New Zealand
Paewhenua Island

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53 travelers at this place
  • Day62

    26-3 Hihi

    March 26, 2019 in New Zealand

    Hihihi, ik ben in Hihi. Ik dacht met de klemtoon op 1, vanochtend zei ze het met de klemtoon op 2 en vanmiddag iemand weer op 1. Dus nou weet ik het ni.
    Gelukkig was het niet ver, want ik was het om 10 uur al zat. Deed een pauzetje achter een heuvel met dikke grijze wolken er achter en fietste vervolgens in de zon over nat asfalt naar de camping. Mooi plekje. De zonsondergang waar we met een stel op wachten is een flop. Wel grappig.Read more

    Edo en Ilse

    Weet je het níhi of weet je het nihí? Kan het totaal niet volgen 🤣 E.

    3/26/19Reply
    Edo en Ilse

    Wat een mooie foto!! E.

    3/26/19Reply
    Linny van der Weijden

    Beeldschoon

    3/26/19Reply
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  • Day109

    Weiterreise zur Doubtless Bay

    January 21, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach 3 Nächten auf der Farm hieß es für uns weiter fahren Richtung Norden. Wir sind in Mangonui gelandet, einem ehemaligen kleinen Fischerdorf mit engen Straßen und inzwischen vielen Touristen, da es der größte Ort an der Doubtless Bay ist. Wir wohnen wieder in einem Haus direkt am Bush, wie schon die Unterkunft vor der Farm. Nach der Ankunft gingen wir hoch auf Rangikapiti Pa, einem Hügel mit ehemaliger Befestigung für das kleine Dorf. Hier hat man einen schönen Rundumblick.Read more

  • Day111

    The Far North #4

    November 23, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 24 °C

    Unser nächster Stopp ist die Halbinsel Karikari Peninsula. Auf dem Weg dorthin essen wir noch ein leckeres Eis mit echten Früchten, welches die Verkäuferin direkt vor unseren Augen zubereitet.
    Nachdem uns der nette Inder an der Tankstelle in Karikari gezeigt hat wie man den Reifendruck erhöht, können wir nun auch das beim nächsten Mal alleine machen :)
    Anschließend geht es für uns dann endlich an den Strand! Nach der Nacht im Auto ohne Dusche oder Waschbecken und dem Sandsurfen heute morgen fühlen wir uns doch ziemlich schmutzig und freuen uns schon total aufs Baden gehen.
    Unser ausgesuchter Strand "Doubtlessbay" liegt allerdings direkt an der Straße und lädt leider nicht wirklich unbedingt zum Baden ein.
    Toni sieht im flachen Wasser zwei Rochen und rennt erstmal schreiend aus dem Wasser :) Ich hab sie leider nicht gesehen…
    Wir entscheiden uns dafür stattdessen zur Matai Bay zu fahren und diese Entscheidung war definitiv goldrichtig!
    Die Bucht liegt etwas versteckt hinter einem Campingplatz und hatte sogar eine Dusche, wo wir uns anschließend abduschen konnten! Das Meer hier sieht einfach immer so einladend aus und ist tatsächlich auch gar nicht so kalt wie man denkt.
    Hier verbringen wir dann entspannte 2h am Strand bevor es für uns dann weiter in Richtung Süden geht.

    Ziemlich hungrig kommen wir schließlich bei unserem nächsten Stopp an: Der weltberühmte Mangonui Fish Shop. Hier soll es das beste Fish&Chips ganz Neuseelands geben.
    Unsere Einschätzung:
    Das Fish&Chips war zwar sehr lecker aber Toni meinte sie hat auf der Südinsel bereits bessere gegessen und ich muss definitiv sagen: Das selbstgemachte Fish&Chips meiner Gasteltern schmeckt besser! Wie gut dass David so gerne fischen geht :)

    Weiter geht es nach Kerikeri, wo heute Abend das Kerikeri Straßenfest stattfindet. Wir sind total überrascht wieviel in diesem kleinen Städtchen heute los ist. Die Atmosphäre erinnert total an den CityTreff in Winnenden. Es gibt ganz viele verschiedene Foodstände, Livemusik und auch viele Kinder sind dort.
    Wir holen uns noch eine Seafood-Paella, setzen uns an den Rand des Geschehens und beobachten die Leute :)

    Die Nacht verbringen wir heute nicht im Auto. Netterweise dürfen wir bei Franzi, einem ehemaligen Au Pair, welche nun mit ihrem neuseeländischen Freund in einem RIESEN Haus wohnt, übernachten.
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    Dieter Becker

