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New Zealand

Tauranga City

Here you’ll find travel reports about Tauranga City. Discover travel destinations in New Zealand of travelers writing a travel blog on FindPenguins.
  • Day2

    First stop. Tauranga! Fun to see our town and Mount from a new angle... richard n i just being tourists see his wee face in the porthole of our room.

  • Day40

    Heute war es zur Abwechslung nicht Nele, die uns alle geweckt hat...es war das Blöken einer Horde Schafe, die bei Tagesanbruch den Camper umzingelt hat und auf der Wiese friedlich, aber lautstark vor sich hin grasen.
    Entgegen der Vorhersage ist das Wetter blendend, die Morgenstimmung am See zauberhaft. Im weichen Licht schwebt der Nebel überm Wasser und wir frühstücken im Morgenlicht, später füttern wir die ortsansässige Schwarze-Schwanenpopulation, die es uns mit großer Zudringlichkeit vergilt.
    Den Vormittag verbringen wir an den McLaren Falls, springen auf den Felsen herum und nehmen bei dem herrlichen Wetter kurzentschlossen ein erfrischendes Bad im kalten Wasser. Gegen Mittag fahren wir nach Mt Maunganui an der Bay of Plenty und verbringen einen herrlichen Tag am wunderschönen Strand. Man hat einen wunderbaren Ausblick auf den namensgebenden Mount Maunganui, das Wasser ist blau und klar, die Möwen kreischen, der Sand weiß und sauber...perfekt! Hier scheint sich auch ein lokaler Hot Spot für Surfer zu befinden, die Brandung ist entsprechend. In den sich brechenden Wellen kann man aber auch ohne Surfbrett wunderbar herumtoben und sich mitreißen lassen, außerdem sammeln wir Muscheln, bauen Sandburgen und spielen in der Brandung Fangen mit den Wellen; die meiste Zeit aber liegen wir faul in der Sonne herum. So lässt es sich aushalten!
    Hier am Strand treffen wir auch wieder mit meinen Eltern zusammen, was die Kinderbespaßung erheblich vereinfacht :-) Ihre Schilderung von Coromandel klingt auch toll, das steht bei uns ja auch noch auf dem Plan! Die beiden Männer machen noch eine Wanderung auf den Gipfel des Mount Manganui, wir Mädels können uns nicht so recht aufraffen und bleiben lieber am Strand...wer weiß, wann das Unwetter kommt und da wollen wir doch jeden Sonnenstrahl ausnutzen!
    Gegen fünf Uhr haben wir dann doch genug Sonne, besonders für Lea und Nele reicht es wirklich und wir fahren im schönsten Berufsverkehr ins benachbarte Tauranga auf den Fernland Spa Campground. Hier gibt es auch wieder einen riesigen beheizten Außenpool mit angenehmen 38 Grad, so dass wir nach Einbruch der Nacht noch schön im heißen Wasser entspannen und dabei die Sterne beobachten können.
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  • Day54

    Um 6 Uhr klingelte der Wecker. Die erste Nacht im Auto war eigentlich ganz gut, obwohl ich oft aufgewacht bin, da es echt kalt wurde.
    Für heute stand eigentlich die White Island an, für welche wir uns Wraps als Lunch machen wollten. Problem: Wie genau koordiniert man all die Sachen im Auto?! Lösung siehe Foto, auch wenn ständig etwas runtergefallen ist.

    Um 7:45 Uhr kamen wir an der Office an und die Ernüchterung kam ziemlich schnell. Für heute waren die Bedingungen echt schlecht und wer schnell Seekrank wird, soll sich darauf einstellen sich zu übergeben. Für mich war klar, dass ich unter diesen Umständen nicht auf das Boot will. So ließen wir uns auf die Warteliste für morgen setzten.
    Doch was sollten wir jetzt den ganzen Tag machen?!?!

    Wir entschlossen uns dazu nochmal nach Rotorua zu fahren um dort in Hells Gate, Thermalpools, zu gehen. Einerseits weil sie warm sind und andererseits weil wir dringend duschen mussten.
    Die Fahrt dahin war nicht gerade toll. Es schüttete in Strömen, was bei all den Kurven und den miesen Scheibenwischern eine wirkliche Herausforderung war.

