Saskia Martens

Joined August 2016
  • Day92

    Cape Foulwind

    December 13, 2016 in New Zealand

    Ein wunderschöner Ausblick eröffnete sich uns vom Cape Foulwind über den Ozean. Bei für die Westküste erstaunlich gutem Wetter sind wir einen sehr hügeligen, dafür aber sehr gut ausgebauten Weg zu der Robbenkolonie gelaufen. Man hat sie schon von weitem gerochen. Das war am Anfang zwar etwas nervig, aber als wir dann gesehen haben, war das vergessen. So viele Robben! Darunter einige Babyrobben, die noch ziemlich unbeholfen über die Felsen getapst sind. Wir haben den Robben eine ganze Zeit lang zugesehen wie sie gespielt, gekämpft und geschlafen haben bis wir wieder zurück zu unseren Autos gelaufen sind.Read more

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  • Day92

    Kaffee trinken und Verabschiedung

    December 13, 2016 in New Zealand

    Heute Morgen sind wir zu fünft Kaffee und Kakao trinken gegangen. In Westport einen Tisch für fünft Personen zu finden, war gar nicht so einfach. Vor allem weil Carl noch sein riesen Backpack mit Zelt, Isomatte und Topf dran dabei hatte. Trotzdem haben wir ein niedliches kleines Café gefunden und noch eine nette Zeit miteinander verbringen können bis wir uns wieder von Carl verabschieden mussten. Sein Weg führt ihn erstmal mit dem Bus nach Greymouth. Lau und ich werden noch ein Stückchen weiter mit Johnny und Chris reisen. Später geht es erstmal zum Cape Foulwind und zu einer Robbenkolonie.Read more

  • Day92

    Luxus

    December 13, 2016 in New Zealand

    Da es in Westport und Umgebung nicht wirklich viele oder eher gesagt gar keine billigen Campingplätze gibt, haben wir uns entschlossen bei dem Hostel, in dem Carl wohnt, auf dem Parkplatz zu übernachten. Teurer als so mancher Campingplatz, aber ist ja nur für eine oder zwei Nächte. Wir dürfen hier alles mit benutzen: Duschen, Küche, Aufenthaltsraum, Fernseher, Strom. Inzwischen eine andere Welt für uns. Einfach nur der pure Luxus. Hier ist alles gemütlich eingerichtet und die Wände sind bunt bemalt. Hier ließe es sich länger aushalten, aber unsere Pläne finden dafür leider keine Zeit.Read more

  • Day91

    Neuseeland ist klein

    December 12, 2016 in New Zealand

    Neuseeland ist so klein! Heute sind Johnny und Chris ebenfalls in Westport angekommen und somit ist die Gruppe fast wieder komplett. Und wir dachten, dass wir uns bis Weihnachten nicht sehen würden. Falsch gedacht. Bei einer einzigen Straße, die die Westküste runter führt, kann man sich fast gar nicht aus dem Weg gehen. Johnny und Chris bleiben wahrscheinlich für eine Nacht bei uns. Mal sehen was wir heute noch so machen.Read more

  • Day90

    Wer ist in Westport?

    December 11, 2016 in New Zealand

    Eine Nachricht von Carl in der Neuseeland-Gruppe. “Wer ist in Westport und Umgebung?“ Natürlich waren wir in Westport und Umgebung und so haben wir Carl nicht wie erwartet erst zu Weihnachten, sondern schon in Westport wieder gesehen. Trotzdem hat es sich wie eine Ewigkeit angefühlt.

