Thailand
Matsayit Ban Na Tin

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Travelers at this place
    • Day355

      Tonsai - Men staring at Walls

      January 8 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      Das Paradies 2023 nach Christus.
      Schon a Neichtl her seit Adam gelebt und Eva gnädigerweise aus einer Rippe erschaffen wurde. Als erstes gleichmal in den Apfel gebissen - seitdem lebt Mensch in ewiger Verdammnis.
      Typisch Weib! - Bis heute Schuld an jeglicher Misere. Nur konsequent also dass die römischen Katholiken Evas Nachfahren jegliche Leitpositionen absprechen. Und nun alle im kirchlichen Monoton:
      "Denn das ist würdig und Recht!"

      Die Vertreibung aus dem Paradies ist also noch nicht so lang her und trotzdem fühlt sich das hier eigentlich sehr paradiesisch an! Inselfeeling da nur per Holzboot erreichbar. Palmen und Urwaldvegetation nebst schönem Sandstrand und Wasser planschbar wie die Badewanne nach einem grauslichen Novembertag. Teilweise genauso seicht und ruhig - immer aber warm! Die Buchten malerisch und es tummeln sich Boote, Kayaks und Schnorchel.
      Aber das alles interessiert hier niemanden.
      Irgendwas ist hier anders..
      Alle dem Meer abgewandt, spazierend mit Blick in Richtung Landesinnere, liegend und sitzend mit dem Rücken zum Meeresrauschen.
      Das türkis blaue Meer bekommt nicht die ihm anderswo zugeteile Aufmerksamkeit!

      Schuld sind die Kalktürme die die Buchten flankieren. Wenn überhängend wechselt die Farbe zwischen orange, weiß und schwarz, inklusive vieler Stalagtiten die wie Geschwüre aus der Wand wachsen. Wenn nicht überhängend wächst Urwald bis in jeglich erdenkliche Steillage. Direkt vom Strand weg kann geklettert werden, je nach Ebbe und Flut mal mehr oder mal weniger.
      Kurz gesagt ein Paradies nicht nur für den herkömmlichen Strandurlaub sondern auch zum Kraxeln!!

      Dieses wurde vor mittlerweile 30 Jahren entdeckt und seitdem kontinuierlich erschlossen. Wir waren zuvor etwas skeptisch wegen Hitze, Schwüle und Menschenandrang, sind aber bezüglich unserer gehegten Befürchtungen zum Glück enttäuscht worden. Sogar der Kalk ist verglichen mit manchen Wiener Hauswandln nicht ärger poliert und abgeschmiert. Wir waren auf Schlimmeres eingestellt und wurden positivst überrascht!
      Alles also nur eine Frage der Einstellung?
      - Nein! Der Fleck hier kann einfach nur gefallen.

      Der benachbarte Strand von Railay ist touristisch komplett erschlossen mit vielen Bars und Restaurants. Im 20 Minuten Fußmarsch entfernten Tonsai sind die Portionen besser, größer und billiger, es gibt nur eine Bar diese aber mit super Musik und es ist generell viel viel weniger los. Also ziemlich perfekte Kombi! Warum hier nicht mehr Leute absteigen liegt wahrscheinlich am fehlenden Halli-Galli abends und daran dass Strom nur in den Nachtstunden verfügbar ist. Gutes Essen, traumhafte Ausblicke, Meer und eine selten so hohe Dichte an wunderschönen Kletterlinien - viel mehr brauchen wir gerade nicht.
      Am Strandwandl wird stark überhängend aber kurz geklettert - jedeR die nicht nach 1½ Minuten wieder unten ist, würd sowieso raus fallen da komplett gepumpt. Deswegen stört der Andrang bei manchen Routen fast nicht, weil nach drei Minuten sowieso der oder die Nächste dran ist. Ein Onsight ist dadurch quasi unmöglich, und es hängen meist auch schon die Exen. Ablassen vom Top direkt ins Meer inklusive.
      Die sonstigen Wandln in der Umgebung sind höher, meist weniger Andrang aber immer mit schönem Ausblick!
      Ein paradiesischer Platz für unsere letzten Wochen!! 🦧🐦🐙

