Peru
Cerro Sayhua

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Travelers at this place
    • Day115

      MACHUUU PICCHUUU!!!⛰

      February 2, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 12 °C

      Heute wird ein Mördertag! Laut meiner ungeplanten Planung bin ich heute mindestens 24 Stunden wach und ich hoffe, dass wenn ich diesen Footprint schreibe, alles gut gelaufen ist! - Warum so lang wach? erfahrt ihr im Footprint!

      Der Tag hat angefangen mit dem Wecker um 4:45 Uhr. Ich bin aus einem Traum gerissen worden und hab die ersten 5 Sekunden wirklich nicht gewusst wo ich bin.. aber doch dann schießt alles wieder in den Kopf! Heute geh ich den Machu Picchu hoch! Heute muss ich mit einem Zug nach Cousco und meinen Flug nach Lima erwischen! Heute muss ich sogar zweimal fliegen und nach Bolivien einreisen! Ich hab viel vor!

      Ich hatte versucht meine nassen Sachen von gestern unter der Bettdecke zu trocknen. Die Merinohose war wieder gut trocken, aber die Regenjacke.. keine Chance. Zum Glück hat es heute in der Früh nicht geregnet und so konnte ich mir es sparen die nasse Jacke anzuziehen. Stattdessen hab ich mich in meine Salewajacke und meinen Pullover gekuschelt und bin so dann runter in die "Lobby" vom Hostel, wo Sarah schon das sporadische Frühstück probierte. Das war wirklich mager heute.

      Ich hab mich dann 5 Minuten später schon mit den Tschechen getroffen, um den Aufstieg zum Machu Picchu anzugreifen. Unser Entranceticket ist ab 7 Uhr gültig und bis dahin müssen wir oben sein. Sarah hat den Bus nach oben genommen, weil sie uns nicht aufhalten wollte und ich muss sagen im Nachhinein war das vllt gar nicht so schlecht. Wir sind nämlich echt hoch gerannt. Vasel und Stephan sind beim Militär und haben nen gutes Tempo vorgelegt. Danik, Hanik und ich hinterher.

      Wir mussten rund 650 Höhenmeter machen und die Treppenstufen waren hoch und wir sind wirklich straight den Berg hoch. Schon nach den ersten Minuten tropft der Schweiß und wir haben dieses Workout durchgezogen. Um 6:45 Uhr waren wir dann oben. Wir hatten ein bisschen Zeit verloren, weil mein Ticket noch nicht bezahlt und nur eine Reservierung war.. Ich musste unten beim ersten Checkpoint dann kurz vor knapp nochmal ein neues Ticket online kaufen und bezahlen. Stressig aber hat alles geklappt.

      Normalerweise müsst ihr wissen, sind die Tickets für Machu Picchu schon Monate vorher ausgebucht. Jetzt seid Corona ist das anders. Da Peru so wenige Touristen derzeit hat, sind keine 8.000 Leute gleichzeitig auf dem Machu Picchu, sondern täglich nur um die 1.000-2.000 Menschen. Mein Guide hat auch immer gesagt, dass wir es genießen sollen! Normalerweise hat man auf manchen Wegen gar keinen Platz und für den besten Fotospot muss man warten. Also es ist auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis, den Ort so leer zu entdecken!

      Wir haben dann um Punkt 7 Uhr den Checkpoint passiert und sind als zweite Einlassgruppe zum Machu Picchu hoch. Sarah hatte Probleme mit ihrem Ticket und der Bezahlung und wir mussten sie erstmal bei der Kasse stehen lassen.. Sie hat gemeint, sie kriegt des schon irgendwie hin und sie wollt uns nicht aufhalten. Ein Grund warum wir um 5 Uhr aufgestanden sind war ja, dass wir die Ruinen menschenleer entdecken wollten. Deswegen gings für uns weiter.

      Und ja was soll ich sagen.. es war den ganzen Morgen extrem neblig und die Wolken verbergen derzeit alle Berge. Auch als wir dann plötzlich an dem berühmtesten Fotospot waren, den ihr alle aus Büchern oder Social Media kennt, hab ich es erst gar nicht gecheckt, weil man nichts gesehen hat. Rein gar nichts. Nur weiß.

      Also haben wir gewartet und gewartet. Die Tschechen haben irgendwann ein Würfelspiel ausgepackt und so haben wir Zeit tot geschlagen. Nach 1,5 Stunden dann haben sich das erste Mal kurz die Wolken verzogen und man konnte einen Blick auf Machuuu Picchuuu erhaschen! Jetzt wurde der Nebel langsam immer weniger und auf einmal hat es aufgerissen und man konnte alles sehen! Unglaublich was sich dahinter versteckt hat. Die Ruinen und die Anlage hauen einen um!

