Schatten im Fenster des Nebenzimmers. :D Isla hatte sich reingeschlichen, um heimlich weiter TV zu schauen. Ich musste lachen, weil sie mich voll an mich früherer erinnerte. Dann irgendwann schlief auch sie. Also wars echt unkompliziert. Die Eltern waren nicht lange Weg und drückten mir $50 in die Hand. Guter Job :D Sogar einmal Geld verdient in Neuseeland!

    Jetzt lieg ich im Betti. Morgen warten wieder viele Kälbchen auf ihre Milch. Und danach gehts zu den Lämmchen zum docking. Ich weiß noch nicht ob mir das gefällt. Ich bin gespannt.
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  • Day67

    Whakarewarewatangaoteopetauawahiao

    September 30 in New Zealand

    Kia Ora (= Hallo)
    Heute morgen roch ich als erstes nach dem Aufwachen Eiergeruch. Die ganze Stadt riecht danach!! Ich hatte einen kleinen Kater, als um 8 Uhr mein Wecker klingelte, weil ich um 10 Uhr aus dem Hostel auschecken und um 11 Uhr in Whakarewarewatangaoteopetauawahaio sein musste. Das ist der volle Name eines Maoridorfes neben Rotorua. Die Maoris sind die Ureinwohner Neuseelands. Ich hatte gestern ein Ticket gekauft, nach viel hin und her überlegen, um mehr über ihre Kultur und Sagen zu erfahren. Ich war mir nicht sicher, ob ich ein Ticket kaufen soll, weil ich es komisch fand, ein Dorf zu besichtigen, in dem die Leute leben und jeden Tag laufen die Touris da durch. Jetzt bin ich aber doch super froh, dass ich die Tour gemacht hab. Erst gab es eine kurze Show in der eine Familie traditionelle Kleidung trug und Tänze und Gesänge vorführte. Unter anderem den berühmten Haka, den auch die All Blacks (neuseeländische Rugby Mannschaft) vor Spielen tanzen. Echt ein bisschen angsteinflößend, weil sie jeden Muskel des Körpers dabei anspannen, vor allem auch die Gesichtsmuskeln.
    Danach gab es eine Tour mit Guide. Mikaere war unser super lustiger Guide. Er selber wurde in dem Dorf geboren und lebt seitdem dort mit seiner ganzen Familie. Er erklärte uns alles. Das war echt interessant: ZB. sagte er, dass das Dorf quasi das Wohnzimmer der Bewohner ist und die Häuser nur die Schlafzimmer. Da überall im Dorf Hot Pools und heiße Steine anzufinden sind, ist dies die Küche der Bewohner. Auf den heißen Steinen sind Holzboxen aufgebaut, um die Wärme darin zu sichern. In diese. Boxen wird gekocht. Genauso kochen sie in den bis zu 100 Grad heißen natürlichen Hot Pools. Richtig verrückt! Der Boden war wirklich überall angenehm warm, sodass man schön warme Füße hatte. Und die Seen dämpften so dolle, dass meine Brille nonstop beschlagen war und alle nach 3 Minuten nasse Haare und überall kleine Wassertropfen hängen hatten.
    Mikaere erzählte auch noch, dass sein Maori-Stamm im Gebiet Rotorua viel Land besitzt, was sie an die Stadt vermieten. Als Beispiel nannte er Mc Donalds. Die Filiale steht auf ihrem Land und muss viel Miete zahlen. Das Geld das sie aus den ganzen Mieten herausbekommen nutzen sie, um zB. kosten für die Bildung der Kinder des Stammes zu zahlen oder wenn jemand eine Brille braucht oder so etwas. Es wird also gespart und alle Angehörigen des Maori-Stammes profitieren davon. So, ein paar Fakten von den Vielen, die ich heute erhalten habe. Am Ende bedankte er sich, dass wir in ihr Dorf gekommen sind und sagte wie wichtig es für sei, Menschen von ihrer Kultur zu berichten und sie so am Leben zu erhalten. Also fühlte ich mich doch nicht mehr so doof dabei :D

    Danach fuhr ich nach Mount Manganui, dem nächsten Ziel meiner Reise. Auf dem Weg machte ich einen Stopp im Okere Reserve und spazierte dort herum, um mehrere Wasserfälle und eine in einen Felsen gehauene Höhle anzuschauen.