      __________
      PS.: Eine teilweise Vertreibung aus dem Paradies fand hier vor 7-8 Jahren statt, als der Bau eines Resorts die Bars und Bungalows weg vom Strand ins Hinterland drängte. Die "freie Welt" fängt nun hinter den Resortmauern an - mit den üblichen aber hier wenigen Restaurants, Massagestudios und Fruchtshakestandln. Nach der Berliner Mauer, dem Grenzzaun zwischen Israel und Palästina und der trumpschen Möchtegern-Mauer, diese also eine der meist geächtetesten Mauern der Welt!
      Nachdem wir es nicht anders kennen gefällts uns trotzdem hier, die Stimmung meinen viele der immer wieder kehrenden Kletterer sei früher aber eine andere gewesen..
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    • Day21

      Monkey Path

      January 11 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

      Heute ging es gemütlich in den Tag und wir sind die Strandpromenade entlang, nachdem wir wieder riesige Tiere gefunden haben, ging es um den Monkey Path durch den Jungle in eine kleine Bucht.
      Natürlich hat der Weg seinen Namen nicht umsonst, sondern weil hier Affen 🐵 aus nächster Nähe vorzufinden sind. 😁

      Danach sind wir wieder zu unserem Hotel und in unseren Pool gesprungen, da es sehr heiß ist momentan. Sehr erfrischend. 😎

      Am Abend ging es auf unsere än örtlichen Nachtmarkt wo es auch wieder lecker essen gab. 😁🤤
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      Traveler

      Die werden ja immer größer, die Fische

      Traveler

      Ist das da, wo wir das Video gesehen haben?

      Traveler

      Genau

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    • Day56

      Krabi 2/2 🥵

      February 4 in Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

      Juhuu liebe 🐧s
      In den heutigen Tag starten wir mit ausgiebigem Frühstücken in einem Swiss/Thai Restaurant.🇨🇭🇹🇭 Wir müssen schmunzelnd zurück an das „Schweizer Restaurant“ in Singapur denken (Post 45), als wir an der Wand ein superschönes Bild von der Berner Altstadt hängen sehen.😍 Es kommt uns fast ein bisschen so vor, als würden wir langsam aber sicher nach Hause gerufen…🤔🤭
      Während dem Essen währweisen wir, wie unsere Weiterreise aussehen soll. Es gibt noch so viele Dinge, die wir anschauen und Orte, die wir hier in Thailand bereisen könnten.🙈🙉 Schlussendlich haben wir für die letzten paar Tage - glauben wir - eine gute Route festgelegt.🗺️
      Zurück im Hotel gehen wir an den Pool und Till’s selbst konstruiertes Schwimmtraining-Leine-Dingsbums kommt zum Zuge.🏊🏼‍♂️ Ich (Sarina) bin immer wieder sehr fasziniert von meinem kleinen soon to be engineer.🥰
      Da es heute irgendwie mega heiss ist, machen wir uns erst am späteren Nachmittag auf eine kleine Erkundungstour zu einem schönen Strand. Auf dem Weg dorthin müssen wir wortwörtlich durch einen „Waud vou Affä“ 🌳🐒🌴 wandern und wer sich an den Post vom Monkey Forest in Ubud, Bali erinnert weiss, dass nicht mehr ganz alle beide von uns soo begeistert sind von diesen Tierchen…🤨
      Wir haben’s jedenfalls geschafft und den Ausflug geniessen können.
      Und so neigt sich der letzte Tag in Krabi auch schon dem Ende zu.🌅
      Morgen haben wir übrigens wieder einen laaaangen Reisetag vor uns, darum gehts jetzt ab in die Federn.🪶 Guet Nacht!💫
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      Traveler