      Mich hat dort oben ein Guide angesprochen, ob ich eine Tour möchte und mich auf Englisch anschließen möchte. Perfekt. Für 5€ hatten wir dann eine Tour zu dritt. Und der Guide war offiziell und hat gutes Englisch geredet. Er hat uns viel über Machu Picchu erzählen können. Aber zunächst haben wir noch ein bisschen die Aussicht genossen und die obligatorischen berühmten Fotos von uns machen lassen. Ich im Vordergrund und im Hintergrund Machu Picchu. Einfach herrlich! Und es waren auch so wenige Menschen da. Was ganz besonderes, hat unser Guide immer wieder gesagt.

      Die Incas haben Machu Picchu um 1430 gegründet und es lebten circa 750 Menschen hier. Ein Großteil der Bewohner waren immer nur über einen Zeitraum von 6 Monaten auf dem Berg, um ihre Steuern in Form von Arbeit abzuarbeiten. 110 Jahre dauerte die Errichtung der Anlage und es gilt als technisches Meisterwerk. Die Abhänge wurden mit Steinmauern, welche zwei Meter ins Erdreich reichen, gestützt und sollten Erdrutsche verhindern. Auch ein ausgeklügeltes Drenagesystem unter den Mauern leitete das Regenwasser ab und half so gegen Erdrutsche entgegen. Die Fläche bei den Abtreppungen wurden dann als Agrarfläche genutzt.

      Die Anlage befindet sich auf 2.800 Metern Höhe und ist gut geschützt zu allen Seiten. Man kann von dort oben das gesamte Tal beobachten und Angreifer wären schnell an den steilen Hängen gescheitert. Die einzigen Zugänge zu der Stadt waren die Inkatrails, welche ich schon im Footprint von Cousco beschrieben habe und alle großen Städte miteinander verbunden haben.

      Die Anlage besteht aus zwei verschiedenen Bereichen. Einmal der Häuserblock, wo die Upperclass lebte, wie Priester, Ingenieure oder Architekten. Er war mit Steinmauern und einem großen Holztor geschützt. Und einmal der Rest der Anlage, wo die Arbeiter und Farmer lebten. Dieser Block war ein wenig unterhalb gelegen. Übrigens wurden die milimetergenauen Mauersteine der Inkas, welche man in Cousco bei den Palästen sieht, nicht in Machu Pichu gebaut. Es ist zu aufwändig und der Inkakönig hat diese exakte Steinmetzearbeit nur in der Hauptstaft gebraucht, womit er seine Macht und sein Wissen präsentieren konnte. Nur der Sonnentempel und ein paar Altare haben die mörtelfreien Mauersteine hier in Machu Picchu.

      Die Steine für die Stadt wurden übrigens aus dem Steinbruch direkt oben bei Machu Picchu geschürft. Manche großen Steinbrocken wurden in das Stadtbild mit eingearbeitet, wie zum Beispiel ein Condor. Auf dem Foto kann man es leider nicht super erkennen aber wenn man davor steht, erkennt mans und es ist beeindruckend!

      So ich glaub genug trockene Info über Machu Picchu. Nach 2-3 Stunden war die Tour dann vorbei. Ich hab viele andere Sachen erzählt bekommen, aber wie immer: dafür muss man selber dort gewesen sein.

      Da das ganze ein Rundgang durch die Anlage ist und wegen Corona schon viele Auflagen eingehalten werden müssen, war ich dann mit der Tour am Ausgang und konnte nicht mehr zurück zum Viewpoint. Auf dem Weg zum Ausgang hab ich noch die Lamas entdeckt und ich weiß jetzt wie sie zu unterscheiden sind. Und ich hab offizielle Arbeiter entdeckt, die mit kleinen Kratzern das Moos zwischen den Mauern entfernen. Etwa 100 Mitarbeiter kümmern sich um die Aufrechterhaltung und Pflege von Machu Picchu. Ein, wie man in Deutschland sagen würde, Scheißjob.

      So das war Machu Picchu! Ich hatte mega Glück mit dem Wetter. Gestern hatte es den ganzen Tag gerregnet und ich schließ Peru damit wirklich sehr gut ab.

      Jetzt geht für der Tag erst richtig los: es hatte sich nämlich ein kleiner Fehler in meine Reiseplanug eingeschlichen. Tatsächlich gar nicht mal so klein. Mein Flug nach Lima und somit auch mein Flug nach La Paz war nicht in der Nacht vom 3.02. auf 04.02., sondern schon heute... Und ich habe das gestern erst auf dem Weg zur Hydroelectrica gecheckt.. Ich hab mir echt gedacht, ich bin am Arsch. Weil ich mit gebuchten Shuttle heute nach Cousco zurück fahre, werde ich frühestens um 20:30 Uhr in Cousco sein. Mein Flug geht aber schon um 20:57 Uhr...

      Warum ich mich mit den Daten vertan weiß ich nicht. Warscheinlich weil es beide zwei Nachtflüge sind und der nach Bolivien kurz nach Mitternacht abhebt.. Ärgerlich und ich brauchte schleunigst eine Lösung! Also Ideenschmiede an und so ich bin auf die Lösung gekommen, dass ich einfach mit Zug nach Cousco zurückfahre. Das Ticket kostet zwar OneWay 70€... aber damit bin ich rechtzeitig da und den Flug verpassen wäre finanziell auf jeden Fall schlimmer.