    Als wir endlich ankamen waren wir happy und das Wetter wurde besser! Wir bezahlten den relativ teuren (80$) Eintritt, bekamen Handtücher und durften dann in den Schlamm für 30 Minuten. Wir tauchten in einen kleinen Pool gefüllt mit Schlammwasser. Separat gab es noch einen Behälter, der mit reinem Schlamm gefüllt war. Wie kleine Kinder schmierten wir unsere Gesichter mit dem grauen Schlamm ein und ich liebte es damit in meinen Händen zu spielen. Der Schlamm wirkt anscheinend antibakteriell, hat einen Detoxeffekt,....
    Leider hatten wir kein Handy dabei....
    Nach einer Dusche durften wir dann in die Schwefelbäder, die unglaublich warm waren. Nach circa 1,5h waren wir gekocht und ich konnte meine Beine kaum bewegen.

    Gegen 12 fuhren wir dann ins Zentrum um beim Starbucks einen Kaffee zu trinken, ich zumindest. Carla holte sich eine heiße Schokolade.
    Dadurch, dass wir nicht auf die White Island können haben wir viel zu viel Zeit. Und zudem ist das Wetter noch schlecht.....
    Zum Glück war es das nicht in Rotorua und so aßen wir an der Promenade unsere Wraps. Dabei wurden wir sogar von einer Möwe auf unserer Motorhaube beobachtet. Dann machten wir noch einen kleinen Spaziergang bevor wir wieder losfuhren.

    Problem war jetzt: Tanken ! An der ersten Tankstelle sind wir gescheitert, da man bei der Kreditkartenzahlung einen 150€ Deposit zahlen müsste und kein Personal an der Tankstelle vorhanden war. Bei der Zweiten hatten wir dann Erfolg *.*

    Auf dem Weg nach Toranga bogen wie aus Spaß bei einem Schild mit der Aufschrift "Tourist Attraction" ab, doch anstatt eine Atraktion zu finden, verfuhren wir uns und kamen an einem Strand raus. Google Maps half;)

    Gegen 18:00Uhr kamen wir in Papamoa, in der Nähe von Toranga, an und parkten an einem Strand. Leider auch hier wieder ohne Klos...
    Naja, der Ausblick war wunderschön und das Wetter auch nicht so übel.
    Ich ging gleich mal runter und machte noch ein Bisschen Sport bis Carla nach einem kleinen Schläfchen auch runterkam. Wir liefen noch eine Weile am Strand entlang und sortierten dann unser kleines "Appartment" um.
    Den Rest des Abends spielten wir UNO, schauten Project Runway und haben uns ausgeruht.

    Ich freu mich schon fast morgen aufzuwachen und das Meer zu sehen.
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  • Day185

    In Tauranga bezogen wir einen Campingplatz direkt am Mt.Manganui. Wir kamen relativ spät dort an und so wurde der erste Abend mit Kartenspielen und Essen verbracht. Am nächsten morgen stand für uns dann der Aufstieg auf den Berg auf dem Programm. Wir entschieden uns dummerweise für den schwereren Weg, und so waren wir am Gipfel doch ziemlich erschöpft. Der Ausblick war trotzdem schön nur das Wetter spielte nicht ganz so mit. Danach ging Charlotte an den Strand zum lesen und Louis und Tobi spielten ein wenig Fußballtennis. Am Abend gab es selbstgemachte Burger. Dann ging es für uns auch schon ins Bett, denn am nächsten Tag stand der Besuch des Hobbiton Filmsets auf der Tagesordnung.Read more

  • Day111

    Am Dunnschtig han ich mit es paarne wo ich uf de Südinsle troffe han en Usflug vo Rotorua us gmacht. Zerscht simmer zu Wasserfäll gfahre und nacher zum Mount Maunganui. En chline Hügel direkt am Meer. Isch uu schöön gsi ;) ich bin froh ez uf de Nordinsle zsi. Es lauft vill me und ich lerne me lüt kenne :-)

  • Day149

    Heute begann der Tag mit einem reichhaltigen Frühstück mit Spiegeleiern von Julia zubereitet, Obstsalat und Käseplatte. Danach wurden die Sachen gepackt, ins Auto verstaut und ab ging es Richtung Süden, nach Tauranga, die Stadt mit dem Riesenhafen. Besonders der Bereich am Wasser erinnerte uns stark an eine Küstenstadt in den USA, die Neuseeländer scheinen sich hier ein Beispiel genommen zu haben.

