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The long way south..

Mauretanien, Sand soweit das Auge reicht.
Wüste und mehr....
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    🇲🇷 Al-Barakina, Mauretanien

    Sahara Krokodile

    I går, Mauretanien ⋅ ☁️ 29 °C

    Heute geht es früh in den Canyon. Wir sind gespannt, ob welche da sind? Wir folgen den Tier Spuren zum Wasserloch und siehe da.... Wir beziehen einen Beobachtungsposten auf den Felsen und zählen 26 Exemplare.

    In den 30iger Jahren galten die Sahara Krokodile als ausgestorben. Erst 1990 wurden sie wiederentdeckt. Sie haben nichts mit den Nilkrokodilen gemeinsam, sondern gelten als eine eigene, 7000 Jahre alte, Spezies.

    Am Nachmittag ziehen an unserem Camp eine Pavian Gruppe von über 100 Tieren vorbei. Uns wird etwas mulmig angesichts der Masse der Tiere, doch sie haben es nicht auf unseren Müll abgesehen und halten Abstand.
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  • Zwischen Bilanz, 2050km Offroad

    6 mars, Mauretanien ⋅ ☁️ 31 °C

    Mauretanien - ein Land, dem ich vorher nie Beachtung geschenkt habe. Eines der größten Länder Afrikas und mit der geringsten Bevölkerungsdichte.
    Ja, es ist groß, verdammt groß.
    Die letzte Tour von Tidjika nach Nema war 735km lang, nur durch Sandwüste, felsige Gebirgspässe, Flussbetten mit Weichsand und dem Übergang von der Sahara in die Sahelzone. 7 Tage weit weg der Zivilisation. 150 Liter Diesel, 70 Liter Trinkwasser und reiner Offroad Spaß. Natürlich immer im Hinterkopf , dass es keine Hilfe geben wird. Kein Telefon, kein Internet, kein ADAC Pannenschutz. Aber das macht solch eine Reise zum Abenteuer und weswegen man mit dem Auto nach Mauretanien reist.
    Hier geht es hinter dem Horizont weiter. Sicheldünen soweit das Auge reicht. Ebenen, die nie zu enden scheinen. Der Berg ist bezwungen und das Sandfeld durchquert, aber alles scheint unendlich zu sein. Denn die nächsten Herausforderungen liegen schon wieder vor einem.

    Die wenigen Menschen in diesem Land sind meist Nomaden. Viele ziehen mit ihren Kamelherden durchs Land. Einige sind zu Bauern geworden und halten Ziegen und Rinder. Die, die in Dörfern und Städten leben, betreiben Handel und Handwerk.

    So fremd mir das Land war, so überrascht bin ich von den Menschen hier. Es ist ein sehr freundliches Volk.
    Begegnen wir Menschen unterwegs, wird sofort nach einem 'cadeau" (Geschenk) gefragt. Man möchte Medizin oder Kugelschreiber. Sie wollen immer etwas. Ohne jeden Grund. Die Einladung zum Tee (Gastfreundschaft) wird hier auch nicht praktiziert. Beim Einkauf auf dem Markt und im Geschäft ändern sich die Preise sekündlich. Das Wechselgeld stimmt oft nicht und ich habe oft das Gefühl "betrogen" worden zu sein. Sind es nur Pfennig Beträge, verärgert mich es doch.
    Die Natur leidet auf eine andere Weise unter den Mauretaniern. Sobald sie sich irgendwo angesiedelt haben, wird die Umwelt verschmutzt. Soweit ist Mauretanien das dreckigste Land, dass ich bereist habe.
    Alles wird einfach so in die Natur geschmissen und vom Wind verteilt. In den Straßen der Dörfer und Städte liegt mehr Unrat auf der Straße als wenn der Mainzer Karnevalszug gerade durch die Straßen gezogen ist. Man lebt praktisch im Müll.
    Selbst die Häuser sind meist Ruinen.