      Und so bin ich noch in das Vergnügen der Inkarail gekommen. Boarding war um 14 Uhr in Aguas Calientes und so hatte ich genug Zeit, ganz entspannt wieder vom Machu Pichu runter zu laufen. Wieder 12 € gespart^^ In nem Restaurant auf der Dachterrasse hab ich dann was Kleines zu Mittag gehabt und hab Paula dann noch ein wenig mit Videocall die Stadt und den tobenden Fluss gezeigt. Die Stadt Aguas Calientes existiert erst seit 20 Jahren, seitdem dieser Massentourismus nach Machu Picchu angefangen hat.

      Als ich im Zug saß, war dann Faceshieldpflicht.. die Spinnen die Peruaner. Und ich hab mit den Jungs telefoniert! Da sind die Planungen im Hochgang und ich erzähl bald was uns im März erwartet.

      Die Fahrt war ganz in Ordnungen, aber ich würde niiiemals so viel Geld dafür ausgeben wollen. Schweineteuer und so besonders ist es auch nicht. Incatrail ist übrigens eine Tochterfirma von Orientexpress.

      Nach 1,5 Stunden mussten wir vom Zug in den Bus umsteigen und nach insgesamt 3,5 Stunden war ich dann in Cousco. Rechtzeitig für meinen Flug. Ich musste zuerst noch ins Hostel eilen, meinen Backpack abholen und dann bin ich mit einem Uber zum Flughafen. Dort eingecheckt und jetzt sitz ich hier beim Gate und warte, dass wir boarden können. Inzwischen bin ich schon in der Luft und schreibe den Footprint hier fertig. Ich komme jetzt bald in Lima an und hoffe der Rest klappt, mit der Einreise nach Bolivien. Ihr werdet es im nächsten Absatz erfahren!

      Flug nach Lima hat einwandfrei geklappt. In Lima hab ich dann noch einen Mitternachtssnack gehabt. Der CheckIn für den Flug hat auch geklappt. Es muss in der Krankenversicherung speziell eine Covidbehandlung bis 100.000$ abgedeckt sein, man braucht einen megativen PCR-Test und man muss geimpft sein. So bin ich um 0:45 Uhr abgehoben. In Bolivien verschiebt sich die Zeit um eine Stunde nach vorne und so bin ich jetzt nur noch 5 Stunden hinter der deutschen Zeit.

      Ich bin das erste Mal mit Latam Airlines geflogen und des war ein guter Service. In La Paz bin ich dann um 3:30 Uhr gelandet. In der höchsten Hauptstadt der Welt. Ich hab bisschen Bedenken gehabt wegen der Höhenunterschiede. Erst Cousco auf 3.400 m dann Lima auf 0 m und jetzt wieder La Paz mit über 4.000 m. Ich merk aber nichts alles gut.

      Die Einreise war dann schon streng und deine Nachweise werden mehrere Male überprüft. Um 4:30 Uhr ist endlich das bolivische Stempelkissen in meinen Reisepass gelandet und ich war drin! Sehr geil.

      Mein Abholservive, den ich mir zu meinem Hostel schon vorab organisiert habe, ist nicht aufgetaucht.. und so bin ich dann mit drei anderen Backpackern vom Flughafen bis in die Stadt gefahren. Um 5 Uhr hab ich an die Tür vom Hostel geklopft. Eine Frau hat mich herzlich willkommen geheißen und mich schnurrstracks zu meinem Privatzimmer für die nächsten zwei Nächte gebracht.

      Jetzt heißt es einfach mal ausschlafen und zur Ruhe kommen! Was ein Tag! Ich glaub der anstrengte bisher auf meiner Reise, und auch der längste. Bisschen stolz bin ich schon:)
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    • Day96

      Hasta luego Peru

      April 2, 2020 in Peru ⋅ ⛅ 7 °C

      Wir wussten, dass es am 1. und 2. April jeweils zwei Flüge von Cusco nach Santiago de Chile und von dort dann nach Frankfurt geben wird.
      Warum Chile?
      Tja, irgendwas scheint in den politischen Beziehungen zwischen Deutschland und Peru gewaltig schief zu laufen.
      Seit nun zwei Wochen Ausgangssperre gelang es dem Auswärtigen Amt nur bedingt, die versprochenen Rückholflüge zu organisieren.
      Festgelegte Termine wurden kurzfristig abgesagt und die Enttäuschung war verständlicherweise bei vielen Reisenden groß.
      Besonders Lima war dafür ein Paradebeispiel. Man könnte ja eigentlich annehmen, dass im größten Flughafen des Landes so ein paar Flugzeuge am Tag in alle möglichen Richtungen ausströmen können.
      Können sie auch, nur nicht nach Deutschland...
      Nachdem Tag für Tag Maschinen das Land zb in Richtung USA oder Israel verließen, wurde Deutschland oftmals gar keine Fluggenehmigung erteilt, oder diese eben kurzfristig gestrichen.
      Viele Reisende, die sich noch schnell nach Lima gerettet hatten, weil sie dort die Rückkehrmöglichkeiten verständlicherweise am höchsten sahen, sitzen dort noch immer fest...
      In diversen Facebook- Gruppen kann man einen guten Eindruck über die dort herrschende Stimmung erhalten.