      Jetzt kommen eure letzten Tage auf der langen sehr eindrucksvollen Reise 🧳 geniesst diese noch in vollen Zügen und dann nehmen wir euch gerne wieder in die Arme 🥰

      Traveler

      Spinnts 🤪 so gross

      Traveler

      Isig bisch am trainiere 🏊🏻‍♂️

       
    • Day7

      Ao Nang/ Provinz Krabi

      January 20 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

      Als unser Flieger in Krabi Airport aufsetzt, ist es bereits dunkel. Mit dem Sammeltaxi werden wir zum größten Touristenort nach Ao Nang gefahren. Der Ort liegt direkt vor der traumhaften Küste mit den berühmten Kalksteinfelsen.

      Joe hat sich wirklich nicht lumpen lassen und für die nächsten Tage ein gehobenes Hotel in Strandlage gebucht. Die gesamte Hotelanlage ist vom Feinsten.

      Ein bisschen enttäuscht waren wir, als uns ein Zimmer in Nähe des Außen-Frühstücksbereich zugeteilt wurde. Ab 07.00 Uhr hätte das gesamte Hotel vor unserem Balkon gefrühstückt. Joe hatte dieses Hotel als Highlight der Reise vorgesehen und es sollte perfekt sein. Nach Rücksprache mit dem General Manager und einer Zuzahlung haben wir dann tatsächlich ein Deluxe Zimmer mit eigenem Privatpool bekommen. Vom Zimmer und Pool blicken wir ins Grüne und haben absolute Privatsphäre. Eine gewisse Vorstufe zur Dekadenz ist erkennbar, aber „man(n) gönnt sich ja sonst nichts“ 😜

      Auf den Straßen der belebten Innenstadt Ao Nangs tummeln sich Touristen aus aller Welt. Hier gibt es eine Vielzahl von Bars, Restaurants, Lifemusik und Straßen-Entertainment. Die Atmosphäre ist entspannt und ich fühle mich gleich wohl hier.

      Am nächsten Tag hat sich ein besonderer Besucher angekündigt. Einer der besten Freunde von Joe wird aus Phuket anreisen. Atti hatte uns bereits in 2016 in Breisach besucht und jetzt sehen wir uns alle wieder.

      Mit Atti fahren wir gemeinsam zum „Emerald Pool“. Etwa 1,5 Autostunden entfernt befinden sich mehrere kleine Teiche/ heiße Quellen in einem Naturschutzgebiet. Wir wandern durch schöne Dschungellandschaft, aber die meisten Ponds waren eher unspektakulär. Wenigstens der „Blue Pool“ sah farblich sehr schick aus. Letztlich war es ein Spaziergang im Dschungel für viel Eintritt. Als Highlight ist ein 1,5 Meter großer Waran in einem Wahnsinnstempo an uns vorbei gerauscht und in die heißen Quellen gesprungen. Der Emerald Pool bekommt die Gesamtbewertung „Touristenfalle“ und darf umfahren werden ;-)
      Wir hatten trotzdem einen superschönen Tag mit Atti und haben den Abend in einer ruhigen Bar mit guter Lifemusik ausklingen lassen.

      Heute steht eine „Seven Islands Sunset Tour“ auf dem Programm. Gegen Mittag werden wir im Hotel abgeholt und zum Hafen gefahren.

      Zusammen mit Gästen aus Indien, Marokko und dem Libanon waren wir international schön gemischt. Mit dem „Longtail Boat“ fahren wir zur vorgelagerte Inselwelt von Krabi.