    Wunderschönes Foto Alles Liebe und Gute und viel Spaß. Lieben Gruß Ingrid

    12/15/19Reply
     
  • Day11

    Walden Dairy Farm

    June 26, 2017 in New Zealand ⋅ 🌙 11 °C

    Als ich auf die Schotterstraße Richtung Farm einbiege, kommt mir ein Schulbus entgegen und meine Frage, wie die Kinder der Farmer zur Schule kommen, hatte sich somit quasi schon beantwortet. Wenig später überhole ich ein Motorrad mit zwei Kindern und einem Mann, der sich gerade mit einem weiteren Mann am Straßenrand unterhält. Das müssen der Farmer und die zwei Jungs sein, denke ich.

    An der Farm angekommen dauert es auch nicht lange bis das Motorrad wieder auftaucht und der Farmer steigt ab um mich zu begrüßen. Er stellt sich mir als Clive vor und macht sich mit seinen beiden Söhnen Cooper (5) und Tazman (7) bekannt. Nach ein bisschen Smalltalk bittet er mich ins Haus, führt mich dort herum, zeigt mir mein Zimmer und erklärt mir ein paar einfache Regeln.

    Anschließend gehen wir nach draußen. Dort treffen wir auf Kiarra und Travis, ebenfalls Wwoofer, die erst vor kurzem auf der Farm angekommen sind. Sie mussten vorher ein paar Tage bei Clives Schwiegereltern verbringen, da die Zufahrt zur Farm überschwemmt war. Das kommt bei länger anhaltenden, heftigen Regenfällen öfter vor, erklärt mir Clive.

    Da sich Clive wieder um seine Kühe kümmern muss, räume ich meine Sache aus dem Auto und bringe sie in mein Zimmer. Um mich etwas nützlich zu machen, ziehe ich mir anschließend gleich meine Gummistiefel an und helfe Kiarra, die in der Einfahrt zum Haus trockene Blätter von den Palmen entfernt. Zusammen laden wir die Blätter auf einen Anhänger und fahren diesen dann mit einem Quad zu einer Feuergrube auf dem Gelände der Farm. In der Grube liegt haufenweise Schrott, der offensichtlich beim Verbrennen übrig geblieben ist und mir fällt sofort die Geschichte von Julez ein, die Ähnliches auf einer anderen Farm erlebt hatte. Aber zumindest kann ich keine Batterien oder sonstige gefährlichen Abfälle entdecken.

    Auf dem Rückweg zur Farm geht gerade die Sonne hinter einem Hügel unter und färbt den Himmel feuerrot. Wunderschön. Generell ist die ganze Landschaft rund um die Farm wie aus dem Bilderbuch. Alles ist grün und wo man auch hinschaut, sieht man die typischen Hügel und ich muss immer wieder an Mittelerde und das Auenland denken.

    Clive ist erst letzte Nacht von einem einwöchigen Jagdausflug auf der Südinsel zurück gekommen und hat den ganzen Zweit-Kühlschrank mit Wild vollgepackt, weshalb es zum Abendbrot logischerweise frisches Wild geben soll. Ich helfe Clive bei der Zubereitung auf dem Gasgrill und anschließend essen wir alle gemeinsam. Zusammen mit Jorja, Clives Frau, die in der Zwischenzeit von der Arbeit nach Hause gekommen ist, sind wir sieben Personen, trotzdem kommt sofort ein familiäres Gefühl auf, was hauptsächlich an Clive und Jorja liegt da die beiden durch ihre Offenheit und lockere Art einem von Anfang an das Gefühl geben, dass man hier gänzlich willkommen ist. Doch auch die beiden Jungs sind ziemlich offen und scheinbar den Umgang mit Fremden gewohnt.

    Das Fleisch schmeckt absolut köstlich, obwohl es in der Mitte noch komplett roh ist und ich deshalb anfangs etwas skeptisch bin. Völlig unbegründet, wie sich sofort herausstellt.

    Wir unterhalten uns noch eine Weile und ich muss feststellen, dass mir der neuseeländische Akzent große Probleme bereitet. Es fällt mir sehr schwer dem Farmer zu folgen und ich verstehe mitunter nur die Hälfte und reime mir den Rest zusammen was nicht immer Sinn macht und auch schnell zu Missverständnissen führen kann, weshalb ich Clive meine Verständnisprobleme erläutere und er verspricht mir sich mehr Mühe beim Sprechen zu geben.

