Sri Lanka
North Western Province

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51 travelers at this place:

  • Day24

    Immer besser

    September 4 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 28 °C

    Es gibt gute Nachrichten, erstens wir haben uns noch nicht verletzt wie fast alle andern hier und zweitens wir machen richtig grosse Fortschritte im Kiten. Oke, ich gebe es zu, Alex macht richtig gute und ich mache einfach Fortschritte. Alex kann nicht nur Wenden und Kurven fahren, sonder hat auch schon angefangen die ersten Jumps zu machen. Ich hingegen bin schon super stolz, dass ich jetzt mehrere Meter fahren kann und dass ich bestimme wann ich stoppe und nicht mehr der Kite.

    Diese grossen Fortschritte verdanken wir nicht nur dem viel konstanteren Wind in der Kappaladi Lagune und dass es dort zur Zeit auch fast keine anderen Kiter hat, sondern auch meinem Instructor Mawfeer. Er war einst Sri Lankas Nummer 1 im Kiten und hat mir mit viel Witz und Geduld geholfen mein Vertrauen in den Sport zu finden und langsam habe ich sogar richtig Spass daran übers Wasser zu gleiten. Am besten gefallen hat mir ganz klar, als ich mich wie ein Äffchen an Mawfeer geklammert habe und wir huckepack über die Lagune gebraust sind und einen Transition Jump und auch eine Backroll haben wir gemacht. Das Kiten hinterlässt jedoch ganz klar seine Spuren und so sieht Alex oft nicht nur aus wie vom Bären umarmt, sondern fühlt sich auch so und vom Muskelkater in den Oberschenkeln und im Nacken fangen wir jetzt gar nicht erst an. Das Schöne an dem Kite Spot dort ist auch das lustige beisammen Sitzen nach dem Kiten, wo wir jeweils noch ein Kartenspiel machen oder uns über die verschieden Sehenswürdigkeiten in Sri Lanka austauschen. Die Anreise mit dem Tuk Tuk zu der Kappaladi Lagune ist auch jedes Mal aufs neue ein lustiges Abenteuer. Der Fahrer Shifan liebt es uns von seinem Land und Leuten zu erzählen und wenn er nicht spricht trällert er immer ein Singhalesisches Liedchen vor sich her.

    Schlafen tuen wir aber immer noch im De Silva Wind Resort, speziell da wir ein Upgrade in ein eigenes Surf Cabana bekommen haben gibt es für uns keinerlei Grund die Unterkunft zu wechseln. Ausserdem sind in Zwischenzeit auch noch weitere Gäste eingetroffen, so dass wir uns nicht mehr so alleine fühlen. Frank hat sich zwar am ersten Tag beim Kiten einen Bandscheibenvorfall zugezogen aber Robert und Alexa haben auch noch eingecheckt so dass wir nun 7 Gäste im Resort sind. Dazwischen war auch der Besitzer des Resorts und seine Familie zu Besuch. In der Zeit haben sich natürlich alle von ihrer Schoggiseite gezeigt und am Abend habe ich zusammen mit den Mädchen und Frauen ein lustiges Spiel gespielt. Es wurde Musik abgespielt und es wurde ein grosser Wasserglas von einer Hand zur anderen gereicht und bei der Person wo die Musik stoppte musste das ganze Glas leer trinken. Was für ein Gelächter und Gegacker und als ich vorgeschlagen habe das ganze mit Glace zu spielen war ich die Heldin des Abends. Alex hat in der Zwischenzeit mit Upul (dem Besitzer) und Frank das gleiche einfa h mit dem Cocos Rum (Arak) gespielt. Gestern haben wir uns auch beide von Sheriff im Resort Spa Massieren lassen. Er hatte vom Vorabend noch eine ziemlich strenge Alkohol Fahne, aber die Massage war so gut, dass ich währenddessen für eine Stunde eingeschlafen bin. Als Alex schauen kam wo ich so lange bleibe, lag ich auf dem Schragen und schlief und der Masseur sass einfach auf dem Stuhl daneben und hat gewartet bis ich wieder wach wurde.

    Gestern ging es dann in unserer Siebner Gruppe mit zwei Tuk Tuks in das kleine Städtchen Kalpitiya zum gemeinsamen Abendessen, in dem Restaurant wo wir bereits letztes Jahr waren, und haben hervorragend traditionell gegessen. Am Abend haben wir dann zusammen noch ein wenig Musik gehört und es wurde das ein oder andere Bier, Arak und Wein getrunken. Deshalb geniessen wir den Vormittag ganz entspannt am Pool mit Planschen und Volleyball, bevor wir am Nachmittag wieder aufs Wasser gehen.
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  • Day19

    Lonely in Sri Lanka

    August 30 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 27 °C

    In Sri Lanka ticken die Uhren ein wenig anders als bei uns und deshalb haben wir gar nicht gemerkt, dass wir nun schon 4 Tage in Sri Lanka sind.

