PopSchelm

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  • Gegen Abend sind wir in einer typischen japanischen Bar gelandet. Etwas mehr als die üblichen fünf Sitzplätze. Unsere Überraschung war groß, als wir die Kunst an den Wänden entdeckt haben 🙆. Das gezapfte Bier hat hat gut geschmeckt und auch die zwei Whiskys, die ich mir aus der Karte ausgesucht hatte. Kein Wort englisch, sowohl der Barkeeper als auch die Karte - nur japanisch. Aber ich glaube, dass ist es auch, was es so spannend macht.

    Da es kurz nach Mitternacht war, musste ich ein Taxi (letztes Bild) zum Hostel nehmen. Nach Mitternacht fährt nämlich keine U-Bahn mehr. Und das in der Großstadt 🙈🙉🙊.
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  • Letzter Stopp für heute war der Ueno Park. Auf Bild fünf kann man das Baseball-Feld sehen, welches mitten im Park liegt. Zum Abschluss des Tages habe ich mir noch die ersten Kirschen des Jahres gegönnt 🍒🍒🍒.

    Der Ueno-Park (jap. 上野公園, Ueno Kōen) ist eine weitläufige, öffentliche Parkanlage, die im Tokioter Stadtbezirk Taitō liegt. Der Park umfasst das Gelände des ehemaligen Tempels Kan’ei-ji (寛永寺), der in enger Verbindung zu den Tokugawa-Shōgunenstand. Diese erbauten den Tempel auf einem Hügel in Anlehnung an den Tempelberg Hiei-zan im Nordosten von Kyōto als symbolischen Schutz der Edo-Burg. Der alte Name des Hügels war Shinobu-ga-oka (忍ヶ岡).Read more

  • Eigentlich wollte ich auch auf das Observationsdeck des Mori Towers. Aber letztendlich war es mir dann doch zu teuer. Ich hatte ja schon zweimal auf Tokio herab schauen können 👊.

    Der Mori Tower ist 238 m hoch und hat 54 Stockwerke mit insgesamt 380.000 m² Fläche (4500 m² / Etage). Das Gebäude beherbergt unter anderem das Mori-Kunstmuseum, einen Kinokomplex, Restaurants und Cafés, Läden und Niederlassungen von Goldman Sachs,Lehman Brothers, TV Asahi, J-WAVE, Konami, Rakuten, Livedoor und Yahoo! Japan.

    Die untersten sechs Etagen des Towers sind von Geschäften und Restaurants belegt. Die obersten sechs Ebenen sind Sitz des Mori-Kunstmuseums, das sich vor allem zeitgenössischer Kunst widmet. Von einer verglasten Aussichtsplattform (Observation Deck) im 52. Stock aus hat man einen guten Überblick auf die Stadt. Die beste 360°-Panoramasicht hat man auf dem offenen Dach (Sky Deck), 237 Meter über Boden. Die dazwischen liegenden 40 Etagen beherbergen Büros. Ein neuer Ausgang des Bahnhof Roppongi führt in ein gläsernes Atrium, in dem sich zahlreiche große Bus und Treppen sowie mehrere Läden und Restaurants befinden.
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  • Weiter geht's nach Roppongi. Wie es scheint ist gerade Schulschluss - alles voll mit Kindern in Schuluniformen.

    Roppongi (jap. 六本木, wörtlich: sechs Bäume) ist Teil des Stadtbezirks Minato, Tokio, mit der Roppongi-Kreuzung als Mittelpunkt. In Roppongi befindet sich der Bahnhof Roppongi als Halt der U-Bahnen der ToeiŌedo-Linie und der Tokyo Metro Hibiya-Linie. Einen neuen Impuls erhielt Roppongi 2003 durch den fast 2,5 Milliarden Euro teuren Roppongi-Hills-Komplex. Read more

  • Nach dem ganzen Trubel ging es jetzt zu den Shinjuku Gyoen, um ein wenig zu relaxen.

