New Zealand
Tauranga City

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Top 10 Travel Destinations Tauranga City
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Travelers at this place
    • Day11

      Settling in to 'The Mount'

      January 17, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

      3 days in our place in Mount Maunganui. Checking things out, getting set up for life over the next 2 months. Our 'home' is very comfy... whew 🙃! You never know for sure when you book it online from halfway across the world. Nice outdoor patio (yes..to enjoy the warm weather...with apologies for those back home in the snow right now ❄️). Located on a bit of a busy strip so not the quietest, but not too bad. About 10 minute drive to Mount Maunganui town with more than enough restaurants, shops...and cruise ship customers (ok to be a bit distant from that scene...pros and cons).

      Signed on to a golf course ⛳ 5 minutes away...one round in, next one tomorrow.

      Signed on to a gym 2 minutes away, or a 13 minute walk. Extremely well-equipped. First workout today--some super fit dudes 🏋️‍♀️...and dames!
      Cozy coffee shops ☕ not in abundance for our after-gym tradition. The big mall across the street filled in today, but a couple of bikes (which we have a bead on) will solve that for next time.

      Save the best for last...the beach 🌊!!
      A 2 minute stroll from right beside our place. More amazing than we could ever imagine. Sandy, long, super for walking, fun to watch the surfers 🏄and boogie boarders. Amazing 😲.

      Settling in...think we'll be okay 😁 🙏
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      Looks great! You are missing all the snow and hurricane force winds at home!

      1/18/20Reply

      That was from Darshi

      1/18/20Reply

      I wanna retire 'n' go boogie-boarding!!

      1/18/20Reply
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    • Day17

      Day 17 > Back on the road

      November 29, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 19 °C

      🇳🇿
      After 4 days in bed with fever, the flu and acute bronchitis I was ready to hit the road again. Tonnie and Thea had some adventures of their own. Like a visit to sheep world and a boat tour to Kawau Island. Thea was very sweet and we could stay as long as we wanted.

      We did not have enough time to visit Cape Reinga unfortunately. But a road trip to Coromandel Peninsula was still one of the possibilities. Tonnie drove all the way from Warkwort to just north of Thames. It would be a night to remember. I could not sleep at all. And after 6 nights with hardly any sleep, I broke down. It was hard. Nothing was as we expected. We needed a solution for all my sleepless nights.

      Two nights in a cozy little cabin with a real bed close to hot water beach was the solution. We slepped 13 hours straight. Finally. What a big relieve. I am still coughing but at least we got some well needed rest. Time to enjoy our trip.

      We spend an afternoon on the beach watching other people dig holes on hot water beach. We ate fish and chips and watched Australian Master Chef on our tiny TV. Life was good again.

      Today Tonnie drove us all the way from hot water beach to Papamoa in the Bay of Plenty. The weather forecast for the northern island is pretty bad for Taupo, Tongariro and Mt Taranaki, so we went east. It is supposed to be sunny there. We saw many beautiful beaches on the way here. The free camping spots were full so we had to find a campsite. It is a bit busy, but it will do for one night.

      Tomorrow we will continue our journey to Whatakane in shirts and shorts. Because summer really is here.

      ----------
      🇳🇱
      Na 4 dagen met hoge koorts en bronchitis in bed te hebben gelegen was het tijd om eindelijk weer op pad te gaan. Tonnie en Thea hadden in de tussentijd samen leuke avonturen. Van een bezoek aan sheep world tot een boottocht met wandeling op Kawau Island. Thea was erg lief en attent. Ze zorgde goed voor de ziekenboeg en we mochten zo lang blijven als we wilden.

      Jammer genoeg hadden we geen tijd meer om naar Cape Reinga te gaan maar er was nog wel genoeg tijd om Coromandel te bezoeken. Tonnie reed ons helemaal van Warkworth naar een plaatsje net ten noorden van Thames. Daar vonden een gratis kampeerplek (met 8 andere auto's). Het werd een nacht om snel te vergeten. Door al mijn hoestbuien kon ik helemaal niet slapen. En na 6 nachten met bijna geen slaap, stortte ik in. Het was moeilijk. We waren 1.5 week in NZ en alles leek tegen te zitten. We hadden dringend een oplossing nodig voor de slapeloze nachten.

      En we vonden een oplossing. 2 nachten in een schattige cabin met echt bed op een vakantiepark nabij hot water beach. We sliepen de eerste nacht 13 uur. Wat een opluchting. Ik moest nog steeds hoesten maar we kregen in ieder geval de nodige rust.

