New Zealand
Tauranga City

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Travelers at this place
    • Day 17–42

      Tauranga

      April 30 in New Zealand ⋅ 🌙 15 °C

      Nach zwei Wochen Auckland sind wir in Tauranga angekommen. Es wird der Ort sein, an dem wir unseren Camper in Empfang nehmen. Geplant hier sind zwei Wochen Aufenthalt, letztendlich verbringen wir hier über drei, da sich die Abholung verzögert.

      Nach anfänglichem Sightseeing in der City und Wandern auf dem Mount Maunganui, versuchen wir uns einen Alltag aufzubauen. Dazu gehört auch der Start in die Selbstständigkeit. Wir bilden uns weiter, entwickeln Konzepte und diskutieren weitere Schritte, die zu gehen sind.

      Unsere Zeit in Tauranga endet mit der Abholung unseres Campers. Wir dürfen ihn tatsächlich an Garys Geburtstag in Empfang nehmen und sind überglücklich. Taggleich bekommt der Camper noch TÜV & wir eine Autoversicherung. Nun sind wir bereit loszufahren.

      Fail dieser Zeit: Bei unserem dritten Flug mit unser nagelneuen Drohne landet diese in einer Baumkrone. Im Dunkeln mit selbstgebauten Hilfsmitteln aus Ästen gelingt es uns nach anderthalb Stunden die Drohne zu befreien. Leider hat sie einen Schaden davon getragen und muss zur Reparatur eingeschickt werden🤷
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    • Day 15

      Weihnachten am Strand 🎄✨️🎄

      December 25, 2023 in New Zealand ⋅ ☁️ 22 °C

      Da die Wettervorhersage für die nächsten Tage nicht sonderlich gut sind, wollten wir uns in Papamoa Beach eigentlich ein Hotel oder Airbnb nehmen, aber das ist uns dann mit rund 250 CHF pro Nacht doch etwas zu teuer 😊. Wir entschliessen uns darum für die günstige Variante: den Campingplatz direkt am Meer inkl. Pool und Spielplatz 🥰. Das Wetter sieht dann zum Glück auch immer besser aus und wir geniessen die Weihnachtstage am Meer sehr.

      Das "Christchindli" dekoriert zum Erstaunen der Kinder sogar unser Zelt 😉. Am 25. Dezember gibt es dann Geschenke: für Matteo etwas von Playmobil, für Nino einen Transformer und für die Erwachsenen je ein aufblasbares Kissen (etwas Luxus im Campingleben 🤪 mag uns nach rund 350 Nächten im Zelt doch auch gegönnt sein 🤣).
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    • Day 35

      Hippie-Lifestyle und Handwerk

      December 6, 2022 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

      Mein Alltag auf der Hobby-Farm war relativ eintönig aber trotzdem irgendwie bereichernd.

      Meine handwerklichen Fähigkeiten waren zu Beginn meines Aufenthalts auf dem absoluten "0-Level". Mit der Zeit konnte ich jedoch durch die täglich unterschiedlichen und flexiblen Aufgaben vieles ausprobieren. Zum ersten Mal Rasenmähen, Motoröl wechseln oder eine Kettensäge benutzen - alles Dinge, die ich sonst definitiv nie gemacht hätte.

      Zudem waren meine Hosts richtige Querdenker. Ob Corona-Impfung, Klimawandel oder die Regierung selbst, alles wurde seeeeeehr kritisch beäugt - manchmal nervig aber habs ausgehalten. Ein Highlight meines Aufenthalts war definitiv der Hippie-Markt, auf den mich Bascha und Beat mitnahmen - ziiieeeemlich skurril: skurrile Musik, skurrile Menschen und skurrile Stimmung.

      Trotzdem hab ich die Zeit wirklich genossen. Vor allem die Ruhe und Zeit allein haben mir (,denke ich zumindestens mal,) gut getan. Doch jetzt geht es erstmal wieder zum Campen und Reisen :)
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    • Day 160

      Papamoa Beach

      March 10, 2023 in New Zealand ⋅ 🌧 22 °C

      Tim aus Berlin wieder getroffen. Hat auch ein Bett im Zimmer. Nach einer Weile rätseln, wo wir uns schon über den Weg gelaufen sind: Fairlie. Das war ganz zu Anfang meiner Neuseeland-Runde.
      Ohrstöpsel-Nacht: Der Koreaner im Bett unter mir hat gehustet, was die Lunge hergab. Covid-Test negativ, immerhin.
      NZ Transport Agency veröffentlicht eine Karte in der gesperrte Straßen vermerkt sind. Toll: Die Straße auf der Halbinsel Coromandel, auf die's für mich in den nächsten Tagen ankommt ist mal geöffnet, mal gesperrt dargestellt. Wie soll ich da planen?

