• Fox Travel
  • Birgit Bernhard
  • Fox Travel
  • Birgit Bernhard

Füürwehrverein Riedt - Wachau

Ein kleines aber feines Abenteuer von Fox Travel & Birgit Weiterlesen
  • Beginn der Reise
    12. September 2025

    Reiseleitung 2 vor Ort eingetroffen

    11. September 2025 in Österreich ⋅ ⛅ 16 °C

    In der Hoffnung, dass die lieben Riedter auch brav Wein kaufen fuhr Tammy schon am Vorabend in die schöne Wachau. Mit stilechter Österreichischer Wegverpflegung wurde der Weg trotz aller Wetterlagen von Sonne, Starlregen, Niesel und zum Schluss idyllischem Mondlicht über der Wachau zurückgelegt. Das Transportfahrzeug für den Wein steht also bereit 😎 Morgen werden dann ein paar Einkäufe erledigt, danach wird die Truppe bei Lumpazi in Empfang genommen 😎Weiterlesen

  • Auf der Donau

    13. September 2025 in Österreich ⋅ ☁️ 18 °C

    Die MS Austria erwartete uns schon. Von Krems gings los Richtung Wachau. Zuerst gings unter der Mautnerbrücke durch.

    Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Brücke von der Wehrmacht am 8. Mai 1945 zum Teil gesprengt, um sie für die Rote Armee unbenützbar zu machen. Dazu wurden Sprengladungen in der Mitte der beiden südlichen Joche gezündet, wodurch die Pfeilerkonstruktion nahezu unbeschädigt blieb. Nach Kriegsende wurden die beiden südlichen Brückenfelder von deutschen Kriegsgefangenen unter sowjetischer Aufsicht mit Roth-Waagner-Brückengerät, das in Krems eingelagert war, innerhalb 60 Tagen neu errichtet und am 30. September 1945 durch den Sowjetmarschall Iwan Stepanowitsch Konew und Staatskanzler Karl Renner wiedereröffnet.Weiterlesen

  • Erster Halt Dürnstein

    13. September 2025 in Österreich ⋅ ☁️ 17 °C

    Mitte des 12. Jahrhunderts wurde die Burg Dürnstein von den Kuenringern errichtet. Ein historischer unfreiwilliger Gast war Richard Löwenherz, der vom 21. Dezember 1192 bis zum 4. Februar 1193 auf der Burg Dürnstein gefangen gehalten wurde. Dies ist die erste Nennung des Ortsnamens Dürnstein. Nicht mehr festzustellen ist, ob der König in der Burg Dürnstein, im Tal oder auf einer nicht mehr existierenden Nebenburg gefangengehalten wurde.Weiterlesen

  • Wachauer Nase

    13. September 2025 in Österreich ⋅ ☁️ 18 °C

    Die "Wachauer Nase" ist eine Betonskulptur in St. Lorenz, Gemeinde Rossatz-Arnsdorf, direkt an der Donau. Dieses vier Meter hohe Kunstwerk der Künstlergruppe Gelitin stellt die Nase eines vergrabenen Riesen dar, der den Duft der Wachau einatmet, wobei die Nasenlöcher begehbar sind. Seit ihrer Errichtung im Jahr 2014 zieht die Skulptur zahlreiche Besucher an.Weiterlesen

  • Hasen von St. Michael

    13. September 2025 in Österreich ⋅ ☁️ 18 °C

    Die "Sieben Hasen" auf dem Dachfirst der Kirche von St. Michael sind eine architektonische Besonderheit der Wachau. Heute befinden sich auf der Kirche nur mehr Kopien, die Originale aus Ton werden im Weinstadtmuseum Krems verwahrt.

    In der Sage wird erzählt, dass in einem strengen Winter die Hasen über den hohen Schnee bis auf das Kirchendach laufen konnten. Als der Schnee plötzlich schmolz, konnten sieben von ihnen nicht mehr herunter, weshalb sie heute noch auf dem Dach sitzen.
    Weiterlesen

  • Stift Melk

    13. September 2025 in Österreich ⋅ ⛅ 21 °C

    Endststion unserer Schiffsreise war in Melk.

    Das Stift Melk zählt zu den schönsten und größten einheitlichen Barockensembles Europas. Seine prachtvolle Architektur ist weltweit bekannt und seine Lage im UNESCO-Welterbe Wachau einzigartig.

    Benediktinermönche leben und wirken seit dem Jahre 1089 in ununterbrochener Tradition an diesem Ort.

    Ziemlich genau in der Mitte zwischen Wien und Linz liegt an der Donau weithin sichtbar auf einem Granitfelsen gleichsam wie eine Festung ein faszinierender Barockbau, das Stift Melk. Weithin sind die Kuppel der Stiftskirche und die zwei mit Gold verzierten Türme, die wie zum Himmel emporgehobene Hände wirken, zu sehen. Damit deklariert sich das Prachtgebäude schon von weitem als Sakralbau und will sich damit von einem weltlichen Palast unterschieden wissen.
    Das Stift Melk ist einer der eindrucksvollsten einheitlichen Barockbauten nördlich der Alpen und gleichzeitig Schwerpunkt der Gründungsgeschichte Österreichs.

    Berthold Dietmayr (geboren 1670) wurde 1700 zum Abt des Stiftes Melk gewählt. Mit der Tatkraft seiner Jugend, seiner Zielstrebigkeit und geistiger Beweglichkeit nahm er anstehende Restaurierungsarbeiten in Angriff, die in einem kompletten Um- und Neubau der Klosteranlage endeten. Berthold Dietmayr hatte in Jakob Prandtauer einen kongenialen Baumeister gefunden und für die Innenausstattungen wurden namhafte Künstlerpersönlichkeiten ausgewählt (Antonio Beduzzi, Johann Michael Rottmayr, Paul Troger, Lorenzo Mattielli u. a.). 1738 kam es im Kloster zu einem Brand, der Teile des Klosters und die Türme der Kirche zerstörte. Dieser Schlag dürfte Abt Dietmayr die Kraft genommen haben. Er starb 1739. Seine Nachfolger vollendeten den barocken Neubau.
    Weiterlesen