    Alle Autos sind Schrott (zu 95% Mercedes Benz D190) aber fahren irgendwie noch.
    Die befestigten Straßen sind durch Sandverwehungen und durch die Hitze oft beschädigt. Die Ost West Verbindung, die Straße der Hoffnung, ist ein gerader Weg in den Himmel für die unzähligen Rinder, Ziegen und Esel, deren Kadaver alle paar 100m am Straßenrad vergammeln.
    Das riesige Land leidet an der Überweidung durch Rinder und Ziegen.
    Trotz des sehr geringen Niederschlages hat das Land viel Wasser. Auffallend oft sieht man Brunnen und Pumpanlagen. Das ermöglicht auch die Haltung von Rinderherden. Es wird aus dem Vollen geschöpft, das Land ohne ein Verständnis für die Konsequenzen ausgebeutet und vermüllt. Wie in unserer sogenannten 1. Welt, wo der Kapitalismus ausufert.
    Wieso? Mangelnde Aufklärung, Bildung oder Respekt? Ich weiß es nicht.
    Fährt man durch das Land, dass seit Jahr Millionen so geworden ist und entdeckt eine Natur in der Bäume 5 cm lange Stachel haben und Hitze und Trockenheit herrschen, dann wird klar, dass wir nur ein Bruchteil dieser Jahr Millionen Erdgeschichte sind und die Zeit und Natur sich alles wieder zurück holt.

    2500 km sind wir nun unterwegs. Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 32 km/h und nur 450 km befestigter Straße.
    Eine wahre Zeitreise ins Abenteuer.
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  • Nema

    6 mars, Mauretanien ⋅ ☁️ 32 °C

    Das Ziel unseres Offroad Marathons ist erreicht - die Provinzhauptstadt Nema. Eine quirlige Stadt in der Nähe der Grenze zu Mali. Von hier wãre es nicht mehr weit nach Timbuktu. Auf dem Markt gibt es wieder alles zu kaufen. Vom Busbahnhof starten die Reisebusse in alle Richtungen und es herrscht ein reges Treiben. Es gibt 4 Tankstellen und kein Problem, wieder Diesel zu bekommen. Eine Infrastruktur für Tourismus, wie Campingplätze oder Hotels gibt es jedoch nicht.Läs mer

  • Oualata

    6 mars, Mauretanien ⋅ ☁️ 28 °C

    Oualata  ist eine Oasenstadt im Südosten von Mauretanien. Sie war eines der wichtigsten Handelszentren der Karawanen für den Gold- und Salzhandel, aber auch der Treffpunkt
    der Pilger nach Mekka. Die Stadt ist auch bekannt für ihre schön verzierten Türen.
    Als wir jedoch in den Ort hereinfahren bietet sich, wie so oft, ein trostloses Bild. Vieles ist verfallen und überall liegt Müll. Die Menschen sind jedoch sehr nett, schnell sind wir von einer Traube Kinder umringt und werden neugierig bestaunt.
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  • Aufbruch zum Elefanten Felsen

    28 februari, Mauretanien ⋅ ☀️ 27 °C

    Heute geht es los. Wir füllen unsere Lebensmittelvorräte auf und bunkern Diesel. Vor uns liegen 700 km Offroad.
    Die Piste nach Tichitt ist gut zu befahren. Wir kommen gut voran. Nach 95 km stoppen wir an einem Felsenlabyrinth und schlagen unser Nachtlager auf.
    Riesige Steine in unterschiedlichen Formen und Größen stehen in der Landschaft - mystisch. Wir sehen allerlei Getier wie Echsen, Vögel, hamsterartige Kleintiere und Schlangenhäute.
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  • Happy Birthday Günter

    27 februari, Mauretanien ⋅ 🌙 23 °C

    Mit stolzen 75 Jahren wühlt sich Günter noch durch der Sand. Wüste und Pisten können ihn nicht stoppen. Am frühen Morgen begrüßen wir ihn mit einem Ständchen. Unser heutiges Ziel ist Tidjidka. Eine Wüstenstadt, 330km entfernt. Heute geht es aber über eine befestigte Straße. Ab und an gibt es Sandverwehungen auf der Fahrbahn, die mit einem Bagger entfernt werden.
    Am Abend lädt Günter zum Abendessen in einem kleinen Lokal ein. Es gibt Reis, Gemüse und Hühnchen. Sehr lecker.
    Am nächsten Tag nehmen wir Abschied von Bernie und Michael, die sich langsam auf den Heimweg machen müssen
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  • Rocks & Sand

