Einfach mal machen - könnte gut werden
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  • Day93

    Wackelkontakt?

    November 27 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

    Bereits seit einiger Zeit haben wir (vermutlich) einen Wackelkontakt in einem Teil von unserem Stromkreis. Ausgelöst ganz sicher durch die oft hundsmiserablen Strassen. Dagegen fühlt sich ostdeutsches Kopfsteinpflaster an wie frisch asphaltiert😅
    Naja, wie dem auch sei, auf einmal funktionierten Fernseher, Licht im Bad und die kleine Lampe am Esstisch nicht mehr. Als richtige Camper haben wir natürlich sofort die Sicherungen und die erreichbaren Kabelverbindungen gecheckt - NIX kaputt....Licht und TV gehen trotzdem nicht... Doch oh Wunder.....nach einer weiteren Fahrt über die strada miseràbile....funktioniert alles wieder.....und so weiter....und so fort....🤔
    Heut haben wir also den Campingplatzbesitzer nach einer Wohnmobilgarage in der Nähe gefragt und er hat unser Problem am Telefon geschildert und gleich einen Termin für uns abgemacht. Antonio wisse zwar nicht, ob er helfen kann, aber wir sollen doch einfach mal vorbei kommen. Also Navi eingestellt und prompt auf hundsmiserabler Strasse gelandet, die in einen besseren Sackgassen-Feldweg abbog. Kurz bevor wir umkehren wollten, hat uns ein Mann weiter in die Sackgasse geschickt....vai....vai...vai...
    Und tatsächlich am Ende ist links ein Wohnwagen/Wohnmobil-Friedhof/Schrottplatz. Antonio hat uns schon erwartet und lotst uns geschickt durch die überall stehenden "Schrotthaufen" bis vor sein "Büro". Dort wird erst mal Fieber gemessen und die Temperatur (36.2+36.4) geflissentlich mit Namen (Anke und Herbert😂 Müller) in ein Heft eingetragen. Dann wird kurz ein Spray ins Wohnmobil gesprayt und die Türen geschlossen....Corona....Corona....🤔 Wir bekommen Kaffee angeboten und ich muss das Problem nochmals (mit Händen, Füssen und Dictionaire) erklären. Und was wir schon alles geprüft haben. Nach einer Viertelstunde ist dann auch unser Wohnmobil Corona-frei und wir können das Ganze von innen anschauen. Aha....funktioniert nicht....?Also Sicherungen rausnehmen und prüfen...haben wir schon gemacht? Macht nix...ich hole Gerät zum Prüfen...Natürlich sind die Sicherungen i.O..... Nochmal Licht probieren....geht immer noch nicht... Also Werkstatt in Rom angerufen, leider keine Ferndiagnose möglich, soll er Termin machen? Nein, wir wollen jetzt nicht 100km nach Rom fahren. Also Kollege 2...okay 3....oder eher 5 Dörfer weiter angerufen. Auch keine Ferndiagnose möglich😂 Soll er Termin abmachen? Also gut, Dienstag fahren wir vorbei. So ist flugs eine Stunde um und ich frage, was es kostet. Selbstverständlich nichts, gar nichts! Er hätte den Svizzeri so gern geholfen. Wir geben ihm 5 Euro für die Kaffeekasse und verabschieden uns. Als wir bereits im Womo sitzen ruft er, wir sollen noch warten, er hätte eine presente für uns...?...und wir bekommen 2 T-Shirt und 2 Masken mit Werbeaufdruck. Wir haben zwar den ganzen Vormittag "vertrödelt" aber wir haben so viel italienische Hilfsbereitschaft und Herzlichkeit erfahren, wie wir es oft in diesem Land erleben.
    Herzlichen Dank an Antonio e viva italia🇮🇹
    (Anke)
    Ich verstehe ja kein italienisch, herausgehört habe ich aber: wir haben genug Wasser im Tank und unsere Batterien sind voll aufgeladen. Von da an wusste ich, Antonio ist ein netter Kerl, aber nix gut flicken elektrische Leitung.
    Mir hat sich auch noch ein Begriff eingeprägt:
    'Erlebniswerkstatt'.
    (Beat)
    ....und Antonio hat ausserdem einen Schalter entdeckt, mit dem wir blaues Deckenlicht machen können. Den Schalter haben wir noch nie gesehen, oder beachtet😂😂😂
    Jetzt steht einem romantischen Adventssonntag nichts mehr im Weg🎅🤶
    (Anke)
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  • Day91