      Nun zu uns:
      Wir wussten, dass wir per Mail informiert werden, wenn wir an einem der beiden Flüge Anfang April teilnehmen dürfen.
      Der 1.4. verstrich, nicht ohne dass wir permanent auf unser Handy starrten.
      Wir hatten mit einer Nachricht bis 20 Uhr gerechnet - vergeblich.
      Aber auch nicht schlimm, denn dann gibt es bestimmt einen anderen Flug.
      Wir schmiedeten sogar schon Pläne für die nächsten Tage.
      Rummms, 21 Uhr : Christoph bekam eine Mail, dass er am nächsten Tag fliegen kann, Treffpunkt 6 Uhr in Cusco.
      Da fehlte natürlich noch eine 🙈
      Bei der angegebenen Nummer angerufen, aber man konnte uns nicht unbedingt weiterhelfen, denn die offiziellen Teilnehmerlisten wurden erst am nächsten Morgen veröffentlicht.
      Ich solle aber mitkommen, denn wir hatten uns beide auf der Rückholliste eingetragen und uns gegenseitig als Begleitperson angegeben.
      Nächstes Problem:
      Wie zum Geier kommen wir nach Cusco?
      Remember: Ausgangssperre bis 5 Uhr, Fahrt nach Cusco mindestens 1,5h.
      Die Dame am Telefon wusste auch wo wir stecken, aber der Zeitpunkt des Treffens war nun mal festgelegt und es wurde explizit darauf hingewiesen, dass man sich selber um einen Transport kümmern soll.
      Wir fragten Landy, ob es realistisch sei, dass wir es pünktlich nach Cusco schaffen.
      Sie telefonierte ein wenig herum und arrangierte uns einen Fahrer mit Genehmigung für den nächsten Tag 5 Uhr.
      Damit war unser Schicksal beschlossen, wir werden heim fahren.
      Innerhalb von 1h war besiegelt, dass wir unsere langersehnte Reise nun endgültig beenden werden...

      Wir verabschiedeten uns von Michael, unserem Ami, der auch noch mit sich rang, ob er nun heim kehren solle... (er hat sich übrigens nun fürs Bleiben entschieden)

      Im Zimmer angekommen kurze Ausnahmesituation.
      Tun wir das Richtige?
      Werden die Einschränkungen nicht vielleicht doch bald gelockert?
      Sollen wir nicht doch lieber hier bleiben und abwarten?

      Der berühmte Konflikt zwischen Herz und Verstand...
      Unsere Entscheidung war gefallen.
      Die Zeit ist einfach zu ungewiss, am nächsten Tag kann alles anders sein und es ist weder an Weiterreise noch an Heimkehr zu denken, weil der Flugverkehr nicht wieder aufgenommen wird.
      Wir packten voller Missmut unsere Rucksäcke und hätten das lieber gemacht, weil wir weiter reisen und nicht das letzte Mal.

      An Schlaf war nicht wirklich zu denken und so klingelte der Wecker schneller als uns lieb war.
      Wir verabschiedeten uns von Landy und ihrem Freund Vlady und starteten mit dem Fahrer in die Nacht.
      Nach wenigen Metern die erste Polizeikontrolle.
      Wir hatten einen von der Regierung ausgestellten Passierschein und waren uns eigentlich sicher, dass diese Maßnahme zwar ein wenig Zeit in Anspruch nehmen würde, uns aber nicht aufhält.
      Wir sollten eines besseren belehrt werden...
      Schnell zeigte sich, dass der Fahrer zwar eine Genehmigung hatte, zwischen Urubamba und Cusco zu verkehren, aber das nicht unbedingt mit uns 🙈
      So richtig haben wir nicht herausgefunden, wo nun genau das Problem lag, aber es bedurfte einige Überredungskünste, dass wir weiter fahren durften.
      Erleichterung.
      Aber das war ja noch nicht die letzte Kontrolle, zwei folgten und diese zogen sich noch mehr in die Länge.
      Aber wie auch immer durften wir jedes Mal passieren.
      Uns war zwar schnell klar, dass wir niemals um 6 Uhr am Treffpunkt ankommen würden, aber uns war auch bewusst, dass die Registrierung von über 300 Deutschen nicht in einer halben Stunde getan sein würde.
      So kamen wir eine halbe Stunde zu spät an und stellten uns an die immer noch sehr lange Schlange an.
      Unter den meist Jüngeren und Menschen im normalen Alter herrschte übrigens gemischte Stimmung. Viele reisten aus dem normalen Urlaub zurück, sie waren glücklich, nun endlich nach Hause zu kommen, zumal viele auch die letzten Wochen ausschließlich im Hostel verbracht hatten.
      Doch natürlich gab es auch weitere Leidensgenossen, die schweren Herzens ihre Weltreise abbrechen mussten.
      Das gab uns ein wenig Hoffnung, die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
      Wir erfuhren von einem Gespräch hoher Politiker und der Polizei, die die Grenzschließungen und die Aufhebung internationaler Flüge wohl noch mindestens drei bis sechs Monate, wenn nicht sogar bis Anfang des Jahres verlängern wollen.
      Nehmen wir das einfach mal so hin.
      Was aber mittlerweile Fakt ist :
      Ab 6.4. dürfen Männer nur noch Montag, Mittwoch und Freitag raus, die Frauen an den restlichen Tagen und sonntags herrscht komplettes Ausgangsverbot...
      Klingt jetzt wirklich nicht so einladend...