      We hebben een heerlijke middag op het strand van hot water beach doorgebracht. Samen gekeken naar alle mensen die gaten aan het graven waren voor een warm bad. We hebben fish and chips gegeten en Australian Master Chef gekeken. Het leven was weer leuk.

      Vandaag heeft Tonnie ons helemaal van Hot Water Beach naar Papamoa (Bay of Plenty) gereden. Onderweg prachtige stranden gezien. We hebben gekozen om toch naar de oostkust te gaan. Er wordt de komende weken erg nat en vies herfstweer voorspeld bij Taupo, Tongariro en Mt Taranaki. En daar hebben we momenteel geen behoefte aan. Zeker niet nu ik nog steeds niet fit ben. Voor vanavond hebben we een camping gevonden. Een beetje druk, maar wel nodig omdat de gratis plekken in de buurt vol waren.

      Morgen gaan we gekleed in korte broek en t-shirt verder naar Whatakane. Zomer is echt hier! Het weer is nog steeds fantastisch.
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      Traveler

      Lekker genieten nu. Goede reis verder.

      11/29/19Reply
      Traveler

      Ik geniet van de foto's en jullie verslagen. Hoop echt dat het verder voorspoedig mag gaan in goede gezondheid.

      11/30/19Reply
      Traveler

      Dank jullie wel!

      12/1/19Reply
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    • Day142

      Neuseeland Roadtrip Teil 12

      March 17, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 18 °C

      Wieder ans Meer! Diesmal nach Tauranga/Bay of Plenty. Der Name ist Programm! Am Papamoa Beach hab ich dann mal einen relaxten Nachmittag eingelegt. Sonne, Meer, nix machen! Zum campen bin ich dann zu den Mc Leann Falls gefahren. Zu den Wasserfällen gehört ein großer Park mit Campingplätzen und vielen Wanderungen. Ich wollte auch eine kurze Wanderung machen, hab mich aber mal wieder grandios verlaufen und kenn jetzt fast den ganzen Park. Hier gibt es auch einen "Glühwürmchen Track"🤗, also bin ich in der Dunkelheit mit meiner Hirnbirn nochmal los. Und tatsächlich kann man es auf dem ganzen Weg am Fluß entlang leuchten sehen! Sooo schön und besonders! Als i-Tüpfelchen gab es dann noch einen wunderbaren Sternenhimmel zu bewundern. Am nächsten Tag bin ich zum Mount Maunganui gefahren. Ein kleiner Hügel, der aber direkt an der Küste liegt und so hat man von oben einen tollen Ausblick auf die "Bay of Plenty". Die Wanderung war jetzt nicht so anstrengend, aber ich hab mich trotzdem belohnt mit Fish and Chips am Hafen von Tauranga und damit es sich lohnt noch zwei Kugeln Eis hinterher😁! Das schöne Spätsommerwetter muss natürlich ausgenutzt werden! In meinem Fall am Wahihi Beach. Das es schön war, muss ich euch nicht mehr erzählen. Ich bin dann noch ein gutes Stück gefahren und kurz vor Auckland auf einem tristen "free campground" geblieben. Das Wetter am nächsten Morgen passte auch dazu: Nebel... mein Plan erst mal meine Wäsche zu waschen und gemütlich zu frühstücken ging nur so halb auf. Ich bin in einem ganz freaky Vorort von Auckland gelandet. Und wenn der erste Mensch, dem man begegnet sich erst mal ins T-Shirt rotz und der zweite einen um Geld anbettelt weiß man: hier bleib ich nicht lange!! Aber da lief die Waschmaschine schon und das Frühstück war dann doch richtig gut! Um aus dem Tag noch was rauszuholen hab ich spontan entschieden an die Westküste von Auckland zu fahren, wo es auch tolle Strände geben soll. Daran grenzt auch ein großer Nationalpark: Waitakere Ranges Regional Park. Man kann viel wandern und zum Beispiel die riesigen Kauri-Bäume bewundern. Die erste Nacht wollte ich am Whatipu Beach verbringen. Die Dame im Visitor Center hat mich noch gewarnt, dass die Straße schwierig zu fahren sei und am Ende ca 10km Kiesweg. Hab ich natürlich ignoriert.... bin ich ja jetzt schon gewohnt hier. Ja...dachte ich! Ich war so froh, als ich endlich auf dem Campingplatz gelandet bin (und "the Hoff" erst recht)! Aber dafür gab es einen atemberaubend schönen Strand mit glitzernd, schwarzem Sand. Und fast für mich alleine! Sind nicht viele so blöd und quälen sich die Stecke entlang. Ich hab hier eine kleine Wanderung zu Höhlen entlang der Küste gemacht. Gigantisch! Und als Tageshighlight hab ich dann mein Handy geschrettert (Sorry, Janice✌). Kofferraumdeckel auf I-Phone...I-Phone hat verloren. Zum Glück hab ich mein altes noch mitgenommen, denn eigentlich passiert mir sowas nicht. Aber das arme Ding hat es nicht einfach gehabt mit mir. Im Able Tasman gebadet, danach ging die Taschenlampe schon nicht mehr. Dann hab ich es einmal auf den Boden gedonnert und der Bildschirm hat einen Riss bekommen. Und nun dieses bittere Ende... Ich hab dann erst mal den halben Tag im WLAN des Visitor Centers verbracht und mein altes Handy wieder mit allem Wichtigen ausgestattet. Da merkt man erst mal wie abhängig man mittlerweile von dem Teil ist, vor allem auf Reisen. Ich war dann wieder etwas beruhigt, als ich das meiste wieder parat hatte und bin an den nächsten Strand gefahren nach Piha. Hier wurde wohl der Film "das Piano" gedreht, den ich mir jetzt natürlich mal anschauen muss! Keine schlechte Wahl als Kulisse, aber die Fotos sprechen für sich. Ich bin gerade am überlegen hier ein paar Tage zu bleiben und zu entspannen. Außerdem ist das Thema Corona hier natürlich auch angekommen! (Ich seh schon alle mit den Augen rollen 😄) Im denke ich kann noch problemlos auf die Fijis fliegen, aber für Chile hab ich gerade Bedenken. Wenn ich dann irgendwo in Quarantäne sitzt hab ich viel Zeit über irgendetwas zu schreiben 😉. Wir werden sehen was die nächsten Wochen bringen. Solange drück ich die Daumen, dass sich bald alles wieder normalisiert daheim.
      p.s. meine Fotos sind gerade noch irgendwo verschollen und ich hoffe ich kann sie bald wieder mit meinen ausgeprägten technischen skills herzaubern (Danke Mätzi für den Versuch das übers Telefon zu regeln). Solange gibt es halt nur welche der letzten zwei Tage 😕
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      Traveler