      Start in einen wolkenverhangenen Morgen. Es nieselt. Feine Tropfen auf der Brille behindern meine Sicht und ich schwitze natürlich in meinen Regenklamotten 😏 Aber sonst ist alles gut. Stadtauswärts gibt's wie immer noch eine Radspur die sich irgendwann verliert. Eine Weile radle ich noch am Lake Rotorua entlang. Dann passiere ich das Westufer von Lake Rotoiti. Kurzer Halt.

      Danach geht's weiter in nördlicher Richtung. Es ist trocken. Aber ich traue dem Frieden nicht und behalte die Regensachen an. Zurecht. Immer wieder regnet es leicht. Es wird jetzt hügeliger. Verkehr schwach. Durchgehend Seitenstreifen. Nix zu gucken. Gut gegen Reizüberflutung 😁

      Pause in Paengaroa. Bistro. Gediegen. Trocken. Behaglich 🙂

      Kurz darauf endet der SH33, dem ich gefolgt bin, im SH2. Macht nix. Es gibt eine schöne Nebenstrecke an mein Ziel. Meine ich. Irrtum. Der SH2 ist ab der Einmündung mautpflichtig und wie es scheint spart sich der Neuseeländer die 2,10$ und fährt lieber auf "meiner" schönen Straße. D.h. es ist ordentlich was los. Seitenstreifen weiter vorhanden. Deshalb, abgesehen vom Verkehrslärm, nicht weiter schlimm. Zwischenzeitlich hellt es auf. Bald bin ich in Papamoa Beach. Schachtel Nr. 36 am Strand. Nicht schlecht. Hier bleibe ich wieder 2 Nächte. Weil wieder Regen aufzieht nutze ich die Zeit zum Wäsche waschen. Es gibt immer was zu tun 🙂

      11.3., RUHETAG
      Mein heutiger Tagesausflug startet zu einer angenehmen Zeit. Um 9:30 Uhr holt mich Russell ab. In Tauranga steigt noch Jan aus Perth mit seiner neuseeländischen Partnerin zu. Der Kerl hat eine Stimme wie Fats Domino. Soviele Wiskey kann ich in diesem Leben nicht mehr trinken um dahin zu kommen.

      Wir fahren in die Nähe von Matamata zum Hobbiton Movie Set. Unterwegs kurze Stopps: Kiwifarm, nächste Woche beginnt hier die Ernte. Wie bei uns auch: Erntehelfer aus ärmeren Gegenden der Region, z.B. Fidschi. Kurzer Halt an den McLaren Falls.

      Dann geht's zur Schaffarm wo die Hobbit-Reihe gedreht wurde. Wir werden einer quirligen Führerin übergeben und zusammen mit einer größeren Gruppe in einem Bus an den eigentlichen Drehort gefahren. Führung durch das Hobbit-Dorf, vobei an vielen Hütten, der Mühle. Schließlich gibt's noch ein Freibier im Green Dragon. Hobbit-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Ich nehme mir vor, die Bücher nach rund 30 Jahren wieder mal zu lesen.

      Auf der Rückfahrt kurze Stadtrundfahrt durch Tauranga. Russell gibt sich wirklich Mühe mit vielfältigen Informationen und hat offensichtlich Freude diese zu vermitteln. Ich hatte einen schlichten Hin- und Rücktransport zum Drehort erwartet. Hat Spaß gemacht.

      Irgendwann am fortgeschrittenen Nachmittag werde ich wieder abgeliefert. Das Wetter ist perfekt. Angenehm warm, leichter Wind. Noch genügend Zeit für Strand und Baden.
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    • Day 95

      Tauranga (Jour 20)

      December 8, 2022 in New Zealand ⋅ ☁️ 17 °C

      La journée démarre à 4h30 ce matin. Après s'être rapidement habillés, nous prenons le van encore dans la nuit et partons en direction du 'Mount Maunganui' pour assister au lever du soleil.