    Am Montag sind wir von Sandakan nach Kuala Lumpur geflogen wo wir 5 Stunden Zeit hatten unser Gepäck abzuholen durch die Passkontrolle durchzugehen, unser Gepäck wieder abzugeben und wieder durch die Passkontrolle rauszugehen. Wir haben uns richtig viel Zeit gelassen durch die Shops zu schlendern Alex seinen Alkohol Vorrat aufzustocken und noch etwas zu Essen. Das Boarding hat sich dann schwieriger gestaltete als erwartet, denn im ganzen Flughafen war nichts mehr auf den Anzeigetafeln angeschrieben. Uns wurde dann erzählt, dass nun seit fast einer Woche der ganze Flughafen von Kuala Lumpur lahm liegt weil das Internet nicht mehr funktioniere und man nicht wisse warum. Viele Stadtbewohner opfern ihre Freizeit um auf Freiwilligenbasis am Flughafen auszuhelfen, da dies schon fast als Nationale Katastrophe gilt. Zum Glück standen wir jedoch zur richtigen Zeit am richtigen Gate, nicht wie viele andere die ihren Flug verpasst haben, und konnten mit nur wenig Verspätung Colombo anfliegen.

    Eigentlich hatten wir unseren Transfer vom Flughafen ins knapp 3h entfernte Kalpitiya bereits organisiert, da wir wussten dass unser Flug erst kurz vor Mitternacht ankommen wird, unser Fahrer hatte jedoch einen Autounfall und wir mussten umdisponieren (es geht ihm zum Glück gut). Da ich bereits todmüde war und die Fahrt nach Kalpitiya mit einem Taxi nicht mehr auf mich nehmen wollte, habe ich versucht auf Booking eine Übernachtungsmöglichkeit zu buchen. Ich habe dann auch das erste angezeigte Airport Hostel gebucht welches nur 600 Meter vom Flughafen entfernt seien sollte. Einen kurzen Blick auf unsere Kartenapp belehrte uns jedoch eines Bessern, denn der Fussweg führte nur über komische Umwege zum Ziel und wir hätten laut App 1.2h benötigt. Ich wollte die Unterkunft dann anrufen, da die ganz gross ihren kostenlosen Airportshuttle bewerben, doch leider nahm niemand das Telefon ab da die Nummer als nicht vergeben vermerkt war. Gut flexibel können wir ja schon fast, also los und ins Taxi. Nur stellte sich heraus, dass unser Taxifahrer trotz herumtelefonieren das Hostel nicht finden konnte und dort wo es laut Navi sein sollte war nur ein Abschleppplatz. Himmel Ar***!!! Er hat dann mit seinem Chef telefoniert sein Angebot war eine ander Unterkunft in der Nähe die er kenne, für 30$. So fertig wie wir waren, hätten wir wahrscheinlich jedes Angebot angenommen, aber zum Glück war das Zimmer gross und sehr sauber und so konnten wir doch endlich ein wenig schlafen. Denn am nächsten Morgen haben wir uns mit dem Taxifahrer für 7:30 Uhr verabredet um nach Kalpitiya zu Fahren.

    Seit den schrecklichen Anschlägen im April leidet die Tourismus Branche in Sri Lanka extremst unter Besucher Rückgang und so ist es nun auch, dass wir fast alleine im Kite Camp sind. Bis vor kurzem waren wir noch zu sechst, mittlerweile sind wir noch zu viert und selbst die Lagune in welcher es letztes Jahr noch von Kites gewimmelt hat ist der Himmel oftmals fast leer. Dies ist sehr schade, denn viele Arbeitsplätze sind vom Tourismus abhängig und Sri Lanka ist so ein schönes Land und wir haben uns noch keinen Moment unsicher gefühlt. Alleine kommt leider die ausgelassen Stimmung nichtwirklich hoch und wir fühlen uns, wieder einmal „lonely in Sri Lanka“.

    Abgesehen davon gefällt es uns natürlich sehr gut, wir können endlich wieder zuckersüsse Bananen Essen und auch vom Brotmobil, welches sich immer mit dem „für Elise“ Song ankündigt, gönnen wir uns täglich einen Berliner. Am Pool blödeln wir mit den andern Gästen herum und schiessen uns gegenseitig mit den Saugnapf Pfeil und Bogen Sets ab. Vorgestern hatte ich aber einen äusserst „beschissenen“ Tag, denn als ich unter dem Baum beim Restaurant stand hat mir ein Rabe so richtig grüngelblich und schleimig auf den Kopf geschissen. Gesicht, Käppi und selbst das T-Shirt waren voll!!! Aber man sagt ja, dass es Glück bringen soll.