    Coiffeurbesuch

    November 25 in Italy ⋅ 🌙 13 °C

    Heute war Anke beim Friseur, ich allerdings habe keinen Termin bekommen, da Italien noch Frauen- und Herren bezüglich Haarschnitt trennt.
    Der einzige Herrencoiffeur hat wohl die Hand gebrochen... kein Termin war möglich. So bewege ich mich halt weiter mit meiner Alt-Hippimähne und habe mir während der Wartezeit einen Cappucino gegönnt. In einer Bar mit palavernden Italianos bei blauem Himmel und gefühlten 22 Grad habe ich bei mir so gedacht: "Auch nach vier Monaten in Rente, nee es fehlt mir an nichts; die Arbeit vermisse ich zu 0%, das einfache Leben in der Natur ist schon mein Ding. Dazu mit meiner bezaubernden Frau zusammen leben, gute Bücher lesen und ab und zu eine Symphonie oder halt 'Pink Floyd' (standesgemässe Musik für einen Möchtegern-Hippie) aus dem mp4-player geniessen.
    Passt.
    (Beat)
    Mittlerweile sind wir auf einem kleinen Agricamping (Zachmeiers sei Dank) in Sperlonga an der "Odysseus-Riviera"-jahaa, was es nicht für schöne Namen gibt😄 Obwohl wir hier nicht mehr den direkten Sonnenuntergang am Meer haben, ist es doch sehr schön, mal wieder Campingplatzleben zu haben. Obwohl "Leben" ist vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Als wir kamen waren wir noch zu viert, jetzt sind "nur" noch Zachmeiers und wir übrig geblieben....😎 Aber es ist hier sehr friedlich und gemütlich unter Olivenbäumen, die aber schon abgeerntet sind. So gibt es für uns nichts mehr zu tun und wir verbringen die Tage mit wandern und Velo fahren - und natürlich so alltäglichen Dingen wie Coiffeurbesuch und Einkauf. Nicht zu vergessen das tägliche Gelati🍦
    (Anke)
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  • Day81

    "Zonenhopping"

    November 15 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

    ....und es hatte so gut angefangen....
    Der Agricamping in der Toskana war sehr gemütlich und wir waren dort nur noch mit einer jungen deutschen Familie. Die Sonne schien, es gab viele Wander- und Velomöglichkeiten - und dann ZACK - die Toskana wird quasi über Nacht zur orangen Zone. Der Unterschied von der orangen zur roten Zone ist einzig der, dass man sich in seiner kleinen Commune (und ausschliesslich dort) noch frei bewegen darf. Wird die Zone rot (Toskana dann 3 Tage später) gilt eine absolute Ausgangssperre und man darf sich nur noch heimwärts bewegen. So sind wir also Richtung Latium/Lazio "geflohen", was momentan noch eine von den wenigen gelben Zonen ist. Auf dem Foto seht ihr, dass wir quasi von roten und orangen Zonen umzingelt sind, unseren Standort (Sabaudia) haben wir mit einem Kreuz markiert. Hier geniessen wir herrlich warme Strandtage und machen Wanderungen. In den gelben Zonen dürfen sogar noch Bars und Restaurants offen haben, allerdings nur von 5.00-18.00. Von 22.00-5.00 ist Ausgangssperre, was uns aber nicht tangiert🤣
    Aber auch in den gelben Zonen, wo noch ein einigermasssen normales Leben stattfindet sind alle Camping- und Stellplätze zu. Wir müssen also jeden Abend einen geeigneten Übernachtungsplatz suchen, wo wir dann meist allein stehen, weil fast keine Camper mehr unterwegs sind. Man freut sich richtig, wenn man mal einen sieht. Seit drei Tagen stehen wir mit einem Italiener und einem Deutschen auf einem Strandparkplatz. Das ist fast schon ein Grossauflauf...😄 Für die Ver- und Entsorgung müssen wir alle paar Tage ca. 10km fahren, was uns gleichzeitig die Gelegenheit gibt, alle Akkus wieder etwas aufzuladen. Der Solarpaneel gibt nicht mehr soviel her, weil es ab und zu bewölkt ist, die Sonnenstunden weniger werden und die Sonne nicht mehr so hoch am Himmel steht. So müssen wir Akku sparen und sind nicht mehr viel im Internet, was natürlich auch positive Seiten hat😉 Morgens schauen wir aber immer im Internet, ob "unsere" Zone noch gelb ist, damit wir keine Busse bekommen, wenn wir hier völlig unbedarft rum fahren. Das ändert sich seeehr schnell, was gestern noch galt, ist morgen schon wieder ganz anders😣
    Im Moment lässt es sich so aber gut aushalten und wir sind froh, dass wir ein autarkes Wohnmobil haben und nicht auf Strom und sanitäre Anlagen angewiesen sind. Zum Wäsche waschen waren wir heute mal im Waschsalon, war aber ein recht kleiner, der sogar bedient war. Wäsche abgeben, nach ca. 2Std. gefaltet abholen😁
    So vergehen die Tage eigentlich recht schnell und wir schauen, dass wir bis zum Eindunkeln um 17.00 immer wieder an "unserem" Übernachtungsplatz sind. Dann wird gekocht und nach dem Abwasch kommt das fast schon obligatorische Kartenspiel. Ab und zu schauen wir mal Nachrichten und sonst lesen wir viel und ich schreibe in meinem Tagebuch.
    (Anke)
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  • Day75

