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Grefrath 2023

Een kort maar fijn avontuur van Road96Runner Meer informatie
  • Hinsbeck

    10 juni 2023, Duitsland ⋅ ☀️ 24 °C

    Hinsbeck ist ein Stadtteil von Nettetal im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen.

    Die ersten schriftlichen Quellen erwähnen den Ort und Kirche 1221 als Hensbec, 1238 als Heingstbeche, 1288 als Henxbeke und um 1300 als Hengesbeke.

    Die Bedeutung der Silbe „beck“ ist Hügel (aus idg. „*bheg“ = biegen, germ. „bah“, wölben) – sie beschreibt die erhöhte Lage des Ortes. Die Silbe „hengst“ hat die Bedeutung von etwas Springendem, einem Pferd (erst ab 15. Jh. männliches Pferd).

    Die Landschaft um den Ort sah früher wesentlich anders aus als heutzutage. Die Seen existierten noch nicht, es gab dafür ausgedehnte Moore und Bruchland. Erst im 17. Jahrhundert begann man mit dem großflächigen Torfabbau, wodurch die heutige Krickenbecker Seenlandschaft entstand. Die Hinsbecker Heide war ursprünglich mit Buchen und Eichen bewachsen; die Wälder gingen mit der Zeit durch Holzeinschlag und durch Beweidung zum Großteil verloren. So entstand eine Heidelandschaft; bereits zum Ende des 17. Jahrhunderts waren nur noch kleine Waldreste übrig. In der Mitte des 18. Jahrhunderts begann man mit der Aufforstung mit Kiefern, weite Teile blieben noch bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts kahl. Heute hat ein durch Samenflug entstandener Mischwald die Heideflächen nahezu verdrängt. In dieser kargen Landschaft richtete man mehrere Gerichtsstätten ein: Das Landgericht op de Geer, außerdem die Schöffenschlucht und den Galgenberg. Auf der Heide befand sich auch der im Volksmund Hellijepöttsche genannte Amandusbrunnen, von dem aus der heilige Amandus um 647 die Gegend christianisiert haben soll. Im Jahre 1369 umfasste Hinsbeck rund 90 Haushalte, was bei einer angenommenen Zahl von durchschnittlich 8 Personen pro Haushalt etwa 700 Einwohner bedeuten würde.

    Hinsbeck wurde am 1. Januar 1970 durch das Gesetz zur Neugliederung des Kreises Kempen-Krefeld nach Nettetal eingemeindet. 1992 eröffnete der Golfclub 'Haus Bey'. Zwei Jugendherbergen liegen am nördlichen Ortsrand.
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  • Krickenbecker Seen

    10 juni 2023, Duitsland ⋅ ☀️ 25 °C

    Die Krickenbecker Seen sind vier durch Abtorfung von Niedermooren entstandene Seen in Nettetal am linken Niederrhein in Nordrhein-Westfalen. Die heutige Form erhielten sie in der Zeit vom 16. bis zum 19. Jahrhundert durch Torfabbau im großen Stil sowie durch Zuleitung des Flüsschens Nette. 1938 wurde der Bereich der Krickenbecker Seen zum Naturschutzgebiet erklärt (heute NSG VIE-045 „Krickenbecker Seen und Kleiner De Wittsee“).Meer informatie

  • Ehemaliger Fliegerhorst Venlo

    10 juni 2023, Nederland ⋅ ☀️ 25 °C

    Der ehemalige Fliegerhorst Venlo liegt grenzüberschreitend in den Niederlanden und in Deutschland. Der Fliegerhorst befindet sich auf dem Gebiet der Orte Venlo, Nettetal-Leuth und Straelen-Herongen. Das Gelände liegt unmittelbar südlich der heutigen Autobahn (A 40 auf deutscher bzw. A 67 auf niederländischer Seite) und etwa 3 km hinter der Anschlussstelle 1 "Nettetal-West" der A 61 (ehemaliger Grenzübergang Schwanenhaus).