      Dès 5h, le spectacle à déjà commencé : lorsque nous entamons notre ascension, le ciel est déjà rempli de nuances de rose. Une fois au sommet, 45 petites minutes plus tard, nous admirons paisiblement le soleil se lever et la vue splendide que nous avons sur toute la baie.

      De retour en bord de plage, nous nous reposons, prenons un bon petit-déjeuner et surtout un bon café (devant le "Hobbit" 3) . Je profite également d'aller surfer en fin de matinée (dans l'océan Pacifique).

      Nous passons ensuite l'après-midi à 'Hobbiton' - le plateau de tournage des trilogies du "Seigneur des Anneaux" et du "Hobbit" - où nous avons l'occasion d'explorer le village de la "comté"

      Nous passons ensuite l'après-midi à 'Hobbiton', le plateau de tournage des trilogies du "Seigneur des Anneaux" et du "Hobbit" - où nous avons l'occasion d'explorer le village de la "comté".

      Nous terminons cette journée en beauté, avec une soirée pizza et london mules face au coucher de soleil à la plage de 'Raupuke'.
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    • Day 9

      Sommer ???

      January 5, 2023 in New Zealand ⋅ 🌧 19 °C

      Seit Tagen regnet und stürmt es, sodass wir gezwungen sind unsere Pläne zu ändern. Nachdem wir in Paihia frühzeitig den Zeltplatz verlassen haben, sind wir eine Nacht in Auckland bei einer chinesischen Familie unter gekommen. Das war eine sehr interessante interkulturelle Erfahrung.
      Nun sind wir weiter nach Tauranga und haben auf dem Weg noch die Auckland Art Gallery und Hamilton mit seinen Graffities besichtigt. Leider sieht es auch für die kommenden Tage wettertechnisch sehr schlecht aus und wir müssen uns auf Indoor Aktivitäten beschränken und zum Wettegott beten.
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    • Day 14

      It's raining again, oh no.....🌧

      January 19 in New Zealand ⋅ ☁️ 25 °C

      Das Wetter meint es bisher noch nicht gut mit uns, aber wir lassen uns nicht entmutigen. Komisch ist nur, dass definitiv mehr Leute in die entgegengesetzte Richtung fahren. Wissen die etwa mehr 🤔
      Wir starteten sehr früh, damit wir evtl. noch ein Boot zur Cathedral Cove bekommen, da der Fußweg ja leider gesperrt ist. Doch weder das Wetter passte, noch wäre (für uns) die Möglichkeit mit dem Kajak hinzufahren, bei dem Wellengang eine Option. Also weiter zum Hot Water Beach, doch auch da: WETTER.
      Einfallsreich wie wir sind, dachten wir uns, wenn es dauernd regnet, sind jedenfalls die Falls voller Wasser. Unterwegs zu einem jener Falls, kamen wir noch an einer alten Goldgräberstation vorbei und danach beendeten wir diesen sehr nassen Tag. Die ersten 2.000 km sind allerdings auch schon zurückgelegt 🚗
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    • Day 15

      Hamurana Springs

      January 20 in New Zealand ⋅ ☁️ 25 °C

      Heute ist die Wettervorhersage besser (schlechter geht ja auch nicht) als Gestern und Attila wollte zur größten Süßwasserquelle der Nordinsel, den Hamurana Springs. Viele Wolken, keine Sonne, aber trocken. Man(n) ist zufrieden.
      Davor noch schnell die Mc Laren Falls besucht, den Neuseeland hat gefühlt tausende davon.
      Die Quelle in Hamurana am Lake Rotorua ist echt der Hammer und obwohl nur vereinzelt mal ein kleiner Sonnenschein kam, waren die Farben im Wasser gigantisch.
      Aber auch der "tanzende Sand" war irgendwie ❓️❓️❓️❓️ unheimlich.
      Da es so schöne Bilder und Videos sind, ein eigener Fußabdruck.
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    • Day 15