      Die Inseln sind traumhaft und in diesem Teil des Landes zeigt sich Thailand von seiner schönsten Seite. Auch Pausen zum Schnorcheln sind vorgesehen. Nach dem Sprung ins Wasser bitzelt mein gesamter Körper, als hätte jemand ein Stromkabel ins Wasser gehalten. Das lässt sich schwer beschreiben, als würde leichter Strom fließen und überall am Körper sticht und zwickt es leicht. Ich verlasse das Wasser schneller als geplant. Irgend etwas stimmt hier nicht. Unser Guide war ebenfalls mit langärmligen Shirt im Wasser und meinte später, dass „Sea Ants“ (Seeameisen) das Zwicken verursachen und zubeißen. Die Tierchen könne man mit dem bloßen Auge nicht erkennen. Okaaay, gut dass ich die Plantscherei nicht übermäßig ausgedehnt habe.

      Wir fahren unterschiedliche Inseln an und überall bieten sich wunderschöne Fotoperspektiven. Auch Kletterfreunde kommen an den natürlichen Kalksteinfelsen auf Ihre Kosten. Die Affen sollte man tunlichst nicht füttern. Sobald kein Essen mehr da ist, beißen die Tiere auch schon mal zu. Die Affenband greift sich sowieso alles essbare in der Umgebung. Wir haben gesehen, wie ein Affe durchs offene Küchenfenster eingestiegen ist und eine Essensdose geklaut hat. An den Inhalt der Dose wird der Affe schwerlich herankommen. Vielleicht wird die Konservendose einfach auf den nächsten „Touriverfütterer“ ohne Essenszugabe geworfen 🐒

      Nach dem Abendessen sitzen wir gemütlich am Strand und schauen in den Sonnenuntergang. Die Farben des Himmels verändern sich fast minütlich und ein identisches Fotomotiv wirkt 10 Minuten später völlig anders.

      Die nächtliche Fahrt zurück zum Hafen hat eine letzte Überraschung vorgesehen. Vor einem Felsen im offenen Meer werden die Motoren gestoppt. An dieser Stelle gibt fluoreszierendes Plankton, dass in der Dunkelheit leuchtet.
      „Chemische Prozesse von einzelligen Meerestieren führen dazu, dass die Organismen ruckartig Licht aussenden, welches das umliegende Wasser illuminiert.“

      Ich habe so etwas bereits im Film „The Beach“ gesehen. Leonardo di Caprio und Freunde schwimmen in der Nacht. Auf einmal leuchtet das Meer auf magische Weise und ich habe das als „Hollywood- Special Effect“ abgetan.

      Heute dürfen wir das Naturphänomen mit eigenen Augen sehen und ins nächtliche Meer springen. Das Gefühl unter Wasser ist magisch. Bei jeder Bewegung leuchtet das Wasser um mich herum, als würden grünliche Funken von Wunderkerzen um mich tanzen. Das besondere Erlebnis wird mein heutiges Highlight werden.

      Unseren letzten Tag werden wir ruhig verbringen. Gegen Nachmittag hat sich schlechtes Wetter mit Regen angekündigt. Joe ist ein bisschen traurig, da wir den geplanten Trip nach Ko Phi Phi zum „Maya Beach“ gestrichen haben. Ich hatte „DEN STRAND“ aus dem Hollywoodfilm bereits bei meiner ersten Thailandreise gesehen. Ohne Sonnenschein kommen die unterschiedlichen Farben des Wassers nicht hervor und unser Bootsführer hatte für den nächsten Tag abgeraten.

      Mein Fazit für Krabi: es gibt soviel zu sehen und die Gegend ist traumhaft schön. Wir haben leider zu wenig Zeit mitgebracht. Der Besuch in Krabi darf bei einer Thailandreise gerne fest eingeplant werden.

      Morgen bringt uns der Flieger zurück nach Bangkok und wir werden anschließend nach Pattaya weiterreisen.

