Simon Reinecke

Joined October 2018Living in: Hamburg, Deutschland
  • Day46

    Impact Day 7

    November 18 in Nepal

    Nach dem Frühstück ging's mit dem Bus zurück nach Kathmandu. Den Tag über verbrachte ich noch im Hotel Manaslu wo unsere Reise Anfang der Woche begann. Es fühlt sich deutlich länger an als eine Woche die wir zusammen verbracht haben. Dadurch das die Tage jeweils um 6 anfingen und wir noch bis spät abends zusammensaßen waren die Tage sehr voll von Erlebnissen.
    Ein Teil der Gruppe geht noch trekken, viele fliegen zurück nach Hause und andere spannen noch ein paar Tage aus. Für mich geht es am morgigen Tag rüber auf die Phillipinen. Rein ins neue Abenteuer und neue Erfahrungen sammeln. Diese Woche in Nepal wird mir auf jeden Fall lange in Erinnerung bleiben und hat mir viele neue Einblicke ermöglicht und lässt mich über einiges anders denken.Read more

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  • Day45

    Impact Day 6 - Raceday!

    November 17 in Nepal

    Die Tage waren gezählt. Die Woche war durch das umfangreiche Programm wie im Flug verflogen und nachdem der Marathon ganz lange gedanklich hinten an stand fühlt es sich auf einmal total Unreal an, dass er jetzt schon bevor stand. Spätestens auf dem Weg Richtung Start Ziel wurde es allen klar, heut setzen wir der Woche das i-Tüpfelchen auf!

    Ab 5 begann die Unruhe im Camp. Wildes kramen, obwohl längst alles am Vortag zurecht gelegt wurde. Die üblichen Taktik- und Ausrüstungfragen und Nervosität bis in die Fingerspitzen. Für einige war es der erste Marathon/Halbmarathon und dann direkt in den Bergen des Himalayas. Ungewohnte ruhe dann am frühstückstisch. Ab 6 wanderten wir rüber zum Start und um kurz nach 7 ging's los auf die Strecke.

    Anfangs 1,5km knallhart den Berg runter um sich dann auf den folgenden 4km wieder hoch zu kämpfen. Phasenweise ging es immer mal wieder Berg ab. In einer dieser Passagen hab ich mich leider zu sehr auf den trail konzentriert um nicht umzuknicken. Der hauptweg führte gerade aus weiter steil Berg ab, doch die laufstrecke wollte einen nach links führen. Erst nach einigen hundert Metern Berg ab fiel mir auf, dass es keine Wegmarkierungen mehr gab. Also durfte ich den Berg wieder hinauf krakzeln. Kurz bevor ich bei der gabelung angekommen war kam mir eine weitere Herde falschfahrer entgegen, die ich vor weiteren unnötigen Metern warnen konnte. Für den Start des lauf ein suboptimal Start. Vorab hatte ich abgezählt wie viele vor mir waren und wusste daher wo ich stand. Nach der irrfahrt hatte ich keinen blassen Schimmer mehr und war auch erst einmal recht demotiviert.

    Erst als es nach ca. 6km auf in die erste Runde des Nationalparks ging konnte ich mich wieder für die Umgebung begeistern und entschied den Marathon zu genießen und keinem Ziel hinterher zu rennen. Es ging über kleine Trails quer durch den Wald. Die Sonne kämpfte sich seinen Weg durch die Baumendecke und blinkte immer mal wieder durch. Die Anstiegs waren brutal und Berg ab müsste man aufpassen das die Beine hinterher kamen. Es gab aber auch viele Passagen die weitestgehend eben waren und gut zu laufen. Gelegentlich kreuzten kleiner Flüsse, Bäume lagen auf der Strecke und ein Wasserfall wurde gekreuzt. Bei km 8 kam mir jemand aus dem orgateam entgegen, dem ich von dem Irrweg erzählte damit er diesen ausbessern konnte (die Strecke war später auch für den 10km Lauf). Danach konnte ich dann endgültig mit dem Thema abschließen und mich voll dem Marathon widmen.

    Die km 10-20 liegen gut runter. Kleinere Anstiegs konnte ich weiter gut laufen und stärkere Anstiegs schnell gehen.

    Km 20-30 die Gedanken kreisten sich iW um den Anstieg, der mir ab km 31 bevor stehen sollte und etwa bis km 35 andauern würde. Ich redete ihn mir schön, indem ich mir sagte das man in diesem Bereich normal eh ein Loch hat und ein wenig gehen sicher nicht schaden würde.

