New Zealand
Far North District

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418 travelers at this place:

  • Day99

    Kia Ora Freunde und Familie,

    Heute gibt es einen kurzen und knackigen Einblick in die ersten Tage als Camper.
    Eine Woche ist es nun schon her dass wir im Land der Kiwis (Früchte & Vögel) gelandet sind. Viel haben wir seitdem gesehen und erlebt, insbesondere mit unserem neuen Gefährten Käptˋn Blaubär. Der 25 jährige Toyota Estima bringt uns zwar immer von einer Sehenswürdigkeit zur Nächsten jedoch auch häufig zur Weißglut. Die neuseeländischen Straßenverhältnisse spielen dabei auf jeden Fall auch eine Rolle, da die Autofahrten durch zahlreiche Serpentinen und Berg-Tal-Komplexen sehr stark an eine Achterbahnfahrt im Heide Park erinnern. Auch der Autokauf war etwas ungewöhnlich, denn am chinesichen Großhandel, dem eigentlichen Ort der Übergabe, angekommen ging es erstmal mit der Freundin des Autohänderls zu einer ferngelegenen Kochschule um von einem bekannten den Schlüssel abzuholen, dann in die Einkaufsmall den Besitzschaft im Postshop umschreiben lassen und dann eine Stunde später erst sitzen wir mit völlig leerem Tank aber voller Inbrunst auf das kommende Abenteuer in unserem Auto.
    Auch wenn der Käpt´n uns manchmal nahe einem Nervenzusammenbruch am Berg anfahren lässt ist am Ziel angekommen der Puls sofort wieder gesunken, da wir von träumerischen Sandstränden, mystischen Meerjungfrauen Pools oder leuchtenden Glühwürmchenhöhlen empfangen werden.
    Zum Abschluss noch eine kleine Info aus der Jobsuche. Wir können berichten wir hätten gestern fast einen Job mit super Bezahlung und gratis Unterkunft bei der Firma Fantastic Framing gehabt. Wäre da nicht der Fakt, dass eine mindest Arbeitszeit von 2 Monaten von Nöten wäre. Also kein Job für uns, obwohl wir extra wie zwei Verrückte durch die Stadt gefahren sind um einen freien W-Lan Platz zu finden.
    Die Jobsuche geht also weiter genauso wie unsere Reise in den Norden der Nordinsel. Morgen besichtigt Clara erstmal das örtliche Museum, Wasserfälle und vielleicht noch einen Strand während ich mich der neuseeländischen Unterwasserwelt und ihren Sehenswürdigkeiten widme.

    PS: Ich muss euch noch schnell von unserer neusten Errungenschaft erzählen. Für 47 Cent gab es einen Adventskalender für jede von uns, der die Adventszeit bei 25 grad doch etwas weihnachtlicher macht.

    Esst ganz viel Plätzchen und Langos für uns mit!
    Liebe Grüße von Gastautorin Lotti
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  • Day101

    Bis in den hohen Norden

    December 14 in New Zealand

    Nachdem es für mich einen Einblick in die Kultur der neuseeländischen Ureinwohner gab (was übrigens sehr interessant und durch eine Performance der Gesangs- und Tanzkünste auch sehr unterhaltsam war) und Lotti die Rochen, Hummer, Kugelfische und Muränen bestaunen durfte, brachte uns unser treuer Begleiter bis an den nördlichsten Punkt Neuseelands, wo wir den Sonnenuntergang genießen durften. Der Rückweg vom Cape Reinga zu unserem am Strand gelegenen Campingplatz war zwar etwas gruselig, da die letzten 10km durch einen Wald gingen, aber es lohnte sich. Wir wurden von einem wunderschönen Sternenhimmel empfangen, zusammen mit dem Rauschen des Meeres einfach traumhaft. Der besagte Strand war der Ninty Mile Beach (der eigentlich eher 90km lang ist) und auf dem man auch mit dem Auto fahren könnte. Da wir aber etwas Angst vor dem Steckenbleiben hatten, fuhren wir nur eine kleine Runde. Durch die Breite des Strandes war er nicht wirklich gemütlich, weswegen wir uns entschlossen zum Rarawa Beach zu fahren. Lotti fühlte sich wie auf dem Darß und ich hatte Spaß in den Wellen. Mit der Mittagssonne machten wir uns auf gen Süden - bis nach Opononi (nicht weiter nenneswert). Doch der Weg sollte noch aufregender werden, als gewollt. Wir hielten nur kurz um Lebensmittel einzukaufen, als auf einmal ein übelster Regenguss vom Himmel kam, sodass wir von ein wenig neben der Lotto Frau verweilen mussten. Unser Tank war zwar nur noch zu einem Viertel voll - aber da der Sprit 20 cent teurer war als beim letzten Mal tanken, entschlossen wir uns noch ein wenig zu warten. Da zwei Tankstellen, die Google anzeigte erst gar nicht mehr existierten bzw svhon geschlossen hatten, waren die letzten 20km bis zur Tankstelle einen Ort weiter, als unser Campingplatz, wirklich eng. Aber der gute Käpt´n schaffte es, und wir wurden mit noch höheren Benzinpreisen empfangen. Also Tank halbvoll machen udn erstmal aufatmen. Fähre sind wir heute übrigens auch gefahren, wir kamen 35 Minuten vor der nächsten Abfahrt an und beschlossen noch schnell essen zu kochen, natürlich schafften wir es nicht in der Zeit noch zu essen; aber es war so schön, dass wir gerne noch eine Stunde warteten.Read more

  • Day36

    Day 36/72: Kayaking and Driving

    December 2 in New Zealand

    We woke up in our campervan feeling very chuffed with ourselves that we'd had a good night's sleep. The sky was clear and sunny and the day beckoned. We had our cereals of choice, museli and cocopops, and packed up the campervan ready for the off.