    Die Anlagen werden nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form genutzt. Ein Teil des Geländes auf deutscher Seite diente der Bundeswehr als Langzeitdepot, andere Teile werden vom NATO-Ländern zeitweise als Truppenübungsplatz benutzt. Auf niederländischer Seite nutzt ein Segelflugverein Teile der Start- und Landebahnen. Der größte Teil der Anlage ist frei zugänglich und darf betreten werden. Ruinenreste sind an vielen Stellen des Geländes zu finden.
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  • Blerick

    10 juni 2023, Nederland ⋅ ☀️ 27 °C

    Blerick (limburgisch Blierik) ist der links der Maas gelegene Stadtbezirk der Stadt Venlo. Blerick liegt genau zwischen den Autobahnen A67 und der A73. Der Stadtteil zählt 27.735 Einwohner (Stand: 1. Januar 2022). Damit ist Blerick nach der Einwohnerzahl gemessen der zweitgrößte Stadtteil Venlos. Weiterhin ist Blerick der Fläche nach der größte Stadtteil der Gemeinde Venlo. Der Stadtteil besteht aus den Teilen Blerick, Hout-Blerick und Boekend.Meer informatie

  • Fähre Baarlo - Steyl

    10 juni 2023, Nederland ⋅ ☀️ 28 °C

    Baarlo

    Baarlo (niederländisch: [ˈbaːrloː]; limburgisch: Baolder [ˈbɔːldəʀ]) ist ein Dorf im Südosten der Niederlande. Es liegt in der Gemeinde Peel en Maas, Limburg, etwa 6 km südwestlich von Venlo.

    Steyl
    Baarlo (niederländisch: [ˈbaːrloː]; limburgisch: Baolder [ˈbɔːldəʀ]) ist ein Dorf im Südosten der Niederlande. Es liegt in der Gemeinde Peel en Maas, Limburg, etwa 6 km südwestlich von Venlo.

    Steyl

    Steyl (gelegentlich auch Steijl geschrieben) ist ein Dorf mit 3.635 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2022)[1] in den Niederlanden. Der Ort ist heute ein Stadtteil der Stadt Venlo.
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  • Auf der Maas

    10 juni 2023, Nederland ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Maas (lateinisch Mosa, französisch Meuse [møz], wallonisch Moûze, limburgisch Maos und niederländisch Maas) ist ein etwa 874 Kilometer[1] langer Fluss, der Frankreich, Belgien und die Niederlande durchfließt. Die Maas mündet heute in den südlichen Hauptstrom des Rhein-Maas-Deltas, das Hollands Diep, und gehört damit zum Flusssystem des Rheins. Die ursprüngliche Mündung erfolgte in den nördlicheren Hauptstrom Scheur (heute Nieuwe Waterweg). Dieser Stromteil ist als Oude Maas noch erhalten. Die Maas ist der weitaus längste Nebenfluss des Rheins und der zweitwasserreichste nach der Aare. Sie ist zudem die Namenspatin des zweitlängsten Rhein-Nebenflusses, der Mosel (lateinisch Mosella: „Kleine Maas“).Meer informatie

  • Venlo Central Station

    10 juni 2023, Nederland ⋅ ☀️ 29 °C

    Der Bahnhof Venlo ist der Personenbahnhof für die Stadt Venlo und gleichzeitig ein wichtiger europäischer Grenzbahnhof, insbesondere für den Güterverkehr.

    Geschichte
    Der erste Bahnhof wurde im November 1865 als Teil der Strecke von Nijmegen nach Maastricht eröffnet. Dieser befand sich nicht an der Stelle des jetzigen Bahnhofes, sondern etwas weiter südlich. 1874 wurde der Personenbahnhof an die heutige Stelle verlegt. Einer der Gründe dafür war die Hamburg-Venloer Bahn. Deren linksrheinischer Teil von Venlo über Straelen nach Wesel wurde 1874 eröffnet und nach der Zerstörung der Weseler Eisenbahnbrücke im Zweiten Weltkrieg Stück für Stück stillgelegt. Das alte Bahnhofsgelände dieser Linie in Venlo bildet heute den Julianapark. Die Hamburg-Venloer Bahn gehörte zum Projekt einer Linie von Paris nach Hamburg. Deren westlich anschließende Strecke zwischen Venlo und Antwerpen wurde aber nie gebaut, da neben der vorbestehenden Strecke entlang der Maas nach Maastricht und dem 1869 bis 1879 gebauten Eisernen Rhein (Antwerpen–Roermond–Mönchengladbach) kein Bedarf an einer weiteren Strecke ähnlicher Richtung bestand.