    Das Kiten gestaltet sich sehr schwierig, da der Wind extremst Böig und ungleichmässig ist. Alex lässt sich im Gegensatz zu mir davon gar nicht abschrecken und verbessert jeden Tag sein Können und sieht für mich schon fast wie ein Profi aus. Wie bereits angedeutet habe ich so meine Schwierigkeiten, natürlich auch weil ich selber sehr ungeduldig und ehrgeizig bin und mir selber im Weg stehe zB. Als ich endlich meine ersten Meter gefahren bin, freue ich mich nicht so richtig, sondern Frage mich warum nur so weit und nicht weiter. Das andere Problem ist natürlich auch, dass man sich als Anfänger öfters Mal so richtig auf die Fresse legt (entschuldigt meine Deutsch). Aber von ca. 3 Meter Gesicht voraus aufs Wasser knallen tut ganz schön weh. Und was macht man, wenn man irgendwann so oft gestürzt ist und mit dem Wind nicht mehr klar kommt? Genau richtig geraten, ich hatte eine kleine Panikattacke im Wasser und so viel Angst bekommen dass ich wieder so schnell fahren werde oder Stürze. So habe ich wie eine kleine Sussi einfach hingeschmissen und geweint. Ich war so frustriert über mich selber, denn ich wusste ich kann den Wasserstart und ich kann fahren, aber ich wusste auch, dass wenn ich Fahre ganz sicher wieder stürzten werde und ich hatte eine richtige Angst-Blockade. Ich habe aber auch immer das Gefühl, dass ich mit den Fingern Schnippen kann und ich lerne von alleine, was beim Kiten halt definitiv nicht der Fall ist. Nach einem Tag Pause habe ich mich heute doch nochmals mit einem anderen Instructor gewagt und meine Angst überwunden und ja ich bin wieder gefahren und ja ich bin natürlich auch wieder so richtig heftig aufs Gesicht und die Brust gefallen so dass ich noch jetzt Mühe habe zu Atmen aber ich bin so froh habe ich es doch gemacht. Morgen gehen wir dann zu Besuch in ein anderes Resort mit einer kleineren Lagune direkt vor der Tür um dort bei konstanterem Wind ein paar Stunden Unterricht zu nehmen. Übrigens ein weiter Grund weshalb ich Angst hatte war auch, dass sich 2 der andern Gästen des De Silvas bei einem solchen Sturz das Trommelfell eingerissen und Rippen geprellt haben. Aus diesem Grund trage ich immer ganz vorbildlich eine Sicherheitsweste und einen Helm ;-)

    Ein weiteres Highlight des heutigen Tages war definitiv das ich gelernt habe Tuk Tuk zu fahren was mir mega viel Spass gemacht hat. Leider braucht es fürs Tuk Tuk fahren eine spezielle Lizenz, ansonsten hätten wir uns sofort ein Tuk Tuk gemietet. Morgen holt uns der gleiche Fahrer wieder ab, mal schauen ob er mich trotzdem wieder hinters Steuer lässt.
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  • Day3

    Angekommen

    September 18 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

    Nach einem 3-stündigen Flug und einer holprigen Fahrt nach Weligama (Westküste Sri Lankas) sind wir müde in unser Bett gefallen und sofort eingeschlafen.

    Der erste Tag in Sri Lanka; gesehen haben wir nicht viel.
    Heute hiess es Essen, Lesen, Essen & Lesen.

    Und ja, man kann sagen wir sind heute wirklich angekommen. Hallo Welt.

    :)
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  • Day4

    Gewohnheiten

    September 19 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Heute meine Lieben war der Tag der (neuen) Gewohnheiten.

    Dies beinhaltet ganz viel gesundes Essen, Meditation, Yoga, Schreiben, Lesen und Sport. Und jeder weiss was mir mit Sport mit Aurelia als Reisebegleiterin blüht.

    Ich werde mir aber auf die Zähne beissen und das Programm bis zum bitteren Ende durchstehen.

    Morgen startet unser erster Ausflug Richtung Negombo. Somit werden wir bald schlafen gehen (was gar nicht so einfach ist mit über 30 Grad drückender Hitze kann ich euch sagen).
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  • Day4

    Having a whale of a time

    February 23 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Unfortunately, much online info about Sri Lanka is incorrect. Sadly, this includes the supposed season for whale watching in Kalpitiya. The beauties aren't due for another month 😥.