    We wanted to kayak around the bay of islands as it looked very beautiful, however the kayak tour place said the tour around the islands had been cancelled due to waves and weather, so we could only rent kayaks that day. Not to worry though, we duly hired a kayak and after assuring the guide that we weren't going to drown, paddled out into the bay, and upstream along a shallow estuary towards supposed waterfalls. As we paddled we sang and looked at the wildlife around us, herons and black and white cormorants flying around. We caught up with a huge tour group of people from a cruise, going in all directions over the river and as we paddled by we felt very glad we hadn't spent double the money on that particular tour.

    As we rounded a bend and came across the waterfalls which were surprisingly big! The water crashed over the rocks and made for great watching from the bottom as we hid behind a boulder and took photos. After we'd looked our fill, we paddled back against the tide in equally good spirits. We dodged the tour group again and came across a Maori boat, headed by a couple of huge Kiwi's in full tribal gear, grunting and calling to the 30 or so tourists paddling. As we passed by, the captain bellowed and as all paddles raised into the air, everyone turned their heads in unison and gave us a war cry!

    The kayaking finished, we got changed and got back in the van. A long drive of around 5-6 hours was ahead, so we set off, initially for the campervan hire place to pick up the satnav charger they had neglected to give us the day before. The trip was uneventful, the roads a motorcyclists paradise, and the scenery constantly keeping us alert and interested. It can be best described as driving through a mix of Scotland and Wales. Either winding mountain passed or dead straight over flat plains, they made for great driving. We picked up the cable without a hitch and carried onto next destination, Coromandel and hot water beach /Cathedral Cove. They're a long way out, as you'll be able to see on the map, but well worth the drive.

    We arrived at the chosen campsite and had a spot high up looking over the sea. We had a quick wander on the beach, and then made a dinner of spaghetti and tomato sauce (there may be a theme to our meals for a while). By then, night had already fallen, so we set up for the night and listened to the pitter patter of the rain, and the crashing of the sea as we drifted off to sleep.
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  • Day35

    Day 35/72: campervanning!

    December 1 in New Zealand

    This morning we left the hostel and picked up our campervan! It is really well equipped, with a bed that folds down in the back and chairs and tables and cooker and sink (and portapotty but we are ignoring that). The drive north was wonderful, very similar to driving through the pretty parts of Wales. Sheep galore, and plenty of rolling hills for good views. The van is automatic, which takes some getting used to, but at least they drive on the right (left!) side of the road here.

    A few hours later we had arrived at the Bay of Islands. We drove along the beach and checked out a few campsites before landing on one with incredible views across the bay.

    The afternoon consisted of wandering down the beach and marvelling at the number of sand flies and at the wonderful view over the islands. A wonderful evening of cooking pasta and drinking cups of tea next to the water later, we are tucked away inside our van feeling very cosy (and the night looks to be threatening rain so glad to not be the people in the tent right next to us!).
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  • Day11

    Cape Reinga via 90 Mile Beach

    November 29 in New Zealand

    Nachdem wir heute um halb 8 aufgestanden sind, uns fertig gemacht haben und was kleines gefrühstückt haben, wurden wir um 8:30 Uhr von einem Shuttle abgeholt, da wir eine Tour gebucht haben von Kaitaia hoch zum Cape Reinga. Unser erster Stopp war ein Kauri Museum, hier mussten wir dann in einen Geländebus umsteigen und sind über 100km über dem ninety mile Beach direkt am Strand gefahren.
    Daraufhin haben wir dann Sandboarding in Te Puke gemacht und dann ging es auch direkt hoch zum Cape Reinga der nördlichste Punkt von Neuseeland.
    Auf der Rückfahrt haben wir dann noch zu Mittag gegessen und waren an einem überragenden Eisstand. Des weiteren ist der Busfahrer auch so freundlich gewesen, während der Heimfahrt einfach mittendrin anzuhalten, damit sich 2 der 3 Mitreisenden von uns erleichtern konnten.😂
    Gegen 16 Uhr waren wir alle fix und fertig zurück am Campingplatz wo wir noch bis Samstag verweilen werden.
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  • Day12

    Henderson Bay

    November 30 in New Zealand

    An unserem 12. Tag haben wir erstmal unsere Lodge verlängert, in der wir seit Dienstag untergebracht sind. Gegen 12 Uhr sind wir dann bei eher mäßigem Wetter an den Henderson Bay gefahren, welcher circa 50km nördlich von unseren Campingplatz liegt.
    Gegen 15 Uhr waren wir dann wieder zurück.
    Haben zu Mittag gegessen, uns mit anderen Backpackern ausgetauscht und abends ein paar leckere Steaks gegrillt.
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  • Day16

