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  • Day18

    Ein Tag als Au Pair

    January 8 in New Zealand ⋅ ⛅ 19 °C

    8.01.2020
    Für Lara und mich beginnt der Tag gaaanzz früh um 6.30. Wecker klingel: 6.10
    Heute werde ich einen Tag mit Lara als Au-pair arbeiten und auf Emi und Charlotte mit aufpassen. Relativ entspannt gehen wir rüber ins Haus und trinken erstmal einen Cappucino. Jetzt versteh ich warum Lara zum Kaffetrinker mutiert ist. Aber Davids Cappuccino schmeckt auch echt lecker.
    Wir bereiten schonmal eine Pfannkuchenteig a la Oma Inge zu und warten beis die Mädels aufwachen.
    Gestärkt nach ein paar vielen Pfannkuchen und natürlich einem Glas FRISCHE Milch, die uns allen sehr lecker schmecken, eindeutig Kindheitserinnerungen, helfen wir Charlotte beim anziehen Emi kann das schon ganz alleine (wenn sie will).
    Und ab aufs neue Trampolin! Die Mädels lieben ihr Weihmachtsgeschenk und wollen die ganze zeit "jumpen". Natürlich hüpfem wir mit ihnen uns machts ja doch auch spaß :-) .
    Allerdings haben die Mädels doch mehr Ausdauer beim Hüpfen als wir aber eine Pause gönnen sie uns nicht.
    Was natürlich auch nicht schlimm ist.
    Den Mittag verbringen wir mit allen möglichen Spielen, im Memory ist Emy unschalgbar,zumindest fast.., Trampolin springen, einem kleinem Lunch, Wäsche machen, und Garten zeigen.
    Mama und Papa verbringen den Vormittsgdamit zu entspannen und den Urlaub zu genießen.
    Gegen Mittag wird es immer wärmer und es ist definitiv warm genug für kurze Hosen.
    Also doch noch Sommerurlaubsfeeling.
    Nachmittags, fährt Lara mich und die Mädels hoch zur Melkplattform, damit wir beim Melken zuschauen können. Wir wollen das schließlich auch mal sehen. Mama und Papa kommen auch um zuzuschauen.
    Oder doch nicht nur Zuschauen?
    Papa ttaut sich als erstes und lässt sich von Katrina zeigen, wie man die Saugnäpfe an die Euter macht, um die Kühe zu melken. Echg lustig wie sich die Kühe gegenseitig drängem und zuerst auf die drehende Plattform wollen um gemolken zu werden. Ich traue mich schließlich auch mich mal beim melken zu probieren und es ist echt witzig. Jedenfalls eine Erfahrung die man sich nicht nehemen lassen kann. Nicht jeder kann behaupten schonmal beim Kühemelken geholfen zu haben. Nachdem ich nun auch beim Melken helfe, entschlie§t soch Lara auch mal ihr Glück beim Melken zu probieren und siehe gsrnicht so schwer wies aussieht.
    Papa und Mama bleiben bis zum Schluss vom Melken der knapp 500 Kühe und Papa hilft auch tüchtig mit, aber Lara, die Mädels und ich wir fahren zurück zum Haus und hüpfen noch ein bisschen auf dem Trampolin, bis David nachhause kommt. Als David schließlich kommt ist das das Ende des heutigen Arbeitstages für Lara und mich. Wir warten noch bis Papa geduscht hat, er hat doch ziemlich nsch Kuhmist gestunken, und fahren los um noch zum Strand zu kommen, für ein kleines Abendessen zu 4..
    Sehr gut gestärkt, ein Wunder wie wir es fast immer schaffen keine Reste übrigzulassen, mschen wir uns auf den Rückweg nach Whangarei zu Lara. Wir halten noch spontan an den Whangarei Falls die Wasserfälle von Whangarei, wir hane zwar schon größere gesehen, aber die Whangarei Falls sind sehr schön grün un allenfalls schön anzuschauen.
    Jetzt heißt es nurnoch zurück zu Lara, noch ein bisschen Reiseplanung für den nächsten Tag und ab ins Bett.
    ~Leni
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