• Fox Travel
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Oman 2018

Una aventura de 16 días de Fox Travel Leer más
  • Dhao Wekstatt

    18 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 34 °C

    In Sur besuchten wir die letzte noch existierende traditionelle Dhao Manufaktur. Es wird hier alles noch traditionell und von Hand gemacht. Wunderschön sehen die Boote aus. Übrigens das einzug grosse Boot, dass vor der Küste Omans Fischen darf.

    Der Bau dauert je nach Grösse zwischen 10 und 15 Monaten.

    An den "Sicherungen" und Gerüsten hätte die Suva wohl nicht so Freude.. 😱
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  • Schildkrötenstation

    18 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 31 °C

    Gegen 15h kamen wir auf der Schildkrötenstation an. Da checkten wir in unserem "Zimmer" ein. Nun haben wir etwas Zeit uns frisch zu machen. Nach dem Abendessen beim Eindunkeln gehen wir dann die Schildkröten suchen.Leer más

  • Schildkröten by Night

    18 de septiembre de 2018, Omán ⋅ 🌙 26 °C

    Um 20:30h versammelte sich eine Gruppe von Neugierigen an der Rezeption. Unser Führer, natürlich in weisser Dashdisha und Turban, stapfte vorraus Richtung Strand. Wir hatten das Glück die erste Gruppe zu sein.

    Kaum am sehr windigen Strand angekommen trafen wir schon auf die erste Schildkröte, die heftig am Arbeiten war. Sie hatte ihr Gelege schon fertig und war dabei es zuzudecken. Ein paar Meter neben dran krabbelten frisch geschlüpfte Mini-Schildkröten zum Meer. Man musste ihnen noch etwas behilflich sein. Die kleinen folgen nämlich dem Licht. Dummerweise steht der Mond aktuell aber nicht über dem Meer sondern der Wüste.

    Eine Schildkröte legt in der Nacht ca 100 Eier. Diese werden eingebuddelt und schlüpfen nach ca 50 Tagen. Die Schildkröten kommen jede Nacht das ganze Jahr Eier legen. Auf dem Schutzgebiet hat es ca 36000 Nester. Würde also fast 4 Millionen Baby Schildkröten ergeben. Doch leider überleben auf 1000 Babys nur etwa 5 Stück. Diese können aber etwa 100 Jahre alt werden.

    Im Reservat hat es Schildkröten die seit über 20 Jahren jährlich zurück kommen und Eier legen.

    Einige Zeit später konnten wir dann eine Schildkröte beobachten, die zurück ins Meer kroch. Eine Andere konnten wir begutachten, wie sie die etwa golfballgrossen Eier legte. Sehr eindrücklich.

    Die Feinde der Babys sind übrigens Strandläufer, Füchse und Krabben. Um Feinde zu verwirren machen die Schildskröten Mamas weitere Löcher um das Nest herum, die aussehen wie die Legestelle. Dies in der Hoffnung, dass Füchse und Co an der falschen Stelle graben.

    Vom Mond beleuchtet ging es zurück zur Station und dem Zelt. Zwischendurch wurden noch einzwei verwirrte Babyschildkröten eingesammelt, die dem falschen Licht ins Landesinnere gefolgt waren. Auf dem Weg dahin leuchtete Andy in die Hügel. Es leuchteten diverse neugierige Augen zurück.

    Müde fielen wir ins Bett. War es doch ein langer Tag gewesen.
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  • Der Wind der Wind das himmlische Kind

    19 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 25 °C

    In der Nacht wurde der Wind immer stärker. Seit gestern verstehe ich die Ladies hier besser. Bei diesem Wind packe sogar ich meine Haare freiwillig unter ein Tuch. Sonst sehe ich noch mehr aus wie ein Derwisch.

    Die ganze Nacht wurde unser Zelt von heftigem Wind umtost. Während ich tief und fest schlief und mich vom Wind in den Schlaf schaukeln liess, geisterte Andy zum Teil etwas nervös herum. Es könnte ja das Zelt wegfliegen. Aber ich dachte mir nur: Wenn ein Beduinenvolk wie die Omanis es nicht hinkriegt in windigem, sandigem Gebiet ein Zelt zu fixieren, dann wohl niemand.

    Wir sind noch da, Zelt steht noch und der Wind pustet noch immer.

    Frühstück gabs am reichhaltigen Buffet. Die Franke Maschine liess starken Kaffee raus und auch Hamed erschien bald. Er outete sich als Nutella Fan. 😉

    Heute gehts wieder in ein Wadi. Danach auf die Hochebene ins nächste Wüstencamp.
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  • Rosentee in Sur

    19 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 29 °C

    Bevor wir vom Meer wegfuhren gab es in Sur nochmals einen Rosentee. Sehr lecker. Nach einem Halt bei einem Aussichtspunkt von dem man über die ganze Stadt sah.

    Nun gehts Richtung Berge, Wüste und dem Landesinneren.Leer más

  • Wahiba Sands

    19 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 36 °C

    Durch die Wüste ging es zum Camp. Beruhigenderweise soll es hier keine giftigen Tiere geben.