    9. November 2020

    November 9 in Italy ⋅ ☀️ 19 °C

    22 Grad Celsius und damit sind kurze Hosen und T-Shirt angesagt, nur Olivenbäume und Hügel neben einem Bauernhof und 10 Fussminuten vom Meer entfernt. Neben uns eine junge Familie mit 2 Kindern. Sonst nur Natur und zwei Hunde. Will man mehr? Ich jedenfalls nicht.
    Nachmittags 'kneipen' im Golf von Baratti. Da es hier wenige Touristen hat, fehlt nur eine offene italienische Eisdiele.
    Die Italiener gehen mit der Maskenpflicht und Abstandhalten vernünftig um. Aber viele Geschäfte und Restaurants bleiben geschlossen, irgendwie fühlt sich das Ganze um Corona schon unwirklich an.
    Rückblick zur Olivenernte: als 'Lohn' für unseren Einsatz haben wir 2x 5 Liter Olivenöl erhalten.
    @Töbi: 5 kg des hart erarbeiteten Öls stehen also ab sofort in Piombino bereit😅
    (Beat)
    Das "normale" Leben hat uns wieder. Das heisst, die Wäsche wird wieder selber gewaschen und das Essen selber gekocht! Das ist natürlich schon stressig😂
    (Anke)
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  • Day72

    Olivenernte - Abschied

    November 6 in Italy ⋅ 🌙 17 °C

    Morgen ist unser letzter Arbeitstag - am Sonntag wagen wir uns wieder ins "richtige" Leben. Nachdem nun klar ist, welche Zonen in Italien "ROT" also mit Ausgangsperre sind, werden wir in den anderen Zonen reisen, solange es machbar ist und Spass macht. Wir sind gespannt, wie viele Touristen und Wohnmobile noch unterwegs sind. Obwohl wir uns freuen, wieder frei über unsere Zeit verfügen zu können, werden wir das Leben hier mit den tollen Menschen und den Haus- und Wildtieren vermissen. Auch die Natur und die Ausblicke. Wir waren Teil von dieser Farm und haben viele interessante Dinge vom italienischen Leben erfahren. Wir werden so was sicher mal wieder machen😀
    Zum Schluss noch ein paar Eindrücke
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  • Day67

    Olivenernte - Teil 2

    November 1 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Uffff - wir merken, dass wir nicht mehr 20 sind.😉...am Abend spüren wir jeden Muskel....aber es macht immer noch Spass und wir schlagen uns tapfer. 5-7Std am Tag/6Tage-Woche💪 Mittlerweile sind wir etwa 600m vom Haus in unwegsamem Gelände unterwegs und der anstrengenste Teil ist es nun, die vollen Boxen (jede 30kg!) zurück zum Haus zu schleppen. Wie ihr seht, kein Problem für die Afrikaner....Wir schleppen eine zu zweit...😂
    Aber das Leben ist immer noch ein Ponyhof und unser "Bagno" durchaus auch mal erwähnenswert. Das WC ist direkt unterm Fenster - ich hab noch nie so schön gesch....
    Die Wildschweine kommen uns abends immer noch besuchen, sind aber so scheu, dass kein Foto gelingt. Tagsüber leben sie im Unterholz auf der Azienda und die Farmersfrau wirft ihnen Küchenreste hin, damit sie hier bleiben und nicht von den "wild gewordenen" Jägern erschossen werden. Am Sonntag wurde nämlich die Wildschweinjagd eröffnet und es knallte fast den ganzen Tag😬
    Für ein paar Wochen ist so ein körperlich anstrengendes, abgeschiedenes Leben wunderbar. Wir müssen uns um nichts kümmern, noch nicht mal um Corona, was sehr wohltuend ist. Aber so langsam müssen wir uns wohl doch überlegen, was wir anschliessend machen. Das sieht ja wieder himmeltraurig aus überall. Aber wir haben gelernt im Hier und Jetzt zu leben und machen uns da keine Sorgen, irgendwas geht immer😀
    (Anke)
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  • Day59

    Olivenernte - Tatsachenbericht

    October 24 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Wir haben uns schnell an die körperliche Arbeit gewöhnt und freuen uns, mal mit unseren Händen zu arbeiten. Und den direkten Erfolg zu sehen und zu essen! "Unsere" Oliven wurden bereits gepresst und das Öl wird hier sehr grosszügig auf jedem Essen verteilt ....mmmh.... vor allem die Bruschette sind ein Gedicht. Den biologischen Landwein dazu gibt's vom Weinbauern nebenan aus 5 Liter-Kanistern😁