    26 februari, Mauretanien ⋅ 🌙 27 °C

    Wieder eine langer Tag bei Temperaturen bis zu 42 Grad. Tolle Passagen durch Pässe und Flussbetten. Meist sehr weicher Sand, der die Motortemperatur hochtreibt. Aber alles kein Problem, im zweiten Gang und 2300rpm läuft alles super und mit 40km/h wühlen wir uns durch. 20L auf 100km hat der Landy bei dieser Ackerei geschluckt aber das hat er sich auch verdient.
    Unser Camp ist heute im Schatten einiger Bäume.
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  • Ein leckeres Abendmahl

    24 februari, Mauretanien ⋅ 🌙 27 °C

    Auf dem Campingplatz Bab Sahara in Atar haben wir einen Tag Fahrpause eingelegt.
    Nette Gespräch mit anderen Reisenden, waschen, reparieren, abhängen und mal essen gehen. Das haben wir auch gemacht.
    Es hat uns allen gut getan. Der Sandsturm hat sich nun gelegt und es geht nun weiter Richtung Süden in diesem riesigen Land
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  • Die ersten Verluste

    24 februari, Mauretanien ⋅ ☀️ 31 °C

    Bei so einer anspruchsvollen Offroad Tour gibt es natürlich auch immer ein paar Verluste.
    Heute morgen öffne ich den Schrank mit den Lebensmitteln und ein Duft von Tomate kommt mir entgegen. Eine Packung Tomatensoße war total aufgebläht und geplatzt. Die ganze Soße natürlich im ganzen Schrank verteilt.
    Bei einem rundum Check entdecke ich am Stoßdämpfer hinten links Ölspuren.
    Ein Zeichen dafür, dass er die Strapazen der Wellblech Pisten nicht vertragen hat.
    Ich frage einen Angestellten des Campingplatzes nach einem Ersatz. Einige Stunden später kommt er mit einem gebrauchten Dämpfer vorbei. Neuteile kann man nur in der 400km entfernten Hauptstadt bekommen.
    Ich kaufe ihm das Gebrauchtteil für 30€ ab und in einer halben Stunde ist es eingebaut. Der Dämpfer ist sogar ein Markenprodukt. Das sollte erstmal für die weitere Reise funktionieren.
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  • Entlang des Erg Maqteir

    23 februari, Mauretanien ⋅ 🌬 22 °C

    Unsere Rundtour zurück nach Atar über ca. 190 km ist eigentlich auf 2 Tage ausgelegt. Wir fahren zunächst durch die Siedlung El Bayed. Dann folgen sandige Pisten entlang der traumhaften Kulisse einer Gebirgskette auf der einen Seite und der Dünenkette des Erg Maqteir auf der anderen Seite. Es folgen steinige Passagen, Dünenumfahrungen und die 40 km lange Fahrt durch die Salzpfanne. Dann erreichen wir unser Tagesziel, einen Brunnen. Hier wollten wir eigentlich die Etappe beenden, aber der zunehmende Sandsturm macht ein Bleiben unmöglich. So entscheiden wir nach Atar durchzufahren.Läs mer

  • Sturm Camp

    23 februari, Mauretanien ⋅ ⛅ 16 °C

    Nach der Krater Durchfahrt finden wir in einem Flussbett einige Bäume, die uns Schatten spenden. Wir bauen unser Lager auf aber so richtig gemütlich ist es nicht. Starker Wind aus Osten weht uns um die Ohren. Nach Sonnenuntergang nimmt er für kurze Zeit ab und wir können ein Lagerfeuer machen.
    In der Nacht weht es weiter und am morgen ist die Lage noch unverändert.
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  • Das Auge Afrikas

    22 februari, Mauretanien ⋅ ☀️ 23 °C

    Früh geht es los. Das Ziel ist die Durchquerung des Auge Afrikas. Ein ringförmiger Krater, der erst durch die ersten Satellitenaufnahmen bekannt wurde. Der Ursprung soll vulkanisch sein.
    Unsere Fahrt beginnt mit einer schnellen Etappe über ein riesiges Sandfeld. Dann erreichen wir den Außenring. Hier wird die Piste steiniger. Die Sicht ist miserabel. Starker Wind und viel Sand liegt in der Luft.

