New Zealand
Far North District

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883 travelers at this place
  • Day230

    Das letzte Wochenende vor dem Lockdown

    March 21, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 21 °C

    Nachdem Tobi und Max die letzten beiden Tage 'The Far North' erkundet haben, kommen sie bereits Donnerstag Abends wieder zu mir zurück. Da meine Gasteltern auf einer Hochzeit eingeladen sind, habe ich das gesamte Wochenende Sturmfrei und außerdem den Freitag frei.
    Freitags fahre ich also mit den Jungs nach Whangarei Heads. Wir besteigen den Mount Manaia und gehen bei Regen in der Smuggler's Bay baden.
    Inzwischen merkt man, dass der Sommer in Neuseeland zu Ende ist. Das Wetter ist wieder so unberechnbar wie im Winter. In der einen Minute scheint noch die Sonne, kurz darauf regnet es und 5min später scheint dann wieder die Sonne.
    Den Freitagabend verbringen wir gemeinsam mit Lene in meinem kleinen Häusschen. Wir machen uns Pizza und trinken den ein oder anderen Schluck Alkohol. Nachts um 1 springen wir dann noch, bei einem tollen Sternenhimmel, in den Pool. Ein legensärer Abend!

    Samstags fahren Tobi und Max dann gegen 14 Uhr los, mit dem Plan, morgen das Tongariro Crossing zu machen und Montags die Fähre nach Picton zu nehmen. Ein straffer Zeitplan!

    Lene und ich entscheiden uns kurzfristig dazu, das, uns noch verbleibende, Wochenende zu nutzen und nach Omapere zu fahren.
    Allein die Fahrt bietet schon wunderschöne Ausblicke, welche diesen Roadtrip absolut lohnenswert machen.
    Wir gehen noch im Meer baden und genießen anschließend einen wunderschönen Sonnenuntergang. Übernachten tun wir heute im Auto, auf einem Parkplatz direkt am Meer.
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  • Day149

    Gestrandet in Neuseeland

    March 24, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Oder auch: aus der Traum! Nach langem hin und her war irgendwann klar, dass ich meine Reise nicht fortsetzten kann. Alle Grenzen geschlossen und Flüge gecancelt! Was das für ein Schock für mich war kann sich jeder vorstellen. Dann kam noch die Entscheidung, ob ich in Neuseeland bleiben kann oder nach Deutschland zurück fliege. Mein erster Gedanke war das ganze im schönen Neuseeland auszusitzen und wenigstens noch alle Freiheiten zu genießen. Doch hier hat dich die Lage so schnell verschlechtert, dass wir doch versucht haben einen Weg zurück nach Deutschland zu finden. Meine Familie hat sich einen Tag an den PC gehängt und tatsächlich einen Flug ergattert! Das ist der absolute Wahnsinn und ich bin soooo dankbar!!! Ich bin im Moment auf dem Campingplatz die EINZIGE die im Besitzt eines Fluges ist, der noch nicht gecancelt wurde. Also ihr habt beste Arbeit geleistet! Jetzt heißt es nur noch Daumen drücken, dass ich am 31.03. dann wirklich in den Flieger steigen kann. Was ich auch nicht gedacht hätte: wie sehr einen so eine Situation aus der Bahn wirft. Erst mal muss ich damit klar kommen, dass ich die lang geplante, mit viel Freude erwartete Reise einfach aufgeben muss. Und dann kommen noch die ganzen Infos auf einen reingeprasselt mit vielen Halbwahrheiten. Keiner weiß was passiert und wann er heim kommt. Doch eigentlich ist das jammern auf hohem Niveau! Hier geht es allen gut und ich bin auf einem sehr schönen Campingplatz gelandet, der auch nicht schließen muss! Eine kleine Arche Noah, was unglaublich hilft sich auch wieder etwas besser zu fühlen. Seid heute hat Neuseeland Level 4 erreicht. Shutdown für mindestens vier Wochen! So hab ich gestern mit vier Mädels noch die Chance genutzt und wir haben uns auf den Weg nach Cape Reinga gemacht. Der nördlichste Punkt der Nordinsel war eigentlich noch mein letztes Ziel in Neuseeland. Hier trifft die tasmanische See auf den pazifischen Ozean und der Glaube der Maori besagt, dass die Seelen der Verstorben von hier ihre Reise ins Paradies antreten. Also auch ein sehr spiritueller Ort. Leider war die Straße kurz vorher bereits gesperrt und wir mussten umdrehen. Zu schade! Aber wir haben es versucht und es ist ein Grund irgendwann wieder nach Neuseeland zu kommen. Gestern Abend haben wir noch zusammen gegrillt und ich hab seid Tagen mal wieder meine Reise richtig genießen können! Ab heute kann ich dann den Campingplatz erkunden und den 90 Miles Beach ablaufen😉! Ich bin froh, dass ich noch einen tollen Ort mit tollen Leuten gefunden habe. Ansonsten hoffe ich, dass alle gesund und munter sind und wir uns in Deutschland auch alle bald wieder persönlich treffen dürfen. Ich bin sehr traurig, dass mein Traum so zu Ende geht. Aber wenn ich an alles denke was ich schon erleben durfte, bin ich sehr glücklich und dankbar dafür!Read more

