Exgüsi.. wir leben noch :) Wir sind in einem Hostel gelandet und haben es grausam streng mit all den 20-Jährigen mitzuhalten . Aber alles der Reihe nach:
Eine erneute 10-stündige Nachtbusfahrt bringt uns nach Oaxaca [Wa-cha-ca]. Ein cooles Hostel im Herzen der Altstadt gewährt uns Unterschlupf. Wir fühlen uns wieder wie 18 - und gleichzeitig sehr, sehr alt.
Oaxaca ist ein Traumbild dessen, was man sich unter Mexico vorstellt. Ein Best-of mexikanischer Kultur. Eine warme, farbenfrohe Stadt, die in einem Tal zwischen Bergen liegt. Strassenverkäufer, die köstliches Essen anbieten. Antike Pyramiden und Wasserfälle ausserhalb der Stadt. Paraden, Feste und Kunst…
Am Mittwoch hat uns der Hostel-Eigentümer zum lokalen Markt begleitet. Er bringt uns zum Foodstand von Doña Vale - der Meisterin der Memelas. Wir essen eine Art Taco mit einer speziellen Sauce und Tasajo (ein zartes Stück Rindfleisch), dazu gibts einen übersüssten Kaffee. Seit Netflix eine Doku über ihren Foodstand gemacht hat „Streetfood: Lateinamerika” verirren sich hin und wieder ein paar Auswärtige in den Markt - abgesehen davon sind wir aber die einzigen Touristen weit und breit. Die Menschen lächlen uns an und stellen sich bereitwillig vor die Kamera. Auch wir bringen das Grinsen nicht mehr aus unseren Gesichtern.
Die Abende verbringen wir im Hostel - inklusive Taco, Karaoke, PingPong-Party. Auch wenn wir die Ältesten sind, fühlen wir uns sehr wohl und haben entschieden über eine Woche hier zu bleiben.Read more
TravelerForever young 😘