• Im Yu Garten

    May 20 in China ⋅ ☁️ 26 °C

    Der Garten wurde von einem privaten Besitzer gebaut. Früher durfte man keine Farben grün blau und gelb verwenden. Das war verboten. Auch das Symbol der Drachen war verboten. Heute darf man das, jedoch nur Abbilder mit 4 Krallen nicht mit 5!
    Der Bambus wird gerne gepflanzt und ist für das Symbol der Weichheit und Schönheit.
    Der Garten symbolisiert die Welt der Reinheit und chinesische Frauen versuchen ihre Kinder im Jahr des Drachen zu gebären. Sie gehen dazu ins Spital und lassen evtl. die Geburt einleiten. Fledermäuse bringen Glück und werden auf den Dachziegel aufgedruckt. Möbel werden aus Sandelholz erzeugt und sind sehr wertvoll. Stein im Garten ist auch für die Kühlung.
    Im Teich die Goldfische für Gold und Geld. Die Schildkröte für langes Leben. Und Lotusblumen für Gesundheit.
    Frauen lebten früher nur im Haus und haben dieses nie verlassen! Die uralten Häuser im Zentrum werden zzt. restauriert. Die Besitzer können diese jedoch an die Regierung um viel Geld verkaufen und dann lebenslang kostenlos im Hotel wohnen. Natürlich dürfen sie wohnen bleiben. Zypressen und Wacholder gibt's im chinesischen Garten nicht, es ist verboten da diese den Tod symbolisieren. Granatapfel zb. hat viele Blüten und symbolisiert Fruchtbarkeit und somit Reichtum. Früher gab's viele Kinder und das Reich brach durch Hungersnot zusammen. Krieg und Armut. 1970 war es verboten mehr als 1 Kind zu haben. Seit 2000 ist das nicht mehr.
    Im Garten gibt's in der Mitte viele blühende Bonsai Bäume. Diese werden täglich gepflegt und sind sehr kostbar. Früher waren dort die Töchter der reichen Leute. Sie durften den Garten besuchen und sonst nicht in die Öffentlichkeit. Sie wurden durch Heiratsvermittler vermählt. Sie konnten nichts anderes als sich präsentieren und Kinder bekommen. Besondere Ehre war es eine Konkubine zu werden. Dazu musste man tanzen und singen können.
    Im übrigen waren Chinesen stolz zuhause einen Drachen zu haben. Auch mi 2 Beinen
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