    Manganoui/ Paihia

    December 4 in New Zealand

    An unserem 16. Tag haben wir und morgens schweren Herzens von den zwei Schweizern verabschiedet 🙈
    Dann ging’s für uns nach dem Checkout zum Fish and Chips Restaurant nach Manganoui- soll eins der besten in Neuseeland sein.
    Als wir uns dort gestärkt hatten sind wir an den 10km entfernten Cable Bay gefahren, der bei dem heutigen Wetter optimal für eine Abkühlung war, aber dennoch viel zu kalt 🥶
    Da in der Nähe von Karikari Penisula und Manganoui alle Hostels ausgebucht oder viel zu teuer waren, sind wir die 90km wieder zurück nach Paihia gefahren und in das Bay Adventure Hostel, da das YHA schon ausgebucht war.
    Zum Glück nur für eine Nacht da es ein ziemliches Party Hostel ist mit vielen abgespaceten Leuten.
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  • Day9

    Roadtrippin

    November 27 in New Zealand

    Nach einer unangenehmen Nacht im Zelt bei Dauerregen, haben wir uns gleich morgens um 7:30 Uhr fertig gemacht und sind mit dem Auto an den Bayly Beach runtergefahren um dort den unglaublichen Ausblick während des Frühstücks zu genießen.

    Dann haben wir uns den Kai Iwi Lakes angeschaut, den größten Baum in Neuseeland im Waipoua Mauri Forest, sowie den Lookpoint in Omapere.

    Unser Ziel war dann nach 3 stündiger Fahrt Kaitaia.
    Hier ist ein überragender Campingplatz welcher extrem sauber und gepflegt ist.

    Die Nacht verbringen wir in einer Lodge für nur 27 Dollar!
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  • Day10

    Die Busreise beginnt

    October 16 in New Zealand

    Gestern war es soweit und die Reise mit dem Bus hat begonnen. Wir sind so glücklich und zufrieden, das direkt voraus gesagt.😊
    Am 15.10 wurden wir ziemlich früh aus Auckland abgeholt um dann zum ersten Stop zu kommen: Paihia.
    Der Ort liegt ziemlich weit im Norden, direkt am Strand und ist eher klein, trotzdem aber sehr süß. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Zwischenstopp in Whangerei gemacht und wunderschöne Wasserfälle gesehen. Übrigens spricht man hier das "Wh" als "F" aus.😊
    Nach unserer Ankunft waren wir nur noch etwas Essen kaufen und haben den Tag dann mit einem BBQ ausklingen lassen. Im Hostel gab es den sogenannten "Toga" Abend, bei welchem wir uns durchgeschnittene Bettlaken umwickeln sollten.😅🤔

    Heute ging es dann auch schon wieder früh los, weshalb wir gestern zeitig ins Bett gegangen sind. (Sehr vorbildlich😏) Als erstes haben wir den 90 Miles Beach gesehen, bei welchem wir direkt neben dem Wasser gefahren sind.😍 Es war weit und breit nur Strand, wirklich wunderschön!
    Danach ging es dann zum Cape Reinga, welches fast der nördlichste Punkt Neuseelands ist. Dort treffen der Tasmansee und der Pazifische Ozean aufeinander. Krasses Gefühl dort gewesen zu sein.🌏😊
    Als letztes sind wir dann zu den Dünen dort in der Nähe gefahren und haben Sandboarding gemacht. Das war sooo cool. Und tatsächlich hatten wir kaum Sand unter unseren Klamotten.😇👍

    Ansonsten haben wir unseren Abend am Strand mit Schokopudding ausklingen lassen.☀️😊

    PS: Endlich haben wir gutes Wetter😍😍
    PSPS: Ich versuche mich kurz zu fassen, klappt nur nicht. Tut mir leid😂🙈
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  • Day10

    Kaitaia

    November 28 in New Zealand

    Heute haben wir alles ganz entspannt angehen lassen. Nachdem wir ausgeschlafen hatten sind wir erstmal ans Meer gelaufen mit nur 2 Minuten Fußweg vom Campingplatz aus. Zum Mittagessen waren wir in einem der besten Fish and Chips Buden in ganz Neuseeland.

    Felix durfte heute an das Steuer und hat seine erste Erfahrungen mit einem Automatik Auto machen dürfen. Nachdem er dann seine 3. Vollbremsung innerhalb von 2 Stunden hingelegt hat weil er die nicht vorhandene Kupplung drücken wollte waren dann auch endgültig alle wach. Ein Wunder das niemand aus der Windschutzscheibe geflogen ist🤦🏻‍♂️😂

    Zum Abendessen wurden dann noch Burger gegrillt. Heute war ganz entspannt ohne große Action.
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You might also know this place by the following names:

Far North District, Far-North-Distrikt, Far North, District du Far North, Distretto di Far North, 파노스 구, Daerah Far North, ضلع اتلا, 远北区

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