    Bevor es ins Bett geht, erklärt mir Jorja noch meine Aufgabe für den nächsten Morgen. Als Einstieg soll ich die Gewichte von knapp 200 Kälbern in eine Datenbank eingeben.
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  • Day23

    Walden Dairy Farm (10)

    July 8, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 16 °C

    Heute begleite ich zur Abwechslung die beiden Jungs zum Rugby.

    Cooper spielt in der jüngsten Klasse. Hier gibt es noch keinen Körperkontakt. Stattdessen tragen die Spieler und Spielerinnen, die Teams sind gemischt, zwei Bändchen an der Hose und wenn ein Gegner ein Bändchen heraus zieht, gilt das als erfolgreiches Tackling. Es ist schon ganz witzig anzuschauen wie die kleinsten hier schon aktiv mitspielen, besonders wenn sie dann den Ball haben und in die falsche Richtung rennen und erst vom Schiedsrichter hochgenommen und in die richtige Richtung gedreht werden müssen.

    Tazman spielt eine Altersklasse höher. Da das gegnerische Team nicht genug Spieler hat, wechseln kurzerhand 4 Spieler der Heimmannschaft zu den Gästen, die eine lange Anfahrt hatten und es wäre für alle Beteiligten schade, wenn aufgrund zu weniger Spieler das Spiel ausfallen müsste. Unter anderem wechselt auch Tazman das Team. Ich finde es spitze, dass hier nur der Sportsgeist und der Spaß an der Freude zählt. Hier ist Körperkontakt erlaubt und es geht hier schon etwas mehr ab. Auch auf die Mädchen wird keine Rücksicht genommen.
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    eMTee

    Sehr schön anzusehen, wie sie sich alle Kiddies für den dortigen Volkssport Rugby reinhängen.

    7/27/17Reply
    Jorge Tilo

    Der Junge in der Mitte ist übrigens Tazman. Zwar im Trikot der Gäste, aber trotzdem mit vollem Einsatz dabei.

    7/27/17Reply
    Jorge Tilo

    Mein Lieblingsfoto von Waipu. Dieses mal auf dem Schoß von Kiarra.

    7/29/17Reply
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  • Day25

    Walden Dairy Farm (11)

    July 10, 2017 in New Zealand ⋅ 🌧 15 °C

    Nachdem ich gestern endlich den letzten Flax eingepflanzt habe ist heute mein letzter Tag auf der Farm angebrochen.

    Ich stehe extra früh auf, um von dem Sonnenaufgang, der hier auf der Farm sehr schön ist, eine Timelapse Aufnahme zu machen. Leider war die Idee zu spontan und ich zu schlecht vorbereitet. Gerade als es schön wird, macht der nicht vollständig geladene Akku schlapp.

    Clive hatte mir gestern Abend noch angeboten, dass ich mit dem Quad die Farm erkunden kann und ich nehme das Angebot mit Vergnügen an. Das Wetter ist herrlich und so begebe ich mich, mit einer Karte der Farm bewaffnet, auf Entdeckungstour. Die Karte braucht man auch, denn die Farm ist echt riesig. 450 Hektar. 4.500.000 m². Man könnte den ganzen Tag umher fahren und man hätte immernoch nicht alles gesehen. Ich beschränke mich auf die von Clive empfohlenen Aussichtspunkte und teste zwischendurch was das Quad so kann. 80 km/h. Allerhand.

    Nachdem ich im Anschluss das Quad gesäubert und meine Sachen zusammen gepackt habe, verabschiede ich mich von allen und fahre nach Mangonui, um mich dort beim Fish Shop mit Julia zu treffen und um anschließend gemeinsam zur nächsten Wwoofing Stelle zum 90 Mile Beach zu fahren.
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    Jörg Jörgson

    Julia ist bäääääck <3 Und hast du die hektar im kopf umgerechnet? ;P

    7/27/17Reply
    Hans Lindberg

    Wie bekommst du immer den gleichen Gesichtsausdruck hin? Gabs Julia schon mal?

    7/27/17Reply
    Hans Lindberg

    Blue Heron...habs gefunden.

    7/27/17Reply
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  • Day11

    Mangonui Fish Shop

    June 26, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 14 °C

    Keine 5 Minuten gefahren, steht am Straßenrand der Typ mit dem Rucksack, den ich vorher schon beim Wandern an der Schnellstraße gesehen hatte. Er hält ein Schild in der Hand mit der Aufschrift "North" und da ich tatsächlich Richtung Norden fahre, halte ich kurzerhand an und biete ihm an ihn bis nach Mangonui mitzunehmen. Er will zwar bis nach Cape Reinga (der nördlichste Punkt von Neuseeland), aber bis nach Mangonui hätte er dann schon ein ordentliches Stück geschafft.

