Slovakia
Tejke

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Travelers at this place
  • Day13

    Vorstoß in die Slowakei

    September 17, 2019 in Slovakia ⋅ ⛅ 19 °C

    Eine endlose Landschaft und ein genau so endloser, schnurgerader Weg... raus aus dem eher enttäuschenden Bratislava hinein in dünn besiedelte Gegenden. Mitten im Nichts eine Schranke, mit einer symbolischen Anleitung: klingeln, sprechen, dann wird geöffnet. Theoretisch, wenn jemand auf das Klingelzeichen reagiert hätte. Unsere Pension liegt dementsprechend auch eher... außerhalb. Synonym für im nirgendwo.Read more

  • Day13

    So langsam wirkt der Urlaub

    September 17, 2019 in Slovakia ⋅ ☁️ 17 °C

    Ruhiges, gleichmäßiges Kurbeln über Tage, viele Eindrücke an den unterschiedlichsten Orten und so viele verschiedene Menschen, mit denen man spricht. Stress und Alltag weichen mehr und mehr in den Hintergrund zurück. Alles ist gut.Read more

  • Day16

    Gabcikovo

    October 3, 2019 in Slovakia ⋅ ⛅ 13 °C

    Um die Mittagszeit passieren wir die Schleuse Gabcikovo. Gut 20 Meter werden wir hochgeschleust. Gabcikovo ist gleichzeitig Ort und Wasserkraftwerk. Hinter der Schleuse wartet ein Kanal auf uns, der oberhalb der Landschaft liegt, ein durchaus ungewöhnliches Erlebnis. Es herrscht mächtig Wind jenseits der Schleuse, vermutlich weil der Kanal über der eigentlichen Landschaft liegt. Zumindest hat die Anesha jetzt endlich mal wieder genug Wasser unter dem Kiel und der Kapitän kann ordentlich Gas geben.Read more

  • Day22

    Hallo Ungarn

    October 17, 2019 in Hungary ⋅ ⛅ 14 °C

    Eigentlich wollten wir gerne mehr von der Slowakei und besonders Bratislava sehen, aber mehrere Faktoren hielten uns davon ab. Erst mal schliefen wir länger als geplant, anscheinend musste Energie wieder her; es regnete am Morgen und war danach ungemütlich bewölkt und feucht und unsere Recherche zu Parkplätzen in Bratislava ergab, dass unter 20 Euro nichts sicheres zu bekommen sei und wir vermutlich mit unserem Louie nicht mal reinpassen würden (Parkhäuser).
    Wir beschlossen, die Hauptstadt wenigstens noch für weitere Besorgungen für Einrichtung und Ausstattung vom Bus zu nutzen und waren damit mittel erfolgreich, was mit unter an der im Verkauf bereits begonnen Wintersaison zutun hat.
    Danach fuhren wir zügig zum nächsten Übernachtungsplatz. Da es leider immer früher dunkel wird und wir bei Helligkeit am Übernachtungsplatz ankommen wollen, um diesen inspizieren und gegebenenfalls noch wechseln zu können, müssen wir aktuell gucken, dass wir kurz vor 18 Uhr bereits ankommen.
    Es ging für uns direkt nach Ungarn, sehr schade um die unentdeckte Slowakei, aber vielleicht geht noch was auf dem Rückweg unserer Reise oder wann anders einmal. In Reiseberichten wird auch empfohlen, von Wien aus mit dem Zug rüberzufahren, dann hat man keine extremen Parkkosten bzw. -aufwand und muss auch um nichts Angst haben. Auf der Fahrt durch Bratislava konnten wir immerhin einen Blick auf das Stadtbild werfen.
    Unseren rausgesuchten Platz bei Lipót in Ungarn an einem Seitenarm der Donau fanden wir recht schnell und waren ziemlich glücklich damit. Dadurch hatten wir auch Zeit, gemütlich zu kochen (Pasta e ceci) und die Österreicher Biere für gut zu empfinden.
    Wir müssen uns noch etwas mehr daran gewöhnen, dass wir, wenn wir frei stehen, nicht bei jedem Geräusch oder Lärm gleich nervös werden. Das wird vermutlich mit der Zeit besser. Jedoch lieber nervös als unvorsichtig.
    Wir haben die Nacht letztendlich ungestört verbracht und hatten einen wundervollen Morgen mit Kaffee an der Donau.
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You might also know this place by the following names:

Tejke, Tejkepuszta