• Das Lied der Polarlichter

    January 14 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Das Aquarell zeigt eine winterliche Schneelandschaft unter einem leuchtenden Polarlichthimmel. Der Himmel ist in sanften, fließenden Farbbändern aus Türkis, Gelb, Grün, Rosa und Violett gestaltet – wie tanzende Schleier, die den Nachthimmel erhellen.

    Kleine weiße Sprenkel lassen den Schnee wie leise fallende Flocken wirken.
    Im Vordergrund liegt ein verschneiter Hügel mit einer einzelnen Holzhütte, aus deren Fenster warmes, goldenes Licht scheint. Dieses Licht schafft einen starken, emotionalen Kontrast zur kühlen Umgebung und vermittelt Geborgenheit, Schutz und Stille. Ein schmaler, geschwungener Pfad führt durch den Schnee zur Hütte und zieht den Blick des Betrachters in die Szene hinein.

    Rechts erhebt sich eine große, schneebedeckte Tanne, deren dunkle Silhouette die Leuchtkraft des Himmels noch stärker hervorhebt. In der Ferne bildet eine Reihe dunkler Nadelbäume den Horizont – ruhig, still und schützend.

    Das Bild strahlt Einsamkeit ohne Kälte, Stille ohne Leere aus – eher eine friedliche, tröstliche Wintereinsamkeit voller Licht und Hoffnung.

    Dauer: 3 Stunden

    WK.-Nr.: 371
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