      😍

      3/18/20Reply
      Traveler

      Also bei mir musst du dich da nicht entschuldigen, du hattest ja den Ärger!!!! Ich bin froh, das du dein altes dabei hast und wir weiterhin von dir hören! Es ist einfach immer schön und spannend bei deinen Reisen dabei zusein! Und du hast Apple damit gezeigt was das iPhone alles nicht kann! Vielleicht lernen sie ja draus

      3/18/20Reply
      Traveler

      Momentan bist du bestimmt am besseren Platz, hoffe es bleibt so, hier ist es tatsächlich eine ernste Situation, die wir nach Möglichkeit zu Hause absitzen und hoffen, dass es nicht viel schlimmer wird

      3/20/20Reply
      Traveler

      Ganz deiner Meinung Sabine 👍

      3/21/20Reply
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    • Day5

      Jeudi 7 + nuit

      November 8, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

      Après s'être levés jeudi matin, nous avons suivi une balade d'1h15 pour atteindre "Cathedral Cove", un point d'intérêt assez réputé en Nouvelle-Zélande et j'avais hâte de voir ça de mes propres yeux. La promenade était agréable bien qu'il faisait assez chaud. Nous étions complètement baigné dans la nature, entre la mer et la végétation 🌊🏞️. Nous sommes finalement arrivés et c'est vrai que c'est super beau ! Il s'agit d'un espèce de mini tunnel avec la vue sur un rocher, "Hoho Rock". Nous avons pris quelques photos puis nous nous sommes posés sur la plage.
      Ensuite, demi-tour.

      Arrivés à la voiture nous avons déjeuné au camping avant de lui dire définitivement au revoir. Direction "Hot water Beach". Seulement 10 petites minutes de route. Il s'agit de sources chaudes au bord de la mer grâce à la présence de magma sous la terre. Impressionnant ! Il y avait pleins de trous creusés à la pelle. C'était de vrai SPA, l'eau dans certaines des crevasses étaient carrément bouillante. Nous nous sommes alors détendus dans un trou où l'eau était chaude mais pas non plus assez "chaude pour cuire des pâtes" comme dirait un grand artiste Dylan Orhan. Ensuite ce même grand artiste s'est un peu amusé dans l'eau de la mer pour essayer d'évaluer l'intensité des courants, c'est vrai que cette mer (ou océan ?) paraissait dangereuse.

      hop hop hop, retournons voir Dydo (la voiture). La prochaine étape était censée être une cascade mais arrivés à destination il était difficile de la trouvé. Nous avons finalement appris qu'elle était bien plus loin, et il commençait à faire tard pour oser s'aventurer. C'était quand même un chouette coin, nous avons pu traverser des mines (et y voir des vers luisants !!) et marcher en-dessous des falaises tout en longeant la rivière.