    Im Jahre 1958 entstand in Venlo ein neues Empfangsgebäude, das durch den Architekten Koen van der Gaast entworfen wurde. Es ist in einem für niederländische Bahnhöfe dieser Ära typischen Baustil gehalten und zeichnet sich durch seinen Uhrenturm sowie das die gesamte Bahnhofsfront überspannende Vordach aus. Beide Venloer Bahnhöfe waren von Beginn an Fernbahnhöfe, so verkehrte in Venlo unter anderem ab 1901 ein D-Zug zwischen Hoek van Holland und Basel. Später gab es auch eine direkte Zugverbindung zwischen Den Haag und Köln, welche später auf Eindhoven–Köln verkürzt und 1999 ganz eingestellt wurde. Seitdem müssen Fahrgäste von Deutschland in die Niederlande in Venlo umsteigen, da nur noch binnenniederländischer Fernverkehr durchgeführt wird. Ebenfalls verkehrte in Venlo der Alpenexpress, welcher Venlo mit den Skigebieten in Österreich und der Schweiz verband.
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  • Tor 9 Venloer Heide

    10 juni 2023, Duitsland ⋅ ☀️ 30 °C

    Mahnmal ehemaliger Fliegerhorst Venlo

    An der B221 steht dieses Trümmerstück einer alten Bunkerdecke. Es steht an der Stelle, wo sich im 2. Weltkrieg, das Haupteingangstor des größten europäischen Flugplatzes befand. Der Stein wurde, als Mahnmal, von ehemaligen Fliegern für ihre gefallenen Kameraden aufgestellt.Meer informatie

  • Lobberich

    11 juni 2023, Duitsland ⋅ ☀️ 25 °C

    Lobberich ist ein Stadtteil der Stadt Nettetal im Kreis Viersen in Nordrhein-Westfalen. Lobberich war bis Mitte des 20. Jahrhunderts in vielen Ländern der Welt für seine Samt- und Seidenproduktion bekannt. Zu Lobberich gehören die Ortschaften Sassenfeld, Dyck und Burg Bocholt.

    Geschichte
    Die älteste erhaltene Urkunde, in der Lobberich erwähnt wird, wurde um das Jahr 988 ausgefertigt. Mit ihr übertrug Erzbischof Everger von Köln unter anderem die Kirche zu Lubbruch dem Bischof Notker von Lüttich.
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  • St. Laurentius Kirche

    11 juni 2023, Duitsland ⋅ ☀️ 29 °C

    Die katholische Pfarrkirche St. Laurentius ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Grefrath im Kreis Viersen (Nordrhein-Westfalen).

    Geschichte und Architektur
    Die Vorgängerkirche, eine dreischiffige Basilika aus der Zeit um 1200, hatte einen Dreiapsidenabschluss und einen eingebauten Westturm. 1177 und 1219 wurde urkundlich der Besitz dieser Kirche dem Kloster Knechtsteden bestätigt. Dieses Gotteshaus wurde im 15. Jahrhundert zur derzeitigen Kirche umgebaut.

    Der heutige vierschiffige, asymmetrische Tuffsteinbau wurde im 15. Jahrhundert wohl in zwei Bauabschnitten errichtet. Der viergeschossige Turm ist durch Lisenen und Rundbogenfriese gegliedert. Er wurde mit dem erneuerten rundbogigen Säulenportal in die gotische Westfassade eingebaut und mit einer steilen, gotischen Schieferpyramide gedeckt. Die Breite des Mittelschiffs ist durch die Breite des romanischen Vorgängerbaus bestimmt. Im Inneren ruhen über Rund- und Achteckpfeilern weiträumige Kreuzrippengewölbe. Das Mittelschiff und das nördliche Seitenschiff bilden eine Halle. Das Ostjoch des Nordschiffs ist als Querschiffarm ausgebildet, es ist im Schlussstein mit 1492 bezeichnet. Das vermutlich etwas ältere südliche Seitenschiff ist im Stile einer Pseudobasilika abgestuft. Es wurde 1962 um ein wiederum abgestuftes viertes Schiff in Backstein erweitert. Die Sakristei an der Chornordseite ist spätgotisch. Die Sakristei an der Chorsüdseite wurde 1901 angefügt. Der Innenraum wurde von 1962 bis 1963 neu verputzt und farbig gefasst. Von den Bleiglasfenstern des 19. Jahrhunderts ist nur noch das Cyriakusfenster im Ostjoch des Nordschiffes erhalten. Die Chorfenster wurden 1939 von Heinrich Dieckmann geschaffen.
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    Het einde van de reis
    11 juni 2023