Norway
Lårgard

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Travelers at this place
    • Day10

      Angekommen im Rondane Nationalpark

      August 30, 2021 in Norway ⋅ ⛅ 13 °C

      Nach gut einer halben Stunde Fahrt waren wir im nahe gelegenen Rondane Nationalpark angekommen. Mit dem Auto konnten wir direkt zu einem Hotel im Nationalpark fahren. Um die Straße in den Nationalpark zu fahren, fällt eine einmalige Maut in Höhe von circa fünf Euro an. Die haben wir natürlich gerne bezahlt, haben das Auto am See neben dem Hotel abgestellt und sind auf unsere Tour aufgebrochen. Eine Wanderroute von hier aus durch den Nationalpark hatte ich online gefunden, die circa 4 Stunden dauert und dabei relativ flach verläuft. Nur circa 200 Höhenmeter bei einer gesamten Strecke von deutlich über 10 km.Read more

    • Day9

      Rondane

      July 22, 2020 in Norway ⋅ ☀️ 5 °C

      Zur Fjellstue in Høvringen (guter Ausgangspunkt für Wanderungen an der Westseite von Rondane) schrauben wir uns hoch auf 1000m. Die Aussicht auf die Jotunheimer Gletscher im Westen ist wunderschön, die Sonne scheint, aber der Wind ist schrecklichschrecklich kalt. Wir ziehen alles übereinander an und richten uns auf den Campingplatz ein. Zum Aufwärmen geht’s unter die Dusche (herrlich mit Fußbodenheizung) und aufs Trampolin. Wir zuppeln uns grad zurecht, da klopft Marie ans Fenster: die Bucks sind da! Auf ihrer Fahrt nach Tromsø, können wir zusammen die morgige Fahrpause zusammen verbringen. Gekocht wird in der kleinen süßen Grillhütte. Die Kinder verkriechen sich dann bald zum Schlafen und wir laufen noch ein Stück zum Haushügel hoch. Morgen geht’s zur Peer-Gynt-Hytta, also wird es heute auch nicht lang.Read more

    • Day14

      Wandern und Weltliteratur

      July 25, 2019 in Norway ⋅ ☁️ 18 °C

      Heute soll es ein sogenannter Klassiker werden: die Wanderung von der Herberge Smuksjøseter zur Bergstube Peer Gynt-hytta am Minicanyon Impertglupen.
      Übrigens soll die Uløyhytta (die ursprüngliche Hütte) die geistige Urheberstätte von Henrik Ibsens dramatischen Gedichts „Peer Gynt“ sein. Die neue Hütte wurde 1932 errichtet. Von hier aus wurde u.a. der Widerstand gegen Nazi-Deutschland organisiert.

      Aber zum Tag. Anfahrt mit dem Auto über zunächst reichlich Serpentinen, dann über eine Privatstraße (40 Nok in ein Tütchen mit Autonummer in die Kasse des Vertrauens) zur o.g. Herberge (reichlich 30 km).
      Zunächst im Tal entlang bis zum kleinen Canyon Impertglupen. Hier hat sich das Flüsschen Vesle Ula in den Schiefer eingeschnitten; auf der gegenüberliegenden Anhöhe dann die Peer Gynt-hytta.
      Auf dem Rückweg geht es beständig leicht bergan, an einer Weggabelung entscheiden wir uns gegen die weiter bergan führende Route (5,8 km) und laufen nur noch 2,5 km bis zum Ausgangspunkt. Für mich im Abstieg der Kontakt mit Tiefblick und gerölligem und schmalen Pfad (alles gut gegangen!).

      Auf der Rückfahrt noch schnell ein Einkauf in Otta und zum Tagesabschluss, neben einem von einem schwedischen Wohnmobil zugestellten Wohnwagen und einem zweimaligen Hundeangriff des schwedischen Schnautzers auf Richard, dann ein leckeres Grillerchen und ein zwei Gläschen Wein.
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    • Day9

      Freitag der 13.