      Kurzer Schockmoment als wir an der Reihe waren:
      Stehen wir beide auf der Liste?
      Ja!
      Danke Merkel 😆

      In Bussen wurden wir dann alle zum Flughafen gefahren, dort wurde beim Eintreten Temperatur gemessen und wir stellten uns in verschiedenen Schlangen erstmal vor dem Gebäude an.
      Nach und nach kam man dann den Schaltern näher und wir hielten unsere Tickets als Symbol der beendeten Reise in den Händen...
      Makabererweise wären wir übrigens genau heute sowieso nach Santiago de Chile geflogen und von dort in zwei Tagen nach Vietnam (haben für diesen annullierten Flug übrigens Voucher bekommen, machen wir also hoffentlich nächstes Jahr 😉)

      Da in Cusco nur kleinere Flugzeuge starten können, wurden alle Deutschen erstmal in zwei Flugzeuge aufgeteilt.
      Diese mussten mitten in der Wüste, in Iqique, auch erst einmal landen um aufzutanken, denn anscheinend ist die Strecke nach Santiago zu lang 😅
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    • Day284

      The Sacred Valley

      September 26, 2022 in Peru ⋅ ☁️ 13 °C

      We rented a car for just 2 days to explore the Sacred Valley and see a few more sites. The driving here, luckily, is not as crazy as in Lima but we will need to use our horn wisely. Our first stop is the small old village of Chinchero, built in the mountains. Its main attraction is an archeological site which is a series of agricultural terraces and a church complex dating from the Spanish period but built on top of an Inca base. It was nice to see a less touristic place and we even had a quick chat with the local police who interested to know if we liked their town, or maybe they were just happy to see some tourists had made it here.

      After a bumpy ride we arrive at our second stop, the ruins of Moray. This is a peculiar site constructed down into a gully with fully circular terraces. The site dates from the pre Inca times and its use isn't known for sure. Theories range from an alien landing site to an agricultural research site. We tend to believe the latter but we will never know! What we know is that this site looks quite unique and different from the others we have seen and its location in the middle of the high mountains is magical.

      Another bumpy ride (the way back) and we reach the village of Maras a very old little rural village. The main square is very small and very busy, there is a line of women in traditional clothing and a lot of them with babies on their backs queuing for something...when we get closer we saw that they were all waiting to get live guinea pigs! It is considered a delicacy here, a meal mainly eaten for festivities. After a nice lunch, without Guinea pig, we take to the road again to see a salt mine. Very different from the one that we visited in Colombia, this mine was constructed pre Inca times. They use a salt water spring which comes straight out of the mountain and with a series of irrigation canals, direct it in different pools. Once the water evaporates the salt is collected and the pools refilled. The sheer amount of pools cut into the side of the mountain create a surreal landscape and a huge quantity of salt! Very impressive!

      Last stop of the day, Urubamba down the valley where we are spending the night. It's nice to be below 3000m for a a change, the air almost feels lumpy! After a quiet night we're back on the road and heading back up the Sacred Valley to the town of Pisac for, you guessed it, some more Inca Ruins! Built during the 15th century it was thoroughly looted by the Spanish during their conquest, all of the treasures were removed but the site, high up on the mountains still has one of the largest agricultural platform structures as well as impressive housing, temples and even some ceremonial alters carved into the granite. It's quite high up so there are some impressive views down into the valleys as well.

      Next stop is to an animal sanctuary further up the valley, it is always sad to see animals in cages but these animals have all been rescued and are in the process of rehabilitation in the hopes of finally being released back into the wild. We had a little tour from one of the keepers and it is instantly obvious that the staff here really care about the animals and their welfare. They shelter houses all kind of animals, some Vicuña, Llamas and Alpacas (we expected) , but they also had some macaws, that needed to sleep inside at night because of the cold! The most impressive animals they had though were Condors (that flew very close to us!) and spectacled bears!