    Nach einer Stunde kam ich in Mount Manganui an. Hier ist es wieder komplett anders. Strand, Palmen, Surfgeschäfte. Ein richtiger Urlaubsort. Ich gönnte mir ein dickes Eis und probierte die typisch neuseeländische Sort Hokey-Pokey. Wie Vanilleeis mit dicken karamellisierten bunten Zuckerstücken drinnen. Biisschen zu süß..
    Danach ging ich ins Hostel. Grad hab ich noch mit ein paar Leuten Karten gespielt und erfahren, dass letzte Nacht die Uhr umgestellt wurde?! Kein Wunder, dass ich heute morgen so unglaublich fertig und müde war! Mir wurde eine Stunde Schlaf gestohlen und ich hab’s nichtmal gemerkt! Jetzt sind es 11 Stunden Zeitunterschied zu Deutschland.
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  • Day66

    Thermal Highway von Taupo nach Rotorua

    September 29 in New Zealand

    Heute war ein ereignisreicher Tag. Ich bin heute morgen früh nach dem Frühstück aufgebrochen und zum Wai-O-Tapu Thermal Wonderland zu fahren.
    Auf dem Weg wurde ein unangenehmer Geruch immer stärker: Eier-Furz! :D
    Um 10 Uhr musste ich da sein, um Lady Knoxx zu beobachten, einen Geysir, der jeden Tag um 10.15 Uhr ausbricht. Nicht von alleine. Die Leute kippen umweltfreundliche Seife in den Krater, die den Geysir zum spucken bringt. Die Lady spuckt eine 15 Meter hohe, nach Eier-Furz stinkende Seifenfontaine. Das war schon cool zu sehen.

    Danach lief ich durch den Thermalpark und schaute mir die andere Geysire und Hotpools an. Ich fühlte nich ein bisschen wie in einer anderen (stinkenden) Welt. Die Seen hatten unterschiedliche Temperaturen - bis zu 100 Grad - und Farben, von Orange bis Neongrün. Echt verrückt! Aber dieser Geruch war so penetrant!! Ein Mädchen lief an der Hand ihrer Mutter und sagte traurig: „I can‘t handle this smell anymore!“ :D Ich dachte das Gleiche. Jedes Mal wenn der Wind die falsche Richtung blies, stand man in warmen Eierdampf! Bah widerlich.
    Als letztes schaute ich mir dort noch einen Mudpool an. Kochender blubbernder Matsch. Der Matsch machte ein lustiges und irgendwie beruhigendes ploppendes und blubberndes Geräusch.

    Danach setzte ich meine Fahrt nach Rotorua fort. Unterwegs hielt ich noch an einem Hotriver, in dem viele Leute badeten und unter kleinen warmen Wasserfällen saßen und fuhr dann den Rest der Strecke.
    In Rotorua fuhr ich zum Redwood Forest. Dort machte ich einen einstündigen Spaziergang durch den wunderschönen Wald. Hier wurden einst (ich weiß die Jahreszahl nicht mehr) von Einwanderern mehr als 700 verschiedene Baumarten gepflanzt, um zu testen welche sie am besten abholzen können. Also änderte der Wald ständig seine Bebaumung :D Erst lief ich zwischen riesigen Tannen, mit dicken kerzengeraden Stämmen herum. Danach war der Boden mit Farnen bedeckt und Palmen ragten in den Himmel. Das erinnerte mich ein bisschen an den Abel Tasman Wald. Es war echt schön dort spazieren zu gehen und es war so schön ruhig. Außer dem Vogelzwitschern und dem Wind in den Bamkronen hörte man nichts.

    Nach meinem Spaziergang richtete ich mich im Hostel ein, machte mir etwas zu essen und traf Apolline, Richard, J-B und noch einen Franzosen, an dessen Namen ich mich grad nicht erinnere und wir saßen zusammen und gingen später noch in einen Pub mit Live Musik.
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  • Day68

    Mount Manganui

    October 1 in New Zealand

    Nach einer Horrornacht klingelte um 5:20 Uhr mein Wecker. Ein Mann im 16 Bett Zimmer schnarchte so laut! Ich hab niemals jemanden so laut schnarchen gehört! Ich war ja eh schon müde, weil ich die Nacht vorher zu wenig geschlafen hatte, also ging ich früh ins Bett. Aber wegen des Mannes war ich um halb 2 immernoch wach.
    Um halb 6 quälte ich mich also aus dem Bett, denn ich war um 6 mit Ben und Jannik verabredet, um auf dem Mount Manganui den Sonnenaufgang anzuschauen. Ich trank ganz schnell einen Kaffee und machte mich auf den Weg.