    Km 30-35 war wie prognostiziert von vielen und langen gehphasen geprägt. Durch die Gehpausen war allerdings der Puls (gefühlt) im Rahmen und die Körpertemperatur angenehm. Die Kraft war noch gut da. Erstes Gel nach 18km, zweites bei 28km für den Anstieg und das dritte war geplant für km 36.

    Km 35-40 gingen über weite Teile Berg ab. Mittlerweile fiel es schwer mit den Füße hinterher zu kommen. Also musste ich Berg ab deutlich abbremsen um keinen Sturz zu riskieren. Gel wie geplant genommen und für den den letzten Anstieg genügend Kraft zu haben.

    Km 40 - ich trink gemütlich an der Verpflegungsstation als Tim wie ein Blitz an mir vorbei saust. Damit war ich nun nicht mehr erster Impact Runner. Mit Tim hatte ich die Woche schon viel Zeit verbracht und auch abends mal das ein oder andere Bierchen gekillt. Ich freute mich sehr ihn zu sehen und wie fit er noch aussah war beeindruckend!

    Km 40-42 es ging steil Berg ab. Die Füße wollten nicht mehr Berg ab laufen. Mittlerweile war es angenehmer Berg auf zu gehen als Berg ab zu rennen/bremsen. Tim schoss immernoch wie eine Rakete Berg ab als hätte er einen der Schneeleoparden gesichtet und müsste flüchten. Bei km 42 war eine Wende und den Berg ging es postwendend wieder Berg auf. Tim hatte ca. 400m Vorsprung als wir uns per high five abklatschten. Er rief mir zu, dass wir zusammen ins Ziel laufen sollten. Ich schüttelte nur mit dem Kopf weil er zu schnell schien.

    Km 42-44 Schnell merkte ich aber bei der Berg auf Passage, dass bei ihm die Luft raus ist. Ich schloss zu ihm auf und versuchte ihn ein wenig mit zu ziehen. Nach einiger Zeit schickte er mich dann vor und so gaben wir das Ziel gemeinsam ins Ziel zu laufen auf. Ich verlor ihn bei den Kurven aus den Augen und freute mich langsam endlich ins Ziel zu laufen.

    Die eigentlichen Kilometer für den Marathon waren längst durch und es ging auf die 44km zu. Die letzten 500m ging es noch einmal leicht Berg ab, bevor es in Richtung Ehrenrunde auf dem Sportplatz der Armee ging. Ich genoss die Ehrenrunde und entdeckte Tim ca. 200m hinter mir gerade auf den Platz laufen. Die paar Meter sollten nicht ausschlaggebend sein, also ließ ich ihn aufschließen und wir konnten wie geplant arm in arm glücklich und erschöpft ins Ziel einlaufen.

    Letztendlich standen 44,4km auf der Uhr mit 2.628 Höhenmetern für die ich knappe 5:30 brauchte. Das ganze auf ca 2.000 Metern Höhe ist durchaus eine Leistung auf die ich stolz bin und froh bin die Herausforderung angenommen zu haben. Der Lauf war einmalig schön und in keiner Weise vergleichbar mit einem normalen Marathon.
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  • Day44

    Impact Day 5 - "relaxday"

    November 16 in Nepal

    Heut stand ein Relaxday auf dem Plan um die Wunden der vortage zu lecken und für den Wettkampf morgen fit zu sein. Entsprechend ging ich entspannt in Flip Flips runter zum Workshop.
    Wir trafen uns auf der Wiese mit einer Hand voll einheimischen, die sich auf die Arbeit mit Kindern spezialisiert haben. Sie entwickelten Spiele, die die vorherrschenden Probleme aufzeigen und Schritt für Schritt Lösungsansätze aufzeigen sollen.

    Als Beispiel war eines der Spiele folgendermaßen:

    Es gab zwei Jäger, die alle anderen jagen und sobald sie jemanden gefangen haben in ein Viereck aus Hütchen bringt und ihn damit dort einsperrt. Das Viereck der Hütchen symbolisierte Probleme, die Kinder und Jugendliche haben können (bspw. Drogen, Prostitution). Die Jäger waren schnell erfolgreich und räumten das Feld mehr und mehr leer.

    In Runde zwei war der Aufbau der selbe. Neu hinzu kam allerdings, dass es Zufluchtsorte gab, bei denen man für 5s vor den Jägern sicher war. Diese Orte sollten Beispielsweise Lehrer, Eltern oder ähnliche Personen symbolisieren. In dieser spielrunde war es deutlich schwerer jemanden zu fangen.