      Back in the car and we're heading back to Cusco for the night before we move on. Our little trip around the Sacred Valley has been thoroughly enjoyable, it was nice to see some local towns and villages and get a sense of what life is like in this part of the world, both today and in the Inca times. We're sad we didn't have longer here but there is always something else to discover.
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      Traveler

      that's incredible..perfectly circular

      10/1/22Reply
      Traveler

      I wonder if any of that salt finds its way to our tables over here

      10/1/22Reply
      Traveler

      if you buy rock salt it might well be from Peru

      10/1/22Reply
      Traveler

      funny you say that coz I have actually got some..lol

      10/1/22Reply
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    • Day39

      #16 Valle Sagrado

      June 8, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 17 °C

      Terrassen, Tempel und Treppen: unsere ganz persönliche Dreifaltigkeit während des Ausflugs ins Valle Sagrado - dem heiligen Tal der Inka. Dieses liegt rund zwei Autostunden entfernt von Cusco und bietet allerlei Highlights. Für uns bot es sich daher an, das Tal mit seinen kulturellen Schätzen im Rahmen einer Tagestour zu erkunden.

      Heilig ist das Tal nicht wegen der hohen Konzentration an Inkastätten, sondern aufgrund seiner Bedeutung als ehemalige Kornkammer Cuscos. Wie fortgeschritten die Inka Landwirtschaft betrieben, wurde uns an unserem ersten Stopp vor Augen geführt: die riesigen Terassen von Moray dienten früher als Forschungsstation, bei der man auf den zahlreichen Ebenen den Anbau verschiedener Pflanzen testete. Heute bieten die mit Gras bewachsenen Terrassen hingehen einen spektakulären Anblick für Tourist:innen.

      Weiter ging unsere Tour zu den berühmten Salineras de Mara. Die rund 3.000 Salzbecken werden durch eine unterirdische Salzquelle gespeist. Bis heute weiß man allerdings nicht, wo diese ihren genauen Ursprung hat. Einmal in den Becken, wird das salzhaltige Wasser dann von der Sonne getrocknet, bis am Ende mineralhaltiges Salz bleibt.

      Die beiden letzten Stopps führten uns zu zwei riesigen Inkastätten - und weiteren Terassen und Tempeln. In Ollantaytampo sind diese eindrucksvoll in den Fels geschlagen. Die Stätte diente als militärisches, religiöses und landwirtschaftliches Zentrum. In Pisac beeindruckte uns wiederum die unglaubliche Dimension der Inkastätte - gepaart mit einer herrlichen Kulisse.

      Während wir den Tag über in Geschichte schwelgten, war aber auch die Gegenwart ganz angenehm. Grund dafür waren Flo und Jojo - oder auch Flojo genannt. Zusammen verbrachten wir nicht nur den Inkastättenmarathon, sondern einen ebenso schönen Abend in Cusco mit dem ein oder anderen Pisco Sour. Gute Reise euch weiterhin und bis bald in der Heimat!
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      Traveler

      Grimmiger Mann: Er verweilt als Bergfuß rechts unten. 🤗

      7/7/22Reply
      Traveler

      Tolles Bild. 😜❤️

      7/9/22Reply
      Traveler

      Wie lieb. 🥰

      7/9/22Reply
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    • Aug26

      Relax in the Sacret Valley

      August 26, 2021 in Peru ⋅ ⛅ 14 °C

      Alle 16 arriviamo alla nostra oasi di relax per un giorno e mezzo: tappa finale post 6 giorni di trekking💓!!! Prendiamo la mappa dell’albergo ed iniziamo a studiare! Camera super enorme con accesso al giardino dei 🦙 Lama e dei 🦚 pavoni!
      Ci dirigiamo subito alla SPA per prenotare mille coccole: percorso d’acqua, massaggi, suite privata, pedicure! Due giorni di coccole e cibo super buono! Con l’Hotel semi vuoto siamo riusciti a fare un po’ tutto a nostro piacimento, anche sviare Ping pong 🏓 e biliardo 🎱 per evitare che Elena perdesse (forse)!

      😉 Epic moments:
      1) il Lama infastidito che sputa in faccia ad Elena
      2) Paolo che vuole sistemare le biciclette rotte dell’albergo
      3) la suite piena di fiori & coccole
      4) il bruciore del sale di Maras sulle punture di mosquitos
      5) il giro in bici nei paesini intorno all’hotel quasi incontaminati
      6) il segreto del Bio Garden 🪴 (introvabile)
      7) le ombre nella notte, con annesso pianto nel cesso
      8) la stellata sul prato avvolti nella coperta di alpaca
      9) il verde pappagallo 🦜 isterico
      10) la spossatezza cosmica di Paolo dopo i massaggi 💆‍♂️
      11) le urla dalla doccia 🚿 per l’idroterapia con acqua gelida e calda
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    • Day4

      On to cusco

      November 10, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 16 °C

      Today we fly to Cusco and then transfer to the Sacred Valley of the Incas. One of the group has been telling everyone that the airport is in the top ten of most dangerous airports which hasn't helped a few of us.
      Hopefully today we plan to visit Ccaccaccollo, to see the ancient art of fabric weaving assuming all goes well.
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    • Day13

      Wifala Harmony Hotel 🌈✨🛸

      October 26, 2022 in Peru ⋅ ☀️ 15 °C

      A continuación llegamos a otro nuevo capricho de Violeta que pinta muy bien: el Wifala Harmony Hotel ✨😌

      Se trata de un hotel boutique ubicado en el corazón del Valle Sagrado de Cusco, diseñado con un estilo de arquitectura ergonómica y minimalista, con detalles modernos naturales combinados con motivos locales andinos. Promete ser toda una experiencia 😁

      Al llegar queremos hacer mini visita nocturna pero todo el hotel está ya con las luces apagadas. Nos instalamos en nuestra super habitación y mañana visitaremos el hotel 🌙

      Ya nuestra habitación nos gusta mucho pero es realmente cuando nos despertamos y salimos de la habitación que vemos cómo el hotel parece de otro planeta 😵 No ha sido fácil (ni barato) venir hasta aquí pero claramente se trata de un lugar único que nos ofrece una estancia muy diferente y particular.