    Nicole Rehberg

    Toller Text, Heike😘 Pass gut auf dich auf und wir freuen uns dich bald wieder bei uns zu haben😘

    3/24/20Reply
    Janice Trummer

    Heike, wir freuen uns auf dich und hoffen, dass du einfach heil und gesund wieder ankommst!!!! Natürlich haben wir auch die Hoffnung, dass du irgendwann da weiter machen kannst wo du jetzt unterbrochen wirst. 🤗🤗🤗🤗 fühl dich gedrückt und lass den Kopf nicht hängen!

    3/24/20Reply
    Annette Geiger

    Komm heil wieder ♥️

    3/24/20Reply
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  • Day64

    Waitangi/ワイタンギ

    March 4, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 26 °C

    Today I went on a great wine-tasting tour in Waitangi area in the north part of New Zealand's north island. I had so much fun!
    今日はニュージーランドの北島の北部にあるワイタンギという地域に素晴らしいワインテイスティングのツアーに参加しました。とても楽しかったです!

  • Day134

    Cape Reinga

    March 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 23 °C

    Ganz im Norden Neuseelands liegt Cape Reinga. Genau vor dem Kap treffen sich zwei Ozeane, der Pazifik im Osten und die Tasman See im Westen, bekannt für Stürme und gefährliche Strömungen. Auf dem Weg dorthin trifft man nur selten kleine Dörfchen, die Landschaft wird von weiten Wiesen und Wäldern dominiert. Es war sehr windig und dementsprechend waren die Wellen relativ hoch. Ausser ein paar Wandertracks und dem Leuchtturm, der als der nördlichste zugängliche Punkt auf der Nordinsel gilt, hatte es nichts. So nahmen wir die fast zwei Stunden Rückfahrt wieder in Angriff. Beim Campingplatz angekommen kümmerten wir uns um die Planung der letzten Tage hier und buchten ein weiteres Hotel auf Hawaii.Read more

  • Day133

    Von A nach B

    March 5, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 20 °C

    Von Hahei nach Coromandel durch Auckland bis nach Pakiri. Ein langer Weg den wir mit kurzen Stopps und Pausen durchfuhren. Aufgrund des regnerischen Wetters hielten sich die Sehenswürdigkeiten, die wir besichtigten in Grenzen. Da wir die nächsten Tage den nördlichen Teil der Nordinsel erkunden wollen, ging heute die Fahrt nach Ahipara weiter. Ahipara ist eine kleine Gemeinde im Nordland unterhalb des Cape Reigna, dem nördlichsten Teil des Landes. Die Tage hier in Neuseeland sind gezählt und schon bald ziehen wir mit unseren Rücksäcken in das nächste Paradies.Read more

  • Day202

    Hochzeitswochenende in Russell

    February 22, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 9 °C

    Bereits Wochen vorher haben mich meine Gasteltern gefragt, ob ich dieses Wochenende mit ihnen hoch nach Russell fahren möchte. Katrinas Bruder heiratet Samstags und ich könnte etwas mit den Kiddies helfen.
    Natürlich habe ich zugesagt und mir dieses Wochenende freigehalten.

    Russell war Antang des 19.Jahrhunderts die erste weiße Stadt Neuseelands und damit kurzzeitig auch die Hauptstadt Neuseelands.
    Freitag Nachmittags spaziere ich einfach nur ein bisschen durch das kleine, sehr touristisch geprägte Städtchen, esse ein Eis und stoße dann wieder zu meiner Gastfamilie.

    Das Ferienhaus liegt direkt oben auf einem kleinen Hügel und bietet eine tolle Aussicht über die Bay von Russell. Auch Hannah und Thamsyn, die Cousinen von Emmy und Charlotte sind dieses Wochenende mit dabei.
    Abends passe ich auf die 4 Mädels auf, wobei wir die meiste Zeit entweder Kindermonopoly oder "Wer ist es?" spielen. Beide Spiele habe ich den Mädels mittags beigebracht :)

    Samstagsmittags werden dann alle vier Mädels für ihren Auftritt als Blumenkinder fertiggemacht. Es werden die Nägel lackiert, Haare gemacht und sogar etwas Mascara aufgetragen. Das Ergebnis ist soo zuckersüß!!