    Sein Name ist Peter und er ist Engländer. Er hat vorher als Pfleger gearbeitet und ist schon seit einigen Monaten in Neuseeland und hält sich immer wieder mit Jobs über Wasser. Ich bin sehr erstaunt darüber, dass er kein Auto hat und dass er nur per Anhalter reist. Das nenne ich dann Work&Travel für Fortgeschrittene und für mich wäre das nichts. Es ist schon sehr beruhigend ein eigenes Auto zu haben in dem man jederzeit schlafen kann, wenn es hart auf hart kommt.

    Peter erzählt noch einige lustige Anekdoten seiner bisherigen Reise und die 45 Minuten Fahrt bis nach Mangonui vergehen wie im Flug.

    Als wir in Mangonui ankommen, beschließen wir noch gemeinsam Mittag zu essen und entscheiden uns für den Mangonui Fish Shop, der laut Google für seine Fish & Chips überregional bekannt sein soll.

    Ich entscheide mich für Lemon Fish mit dicken, fetten hausgemachten Pommes. Peter ordert sich zu seinem Fisch noch ein großes Glas frisch gezapftes Bier, auf das ich zugegebenermaßen etwas neidisch bin. Da ich aber noch fahren muss und am ersten Tag bei den Farmern nicht mit einer Fahne aufschlagen will, fällt Bier für mich aus.

    Beim Essen genießen wir eine super Aussicht auf die Bucht und Peter zeigt mir dann noch wie man Pommes auf englische Art isst. Dazu nimmt man Essig und ertränkt die Fritten darin um sie anschließend noch mit einer dicken Schicht Salz zu überdecken. Ich bin ein wenig angewidert, probiere es dennoch trotzdem mit ein paar Spritzern Essig und bin von dem Geschmack positiv überrascht. Als ich dann, nach Anweisung von Peter, noch mehr Essig auf die Pommes gebe, entwickelt sich der Geschmack allerdings in eine negative Richtung. Die Fritten schmecken dann einfach zu sehr nach Essig und sind von der vielen Flüssigkeit zu matschig. Trotzdem ist dies eine Variante, wie man durchaus ab und an mal seine Pommes, oder seine Chips, wie sie hier genannt werden, zu sich nehmen kann. Der frittierte Fisch ist übrigens super zart und sehr lecker.

    Peter und ich machen dann noch einen kleinen Verdauungsspaziergang die Hafenpromenade entlang und entdecken dabei die wohl kleinste Kiwibank/Postfiliale und den kleinsten Four Square Neuseelands. Anschließend setze ich ihn dann wieder an der Schnellstraße ab und er setzt mit seinem "North"-Schild bewaffnet seine Reise als Hitchhiker fort. Im Rückspiegel kann ich noch erkennen, dass unverzüglich ein Auto anhält. Muss heute ein Glückstag für Peter sein, denke ich, und fahre mit vollem Magen und einem guten Gefühl Richtung Farm.
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    Stefan Schulz

    du bist ja einige Tage hinter her. wann gibt's Mal wieder aktuelle Einträge ;)

    7/12/17Reply
    Jorge Tilo

    Alles zu seiner Zeit, mein Schöner. ;-)

    7/12/17Reply
    Stefan Schulz

    du bist doch jetzt schon 2 Wochen hinterher, wenn du so weiter machst, schreibst du in Deutschland noch nen halbes Jahr an dem Blog :P

    7/13/17Reply
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  • Day19

    Walden Dairy Farm (9)

    July 4, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Durchfall! Fantastisch! 😣

    Trotzdem setze ich die Bepflanzung fort. Die Arbeit ist sauanstrengend, da das Gelände sehr unwegsam und sehr dicht mit hohem Gras bewachsen ist. Ich bin total schnell erschöpft und muss oft Pause machen. So langsam fange ich an die Aufgabe zu verfluchen. Wenigstens scheint die Sonne und ich kann im T-Shirt arbeiten. Und das im Winter.

    Am Mittag hole ich Querubin, der übrigens mit Eugene, dem anderen Philippino, zusammen in einem vom Farmer bereit gestellten Haus unweit der Farm wohnt. Beide haben kein Auto und sind auf andere angewiesen. Querubin hat seinen freien Tag und möchte bei der Post/Kiwibank in Mangonui Geld nach Hause überweisen.

