Norway
Morgedal

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Travelers at this place
    • Day19

      Von Bergen nach Morgedal

      July 19 in Norway ⋅ ⛅ 25 °C

      Heute sind wir bei strahlendem Sonnenschein in Bergen gestartet und das sollte auch den ganzen Tag so bleiben ☀️😊
      Nachdem wir Bergen und die Vororte verlassen haben ,sind wir über kurvige Straßen südwärts zu einer Fahre gefahren. Die Fährfahrt konnten wir bei bestem Wetter richtig genießen 😎
      Anschließend wurden wir hinter einer Kurve auf der schmalen Straße von einem gewaltigen Wasserfall überrascht.
      Kurz vor dem Ort Odda führte die Straße durch einen über 11km langen Tunnel - der bisher längste auf unserer Fahrt. Bei warmen Temperaturen von bis zu 27°C waren wir fast (!) schon froh über eine kleine Abkühlung.
      An weiteren Wasserfällen vorbei sind wir zur größeren Straße E134 gekommen, auf der wir über den ein oder anderen Pass gefahren sind und einige Skilifte gesehen haben.
      Einen kleinen aber feinen Umweg haben wir noch gemacht. Über eine super kurvenreiche Straße sind wir über Mo nach Dale (so heißen hier Recht viele Orte 😅). Auf neuem, tadellosen Asphalt, keinen anderen Verkehrsteilnehmern auf der gesamten Strecke und vor allem trockenen Bedingungen hat das mal richtig viel Spaß gemacht 😎👍🏍️
      Von Dale ging es (bei ganz leichtem Verkehr) in Serpentinen zu einer Stabskirche hinauf. 😊
      Von hier an war es nicht mehr weit zu unserem Hotel in Morgedal, wo wir als erstes den Pool genutzt haben😊

      Den Abend haben wir bei einem kurzen Spaziergang durch den kleinen Ort, der durch den Pionier Sondre Norheim als die/ eine Wiege des Skisports gilt, ausklingen lassen😊⛷️
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    • Day35

      Vermork

      August 10, 2019 in Norway ⋅ 🌧 12 °C

      This region is where, around 1902, Sam Eyde, one of the founders of Hydro Power succeeded in committing International investors to the development of the Notodden Hydro Power Station at Vermork. The plant was a forerunner in producing Heavy Water by concentrating water to increase its hydrogen content. During the Second World War, when Germany, who had plans to use this heavy water to produce an Atomic bomb, occupied Norway.
      Britian and Norway resistance forces combined in a plan to sabotage the plant, and prevent Germany's plans succeeding, and in doing so changed the path of WW2..
      The operation was risky and could not be effected by bombing or air strike because of the mountainous terrain and location of facilities deep underground. This meant using a small team of men who infiltrated and destroyed the facilities, in a daring but successful operation.
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      Traveler

      Interesting. Norway's involvement in WW2 is often overlooked.

      8/11/19Reply
       

    You might also know this place by the following names:

    Morgedal

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