      18h30 : début du périple "trouver un endroit pour dormir". Pour cela nous avons repris la route. Nous avions repéré un premier camping mais difficile de le trouver. Abandon. On continue, on était à l'affût de tout : des coins pour camper sauvagement, des campings, des endroits où garer la voiture et simplement y dormir dedans. Nous avions trouvé un autre camping : trop cher. On poursuit. Le prochain camping qui nous intéressait était.... tenez vous près... un camping naturiste 😂🤣. On va à la réception... le réceptionniste était tout nu, on était mal à l'aise et je sentais que Dylan était sur le point de rire, et moi aussi, gros self-control pour lui expliquer qu'on aimerait connaître le prix. Au final 2 dollars de plus que le camping précédent mais pour l'expérience on a dit oui. Manque de chance, la femme du réceptionniste est venue (à poile aussi) et nous a clairement dit de partir comme il était trop tard (20h30-21h). Pas le choix, on repart. J'avais trouvé un autre camping grâce à une application mais indiqué nul part sur la route.. anyway on poursuit malgré le soleil qui nous dit gentiment goodbye. Finalement on décide de s'arrêter dans un petit endroit près d'une grande rivière oi d'un fleuve que sais-je, pour dans un premier temps manger. Miam scrunch scrunch, repas dans le ventre la question était : ON DORT OÙ. Dylan regardait des vidéos sur le camping sauvage. Nous voulions en faire ici mais trop dangereux avec la rivière fleuve et de plus yavait un panneau "no tent" clairement affiché : c'est pas pour rien.

      Bref, il est 6h59. Je suis dans la voiture encore dans mon duvet, au même endroit où nous avions mangé. Dylan est à côté, enfilé aussi dans son duvet avec son (mon) masque pour les yeux. Étonnamment je pense avoir dormi plusieurs heures !

      Trop bien l'aventure, moi qui aime tout planifier je suis contente de laisser un peu le hasard mener la dance. 🚗💕
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      Traveler

      Scrounch scrounch 🤓 la dernière photo j’adore 😂

      11/7/19Reply
      Traveler

      “ Oh un ver luisant ! - Oh bah non c’est Michel ! » Obligée de faire référence à cette pub 😂 Sinon très beau vlog manuscrit encore une fois, j’ai l’impression d’être avec vous !! J’imagine vos têtes devant le camping naturiste 😂 La source d’eau chaude a du vous faire du bien ! Ça donne envie ! Rendez vous demain matin (ce soir pour vous eheh) pour de nouvelles aventures peut être ! 😘

      11/7/19Reply
      Traveler

      Que j'adore te lire ma chérie !!!! Tu m'as bien fait rire 🤣 Oui pas planifier que c'est cool !!! Vivement la suite ❤😍❤😍❤

      11/7/19Reply
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    • Day511

      Hallo...

      February 21, 2021 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

      ... vom anderem Ende der Welt. Ja, ich bin noch immer in Neuseeland und es ist viel passiert :)

      • ich bin seit fast 1,5 Jahren in Neuseeland und ich war noch nie so lange in einem anderem Land als Deutschland
      • es ist über ein Jahr her, dass wir ganz Neuseeland durchquert haben
      • der Lockdown hat vor einem Jahr begonnen
      • ich hatte die Möglichkeit in einem Thairestaurant zu arbeiten 🇹🇭
      - nach mehr als einem Jahr wohne ich nun in der Nordinsel und
      • ich lebe am Meer 🌊
      • und konnte live erleben, was es heißt, nach einem starken Erdeben eine ernsthafte Tsunamiwarnung zu bekommen 🌊
      • habe Hobbiton besucht
      • ich habe viel über „einfache“ und doch wichtige Jobs in der Articultur gelernt und verstehe das „Früchte-Business“ nun um einiges besser - ist schon sehr fasziniert was eigentlich alles passiert bevor wir die Frucht kaufen 🥝🍎🍑🍒

      Tatsächlich arbeite ich aktuell in einem Kiwi Frucht Labour (kleiner hint am Rande- hier wird immer von der Kiwi Frucht gesprochen- wenn man nur von „Kiwi“ spricht, spricht man von den Neuseeländern :))
      In dem Labor wird die Frucht getestet und aktuell die Freigabe zum Pflücken erteilt. Neben Gewicht, wird der Druck, die Farbe, der Zuckeranteil, der Wasseranteil und die Seed Qualität getestet. Die Jobs sind teilweise anstrengend aber die Erfahrung sind fürs Leben.

