Georgh TRIPPERAlexandria wurde 331 v. Chr. vom Makedonen Alexander dem Großen an der Stelle der altägyptischen Siedlung Rhakotis gegründet und unter Ptolemaios II. zwischen 285 und 247 v. Chr. fertiggestellt. Die Stadt, Residenz der Ptolemäer, entwickelte sich rasch zu einem der wichtigsten Zentren der hellenistischen Welt sowie später des römischen und frühbyzantinischen Ägypten. Sie war nach dem Ende der Ptolemäer Hauptstadt der römischen Provinz Aegyptus, in der Spätantike dann der Dioecesis Aegypti. Das antike Alexandria war vor allem für seinen Leuchtturm (Pharos), eines der sieben Weltwunder der Antike, und für seine Große Bibliothek bekannt. Bereits in der Antike war die Stadt eine Großstadt mit über 500.000 Einwohnern.
Georgh TRIPPERDer Mahmudiyakanal griechisch: Ἀγαθὸς Δαίμων Agathos Daimon oder Μέγας ποταμός Megas potamos)[1][2] ist ein 72 km (45 Meilen) langer, linksseitiger Seitenkanal des Nils in Ägypten, der am Nilhafen von Mahmudiya beginnt und durch Alexandria zum Mittelmeer führt. Er wurde ab 1817 gebaut, um Alexandria mit Lebensmitteln und Süßwasser aus dem Nil zu versorgen.[3]
Georgh TRIPPERAlexandria wurde nicht selten von innerstädtischen Unruhen erschüttert. Einige Jahrzehnte nach der römischen Eroberung Alexandrias kam es dort im Jahr 38 n. Chr. zu einem Ausbruch von Gewalt zwischen Juden und Griechen.[22] Danach erblühte die Stadt aber erneut. Im Vierkaiserjahr hielt sich Vespasian in der Stadt auf und inszenierte sich dabei als Wunderheiler. Um 116 leitete ein jüdischer Aufstand unter Kaiser Trajan einen zeitweiligen Niedergang ein. Durch die Unruhen wurde die Stadt schwer beschädigt, und der Handel kam zum Erliegen; die große jüdische Gemeinde in der Stadt ging unter
Georgh TRIPPERMohammed Feiter Building is a building built in the early 20th century on Istanbul Street, Alexandria, Egypt. It is close to Cavafy Museum and Eliyahu Hanavi Synagogue.[1] It was built by a Greek resident of Egypt. It was sold to Mohammed Feiter, a tenant of the building, in 1965, following the Egyptian Greek Exodus from Egypt.[2] The facade was rebuilt by Mohammed Feiter, partially inspired by Italian architecture and Harrods, the department store in London.[3] The building is decorated with Mohammed Feiter's initials.
Georgh TRIPPERAlexandria wurde 331 v. Chr. vom Makedonen Alexander dem Großen an der Stelle der altägyptischen Siedlung Rhakotis gegründet und unter Ptolemaios II. zwischen 285 und 247 v. Chr. fertiggestellt. Die Stadt, Residenz der Ptolemäer, entwickelte sich rasch zu einem der wichtigsten Zentren der hellenistischen Welt sowie später des römischen und frühbyzantinischen Ägypten. Sie war nach dem Ende der Ptolemäer Hauptstadt der römischen Provinz Aegyptus, in der Spätantike dann der Dioecesis Aegypti. Das antike Alexandria war vor allem für seinen Leuchtturm (Pharos), eines der sieben Weltwunder der Antike, und für seine Große Bibliothek bekannt. Bereits in der Antike war die Stadt eine Großstadt mit über 500.000 Einwohnern.
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Der Mahmudiyakanal griechisch: Ἀγαθὸς Δαίμων Agathos Daimon oder Μέγας ποταμός Megas potamos)[1][2] ist ein 72 km (45 Meilen) langer, linksseitiger Seitenkanal des Nils in Ägypten, der am Nilhafen von Mahmudiya beginnt und durch Alexandria zum Mittelmeer führt. Er wurde ab 1817 gebaut, um Alexandria mit Lebensmitteln und Süßwasser aus dem Nil zu versorgen.[3]
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Alexandria wurde nicht selten von innerstädtischen Unruhen erschüttert. Einige Jahrzehnte nach der römischen Eroberung Alexandrias kam es dort im Jahr 38 n. Chr. zu einem Ausbruch von Gewalt zwischen Juden und Griechen.[22] Danach erblühte die Stadt aber erneut. Im Vierkaiserjahr hielt sich Vespasian in der Stadt auf und inszenierte sich dabei als Wunderheiler. Um 116 leitete ein jüdischer Aufstand unter Kaiser Trajan einen zeitweiligen Niedergang ein. Durch die Unruhen wurde die Stadt schwer beschädigt, und der Handel kam zum Erliegen; die große jüdische Gemeinde in der Stadt ging unter
Georgh TRIPPER
Mohammed Feiter Building is a building built in the early 20th century on Istanbul Street, Alexandria, Egypt. It is close to Cavafy Museum and Eliyahu Hanavi Synagogue.[1] It was built by a Greek resident of Egypt. It was sold to Mohammed Feiter, a tenant of the building, in 1965, following the Egyptian Greek Exodus from Egypt.[2] The facade was rebuilt by Mohammed Feiter, partially inspired by Italian architecture and Harrods, the department store in London.[3] The building is decorated with Mohammed Feiter's initials.