    Wir fuhren direkt zum Mount Maunganui, einem Vulkan, der die Hafeneinfahrt Taurangas überthront und ein phänomenales Panorama bietet. Verschiedene, viel genutzte Wege führen zur Spitze. Wir gingen einmal um den Berg herum und dann von der Wasserseite aus hinauf. 232 Höhenmeter über der Stadt, schauten wir auf verschiedene Inseln, zwei Flughäfen, den Containerhafen, die Surfer und die Wellen und so weiter. Perfekter Sonnenschein zauberte ein Lächeln in unsere Gesichter.

    Ein Paar Tage vorher schauten wir aus Waihi Beach auf den Vulkan, nun war es genau andersherum. Der Blick aus Tauranga ist definitiv spektakulärer.

    Für Stephan war es Tag 1 auf dem Weg zur Bergkatze, die er sehr bald sein wird.

    Nachdem wir auf der Stadtseite den Berg hinunter gingen, machte sich etwas Hunger breit. Auf ging es zum Dönermann, denn Döner hatten wir alle schon lange nicht mehr. Gesagt, getan. Lecker wars.

    Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Rotorua, das Zentrum der Geothermik in Neuseeland. Auf dem Weg nahmen wir noch die McLaren-Wasserfälle und die Okere-Wasserfälle mit. Beide waren auf ihre Art stark anzusehen. Wir genossen die Ausblicke auf die Kraft des Wassers.

    Abends hatte keiner mehr Hunger (warum bloß?) und es ging zu unserem Airbnb bei Melanie. Hier hatten wir ein gutes und langes Gespräch über Neuseeland, den Tourismus und nachhaltige Energiegewinnung. War sehr angenehm. Dann ab ins Bett, denn morgen sollte es früh losgehen.
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  • Day235

    Ganz nach dem Motto "we are going on an adventure" haben wir die Zeit an unseren freien Tagen genutzt und sind nach Hobbiton gefahren. Besonders für Steffi von Anfang an ein must-do auf unserer Reise. Von Matamata ging es mit einem Bus und einer zum Glück nur sehr kleinen Reisengruppe auf zum Filmset.
    Die Führung durch das Hobbitondorf dauerte circa 2 Stunden, in denen wir die vielen kleinen Häuser angucken konnten und dazu interessante Informationen rund um den Dreh und die Location dort bekamen. Die sehr detailreich gestalteten Häuschen kann man zum großen Teil nur von außen betrachten, da es ein Inneres meistens gar nicht gibt oder wenn dann im Inneren nichts vorzufinden ist.
    Durch viele Kleinigkeiten, wie Rauch aus den Schornsteinen, Wäsche auf der Wäscheleine und geerntetes Gemüse im Garten, wirkte das gesamte Filmset an vielen Stellen sehr belebt. Vorbei an Bilbos Haus ging es für uns weiter in den Green Dragon, um zum Abschied hier noch ein Bier zu trinken. Ein sehr schöner Ausflug, der sich definitiv gelohnt hat!
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  • Day83

    Heute hatten wir mal wieder einen Regentag, den wir für eine Stadtbesichtigung in Tauranga genutzt haben. Wir waren im Elms Mission House, einer Missionsstation, die 1847 erbaut wurde und noch bis Ende der 1990er Jahre von der Gründungsfamilie bewohnt wurde. Es ist immer noch im Stile seiner Zeit eingerichtet.
    Außerdem waren wir in der Art Gallery, die uns wirklich richtig gut gefallen hat. Dort waren unter anderem auch Werke des Graffiti-Künstkers Banksy ausgestellt.Read more

You might also know this place by the following names:

Tauranga City

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