      March 13, 2020 in Norway ⋅ ❄️ -4 °C

      Heute Nacht hat's kräftig geschneit. Wird wohl nix mit der Idee die Hornisse über der Stadt kreisen zu lassen.
      Aber das wird nicht unser größtes Problem. Nun hat Corona auch unseren weiteren Reiseablauf im Griff. Frühstücken fällt zwar nicht aus, aber alle Lebensmittel sind in Frischhaltefolie eingepackt und jeder darf sich ein Papiertäschchen mit dem gewünschten Zutaten packen.
      Unsere Stadtrundfahrt lassen wir kurzerhand ausfallen und beschließen gemeinsam, uns direkt auf den 530 km langen Weg nach Oslo aufzumachen. Jörg hat nach einigen Telefonaten erfahren, dass andere Reisegruppen letzte Nacht ihre Hotels nicht bewohnen konnten und Fährbetriebe wurden eingestellt. Wir sind höchstwahrscheinlich auf uns allein gestellt.
      Es schneit derweil ohne Unterlass, und die Flocken sind so groß wie wir sie seit 20 Jahren nicht mehr gesehen haben. Die Straße ist dicht aber unser Bus rollt sicher über die E 6 bergauf bergab. Nun bremst uns ein Schneepflug aus. Aber bei dem was er da so wegschiebt, ist vielleicht auch besser so.
      10 Uhr, noch 420 km bis Oslo, das ist okay. Pause ...... neue nicht zum pullern ..... die Scheibenwischer müssen von Schnee und Eis befreit werden .... unsere Driver sehen nix mehr. Berkak - wir haben anscheinend den höchsten Punkt erreicht-- es geht wieder bergab, Sonne scheint, -2⁰, Schneegestöber eingestellt.
      Auf das was da noch kommt...... unser Plan! Sollte man uns keine Unterkunft gewähren und kein Schiff mitnehmen, werden wir versuchen auf dem Landweg weiter Richtung D zu gelangen. Pause: an Tankstelle, hier auch für Wohnmobile Entsorgung. Tolles Fleckchen FAGERHAUGEN. Wintersportgebiet Oppdal. Später fahren wir durch eine imposanten Canyon neben dem bei Schneeschmelze reißenden Fluss Svone her. Hier ist auch ein großer Nationalpark mit Moshusochsen. Bei Hjerkinn st das.
      Pause bei Dombas. Sehenswert die Dombaskirche. Mal wieder Zeit die Hornisse zu starten. Leider immer nur Parkplatzbilder. Aber hier gibts Tankstellen, Läden, Trollshop. Noch gibt es nichts Neues vom weiteren Verlauf unserer Reise. Ausreisen sollen angeblich noch schnell von statten gehen. Die wollen die Ausländer möglichst noch loswerden. Unsere Fahrer sind bereit nonstop durchzuführen und notfalls die gesammte Strecke auf dem Landwege zurückzulegen 13²⁰ Selverket, stop an Baustellenampel. Noch 287km bis Oslo. Sonne scheint, Straße ist frei. Es geht voran. .Lillehammer legt noch auf dem Weg. 100km vielleicht gibts hier ja noch n schönen Stop. ? Wir rauschen vorbei. In Anbetracht der Tatsache, das wir während der Vorbeifahrt an Lillehammer noch nicht wussten, dass wir im Osloer Hotel aufgenommen werden und das unsere Fähre ganz normal ablegt, hatten wir natürlich keinen Stop mehrTanken in Gjøvic, 115 km bis Oslo.
      Oslo. Hotel hat uns eingecheckt. Noch etwas Zeit bis Abendessen. Jacke an und los. Birgit zeigt mir das Rathaus, sie war ja schon mal hier. Damals als das Attentat hier war. Wir schauen uns den nächtlichen Hafen an und müssen bald zurück- Abendessen. Wir werden bedient, leider gibts nichts ohne Fleisch. Birgit wieder nur Kartoffeln und Gemüse. Ich versuche 5 Scheiben zähes Fleisch. Dann die Nachricht Fähre nimmt uns nicht mit. Dänemark ist dicht. Keine Durchreise mehr möglich, also Landweg auch gesperrt. Unsere Crew gibt nicht auf. Schnell nach Schweden zur Stena Line . Die spinnen noch nicht rum und bringen uns nach Kiel.
      Gøteborg erreicht. Ein bisschen Freizeit bis 16⁰⁰ mit selbstgestalteter Stadtbesichtigung. Nun los aufs Schiff. Wir fahren los, plötzlicher Schreck -- 2 Leute fehlen. Wir müssen noch mal zurück, gar nicht so einfach mit dem Riesenbus durch all die Baustellen.
      Wir checken ein. Wir bekommen ganz normal unser Abendbuffet und nach einer ruhigen Seereisenacht ............ siehe morgen ........
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    You might also know this place by the following names:

    Lårgard, Largard

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