SamOnTour

Joined July 2017
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  • Day18

    Slowenien

    October 2 in Slovenia

    Nachdem in der Nacht die Regenfront durchgezogen war, setzte der Bora ein. Das Gute: alles wieder trocken, das Schlechte: Zelt Abbauen und Packen war dann schon etwas kniffelig, immer wieder wurde etwas weggeblasen.
    Nach langem hin und her entschied ich mich nach Slowenien an die Soca zu fahren.
    Zeltplatz wie es sein soll: we have only one roule: "No cars behind this line" ging mich ja eh nix an, denn moto is ned car!
    Meine Zeltnachbarn, ein deutsches Pärchen, war sehr gesprächig und trinkfest, um 00:30 gab es dann Nachtruhe, gefühlt war es da beriets unter Null.
    Gestern Abend bin ich mit einem deutschen Pärchen beim Bieren versackt.
    Details folgen.
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  • Day17

    Dalmatinische Küste

    October 1 in Croatia

    Heute gings weiter auf der Autobahn nach Westen, ich war mir nicht sicher ob ich es bis an sie Adria schaffe, also früh starten und Autobahn heizen.
    Eigentlich ist das ja sooo langweilig, wenn da nicht die Tankstopps währen. Tank auf Reserve, Navi sagt, Tankstelle in 8, 9 und 35km, ok denke ich, ich nehme die nächste. nachdem ich auf die Autobahn auffahre verschwinden die in 8 und 9km, also bleibt die in 35km, die Reichweitenanzeige steht auf 31km, sch...., Spritspahren ist angesagt, mit 70km/h fahre ich die 35km ab, Als ich das Schild 1000m Ausfahrt Tankstelle passiere beginnt meine Kleine zu stottern, im Schritttempo rollen wir dann gran noch so vor die Säule.
    Wieder auf dere Bahn überholt uns der Kroatische Präsi (oder sonst ein hohes Tier), ein Konvoi, 1 1/2 Spuren breit, mit fetter Limusine und 5 Begleitfahrzeugen mit Blaulicht in annähernd Mach 1.
    Gegen 18h sehe ich Meer und kurz darauf beginnt es leicht zu Regnen. Heut Nacht ist Bora angesagt, Zellt ist also voll verspannt.
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  • Day16

    Auf an die Adria

    September 30 in Hungary

    Um die verbleibende Woche möglichst trocken und warm zu verbringen, entschiede ich mich Richtung Adria aufzubrechen. Ich starte früh, kurve bis Mittag durch die Berge und fahre dann via Autobahn nach Südungarn.

  • Day15

    Transsilvanien 4

    September 29 in Romania

    Gegen Mittag verabschiede ich mich von Käthy.
    Die Empfehlung für einen guten Campingplatz und die Wetterprognosen verleiten mich dazu in die Zentralkarpaten zu fahren.
    Als erstes enttäuschten mich die Wetterprognosen und als zweites der Campingplatz. Auf der suche nach Alternativen landete ich schliesslich bei einer Pension eines Rumänisch stammenden Östereichers. Warmes Bett war also gesichert und essen gabs was grad auf dem Herd war.
    Einmal mehr, wenn man denkt es kann nicht Schlimmer kommen wendet sich alles zum Guten.
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  • Day14

    Transsilvanien 3

    September 28 in Romania

    Obwohl um 07:00 Tagwache haben wir so lange mit den Campingplatzbesitzern gequatscht, dass dann doch erst gegen 11h los kamen. Waren dann bis gegen 17h auf der TET (diesmal war es erstaunlich einfach) und das letzte Stück bis in die Gegend von Sibiu auf Asphalt unterwegs. Die Temperaturen sind auch hier Zelttauglich.
    Wir verbringen den letzten gemeinsamen Abend, ab Morgen macht s`Käthy Städte Tout und ich mach mich langsam auf den Heimweg.
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  • Day13

    Transsilvanien 2

    September 27 in Romania

    Letzte Nacht waren wir ja bei Göbbel's zu Gast, der Hausherr, ein Deutsch-Siebenbürge welcher in der Bundeswehr in Kabul gedient hat, war ja schon bisserl speziell, aber es war schön und warm. Nach dem Besuch im Schloss Bran (angeblich soll das Schloss dem Dracula Roman als Vorlage Gedient haben, dass Fürst Vlad III. Drăculea je da gehaus hat wir jedoch bezweifelt). Anyway die Gegend um das Schloss ist eine mega Tourie hotspott.
    Nach der Besichtigung fahren wir auf die Südseite Transsilvaniens und da die Temperaturen wieder Zweistellig sind Entschlissen wir uns zu Campen. Der Platz ist liebevoll gestaltet aber wir sind die einzigen (Katzen nicht mitgezählt).
    Morgen geht es auf dem TET nach Norden Richtung Sibiu (Hermanstadt).
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  • Day12

    Transsilvanien

    September 26 in Romania

    Das Hotel war bisschen Freaky und die Temperaturen im einstelligen Bereich. Dennoch, es geht weiter Richtung Süden, der zweite Teil der Schotterstrecke war im Aufstieg ziemlich schwierig und s`Käthy hatte etliche Bodenkontakt, aber es hat sich gelohnt, das Panorama war spektakulär. Zum Zelten ist es uns zu Kalt (below zerro! gegen 22h hatte es Rauhreif auf den CRF's), darum ziehen wir auch Heute in eine Pension.Read more

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