    Der Shinjuku Gyoen (jap. 新宿御苑, dt. „Kaiserlicher Park Shinjuku“) ist ein 58,3 Hektar großer Park. Er befindet sich in den Tokioter Stadtbezirken Shinjuku und Shibuyain unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Shinjuku. Der Park, der in seiner Senke eine Reihe von verbundenen Teichen enthält, besteht aus Parkanlagen der drei wichtigsten Stilrichtungen, die harmonisch ineinander übergehen: einem japanischen Garten an der Südwestseite, dem englischen Park mit großen Freiflächen in der Mitte und einemfranzösischen Garten mit mehrfachen Platanen-Reihen und Blumenrabatten am östlichen Ende.Read more

  • Nach Tokio von oben, ging es mal wieder zum Tokio von unten - Shinjuku Station. Die wohl meist frequentierte U-Banh-Station der Welt. 36 Ebenen und ca. 4.3 Millionen Menschen, die hier täglich durchgeschleust werden 😱. Auf dem letzten Bild seht ihr die Markierungen, wo sich die Einsteigenden positionieren müssen, um in die U-Bahn zu steigen.

    Der Bahnhof Shinjuku (jap. 新宿駅, Shinjuku-eki) in der japanischen Hauptstadt Tokio ist mit über drei Millionen Passagieren pro Tag neben Chhatrapati Shivaji Terminus im indischen Mumbai einer der verkehrsreichsten Bahnhöfe der Welt. Er liegt in den Stadtteilen Nishi-Shinjuku und Shinjuku des gleichnamigen Tokioter Bezirks, wobei die südlichsten Bahnsteige in Yoyogi im Nachbarbezirk Shibuya liegen. Je nach Quelle wird er täglich von einer bis zu vier Millionen Passagieren genutzt. In der Stoßzeit am Morgen steigen im Durchschnitt pro Sekunde etwa 500 Menschen auf den ca. dreißig Bahnsteigen ein oder aus.

    Die Ōedo-U-Bahn-Linie hat seit Dezember 2000 zwei verschiedene Bahnhöfe innerhalb des Bahnhofes Shinjuku namens Shinjuku (im Süden unter dem Bahnhof) und Shinjuku-Nishiguchi (im Norden).

    Der Bahnhof Seibu-Shinjuku liegt etwa einen halben Kilometer nördlich des (JR-)Bahnhofs Shinjuku (35° 41′ 47″ N, 139° 42′ 0″ O) im Stadtteil Kabukichō und ist Ausgangspunkt der Shinjuku-Linie der Seibu Tetsudō.

    Der Bahnhof ist auch einer der größten Busbahnhöfe Japans, hier vor allem für Fernbusse.
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  • Nach dem Fischmarkt ans andere Ende der Stadt zum Tokyo Metropolitan Building. Dies ist ein reines Verwaltungsgebäude mit zwei Aussichtsplattformen - einmal im Süd- und einmal im Nordturm. Und das alles kostenlos 😋.

    Das Tokyo Metropolitan Government Building (jap. 東京都庁舎, Tōkyō-to Chōshaoder Tōkyō Tochō-sha, dt. „Regierungsgebäude der Präfektur Tokio“) ist ein 1991 fertiggestellter Gebäudekomplex im Stadtteil Nishi-Shinjuku in Shinjuku, in dem die Verwaltung der Präfektur Tokio (engl. Selbstbezeichnung Tokyo Metropolitan Government) ihren Sitz hat. Häufig wird es auch Tokyo City Hall oder „Rathaus von Tokio“ genannt, was nicht korrekt ist, da Tokio keine eigenständige kommunale Einheit ist.

    Das vom Architekten Kenzō Tange geplante Bauwerk besteht aus drei Teilen. Der größte von diesen ist das Tokyo Metropolitan Main Building No. 1, das mit 48 oberirdischen Stockwerken und 243 Metern Höhe von 1991 bis zur Fertigstellung des Tokyo Midtown Towers 2006 der höchste Wolkenkratzer in Tokio war. Oberhalb des 33. Stockwerks gabelt es sich in zwei Teile und erinnert dadurch an eine gotische Kathedrale. Ebenfalls zum Ensemble gehören das Tokyo Metropolitan Main Building No. 2, das 37 oberirdische und – wie das Main Building No. 1 – drei unterirdische Etagen hat, und dasTokyo Metropolitan Assembly Building (sieben ober- und ein unterirdisches Stockwerk).

    Die Bauarbeiten begannen 1988, die aus öffentlichen Mitteln aufgebrachten Baukosten betrugen 157 Milliarden Yen (ca. eine Milliarde €).
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