    However, as dolphins are a goer i booked in and set off early whilst Zoran continued his sleep cure. There was nothing for about an hour and I was beginning to regret my $50. But, suddenly and amazingly, the sea was full of sleek grey bottle-noses! And they were joined by a huge pod if pilot whales! It was truly wonderful and I felt quite teary! Sorry the photos are so beautiful - they wouldn't stay still!

    In the afternoon we had a good walk in the backstreets and bumped into the famous bread tuk tuk. He drives round and round torturing everyone with his hideous rendition of Fur Elise and It's A Small World , v similar to 80s style hold music!

    After another delicious curry we returned to find entertainment in the hotel - the Sri Lankan Business Club men were having a blast with a karaoke machine... It defied description!
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  • Day5

    In the backwaters

    February 24 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    After a leisurely morning we said goodbye to Don and the lovely team at Blue Whale Resort and had an interesting journey to The Backwaters eco lodge, mainly by water, across the lagoon and then crammed into a tuktuk with all our luggage. The Backwaters was great! A load of shipping containers, converted into tree houses around the grounds. There's a great philosophy at work and eco credentials were spot on.

    We went for a river tour, being punted along the Aru Appu by a 'village elder' - he was about our age! Anyway he certainly knew his birds and this was a bird-watcher's paradise. Dozens of egret, kingfishers, peacocks, a weaver bird, and many many others. The river was so peaceful and atmospheric, I felt I'd had an hour's meditation when I returned.
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  • Day29

    fazit sri lanka

    October 14 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

    Vor einem Monat startete das grosse Abenteuer. Wie schnell doch vier Wochen vergehen können.
    Sri Lanka entzückte mich mit tollen Bekanntschaften, viel Regen, unvergesslichen Erlebnissen und doch einem Hauch Bräune im Gesicht.
    Eine Insel mit atemberaubenden Landschaften, einer vielfältigen Tierwelt und unmengen an lachenden Gesichtern.
    Sri Lanka, es war mir eine Ehre dich bereisen zu dürfen. Du wirst mir in guter Erinnerung bleiben. :)

    Einen Wermutstropfen hat die ganze Geschichte leider. Andrea ist seit über einer Woche krank und wird sich zunächst erholen. Ich hoffe sehr, dass sie ganz bald wieder gesund ist.
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  • Day4

    workout time

    September 19 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 26 °C

    Den ganzen Tag nichts tun, war mir dann doch zu bunt.
    Direkt nach dem Aufstehen meditierten wir für 20 Minuten. Es fühlte sich sehr gut an, obwohl ich während der Session immer wieder mit meinen Gedanke woanders war.
    Am Pool folgte das Tauchtraining. Immer wieder eine Länge tauchen, mit oder ohne Arm- und/oder Beinschlag.
    Und zu guter Letzt: Training im Zimmer.
    Der Schweiss floss in Strömen und es war ganz schön anstrengend. Aber mein Körper dankt es mir sehr stetig in Bewegung zu sein.
    Und jetzt lesen und geniessen.
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  • Day3

    rico shadow

    September 18 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 29 °C

    Die Seele baumeln lassen und in den Tag hinein leben. Unser Motto für die kommenden Tage und es fühlt sich super an.
    Im Rico Shadow werden wir zudem mit feinem Essen und aufmerksamen Service verwöhnt. Es könnte nicht besser sein.

  • Day168

    Stand up paddeling und Kiten

    March 18 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach dem Frühstück erkunden wir mit dem SUP die Lagune. Auf unserem Trip treffen wir wilde Esel, die überall in dieser Region frei herum laufen.
    Es ist absolut windstill und wir paddeln zurück zur Kiteschule. Leider lässt der Wind auch nach dem Lunch noch auf sich warten, sodass wir uns schon den restlichen Tag mit einem Buch in der Hängematte liegen sehen.
    Als würde jemand einen Schalter umlegen kommt der Wind auf einmal und wir können raus ins/aufs Wasser.
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You might also know this place by the following names:

North Western Province, Nordwestprovinz, Северозападна провинция, Nordokcidenta Provinco, Provincia Noroeste, استان شمال غربی، سری‌لانکا, Sri Lankan luoteisprovinssi, Province du Nord-Ouest, उत्तर पश्चिमी प्रान्त, Provincia Nord-Occidentale, 北西部州, ჩრდილო-დასავლეთი პროვინცია, 북서부 주, वायव्य प्रांत, Noordwestelijke Provincie, Prowincja Północno-Zachodnia, Noroeste, Северо-Западная провинция, වයඹ පළාත, Nordvästprovinsen, வட மேல் மாகாணம், Північно-Західна провінція, شمال مغربی صوبہ، سری لنکا, 西北省

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