• Zuckerindustrie

    Jan 12–13 in Cuba ⋅ ☁️ 25 °C

    Natürlich war auch der Besuch einer ehemaligen Zuckerfabrik auf unserem Programm. Muss ganz schön anstrengend gewesen sein, wie früher Zucker hergestellt wurde. Auf einem alten Areal steht noch der Turm, auf dem der Aufseher die Sklaven überwacht hat. Ein gruseliges Gefühl!
    Zuerst sahen wir die handbetriebenen Maschinen, dann die schon elektrifizierten.
    Die Fahrt übers Land war mit großen Schlaglöchern und schlechter Fahrbahn gezeichnet, aber trotzdem auch ganz interessant.
    Gegen Abend besuchten wir die zweitälteste Kirche Kubas, die dem heiligen Johannes dem Täufer gewidmet ist.
    Die Stromausfälle, von denen man auch zu Hause liest, betreffen uns doch auch immer wieder. Obwohl unsere Hotels meist ein Notstromaggregat haben, wird stundenweise der Strom abgestellt. Zum Beispiel von Mitternacht bis 5 Uhr früh, und am Nachmittag von 14 bis 19 Uhr.
    Internet gibt's auch eher spärlich.
    Heute wollte ein Reiseteilnehmer Kaffee mit Milch bestellen, aber sorry, wir haben heute keine Milch!
    Übrigens: wir sind 8 und reisen mit 6 sehr sehr netten Deutschen, die eine Familie sind. Von denen haben 4 ihr Gepäck immer noch nicht bekommen!! 🫨😰
    Unser Reiseleiter spricht sehr gut deutsch und bemüht sich großartig um uns.
    Beim Geld wechseln erlebten wir auch schon unser Abenteuer: Für 1€ haben wir bisher ca. 400 bis 480 Pesos bekommen. Heute wollten sie nur 120 geben, angeblich ist alles andere illegal 🙄🙄🙄. Aber uns Touristen wird der Preis meist eh gleich in Dollar/Euro gesagt, der zählt 1:1 gleich.
    Zum Glück ist der Mojito sehr billig, meist um nur 1 € 😆😁😆.
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