    Während die Mädels auf der Zeremonie die Blumen werfen mache ich mich alleine auf Entdeckertour. Ich mache einen kleinen Walk und besichtige ein paar Strände in der Umgebung.
    Das Wetter ist zwar nicht ganz so toll wie die Tage zuvor aber trotzdem bietet sich mir eine tolle Sicht über die Bay of Islands.
    Unterwegs treffe ich mal wieder einen supernetten Neuseeländer, mit dem ich mich bestimmt 20min unterhalte.

    Anschließend hole ich die Mädels wieder von der Hochzeit ab und passe gemeinsam mit der Oma noch etwas auf die Kiddies auf.
    Abends werde ich dann aber als Babysitter bei Freunden von meinen Gasteltern eingesetzt, was aber ziemlich entspannt ist, da deren Kinder bereits schlafen als ich komme.

    Sonntags mache ich mich dann wieder auf den kurvigen Heimweg mit einem kleinen Zwischenstopp bei Matapouri Bay.
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  • Day6

    Bay of Island

    February 14, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

    Hi Guys, gestern ging es mit dem Bus von Auckland Richtung Norden. Wir haben eine Nacht auf einem Hausboot verbracht. Eigentlich ziemlich cool, wenn man nicht seekrank wird. 😅 den zweiten Tag ging es dann aber und ich konnte es genießen. Wir sind zu einer kleinen Insel gefahren, wo der Strand einfach wunderschön war. Auf der Insel waren wir noch spazieren und hatten ca 2 Stunden Zeit zum baden und relaxen 🌞🌞
    Langsam gewöhne ich mich an das ganze Drumherum und auch der Jetlag sollte vorbei sein.
    Wir sind jetzt im Hostel, gehen gleich essen und dann ab ins Bett, der Wecker klingelt morgen recht früh um 6.
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    Petra Mohrdieck

    Wow 😍😍

    2/13/20Reply
    Sven ja

    Oh no! Seekrank 🙈🤢 Tolle Bilder!

    2/13/20Reply
    Verena Thies

    Irgendwas ist ja immer 😂

    2/14/20Reply
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  • Day8

    Power breakdown, Waitangi Trail and bus

    February 4, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 24 °C

    Today was a travel day, at least from 1:30 pm to 10:30 pm. After waking up and checking out from the hostel, I actually wanted to visit the Waitangi Treaty Grounds, where back on February 6th 1840 the Waitangi Treaty between several Maori tribes and the British Crown had been signed which in fact is New Zealand's founding document. February 6th today still is the National Public Holiday, Waitangi Day. Well, when I got there I was informed that one building could not be visited due to presence of the Prime Minister and all the other buildings because of a power breakdown (as I later got to know that the breakdown was in the whole village of Paihia or maybe even in the entire Northland region). I decided not go in: I considered 40 dollars for just seing the grounds without any buildings too much. An alternative was quickly found: I walked the Waitangi trail through a Mangrove forest up to the Hauru falls - a decent 5 km-trail in a once again breathtaking forest with only the sounds of birds and insects and - especially on the way forward - only facing very few people. The area is even kiwi habitat but, of course, I could not spot any of these nocturnal national birds of New Zealand. Anyway, I very much enjoyed the forest and wished not being in a little hurry because I had to catch my southbound bus. Afterall, I guess, I took more out of this nature experience than I could have out of the cultural one on the treaty grounds. Then, the long bus journey began: first four hours back to Auckland, then another three and a half to Rotorua. Let's see how the next days in this area of volcanism and Maori tradition will turn out...Read more

    Das ist ja herrlich dort zu sein,genieße es lieber Michael. Ursula.

    2/4/20Reply
    Gudrun Proksch

    Herrliche Natur, bist Du die Wege ganz alleine gelaufen? könnte man vielleicht auch mit Matze dort laufen? Gute Reise weiterhin

    2/5/20Reply
    Doerte Meyer

    Hallo Michi, am liebsten würde ich einen Rucksack packen und Deinen footprints folgen. Beein- druckende natur - die Fotos lassen es erahnen!

    2/5/20Reply
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  • Day175

    Sunrises are always worth it!

    January 26, 2020 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Zum Sonnenaufgang stehen wir am nächsten Morgen mit frischer Energie auf.
    Der direkte Sonnenaufgang wird zwar leider von einer Wolke verdeckt, doch die Farben sind trotzdem atemberaubend schön!
    Wir küren das Cape Brett zu unserem neuen Lieblingsplatz in Neuseeland!

    Um 9:30 holt uns schließlich das Wassertaxi ab und bringt uns zurück zu unserem Auto. Vom Wasser aus erkennt man nun erst wie weit wir tatsächlich gelaufen sind!

    Anschließend fahren wir wieder in Richtung nach Hause. Beim nächstmöglichen einsamen Strand halten wir aber an und schlafen erst einmal ein Stündchen am Strand. Nach einer kleinen Abkühlung setzen wir uns dann wieder ins Auto.

