• Isle of Skye Westküste

    September 18 in Scotland ⋅ 🌧 15 °C

    Um sechs Uhr klingelt der Wecker und kurz drauf machen wir uns auf den Weg in den Hafen. Auf der Überfahrt zur Isle of Skye kommt sogar die Sonne raus. Wir tingeln mit mehreren Abstechern in mehr oder weniger einsame Buchten die Westküste hoch. Die meiste Zeit schüttet es in Strömen. Wir lassen uns davon aber nicht abhalten und machen drei kürzere Wanderungen. Regenhosen und eine gute Regenjacke gehören hier zur Standardausrüstung. Und irgendwie passt das Wetter auch gut zur wilden Landschaft. Grasbedeckte grüne Hügel, weite Täler und Buchten, links und rechts flankiert von steilen Abbrüchen ins Meer. Unzählige Wasserfälle, die ins Tal oder direkt ins Meer stürzen.
    Am späten Nachmittag fahren wir zum Neist Point, dem westlichsten Punkt der Inneren Hebriden. Bei der Wanderung zum exponiert an der Küste liegenden Leuchtturm kommt sogar noch mal die Sonne raus.
    Hier beschließen wir den Tag. Der Bus wackelt im Sturm, wie wir es nur aus Patagonien kennen.
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