  • Day89

    Weka

    December 10, 2016 in New Zealand

    In weiser Voraussicht haben wir unsere Mülltüte für die Nacht ans Auto gehängt, da wir gestern schon einige Wekas hier herum lungern gesehen haben. Schon kurz vorm Einschlafen dachte ich ein leises Klopfen gehört zu haben, aber alles nur Einbildung, oder? Heute Morgen wurde ich dann von einem Klopfen geweckt. Wieder Einbildung? Ich habe dann durch das Fenster nach draußen geguckt und habe ein Weka gesehen, dass umgeben von Müll vor unserem Auto stand und die Mülltüte anstarrte. Leise habe ich mich nach draußen geschlichen und habe beobachtet wie das Weka immer wieder nach oben gehüpft ist und die Tüte mit dem Schnabel weiter aufgerissen hat. Ich habe meinen Frühstücksapfel aufgegessen und den Rest dem Weka hingeworfen. Natürlich ist es sofort darauf zugestürmt. Einmal kurz probiert, dann hoch genommen und schnell stolz davon gestohlen. Diese Wekas...Jetzt ist gerade eins gegen unser Auto gerannt. Lustige Vögel, aber nicht unbedingt die Schlausten.Read more

  • Day88

    Der Neuzugang

    December 9, 2016 in New Zealand

    Heute ist ein Freund von Simon zu uns gestoßen. Hauke wird mit uns zusammen die Abel Tasman Tour machen und danach mit Simon zusammen weiter reisen. Ziemlich schnell haben wir ihn aufgenommen und haben auch schon einen schönen Tag mit ihnen verbracht.

  • Day88

    Allein unterwegs

    December 9, 2016 in New Zealand

    Lau hat sich ein bisschen schlafen gelegt und ich habe mich auf gemacht, um die Gegend etwas zu erkunden. Zuerst einmal der Strand, an dem das Meer getobt hat und an dem man beeindruckende Wellen sehen konnte. Von hier aus ging ein Fluss ab. Danach habe ich einfach mal in den Heaphy Track hinein geschnuppert. Ganz am Anfang habe ich noch einen Abstecher zu einem höher gelegenen Aussichtspunkt gemacht, aber dann ging es los. Durch ein paar Tunnel, die die Pflanzen hier gebildet haben, ging es zu der Hängebrücke, die man auf den Prospekten vom Heaphy Track oft sieht. Nach einiger Zeit habe ich mich vom Heaphy Track abgewendet und einen einstündigen Bushwalk gemacht. Ohne die orangen Dreiecke an den Bäumen, die mir den Weg gewiesen haben, hätte ich mich hier im nativ Bush bestimmt verlaufen. Als ich an später an einem anderen Stück des Flusses vorbei gekommen bin, habe ich eine Blue Duck gesehen, eine ziemlich seltene Ente gesehen. Glück gehabt.Read more

  • Day88

    Kohaihai

    December 9, 2016 in New Zealand

    Die nächste Nacht verbringen wir in Kohaihai auf einem Campingplatz im Kahurangi National Park. Er liegt direkt am Meer und von hier aus startet der Heaphy Track, einer der Great Walks. Wirklich viel zu bieten hat er wie alle DOC Campingplätze nicht, aber dafür gibt es hier so viel wunderschöne Natur. Ich muss mich nachher mal ein bisschen hier umsehen.Read more

  • Day88

    Charming Creek Walkway

    December 9, 2016 in New Zealand

    Der Charming Creek Walkway liegt zwischen Westport und Karamea. Morgens haben wir uns schon früh auf den Weg gemacht und Lyell glücklich verlassen. Ein paar Stunden später sind wir am Anfang des Walks angekommen und haben uns für die ungefähr drei bis vierstündige Tour entschieden. Sie führt die gesamte Zeit an alten Schienen lang, die früher für die Arbeit mit Gold verwendet wurden. Durch Tunnel und über Brücken sind wir am Rande einer Schlucht lang gewandert, sind hinein geklettert, um dem Fluss näher zu kommen und haben beeindruckende Wasserfälle gesehen. Außerdem hat es irgendwann plötzlich aus dem Nichts angefangen zu regnen, aber nur auf ungefähr fünf Metern Strecke. Ein Schritt vor Regen, ein Schritt zurück kein Regen. Ein Blick nach oben hat das ganze dann verständlicher gemacht. Über uns hing ziemlich viel Moos von den Felswänden aus dem das Wasser literweise hinaus getropft ist. Insgesamt war es wirklich schön, nur die Hängebrücke, die unserer Meinung nach ziemlich unsicher befestigt war, hat uns ein mulmiges Gefühl bereitet.Read more

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