      Desayunamos bien, con juguito de papaya, fruta y dulces y después hacemos un tour por el hotel. Todo lo que está construido es bonito y aún están construyendo más zonas y una piscina. Unas fotitos, videos y partimos hacia Cusco 🚕💨

      Nos despedimos con la impresión de haber visitado el País de las Maravillas 🤩
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    • Day39

      Sacred Valley of the Incas

      March 10, 2020 in Peru ⋅ ☀️ 15 °C

      The Sacred Valley of the Incas (Valle Sagrado de los Incas) or the Urubamba Valley, in the Andes. Lot of archaeological sites and modern towns are located in the Sacred Valley.
      The Pisac ruins are the agricultural terracing, which sweeps around the south and east flanks of the mountain in curves. The terracing is joined by diagonal flights of stairs made of flagstones set into the terrace walls. Above the terraces are cliff-hugging footpaths, watched over by caracara falcons and well defended by massive stone doorways, steep stairs and a short tunnel carved out of the rock.
      Typical inca dishes: rolls with peruvian black mint butter, causa, potato soup, stuffed spicy chili pepper (rocoto) with quinoa and anden potatos, strawberry sorbet and cheesecake. 😋 In the andes exist more than 3,500 varieties of potatoes.
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    • Day92

      Quarantäne- Zwischenbilanz

      March 29, 2020 in Peru ⋅ 🌧 14 °C

      So schnell kann es gehen...
      Das Coronavirus ist in Südamerika angekommen und die Zahl der Erkrankten stieg kontinuierlich.
      Nachdem wir am Abend des 15.3. zufällig die Rede des peruanischen Präsidenten im TV gesehen hatten, packten wir am nächsten Tag unsere Sachen.
      Denn an diesem Montag war quasi ein Toleranz- Tag und ab dem 17.3. sollte in ganz Peru das Leben für 14 Tage still stehen.
      Grenzschließung, Flugverbot, keine öffentlichen Verkehrsmittel, geschlossene Schulen Universitäten, Restaurants und Museen und auch viele Unterkünfte setzen ihre Gäste vor die Tür oder bleiben zwar geöffnet, nehmen aber niemanden mehr auf.
      Einzig die Märkte, Apotheken und Lebensmittelgeschäft dürfen seitdem öffnen.
      Man darf also einkaufen gehen, jedoch auf direktem Wege und nur maximal paarweise und mit Mundschutz.
      In unserem Hostel in Ollantaytambo trafen wir kurz vor unserem Aufbruch ein britisches Pärchen, die ziemlich verzweifelt versuchten, eine Möglichkeit zu finden, noch schnell über Cusco nach Lima zu kommen. Keine Chance, denn alle Flüge gingen ausschließlich vormittags und sie hatten erst am Morgen von den nahenden Einschränkungen erfahren.
      Da Mahalia im 4. Monat schwanger ist, lief das ganze auch nicht sehr entspannt ab...
      Wir konnten ihnen nur den Tipp geben, mit uns nach Urubamba zu kommen.
      Wir standen in gutem Kontakt zu unserer früheren Gastgeberin Landy, die uns gern aufnahm.
      Denn uns war ziemlich wichtig, einen Ort zu finden, wo man die Quarantäne zumindest im eigenen Garten "genießen" kann.
      Außerdem gibt es hier eine große Markthalle und wir mussten nicht befürchten, bald zu verhungern 😅
      Und da waren wir nun zusammen mit den Engländern, einem Ami und der jungen Landy, die mit ihren 26 Jahren den Laden gut am Laufen hält. Schnell wurde eine kleine Küche für uns organisiert, denn wir wohnen nicht im Haupthaus, sondern am anderen Ende des Gartens. Wäre nicht nötig gewesen, hat aber sich im Nachhinein jedoch als sehr praktisch erwiesen 👍🏼

      Unser Alltag sieht quasi seitdem so aus :
      Schlafen, Yoga, einkaufen, kochen, essen, über Essen nachdenken, repeat😂
      Oftmals essen wir alle zusammen, grillen, schauen Filme oder vertreiben uns die Nachmittage mit Spielen.
      Zum Glück kann man den Platz aber gut nutzen und sich auch einfach mal zurück ziehen.
      Wir sind also sehr zufrieden 👌🏽