    In Runde drei war der Aufbau der selbe wie in Runde zwei. Neu hinzu kam allerdings, dass es darüber hinaus Zufluchtsorte wie NGO's und Gegenmaßnahmen wie eine Polizei gibt, die die Jäger fangen und einsperren konnte. In dieser Runde wurden nur noch sehr wenige eingefangen und nach kurzer Zeit hatte die Polizei die Jäger eingesperrt.

    Wir fanden die Botschaft sehr gut und simpel rüber gebracht. Ähnlich aussagekräftig waren auch weitere Spiele.

    Nach dem Workshop lernten wir mehr oder weniger wie Momos hergestellt werden. Was einfach aussieht entpuppte sich als Herausforderung. Dennoch schmeckten sie danach köstlich und machten Appetit auf mehr, sodass wir auf ins Dorf schlenderten und uns dort die Bäuche vollschlugen.

    Nachmittags gab's als Vorgeschmack auf den Marathon eine Dokumentation über eine der erfolgreichsten Trailrunnerin aus Nepal, die uns schon am Montag ein wenig über sich erzählt hatte und viel Erfolg für die Woche wünschte. Danach ging es über ins Racebriefing und die Höhenmeter die auf uns warteten sorgte deutlich für nervöse Gesichter. Zunächst sollte es 1,5km steil Berg ab gehen. Danach gemächlich Berg auf in Richtung unseres Camps. Von dort auf geht's auf zwei Runden um die umliegenden Berge in mitten des Shivpuri Nagarjun Nationalpark. Nach der Hälfte der Runde ist jeweils ein langer mühsamer Aufstieg zu überwinden bevor es postwendend wieder Berg ab zum Camp geht.
    Nach der zweiten Runde geht's Berg ab, bevor es auf den finalen Anstieg geht.
    Kurz gesagt ein ständiges auf und ab mit drei harten Anstiegen, die einem im wahrsten Sinne des Wortes den athem rauben werden.

    Bei der Pasta Party stieg die Nervosität und dennoch ging ich zum Wettkampfleiter und wechselte die Distanz von Halbmarathon auf den vollen Marathon. Die Beine fühlten sich gut an bei den morgendlichen Läufen und das Trekking der letzten Wochen war gute Vorbereitung auf die Berge. So oft hat man nicht die Möglichkeit in den Himalayas einen Marathon zu laufen, warum also nicht den Versuch wagen? :)
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  • Day43

    Impact Day 4

    November 15 in Nepal

    Das Programm war vergleichbar mit dem vom Vortag. Morgendlicher lauf zum warm werden und nach dem Frühstück ging's runter zur Schule. Den Tag über arbeiteten wir durchweg an der Pipeline. Schritt für Schritt kamen wir dem Ziel näher. Aber nach und nach wurden auch die Blessuren mehr und mehr. Zwischenzeitlich war unseren Ärzteteam das Tape ausgegangen um unsere Hände abzukleben und weitere Blasen zu vermeiden. Mit letzter Kraft und Willen sind wir doch noch fertig geworden und konnten miterleben wie das Wasser durch die Leitung sprudelt :) es war schon ein schönes Gefühl zu sehen das jetzt die Schule fließendes Trinkwasser hat und all die Stunden des Buddelns zahlten sich aus.

    Danach gab's noch eine Dankeszeremonie vom Schulleiter und den Lehrern. Die Freude war nicht zu übersehen und breitete sich so bei der gesamten Truppe aus!

    Nach getaner Arbeit ging's eine Stunde wieder Berg auf zum Camp wo wir uns das wohl verdiente dinner und Feierabendbier gönnten. Jeder hatte so seine wehwechen davon getragen, aber die Freude über das vollbrachte Werk und das ein oder andere Bierchen ließ diese schnell wieder verschwinden.
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  • Day42

    Impact Day 3

    November 14 in Nepal

    Morgens um 6 ging's jeweils los mit den ersten Trailruns auf denen man die Gegend erkunden konnte. Mitten in den Bergen gelegen lief man über kleinere Wege und an einer Stupa vorbei und konnte nebenbei die Aussicht auf einige 7 tausender bis 8 tausender (unter anderem dem Manaslu) genießen. 5km später hieß es frühstück fassen und fertig machen für die heutige Aufgabe.

