September - October 2016
  • Day4

    Indusriemuseum Solingen

    October 3, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Die Gesenkschmiede Hendrichs ist ein Museumsstandort des LVR-Industriemuseums in Solingen. Von 1886 bis 1986 wurden hier Scheren-Rohlinge geschmiedet und teilweise weiterverarbeitet. Die Gesenkschmiede ist ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur (ERIH) und Teil des Netzwerkes Industriekultur Bergisches Land.

    Historie
    Begünstigt durch die vielen Wasserläufe im Bergischen Land und die zahlreichen Wälder, die ausreichend Holzkohle lieferten, sowie durch die Nähe zu Erzgruben im Siegerland bildete sich schon im Mittelalter im Raum Solingen das Klingengewerbe, das sich im Laufe der Jahrhunderte zu einem umfassenden Schneidwarengewerbe weiterentwickelte. Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts erlangte die Solinger Schneidwarenindustrie eine führende Position auf dem Weltmarkt.
    Villa der Besitzer

    1886 gründeten die Brüder Peter und Friedrich-Wilhelm Hendrichs die Gesenkschmiede in Solingen-Merscheid. Sie waren motiviert durch die zunehmende Mechanisierung des Schmiedevorgangs. Sie sollte sich binnen weniger Jahrzehnte zu einer der größten Solinger Gesenkschmieden mit insgesamt 33 Hämmern entwickeln. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde der Schmiedeprozess in Solingen vollständig vom Handschmieden auf das mechanisierte Gesenkschmieden umgestellt. Die Gesenkschmiede Hendrichs darf als typisches Beispiel für diese Entwicklung angesehen werden. Die zahlreichen Gesenkschmieden erzeugten die Rohware, die dann auf traditionelle Weise in kleinen Handwerks- bzw. Heimarbeiterbetrieben weiterverarbeitet d.h. zum Beispiel gehärtet, geschliffen und montiert wurden.
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  • Day3

    Wuppertal Roßkamp

    October 2, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 11 °C

    Hier haben wir nach unserem Abbruch der Wanderung wegen Regen in einem Eiscafé Unterschlupf zum "Frühschoppen" gefunden. Hier gibt es sogar ein Eis speziell für Hunde "Mailo-Eis" im Becher to go 1,00 €. Nachdem es wieder aufgehört hatte zu regnen, ging es zurück nach Gräfrath.Read more

  • Day3

    Blick auf Cronenberg

    October 2, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Cronenberg (wahrscheinliche Bedeutung: „Krähenberg“ oder „Kranich(en)berg“) ist ein Stadtteil von Wuppertal und verwaltungsrechtlich einer der zehn Bezirke der Stadt. Bis zur Vereinigung mit anderen Städten und Ortsteilen zu Wuppertal im Jahr 1929 war Cronenberg eine eigenständige Stadt und Bürgermeisterei im Kreis Mettmann.Read more

  • Day3

    Lichtturm

    October 2, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Der Lichtturm im nordrhein-westfälischen Solingen ist ein umgebauter, ehemaliger Wasserturm. Er befindet sich im Stadtteil Gräfrath nahe dem höchsten Punkt der Stadt Solingen auf annähernd 276 Metern über NHN. Aufgrund seiner vormaligen Funktion trägt er inoffiziell weiterhin den Namen Gräfrather Wasserturm.

    Der Turm entstand 1904 nach dem Intze-Prinzip, das eine weniger massive Bauweise ermöglichte. Er hat eine Höhe von 38 Metern, sein Kuppeldurchmesser beträgt elf Meter.
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  • Day2

    St. Mariä Himmelfahrt

    October 1, 2016 in Germany ⋅ ⛅ 16 °C

    Zurück in Gräfrath, ging es zur katholischen Kirche (St. Mariä Himmelfahrt). Hier wurde noch der Geo-Cache geloggt. Kurz am ehemaligen Kloster, dem heutigen Klingenmuseum vorbei und ab in unsere Herberge.

    Historie der Kirche
    Erstmals wird über eine Kirche und ein Kloster in Gräfrath in einer Urkunde aus dem Jahre 1185 berichtet, mit der der Kölner Erzbischof einen Hof und eine Kapelle, die sich im Besitz der Äbtissin des Klosters Vilich (bei Bonn) befanden, aus der Pfarre Wald herauslöst, damit auf diesem Hof und an dieser Kapelle ein Kloster mit Kirche gegründet werden kann. 1187 beurkundet der Erzbischof dann, dass die Vilicher Äbtissin Elisabeth in Greverode zu Ehren Gottes und Mariens ein Kloster eingerichtet und finanziell ausgestattet hat.
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