      Klingt alles ganz schön und gut und auch die Corona- Fälle bleiben zum Glück niedrig, steigen jedoch weiter (aktuell über 800), aber vorgestern wurden die Maßnahmen dann bis Ostern verlängert.
      Auch die Stimmung schlägt mancherorts um.
      In manchen Städten ist es Reisenden nicht möglich, die Unterkunft zu verlassen, sie müssen Angestellte bitten, für sie einkaufen zu gehen.
      Es gab natürlich auch Erkrankte in Hostels und damit verschärfte sich die Situation noch mehr. Das heißt, man muss 23h im Zimmer bleiben und darf sich eine Stunde in Gemeinschaftsräumen aufhalten, natürlich einzeln /paarweise oder mit nur wenigen anderen Gästen bei Einhaltung von Sicherheitsabstand.
      Mit noch mehr Gruselgeschichten versorgt uns Landy beinahe täglich:
      Bei Nichteinhaltung der Ausgangssperre, z. B. weil man zwischen 20 Uhr und 5 Uhr unterwegs ist oder in Gruppen aufgegriffen wird, versteht die Polizei keinen Spaß.
      Sofortige Verhaftung und abstruse Maßnahmen :
      Da in den meist kleinen Polizeistationen teilweise zu viele Verhaftete über Nacht ausharren müssen, werden diese dazu genötigt, stundenlang sportliche Übungen zu machen, um sie vom Schlafen abzuhalten.
      Wir haben viele Videos gesehen, die noch andere Arten der Beschäftigung zeigen, vom Umkreisen eines langsam fahrenden Polizeiautos oder stundenlangen stehend auf öffentlichen Plätzen, um dabei z. B. die Nationalhymne zu singen, letzteres sogar in Urubamba und live per Facebook übertragen...
      Insgesamt kamen so schon über 30000 Menschen auf ihre Kosten, denn Polizei und bewaffnetes Militär sind stark präsent, auch in der Markthalle.
      Wir persönlich und auch unsere Mitbewohner werden zwar beim Einkaufen noch sehr nett behandelt, allerdings wissen wir nicht, ob die Stimmung kippen wird, wenn es hier die ersten Erkrankungen gibt.

      Alles in allem:
      💩
      Wir haben uns nun beim Auswärtigen Amt auf die Rückholliste eingetragen und warten nun auf einen Anruf. Aus der Traum...
      Unsere einzige Hoffnung ist jetzt, dass sich die Heimholung der nun noch über 2500 Deutschen so lang hinzieht, dass wir es noch erleben, wenn die Ausgangssperre aufgehoben wird und uns dann wenigstens noch das benachbarte Cusco anschauen können.
      Falls nicht, fliegen wir nach Hause, denn man weiß zum jetzigen Zeitpunkt einfach nicht, ob man später überhaupt noch heim kommt.
      Denn wenn die Grenzen weiter dicht bleiben, werden auch keine Flugzeuge fliegen.
      Und wer weiß wie lange 😞

      Gestern erhielten die beiden Engländer endlich den ersehnten Anruf und heute morgen ging es für sie nun von Cusco über Lima nach London.
      Der letzte gemeinsame Abend wurde nochmal gebührend gefeiert und unsere kleine Quarantäne- Familie ist uns sehr ans Herz gewachsen.
      Auch wenn nun wahrscheinlich keine weiteren Erlebnisse mehr folgen, werden wir diese trotzdem schöne Zeit hier nicht vergessen.
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      Traveler

      Das tut mir wirklich Leid für euch:-/

      3/29/20Reply

      Ein bitteres Ende für eure Reise, aber bleibt gesund und kommt gut nach Hause! LG Teresa

      3/30/20Reply

      Schade für Euren Traum. Ich wünsche Euch eine gute Heimreise und bleibt gesund. Liebe Grüße Cathleen Begall

      3/31/20Reply

      Hallo Ihr zwei, es ist wirklich schade, aber Ihr könnt Euren Traum bestimmt irgendwann fortsetzen. Hier im entschleunigten Deutschland kommt allmählich der Frühling ...☀️🐝🌱🌷Habt Dank für Eure wunderbaren Reiseberichte , bleibt gesund und eine gute Rückkehr!!! Liebe Grüße von Prösi

      4/3/20Reply
       
    • Day21

      Ollantaytambo - Town, Mama Simona B&B

      June 15, 2022 in Peru ⋅ ⛅ 63 °F

      Ollantaytambo is a cool little town in a valley surrounded by very impressive Incan ruins on the mountainsides. The Incan Old Town is pedestrian only with narrow cobblestone streets that twist and turn, with little shops and hotels and mini- markets. I wish we'd had more time in this peaceful, relaxing place.

      We loved Mama Simona B & B. It was a beautiful place next to the river, very clean, nice breakfast, laundry service, very hot showers (best in Peru so far), and they even had a hair dryer to loan out. First time I've dried my hair in 3 weeks. Only bad part was the barnyard party going on all night. ( Donkey was the main culprit).
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    You might also know this place by the following names:

    Cerro Sayhua, Q31710337

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