    1 Stunde liefen wir Berg ab zu einer Grundschule. Die Schule war 2015 bei einem Erdbeben größtenteils zerstört worden. Bis heute dauern die Aufbauarbeiten an. Wir kümmerten uns um einige kleinere Projekte wie z.B. der Bepflanzung der Abhänge um Erdrutschen vorzubeugen, Bemahlung der Wände mit Hinweisen zum richtigen Händewaschen sowie über die Herstellung von Trinkwasser und anderen Verschönerungen für die Kinder. Daneben hatten wir ein Hauptprojekt bei dem wir eine Wasserpipline von 500 Meters verlegten. Anfangs splittete sich die Gruppe noch auf und in kleineren Gruppen wurden die einzelnen Projekte vorangetrieben. Ich entschied mich erst einmal für die Gartenarbeit und nachdem die Fläche von kleineren Gestrüp befreit war ging es ans pflanzen neuer Bäume. Es war schön zu sehen wie sich die Fläche verändert hatte und die Bäume ihren Platz gefunden haben.
    Bis zum Lunch waren die kleinere Projekte weitestgehend erledigt, sodass nach dem Dal Bhat so gut wie alle mit zu dem Pojekt der Wasserpipline wechselten. Auch ich wechselte rüber und musste feststellen, dass es wirklich harte köperliche Arbeit ist.
    Es musste ein Graben ausgehoben werden, in den die Pipline gelegt werden sollte. Da die Strecke unterhalb der Straße verlief musste sie 70 cm unterhalb der Erde liegen. Das Werkzeug war für die Tätigkeit okay, aber nicht unbedingt ideal um Rücken, Hände, Knie oder andere Körperteile zu schonen. Bis 15 Uhr gruben wir was das Zeug hielt und waren guter Dinge, am nächsten Tag fertig zu werden.

    Abends im Camp versuchte ich ich noch am Sonnenuntergans-Joga und danach lernte man sich beim Lagerfeuer und Bierchen besser kennen. Den UK-Poeples zu folgen war nicht ohne da die Themen auch nicht allzu alltäglich waren. Aber so konnte ich auch meine Englischkenntnisse weiter verbessern.
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  • Day41

    Impact Day 2

    November 13 in Nepal

    Nach dem Frühstück ging es in eine kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer. Insgesamt waren wir 18 Leute, die überwiegend aus London, dem Hauptsitz der Organisation, kommen. Unter anderem waren aber auch Leute aus Russland, Australien und den Staaten dabei. Danach erhielten wir von drei Damen, die hier in Kathmandu eine Organisation gegen Verbrennungsopfer gegründet haben, einen Einblick in die Vorherschenden Notlagen. Da viele Familien in Nepal nur einen Raum zum Leben haben und dadurch nicht selten das Kinderbett in der Nähe der Feuerstelle ist, kommt es sehr häufig vor, dass Kinder in die Feuerstelle fallen. Das Krankenhaus in Kathmandu ist das einzige Krankenhaus, dass Verbrennungsopfer vernünftig behandeln kann. Krankentransporte laufen mit den öffentlich Busen. Wenn ich mich da an meine Busfahrt von Pokhara nach Kathmandu von vorgestern erinner (und die war in einem Touristbus mit mehr Platz), da frag ich mich wie man das überstehen soll.

    Im nächsten Schritt besuchten wir die Krankenstation im Krankenhaus, lernten viele Kinder mit Verbrennungen kennen und erfuhren ihre Story, wie es dazu kam. Die Vielzahl der Fälle war schon enorm und die Anreisewege einzelner war enorm. Die Damen der Organisation gehen davon aus, dass es in vielen Fällen garnicht möglich ist das Kind ins Krankenhaus in Kathmandu zu bringen. Die Eltern haben oft noch weitere Kinder zu hause und müssen auf dem Feld arbeiten, um weiterhin Nahrung zu haben. Darüber hinaus ist ein Krankenhasuaufenthalt sehr kostenintensiv. Um dem entgegenzuwirken haben die Damen die Organisation gegründet und fördern die medizinische Betreuung der Brandopfer. Die geschiet beispielweise durch wöchentliche Nachrungspakete und finanzieller Unterstützung bei den Krankenhauskosten und auch nach dem Krankenhausaufenthalt.

    Danach besuchten wir noch ein weiteres Krankenhaus, in dem Verätzungen behandelt wurden. Eine junge Dame hatte es besonders schlimm getroffen und der Großteil des Körpers wurde verätzt. Ihr Nachbar wollte gerne mit Ihr zusammen sein, sie allerdings nicht, da sie bereits verheiratet war. Daraufhin hat sie Ihr Nachbar mit einer ätzenden Flüssigkeit übergossen. Einer der wenigen Fälle, bei denen der Täter zur rechenschaft gezogen wurde. Schön zu sehen war, dass zwei Opfer von ähnlichen Taten vor vier Jahren, an dem Krankenbett waren und Hilfe leisteten. Die beiden waren voller Energie und konnten das geschehene ins Positive wenden und nun anderen Opfern helfen.