    Im Inneren des Kraters sind große weite Flächen aus vertrocknetenlm Boden . Auf der anderen Seite des Kraterrandes klärt das Wetter dann auf und man hat eine tolle Aussicht. Auf steiniger Piste geht es wieder Richtung Nord Nord Ost. Wir kommen nur langsam voran, dann der Weg besteht aus scharfen Steinen. Das Auto klappert und wir werden für die nächsten 50km ordentlich durchgeschüttelt. Im Zickzack, mal steil bergauf und bergab folgen wir unserem Track bis wir vor einer Düne stehen. Diese muss sich in den letzten Jahren aufgebaut haben und für uns heißt es umdrehen. Wir finden einen anderen Track, der uns weiter Richtung Ziel bringt.

    Die Abfahrt vom der Gebietskette ist dann noch ein Highlight.
    Es geht steil bergab durch eine Geröll Gasse. Im Kirchgang weiter.
    Unter den Reifen knirschen die Steine. Große Absätze sind weitere Hindernisse. Zum Schluss kommt noch eine Durchfahrt zwischen zwei Felsblöcken, durch die der Landrover gerade so durchpasst.
    Dann noch ein Stück Serpentinen Steinpiste und wir haben es geschafft.
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  • Ouadane Camp

    22 februari, Mauretanien ⋅ ☀️ 18 °C

    Es geht wieder ein langer Tag zu Ende. Nachdem wir unsere Autos betankt haben und wir die historische Altstadt besichtigt haben, fahren wir einige km aus der Stadt hinaus und finden einen schattigen Stellplatz unter Bäumen. Nun ist es nicht mehr weit bis zum Auge Afrikas.Läs mer

  • Ksar Ouadane

    21 februari, Mauretanien ⋅ 🌬 32 °C

    Der Ksar von Ouadane ist eine historische befestigte Oasenstadt aus dem 12. Jahrhundert (gegründet ca. 1141) auf dem Adrar-Plateau in Mauretanien. Als ehemaliger Knotenpunkt des Transsaharahandels, insbesondere für Gold, Salz und Datteln, ist der aus ockerfarbenem Stein erbaute Ort heute ein UNESCO-Weltkulturerbe. Die Ruinenstadt ist ein bedeutendes Zeugnis der mauretanischen Geschichte.Läs mer

  • Sand, Sand, Sand...

    21 februari, Mauretanien ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute wollen wir von Chinguetti nach Ouadane fahren. Wir müssen quer durch die Ouarane-Dünen, die sich gen Osten bis nach Mali erstrecken. 100 km durch Sand und Dünen. Die Fahrt ist phantastisch. Die Weiten gigantisch. Das ist die Sahara.
    Zunächst passieren wir ca. 30 km eine bewaldete Ebene mit schönen Sicheldünen. Dann folgt eine Etappe durch die Dünen und die letzten 30 km, mit einsetzendem Wind, suchen wir unseren Weg durch ein Meer aus Sand.
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  • Chinguetti

    20 februari, Mauretanien ⋅ 🌬 32 °C

    Wir fahren heute Offroad nach Chinguetti. Die Stadt wurde im 13. Jh. gegründet und gilt als siebtheilige Stadt des Islam. Der Name bedeutet Brunnen der Pferde. Sie war wichtige Etappenstation für Kamelkarawanen durch die Sahara. Sie gehört zum Unesco Weltkulturerbe.
    Wir bummeln durch die alten Gassen und besuchen eine der vielen Bibliotheken.
    Die Bibliothek ist jedoch ganz anders als wir es uns vorgestellt haben.
    Ein 30pm großer Raum mit Stuhlreihen und auf einer Seite weiße Schrankwände, zwei kleine Vitrinen in denen antike Gegenstände liegen.
    Ein alter Herr begrüßt uns und hält in schlechtem Englisch einen interessanten Vortrag zur Geschichte.
    Unteranderem Erfahren wir, das die Frau in diesem Ort 10 liter Milch jeder Tag trinken mussten, damit sie sehr fett wurden. Dick sein ist ein Zeichen des Wohlstands und andere Stämme konnten dicke Frauen dann nicht so leicht entführen.
    Nach dem Besuch trinken wir noch einen Kaffee auf dem Dach währendessen einige Frauen geduldig unsere Autos belagern und mit Souvenirs auf uns warten.
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  • Atar