      Liebe Grüße nach Hause 😘
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      Traveler

      Klingt alles prima!🙂 Ich hoffe, euch gefällt es in Pattaya. Ich erzähle dir erst danach, wie wir es dort empfunden haben…🙈🫣🫢 LG, nach Tahailand😘

      Traveler

      Vielen Dank für diese tollen Eindrücke. Es macht mir eine wahre Freude deinen Bericht zu lesen. Es klingt nach einer abenteuerlichen Reise mit wundervollen Momenten 😉 ganz liebe Grüße nach Thailand

      Traveler

      Ich muss mich Dani anschließen und wieder wunderschöne Fotos 🥰

      Genau wie Dani und Jasmin, muss ich sagen: echt toll geschrieben, wir erwarten die Fortsetzung! [Dagi]

       
    • Day11

      Eerste keer op de scooter in Ao Nang

      January 26 in Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

      In Ao Nang verbleven we 2 nachten in "villa's" waar we meteen hartelijk werden verwelkomd door een giga spin in onze slaapkamer 🕷
      We hebben scooters gehuurd en zijn achterop bij Sam en Jochem op pad gegaan naar het stadje en het strand om even bij te komen. Toen we hiervan terugkwamen grepen we onze kans om voor het eerst op een scooter te rijden, wat meteen vlotjes ging 🛵
      De volgende ochtend zijn we extra vroeg opgestaan om de zonsopgang mee te maken op Din Daeng Doi. Het was helaas wat bewolkt maar desalniettemin erg mooi 🌄
      Hierna hebben we onze spullen gepakt en zijn we naar een hostel gegaan in Krabi Town. Toevallig was er die avond een kroegentocht georganiseerd door het hostel, na even twijfelen in verband met onze vroege wekker hebben we besloten hieraan mee te doen! De muziek was wat tegenvallend maar met zijn vieren was het sowieso heel gezellig🙌🏽

      - Kwint
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      Traveler

      lekker beesie.

      Traveler

      oeps die muziek en die aapachtige achtergrond. en ja. valt niet mee de bal een juiste richting te geven.

      Traveler

      Nou dat gaat jullie goed af ….. leuk !

       
    • Day35

      Die Bananen werden nass!

      January 25 in Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

      Schon die dritte Portion Regen heute! Eine gute Gelegenheit unsere Füße für's Trekking in KAMBODSCHA, runderneuern zu lassen.
      Die Natur in unseren im Urwald versteckten Bungalow saugt das Nass gierig auf. Die Eichhörnchen haben sich versteckt, wie auch wir uns mit bester Krimilektüre trockene Plätze gesucht haben.
      Alles gut so!
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      Traveler

      Herrliche Aussicht in eurer Dschungel Hütte und die Natur freut sich über Regen 🥰

       
    • Day38

      PHRA-NANG-BEACH

      January 28 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

      Der heutige Strand ist nur mit dem Boot zu erreichen. Also geht's nach einem kurzen Frühstück zum Strand von AO-NANG. Die Longtailboote fahren one way für 100 THB nach RAI LEH East. Es ist heute leider bewölkt, ☔️ Regenwahrscheinlichkeit bei 40%.
      Kletterschulen sind an den Felsen mit Anfängern und Fortgeschritten unterwegs.
      Die Strände sind aber auch ohne praller Sonne 🌞 und ohne Sportgerätschaften eine Wucht!
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      Traveler

      Beeindruckende Natur 🥰

       
    • Day37

      AO NANG Nachtmarkt

      January 27 in Thailand ⋅ ⛅ 24 °C

      Täglich um 18 Uhr beginnt der Nachtmarkt, keine 3 km von unserer Urwaldhütte entfernt. Dort wollen wir uns mal wieder den Garküchen nähern. Die Preise sind nicht so ausufernd wie im Ort selbst und die Auswahl ist entscheidend vielfältiger. Für Livemusik und Jahrmarktstimmung ist auch gesorgt, so kann das Wochenende beginnen!Read more

      Traveler

      gefährliches Geschäft 😂😉 komme schlecht daran vorbei 🤦

      Traveler

      Können wir gut verstehen!

      Traveler

      Ein Geldwaran?

