• Tag 5 - Calareale

    October 6, 2023 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Der Name leitet sich von der Residenz des Königshauses von Savoyen ab, das manchmal das Lazarett an der Bucht besuchte. Cala della Reale, besser bekannt als Cala Reale, ist eine breite Reede, die sich im Norden der Ostküste von Asinara erstreckt. Hier gibt es einen kleinen Hafen, an dem Motorboote und Boote aus Porto Torres und Stintino anlegen, sowie ein Dorf aus dem späten 19. Jahrhundert. Jahrhundert. Die Gebäude, die einst eine Strafkolonie, ein Lazarett, ein Krankenhaus und eine Quarantänestation beherbergten, sind heute Sitz der Verwaltung des Nationalparks Asinara (die im ehemaligen Königspalast untergebracht ist) und des Fremdenverkehrsamtes. In der Nähe sind auch die kürzlich renovierte österreichisch-ungarische Kirche und Kapelle einen Besuch wert.

    Heute, nach der Schließung des Gefängnisses im Jahr 1998, ist der Sitz des Nationalparks Asinara. Auf der Insel leben achtzig Wildarten, von denen einige in der Welt einzigartig sind, wie ZBsp. die weiße Esel, dem Wahrzeichen der Insel, und andere seltene Arten wie die Meeresschildkröten und die Schlange Viper.

    Eigentlich wollten wir nur gerade mal 1Std. auf der Insel verbringen, aber nachdem wir die Elektro-Buggies erblickt haben, beschlossen wir mit solch einem die Insel zu besichtigen. Gesagt getan, los ging es. . Unterwegs gabelten wir noch zwei Italiener auf (Renato und Vera) die kein Buggie mehr bekommen hatten und fuhren mit ihnen gen Süden der Insel.

    Unterwegs legten wir immer wieder Fotostops ein. Ah und Ohs begleiteten unseren Weg bis zur Endstation der Insel. Wir sind ab den weissen, grauen und braunen, wild lebenden Eseln entzückt. In Santa Maria müssen wir unser BAT-Mobile wieder aufladen. Wartend, das unser Buggie wieder Energie auftankt, spazieren wir unterdessen der Küste entlang. Kahl ist die Gegend, da es sehr heiss ist in dieser Region. Ziegen sind ersichtlich, weitere Esel, Eidechsen, aber keine Muflons. Nach einer Weile treffen wir uns mit Renato und Eva wieder beim Buggie und weiter geht’s. Es wird gelacht, gescherzt, fotografiert was das Zeug hält,.
    Um 16.30 Uhr verabschieden wir uns von Renato und Vera und segeln davon. Ab zur nächsten Bucht Passagio dei Fornelli. Unterwegs angeln wir noch tatsächlich einen Barrakuda der zu unserer Vorspeise wird.
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