      Zuvor habe wir den Sommer in vollen Zügen genossen, viele Wanderung gemacht und eine Vulkan (Mt Taranaki) bestiegen. Die Hikes waren ziemlich herausfordernd, aber es hat sich mehr als gelohnt. Außerdem hatten wir die Möglichkeit ein Konzert zu besuchen, was etwas komisch war, wenn man die Situation weltweit sieht.

      Ja ich genieße das Leben in vollen Zügen aber vermisse doch auch die Heimat sehr!

      Happy Eastern an euch alle 🐰
      & und bis ganz bald
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      Traveler

      Hallo liebe Kerstin, es ist wirklich wunderschön und unglaublich was du alles erlebst, super Bilder, pass gut auf dich auf und ich freue mich auf das Wiedersehen. Alles Liebe 💕 😘 🍀

      4/5/21Reply
      Traveler

      Liebe Kerstin, schön daß es dir gut geht und danke für die tollen Bilder. Es ist einmalig was du da erlebst. Wir freuen uns aber auch auf ein Wiedersehen und schicken dir liebe Grüße aus der Heimat 🥨💖😘😘

      4/6/21Reply
      Traveler

      🥰🥰🥰

      12/30/21Reply
       
    • Day77

      Neuseeland Tauranga

      February 18, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

      Einer der schönsten Orte ☺️
      Wir hatten super Wetter und waren sogar eine Stunde im Meer schwimmen 😍. Habe so gut wie den ganzen Tag draußen verbracht. Jetzt geht es weiter nach Auckland 🚢. Also um 17:30 Uhr heißt es für mich wieder arbeiten 🙈Read more

      Traveler

      Wieder schöne Fotos. Kann man neidisch werden.

      2/18/20Reply
      Traveler

      Endlich mal im Meer gewesen 😃

      2/18/20Reply
      Traveler

      Ja und es war so schön 😍

      2/18/20Reply
       
    • Day64

      Tauranga: alors là je dis bravo!

      March 8, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Tauranga (NZ), alors là je dis bravo

      Non, je ne dis pas bravo à l'organisation des excursions car de ce côté ça reste constant: nul. Aujourd'hui, l'accompagnateur dans le car n'avait pas le programme et ne savait donc pas ce que nous devions faire (véridique!). Tout juste savait-il où nous allions par le chauffeur... Néanmoins à la décharge du sus-nommé accompagnateur, c'est le réceptif qui est en cause, pas lui qui n'en pouvait mais. Les passagers lui ont quand même fourni un programme. Je n'en dirait pas plus...

      Surtout qu'après, top de chez top. D'abord dans un ancien centre de cures thermales, qui fonctionne d'ailleurs encore, et qui est situé dans un immense complexe à l'anglaise, avec joueurs de croquet, de boules assymétriques, de criquet... au milieu de source chaudes. Nous avons été conviés à prendre une collation au bord du bain bleu (en fait la piscine de l'établissement avec un carrelage bleu. Je vous assure que c'est vrai!) et c'était cependant fort agréable.

      Puis direction le clou du spectacle: les geysers. Dans un immense parc, tout au long du chemin, nous croisons des geysers, des petits et des grands, des vivants et d'autres très décédés qui ne donnent plus que quelques fumeroles. Ce secteur est hyper volcanique et c'est pourquoi l'eau bouillante et la fumée, chauffées par le magma relativement proche, s'infiltrent dans les roches, des nappes souterraines jusqu'à nous et nos appareils photos. Par ailleurs, des traces très visibles de souffre confirment l'odeur âcre qui pénétre dans nos narines. Personnellement ce n'est pas grâve, je ne sents rien!

      Enfin, avant de remonter sur le bateau, nous avons marché un moment le long de la plage de la baie jusqu'à retrouver, à environ 200 m vers l'intérieur, une autre plage, côté océan cette fois-ci. Donc deux plages pour le prix d'une, c'est une affaire.