    Die Sanddünen sind ca 200 Meter hoch. Das Gebiet wird umschlossen von Bergen und dem Meer. Es ist 100 km lang und 80 km breit.Leer más

  • After the Sunset

    19 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 34 °C

    Damit wir den Sonnenuntergang gebührend bewundern konnten, wurden wir auf der nahegelegenen Sandüne vom Pickup aus ausgesetzt. Dort konnten wir herumwandern. Später stand noch jemand vom Camp da und verteilte Getränke und Snacks. Auf der Düne hinter uns war ein Grüppchen Aargauer. Sie freuten sich darüber, dass ich von ihnen ein Foto machen. Sie fahren morgen zu den Schildkröten.

    Zu Fuss ging es zurück zum Zelt. Dort genossen wir die Dusche umd gehen jetzt Abendessen.
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  • Unser Guide

    20 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 26 °C

    Gestern sassen wir noch bis ca 23:00h mit Hamed draussen und haben geplaudert. Für ihn hat die Saison erst begonnen. Guide wurde er eigentlich per Zufall. Im Oman dürfen nur Omanis als Reiseleiter arbeiten. Sie haben aktuell noch etwas das Problem mit den Sprachen. Fast alle sprechen Englisch aber kaum Deutsch, Französisch oder Italienisch. Daher befinden sich aktuell einige Omanis in Sprachschulen. Als Überbrückung dürfen temporär ein paar Tunesiser französischer Sprache Touren anführen.

    Hameds Onkel hatte 2009 ein Tourengeschäft eröffnet. Ihm fiel ein Guide aus. Daher fragte er Hamed an, ob er -es seien ja Ferien an der Uni - nicht eine Tagestour durch Muscat mit dem älteren französischen Ehepaar, dass gebucht hatte machen könnte. Anscheinend machte er dies so gut, dass sie ihn für den ganzen Rest der Reise anfragten. Seither macht er dies.
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  • Al Munsifah - Etwas schön Gestaltetes

    20 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 30 °C

    Der erste Stop heute war bei einer etwa 500 Jahr alten Stadt. Sie ist noch in ihrem Urzustand. Die Stämme hier waren dank Landwirtschaft und Viehhandel sehr reich. Dies zeigten sie auch, indem Sie mehrstöckige Häuser bauten. Der Platz wurde auch benötigt für all die Vorräte die sie hatten.

    Restauriert wird hier nicht. Die Logik dahinter: Dann ist es ja nicht mehr alt, sondern neu..
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  • Autofahren auf omanisch

    20 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 34 °C

    Die Art Auto zu fahren unterscheidet sich eindeutig von unserer. Man ist viel freundlicher, aufmerksamer und entspannter. Will jemand überholen, wird auf den Pannenstreifen ausgewichen, damit der andere durch kann. Fährt man hinter einem Lastwagen, signalisiert einem dieser mit den Blinklichtern ob man gefahrlos passieren kann (rechter Blinker) oder ob Gegenverkehr da ist (linker Blinker). Als Dank wird gehupt.

    Es wird auch sonst rege kommuniziert. 2 x Scheinwerfer - Kamele auf der Fahrbahn. 3 x Scheinwerfer Radar oder sonstige Gefahr.

    Die Hupe wird fast nur zum Grüssen oder in Kurven zwischen Plantagen genutzt.
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  • Wandern

    20 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 32 °C

    Ein ca 30 minütiger Spaziergang führte uns durch die omanischen Gärten am Hang. Granatäpfel, Papayas, Datteln, Aprikosen, Birnen und Oliven waren zu finden. Zwischendurch schlängelten sich die Alfaladsch, die Wasserkanäle. Auch die Beete auf den kleinen Ebenen sind so angelegt, dass man sie gezielt mit Wasser versorgen kann.Leer más

  • Anantara Hotel

    20 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 32 °C

    Nun sind wir in unserem Hotel angekommen. Begrüsst wurden wir mit Granatapfelsaft, Omani-Kaffee, Datteln und Macrons.

    Das Zimmer hat einen herrlichen Blick auf den Canyon. Im ganzen Hotel duftet es nach dem lokal hergestellten Rosenwasser. Nun machen wie uns daran es zu erkunden.

    Das Hotel wurde übrigens vom Militär Ministerium erbaut. Jedes Ministerium im Land hat den Auftrag zu Investieren um sein Vermögen und Gewinne dann wieder nutzen zu können aber auch um eine Art Pensionskasse damit aufzubauen.

    18:30 gibt es Abendessen
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  • Auf nach Nizwa

    21 de septiembre de 2018, Omán ⋅ ☀️ 19 °C

    Da wir sehr früh losfuhren um den Souq in Nizwa besuchen zu können, stattete uns das Hotel mit einem Frühstückspaket zum Mitnehmen aus. Der Inhalt hätte wohl eine Familie satt gemacht. Toast, Marmelade und eine Unmenge an Früchten. Dazu Kaffee und Orangensaft. Als Abschiedsgeschenk gabs ein Säckchen Weihrauch.

    Als Hamed den Kaffee in meiner Hand sah grinste er. In seiner Unterkunft war keiner Verfügbar. Daher freute er sich um so mehr als ich ihm den Kaffe gab.

    Langsam gings die breite kurvige Strasse Talwärts. Um die Bremsen nicht zu überlasten wurde mit dem Motor gebremst. Man konnte dem Thermometer zuschauen wie es stieg.
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