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Oman 2018

Une aventure de 16 jours par Fox Travel En savoir plus
  • Al Rustaq

    23 septembre 2018, Oman ⋅ ☀️ 38 °C

    Rustaq („Grenzgebiet”) hat seinen Namen von den Persern bekommen, die die Stadt am Fuss des Hajar-Gebirges im 7. Jahrhundert beherrschten. Das erste Mal zur omanischen Herrscherstadt wurde Rustaq im Jahr 1624, als sie der damalige Herrscher der Ya’arubi-Dynastie Nasir ibn Murschid zu seinem Sitz auserkor. Er war es auch, der den Bau der Festung und der Al Badayah-Moschee in Auftrag gab. 1784, unter Hamad ibn Said, verlor Rustaq den Regierungssitz an Muskat.En savoir plus

  • Al Hazm

    23 septembre 2018, Oman ⋅ ☀️ 38 °C

    Die kleine Oase Al-Hazm liegt im Norden des Oman am Übergang von der Batinah-Ebene zum Hajar-Gebirge welches wir heute überquert haben. Zwischen den Palmen von Al-Hazm thront unübersehbar eine mächtige Festung, vermutlich die jüngste Befestigungsanlage im Oman und bedeutendste Sehenswürdigkeit von Al-Hazm. Durch ihre gewaltige Grösse hebt sie sich deutlich von anderen omanischen Festungen ab.

    Die mächtige Festung in der kleinen Oase Al Hazm im Oman hielt einst einige trickreiche Verteidigungsanlagen für seine Angreifer bereit. Heute ist das Fort perfekt renoviert und eines der schönsten Beispiele einer omanischen Befestigungsanlage.

    Die für die kleine Oase etwas überdimensionierte Festung von Al-Hazm wurde im Jahr 1708 von Sultan bin Saif II. errichtet und diente ihm während seiner Regentschaft als Imam als Residenz. Die Herrschaft von bin Saif II., dem letzten Imam der Al-Ya’aruba-Dynastie, dauerte allerdings nur sieben Jahre, denn bereits im Jahr 1718 verstarb er und wurde fand im Westturm seiner Festung seine letzte Ruhestätte.

    Nach seinem Tod führten die Streitigkeiten um seine Nachfolge zum Bürgerkrieg, im Zuge dessen der Imamsitz je nach Herrscher mehrere Male zwischen Al-Hazm, Rustaq, Nizwa und Jabrin wechselte.

    Al Hazm ist ein prachtvolles Beispiel des omanischen Festungsbaus, konnte perfekt verteidigt werden und aufgrund zahlreicher Tricks Belagerungen besonders lange verkraften. Noch im Jahr 1870 hielt die Festung von Al-Hazm einer neunmonatigen Belagerung stand.

    Die gegenüberliegenden Ecken des Forts werden von zwei Kanonentürmen mit Plattformen gekrönt, die zu drei Vierteln freistehen. So waren sie zwar nicht so geschützt, konnten jedoch gemeinsam den gesamten Umkreis der Festung unter Beschuss nehmen. Der Feind fand nicht einmal entlang der mächtigen Mauern einen toten Winkel, in dem er sich vor den Kanonenkugeln der portugiesischen Geschütze verbergen konnte.

    Neben der Küche im Erdgeschoss wurde ein eigener Raum eingerichtet, in dem Sirup oder Öl in aller Eile erhitzt werden konnte, um den anrückenden Feind damit zu übergiessen. Darüber hinaus waren im Erdgeschoß noch die Badezimmer und die Lagerräume untergebracht.

    Unter dem Erdgeschoss fliesst ein kleiner Kanal, dessen angenehm kühles Plätschern im ganzen Fort zu hören ist. Sollte bei einem Angriff der Kanal einmal abgeschnitten werden, konnte das Wasser in einem riesigen Becken gesammelt und so die Trinkwasserversorgung gesichert werden.
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  • Taqah Castle

    24 septembre 2018, Oman ⋅ ⛅ 27 °C

    In der Ortsmitte befindet sich das Taqah Fort, das aus einer etwas höher gelegenen Wehranlage und einem darunterliegenden 2 Wohnsitz des ehemaligen Gouverneurs besteht. Die Gebäude sind ca. 250 Jahre alt. Das Wohnhaus wurde 1994 nach einer vollständigen Restaurierung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, es dient als Heimatmuseum. Im Innenhof steht auch ein Weihrauchstrauch.En savoir plus

  • Ausgrabungsstätte Sumhurum

    24 septembre 2018, Oman ⋅ ⛅ 28 °C

    Der antike Weihrauchhafen Sumhuram liegt 40km östlich von Salalah. Als Teil der Weihrauchstrasse war Sumhuram einst eine blühende Handelsstadt, von deren Vergangenheit heute nur noch Ruinen zeugen. Der natürliche Hafen war Ausgangspunkt für Handel mit Weihrauch, aber auch Leder, Schmuck und anderen Gütern.

    Wer die antike Stätte Sumhuram (auch unter dem Namen Samhuram oder Samharam bekannt) im südlichen Oman besucht, taucht in die vergangene Welt der arabischen Weihrauchstrasse ein. Sumhuram ist jener Hafen, der in griechischen Schriften als „Moscha” an der „sachalitischen Küste” auftaucht. Unter der Bezeichnung „Land of Frankincense” („Land des Weihrauchs”) zählt Sumhuram gemeinsam mit anderen Stätten an der Weihrauchstrasse zum Weltkulturerbe der UNESCO.
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  • Hiobs Grab

    25 septembre 2018, Oman ⋅ ☀️ 25 °C

    Nördlich der Stadt, in rund 30 km Entfernung, im Jabal al-Qara Gebirge, befinden sich Grab und Mausoleum des Propheten Hiob. Hiob ist jener Prophet aus dem Alten Testament, der, obgleich er alles was er besass, verlor, dennoch seinen Glauben an Gott nie aufgab. Das Grab ist eine Pilgerstätte für Muslime. Im Koran lautet Hiobs Name, Nabi Ayoub.

    Im natürlichen Bodengestein, wenige Schritte vor der Grabstätte, ist der Abdruck eines menschlichen Fußes zu sehen, der Fussabdruck des Propheten Hiob. Er wird geschützt durch eine quadratisch umlaufende, ca. 1 m hohe Mauer. Andy fand das müsse ja ein Riese gewesen sein. Der Fussabdruck wies die stattliche Länge von geschätzten 40 cm auf, mit einer entsprechenden Breite. Diesem riesigen Fussabdruck entsprechend, hat auch das Grab Hiobs eine stattliche Länge von ca. 4 Metern.

    An der Wand hing eine Auflistung der Propheten aus islamischer Sicht.
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  • Fuchur

    25 septembre 2018, Oman ⋅ ☀️ 28 °C

    Über die »Zickzack-Road« geht es wieder zurück zum benachbarten Küstenabschnitt. Kurz vor Mughsail erreichen wir die Höhle Al Marneef und die berühmten »Blowholes«. Mit Kreisverkehr und Parkplatz ist auch dieses Ausflugsziel grosszügig gestaltet. Jedoch ist grad nicht viel Wasser da, daher fauchen die Blowholes nur etwas.

    Ein Teil der Anlage ist gesperrt. Seit ein Zyklon über Salalah zog ist nicht mehr alles betretbar.

    Auch die Strasse musste neu gesetzt werden. Wo die Alte war ist jetzt Meerwasser.
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