      Alors il me reste à évoquer les maisons construites dans ce petit paradis balnéaire: là aussi, ça sent l'ISF! Sur plusieurs kilomètres s'alignent des maisons plus belles les une que les autre.

      Départ dans un quart d'heure. Demain, Napier, toujours en NZ.
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      Traveler

      Ah.....la Nouvelle Zélande...le pays de mes rêves!

      3/8/20Reply
      Traveler

      Ici on vit au rythme de l'évolution du virus, on se salue de loin, on croise peu de monde au marché , des écoles ferment , des manifestations sont annulées dans certaines communes. Pour le moment les Yvelines ne sont pas touchées mais l'ambiance n'est pas légère.

      3/8/20Reply
       
    • Day129

      Wai-O-Tapu

      March 1, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 21 °C

      Von Castlepoint fuhren wir weiter Richtung Norden nach Napier und am nächsten Tag von Napier nach Rotorua. Auf dem Weg nach Rotorua befand sich das bekannte „Wai-O-Tapu Thermal Wonderland“, ein 18km2 geothermisch aktives Gebiet. In der Maori Sprache bedeutet Wai-O-Tapu „heilliges Wasser“. Hier befinden sich Krater, heisse Quellen, durch Minerale gefärbte heisse und kalte Teiche, Tümpel sowie Schlammteiche, aus denen Gase vulkanischen Ursprungs aufsteigen und an der Oberfläche als Schlammblase zerplatzen. Das Geothermalgebiet zählt zu den grössten Neuseelands. Im Redwood Forest roch es deutlich besser als im geothermischen Gebiet. Der Redwood Forest ist ein Wald aus eingebürgerten Küstenmammutbäumen. Der 700 Meter lange Weg führte uns über Hängebrücken durch die Baumkronen der Mammutbäume. Anschliessend gings vom inneren des Landes nach Tauranga ans Meer, wo Morgen der Mount Maunganui bestiegen wird.Read more

    • Day223

      Mount Maunganui bei Sonnenaufgang

      March 14, 2020 in New Zealand ⋅ 🌙 14 °C

      Auch heute heißt es für uns wieder FRÜH AUFSTEHEN!
      Unser Plan für diesen Morgen ist es, den bekannten Mount Maunganui in Tauranga zum Sonnenaufgang zu besteigen. Um 5:30 stehen wir hierfür auf und fahren direkt zum Fuße des kleinen Berges.
      Beim Parkplatz stellen wir dann fest, dass ich meine Wanderschuhe am Campingplatz liegen gelassen habe…

      Der Aufstieg dauert normalerweise circa 40min. Dank Max' Tempo Vorgabe schaffen wir es in 20min und haben damit noch genug Zeit um den wunderschönen Sonnenaufgang über der aufwachenden Hafenstadt zu genießen. Dazu gibt es Kaffee aus der, extra hierfür gekauften Thermoskanne und ein paar restliche Pfannkuchen vom Vorabend. Was ein Frühstück!

      Zurück am Auto entscheiden wir uns kurzfristig dazu noch ein schnelles morgendliches Bad im Meer zu nehmen.
      Anschließend fahren wir zurück zum Campingplatz, wo meine Schuhe glücklicherweise noch genau an der gleichen Stelle liegen.
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    • Day76

      Gisborne > Opotiki > Tauranga

      March 11, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 20 °C

      Guten Morgen Welt! Gisborne ist die erste Stadt auf der Welt, die den Sonnenaufgang zu sehen bekommt. Und wir hätten ihn auch gesehen, wären nicht die dicken Wolken davor gewesen. :-)
      Und wegen diesen haben wir uns entschieden, nicht die lange Tour über das East Cape nach Tauranga zu fahren, sondern durch die Mitte. Es gab wieder Hügel ohne Ende, Strand mit Blick auf White Island und sogar einen Besuch auf dem Polizeirevier. Was wir dort wohl gemacht haben?Read more

      Traveler

      Zu schnell gefahren? 😱😂

      3/11/20Reply
      Traveler

      Den Tuev nachholen? Einen Hitchhiker abliefern? Kleber aufkleben?

      3/11/20Reply
      Traveler

      Zu schnell gefahren wäre sogar realistisch. :) Und einen Aufkleber kleben eine echt gute Idee. Tatsächlich haben wir auf der Straße ein Handy gefunden und es ordnungsgemäß bei der Polizei abgegeben.

      3/12/20Reply
      Traveler

      Schönes Muster

      3/14/20Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Tauranga City

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