    ...Und so sieht unser Tagesablauf aus...
    Um 8.00 Frühstück, danach geht's zu den Olivenbäumen, die alle fussläufig entfernt sind. Am schwersten sind die riesigen Netze zu schleppen. Und dann natürlich die Boxen voller Oliven, die abends zum Haus zurück geschleppt werden müssen, weil sich sonst die Wildschweine drüber hermachen. Die Wildschweine kommen abends manchmal bis ans Wohnmobil und es hat zwei, die auch tagsüber unterwegs sind und keine Angst vor uns haben. Für die Ernte steigt Promise, der festangestellte Afrikaner, mit der Machete! in den Baum und haut grosse Äste ab, die wir dann unten bearbeiten. Mit Kämmen und/oder Händen. So ist beim Baum dann auch direkt schon der "Winterschnitt" gemacht😉 Ist der Baum fertig, werden alle Oliven in eine Ecke der Netze gerollt und dann verlesen, d.h. Äste, Holzstücke usw. raus. Das ist der gemütliche Teil, weil wir dann sitzen können😁 Anschliessend kommen die Oliven in die Box und auf geht's zum nächsten Baum. Das geht so bis etwa 13.30, dann gibt's Essen. Die Afrikaner kochen für sich selber. Heut gab's bei ihnen z.B. Kuhmagen und Fisch, dazu ein Püree aus Yamswurzel, alles sehr stark gewürzt - das ist schon seeehr speziell für meinen verwöhnten Magen. Zum Glück kocht für uns die Farmersfrau....😁 So gegen 15.00 geht's dann nochmal los bis gegen 17.00/17.30. Dann duschen und so um 20.00 gibt's Z'Nacht. Vom Wetter her können wir auch abends noch draussen essen und das ist dann sehr gemütlich. Die Verständigung ist ausbaufähig...ein Afrikaner spricht nur italienisch und französisch, die anderen beiden ein "afrikanisches" Englisch, bei dem wir sehr genau hinhören müssen um es zu verstehen, aber es geht immer besser. Mit der Farmersfrau und der anderen "workawayerin" sprechen wir deutsch. Es gibt hier sogar Wölfe, die nachts manchmal heulen und "unsere" Hofhunde fallen dann mit ein - schaurig schön, wenn man sicher und gemütlich im Bett liegt😄 (Anke)
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  • Day55

    Olivenernte in der Toskana

    October 20 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

    Neue Situation und neues Glück:
    Deutschland haben wir hinter uns gelassen und sind jetzt auf einer traumhaften Azienda mit ca. 50 ha, die meiste Fläche mit Olivenbäumen bewachsen in der Toskana, nähe Grosseto. Morgen geht's, mit einer Person ebenfalls von der Platform "workaway" und 3 Afrikanern, zur Olivenernte.
    Auf der Farm leben 5 Hunde, 7 Pferde, Ziegen, Katzen, Esel ua. Tiere. In der Nacht werden uns Wildschweine besuchen, die Spuren sind eindeutig. (Beat)
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  • Day48

    Der tiefe Osten

    October 13 in Germany ⋅ ☁️ 9 °C

    Nach "MacPom" sind wir nun im Spreewald, wo die berühmten ostdeutschen Spreewaldgurken herkommen und auch ordentlich vermarktet werden. Eigentlich hatten wir noch einen Velo-Abstecher nach Berlin geplant, aber eben... Auch Berlin ist jetzt eine Corona-Hochburg, darum haben wir es ausgelassen. Wir sammeln immer noch unsere Übernachtungsbelege um bei Anfrage vorweisen zu können, dass wir NICHT in einem Risikogebiet waren und NICHT in Quarantäne müssen. An einigen Orten werden wir gefragt, aus welchem Kanton wir kommen, die Westschweizer sind schon länger nicht mehr gut gelitten (als ob hier jemand anhand der Autonummer wüsste, aus welchem Kanton wir kommen😉) Wir sind immer noch viel mit dem Velo unterwegs. Neben der fantastischen Natur hier im Osten versprühen die Dörfer ihren ganz eigenen Charme. Aber alles staatlich anerkannte Erholungsorte😂 Es gibt immer wieder Strassenabschnitte mit Kopfsteinpflaster. Und wenn ich Kopfsteinpflaster sage, meine ich nicht das wunderbar gleichmässig hohe, wunderbar einheitlich verlegte Kopfsteinpflaster vom Klosterviertel in St. Gallen, sondern irgendwelche ungleichmässigen Steine, die zu Kaiser Wilhelms Zeiten in unterschiedlicher Höhe in den Boden gekloppt wurden. Der Horrrrorrrr für Velofahrer und Wohnmobile🤣 Ein Glücksfall, wenn in der "Neuzeit" nebenzu ein Streifen asphaltiert wurde.
    (Anke)
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