      Traveler

      Könnte gut sein. Leider immer wieder Fotoangebote, wo alle möglichen Geschöpfe gequält werden!

      Traveler

      Geldwaran ist die spöttische Bezeichnung dafür, haben wir mal auf Sri Lanka gelernt…

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    • Day33

      Abschied von Pinky

      January 23 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

      Nur 4 Tage waren wir zu Gast bei Pinky und Familie im ARROW HOUSE am Long Beach.
      Wir wären gerne länger geblieben, nur die nächsten Buchungen sind bereits fix.
      An der Rezeption haben wir ein Speedboot bis KRABI geordert, im Preis ist die Abholung im Quartier enthalten. Und schon erscheint ein LKW-Ungetüm, erste Mitreisende sind bereits auf der Ladefläche...
      Am Pier gibt es wieder Aufkleber auf die Kleidung und Grüppchen sammeln sich im Wartebereich. Ein unauffälliger Typ hat die verschiedenen Sticker im Blick, so können wir ganz unbeschwert davon ausgehen, zur richtigen Zeit im richtigen Boot zu landen.
      Das museumsreife Speedboot ist nur schon vollkommen ausgelastet, nur in der Bugspitze sind noch freie Plätze. Der Ausgang für die eigentlichen Passagiere wurde mit unserem Gepäck zugestellt, und ab die Fahrt!
      In LAEM KRUHD müssen wir unerwartet umsteigen. Wann das nächste Wasserfahrzeug kommt ist noch ungewiss. Wir bitten das Personal am Pier zu prüfen, ob nicht doch ein Boot bis AO NANG fährt. Nach langen Telefonaten ist tatsächlich ein nächster Dampfer gefunden.
      Ich erkunde inzwischen den Hafen, lernen einen jungen Mann aus NY Manhattan und das einmalige Mr.BOYCAFE kennen. Auch hier könnte man einige Tage in friedlicher Ruhe verbringen!
      Wieder zurück am Pier steht Dagmar mit unseren Rucksäcken bereits am Boot.
      Strafender Blick! Gerade nochmal gut gegangen...
      Die Bootspartie geht vorbei am RAILAY BEACH, nicht ohne einen 10-minütigen Platzregen, wir sind alle pitschnass...
      Als wir auf AO NANG zusteuern, erblicken wir eine nie gesehene Ansammlung von Longtailbooten. Hier muss es besonders sehenswert sein!
      Auch am Pier werden wir von einem Minibus in Empfang genommen, es geht direkt in unseren nächsten Bungalow.
      Gleich daneben ein äußerst beliebtes THAI-Restaurant, wir müssen in einer Stuhlschlange warten, und lernen Yam aus SEOUL kennen. Der aufgeweckte Bursche fliegt morgen nach BKK weiter und schlägt sich den Magen richtig voll.
      Nach einer herzlichen Verabschiedung geht es um die Ecke, in unser Heim für die nächste Woche...
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      Traveler

      Pinky in blue.

      Traveler

      Bleibt abenteuerlich 🥰

      Traveler

      Sympathisch 🥰

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    • Day38

      Klettern mit den Affen

      January 28 in Thailand ⋅ ☁️ 27 °C

      Zwischen den Stränden RAI LEH und PHRA NANG zweigt ein Kletterweg ab. Er führt auf einen SUPER-VIEWPOINT. Genau das Richtige für GLOBO-Norbi.
      Begleitet wird der Aufstieg von einigen 🐵🐵... die einerseits ganz schön ablenken, aber immer wieder zeigen wie ungeschmeidig wir Möchtegernkletterer sind...Read more

      Traveler

      Ja, die sind besser dafür gebaut 🙊. Eure Linse hat ordentlich Wasser abbekommen, oder?

      Traveler

      Dafür lohnt sich der spannende Aufstieg 🥰

       

    You might also know this place by the following names:

    Matsayit Ban Na Tin, มัสยิดบ้านนาตีน

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