    Ich nutze die Gelegenheit und um mich in der hiesigen Werkstatt nach dem Preis für einen neuen Reifen zu erkundigen, da das Profil sich hinten rechts langsam dem Ende zuneigt. Der Mechaniker teilt mir mit, dass sie die gewünschte Marke Yokohama gar nicht verkaufen, was mich etwas verdutzt, da ich sowas von Deutschland nicht kenne. Glücklicherweise gibt er mir gleich die Adresse von einer Werkstatt in Kaitaia, die Yokohama anbietet. Die Werkstatt ist allerdings 40 Minuten entfernt, liegt aber auf meiner Reiseroute und so akut ist es mit dem Reifen auch noch nicht.

    Querubin bittet mich noch ein Stück weiter zum nächsten Supermarkt zu fahren, da er noch etwas einkaufen müsste. Kein Problem. Passt mir auch ganz gut, da ich noch Mehl zum Brotbacken kaufen wollte.

    Draußen auf Querubin wartend, gönne ich mir eine Dose L&P, eine Zitronenlimonade, die man probiert haben muss, wenn man Neuseeland besucht. Habe ich mir jedenfalls sagen lassen. Schmeckt echt gut. Nur ob es so klug war eine Dose kalte Limo auf meinen empfindlichen Magen zu trinken, überlege ich mir erst nach dem Austrinken. Querubin kommt dann endlich mit einem ganzen Einkaufswagen voller Lebensmittel aus dem Supermarkt. Er hat mal eben den 2-Wochen Einkauf für sich und Eugene für 300 NZD erledigt. 😁 Gut, dass ich so ein großes Auto habe.

    Wieder auf der Farm angekommen, lädt mich Querubin noch auf ein Eis ein. Keine gute Idee, denke ich, aber der Appetit ist größer als die Vernunft. Natürlich habe ich Querubin schon den ganzen Tag Löcher in den Bauch gefragt. Er ist schon 34, obwohl er eher wie 21 aussieht. Ungelogen! Er hat schon 4 Kinder davon ein Zwillingspaar. Bevor er ein Jahr zu Hause bei seiner Familie war, hat er 3 Jahre in Saudi-Arabien auf einer riesigen Milchfarm gearbeitet. Unter extremer Hitze und arabischen Vorarbeitern, denen man nicht mal an die Augen schauen durfte, da dies als respektlos empfunden wurde. Nun ist er seit 3 Monaten in Neuseeland und ist super glücklich Clive als Boss zuhaben. Die Arbeit ist sehr hart, da sie mitunter um 3:00 Uhr morgens aufstehen um die Kühe von der Weide zu holen und wenn Not am Mann ist, müssen sie auch recht lange arbeiten. Dafür sind die Arbeitsbedingungen wesentlich angenehmer. Sowohl klimatisch, als auch menschlich. Hinzu kommt, dass er hier mit knapp 2000 € das 6-fache(!!!) von dem verdient was ihm in Saudi-Arabien gezahlt wurde.

    Nach dem Eis lässt der Durchfall nicht lange auf sich warten. War ja klar! Ich bereite noch den Teig für ein Brot vor und kümmere mich dann wieder um meinen geliebten Flax.
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  • Day159

    Mangonui

    March 25, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Quick stop off to check out this little seaside town (village). Home to the "best fish & chips in NZ", we'd already had some last night so skipped on that and just treated ourselves to a drink and a little peruse of the shops.Read more

  • Day14

    Walden Dairy Farm (4)

    June 29, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    So langsam entwickelt sich ein geregelter Tagesablauf. Morgens Frühstück und Küche aufräumen. Anschließend bei der Melkstation vorbei schauen und beim Säubern helfen. Holz hacken. Nach dem Mittag findet sich dann eine andere Arbeit auf der Farm. Doch langweilig wird es nie. In den Pausen und abends tausche ich mich mit Travis und Kiarra aus und Clive erzählt sowieso viel Interessantes von sich aus. Langsam verstehe ich ihn auch vernünftig. 😁

    Sonst​ steht bei mir heute die Reinigung des Rasenmähers vom Vortag und das Schärfen der Klingen an. Dazu muss ich den gesamten Unterbau vom Mäher demontieren und Travis zeigt mir wie man mit der Schleifmaschine umgeht. Bis ich mit der Reinigung, dem Schleifen und dem Wiederzusammenbau fertig bin, ist es bereits stockdunkel.

    Zum Abendbrot gibt es Wild welches schon seit Mittag im eigenen​ Saft und in Rotwein im Ofen schmort. Yummi!
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You might also know this place by the following names:

Paewhenua Island