    Die beiden warteten schon und wir starteten den Aufstieg. Nach einer halben Stunde kamen wir super verschwitzt oben an. Die Sonne zeigte sich leider nicht, da eine dicke Wolkenschicht sie verdeckte. Der Ausblick war trotzdem super schön mit den ganzen Lichtern. Auf dem Weg nach unten trafen wir ein paar Schafe mit ihren süßen Lämmchen. :)

    Zurück im Hostel frühstückte ich erstmal länger, quatschte mit Fredi und saß dann mit ein paar Leuten aus dem Hostel zusammen am Tisch auf der Terrasse. Wir hörten Musik und quatschten. Ein Neuseeländer sagte er wolle sein tägliches Workout machen, weil er frei hatte, also begleitete ich ihn. Im Endeffekt war es nur ein kleiner halbstündiger Spaziergang zu einer kleinen Halbinsel, aber voll schön :)

    Später lieh ich mir noch ein cooles Bike im Hostel aus und traf mich mit Ben vom morgen und wir fuhren an der Küste entlang. Er ist Neuseeländer und reist rum, um sein Land besser kennenzulernen. Auf dem Hinweg radelte ich zufrieden vor mich hin und wir tauschten uns über Neuseeland und Deutschland aus. Als wir zurück fuhren konnte ich mich nicht mehr austauschen, weil der Wind von vorne kam und ich mich richtig abkämpfte auf dem „coolen“ Bike ohne Gangschaltung. Jetzt fühlte ich mich nicht mehr wie ein cooles Beach-Görl :D
    Danach war ich so müde, dass ich erstmal eine halbe Stunde schlafen musste.

    Irgendwann saß ich wieder auf der Terrasse. Plötzlich kamen Apolline und Alex (mit denen ich in Rotorua los war) um die Ecke. Wir waren erst ein bisschen verwirrt, weil wir nicht erwartet hatten, dass wir uns Wiedersehen würden. Als wir merkten, dass wir die gleichen Pläne hatten, planten wir die nächsten Tage zusammen.

    Grad waren wir noch mit ein paar Leuten aus dem Hostel Dumplings essen. Ein asiatisches Gericht, von dem ich noch nie gehört habe. Das sind gefüllte Teigtaschen. Super lecker! Ich werde ein Dumplings Restaurant in Deutschland suchen.

    Jetzt mach ich schnell die Augen zu. Wünscht mir Glück, dass nicht wieder jemand so schnarcht! Der Schnarcher von gestern ist glücklicherweise abgereist...
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  • Day54

    Rotorua

    October 30, 2016 in New Zealand

    We have hed a great few days in Rotorua. We went ta a Moari village whar we learnt aboot dir way o life. We also went a farm show, zorbing, lugeing and soaked in geo thermal pools.
    Da geo thermal pools ir amazing! In da village dey use dem ta cook as dir dat hot! Dir tonnes o dem troo oot Rotorua, you can see steam rising all aroond.

  • Day215

    Rotorua

    April 9, 2017 in New Zealand

    We spent today inhaling the smell of sulphur and soaking up a bit of Maori culture. We visited Whakarewarewa, a Maori village on the outskirts of Rotorua, that is still home to a couple of dozen Maori families today. The village is all built around a highly geothermally active area, with fumaroles, bubbling mud and geysers dotted around! It doesn't seem like the safest of places to build a community but there are definitely some advantages. The geothermal hot water is used for bathing, homes effectively have natural (and free) underfloor heating and the hot water pools and underground chambers are used for cooking food. We got to eat some corn-on-the-cob that had been cooked in one of the pools - tasty. We also saw a Maori cultural performance, including a traditional welcome song, dancing and of course, a haka (traditional pre-war display, designed to scare away the enemy), and also had a tour of the village by one of its residents. It was all pretty touristy but I think a bit less so than some of the other tours on offer, as at least this one is still a living, working village.

    Afterwards we went for lunch. I am not usually one for visiting the same restaurant twice when we're travelling but we all enjoyed the Japanese meal so much last night that we couldn't resist returning today! We enjoyed a great sushi platter, all prepared right in front of us by the chef. Solana ate prawn and rice, so it seems she has deemed marine crustaceans not to be animals! Then we went to Kuirau Park near the town centre, a natural park with yet more geothermal pools and fumaroles, including some foot baths where you can soak your feet after a walk around the park. There were quite a few areas that looked like they had recently been cordoned off - it looks like there are new steaming vents opening up quite regularly here. Once again there was a kids play park, which Solana loved, but which was situated right next to one of the cordoned off areas - I'm not sure health & safety has gone as wild in NZ as it has in Britain!
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  • Day214