    19 februari, Mauretanien ⋅ ☀️ 33 °C

    Wir erreichen gegen Nachmittag die trubelige Stadt Atar. Trotz Beginn des Ramadan ist auf den Straßen viel los.

    Man hat sein Auto noch nicht ganz eingeparkt, schon kommt jemand an die Tür und will dir irgendwas verkaufen oder Dienstleistungen anbieten. Trotz mehrfachem freundlichen verneinen, bleiben sie hartnäckig. Nach einer gewissen Zeit bin ich (Hans) so gestresst von diesem Verhalten, das ich den Bezug zur lästigen Schmeissfliege ziehe. Sonst
    sind die Menschen jedoch sehr freundlich zu uns. Die Verständigung in Französisch ist auch nicht immer erfolgreich, da viele keine Schulbildung haben und nur mauretanisch sprechen. Das Stadtbild zeigt sich im totalen Chaos aus Ruinen, defekten Autos und Unrat, der überall verstreut ist.
    Typisch afrikanisch??...

    Wir wechseln Geld und kaufen und eine Sim Karte und fahren dann zum "legendären" Campingplatz Bab El Sahara, der von allen Overlandern seit mehr als 20 Jahren hier in der Wüste angesteuert wird
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  • 22 Liter auf 100km

    19 februari, Mauretanien ⋅ ☀️ 33 °C

    Die erste Offroad Etappe von 550 km entlang der Erzeisenbahn von Bou Lenouar nach Choum und bis Atar liegt hinter uns.
    Weite Ebenen und Weichsandfelder bestimmten die Landschaft.
    Besonders die Weichsandfelder waren eine Herausforderung. Auf einer Tagesetappe hatte der Landrover 22 Liter Diesel auf 100km geschluckt. Im Schnitt hat er 16 Liter auf der ganzen Strecke gebraucht. Bei normalem Betrieb sind es 11 L/100km.
    Der Abschnitt von Bou Lenouar (440km) nach Choum ist reines 4x4 Gelände und wird als schwierig eingestuft. Da heißt es nur Reifenluftdruck verringern und Gas geben. Starker Gegenwind und viel Sand in der Luft haben das ganze noch etwas erschwert. Außer Günter haben wir uns alle mal festgefahren, konnten uns aber selber oder mit etwas Hilfe schnell befreien.
    Auf dem letzten Drittel haben wir einen Hippie Bus aus dem Sand gezogen. Die Gruppe hatte sich am Vortag festgefahren und auf Hilfe gewartet. Ihr alter MB 408 hat kein Allrad und war zudem mit 15 Personen total überladen.
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  • Ben Amira

    18 februari, Mauretanien ⋅ ☀️ 33 °C

    Unser Ziel sind die Monolithen Ben Amira und Ben Aischa. Der Legende nach war Amira glücklich mit Aischa verheiratet. Eines Tages kam eine Hungersnot und Amira musste in den Süden Mauretaniens zum Arbeiten. Als er zurückkam hatte Aischa einen Geliebten. Amira war sehr wütend und sie trennten sich. Seitdem leben sie getrennt voneinander in schwarzem Trauergewand 7 km voneinander entfernt.Läs mer

  • Landy Town

    17 februari, Mauretanien ⋅ ☁️ 32 °C

    Unterwegs halten wir in Inal. . Einem scheinbar verlassenen Dorf Wir halten an einer Stelle in der viele alte Lande Rover stehen. Zwei Männer kommen und bestaunen unsere Landy"s. Wir erfahren, dass hier 15 Menschen leben. Sie arbeiten für die Eisenbahn. Frau und Kinder leben in Tmeimichat, einem Dorf ca. 50 km entfernt.Läs mer