    Wir machen noch einen Stopp im Helena Bay Café und fahren schließlich zurück nach Whangarei.

    Zuhause angekommen versuchen Lene und ich bestimmt eine Stunde lang ins Haus hineinzukommen. Der Schlüssel lässt sich jedoch einfach nicht drehen! Wir denken, dass es an der Hitze liegt und sich daher die Tür verzogen hat. Wir hoffen darauf, dass es am nächsten Morgen wieder funktioniert.
    Es stellt sich dann aber heraus, dass Freitagnacht Katrinas Motorrad inklusive Schlüssel geklaut wurde und meine Gasteltern daher Samstagmittags die Schlösser haben austauschen lassen. Da kann ich es natürlich lang probieren den Schlüssel zu drehen:)
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  • Day174

    Cape Brett Walkway

    January 25, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 22 °C

    Wir treffen uns am Samstagmorgen um 7:00 (zumindest geplant) beim Countdown, gehen noch schnell Brot und Hummus einkaufen und machen uns dann auch schon auf den Weg zum Einstieg des bekannten Cape Brett Walkways.

    Diese Woche mit von der Partie sind Lene, Katha und Johanna. Johanna ist erst Dienstags in Neuseeland angekommen und wird Hannah als Au Pair ersetzen. Vorher ist sie noch 2Monate durch Thailand und Vietnam gereist. Es macht total Spaß ihren Erzählungen zu lauschen und es ist eine erfrischende Abwechslung zu dem sonst so typischen Small Talk, den man eigentlich mit jedem neuen AuPair führt.

    Um 9:40 laufen wir schließlich hochmotiviert und vollbepackt los. 16km soll der Walk lang sein. Schon bald wird unsere Stimmung etwas durch das ständige bergauf und bergab gedrückt. Wir werden aber kurz darauf mit einer tollen Aussicht über die Bay of Islands belohnt. Jetzt verstehen wir auch warum diese so heißt. Von Land aus, hat man die vielen kleinen Inseln vor dem Hauptland nie gesehen.

    Schon bald wird es ziemlich heiß, wir sind total verschwitzt und sehnen uns so sehr nach einer kleinen Abkühlung. Und tatsächlich bietet sich uns die Möglichkeit eine 20minütige Abzweigung zur Deep Water Cove zu nehmen. Diese lohnt sich definitiv!

    Das Wasser ist soo klar und genau das, was wir gebraucht hatten!
    Hier treffen wir auch mal wieder einen deutschen Wanderer, welcher den Walk allerdings nicht an zwei Tagen läuft sondern bereits morgens um 6 gestartet ist, die 16km bis zum Cape Brett gewandert ist und anschließend wieder zurück wandert. Um 3 nachmittags hatte er damit noch 5h Wandern vor sich. Wir sind jetzt schon total kaputt und Jonas bekommt unsere volle Anerkennung.

    Eigentlich sind es jetzt nur noch 5km bis zu unserem Ziel. Hier haben wir dann eine Nacht in der Cape Brett Hut gebucht. Jeder dem wir bisher begegnet sind hatte aber vorausgesagt, dass dieses Stück es ziemlich in sich hat, aber auch die besten Aussichten mit sich bringt.

    Schon bald können wir das vollkommen nachvollziehen. Die letzten 5km geht es wirklich nur bergab oder bergauf. Auf dem Schild steht, dass man für diese 5km 2,5h braucht.
    Schon bald verstehen wir warum. Wir bewegen uns eigentlich nur noch im Schneckentempo und machen alle 500m eine kleine Verschnaufpause. Hinter jeden Biegung hoffen wir auf das nächste Kilometerschild, welches uns sagt dass wir einen weiteren Kilometer geschafft haben.

    Irgendwann kommen wir dann aber doch am höchsten Punkt an und sehen schon bald endlich den berühmten Leuchtturm. Die ganze Anstrengung hat sich definitiv gelohnt!!

    Um kurz nach 6 kommen wir schließlich bei der Cape Brett Hut an. Auch diese Hütte bietet einfach nur Betten für insgesamt 23 Wanderer, Kochmöglichkeiten und eine Komposttoilette. Das Wasser ist aufgrund der Trockenheit bereits vor mehreren Wochen zur Neige gegangen. Wir haben also keine Möglichkeit unsere Wasserflaschen aufzufüllen.

    Beim Abendessen entscheiden wir uns dann dazu, anstatt wie geplant am nächsten Tag die Strecke zurückzuwandern, mit anderen erschöpften Wanderern ein Wassertaxi zu nehmen. Wir genießen noch den Sonnenuntergang und gehen anschließend direkt ins Bett.
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You might also know this place by the following names:

Far North District, Far-North-Distrikt, Far North, District du Far North, Distretto di Far North, 파노스 구, Daerah Far North, ضلع اتلا, 远北区