    Our 10th anniversary

    April 8, 2017 in New Zealand

    Today Laura and I celebrated our 10th anniversary together. Solana joined in the celebrations too, including making us a card and randomly saying "Happy Anniversary" to us throughout the day. We spent most of the day doing volcanic/geothermal activities, so the Earth moved for us on our anniversary! This morning in Taupo we went to some natural hot river pools - free for anyone to access and just at the side of the mighty Waikato river (1st photo). They were fantastic - geothermal hot water runs into the river, so it is like pools of hot bathwater but you can swim directly from them into the freezing cold river to cool off - a special place. After that we went up to Aratiatia Dam, a dam on the same river, that is opened every few hours - we timed our visit for one of these openings and it was quite an impressive sight, seeing thousands of litres of water rushing through to make white water rapids and many new pools in the river beyond the dam (2nd photo). Unfortunately, Solana and I had a fall when we were scrambling down to the viewpoint - it was minor but I now have 2 scraped knees, like a 4-year-old, and a ripped pair of trousers! We had a picnic lunch and then did a walk in the "Craters of the Moon" geothermal area (photos #3 & #4), where we saw many fumaroles (steam vents) and bubbling mud pools - it did look like an other-worldly place... We called into the honey centre on our way out of Taupo and got to see bees in their hives and learn some interesting facts - my favourite of which was that it would only take about 30g of honey to fuel a bee to fly all the way around the world!

    We drove on towards Rotorua, an area famed for its geothermal activity. On the way we visited Wai-O-Tapu, another volcanic area, with some pretty big and impressive sights. There, we saw some larger bubbling mud pools (5th photo), rocks and pools coloured in many different colours and shades by the minerals, more fumaroles (some only a couple of feet from the walkway!). Our favourite was the "Champagne Pools", so-called because of the many bubbles of carbon dioxide they contain (you can see the water actually fizzing), with amazingly striking colours around the edges of the pools (last photo). We arrived in Rotorua around teatime and immediately noticed that what people say about the whole place stinking of sulphur is entirely true! We went out for a delicious Japanese meal for dinner, then finished our celebrations by opening and enjoying the bottle of pink Pelorus fizz that we bought at the Cloudy Bay winery. Our motel room here also has a pool outside the bathroom that you can fill with geothermically heated water - so we made use of that too. It is a bit odd - you climb into it out of the bathroom window(!) but all 3 of us fitted into it easily and it was great to have our own private hot pool.

    Here's to many more adventures during the next 10 years and beyond...
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  • Day78

    Rotorua

    November 21, 2017 in New Zealand

    'Rotte Rua' was eens iets helemaal anders. Geen mooie fauna en flora, want alles in dit geothermisch gebied is dood door de vulkanische activiteit en de hele stad stinkt naar rotte eierscheten. Toch waren we aangenaam verrast. In één van de parken zagen we voor het eerst in ons leven een geiser afgaan, en sommige van de thermische bronnen waren enorm kleurrijk door de mineralen die ze bevatten. We zagen er ook pruttelende modderbaden en stomende meren en Miel nam een dipje bij een hete waterval. Precies een natuurlijk bubbelbad!Read more

  • Day87

    Ein gewisser Duft begleitete uns über die vergangenen Tage - Schwefel, egal wo man hingeht! Überall dampft es und man kann nicht leugnen, dass wir mitten im Vulkangebiet sind.
    Im Thermal Wonderland haben wir einen aktiven Geysir gesehen, der mit etwas Unterstützung auf einmal los sprudelte. Überall blubbert es, qualmt es und riecht auch dementsprechend... aber einfach beeindruckend!
    Heute waren wir noch zu Gast in einem Maori-Dorf, natürlich auch mitten in einem Thermalgebiet. Die Maoris nutzen die heißen Quellen (mit bis zu 180 Grad) zum Kochen oder auch zum Baden. Zum Abschluss haben wir noch den eindrucksvollen Haka-Dance gesehen. Jetzt wissen wir, wie wir in Zukunft unsere Feinde einschüchtern werden!😛Read more

You might also know this place by the following names:

Bay of Plenty, Бей ъф Пленти, Bay of Plenty eskualdea, Baie de l'Abondance, Bay of Plenty Region, ביי אוף פלנטי, ベイ・オブ・プレンティ地方, ბეი-ოვ-პლენტის რეგიონი, 베이오브플렌티 지방, Te Moana-a-Toi, Залив Пленти, Wilayah Bay of Plenty, Bay of Plenty Tōa-khu, Бей-оф-Пленти, Бей оф Пленті, بے آف پلینٹی علاقہ, 普伦蒂湾大区

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