      Rotorua, Lookout und Okere Falls

      January 20 in New Zealand ⋅ ☁️ 25 °C

      Der erste Stop in Hamurana war schon einmal super und auch das Wetter war stabil. Nach der Stärkung in der Fressgass von Rotorua besuchten wir den öffentlichen Thermalpark. Nochmal geben wir kein Geld aus, um Schwefel zu riechen. 🤣🤣🤣 Das hatten wir 2020 schon und es war toll.
      Danach noch zum Loockout der "Blue and Green Lakes" und dann zum letzten Highlight unseres Tages: Mal wieder ein Fall, doch der hatte es in sich.
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    • Day 5

      Jeudi 7 + nuit

      November 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      Après s'être levés jeudi matin, nous avons suivi une balade d'1h15 pour atteindre "Cathedral Cove", un point d'intérêt assez réputé en Nouvelle-Zélande et j'avais hâte de voir ça de mes propres yeux. La promenade était agréable bien qu'il faisait assez chaud. Nous étions complètement baigné dans la nature, entre la mer et la végétation 🌊🏞️. Nous sommes finalement arrivés et c'est vrai que c'est super beau ! Il s'agit d'un espèce de mini tunnel avec la vue sur un rocher, "Hoho Rock". Nous avons pris quelques photos puis nous nous sommes posés sur la plage.
      Ensuite, demi-tour.

      Arrivés à la voiture nous avons déjeuné au camping avant de lui dire définitivement au revoir. Direction "Hot water Beach". Seulement 10 petites minutes de route. Il s'agit de sources chaudes au bord de la mer grâce à la présence de magma sous la terre. Impressionnant ! Il y avait pleins de trous creusés à la pelle. C'était de vrai SPA, l'eau dans certaines des crevasses étaient carrément bouillante. Nous nous sommes alors détendus dans un trou où l'eau était chaude mais pas non plus assez "chaude pour cuire des pâtes" comme dirait un grand artiste Dylan Orhan. Ensuite ce même grand artiste s'est un peu amusé dans l'eau de la mer pour essayer d'évaluer l'intensité des courants, c'est vrai que cette mer (ou océan ?) paraissait dangereuse.

      hop hop hop, retournons voir Dydo (la voiture). La prochaine étape était censée être une cascade mais arrivés à destination il était difficile de la trouvé. Nous avons finalement appris qu'elle était bien plus loin, et il commençait à faire tard pour oser s'aventurer. C'était quand même un chouette coin, nous avons pu traverser des mines (et y voir des vers luisants !!) et marcher en-dessous des falaises tout en longeant la rivière.

      18h30 : début du périple "trouver un endroit pour dormir". Pour cela nous avons repris la route. Nous avions repéré un premier camping mais difficile de le trouver. Abandon. On continue, on était à l'affût de tout : des coins pour camper sauvagement, des campings, des endroits où garer la voiture et simplement y dormir dedans. Nous avions trouvé un autre camping : trop cher. On poursuit. Le prochain camping qui nous intéressait était.... tenez vous près... un camping naturiste 😂🤣. On va à la réception... le réceptionniste était tout nu, on était mal à l'aise et je sentais que Dylan était sur le point de rire, et moi aussi, gros self-control pour lui expliquer qu'on aimerait connaître le prix. Au final 2 dollars de plus que le camping précédent mais pour l'expérience on a dit oui. Manque de chance, la femme du réceptionniste est venue (à poile aussi) et nous a clairement dit de partir comme il était trop tard (20h30-21h). Pas le choix, on repart. J'avais trouvé un autre camping grâce à une application mais indiqué nul part sur la route.. anyway on poursuit malgré le soleil qui nous dit gentiment goodbye. Finalement on décide de s'arrêter dans un petit endroit près d'une grande rivière oi d'un fleuve que sais-je, pour dans un premier temps manger. Miam scrunch scrunch, repas dans le ventre la question était : ON DORT OÙ. Dylan regardait des vidéos sur le camping sauvage. Nous voulions en faire ici mais trop dangereux avec la rivière fleuve et de plus yavait un panneau "no tent" clairement affiché : c'est pas pour rien.

      Bref, il est 6h59. Je suis dans la voiture encore dans mon duvet, au même endroit où nous avions mangé. Dylan est à côté, enfilé aussi dans son duvet avec son (mon) masque pour les yeux. Étonnamment je pense avoir dormi plusieurs heures !

      Trop bien l'aventure, moi qui aime tout planifier je suis contente de laisser un peu le hasard mener la dance. 🚗💕
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    You might also know this place by the following names:

    Tauranga City

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