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  • Day13

    Leros, auf wiedAthen!

    September 24 in Greece ⋅ 🌙 19 °C

    *komische Wortspiele off* 😅

    Unser letzter Tag auf Leros brach an und wir alle konnten es gar nicht erwarten von dem kleinen Flugplatz auf Leros aufzubrechen. Eigentlich aber auch nur weil wir das Erlebnis nicht abwarten konnten, mit einer Propellermaschine vom kleinsten Flughafen, auf dem wir bisher waren, abzuheben. ✈️

    Ansonsten hat es uns auf Leros so gut gefallen, dass wir auch gerne noch einen Tag mehr hier verbracht hätten. Die Leute, das Essen, die ruhigen Strände und das entschleunigende Gefühl, das einem hier vermittelt wird, taten uns echt gut!
    Die Fahrzeuge waren vom ersten Tag an noch fast vollgetankt und so haben Timo und Nicki sich aufgemacht den letzten Teil der Insel, dort wo sich auch der Flughafen befindet, zu erkunden.
    Viel mehr als den Flughafen gab es aber nicht zu sehen. 😅
    Wir konnten gar nicht glauben, dass es sich dabei um lediglich ein zweistöckiges Gebäude handelt. Unten Abfertigung, Abflug und Ankunft - Oben der „Tower“ (wenn man es so nennen mag).
    Als wir zur Mittagszeit ausgekundschaftet haben, war das Gebäude nicht mal geöffnet, weil am Tag nur zwei Flieger Richtung Athen starten.
    Im Anschluss haben wir an unserem leeren Hausstrand, an welchem die Mädels bereits Plätze gesichert hatten, also den Rest unseres letzten Tages auf Leros verbracht.
    Da wir bereits ahnten, dass die Abfertigung relativ zügig vonstattengeht, fanden wir uns am Flughafen erst ca. eine Stunde vor Abflug ein.
    Die Sicherheitskontrolle war auf dem Hausgroßen Terminal auch mehr Alibi als alles andere. 😅
    Pünktlich landete die Propellermaschine vor unseren Augen und wir sollten bereits 20 Minuten später wieder in der Luft sein - auf einem so kleinen Flughafen verläuft zwar alles sehr spartanisch (Check-In mit Stift und Zettel), dafür aber schnell und einigermaßen effektiv. Ganz im Flair von Leros!

    Nach einem wirklich schönen Flug landeten wir gegen 18 Uhr Ortszeit in Athen und das Großstadtgetümmel hatte uns wieder. Sichtlich erschrocken von der Situation machten wir uns mit der Metro auf in die 40 Minuten entfernte Hauptstadt Griechenlands. Weitere 15 Minuten später kehrten wir gegen 20 Uhr in unsere Unterkunft, mitten in der Innenstadt, ein.
    Mittlerweile meldete sich auch der Magen und wir wollten eigentlich nur noch essen, ein wenig entspannen und, gewappnet für morgen, den Tag Revue passieren lassen.
    Timo hatte vorab ein Restaurant für den Abend ausgesucht und wir stürzten uns, weiterhin mit einem lächelnden und einem weinenden Auge, wieder ins Gemenge. Verwöhnt vom Essen (vor allem den Portionen) und den Preisen der letzten Tage waren wir nicht 100% zufrieden, aber meckern wollen wir auch nicht! Man merkt eben, dass hier in der Innenstadt die Touristen das bestimmende Publikum stellen.

    Am Sonntag nehmen wir Athen mal genauer unter die Lupe und sind schon gespannt auf die antike Stadt mit dieser beeindruckenden Vergangenheit im Petto. 🔍
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