    Nach dem Lunch war ein wenig runterfahren angesagt. Nach den vielen Schicksalen am Vormittag tat es ganz gut eiinfach dabei zuzusehen, wie kerzen hergestellt werden. Abends ging es dann mit dem Bus hoch in unser Camp für die restlichen Tage der Woche nach Kakani.
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  • Day40

    Heut war es soweit und das nächste Abendteuer wartete. Während der Reise hab ich mich dazu entschieden bei dem Nepal Impact Marathon teilzunehmen. Die Impact Marathon Series ist eine Laufserie, die über die Welt verteilt Events veranstaltet und damit die sportliche Energie mit sozialen Projekten in den jeweiligen Regionen verknüpft. Bei dem Nepal Marathon werden die globalen UN Ziele Bildung, Gleichberechtigung und eine bessere Wasserversorgung gefördert. Im Rahmen des Events verbringen die Athleten eine Woche vor Ort und gewinnen einen Einblick in die geförderten Projekte.

    Nachmittags ging's zum Check in und nach einem ersten kleinen Kennenlernen erhielten wir im ersten Briefing, was uns die Woche über erwartet. Beim Dinner und an der Bar lernte man die anderen Teilnehmer erst einmal ein wenig kennen und war gespannt auf die Folgetage.
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  • Day39

    Pokhara -> Kathmandu

    November 11 in Nepal

    Morgens um 7 gings los nach Kathmandu. Wer meint eine 9 Stunden Busfahrt wäre langweilig, der ist noch nicht in Nepal Bus gefahren. Das Highlight war, dass der Busfahrer einmal einfach anhielt um sich mit einem Passanten zu prügeln. Wir rätseln bis heute welche Vorgeschichte zwischen den beiden besteht..

  • Day37

    Begnas Lake

    November 9 in Nepal

    Morgen's gings also mit Patrick und Christina (eine Deutsche, die Patrick im Hostel aufgesammelt hat) auf zum Begnas Lake. Der See war totales Kontrastprogramm. Zwar konnte man auch mit kleinen Booten über den See cruisen, aber es war längst nicht so ein Trubel wie in Pokhara. Wir wanderten ein wenig um den See, tranken Tee und ließen es entspannt angehen. Nach dem Lunch sauste Christina mit dem Bus zurück nach Pokhara und wir suchten uns eine schöne Unterkunft um ein wenig zu relaxen. Gegen Nachmittag machten wir uns noch einmal auf zur Erkundungstour und landeten letztendlich direkt am See und aßen - hoffentlich - frischen Fisch :) Dort lief uns eine weitere Bekannte von der Wanderung über den Weg, mit der wir klöhnten, bis ein einhimischer die Idylle auflöste. Er war im Partymode und suchte offenbar nach weiteren Feierwütigen. Die Bekannte verzog sich schnell und Patrick und ich entschieden uns der Party eine Chance zu geben. Letztendlich entpuppte sich der Einheimische als Besitzer des kleinen Dorfes auf der Ecke des See's. Alle anderen Einheimischen bereiteten Shishas, Popcorn und andere leckere Dinge vor um sie dann uns zu überlassen. Stunden später und den ein oder anderen Trink später torkelten wir dann durch die Dunkelheit zu unserer Unterkunft. Dort angekommen gab es noch eine kleine Herausforderung. Sowohl das Tor vorne war verschlossen, als auch das Tor zu den Treppen. Somit durften wir erst nochmal über das 2 Meter Tor klettern und dann über einen Balkon hoch auf den ersten Stock, bevor wir dann in unsere Betten schlüpfen durften :)

    Nach dem Frühstück gings dann wieder zurück nach Pokhara, wo wir uns zusmmen ein Zimmer nahmen und den Tag abends mit anderen Wanderern ausklingen ließen.
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  • Day35

    Pokhara

    November 7 in Nepal

    In Pokhara hab ichs erst einmal ruhig angehen lassen. Von der Wanderung hatte ich eine kleine Erkältung mitgenommen, die ich erst einmal im Bett auskurierte. Neben ein paar Stadtbummeln und leckerem Essen hab ich die Wärme und den komfort genossen, den man auf den Hütten während der Wanderung nicht hatte. Unterwegs traf man immer mal wieder mitwanderer mit denen man sich noch einmal über die Tour austauschte. Unter anderem traf ich Patrick wieder, mit dem wir auch schon den ein oder anderen Abend verbracht hatten. Patrick wollte am nächsten Tag für eine Nacht zum nächst gelegenen See fahren und dort ein wenig die Füße hochlegen. Für mich klang der Plan gut und so schloss ich mich einfach an :)Read more

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